Corona von Schwarzmagiern erwürgt

Als nächstes kommen sie damit, wir hätten Schwarze Magie angewandt. Wir hätten in unseren grausen Logen wie in öffentlichen losen Reden das Coronavirus seit März derart kleingeredet und gar lächerlich gemacht, dass es also gar nicht zur vollen Wirksamkeit gelangen konnte, damit alle arglistig untergraben, die für Vernunft standen, das Virus derart unterirdisch und gezielt und in verschwörerischster Scheinvielfalt verleumdet, wie darauf nun wahrlich niemand rechnen konnte.

Man wird mit dem Wehklagen, wie so etwas je geschehen konnte, nicht mehr enden. Alles, was die Aufklärung je hervorgebracht habe, stehe jetzt noch viel mehr unter Angriff. Risse man jetzt nicht bald das Ruder herum, gehe man in düsterste vorwissenschaftliche Zeiten.

Auf jeden Fall wird man auf Opfer machen, denn ohne uns Schwarzmagier wäre ja alles so klar gewesen, was sonst.


Derweil sind schon einige Fraktionen von Außerirdischen zu uns übergelaufen. Wir haben schlicht gezeigt, dass wir besser Lesen, Schreiben und Rechnen können und überdies insgesamt besonnener, widerstandsfähiger und tapferer als jene der Coronafrackerindustrie, denen manche bislang als Hilfstruppen fahrlässig aufsaßen. Der Rest hadert noch heftig mit sich selbst, es ist aber nur noch eine Frage der Zeit, bis der sich uns auch noch anschließt.

Es wird gewisse Sanktionen setzen müssen für gewisse Fraktionen. Etwa, dass sie hier nur noch eine streng kontrollierte Botschaft nebst einer kleinen Handelsstation betreiben dürfen oder nicht einmal mehr das.

Zuerst bedarf es aber einer allgemeinen Beweisaufnahme. Die mag etwas dauern. Was nicht heißt, dass nicht vorläufige Verfügungen erlassen werden. Alle werden angehört. Viele leichtere Fälle möchten sich vereinfacht lösen lassen. Zum Beispiel durch Übernahme kostenloser intergalaktischer Dienstleistungen als angenommene angemessene Buße.

Es sind ja auch nicht so gar viele. Aber schon einige. Alle wissen immerhin schon, dass hier auf der Erde jetzt ein anderer Wind weht. Die mit dem Lesen, Schreiben und Rechnen haben jetzt übernommen.

 

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Kein Respekt mehr für Coronaverbrecher

Gegenseitiger Respekt wird immer noch allenthalben von Querdenkern und anderen Widerständlern gefordert, was mir inzwischen ehrlich gesagt endgültig zu hoch ist.

Demnächst soll es in zwei norddeutschen Krankenhäusern eine Maskenpflicht schon für Kinder ab einem Jahr geben. Derlei skrupellosen Vergasern schon von Säuglingen, wie könnte ich denen Respekt entgegenbringen?

Nix mehr mit Respekt. Für einzelne Irregeführte ja, damit vielleicht ein aufklärendes Gespräch möglich, aber nicht für derlei Verbrecher. Seit wann denn soll man Leuten, die millionenfach Kinder schädigen, Schulen zu Maskenknästen machen, dafür auch noch Respekt entgegenbringen?


Ich sage es an dieser Stelle noch einmal, dass ich seit über zwanzig Jahren als Privatlehrer tätig bin und meine beiden Kinder wegen frühen Todes meiner Frau ab 5 und 7 allein großziehen musste. Die nähme man mir jetzt ratzfatz weg, stellte ich mich gegen den Maskenterror. Wahrscheinlich setzte man sogar an, ich benutzte meine Kinder skrupellos für meine auf nichts gegründete, paranoide, feindselige politische Agenda.

Ich habe keine Ahnung, was ich getan hätte. Zum Glück ist das für mich inzwischen eine Frage im Irrealis. Millionen Eltern aber stecken jetzt samt ihren Kindern bis über die Maske in der Scheiße.

Dann hörte ich vorhin wieder mal auf einer Kundgebung, man solle sich vor allem keine Angst machen lassen. Ja wie denn, wenn einem, wofern man seine Kinder nicht brav zur Selbstvergiftung schickt, deren gewaltsamer Entzug droht?

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Derweil sind Gesundheits- und Jugendämter, Rektoren und Lehrer so dumm, dass sie an Eltern jede Menge Dokumente rausgeben, mittels derer sie sich massiv selbst belasten. Verstöße gegen Daten- und zumal Kinderschutz, massive Drohungen, Nötigung und womöglich Erpressung, in trauter Zusammenarbeit, wenn man so will in regierungsfreundlichen lokalen Miniverschwörungen, Anordnung unverhältnismäßiger, grausamer Maßnahmen gegen die Kinder undsoweiter.

DAS sind wirklich Erzdeppen. Es sei denn, der Corona-Durchmarsch gelingt.

Denn wenn mir irgendeiner mal was geklaut oder mich um einen Fuffi übers Ohr gehauen hat, mir im Suff Schläge angeboten oder dergleichen, ist das irgendwann kaum noch der Rede wert. Jedem passiert das mal.

Haben mich aber gleich mehrere, mit schlimmerer als mafiöser Macht, indem ich genau weiß, wie gefährlich diese Masken für meine wie für alle Kinder, über meine Kinder aus meiner Sicht schwer erpresst (was anderes ist das in Summa denn?), wird das bestimmt nie ein mehr oder weniger lustiger Schwank in meinem Leben gewesen sein, werde ich das denen nicht so leicht vergessen und versuchen, sie auch langfristig bloßzustellen und juristisch auszuräuchern, bis dass aufgeräumt ist. 

Wären meine Kinder gerade dran, ich sammelte Tag und Nacht Material gegen solche Leute. Da wäre schon ein fettes Dossier mit allerlei Vergleichsfällen aus dem ganzen Land am Wachsen. Und jeder Tag, an dem ich das Joch noch nicht brechen konnte, verdoppelte meine diesbezügliche Energie, allzumal ich ja gerade nichts zur Sache schreiben könnte, so zumindest auf dieser Ebene ein Ventil hätte.

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Von den Priestern des Leidens

Leid sei nichts Schlimmes, und nur über Leid könne man wachsen: also die Priester dieses argen Glaubens.

Entweder sind es Lugenpfaffen, oder sie haben schweres Leiden nie über längere Zeit, als wehrloses Kind gar, je erlebt.

Sie gehen nicht nur daran vorbei, dass man in guten Zeiten durchaus auch dazulernen kann, sehr oft besser, sie verhöhnen geradezu jeden und eines jeden Leid und dazu auch noch alles Gesunde und Freie und damit alles Glück.


Arschlöcher

Dann geht doch in einen Kral, wo man Euch schindet und schändet und schlägt und Kakerlaken Euer Bett, bis dass Ihr was gelernt habt.


Und, ja, für Euresgleichen habe ich „negative Vibes“ ohne Ende. Sogar ohne Bestellung.

Was ich mit Euch Schandbuben und Dummfatzen nicht machen werde, immerhin, tut mir leid für Euch, ist Euch händisch zur Besinnung zu bringen. Also mit jeder weiteren Ohrfeige erbarmungslos nachfragen, was nunmehr gelernt sei.

 

 

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Scheißendrecksvermaledeite Simulation

Ich glaube das zwar noch immer nicht, doch wäre nicht nur der coronastische Irrsinn dieses Jahres immerhin nachvollziehbar erklärt, lebten wir tatsächlich in einer Simulation, die auf Vernunft nur dann etwas gibt, wenn sie gerade Bock darauf hat.

In dem Falle liegt es nun nahe, dass man auch durch „Freitod“ nicht aus der Chose rauskömmpt, denn das wäre zu einfach und man bliebe eben doch in der Simulation, dächte also nur selbst und nur für eine Weile, man hätte sich erfolgreich heraus über die Wupper geholfen.

Noch weniger wird es hier reichen, eine oder selbst tonnenweise Rote Pillen zu fressen, denn wer wohl dreht die und gibt die genauso wie die Blauen aus und in die Hand? Pillen, um das Selberdenken zu lernen, Pillen in die Freiheit? Was für ein erbärmliches Bild. (Herkules brauchte, als er am Scheideweg zwischen Liederlichkeit und Tugend stand, zumindest laut Mythos keine Pillen.)

Gleichwohl gibt es hier vielleicht tatsächlich nur zwei grundsätzliche Wege. Man richtet sich entweder achselzuckend bestmöglich in der Simulation ein, nimmt sie als einzige erreichbare Wirklichkeit an, oder man erschließt sich nach und nach Schwächen und Inkonsistenzen der aberwitzigen Simulation.

Da wird man in diesem merkwürdigen Jahre, 2020 vorgebliche Erdenjahre nach der Simulation Jesu Christi, leichtin im sprachlich-begrifflichen Bereich fündig, noch mehr aber gar in jenem des glatten offenen Falschrechnens und erbarmungslos dreister, ja geradezu dummfrecher Zahlenverdreherei. Natürlich geht beides Hand in Hand. Also, dass auch schon keiner mehr weiß, wie viele Geschlechter es seit heute Morgen gibt, wie er diese korrekt ausfinden und ansprechen soll. Ja oft nimmt man selbst schon sorgsam getürkt erhobene Zahlen, dreht die dann nochmals um bzw. setzt sie in völlig falsche Relationen, um dann auch noch in den interpretatorischen Lügen Haken zu schlagen, wie es der Tag gerade haben will.

Insofern geht mir diese Simulation, selbst wenn es keine ist, schon ziemlich auf den Sack. Und zwar weil sie nicht nur skrupellos Millionen Menschen Schrecken einjagt und verheizt, auf abstruseste Weise begründet, sondern auch weil ich mich so langsam frage, weshalb ich mal auf die Simulatorenschule geschickt wurde, um anständig Lesen, Schreiben und Rechnen zu lernen. Und zwar weil das für mich wichtig und nützlich sei, wie auch zum Frommen und Nutzen aller. Und ich glaubte den Simulatorenpriestern diesen irreführenden Schmodder, nicht ahnend, dass mich ein solcher Pfad einst zum verlachten, wenn nicht verfolgten und endlich womöglich geächteten und verfehmten Außenseiter machen werde, indem Greta Thunberg über reines ahnungsloses Herumranzen und persönliche Kohlendioxidschau ein Star und steinreich, ebenso wie jener Tattergreis, der jetzt ins Weiße Haus will bzw. soll, um am Ende eine Terroristenunterstützerin, herausragende antirassistische Rassistin, die erste schwarze Präsidentin mit indischer Mutter, dorthin zu befördern, alswelchen Plan und Clou man in Silicon Valley und Hollywood wie in den meisten Mainshitmedien auch hierzulande absolut genial findet und entsprechend feiert.

Wie nun, wenn ich das aus dieser Erkenntnis heraus denn wollte, lernte ich mir das Lesen, Schreiben und Rechnen so weit ab, dass es mich nicht mehr nervt, ich zuwenigst wieder unter die Anständigen gehören könnte, mir aus der Kohle, die dann fließen sollte, noch ein gutes Leben machen? Über Drogen? Eine gründliche Gehirnwäsche in einer Weltuntergangssekte? Einen Hypnosetherapeuten? Einen Spezialisten, der mir so gezielt den Schädel einschlägt oder was wegoperiert, dass ich mein Leben zwar noch selber steuerungsfähig genießen kann, aber das Ziel sicher erreicht? Oder etwa, wie es Montaigne in seinen Essais beschreibt, wäre es ein Weg, mich so lange dumm zu stellen, bis dass ich es tatsächlich werde? (Er beschreibt Leute, die aus sinistren Gründen auf einem Auge blind spielten, es dann dummerweise auch wurden, welche, die gehbehindert spielten, bis sie es wurden.)

Nein, noch habe ich den simulationspanzerbrechenden Bollwerkbohrer, ach, was liegt am Rest, meinen, nicht parat.

 

 

 

 

 

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Coronafeier am Juristentisch

Wahrscheinlich gibt es inzwischen Juristenstammtische, an denen man hauptthematisch diskutiert, wie man all die Klagen und Beschwerden wegen der Coronamaßnahmen irgendwie so wegfilibustert, dass das Schaf wieder brav nach Hause geht, der Vorgesetzte nichts zu meckern hat, der Minister zufrieden, man auch dann noch bestmöglich aus der Sache herauskommt, wenn alles kippt.

Gestelzt und ungefähr herumlabern, dass die Schwarte kracht. Jedenfalls immer, wenn die Sache haarig.

Irgendwie Verständnis und Aufmerksamkeit zeigen, indem man dem Kläger, Beschwerdeführer oder Antragsteller seine Sinn- und Chancenlosigkeit vorführt, damit jeder Kollege weiß, was gespielt wird, also nicht noch seinen guten Ruf ruiniert, in der Hoffnung auch, dass Leute wie ich, die zwar nicht vom Fach, aber Lesen gelernt haben, dazu nichts einfällt oder wenigstens kaum einer davon hört.

Unklarheit und Durcheinander, klug gesetzt, das ist das Hauptstrategem, auf welches sich alle einig. Einfach jeden niederschwurbeln, alswie ein mittelalterlicher Pfaffe, ein Winkeladvokat zu Schilda.

Die Regierung macht es schließlich auch so und will es so und damit macht man es genauso.

Und am Schluss war man als Staatsanwalt ja wie immer weisungsgebunden. So war das.

Außerdem kann man von keinem Juristen erwarten, dass er ein Experte in Virologie oder sonstwas mit -logie. Sich allgemein informiert halten und den Dreisatz beherrschen und ein paar Prozente, das stund auch auf keinem universitären Stundenplan, wenn man bis drei Talare zählen konnte, reichte das alleweil. Für Mathe und sonen Scheiß hatte man schon immer die anderen staatlich autorisierten Spezialisten.

„Ich werde auch sagen, dass ich in Mathe immer ein Versager war. Ich kann dafür sogar saubere Zeugnisse vorlegen.“

„Ich habe erst kürzlich noch ein öffentliches Bekenntnis zur Berichterstattung der Qualitätsmedien abgelegt, kam oben sehr gut an: Sollten die oben nun tatsächlich gepfuscht und auch noch fett gelogen haben, wie hätte ich das rausfinden sollen, indem nicht einmal die Dienste darauf kamen? Habe ich denn nichts zu tun?“

„Genau. Wir sind absolut machtlos, können also auch nichts verbrochen haben. Einfach weiterfilibustern.“

Danach gab es noch ein paar Getränke, bis hin zu feuchtfröhlicher Ausgelassenheit. Da fielen dann auch Witze, die mir mein Anstand gebeut, hier nicht wiederzugeben.


Nein, liebe Leute, schon wieder all diese Anfragen, ich kann nicht bestätigen, dass Juristen bereits eine Filibustergroßloge gegründet, die schon in allen großen deutschen Städten ihre Pflanzschulen errichtet habe. Die Sache ist einfach ein Selbstläufer. Es bedarf keiner Logen und Verschwörungen, wenn jeder weiß, was zu tun ist.


Das andere, was mir immer mehr zu Ohren kommt, allzumal nach meiner letzten Einlassung, ist da schon ernster zu nehmen.

Man sagt mir nämlich, die Findigsten hätten jetzt eine Fake-News-Loge gegründet, um uns alle lächerlich zu machen, damit zum Beispiel Leute wie ich der Sache aufsäßen. Dass man aufstrebende Jurastudenten, die schon bei verlässlichen Parteien, dafür sogar unterderhand über Praktikumsstellen und ähnlicherweise bezahle.

„Schon ernster zu nehmen“, das nehmen wir aber auch da besser mit einem gehörigen Korn Salz. Denn wozu sollte man den willigen Nachwuchs bereits fürs Herandrängen an die Tröge bezahlen? Welcher gestandene Jurist macht sowas?

Reine Ablenkungslogen gründet man eh immer NUR auf Versprechen. Anders wäre man ja blöd.


Jetzt haut man mir rein, ich wolle all diesen StammtischhuberInnen nur Masken verkaufen. Ich sei deren Wirrall und Wirrwall. Es gäbe eben die echte Loge wie die Scheinloge wie sonstnochwas von denen und gewissermaßen als Sahnehaube der Gesamtverarsche auch noch mich.

Ja, Leute, so geht das. Die asozialen Medien quellen vor Berichten dazu schon über. Der Google habe schon alle Algorithmen umgestellt, damit ich redlich wieder besser wegkomme, er sich nicht böse blamiert und bis morgen 300 Milliarden an Börsenwert verliert.

Der Google weiß nämlich genau, wozu US-Juristen, im Gegensatz zu den deutschen relativen Kastraten, sich in die Lage gesetzt sehen könnten, wenn mein Beispiel Schule macht: für das Geld lernt man auch mal aus Good Ol‘ Germany, über mich genau so zum Schieflaufen gebracht wie man es braucht und in die Sammel- wie Einzelklagen passt.

In diesem Sinne: Hello Corporate America!

Ihr glücklichen Amerikaner, die Ihr Redefreiheit habt, immerhin etwas mehr als wir, macht endlich was draus!

Oder wollt Ihr mich hier einfach verschimmeln lassen, nachdem ich Euch allsamt auf den Tisch gelegt, was Ihr braucht?

Wer hätte Euch das aufgetragen?

So ehrlos?


Jetzt reicht es wirklich. Ich hätte von den US-Anwälten Vorkasse, naja, sozusagen ein Sponsoring eines linguistischen Forschungsauftrages bekommen, dessenthalben hier Unterstellung auf Insinuation, unklaren Verdacht auf Anspielung gesetzt und folgen lassen, deren Gier über die europäische Bande zu verdecken, deren Milliardensachen mit anzuschieben.

Keinen halben spitzkegeligen Kahlkopf haben die für mich übrig.

 

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