Am Ende zählt das Wort

Heute bedarf es einer Klarstellung.

Viele sogenannte „Rechte“ (ich bin nicht „rechts“, ich bin ein Patriot) mögen mich nicht besonders, bei einigen ist das wohl noch vornehm ausgedrückt.

Ich werde jetzt keine Namen nennen, muss hier aber wenigstens Andeutungen setzen, weshalb das aus meiner Sicht so ist.

Also.

Ich habe immer wieder von Runen geredet, ich schreibe denen nicht nur zu den Themen Rasse und „Gender“ und Männlichkeit zu deutsch und deutlich. Man mache sich daher mit dem Magnus Wolf Göller nicht gemein.

Ich könnte natürlich auch falsch liegen, es drehte sich nur um mein allzu aufgeblasenes Ego, mit so einem sei im Wortsinne kein Staat zu machen.

Das aber zieht angesichts der über viele Jahre, auch wieder jüngst, zumindest teilweise nur als feige, verlogene, ausweichende, wenn nicht arglistig zu beurteilenden Reaktionen für mich nicht. Ich bin ja nicht einmal ein „Antisemit“, ein „Frauenhasser“, ein unerträglicher „Rassist“, ich bin alles andere als ein Kriegstreiber, meine Heimatliebe ist Liebe vom Grunde her, ich rufe, indem mir so viele schlimme Dinge widerfahren sind, wie jene nicht einmal zu einem Viertel kennen, selbst noch von der deutschen Polizei, nie und nirgend zu Gewalt auf, ich lobe überallhin selbst noch da, wo ich damit schon schwer klarkomme, da ich Leute lobe, die für mich weniger als nichts übrig haben, allein um der Sache willen.

Es ist wohl besser, wenn ich diese Rede jetzt beende.

Nicht aber, ohne noch eine Warnung auszusprechen.

Greift mich, Ihr Verächter, besser nicht offen an.

Macht Euch schöner als mich. Das ist gleich gar keine Kunst. Mein narbichtes Gesicht kann im Netz jeder sehen. Euer Glück, dass Ihr besser ausseht. Ich gönne das jedem von Euch, bin froh, bin froh, dass Ihr derlei nicht erfahren musstet. Ich brauche nicht Neid noch gar Hass. Übertreibt es aber nicht. Am Ende zählt das Wort.

 

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Bitte nichts ernstnehmen: Es ist Sonntag und nach Achte

Da ich weltbekanntermaßen ein völlig abgedrehter Verschwörungstheoretiker bin, kann mir auch das nicht mehr schaden.

YouTube hat für mich eine Sonderbehandlung. Was mich natürlich nicht wundert, man muss ja auf mich aufpassen.

Ich bekomme nämlich immer noch, oder gerade erst recht, man will ja sehen, wie ich damit umgehe, Videos von Leuten vorgeschlagen, die sich ständig (glaubwürdigerweise!) darüber beklagen, sie würden kaum noch oder gar nicht mehr vorgeschlagen, ja selbst schattengebannt.

Mir ist natürlich klar, dass diese Shit Merchants mich so in den finalen Wahnsinn hineinreizen wollen. Selbst meine Dummheit aber hat Grenzen, das sage ich, obzwar und gerade weil mir das schon lange keiner mehr glaubt.

Selbstredend denke ich nicht, dass die nur mich als eine menschliche Laborratte zu halten trachten. Man braucht in ernstzunehmender Wissenschaft ja den Reihenversuch, den Vergleich. Also vermute ich, sosehr das meiner Eitelkeit Abbruch tut, dass sie wenigstens einige Hunderte auf ein vergleichbares Podest wie meines gestellt haben, und zwar nicht einmal, um mich damit herabzusetzen, gar in meinem Selbstwertgefühle tödlich zu treffen. Vorläufig zumindest brauchen sie mich ja noch.

Ich sehe es ganz genau: Ihr Spacken wollt wissen, worauf ich anspringe, worauf nicht. Ihr wisst ganz genau, dass ich in einem Zehntel der Zeit, derer es bedarf, ein Video zu verkonsumieren, einen Text, der mehr oder weniger dasselbe enthielte, wesentlich erfasst hätte. Gut, wäre er von Konfuzius, so wäre es mehr als ein Zehntel. Der ist aber grade nicht da.

Nicht dass ich beispielsweise den Salzkracher (Salty Cracker) einfach vergäße, Amazing Polly gar, schlüget Ihr sie mir nicht immer noch vor: Nein, Ihr haltet sie mir mit Absicht hin, messt jede Sekunde, die ich dabeibleibe. Ich kenne schon fast alle Eure Tricks.

Manchmal wollt Ihr sogar, dass ich Bach höre, zumal die Nikolayeva, um runterzukommen, danach noch leichter in Eure Netze zu laufen. Die Schöne Müllerin mit Fritz Wunderlich habt Ihr mir aber schon lange nicht mehr vorgeschlagen. Meint Ihr etwa, ich hätte ausgerechnet DAS nicht bemerkt?

Ich danke Euch. Es ist einfach klasse, Algorithmen zu lernen, kostenlos, in meinem Alter, nur Latein und sone dumme Sachen halbwegs intus, wenn man nicht mal weiß, wie man derlei programmiert, einfach nur die Symptome studiert.

Und lache ich gut dazu. Mich bekommt Ihr nicht für Fantastilliarden. Ich bin um so vieles abgedrehter als Eure derzeitige offizielle Chefin, dass Ihr das ihr lieber nicht zu Ohren kommen lasst, denn dann wird sie vollends unbrauchbar.

Stellt Euch mal vor, die hätte einen beliebigen englischsprachigen Text zu analysieren, sie kriegt zehn Minuten, ich fünf. Und das Ergebnis würde der Welt präsentiert. Ihr wisst, dass Ihr Euch das nicht leisten könnt.

„German numbnut flattens Google’s YouTube overlordess outright!“. So oder ähnlich stünde es irgendwo im Netz, und Ihr hättet keine Chance mehr, das von Euren verschissenen kalifornischen Straßen zu waschen, nichtmal Greta vermöchte Euch noch zu helfen, verloren, vor allen, Ende im Gelände.

Vorläufig aber, Ihr habt die Milliarden Rechner, die Ihr überwacht und durchsetzt, ich nur ein paar übriggebliebene Gehirnzellen, es ist mir vollmondsklar, dass ich Euren Lügenpuff nicht über Nacht werde versenken können.

Etwas Zähigkeit und Mühe werde ich dafür schon noch brauchen.

 

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Vielleicht kippt es schon dieses Jahr

Noch vor wenigen Jahren wurden ziemlich magersüchtige Models, sichtbar ausgemergelt, brustlos, in solchem Zustande wahrscheinlich unfruchtbar, auf den Laufstegen gefeiert. Man kam dann auf die glorreiche Idee, das sei etwas abartig, setze schlechte Vorbilder für die Jugend.

Jetzt soll man Fette, ich meine wirklich Fette, feiern, „body positivity“ nennen das die Angelsachsen, und wer das nicht gut findet, der ist, na klar, ein Hasser.

Indem Untergewicht nun keineswegs gesünder sein mag als Übergewicht, Anorexie, Bulimie und Magersucht sind teuflische Krankheiten, darf doch nicht verdrängt werden, dass wir in der „westlichen Welt“ viel, viel, viel mehr Fette haben als Untergewichtige.

Die Woke-Werbeindustrie und gewisse Publikationen feiern die Fetten inzwischen aber geradezu, ich könnte hier Beispiele verlinken, ich werde derlei bis an und über zumindest meine Ekelgrenze gehende Bilder hier aber nicht noch weiterverbreiten helfen.

Da geht es nicht mehr, wie man früher noch sagte, um den „Rubens-Typ“, da geht es (endekadent fette Männer scheint man noch nicht so recht eingemeindet zu haben) um Frauen, die aussehen wie arbeitslose Walrösser auf Achtfachhartz.

Ja, und wer die nicht geil findet, der ist ein Hasser.

Auf Gesundheitsrisiken auch nur hinzuweisen, das ist Hass. Darauf hinzuweisen, dass solche Leute sich in ernsten Lagen kaum selber helfen könnten, nicht mehr in der Lage, gar anderen zu helfen, jemanden zu retten, überhaupt körperliche Anstrengungen zu unternehmen, das ist Hass. Jede normale diesbezügliche Erkenntnis, die man schon Millennien vor der modernen Medizin hatte, die schon vor 10 000 Jahren für jeden selbstverständlich war, gilt jetzt, wenn von den SJWs (Social Justice Warriors) ausgerufen, wo auch nur vorsichtig geäußert, als Hass.

Wer hasst da wen? Wie käme ich darauf, jemanden dafür zu hassen, weil er bedauerlicherweise extrem fett oder mager ist? Geht’s noch?

Vielleicht wird dies Jahr 2020 dasjenige, wo das alles kippt.

 

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Vom Streben nach Anerkennung

Vom gleichzeitig Verständlichsten und menschlich Natürlichsten ist das Streben nach Anerkennung.

Leider nun lähmt dies Streben im geistigen Sinne, befeuert dafür jeden auch noch so grausen Unfug, wird gnadenlos benutzt, macht klein, feig, arglistig, liebedienerisch, verkäuflich und noch Schlimmeres. Und der materielle Lohn dafür ist oft hoch.

Von daher ist es eine ungeheuere Forderung, sich daraus zu lösen.

Ich will hiermit nicht einmal halbwegs ansetzen, ich hätte das schon geschafft.

Immerhin aber habe ich ein Ziel erfasst.

Rausda.

Freiheit.

 

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Was liegt an vielen Lesern?

Ich mache jetzt den Offenbacher.

Es ist mir inzwischen scheißegal, wer hier noch hinliest.

Reichweite?

Diese Frage ist für mich gestorben.

Sowieso eine dumme Frage.

Damit Asche auf mein Haupt: Nietzsche lachte nur dazu, ich las das schon vor über drei Jahrzehnten.

 

 

 

 

 

 

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Wie wollt Ihr einst sterben?

Zeit, dem Nachwuchse mal wieder Mut zur Selbstertüchtigung zu machen.

Es ist zweifellos das Einfachste, korrupt und dümmer zu werden.

Geld, Weiber, Ehren: Davon gibt es dafür genug.

Unredlich verdientes Geld aber schafft kein Glück, dumme, käufliche Weiber nerven nur und machen Euch dumme Kinder, verliehene Ehren für Lügen zerfallen bald ins Nichts.

Ja, auch wenn Ihr jetzt zwanzig seid: Denkt einmal daran, wie Ihr einst sterben wollt.

Ja: Das klingt erstmal nicht nach Ermutigung.

Ich rede hiermit aber nicht zu jedem.

Alle Feigen, Kriecher und Sinnlosen, Gierigen und grindigen Pfaffen, Kinderschänder und Kriegstreiber sind zum Lachen herzlichst eingeladen.

 

 

 

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Zügelt Euch und seid umsichtig!

Es gibt Leute, die können von Dingen erzählen, Träumen, Gesichten, Stimmen, wundersamen Erscheinungen, UFOs, Begegnungen mit Außerirdischen, Yetis, weißen Rentieren, egal was, und es mag ihnen nicht jeder glauben, sie haben aber eine Aura der Heiligen Unschuld (man könnte auch sagen Dummheit), dass sie nicht allgemein ausgelacht werden, ja Anhänger, kritiklose Gläubige darüber gewinnen.

Operieren sie im Rahmen eines bereits etablierten Glaubenssystems, haben den Priestersegen, geht das ganz einfach. Da muss ich wohl keine Beispiele nennen.

Aber auch andere, nicht direkt an ein solches System angebunden, „Medien“, „Seher“ undsoweiter, kommen damit sehr gut durch. Oft „verdienen“ sie auch gutes Geld damit.

Wiederum andere, die sollten, hatten sie irgendwelche „paranormalen“ Erlebnisse, besser gar nichts davon erzählen, eher noch nicht einmal im engsten Freundeskreis, allenfalls sehr vorsichtig tastend, und zwar selbst dann, wenn man in diesem ansonsten an alle möglichen ähnlichen Sachen von anderen, zumal aus fernen Erdteilen, glaubt.

Warum ist das so?

Bei der erstgenannten Gruppe von Leuten ist die Sache oben schon erklärt. Interessant ist die zweite. Wie auch die dritte, der man einen Gang zum Nervenarzt empfehlen wird.

Der wesentliche Unterschied, gesetzt zwischen der zweiten und der dritten, meist unbewusst und ohne Arg, besteht, so absurd das auf den ersten Blick klingen mag, in der ersichtlichen Vernünftigkeit, dem Verstand: also, dass der ansonsten als vernünftig Bekannte mit seinen Erzählungen den Kürzeren ziehen wird, man dem schon lange „Spirituellen“, ja Unsinnigen, glauben, ihn wenigstens gehen lassen.

Hauptursächlich dafür ist, dass die Leute einer Person, die ansonsten „harmlos“, da sie einer normalen rationalen Auseinandersetzung kaum standhalten kann, viel leichter einräumen, sie habe besondere Sachen gesehen oder gehört, weil man sich damit von ihr nicht besonders bedroht sieht. Man kann in seinem Wohlfühlbereich bleiben.

Ganz anders bei jenen, mit denen man schon nicht einmal gerne ein Streitgespräch auf „normaler“ Grundlage führen wollte: denen sind nicht auch noch derartige Möglichkeiten einzuräumen. Denn damit würden sie allzu mächtig.

Ferner werden diese Leute die Sache zusätzlich verkomplizieren, indem sie die merkwürdigen Dinge, die ihnen widerfuhren, selber hinterfragen: Wann? Wieso dann? Wo? Weshalb überhaupt? In welchem Zusammenhang? Warum da ich? – Und das geht nun gar nicht: Wenn schon para, dann bitte ganz und ohne Fragen.

Insofern warne ich jeden, der gut denken und reden kann und nicht gerne glaubt, genau davor, „paranormale“ Dinge anderen zu entdecken, die er sich ehrlicherweise selber noch nicht erklären kann. Denn er hat damit zu rechnen, dass ihn gerade jene, die sonsten an allerlei indianische, indische, biblische und papuanische Prophezeiungen und Heilsgeschichten und kosmisch besonders Inspirierte und Auserwählte glauben, Wunderheilungen und sonstwas, genau bei ihm kein Grüß Gott mehr kennen. Und der rationalistische Rest, der lässt zwar Moses und Mohammed undsoweiter alles durchgehen, muckt wenigstens lieber nicht sonderlich dagegen auf, kühlt sein Mütchen dann aber genau an ihm.

Und so steht der von der Dritten Art dann zwischen beiden Feuern. Die Glaubsüchtigen hat er auf der Linken, die andern auf der Rechten, hier bilden sie plötzlich eine gemeinsame Zange, haben sie nun doch endlich den ersehnten gemeinsamen Feind.

Also: Zügelt Euch und seid umsichtig, Ihr da, die Ihr verstanden habt, wovon ich eben geredet.

 

 

 

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