Baerbocks Deutsch gnadenlos zerrusst

Die Russen zerrussen einfach alles. Jetzt, heißt es, selbst Baerbock.

Entweder arbeiten sie mit Strahlenwaffen oder geheimen Giften oder sonstwas oder allem zusammen. Dazu fahren sie eine gigantische Medienkampagne.

So haben sie ihr Deutsch derart an den Arsch gebracht, dass sich selbst der zwölfjährige Dorfbub, wenn er da mal hinhören muss, wundert.

„Mama, wenn ich mich im Deutschunterricht fortlaufend derartig verstammele, bin ich selbst bei meiner grünen Lehrerin im Eimer. Wenn ich sowas dann noch hinschreibe, falle ich durch!“

„Heinz, so ist das Leben. Die hat in England studiert und du nicht. Außerdem ist sie ein Frau. Und eine Grüne. Daher zählen ihre Fehler nicht. Oder sind mindestens irrelevant.“

„Irrelevant?“

„Ja, unerheblich, völlig nebensächlich. Und wer darüber spricht ist ein Arsch, und benotet wirst auch nur du.“

„Ach so. Ich will aber keine Geschlechtsumwandlung. Was soll ich jetzt machen?“

„Daddle nicht dauernd rum und lies mehr gute Bücher. Ach, und hol mal noch etwas Feuerholz. Sonst gibt es nicht einmal ein veganes Gulasch.“

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Bin ich ein „Impfleugner“?

Nein, Herr Weltarzt Montgomery, ich bin kein „Impfleugner“. Ich bestreite nämlich nicht, dass seit Jahrzehnten massenhaft Impfungen stattgefunden haben.

Sortieren Sie mal Ihre Sprache.

Etwas zu bestreiten oder abstreiten oder für unbedacht oder gar falsch oder gar noch Schlimmeres zu halten, ist im übrigen grundsätzlich nicht „Lügen“ oder böswillig. Jeder Unschuldige bestreitet vor Gericht („leugnet“, Englisch „denies“), so weit es geht. Für Sie aber ist schon ein Bezweifeln einer Nützlichkeit ein „Leugnen“ und damit lügenhaft.

All das können Sie per Wörterbuch sehr schön rausfinden. Zehn Sekunden im Netz für einen Lesgeübten, eine Minute für einen sehr Langsamen.

Vermutlich wissen Sie das aber schon. Und spicken es vorsätzlich mit der aufgeladenen Assoziation „Leugner“.

Desfalls muss nach Ihrem Charakter und Ihrer Glaubwürdigkeit nicht mehr gefragt werden.

 

 

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Dem Nachwuchse XXIV

Vielleicht wiederholt sich hier aus den Vorartikeln des Zyklus‘ was. Wenn, umso besser.

Haltet Euch, nicht aus Arglist, schlicht aus Klugheit und Selbstschutz, immer Themen und gedankliche Linien in Reserve. Das will man eigentlich nicht, es ist kein Spaß, man muss immer nochmal extra aufpassen, ich rate das aber bis zur Erlangung freierer Zeiten offen an.

Die Euch am liebsten ganz weghaben wollten, aber nicht dumm, werden riechen, dass in Euren Schatullen noch manche ihnen wenig genehme Schätze warten. Wenn sie Euch wegen irgendeiner willkürlich herbeigezogenen Petitesse ohne jede echte juristische Relevanz vor Gericht bringen wollen, was inzwischen ja für freie Denker fast schon Alltag, werden sie zögern, gehemmt, schon in ihrem dann vielleicht doch folgenden Angriff eher Fehler machen, am besten solche, auf die Ihr sie subtil eingeladen habt.

Dann legt los mit persönlichen Stellungnahmen. Wofern Ihr wirklich richtig schreiben und denken gelernt, steht Eurem Anwalt der Mund ratzfatz so offen wie dem Staatsanwalt und der Richterin.

Sagt erst nur etwa die Hälfte von dem, was keiner hören, verhandeln, auf was keiner eingehen will. Dann setzt erbarmungslos damit fort. Euer „Schicksal“: DA könnt Ihr was dafür tun.

Dass Ihr dann noch durchs Netz blast, was nur geht, muss man Euch wohl nicht dazusagen.

Wie man das macht, wenn es wirklich eng wird, denkt darüber mal genau nach.

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Der Coronapuff fackt ab

https://magnuswolfgoeller.de/wp-admin/post.php?post=14687&action=edit

Oben der Link zum Artikel vorhin, an den ich nicht nochmal etwas anhängen wollte.

Größenwahn, Gier und Dummhait ziehen an einem Band. Schnippschnapp, und sie fallen alle in den Dreck.

 

 

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Die Coronadeltaforce reitet ein – die Coronaomegakraft wird sie vernichten

Lustig fast wie erwartet. Wenigstens hätte ich rein spielerisch leicht darauf kommen können. Die indische, brasilianische, britische, südafrikanische, vietnamesische und Sonstnochwasvariante, ebenso die mit dem – dachte man wohl – schrecklichen Namen B1B1-224 oder so, haben wohl etwas versagt, weshalb jetzt die Coronadeltaforce einreitet.

Wohlgemerkt sollen gegen dieses neue Säuvieh die alten Impfungen nur sehr begrenzt wirksam sein. So sagen es die uns oben beglückenden staatlich sauberen Studien.

Nach der Coronaespilonforce undsoweiter reicht es vielleicht noch für ein paar griechische Buchstaben, am Ende aber wird meine Coronaomegakraft den Laden schlussgültig aufräumen.

Man wird sie auch im Englischen bald nicht mehr „Coronaomegaforce“ nennen, sondern Coronaomegakraft, weil der Unterschied so wirklich deutlich. Ich nenne sie die Coronaodalskraft.


Leute, denen für ihre schrecklich Botschaft zuerst die Ländernamen ausgehen, dann die graus unverständlichen Abkürzungen, und endlich brauchen sie noch einen griechischen Buchstaben, der durch die Filmindustrie mit den vorgeblich härtesten Sondertruppen der Welt assoziiert, brauchen die bald eine „SS-Coronavariante“?

Oder etwa, weil der Runenspaß vielleicht nicht so gut aufgenommen würde, eine Stalinvariante ebenso, Armageddon ist wohl auch schon verbraucht, Kali Yuga, manches ist noch nicht probiert: Man könnte indes die Zahlen mal schöner kryptisch hernehmen (Griechisch klingt immer gelehrt) und etwa eine pentaheptaknallanische Variante einführen, also eine mit fünf mal sieben mal üblerer Hinterfotzigkeit als alles, was bisher kam.

Es nun einmal heißt brasilianisch, dann B1-AI-B, hernach Delta, dann Hyper über Hepta bis Luna, einfach nur stümperhaft irgendwas rausgezogen, egal was, in einem weltweiten philologischen Unterbietungswettbewerb: alles ein Durcheinander, man kramt in jeder noch so verstaubten Schublade, um doch noch einmal einen ordentlich bezahlten Renner zu setzen. 

Die meisten dieser Lohnfasler werden wohl zwischen dreißig und vierzig, also schon auf die Schulen gegangen sein, wo man es mit der Logik nicht mehr so gerne hatte. Das bricht jetzt durch.

Dass ein Gedankengebäude in sich irgendwie stimmig aufgebaut werden sollte, das haben die zwar wohl mal gehört, aber wenig verinnerlicht, da diese alte Tugend kaum je von ihnen abgerufen wurde, schlimmer noch, sie war in aller Deutlichkeit nicht gefragt.

Und so können wir zwar noch nicht kurzfristig – aber, wer weiß? – guter Dinge sein, dass ein Klaus Schwab und dessen Konsorten genau über den Grad an Hohlheit stürzen werden, den sie lange und eifrig herangezüchtet haben.


Also gut. Gerade noch rein „zufällig“ eingeblendet bekommen. Es wird rumgeschwätzt von wegen Badeseesündern und so, ich habe es keine fünf Minuten ausgehalten. Deshalb jetzt ohne sonstige Kenntnis nur das einladende einleitende Bild.

Nachtrag 19.6.

Solange nicht genügend Leute geimpft seien…

Ob die Impfung wirksam, ist da völlig egal.

Weiterer Nachtrag 19.6.

Man hat wohl die indische Tante in Deltatante umbenannt, damit es nicht so rassistisch klinge. Hatte ich nicht gleich auf dem Schirm. Es hörte sich erst nach einer ganz neuen Tante an. Das aber schärft meine Grundaussage noch.

Und noch ein Nachtrag:

HannoveranerInnen raven glücklich mit Maske Probe.

Jetzt reicht es. Kein Nachtrag mehr hier. Fini, aus, Ende.

 

 

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Wo ist der deutsche Tim Pool?

Das erlaube ich mir ausnahmsweise, schon nach einer gesehenen Hälfte zu empfehlen. Tim Pool lädt (außer vielleicht Joe Rogan, der jetzt aber in der Spotify-Fessel) in den USA die interessantesten Gäste zu den grundlegenden Fragen der Zeit. Kritische Freigeister, die gerne kommen. Es wird zuweilen sehr ernst und tiefgründig, aber auch viel und gut gelacht. Richtig Blöde nimmt er gleich gar nicht rein. Echte positive Diskrimierung.

Ähnliche Runden wünschte ich mir auf Deutsch.

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Kiffer sind männerfeindlich

Viel Männerfeindlichkeit geht von Kiffern und ebenso heftig von Kifferinnen aus. Denn männliche Pflanzen sind beim Drogenhanfanbau die unbedingt rechtzeitig auszureißenden Störer.

Nirgend einer, der die Männchen hegt. Deren noch halbwegs rauchbarer Rest wird allenfalls mal an einer schäbigen Straßenecke gnädig verschenkt.


Aber, die Sache ist ja auch boshaft gegenüber den Weibchen. Jedenfalls, wofern sie mal Mutti werden wollen. Das wollen die Kiffer nämlich vor allem nicht. Blühen, blühen und nur noch blühen sollen sie als alte Jungfern bis in den fernen Oktober.

So wird der Kiffer Brot hergestellt.

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Gaga Joe untertrifft Gaga Bock!

Ich habe vorhin ein paar Schnipsel gesehen: Gaga Joe kann es noch. Er hat auf G7 nach meinem Dafürhalten noch gaganischer rausgeschwätzt als immerhin vielleicht gestern Gaga Bock.

Das ist für einen so alten weißen Mann durchaus eine Leistung, denn er hat wohl kaum Zeit und Kraft, sich bei Gaga Bock jetzt noch was abzulernen, allzumal er vermutlich noch weniger schlechtes Deutsch mitbringt als sie schlechtes Englisch kann, um ihm verkehrt zu erklären, wie es mit den Versprechern und unabsichtlichen Kalauern nicht klappt.

Die beiden sind einfach kongenial. Da weiß man nie, wer an welchem Tage zu welcher Sache sich den unsortierteren Stuss abradebrechen wird, der Sieg ist stets offen. Derweil spricht das Alter für Gaga Joe, das Geschlecht für Gaga Bock. Das würzt die Sache zusätzlich.

Derweil traue ich mir nach drei Mutantrinkvierteln inzwischen, meinen alten Ami-Slang wieder ausgrabend, leidlich zu, einen Gaga Joe zu geben, vielleicht macht es mir auf Englisch auch nur weniger aus, kompletten Unfug zu erzählen und mich ständig zu verstammeln, während ich mich an eine Gaga Bock, nicht des Geschlechtes halber, noch mit keiner Simulation heranwagte.

Gaga Joe ist schlicht berechenbarer. Da kann ich mir denken, wann er sich wozu und wie vertun wird. Bei der Gaga Bock ist das viel rätselhafter. Man will als Mime ja echt rüberkommen. Wie soll man das da hinkriegen?

Grade halb so alt wie Gaga Joe hat Gaga Bock am Ende einfach mehr drauf.


Gaga Joe hat den schlimmen Nachteil, dass er noch nicht genug Zeit hatte, all das zu vergessen, was Gaga Bock nie gelernt hat, also auch nicht belastet. Gaga Bock ist nie dazu gezwungen, über irgendwas nachzudenken, das war, ist, so sei, sie irgendwann einmal gesagt hat.

Es ist ein unfaires Messen. Man könnte glatt meinen, eine handfeste Verschwörung stecke dahinter.

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Baerbockisch lernen ist Mindeststrafe

Annalena Baerbock ist nur ein Signet der Dekadenz der Leute, die sie vorgeschickt haben.

Wie viel Verstand haben DIE, so eine schon von der Vita her peinlichst zusammengeschusterte Figur, die beim Phrasen dreschen den Flegel, das Mikro und den Rest gleich mit verschluckt, ausgerechnet jetzt als Lichtgestalt auszurufen?

Inkompetenz wo man nur hinschaut. Demenziöse Sprache. Dazu kokett bis zur finalen Volksverblödung. Und dafür auserwählt. Herzlichen Glückwunsch.

Hätte man wenigstens bei den diversen Lebensläufen ein bisschen aufgepasst! – Aber nein, so viel Sorgfalt erachtete man bis jetzt als nicht nötig.

Sauhaufen. Erzschlamper. Vollpfosten. Einfach nach dem Motto: „Bei so einem dummen Weib wird sich schon keiner trauen, mal genauer nachzugucken.“

Es kann aber auch sein, dass Frau Baerbock von weiblichen Weibsverächtern vernachlässigt und dorthin geschickt wurde: vielleicht gar vor männlichen solchen und den diversen obendrein.

Haben diese Stümper etwa die hingestellt, nur damit keiner von ihnen selber da für den Klimotenscheißenendreck aufs Podest musste? Lenchen einfach verheizt?

Mindeststrafe für diese Leute sollte sein, dass sie jeden Tag eine Stunde Baerbockisch lernen müssen, wöchentlich gibt es zwei altharte Abfragen.

 

 

 

 

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