Klimawahn: Geistiger Absturz bis zum harten Aufprall

Ich riete allen alten und neuen Firmen, sie sollten jetzt, da alle das tun, gleich wie „öko“ sie tatschächlich sind, besser die Finger davon zu lassen, ihren Namen freiwillig an die Klimawalze zu verscheuern.

Denn das Erwachen der Leute wird greifbar, sie merken so langsam, wie brutal die Vorhaben der kommenden Regierung gerade den Kleinen bis an Hose und Hemd gehen werden. WAS beginnen Gewerkschaften und Verbände nun zu fordern? Ja, immer weniger Energie- und Versorgungssicherheit, und zwar für enorme Summen, muss ja fraglos so sein, nur dass man eben selber nicht so viel dafür bezahlen will wie der Rest, weitaus weniger, sehr wenig jedenfalls.

Oh heiiliger St. Forian, verschon‘ mein Haus…

Und das bei einer im Kern bereits galoppierenden Inflation, denn der kleine Mann braucht einen Großteil seines Einkommens zwingend für Energie und Nahrung, nicht für jeden neuesten Techpfarz oder Orgien auf Kurzbesuch in Portofino oder Rio. Luischen hatte, gleich wie viel sie einfach auf den Kopf haute, immer einen vollen Beutel, was ihr wohl nicht einmal besonders auffiel.

Jede Logik in den Kuttereimer. Mit breiter Brust. Geistiger Absturz bis zum harten Aufprall.

 

 

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Wo sind jetzt die Detlevs und die Olafs?

Detlev und Olaf standen früher noch als typisch schwule Namen, und Jungs mit diesen wurden bis weit in die Pubertät hinein damit gehänselt, und keiner wusste, warum. („-lev“ und „-laf“ als Endsilben haben schon auf den ersten Blick eine starke Ähnlichkeit, sind tatsächlich beide nordisch sowie praktisch bedeutungsgleich. Gab es etwa früher oder gibt es vielleicht immer noch unter den Blauäugigen signifikant mehr Schwule als bei den restlichen Völkern?)

Manche litten schwer darunter. Ein guter Kumpel von mir war durch seine sicherlich ahnungslosen Eltern auf den Namen Detlev zwangsvertauft: Er aber wollte nur Andreas genannt und gerufen werden, was er mit solcher Verve durchsetzte, dass seine Eltern ebenso wie wer immer mit ihm Verkehr pflegen wollte, sich besser daran hielt. (Von wegen Verkehr: „Andreas“ war ansonsten ein sehr umgänglicher Kerl, sah gut aus, ganz un gar kein kein argwöhnisch verhockter Trieler oder humorlos, so dass er problemlos manche ansehnliche Maid abschleppte.)

Und nun nimmt es doch etwas wunder, warum in dieser Zeit, da ein Schwuler auf allen möglichen Märkten als weltoffener, empfindsamer, einfühlender, friedfertiger, kunstsinniger Mensch mehr wert ist als ein Hetero. Zudem bringt er es selbst über Leihmütter usw. nicht auf die Nachwuchsquote alswie letzterer. Damit ist er nämlich noch einmal der unvergleichlich wertvollere Mensch, der mit dem weit verantwortungsbewussteren Umgang mit dem Klima, der mit dem erheblich kleineren Klimafußabdruck. Absolut altruistisch rettet der Held von heute so die Welt.

Warum also kommen die ganzen Detlevs und Olafs jetzt nicht aus ihren Löchern raus und sahnen einfach ab? Wirkt deren Namenstraumatisierung tatsächlich so stark nach?

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Männer wollen Fleisch

Joe Rogan kürzlich live: „Women want flesh!“ Offenkundig war, dass er damit nicht nur feste Muskeln meinte.

Ein begnadeter Kunsthandwerksmeister und, bevor wir uns aus den Augen verloren, guter Freund: „Ich habe keinen Bock darauf, mich beim Vögeln an den Beckenknochen der Alten zu verletzen.“ Und hätte er gerne mal eine Mutter, die ein Kind, Typus Barock, in den Armen wiegt.

Ein anderer, seit der Oberstufe enger Freund, nun hat ihn seine Alte unter der Fuchtel, in den letzten zehn Jahren abnehmend bis Stufe null, mit vielleicht 30: „Ich mag’s ehrlich gesagt lieber ein bisschen mollig.“

Schließlich ein Studienfreund, den Sprachen und der Philosopie sehr zugetan, der nahm sich endlich eine s e h r mollige Frau und zeugte mit ihr zwei Kinder, dazu ganz souverän und ungekünstelt lapidar: „Ich stehe auf den Rubenstyp.“

Über meinen diesbezüglichen Geschmack: Ich mag keine Klappergestelle, claro, lieber ein bisschen mollig – durchtrainierte Frauen können indes durchaus feine, hinreichende Unterhautfettschichten mitbringen – mehr braucht es nicht. Ein bisschen mehr passt je nach dem sowieso. Zudem: Fast jede Frau wird wenn sie guter Hoffnung ziemlich mollig. Und dann? Insgesamt ein Jahr lang die Finger weglassen?

Welcher eitle Narziss, welcher Hundsfott, welcher verlogen Liebende tut ihr und sich genau dann das an?

 

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Flüchtlinge oder Geflüchtete: Weißrussland oder Belarus?

Bisher begnügte man sich mit der Lüge, die Massen, die schlicht in die soziale Hängematte Deutschland wollen, oder Schlimmeres gar, werden in bewusster Fälschung darunter subsumiert.

Auf einmal aber beginnt man, die „Flüchtlinge“ als „Geflüchtete“ zu bezeichnen. Was stimmt an der alten Bezeichnung jetzt wieder nicht?

Noch verrückter die Sache mit Weißrussland. Hieß auf Deutsch immer so. Jetzt häuft sich in den Medien dafür das in unserer Sprache bislang völlig unübliche „Belarus“. Klingt das schrecklicher? Oder gibt es gar einen Zusammenhang, siehe Link?

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/bautzen/goerlitz-weisswasser-zittau/fluechtlinge-migranten-polen-belarus-100.html

Taucht derlei Unfug plötzlich in verschiedensten großen Publikationen auf, so ist die Sprachverhunzung kaum ein Zufall; da kommt nicht irgendein Spinner auf eine solch hunzgrandiose Idee, und alle anderen schreiben halt begeistert ab.

Dass Burma inzwischen Myanmar heißt, Ceylon Sri Lanka, Obervolta Burkina Faso und Rhodesien Simbabwe, steht auf einem ganz anderen Blatt. Diese Länder wollten nach der Entkolonialisierung schlicht ihre eigenen Namen haben. Das ist mit „Belarus“ nicht vergleichbar.

Man hat auch „Corona“ gegen „Covid-19“ eingetauscht. Der Volksmund spricht aber immer noch nicht so. Obzwar bald jeder wusste, dass im Zusammenhang nicht die ganze Coronafamilie unter die für uns gefährlichen Viren fällt.

Hinter diesen und anderen willkürlichen Verschiebungen steckt offenkundig keine Sorge um eine gute Pflege der deutschen Sprache, sowas wird in aller Regel in ganz anderer Absicht von Profis ausbaldowert. Und selbst in so offenkundigen Fällen wie „Geflüchtete“ und „Belarus“ scheint kaum einer das zu merken, jedenfalls sagt so gut wie keiner was.

Schließlich ist Sprache nur Schall und Rauch. Was sollten da ein paar Begriffsverwirrungen und verfälschende Umwertungen von Wörtern schaden?

(Achja: Das alte „Muselmane“ oder „Muselmann“ ist lange außer Gebrauch. „Mohammedaner“ blieb geläufig, meist sagte jeder „Moslem“. Dann tauchten vor ein paar Jahren auf einmal der „Muslim“ und die „Muslima“ auf, einfach so, und heute halten sich in Medien und Öffentlichkeit praktisch alle daran. Einfach so. „Muslim“ klingt wohl sublimer als „Moslem“. Der größte Teil des Volkes sagt aber immer noch „Moslem“. Das wird schon noch wegerzogen.)

Nachtrag 11.10.

Eben fand ich vom Deutschlandfunk noch das.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/rassismus-die-haessliche-fratze-lebt-fort.1005.de.html?dram:article_id=503958&utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Der gute Mann will eine große Säuberung der Vergangenheit. Reicht das bis ins Mittelalter, gar bis zu griechischen und römischen Schriften? Zitat des Fazits:

„In diesem Sinne erscheinen ein Großteil unseres gesamten Wissens über die vergangenen Jahrhunderte und die seit Generationen verinnerlichten Bilder des „Anderen“ eine Art Archives of repressions zu sein. Das Tragische dabei ist, dass solche Quellen oft auch die Stimmen der Opfer vereinnahmen, denn sie sind die einzigen, die uns heute zur Verfügung stehen.

Solang wir mit solchen Archiven hantieren, hindern wir als Gesellschaft und als Land uns massiv selbst daran, den Herausforderungen der globalen, mobilen Welt gerecht zu werden. Mit der Erwartung, wir müssten doch die Schlaubis sein, werden wir zahlreiche Menschen mitten unter uns als Fremde erleben. Mehr noch, wir werden uns selbst fremd bleiben.

Jenseits des tagesaktuellen Tauziehens nach den Bundestagswahlen wünsche ich mir von der Politik mehr Anreize dazu, systematisch in Bildungsprogrammen, im Umgang mit Sammlungen in öffentlichen Museen, aber auch mit (Reise-)Literatur und journalistischer Berichterstattung, den von machtgetränkten Projektionen überfüllten Narrativen über die „Anderen“ entgegenzutreten.“

Einfach alles entsorgen. Und zwar hoch professionell. Kann ja keinem Kinde schaden.

 

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