Infraschall: Alles gleichzeitig da und auch weg

Finde Du, findet Ihr, finden Sie zum Thema Infraschall, der Bedeutung und Behandlung dessen, den Schwierigkeiten mit Messungen und Messgeräten und der Unklarheit, inwiefern entsprechende Geräte wenigstens für Kleineinsätze schon billig zu haben sind, mal was raus!

Ich stochere da in einem selbst für jetzige Verhältnisse bemerkenswerten Nebel: Es gibt für sehr viele bestätigt Schädliches und für noch viel mehr vielleicht bis eher wahrscheinlich deftig was davon. Macht aber bislang nichts.

Ich weiß nicht, ob Ihnen Google oder sonst eine Maschine da schnell weiterhilft: Mir hat es schon nach etwa zwei Stunden erstmal gereicht.

Alles gleichzeitig da und auch weg.

Nur Nebel.

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Gute Schule löst alles

Ich habe jetzt ein paar frisch entmaskte volljährige Oberschüler, denen die eine Hausaufgabe, wozu ihrer Ansicht nach im Netz die wildesten und unsinnigsten Verschwörungstheorien verbreitet würden, warum wohl, von wem, weshalb die so erfolgreich verbreitet, Wiederholungen in Aufbau und Wortführung angemerkt, das ganze Programm, um in Deutsch vielleicht eine wohlverdiente Eins mit Sternchen ablegen zu können.

Ab da gab es keinerlei Hinweise, außer, dass man sich an alle einschlägigen Gesetze, schon bei der Informationsbeschaffung, dann bezüglich des Zitier- und Urheberrechts, und erst recht bei der Angabe von womöglich bereits kassierten Quellen halten möchte.

Treibt keinen Unfug. Niemand muss durchfallen. Ihr könntet als Kurs berühmt werden.

Ich will aber nicht nur krasse Videos, die gerne auch. Ich will Text!

Eine Zahl nenne ich jetzt aber als Mindestzielgröße doch noch. Außer mir, der mehr schändliche Verschwörungstheorien kennt als die Hindus Götter, seid ihr hier jetzt achtzehn. Recht eigentlich sollte ich Euch, da ihr ja zwei Wochen Zeit habt, jedem sechs zu betrachtende Verschwörungstheorien auferlegen. Das wären dann, nun gut, lassen wir die Überschneidungen weg, bei Erfüllung wenigstens die alten heiligen hundertacht.

So hart will ich euch aber nicht fordern. Lieber lese ich zu vier satten Verschwörungstheorien als zu achten lummen. Vier aber, wofern nicht eine wirklich überragende Ausarbeitung eine mit vielleicht noch zwei anderen beispielhaft verknüpft, sollte jeder von euch hinbringen.

Auch nicht zwingend schadet, wenn das ganze gut gegliedert ist. Zudem eine Einschätzung folgt, welche Verschwörungstheorie die wahrscheinlich dümmste und oder verderblichste sei. Eine Abstufung sinnig angegeben.

Ja, dann frisch ans Werk!


Inzwischen sind die ersten Arbeiten (ich habe in diesem Sonderfall erlaubt, dass man Vorarbeiten einreichen dürfe) bei mir eingetrudelt, und das Ergebnis ist fast nur Außerirdische und Gender. Man wisse nicht, wer ein Mann ist, weshalb man auch nicht wissen könne, wer ein Außerirdischer sein könnte oder an dem verschieden. So oder ähnlich.

Besseres sollte kommen.


Kaum das eben fertig, ein halbes Stück Brot gekaut, kam die Anfrage, knallhart, ob denn das Thema Enteignung aufsatzfähig sei, nicht allein, klar, aber als Kernthema.

Ich habe zugesagt. Das wird arg.

 

 

 

 

 

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„Verschwörungstheorie“ ward mehr oder weniger wahrscheinliche These

Durch die überbordende Menge an als solche schwerstverleumdeten „Verschwörungstheorien“, die insonderheit seit Corona oft schon nach Wochen „wahr“ wurden, ist das Wort als Kampfbegriff stumpf geworden, es bedeutet eben nur noch „mehr oder weniger wahrscheinliche These“ – oder auch Prophezeiung.

Wie ich hier schon ansetzte: Vermutlich arbeiten schon viele Spinnendoktores in den Denktanks an einem neuen Totschlagsbegriff, unter viel Trauer und Tränen professionellerweise eben doch erkannt habend, dass, indem das Wort inzwischen bei allzuvielen zum umgekehrten Spottbegriff geworden, tragender Nachschub, und zwar der härtesten Sorte, dringend gebraucht.

Am liebsten würde man nunmehr wohl das Wort „Verschwörung“, jedenfalls dessen grundsätzliche Definition, einfach aus dem Sprachschatz streichen. Da das aber nicht gelingen kann (so superfit sind die Phlilologen dort, so weit hinterm Mond sind zumindest die meisten von denen zumindest nicht), muss ein anderes Lexem, vulgo Wort, jetzo zackig her.

„Nazi“ und „paranoid“ ist leider schon jeder, der angelegentlich mal selber denkt, das ist ausgelutscht, zieht die Wurst nicht mehr vom Teller.

Und da es nicht nur Weiße sind, die nicht mittun wollen, wird auch das mit der Rassenkarte schwierig.

Früher hätte man einfach „Neandertaler“ gesagt, dessen aber, wissend darum, wie es diesbezüglich um die fortgeschrittene Genetik steht, wird man sich ebenfalls schnell abraten.

Klar, dass die mich in kein Hearing reinlassen. Ich könnte ihnen ja einen Floh ins Ohr setzen, in offener Arglist, dessen entscheidenden Punkt, ihnen entlang meiner knappen Ausführungen entgangen, sie dann unbewusst inspiriert und initiiert umsetzten, zum erbärmlichen Verhängnisse ihres heiligen neuen Schlagwortes hin.

Was für eine fast schon bemitleidenswerte Lage. Wenn einem Sprachpfaffen eines seiner wichtigsten Wörter oder gar das wichtigste verlustig geht, ist das dem kein Spaß. Wenn das mit „Gott!“ oder etwa „Verschwörungstehorie!“ nicht mehr klappt, ist bei dem Feuer unterm Dach.


Also, gehen wir mal etwas analytischer an die Sache.

In den führenden europäischen Sprachen wurden für „Verschwörungstheorie“ oder „Conspiracy Theory“ undsoweiter zwischen sechs und acht Silben verbraucht. Das war schon eine ganze Menge für ein Stigma, das sitzen sollte.

Von daher kann ein Philolog bei Verstand in der jetzigen Lage kaum noch über einen solchen Laut- und Silbenverbrauch hinausgehen, wenn er ein Brandmal, eine Brandmarkung verworten will.

So, jetzt war ich wirklich nicht beim Hearing, zu Eurer Aufgabe gibt es hier auch nicht mehr mehr, außer, dass Ihr meines Erachtens mit zwei Silben ins Nichts, derweil mit Sechsen aus der Sache springen werdet, und mit Dreien bis Fünfen erst recht in einen heillosen Schlunz.


Und Ihr da, von allen möglichen „Diensten“, beklagt Euch mal nicht irgendwo, dass Ihr hier mal wieder was gelernt habt. Einfach so. Kostenlos. Unbeteiligt. Keine Verabredungen, keine Kontakte irgend. Superinkognito. Immerzu Geschenke. Das kann allerdings, Eitelkeit juckt, nerven.

Insofern bitte ich um Verzeihung und darum, dass Ihr mir Eure von mir angezwungene Dankbarkeitslosigkeitsperspektive nicht über Gebühr nachtragt; rechnet das bitte mit manchem bedenkenswerten Gedankensplitter und eingeweihten Unterderhandhinweis hier gegen; mehr noch wäre anzufügen, wessen ich mich aber zu beider Seiten Heil jetzt enthalte.

Ich denke, die Gescheiten unter Euch verstehen sowieso etwas mehr von den Verhältnismäßigkeiten von Macht. Dies können sie nur, indem sie den Menschen verstehen. Ich pinsele Euch damit jetzt nicht den Bauch und verzeihe Euch gar all Eure Machenschaften, Kinder, gerade derzeit, aber, ja, ich will Euch so gut ich kann geistig übernehmen.

Schluss mit der Scheiße auch für Euch und Eure Familien!

Was bekommt Ihr denn für diese Scheiße? Fünf Mille im Monat? Habt Ihr denn alle Räder ab?

Ja, da werde ich auch zum Halbpunk, wenn es sein muss, wie schon angekündigt, auch noch zum Rapper.

Heißt Ihr nicht etwa „Intelligence Community“, also Intelligenzgemeinschaft?

Wo, wenn Euch alle so benamen, sollte ich denn Gehör und Hilfe suchen, als bei der weltweit so anerkannten Intelligenzgemeinschaft?

Versteht also bitte meine Nöte! Wo sonst sollte ich mich noch versuchen?

Ganz einfach woanders. Es steht nämlich zu befürchten, dass bei Euch auch fast nur noch kalifornisierte Idioten arbeiten. Nun gut, bei den Russen und Chinesen wohl nicht. Dass ich mich an die jetzt trotzdem nicht ranhänge, werdet Ihr wohl verstehen.

Wofern Ihr es nicht gemerkt habt, oder eben für die Langsameren, ich will nichts für mich jetzt, aber bald Bedeutendes für alle womöglich doch, indem ich in Punkto Bildung einen neuen Kurs setzen könnte.

Mir geht es um die Entmachtung der Wahnwitzigen.

 

 

 

 

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BRAVO BILD! BRAVO Herr Lehrer!

Dieses Video sollte millionenfache Verbreitung finden.

Zwar wird hauptsächlich nur ein Artikel aus der Bildzeitung vorgetragen: Es ist aber überaus bemerkenswert, was da geschrieben steht und wird auch dem, der schnell und gerne liest, in dieser Form keine Zeit stehlen: und die sowieso nicht lesen wollen oder gar mehr können, haben hier ein sauber gemachtes Video, das sehr gut eingesprochen und eingeblendet den sehr einfach gehaltenen Text vorstellt.

Hier kann keiner mehr behaupten, er verstehe den Text nicht oder halte das Thema nicht für wichtig. Es sei denn, er will sich aus welchen Gründen auch immer den Deppenparagraphen abholen.

Gegen den Inhalt des Artikels, gegen diese also furchtbare wie offenkundig beweisbare Anklage kann man nur noch brüllen und keifen und irgendwie mit irgendwelchen Behauptungen um sich schlagen, mit weiteren aus der Luft gegriffenen Horrorzahlen, mit höchster Entrüstung, in beleidigter Empörung gegen derartig hetzerische, boshafte Unterstellungen und Verleumdungen.

BRAVO BILD! BRAVO Herr Lehrer!

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Würzburg braucht zügig zackige Weiber

Indem ich heute Abend wieder seit 22 Uhr eben und das seit Sonntag bis 5 Uhr unter Hausarrest gestellt bin, sowieso weit abgeschlagen hinten am kleinen Dorf mit immerhin tröstlichem eigenem Haus und Hof, denke ich zum wiederholten Male darüber nach, wie ich das jetzt, mich in meine Studienzeit zu Würzburg zurückversetzend, unterhalb und seitlich und auf der Festung wie an den Mainufern und im Residenzgarten die Blumen und Kirschbäume erblühend, die zarten Kommilitoninnen, da an der Uni eh nichts läuft, also selbst die fleißigsten Bienchen tags überall hin ausschwärmend, irgend verkraftet hätte, nicht wenigstens abends noch mit ein paar eingeschworenen Kumpels gut einen frustzuheben, kämen nicht auch ein paar superheimliche Mädels mit.

Wie hält ein ernsthafter, strebsamer, aufstrebsamer Student, der ja oft erst in der Cafeteria, der Weinstube oder am Mainkai in die interessantesten und zumal auch fachübergreifenden Erörterungen kommt, solche dort erst zu lernen ganz wesentlich auch in der Stadt, so eine schon mehr als kubifizierte Scheiße aus?

Sind das lauter Handykastrierte? Jeder daddelt und kifft allein in der Bude?

Die sogenannten Kontaktbeschränkungen wurden derweil derletzt vom Jungvolk in Würzburg-Stadt in bestimmten Zonen nicht so ganz genau genommen, wobei man größere Ansammlungen aber vermied. Und wird in den umliegenden Waldgebieten über den Winter noch nicht viel passiert sein.

Jetzt aber als Student ab Zehne in die Bude, keiner, außer vielleicht einer, darf rein! Schon jede Kleinstparty zu Dritt kann zackig kosten!

Das ist heftig. Das ist arg.

Nun ist wohl auch die Geschlechterfrage zu stellen. Halten es die Studentinnen besser in der Bude aus als die Studenten?

Die Studenten drehen natürlich vorderhand eher mehr durch, weil es ab Zehne nirgends mehr Mädels gibt, außer die von der eigenen Schimmel-WG: die Studentinnen fürchten aber zurecht, dass diese Feiglinge sich nur noch allein wie untereinander im kleinen Kreise betrinken und die Welt bejammern werden, dazu Nietzsche falsch zitieren und selbst Bert Brecht, bis dass frau mit diesen Weichlappen gar nichts mehr anfangen kann, endlich, wo nicht Lesbe, selber nicht mehr weiß, für wen sie sich außer für sich noch ansehnlich und fit halten und schön machen solle.

Am Ende werden wohl mal wieder einige zackige Weiber die Restmänner an ihrer Restehre packen müssen.

„Wozu dies merkwürdige Teil zwischen deinen Beinen, selbst wenn es nur leidlich oder gar nicht funktioniert oder das noch nie so richtig ausprobiert, schleichst, ja kriechts du dich hier tags noch heimlich zum Lidl, deinen und deines Absturzkumpels Bölkstoff für euer weiteres abendliches Netflixstudium beizuziehen, anstatt männlich irgendetwas Zielgerichtetes wider deine und meine Entrechtung zu unternehmen?“

Das war eine sehr akademisch geglättete Variante.

Ich habe keine Ahnung, wie man als Studentin Studenten aushält oder gar noch sehen will, die das mit sich machen lassen. Nicht einmal eine erste Mannsprobe bestehen.

Würzburg braucht zügig zackige Weiber.

 

 

 

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Zeitumstellung: Satanisten stecken dahinter

Klar glaube ich nicht an den Teufel. Leider aber geht das nicht allen so. Und damit hat er eine Art paranormales Leben und entsprechende Macht.

Ihrem Wunschgotte entsprechend, dem, der alles in Wirrsal stürzen will, haben sie auch die jährlich zweimalige Zeitumstellung in die Welt gebracht, Milliarden Menschen je für ein paar Tage in Umstellungsunbilden zu setzen.

Man weiß einfach aus Erfahrung, dass jeder unnötige Stress dem Teufel hilft. Also macht man ihn den Leuten, wo es nur geht.

Dafür brauchen die Satanisten nicht einmal irgendwelche Verschwörungen. Das geht ganz einfach selbstverständlich.

 

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Magnus kommt doch nicht auf den Hund

Es ist Neumond, und es scheint, ich habe selbst hinter jenem Unsichtbaren gelebt.

Denn irgendwie lief es an mir vorbei, dass man zwar in ein paar Bundesländern noch Hunde ohne implantierten Mikrochip halten darf, mit keinem aber mehr ins EU-Ausland reisen. Auch die Versicherungen scheinen dazu keinen Spaß zu verstehen.

Damit fängt für mich ein möglicher neuer Hundespaß gleich gar nicht an. Dabei habe ich einige Zeit damit geliebäugelt (meine Frau brachte weiland einen wunderbaren Familienhund ins Haus, zuvor war ich zeitweise Ersatzhalter gewesen, fast alle Hunde mögen mich), wieder einen Hund zu haben: das war’s dann aber.

Laut „Great Reset“ sollen wir (also alle außer den Milliardären, die all ihre Firmen, Aktien, Drittfrauen, Jachten und Landsitze dann vorgeblich auch nur geliehen hätten), um frei und glücklich zu werden und nebenbei auch noch den Planeten zu retten, ohnehin bald nichts mehr besitzen. Wozu also einen Leihhund, der mir per Mikrochip als Besitzer zugewiesen?

Eine Anmerkung noch. Ich habe zur Sache eben auf einigen Hundsportalen herumgestochert. Überall fand man das mit dem „Chippen“ klasse. Da passt die alte Redewendung „auf den Hund gekommen“.

(Gut gespart. So ein Hund kostet im Jahr einige Flaschen besten schottischen Malzwhiskys. Der tut ebenfalls der Seele gut und wird bislang nicht auf mich gechippt. Frisst nicht, scheißt nicht, erschreckt und nervt keine Leute, verursacht selbst keine Unfälle und beißt nicht.)

 

 

 

 

 

 

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