„Pädophile?“ „Pedophiles?“ Es sind Kinderficker, Childfuckers.

Ich mache jetzt, Heilandsjesusund thorsgotteszacksabdonnerwetternochmal, den Begriff „Pädophile“ wie „Pedophiles“ für Leute, die Kinder liebten, für das ganze kriminelle Kinderschändergeschmeiß, endgültig nicht mehr mit.

Was für eine abgründige Sprachtrickserei. Welch Verkehrung und Verharmlosung der Dinge. Kinderficker sind das. Childfuckers.

Und wenn Ihr Angelsachsen alle schon Euren Restpimmel ab habt, in Vorübung zum kommenden James Bond, man könnte ja irgendwo gesperrt werden, ja, man weiß, dass man gesperrt werden wird, alle Ihr Netzgrößen, geigt Euch wohl einen ab und macht auf Sonstwas: Hier ist Good Old Germany, ich sehe, was Ihr tut, welch Feiglinge Ihr seid, und deshalb, bevor ein englischer Nachtrag folgt, folgen möchte, sage ich das jetzt hier auf Deutsch.

Ich werde das wohl sinngemäß auch auf Englisch hinschreiben müssen. Schon um, wacht da doch mal einer auf, sinnverzerrenden Übersetzungen zuvorzukommen. Mannomann. Ihr habt zumindest in den USA eine grundsätzliche Form der Redefreiheit (ja, an Euren Unis sieht es damit teils schlimmer aus als an unseren), wie ich sie mir für mein Vaterland mindestens so wünschte. Feiglinge.

Es sind Kinderficker. Childfuckers.

Dürft Ihr bei YouTube und sonst nicht sagen, waswas? Gleich gesperrt, waswas?

Ich sage es auf Deutsch und auf Englisch. Um Spanisch und andere Sprachen werde ich mich noch kümmern.

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Liebe Gretas und Luisas…

Liebe Gretas und Luisas!

Ich weiß, wie es ist, bei Frost zu schlafen, bei vier Grad sechs Stunden am Stück am glücklicherweise noch mit Strom versorgten Rechner zu arbeiten.

Ich denke, Ihr kennt das nicht. Kein Plan von nichts, wie man da lebt. Daher, obzwar Ihr bestimmt immer gesund gelebt habt, indem ich sonst nur rauchte und trank und auch noch Aas fraß genug, setze ich meine Erfahrung und Zähigkeit, wird es richtig kalt, nämlich ohne Heizung und Strom, zu Deutschland wie Schweden, also es Euch ja gefallen sollte, jederzeit gegen Eure frische, alkohol- und nikotinfreie, nur bestens ernährte und von den besten Gedanken getragene, sportliche demonstationstapfere Jugend.

Ich halte durch, und Ihr nur, wenn Ihr ganz bald das macht, was der böse alte weiße Mann Euch sagt.

Traurig, dass ich Euch das in aller ehrlichen Einschätzung sagen muss.

P.S.: Wenn es allenfalls in der Küche mal zwanzig Grad hat, schwitzt Ihr nicht so viel, und so vermisst Ihr das Warmduschen umso weniger, allzumal es das sowieso nicht gibt. Wenn Ihr überlebt, gewöhnt Ihr Euch schon an die Kaltwäsche, wie Euren eigenen Geruch. Denn Eure Kleider wascht Ihr wie Euch von Hand kalt, dann dauert es mit dem Trocknen, da überlegt Ihr es Euch. Da mag Euer Hirn das Funktionieren anfangen, indem Eure Hände im Eiswasser zu ihm schreien.

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Vom Endsinne unserer nazigedrittelten Gesellschaft

Wir haben jetzt eine nazigedrittelte Gesellschaft.

Etwa ein Drittel besteht aus unbestreitbaren Nazis, ein Drittel aus verkappten Nazis und ein Drittel aus Nichtnazis. Und indem nur die ersten beiden Drittel das bestreiten, haben die Nichtnazis zweifellos recht.

Fragt sich nur, wie lange das offenkundig recht habende Drittel noch ein Drittel bleibt. Denn innerhalb dieses Drittels möchten sich weitere Nazi-U-Boote befinden, so dass bald noch ein Drittel von jenem abgezogen müssen werden könnte, also, drei Neuntel minus ein Neuntel ergibt zwei Neuntel.

Das vermindert die Wirksamkeit des reduzierten Drittels aber keineswegs, im Gegenteil. Es wird dadurch weiter geläutert und hiemit noch schlagkräftiger. Und überschaubarer.

Zudem macht es mit gerundeten 22% viel mehr Spaß, 78% jederzeit nach Belieben jagen zu können, als mit 33 auf 67. Jeder hat anteilig mehr Beute.

Vereinzelt werden von irgendwelchen Schlaumeiern zwar Bedenken ins Feld gebracht, dass so manchem angeschossenen Tiere nicht mehr so recht nachgesucht werden könne, einfach weil derer zu viele sich im Dickicht verkröchen, dort plötzlich mit letzter Kraft noch herausbrächen, gar ihre Verwundungen überleben könnten, also, dass die Jagdfreude damit in Anstrengung und endlich Verdruss übergehen möchte.

Das aber ist grober Unfug.

Zwei Neuntel mal zwei Drittel macht nämlich gemäß jenem Riesen vier Siebenundzwanzigstel, also fast ein Siebtel. Wo liegt da das Problem?

Die Spartaner schon fochten standardmäßig einer Fünfe nieder, ging es gegen rechtsextreme Perser, da hielten 300 von ihnen, unter dem, wie hieß der noch, Neoprenidas, vierzigtausend Mann auf.

Dass damit die Menschheit irgendwann mindestens gesiebtelt werden muss, steht ja ohnehin außer Frage. Viele meinen, das wäre immer noch zu viel, weil über eine Milliarde. Mehr als gevierzehntelt müsse sie werden, auf fünfhundert Millionen.

Immerhin, ein sehr guter Anfang ist gemacht.

Erst mal zwei Drittel aussortiert, danach den Rest.

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„Böser alter weißer Mann“: Jetzt reicht es.

Ich habe jetzt noch in tiefer Nacht beschlossen, dass ich all jenen, die den bösen alten weißen Mann als schuld für alles jagen, meinerseits noch deutlicher und nachhaltiger kommen werde.

Und zwar nicht wesentlich, weil jene mich damit auch jagen, sondern weil sie damit allen Verstand aus der ganzen Menschheit hinausjagen wollen. Das lasse ich schlicht nicht zu.

Ich werde einen Grundartikel und eine Serie dazu machen. Das ist zwar tief in der Nacht viel angesagt, aber umso besser.

An schönen Ideen fehlt es mir schonmal gar nicht.

Traut Ihr Lieben Euch angesichts dieser eindeutigen Seuche auch nur auf fünf Minuten, Euch auszudenken, was ich dazu zu sagen habe?

Ich werde Eure Reden mit der Japansäge ebenso wie mit der guten deutschen Bügelsäge zersägen, Ihr werdet nicht einmal mehr im Traume eine Ahnung davon haben, wohin Ihr die herabgefallenen Stücke noch in weitere Eurer Absinnigkeiten verbringen könntet.

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Geistig Rüstzeug

Mal wieder ein bisschen was zur Vorsorge.

Man halte auch geistig Rüstzeug vor.  Vielleicht muss man lange ausharren, und es ist besser, man bewegt sich wenig. Man habe also Schreibzeug, womöglich ein Musikinstrument, Whisky und unter der Kerze ein gutes Buch.

Vielleicht kann man sich den Tag über kaum bewegen, da aber unauffällig lesen, denken, schreiben. Vielleicht will man einfach mal aus dieser Welt, wie man nun in sie hineingeworfen, vielleicht gilt es gerade jetzt Entscheidendes festzuhalten.

Wer gerne zeichnet, der wird sich seiner Stifte erfreuen. Wer gerne kocht, der wird auch noch ein paar leckere Kräuter für die Linsensuppe vorhalten. Alles geschätzte Schöne wird in der Not wertvoller denn je.

Der Gefestigte wird sich in der Not daran erfreuen, dass er gewissermaßen noch einer Art Luxus genießen darf, weniger Gefestigte und zumal Kinder werden sich viel sicherer fühlen, wenn sie sich noch an etwas Gewohntem halten können.

Wie geht man in Not mit den weniger Gefestigten und den Kindern um?

Man erteilt ihnen klare Anweisungen, gibt ihnen Geborgenheit mit ihren gewohnten Ritualen und Sachen, so gut es die Lage zulässt.

Das hält man so lange durch, wie es geht.

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Offizielles Angebot an den BND und das BKA (II)

Wie ziehen wir an einem Strang gemeinsam, die Kinderschänderringe auszurauchen?

Ich könnte, vorderhand, wohl nur auf diese Schwerstverbrecher sowie ihr Umfeld verunsichernd wirken, umso besser, gäbe man mir eine ernstzunehmende Reichweite, das damit aber vielleicht ziemlich gut.

Verunsicherte Verbrecher, das muss ich Euch nicht erzählen, machen leichter Fehler, und so fängt man sie leichter. Diese mörderischen Schleimschlunze dann tatsächlich verhaften, das kann ich für Euch leider nicht machen. Fast keine Waffenübung und deutlich über vierzig und kein legales Mandat. Tauglich für Verhöre und Verhörsberatung vielleicht, bei den Festnahmen allenfalls zur redenden nachsorglichen Beruhigung der Lage.

Rausgehen und wirklich Aufräumen ist ganz klar Eure Sache. Das kann ich nicht. Habe leider keine Alienfunktionen, die das ermöglichten.

Ihr habt SEKs, die sollen noch was können, die GSG9 auch, also, holt sie.

Allzumal Ihr da bei den meisten mit viel weniger Gewitter antreten könntet, denn die warten nicht alswie ein mexikanischer Drogenboss auf eine mögliche Festnahme. Wenn Ihr es geschickt anstellt, fällt nicht mal ein oder fast kein Schuss.

Gute logistische Vorbereitung, also nicht gleich schon maulwurfsdurchwühlt die ganze Aktion, und Ihr habt über Nacht einen ganzen Ring. Könnt Euch dafür feiern lassen. Acht Politiker und fünf Stars und drei Industriemagnaten mit nur neunundfünfzig Einsatzbeamten in einer Nacht. Da bekommt das Volk wieder Vertrauen in Behörden und Polizei.

Ich bin bei Euch. Ich weiß, dass es schwer ist, gegen den schlimmsten Abschaum anzutreten. Fasst Euch aber erst recht ein Herz. Ihr seid unsere Besten. Wollt Ihr dem Pöbel das Richten überlassen?

Kriegt Euren Arsch hoch.

Jaaaaa. Das könnt Ihr nicht, weil Ihr zu lange mit drinhängt.

Alte Leier.

Wer will damit untergehen, wer hat Ehre im Leib und einen Arsch in der Hose?

Kündigt wenigstens, wenn in Euren Puffs dazu nichts geht.

 

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Lernte der daraus was?

Ironischerweise, sollten wir von einem großen flächendeckenden Stomausfall betroffen sein, wird dieser am ehesten (Terrorismus, Naturkatastrophen, Cybersabotage, andere Gründe sind möglich oder können dazuwirken) von der klimawahnwitzigen Strompolitik der letzten Jahre herrühren, dabei Grünenwähler im Schnitt mit am härtesten treffen.

Der typische Grünenwähler sitzt nämlich nicht in einem kleinen Dorf in der Eifel und baut dort genug für die Seinen an, vielleicht noch mehr, hat einen Holzofen und einen eigenen Brunnen.

Der typische Grünenwähler ist städtisch, wenn er nicht eine Halbhöhenvilla hat, das reicht auch bei denen nicht für alle, wo er vielleicht etwas gebunkert, lebt in einer recht bequemen Stadt- oder Vorortswohnung. Er weiß, dass nur Nazis und Paranoiker sich vorbereiten, denn seine Welt ist in sich heile, bei aller Extinction und Rebellion da draußen. Daher hat er ein paar Müsliriegel da, noch drei Gläser vegane Bolognesesauce, einen Kanten Brot, etwas Butter, zwei Pack Nudeln und den Rest vom Reis. Da er in dem Fall zum Glück zu doof ist, Hahnenwasser zu saufen (er kommt natürlich nicht darauf, sich welches zu sichern, solange der Druck noch hält), hat er auch noch ein paar Flaschen Wasser da, eine Flasche Weißwein, für den Fall, dass Lovely Rita kommt. Nach einem Tag hat er den Reis kalt mit der Veggiebolo weggefressen, das Brot auch, es gähnt ihn noch etwas Butter an, wie er die Nudeln kochen solle, das weiß er nicht. Nur noch zwei Flaschen Wasser. Aus der Leitung kommt nichts mehr. Handy, Heizung, Rechner, alles weg. Er hört immerzu die Sirenen, denkt zum ersten Mal in seinem Leben vielleicht ernsthaft daran, was jetzt am eben noch so genehmen Kiez alsbald geschehen könnte. Er war es ja nicht, über seine Verantwortung dafür denkt er jetzt ohnehin nicht nach, am allerwenigsten darüber, dass er guthieß, über eine Million entwurzelte junge Männer aus aller Welt hierherzuschleusen, das sei eine Bereicherung, na klar, und die haben jetzt gar nichts mehr, vielleicht noch weniger als er, jedenfalls könnten auch die bald genauer nachschauen, ob er nicht doch noch mehr hat.

Auf einmal sind ihm Kohlendioxid und Klima und Grüne und Extinction Rebellion und alle Weltuntergänge egal, denn er denkt nur noch an seinen eigenen vielleicht wirklich bald bevorstehenden, und, verdammt nochmal, er weiß nicht, wo Lovely Rita ist.

38, durchaus erfolgreich in einer Werbeagentur, die sich zunehmend auf Unterwäsche für Fette spezialisiert hat, geht grade spitze, keine Ahnung davon, wie es wirklich ist, wenn wenig da ist, fragt er sich nämlich jetzt schon, wie er das überleben wird, hält das mit dem Stromausfall an.

Keine Verwandten in der Nähe, keine Idee für eine Flucht, wie denn, nicht einmal ein gescheiter Rucksack, keine Karten, keine Ahnung im Gelände, wie man draußen überlebt.

Plötzlich hört er, wie ihm von schwer Alkoholisierten die Scheiben eingeschmissen werden, im Januar. Planlos will er noch hinrennen und rausbrüllen, aber irgendein erwachter Urinstinkt hält ihn zurück. Es wird sehr schnell jämmerlich kalt in seiner Bude, und er hat nicht nur keine Heizung mehr, sondern auch keine Plane zum Abdichten. Nachts um Zwei hat es minus fünf Grad bei ihm, Temperatur fallend, er hat nicht einmal eine lange Unterhose, nur seine zwei Ganzjahresdecken, T-Hemd, Pullover und einen halbwegs brauchbaren Anorak und einen Schal. Wenn er sich nicht ständig bewegt, das merkt er schon nach einer halben Stunde, oder sich nicht in alles einmümmelt, was er da hat, wird er bald jämmerlich frieren. Zwei Liter Wasser, ein Stück Butter, die Flasche Wein: Wie lange hält das?

Inzwischen hat er auch gespannt, dass man sich gar keine Pizzen und Döner mehr liefern lassen kann, es selbst da draußen keine Döner und Pizzen mehr zu kaufen gibt, jedes Ausrücken auch auf das geringste Überlebensgut mit völlig unbekannten Gefahren verbunden sein wird. Jetzt irgendwo hinmigrieren und von allen alles geschenkt erwarten, das wird nicht funktionieren. Es scheint fast alles am Ende.

Doch da hört er von unten Rita rufen, und siehe da, sie hat einen letzten E-Scooter ergattert, er möchte sofort antreten, sonst führe sie alleine weg. Er verlässt sich auf seine Rita, der Scooter schafft es bis fünf Kilometer vor den Schrottplatz deren ziemlich rechtslastigen Onkels Ernst, der alles dahat, gute Sicherheits- und Tarnmaßnahmen, als passionierter Jäger sogar einen Waffenschein. Kurzum, beide haben keinen Stress mehr und überleben da, bis nach vier Tagen der Strom wieder geht, großer Jubel, aber viel Aufräumarbeiten, noch drei Tage, keiner mag daran denken, die Wirtschaft braucht nur Monate um sich einigermaßen zu erholen.

Ob Ritas Freund hernach etwas begriffen haben wird? Wird er deren Onkel Ernst dankbar sein können? Kommt sein Job zurück?

 

 

 

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