Ab in die freie frische Luft!

Ich werde ab morgen für einige Tage verschwunden sein, ohne Netz und Handy, wundere sich also niemand, wenn ich eine Weile auf keine Weise erreichbar, hier nichts Neues erscheint, auch Kommentare auf Freischaltung warten müssen.

Statt Handy und Laptop nehme ich meine kleine afrikanische Trommel mit, dazu meine Hohner Blues Harp, an der ich mich schon lange mal ausgiebiger versuchen wollte, meinen Kehlkopf, ein paar Lateinbücher und Schreibzeug. Schlafsack natürlich und Plane und was es sonst noch so brauchen wird.

Dort, wo ich hinfahre, wird mein jämmerlicher Gesang, wird meine völlige Ungeübtheit an der Mundharmonika, wird auch mein manchmal etwas wirres Getrommele niemanden stören, der eine oder andere mag sogar freiwillig davon hören wollen.

Mag sehr wohl sein, dass die Jugend in jener Gegend um diese Jahreszeit – die Clubs sind ja zu – ihre eigenen ausgelassenen Feste in der Pampa feiert, noch mehr als in anderen Jahren, vielleicht lassen die Jungs und Mädels mich ja mal mit eineinhalb Metern Abstand mit ums Lagerfeuer.

Es könnte also ein bisschen anders zugehen, als ich es schon kenne. Ideal ist jedenfalls der Zeitpunkt kurz vor der Sommersonnwende, der Mond mag schlafen, so viel er will, es ist fast immer Tag.

Ich freue mich alswie ein kleines Kind. Ja, die Nächte werden wohl frisch und zugig, es ist allgemein eher zugig da und frisch, ohne guten Pullover und gute Jacke und am besten auch noch eine Kappe rücke ich dahin jedenfalls nicht aus.

Diesmal sollte ich endlich auch einmal die sechzehn Kilometer lange Wanderung nach H. angehen, diesen seltsamen Ort einmal selbst in Augenschein zu nehmen, dann einige Kilometer aufs Zwischennachtlager zurück, wo klügerenfalls schon ein kleines Getränkedepot angelegt, weit genug von den dortigen Tempelschützern.

Sowieso ist es auch dort – es ist ja nicht so, dass es da gar keine Menschen gäbe – immer besser, wenn man ein paar Bier und zwei Flaschen Wein mehr irgendwo lagern hat, als man selber gerade trinken will. Mancher seltene nette Zeitgenosse dort setzt sich gerne und öffnet sein Herz, wenn ihm seine Nachlässigkeit durch Vorsorge und Großzügigkeit vergolten. Daher, in der Tat, werde ich am Samstag erst einmal ein Basisdepot anlegen, vielleicht verstecke ich woanders, für besonders heitere vorbeischneiende Gesellen, auch noch ein Flasche Whisky oder Aquavit.

Ich kenne die schönsten Plätze dort. Sehr unwahrscheinlich, dass die alle plötzlich von Massen eingenommen. Man kommt da mit dem Auto nicht hin. Also dürfte es sich wie immer gegen Abend lichten, das mit den Wanderern.

Bestünde nur noch die Möglichkeit, dass die Polizei wegen des Coronwahns in diesem Landstrich lästig anders unterwegs, immer noch oder erst recht, als früher. Ich vermute aber nicht, dass die jetzt wegen ein paar spinnerten Losern wie mir dort den großen Aufwand fahren werden. Die kommen da ja auch sehr schwer hin, finden höchstens ein paar friedliche Angetrunkene vor.

Noch nie um diese Jahreszeit dortgewesen. Ich glaube, ich drehe durch.

 

 

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Coronalug: Wer hat wann was gewusst?

Keine Sorge, meine Standpauke an die Dienste ob ihres erbärmlichen Coronaversagens ist ja schon effektiv ergangen, ich halte mich also knapp.

Wir Dienste haben uns nunmehr gut abgesichert, der Rest, zumal Politiker und Medienleute und Mediziner, stapfen derweil auf sumpfigem Grunde.

Man fragt sie, wer wann was gewusst habe. Ernsthaft.

Da kommt es dann halt einfach auf die Muskeln und das Durchhaltevermögen an.

Eure Ärsche haben wir oft genug gerettet.

Kurznachtrag

Kameraden haben mir eben treusam berichtet, sie hätten nächtens, heimlich, Heilsalbe gegen die frischen Blutegelwunden in den Sümpfen ausgebracht, aus purem Mitleiden, sich sodann, vorgeblich unbemerkt, aus dem Staube gemacht.

Hier menschelt es mir doch etwas zu sehr. Das gibt heute noch eine sehr scharfe Besprechung.

 

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The(y) WHO must not be named

Google has made it clear that the WHO must not be named, be it not in uttermost praise.

Of course many afore common words have already become critical along the last two or more years, some may use them, others not.

The WHO now has such special protection – against viral videos and the like – as has probably been never been granted to a comparable organisation. They must feel very endangered there, otherwise Google would see no reason for these unprecedented measures. What or who(m) are they so afraid of in their temples of unsane malice?

I guess they have gone fuckin‘ paranoid that their WHOle brothel of corrupt quacks, pharmaceutical criminals, vaccination fanatics, fake philantropist financiers, high treason committing politicians, front NGOs, bootlicking scientists and journalists and other lists of racketeers, hoodlums, gangsters in the FBI, CIA, MI6 and other benevolent branches, that it all could break under the strain and be broke and be broken up completely.

I would be that paranoid, even if I had only loosely been working with them or praised them just once in the past. Who knows how far it goes when such bodies are taken apart.

Too much has come to the fore, more and more questions are being asked by the day, thus it is very understandable that Google wants to deter and shut down relevations and communication on them WHO as best it can.

If it was intelligent though (here seen from the perspective of the firm Google, then its client WHO must not be named) to go by that strategy may be seen pretty soon. Google has compromised the company heavily, they WHO must not be named became even more something of a giant monster that must be mostly hidden and extra well fed, to make it even more dire and dangerous, at least in many therewith even the more alarmed, the eyes and overall perception and analysis of millions.

Maybe Google was forced. Yes, they are part of the globalists, but they know damn well that one of their legs or tentacles ist at least some rudimentary credibility. Who knows what Trump will do if he again be elected against Google’s machinations and obvious will?

And they know damn well that their silencing of voices has already made more and more people angry, that they have possibly made it to the Holy Grail of the most hated private company on the planet, or are close to getting there, leaving the rest easily behind.

Of course, the band of conspiring supergangsters that make up them WHO must not be named, they are not going for small game through the name. And they are the ones that can ensure that Google be given even more data and therewith more power. Indirectly, simply through governmental measures, as we are seeing them being already ordered, installed, demanded, lauded, tracking apps and the like, proclaimed as necessary for saving the people from the Zombie-Apokalypse.

I say, a firm that works like Google there gives clear proof of itself that it begs to be put in the trash can or dustbin the sooner the better.

 

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O Freiheitsbaum

O Freiheitsbaum, o Freiheitsbaum

Wofür bist du gestorben?

Du warst uns immer Schutz und Halt

So auch im Winter, wenn es kalt

O Freiheitsbaum, o Freiheitsbaum

Wofür bist du gestorben?

 

O Freiheitsbaum, o Freiheitsbaum

Wie oft hat nicht schon alle Leut‘

Ein Baum von dir mich hoch erfreut!

Du hast mir sehr gefallen!

O Freiheitsbaum, o Freiheitsbaum

Wofür bist du gestorben?

 

O Freiheitsbaum, o Freiheitsbaum

Dein Leid will mich was lehren!

Der Mord an dir in Ewigkeit

Ruft Mut und Kraft zu jeder Zeit!

O Freiheitsbaum, o Freiheitsbaum

Dein Leid will mich was lehren!

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Mit Aluhut zu Würzburg

Mein Aluhut mit Pickelhaube kam heute schon auf dem Wege vom Bahnhof zur Kundgebung für die Freiheit auf dem Würzburger Marktplatz gut an, ich sammelte auch auf mein Hemd verstärkt Blicke. Überhaupt war ich der einzige Aluhutträger, und habe ich auch in all den Videos von den Demos außer mir noch keinen gesehen.

Der Hut wurde denn auch von den anderen nach und nach sich einfindenden Einzelnen und Grüppchen durchaus goutiert, allenthalben entsponnen sich angeregte, lustige Gespräche.

Schließlich ward ein Areal von vielleicht zwanzig mal dreißig Metern mit rotweißem Kunststoffband ebenerdig abgesteckt, innerhalb dessen man offiziell Teilnehmer der Kundgebung sein durfte, aber nur 66 Menschen insgesamt, und indem ich bei der Verkündung der Bedingungen eben schon drinne stand, Bierbüchse gerade auf, wurde unter anderem ein Alkoholverbot für diesen heiligen Ort verkündet.

Ich also sofort raus, das Bier im Gespräch ausgesoffen, und ab da war ich mal drin mal draußen, denn um das ganze Gering standen dann auch noch sehr interessierte und austauschwillige Leute.

Und gab es etwas unterhalb des Eingangs zur Kirche noch einen Meditationsplatz, allwo sieben oder acht Damen mit ihren selbstgemalten Schildern, wenn die nicht gerade vom böigen Winde fortgeblasen, ruhig, stumm und mit verschlossenen Augen auf ihren Kissen und Tüchern saßen, als ich ging, ich konnte nicht bis zum Ende bleiben, war auch noch ein Mann dabei.

Im eigentlichen Kreise der Leugner und Infektionsteufel nun, da gab es auch einen deutlichen Frauenüberhang. Nicht sieben oder acht zu null oder eins, aber wohl fast zwei zu eins.

Die Polizei war mit nur drei Bussen präsent, blieb auch so. Es gab ja auch kein Gejohle, der Lauteste war wahrscheinlich mal wieder ich, als verkündet ward, das Vermummungsverbot gelte selbstverständlich weiterhin, mir ein wiehernder Lacher entfuhr, und, ja, ein Johlen, wie auch als ich einmal mit katholisch gefalteten Händen in den Himmel rief: „Hosianna. Merkel, dass du uns das gegeben hast.“

Man schimpfte durchaus auch, scherzte aber zudem in nicht geringem Maße über diese offenkundige Versammlung von Rechtsextremen und Verschwörungstheoretikern, ja gar Aluhutträgern, juxte über Abstandsdreicke: ich kann mir kaum vorstellen, dass irgendjemand das sich noch mit der Würzburger Polizei vorsätzlich versalzen hat oder diese es sich selber durch unsinniges Vorgehen gegen die Teilnehmer der Kundgebung.

Die Zahl von vielleicht gut hundert eindeutig Aktiven mag zunächst gering anmuten. Insgesamt ist dann aber von denen am Samstag Nachmittag der Marktplatz für einige Zeit bestimmt. Die Leute sehen, dass da, außer mir, ganz normale Leute stehen.

Meine Landsleute zu Stuttgart sollen es heute auf eine Demo von 5000 Teilnehmern gebracht haben, mal locker die Berliner abgehängt, bei denen man aber ganze Straßenzüge rund um die Volksbühne mit Gattern und Grenzen abschloss, nur nicht eine allzugroße Menge zusammenkommen zu lassen, mit abschließender Vertreibung nach einigen offenkundig der Einschüchterung dienenden willkürlichen Festnahmen.

Es waren in Würzburg Linke da, Rechte und Normale. Das war klar ersichtlich. Die eine nette Meditandin, vielleicht fünfzig, der ich bei einer Bö ihre Pappschilder rettete, derer sah ich, sie sei bestimmt nicht rechts, sie habe immer links gewählt, Sahra Wagenknecht angeführt, aber jetzt…

Einen Theatermann traf ich, der nicht weiß, ob er sein Theater jemals wieder wird aufmachen können. Der hatte sogar, irgendwo oben am Marktrand einen schönen Frankenschoppen erworben, sich das ganze Schauspiel von außen anzutun, seine Freundin oder auch Gattin drin, da dorten ja weder Glas noch Alkohol erlaubt. Sehr lustiger Geselle.

Ich bin dann auch vorhin beim Betrachten der Bilder und zumal einer Szene aus Berlin darauf gekommen, dass der beste Ruf jetzt ganz einfach „FREIHEIT!“ ist, das wurde dort anlässlich einer Festnahme gerade mal von zwanzig Leuten skandiert, ich meine im Ernst, dieser Ruf ist mindestens so viel wert wie „Wir sind das Volk!“

Es gab zu Würzburg auch allerlei Eigenwerk – besonders hervozuheben ein etwa drei Meter langes Transparent mit der Aufschrift „Freude Friede Freiheit“ (ich hoffe, ich habe die Reihenfolge richtig) – , bunt bemalte weiße Hemden ähnlich meinem, laminierte Umhänger, ein Spezialist hatte sein so gesichertes Foto von seinem realen Riesenholzrugel mit wahrlich gut einem Meter Durchmesser an einer Stahlkette um den Hals, worüber ich nochmal lachte, ihm für die Idee dankte, gleich schon auch eine Kette anzuziehen.

Zurück zu den Meditandinnen. Die saßen im Ganzen gesehen da alswie ein Monument, sie machten wirklich praktisch nie die Augen auf und bewegten sich nur in Notfällen. Beeindruckend war das. Es schien keine unter vierzig Jahren. Vielleicht hat der Spätnachzügler, der sah wie höchstens dreißig aus, am Ende noch eine Meditandin erlöst.

Dazu steht, dass alle diese merkwürdsamen Meditandinnen wenn auch ein wenig hippiemäßig aufgemacht doch sehr gepflegt waren, sehr selbstbewusst, gut anzusehen. Es war insofern auch eine, ihre, kleine Nebendemonstration für die Besinnung und auch noch die Schönheit. Meine Hochachtung gegenüber dem, was ich da heute von einigen mutigen Frauen sah.

Zählt man nun diese schon zu so wenigen so wirkmächtigen Frauen zu dem Frauenübergewicht im Zombieapokalypsenkreis hinzu, gab es heute, obzwar der Anmelder und Verkünder der Bedingungen ein junger Mann war, insgesamt ganz klar mehr Mutige und Entschlossene unter unseren Frauen. Dass vermutlich fast nur Deutsche dawaren, versteht sich von selbst.

Doch, indem ich mich gerade so in die Sache hineinschreibe, achwas, den Satz lasse ich.

Ja, eher denn mich darüber zu ärgern, dass die Männer jetzt hinter den Weibern herzulaufen haben, meinem eigenen Geschlecht ob dieses Missverhältnisses schwer hier eine einschenkend, ist es jetzt an mir, wenn es auch nur heute so in Würzburg war, die deutsche Frau hochleben zu lassen. Sitzen nur einige Tausende solcher Frauen immerzu auf den Plätzen…

Und das andere ist eben das Herumstehen und sich angeregt Unterhalten. Das sieht für die Polizei dann auch aus alswie ein Gespenst, eine derartige, scheineingezäunte Schattendemo, dazu mit zwar im Grunde wütenden, aber ansonsten freundlichen, fröhlichen Leuten.

Vielleicht gehe ich kommende Woche mit Unterkissen und Pipapo an den gebotenen Rand der Meditandinnen – ich vermute stark, dass einige wieder dasein werden, vielleicht noch mehr – und meditiere an deren Seit‘, also mit günstiger energetischer Lateralstrahlung, endlich mal unter meinem neuen Aluhut, der mir ob etwas Achtsamkeit heute nicht so davonflog wie der Meditandinnen mancher Pamphlete. Wahrscheinlich mache ich das aber nicht, denn ich denke nicht, dass es oft jemand wagen täte, ich so seltsam, mich anzusprechen, und dann nur da rumhocken, wo es gleich fünfzig Meter weiter interessante Leute für einen Plausch und Prümm gibt, das risse es auch nicht, denn ich bin ein so schwacher und ungeübter Meditant, dass ich gar noch die Felder stören könnte, in der freien Wildbahn, bei denen, die reden, dann vermutlich besser zuwerk.

Und nochmal: Ich finde das klasse, wie die das heute vor der Kirche gemacht haben. Chapeau.

Nachtrag

Eben habe ich in dieser gestrigen Videoliveschalte des Digitalen Chronisten aus diversen deutschen Städten herumgestochert und auf der Demo in Stuttgart doch tatsächlich einer wackeren Mutter zweier Kinder mit magnusartig pickelhaubichtem Aluhut gewahrt. Eine Schwester im Geiste zur gleichen Zeit wie ich in meiner geliebten Studienstadt Würzburg in meiner geliebten Heimatstadt. Wenn das kein Zeichen ist. (Interview ab etwa 1.06)

In Berlin kommt es ab 2.49 unter heftigem Volkszorn – lautem „Schämt euch!“ und „Freiheit!“ – zu deftigen Festnahmeszenen, zeitweise droht die Sache weiter zu eskalieren. Die Polizei bekommt verbal mächtig eins auf die Ohren, zumal auch von einer blonden Germanin, mit einer Verve, dass man im Schwäbischen von einer Schwertgosch spräche. Etwa 3.02 wird die Volksheldin dann von acht  PolizistInnen, behelmt in voller schwarzer Kampfmontur, abgeführt.

Nachtrag II

Eben sehe ich diese deftige Direktschalte vom DC, da finden sich noch saftige Szenen aus Dortmund (krass!) und Pirna (krass!) und weitere aus Berlin, wo einzelne Frauen, junge wie ältere, brutal herausgegriffen und misshandelt werden. Zumindest eine Sadistin scheint dann immer dabei zu sein, indem drei oder vier Männer die Dame entsprechend hernehmen.

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Wovon ich rede? Keine Ahnung ohne Ahndung

Verschlunzt, zerhunzt, verlogen, dummgebogen, gerottet und geschrottet.

Fratziert, mazeriert, zerstoben, verhoben verwoben, rausgeplärrt und eingesperrt.

Schleimicht, seimicht, rotzend kotzend, wurmicht sturmicht, schwulstigst buhlichst, unstreitig abseitig.

Keine Scherze im April.

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Coronawahn: I hoh (han) wenigschdens glare Symbdome

Sollten selbst weiterhin öffentlich zugängliche Videos nur bei mir plötzlich nicht mehr sichtbar sein, habe ich wohl einen Schimmelrechner, bin ein einzelner, vereinzelter Dummschwab, der sich ins Frankenland verirrt hat, eh such- und sinnlos, alles kann sein, ich gebe es vorsorglich lieber gleich zu, achwas, man hielt mich schon immer für einen Dummbatzen, weil ich nicht alles glaubte, was man mir einflößte, sozusagen für einen hoffnungslosen Fall, dass man den nochmal in den Schoß der vernünftigen Menschheit zurückführen könne.

Kurz und gut, ich werde keine seriöse Firma oder gar eine fürsorgliche Regierung im Zusammenhang in irgendeinen Verdacht setzen, nur träumte mir, es war wohl zuviel des leckeren Zitrinsenlikörs, dass von meiner Seite mal das verschwand, so ist das nunmal bei Alpträumen, mal jenes, dann das andere und das unerklärlich.

Immerhin weiß ich schöner länger, dass ich ein Idiot bin und nichts Rechdes gelernt habe, allzumal gemassen am hochbeabgabten Rest. Madematig, nur zum Beispeien, das war nur eine Simuladsion an meinem Gummigymmi, also vom kriechischen Grunde her einer Schbortstädde für Kinder, die es eher mit dem Glimagterien hanen als mit dem Rächnen und Tenken.

Ich habe aper den Vorteil zu wissen, und zwar totsicher, wie dum ich bin. Dohdermid kan mier jedsed koiner was. dia werdet sich dia andere zuerschededede greifa. der dume lebd imer länger.

Nochdroch

I wess on woiß gor nix meh odder mai udde suscht ebbes on woiß au garedemme, garittmeh, irgendwia odder irchnenendwou, war odder wäs I beh.

 

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