Vom dreihundertvierunddreißigsten Strategeme (III)

Der aufmerksame Leser wird den beiden Vorartikeln entnommen haben, dass ich diese sehr wahrscheinlich aus eigener Erfahrung heraus verfasste.

Das war vielleicht wiederum nicht besonders klug, aber ich denke, dass es mal einer so zu sagen hatte.

Es mag nicht viele geben, die das erfassen können oder das Beschriebene gar aus eigenem Erleben kennen, doch habe ich wenigstens denen damit möglicherweise ein paar Ansätze geliefert.

Ich habe den Handschuh hiermit aufgenommen.

Öffentlich.

Ich habe hier nicht von ein bisschen „Schwarzer Magie“ geredet. Von etwas ganz anderem. Bald schreibe ich zum Ausgleich von allerlei Eierkuchen.

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Vom dreihundertvierunddreißigsten Strategeme (II)

Ein Mittel ist auf jeden Fall, dass man seine sprachlichen Waffen jeden Tag schärft. Welche sonst sollte man schärfen gegen einen Gegner, der, selber unsichtbar, einem jederzeit jedes haltlose Gesindel an den Hals schicken kann, selbst brave Leute, indem die das gar nicht merken? Selbst mit Fahrzeugen, auf der grünen Kreuzung?

Man sage sich jeden Tag: „Wer kann besser Deutsch, ihr oder ich?“

Denn rein auf Deutsch haben deren Marionetten es ja sehr schon schwer. Das wissen ihre Lenker ihnen einfach nicht überlegen beizubringen, wahrscheinlich können sie es selber nicht besonders gut.

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Vom dreihundertvierundreißigsten Strategeme

Es kann eine Lage auftreten, da man es mit so unerklärlichen Kräften zu tun bekommt, dass ein Weg ist, selber unerklärlich zu werden. Der ist sehr gefährlich. Er führt sehr wahrscheinlich zu hohen weiteren Verlusten. Vielleicht kann man aber, wo jede normale Vernunft und Logik immer wieder nichts half, so sein Leben retten.

Und wer sein Leben gerettet hat, selbst wenn sonst wenig übrig, der kann weiterhin denken und handeln.

Irgendwann findet er vielleicht raus, wer da was wie und wozu eigentlich wirkte. Oder noch immer wirkt. Er hat sich dafür einfach Zeit verschafft.

Ich rede jetzt nicht von einer Ausnahmesituation, wo vielleicht ein Bandit durch irrationales Verhalten zu überraschen, so dass man irgendwie davonkommt. Also um keine möglicherweise einmal taugliche Taktik, sondern eine längerfristige Strategie.

Leicht verliert man darüber Haus und Hof, Freunde und Familie. Es fangen endlich alle an, einen für gaga zu halten. Man kann ja kaum einem noch erzählen, was man erlebt hat. Dass man dadurch zu dem Entschluss gekommen, jetzt so vorzugehen, wie es scheinbar außerhalb jeder Ratio.

Wichtig ist, dass man nach allen unbeweisbaren oder auch beweisbaren, aber für üblich gehaltenen, nicht allzuverwunderlichen Angriffen und Anschlägen selber nicht gewalttätig wird, im Ganzen menschenfreundlich bleibt, ansonsten ganz normal, oder nur so verrückt, wie man schon immer war.

Allemal hilft es in solcher Lage, auch zur Erdung, dass man schöne Dinge schafft, sichtbar außerhalb dessen sinnvoll tätig bleibt. Das hilft einem in solcher Lage selbst, und es setzt Zeichen, die nicht dazu passen, man sei jetzt außer Rand und Band, verspiele jetzt noch seinen verbliebenen Rest, da man dem Tode schon gerne entgegenkomme, völlig verzweifelt, ganz haltlos.

Das Zweifel säen ist dabei mit die größte Kunst. Es mag Menschen geben, die merken, dass da etwas ganz anderes vor sich geht, als beim gemeinen Irren. Denen setze man fein dosiert Wegzeichen. Das kann das eigene Feld stärken. Nicht alle Menschen sind dumm. Manche sind in der Lage, sich selber, wenn auch erst nur heimlich, Gedanken darüber zu machen, was da geschieht.

Vielleicht wenden sich die auch nur ab, weil ihnen das zuviel wird. Aber so greifen wenigstens die nicht mehr an. Halten sich eher zurück. Selbst das schafft ein wenig Raum.

Gegen einen übermächtigen Feind, den man nicht ursächlich genau ausmachen, von dem man nicht einmal einschätzen kann, über welche unerklärlichen Kräfte er noch verfügen könnte, ist der Kampf, fast wissenslos, außer den eigenen Erfahrungen mit ihm, indem er sich hinter tausend Masken zu verstecken weiß, die Marionetten, die er losschickt, nicht einmal, könnte man sie denn befragen, mit einiger Wahrscheinlichkeit Hinweise auf ihn liefern könnten, waffenlos daher, wie es scheint, schier aussichtslos.

Nun, inzwischen kennt man immerhin Symptome, einige wenige Rückschlüsse lassen sich daraus ziehen. Auch auf seine Methodik. Er tritt nie selber offen auf. Er versteckt sich immer. Egal, wer einen gerade rein zufällig ins Krankenhaus prügelt oder sonstwelche Nettigkeiten anbringt.

Es hilft da nichts, zu erkennen, dass er immer schwache Charaktere dafür benutzt, wenig jedenfalls. Denn das tun auch Leute, die weit unterhalb der Ebene eines solchen Feindes agieren.

Erstmal überleben, so kann man weiterhin überlegen, wie dem beizukommen sei.

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Google hört auf Greta: Panik ist angesagt

So, wir brauchen das jetzt doch auch kurz auf Deutsch.

Der Google lügt im Zusammenhang mit seinen YouTube-Zensurmaßnahmen so saudumm raus, dass man sich darüber nur wundern kann.

Es ist wahrscheinlich der Greta-Modus. Die haben der Heiligen Jungfrau zugehört. Panik ist angezeigt.

Ich will hier nicht alles wiederholen, was ich auf Englisch dazu geschrieben habe.

Ich bin ganz einfach froh und lache, dass Greta genau dort gehört wird, wo sie gehört werden sollte.

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Von Fliegen, Bildschirmen, Strategien, Mythen, der Wissenschaft und 5G

Ich weiß nicht, wie es mit bei der gemeinen Stubenfliege allgemein mit der Elektrosensibilität bestellt ist, aber wenigstens die Rohrbacher Rasse fühlt sich auf meinem Bildschirm offenkundig sauwohl. Sooft ich sie dort auch mit dem Tabaksbeutel erwische, die Viecher scheinen derart süchtig danach, dass sie das nicht schreckt. Sie sind zwar durchaus schnell, grade ist schon wieder eine da, wachsam auch, aber doch wohl keine Intelligenzbestien, denn inzwischen habe ich wieder Übung, warte, bis ich meist lethal treffe. Zack! Das war sie.

Vielleicht opfern die aber auch einfach eiskalt ein paar Pioniere, um sich schonmal strategisch auf 5G vorzubereiten. Haben die einen heimlichen König?

Dazu fällt mir gerade diese Geschichte wieder ein, vielleicht geht das, oder es ist eben doch nur eine Geschichte.

Ein Einzelhäftling, in Isolationshaft, der Mann hatte also viel Zeit und nicht viel zu tun, genervt mag auch er gewesen sein, der zog einen Meter über seiner Pritsche einen Strich an der Wand und erschlug so lange nur all jene, die sich darunter setzten, bis sich dahin keine mehr verwagte. Der betrieb also Erziehung oder auch Evolution pur.

Ehrlich gesagt scheint mir das ein wenig an den Haaren herbeigezogen, aber, wer weiß?

Vielleicht sollte ich mal eine Weile nur noch die am Bildschirm hinrichten und sehen, wie das wirkt.

Wissenschaft ist schließlich besser als immer nur Dahervermuten.

Nachtrag

Ich glaube, es hackt. Mir egal, das mit der Wissenschaft. Seit zehn Minuten – äh, wollte ich gerade hinschreiben – keine mehr am Schirm, und justament ist eine da, jetzt platt.

Und ich dachte gerade, das halte ich nicht aus, sie überall sonst krabbeln und bumsen und surren zu lassen.

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Tesla versus Einstein

Vor einiger Zeit telefonierte ich mit einem Freund, der eine recht umfässliche naturwissenschaftliche Bildung hat, wir kamen auf die Frage nach den Größten, es fielen die Namen Einstein und Tesla.

Er meinte nur (Gedächtniszitat): „Schau mal, was rund um dich herumsteht, für dich täglich funktioniert. All das basiert auf Tesla. Nichts davon ist Einstein.“

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MK-Ultra? – Von gestern

Ich denke inzwischen, dass „MK-Ultra“, hat es das Programm überhaupt gegeben und konnte es irgend Wirkung erzielen, nur ein Kinderspiel war im Vergleich mit dem, was jetzt gemacht.

Ich habe den Verdacht, ich habe Hinweise darauf, dass man das, was damit erzielt werden sollte und vielleicht auch angelegentlich erzielt wurde, heutzutage ohne derart viel Aufwand, einen Einzelnen erst traumatisieren zu müssen und damit auf einen Befehl hin noch aufs Äußerste hin steuerbar zu machen, jetzt praktisch auf Knopfdruck möglich, mit den meisten, ohne Vorbereitung, einfach so.

Ich weiß, das klingt verrückt.

Sei‘s drum.

Ich habe Dinge erlebt, die sich anders kaum erklären lassen.

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