Veritable sprachliche Tiefstleistung von Grünen-Chefin Baerbock

Das ganze Video lohnt sich. Was aber die Baerbock hier ab der siebten Minute rauspresst, wie ihr Sätze und selbst einfachste Wörter abstürzen oder sich in ihrem Schlund verdrehen, das ist schon ein Schau- und Hörspiel der Extraklasse.

Dabei habe ich nicht den Eindruck – Tim Kellner spielt schon im Titel darauf an – , dass die Gute ziemlich angetrunken war, denn es ist eher nicht das dafür typische Lallen.

Sollte es also nicht ihr fortgeschrittener Verlust an grauer Substanz sein (an den Sprechwerkzeugen selbst liegt es eindeutig nicht, nur an mangelnder Kontrolle über diese), der sie zu ständigen Versprechern bringt, die schon bei einem ABC-Schützen bedenklich auffällig wären, so tippe ich im Falle von Drogeneinwirkung eher nicht (oder nicht nur) auf den guten alten Alkohol.

Wie dem auch sei, man hat über die Jahre immer wieder mal angetrunkene Politiker gesehen, an keinen aber erinnere ich mich – selbst wenn der schon sichtbar schwankte und Zungenkontrollprobleme hatte (wie etwa einmal Sarkozy beim Gipfel in Heiligendamm, als er zum Schluss von einer Privatunterredung mit Putin kam) – der es reihenweis auf derart viele peinliche Versprecher und grammatische Krämpfe gebracht hätte wie diese Dame, die uns ab Herbst regieren helfen will.

Im Grunde müsste einem schon bei dem Gedanken daran die Sau grausen. Was sagt denn da ein Ausländer, der sich erfolgreich große Mühe gegeben hat, unsere wunderschöne reiche Muttersprache gut oder gar sehr gut zu erlernen? Dem fällt doch der Kaffeelöffel aus der Hand. Denn er sieht, hört, dass man als geborene Deutsche aus der Weltrettungsfraktion in höchste politische Funktionen gelangen kann, indem man sich einen Scheiß darum schiert, was man rausblubbert, oder es eben mangels geistiger Koordinationsfähigkeit fortlaufend vegeigt.

Wäre ich nun etwa ein britischer oder US-Korrespondent oder Talkshowmaster bräuchte ich einiges an Kreativität, einem angelsächsischen Publiko deutlich zu machen, was für unabsichtliche (oder macht sie das, unschuldiger, kindlicher und sympathischer zu wirken, mit Fleiß, die ausgekochte Hex‘?) Kalauer ihr am laufenden Band entfahren, mit guten, anschaulichen sprachlichen Vergleichen, um wirksam aufzuzeigen, was für ein peinliches Schauspiel diese Hoffnungsträgerin der klimabewegten deutschen Jugend da abgeliefert hat.

Eine veritable Tiefstleistung, fürwahr. Da muss sich erstmal einer druntertrauen.

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Von den verdächtigen Wörtern (II)

Ob man, nachdem das ganz gut gelungen, nach „Q“ so bald einen weiteren Buchstaben des 26er Alphabets in schweren Verdacht und daher schon dessen Erwähnung unter Netzstrafe stellen wird, weiß ich nicht, ich denke aber, der Drops ist erstmal gelutscht. Zwei Buchstaben zusammen, bei uns etwa HH oder SS, ja auch AH, in der Richtung dürfte es weitergehen, auch etwa damit, dass das OK-Handzeichen als WO, also Whites Only verpönt wird, damit auch OK, oder okay, denn gerade aus Abkürzungen selbst der unschuldigsten üblichen Art lässt sich viel Boshaftes darüberreimen, jetzt erst recht, da die Viecher (wie etwa „B-S“ für „bullshit“, könnte das in Wirklichkeit nicht etwa „Blacks Suck“ heißen…) notgezwungen derart überhand nehmen, dass selbst sehr Kundige, gerade die, wissen, in welchem Minenfeld sie sich da bewegen, mit alle Zeit von jedem Trottel und Durchgedrehten hingestreuten neuen Tretminen.

Diese Farce eskaliert täglich noch mehr, in einer Geschwindigkeit, die einerseits Entsetzen hervorrufen kann, aber auch eine gegründete Aussicht auf ein baldiges Ende. Dies Monster frisst sich immer schneller selbst auf.

Keiner mehr in den erlaubten großen Medien spricht wie ein normaler Mensch, vor lauter umschreibender Verrenkungen verreckt fast schon das Mikro, und dann glaubt man, dass die Leute zuhause etwa nicht mehr „schau dir diesen Flachwichser an!“ sagen, oder „dreckiger Schleimbeutel!“ oder ähnliches. Und dass immer noch mehr glauben werden, was diese Sprachbehinderten ihnen da erzählen.

Lauter Entenklemmer. Lauter Verkniffene. Jeder hat Angst, ein verdächtiges Wort zu sagen. Das kann weit schlimmer ausgehen, als nicht richtig Maske tragen.

Jaja, die Sprachpolizei aus Silicon Valley und Zwangsgebührenfunkstan, Antifastan, Femostan und anderen Stanen, die ist gar nicht so richtig staatlich, was dem Staat gut gefällt, denn da muss er nichts tun, trägt keine Verantwortung, bekommt keine peinlichen Fragen gestellt, alles läuft in seinem Sinne wie am Schnürchen, und die Leute zahlen die meisten ihrer Entmündiger fröhlich freiwillig selber… Bis dass…

Also, heute muss es mal sein, ich wage diesbezüglich eine Prognose: Die beschriebenen Dinge überschreiten den Zenit ihres wirksamen Wahns vielleicht schon in einem Jahr, recht wahrscheinlich in zwei bis drei Jahren, bis in fünf Jahren aber ist alles vervespert.

 

 

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Von den verdächtigen Wörtern

Wie viele und welche Wörter sind eigentlich – verdächtig?

Welche sind wie lange und wo noch unverdächtig?

Welche machen mich unverdächtig?

Wie lenke ich alle auf ein ganz bestimmtes verdächtiges Wort, ohne es auszusprechen?


Ganz schön was von Stress, in den USA ist es soherum noch weit schlimmer als bei uns, wie viele ansonsten völlig geläufige Wörter einen sehr schnell über die Algorithmen und entsprechende vorsätzliche Bosheit aus den asozialen Medien rauskegeln, indem andere diese verwenden dürfen wie gerade lustig.

Man darf beispielsweise „rape“ (Vergewaltigung) nicht mehr sagen, auch nicht „shit“ oder „prostitute“. Was – es gibt masse mehr Beispiele – bislang bei uns bemerkenswerterweise noch nicht so hart zuschlägt wie im Lande der Freien.

Immerhin, man erfindet allerlei Abkürzungen, Umschreibungen und witzige Hinführungen auf das gebannte Wort, es entsteht auch schon ein künstlerisch schöpferischer Spaß und gesunder Spott darumherum.

Ähnlich ja auch bei uns, wenn eine Carolin Matthie anstatt von Impfstoffen lieber von Sumpfsuppen redet und berichtet.

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Coca-Cola: Versuche weniger weiß zu sein (II)

Da ein Milliardenkonzern wie Coca-Cola offenkundig davon ausgeht, man könne sinnigerweise versuchen, sich vielleicht schon durch den Versuch bessern, die ganze Welt damit, weniger weiß zu sein, stellt sich schlicht die Frage, ob nur Weiße weniger weiß werden können oder eben auch Schwarze, Braune, Rote oder Gelbe weniger schwarz, braun, rot oder gelb.

Vielleicht ist diese Frage aber wiederum völlig unerheblich, da nur Weiße die falschen Gene haben. Keinen Sinn für Kultur und Recht. Der Rest kann ruhig so bleiben, wie er ist.

Gut, das ist ein schlagendes Argument. Jedenfalls, wenn man die Weißen als eingeboren schädlich und böse ansieht, weit mehr jedenfalls als alle anderen Rassen und Mischlinge.

Schwer nagt man sich dabei aber immer noch an den wirklich alten weißen Männern ab. Wie Cicero, Cervantes und Nietzsche aus dem Menscheitsgedächtnis tilgen? Wie unterwegs noch Leonardo, Shakespeare, Bach und Dostoijewski? Hä?

Das mit den echten alten weißen Männern, Ihr Spinner, das wird für Euch mehr als nur eine Sisyphosarbeit. Das wird ein permanenter Alp.

Habt Ihr Euch je überlegt, mit welch großartigen Geistern und Erfindern und Wissenschaftlern und Künstlern und all deren Werken Ihr Wichte Euch anlegt?

Mit dem nachhaltigen Denken habt Ihr es eben nicht so sehr. Ihr spastet Euch in Euren Hirnen zusammen, Ihr könntet binnen weniger weiterer Jahre all das ausräumen, was Jahrtausende überspannt, noch da sein wird, wenn Ihr schon von der Bühne geblasen, sich längst jeder schämt, der bei Euch Knallköpfen mal irgendwie mitgetan hat.

Tut mir leid, ja, wirklich nur mir, dass ich Euch gegenüber wie zu überdrehten Kindern sprechen muss. Habt Ihr Euch mal überlegt, wer Euch wozu einen derartigen Bockmist aufträgt? Hä?

Es ist auch schwabensaumäßig rassistisch von mir, typisch weiß, Kinners, dass ich überwiegend auf Deutsch schreibe, in einer Sprache, die weit überwiegend von Weißen verstanden wird.

Und noch eine Fürchterlichkeit von mir: Ich kann es auch leidlich auf Englisch. Da wäre das Rassenverhältnis mehr zu meinen Gunsten eingestellt. Deutsch ist mir aber am liebsten, da kenne ich noch viel mehr Mundartmutanten und Sachen, ich liebe es einfach, schon ob seiner Möglichkeiten in Wortbildung und Satzbau.

Vermutlich ist Euch das schon ein weiterer Beweis, dass man mich einer strengen Therapie unterziehen müsse. Ob ich denn etwa schon eine Bantu- oder Indianer- oder austronesische Sprache ernstlich gelernt? Daher irgendeine Ahnung, wie viel unweißes Weistum ich dadurch nicht entdeckt hätte?

Prima, Jungs und Mädels, können wir machen. Ihr zahlt mir zur soziokulturellen und mentalen Entweißung ein Jahr mein Auskommen, und ich versichere Euch, dass ich zu verschiedenen nichtindogermanischen Sprachen einiges zu berichten habe und mich in wenigstens eine erheblich eingearbeitet. Zahlt, und am Ende gibt es von mir womöglich noch eine kongeniale Übersetzung eines Volksliedes aus einer dravidischen Sprache. Ihr Eimer.

Wisst Ihr, in welche Sprache alle verfügbaren wichtigen Werke schon lange am meisten und oft auch am besten übersetzt werden? Hä? Wie heißt die Sprache?

Ihr Blecheimer. Der Deutsche ist in diesem Sinne und manch anderem der Weltoffenste. Humboldt? Schon mal gehört? Die Gebrüder Grimm, die die moderne Sprachwissenschaft begründeten, wie wollt Ihr denen das weghauen, aus allen Lexika, dazu deren gesammelte Märchen und Sagen? Hä? Bei Euch piept es wohl nicht richtig im Oberstübchen!

Hey, Ihr Mucker: Welche allsoziale Sprache wollt Ihr denn künftighin weltweit sprechen? Etwa alle Mandarin lernen statt Englisch?

Und da muss ich zu Eurer harten Enttäuschung erst recht sagen, dass Ihr mittels Englisch Eure Weißheit auch nicht so leicht werdet abstreifen können, denn dieses merkwürdsame Sammelsurium aus Angelsächsisch und Romanisch, Griechischem und Altnordischem birgt viele, viele tief gegründete verdächtige Wörter. Schon das Shorter Oxford English Dictionary, dessen meine doppelgroßbändige Ausgabe aus den Siebzigern gibt da über die Wortherkünfte und Verweise mehr Weißes her, als Ihr je verkraften werdet.

Gebt diesen Schwachsinn einfach auf.

 

 

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Coca-Cola: Versuche weniger weiß zu sein

Unter dem stolz aufrechterhaltenen Motto „Try to be less white“ (Versuche weniger weiß zu sein) hat Coca-Cola laut bestätigten Angaben bereits fast 20 000 Mitarbeiter durch ein entsprechendes Programm geschleust, wo „weniger weiß“ wie folgt eingefordert wird:

Be less arrogant   (Sei weniger anmaßend)

Be less certain   (Sei unsicherer)

Be less defensive (Sei weniger wehrhaft)

Be more humble   (Sei demütiger)

Listen   (Horch zu)

Believe   (Glaube)

Break with apathy   (Brich mit der Teilnahmslosigkeit)

Break with white solidarity   (Brich mit dem weißen Zusammenhalt)

Nun, ich weiß nicht, um wie viel weniger weiß man wird, wenn man all diese Kursziele beherzigt, ob man es als Weißer dann bis hin zu Bonuspunkten bei der Firma bringen kann, weil man mindestens von der Einstellung her bereits beachtlich eingebräunt, auf einem guten Wege, bei anstehenden Beförderungen nicht allein schon aufgrund seiner europiden Hellhäutigkeit mit einiger Wahrscheinlichkeit übergangen zu werden.

Und gerne lobt der Zuckerplörrenhersteller (das Zeug ohne Zucker ist vielleicht noch giftiger) die Brandstifter von Black Lives Matter, indem viele Daten darauf hinweisen, dass gerade die schwarze Unterschicht viel zu viel von solchem Geschlunze säuft, davon fett, krank und herzkasperig wird.

Die Farben von Coca-Cola sind Schwarz-Weiß-Rot. Dieses Skandalon ist aber nur scheinbar ein Problem. Denn weiße Farbe kann nichts dafür, dass sie und wie weiß sie ist. Sie kann auch nicht anmaßend sein undsoweiter.

Ähnliche Programme laufen in den USA schon landesweit an Schulen, Universitäten, staatlichen Einrichtungen aller Art, vielen großen Unternehmen.

Mich werden diese in ihrem Sinne allerdings nicht erreichen können, denn meine Seele ist so schwarz, dass ich gerne weiß bin und bleibe.

 

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Die Leute werden lügen wie gedruckt: Gut so!

Die staatlichen Repressionen zwingen die Leute jetzt schon ins Schwindeln, Bescheißen und Lügen.

Die Leute werden lügen wie gedrückt. In der Sovietunion belog alsbald die Mehrheit des Volkes den Staat.

Die Leute werden Krankheiten simulieren, Schwindel, Gliederschmerzen, Kopfweh, egal was, das man ihnen nicht als erfunden und rausgelogen nachweisen kann. Womöglich, so setzte ich es neulich schon in dieses Dystopia, werden gar Zehntausende einfach mit Maskenatemnot auf der Straße zusammenbrechen.

Es wird echte Kleinstverschwörungen gegen die Unterdrückung geben ohne Ende. Jeder, der seine Familie bewahren will und noch ganz sauber, wird das Selbstverteidigungslügen lernen.

Inwieweit die junge Generation da so schnell aufholen wird, gegenüber uns alten Knackern, das muss sich noch zeigen.

Ich habe meinen Kindern beigebracht, dass man nur in großer Not, wenn der Böse kommt, lügen darf, ja nicht nur darf, sondern soll. Zahle Losheit mit Lüge, so heißt es in der Edda.

Ich kann jetzt natürlich nicht so viel gegenlügen, wie ich schon gute Lust dazu hätte. Das Los des Berichtenden. Macht aber nix. Jeder an seinem Platze.

Solange sie aber so mit Euch umgehen: Lügt im Selbstschutze zurück! Gnadenlos. Standhaft. Unerschütterlich.


Besser ist selbstverständlich das offene klare widerständige Wort. Das gibt es hier. Nicht jeder aber kann es sich leisten.

LÜGT, AUFRECHT UND STOLZ, BIS DASS IHNEN IHRE EIGENE LUGENSCHWARTE VON DEN ÄRSCHEN KRACHT!

Lügt für Eure Kinder, lügt für Euer Überleben! Lügt sie an jedem Eck und Ende nieder!

Die haben sich das ausgesucht.

Macht die Großen Rücksetzer (Corona ist nur ein Werkzeug für den „Great Reset“) selber durch Eure Lügen malad. Paranoid. Haut sie in die Pfanne.

 

 

 

 

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Merkel lallt und lullt durch den Impfstadl

https://www.fr.de/politik/joe-biden-g7-gipfel-sicherheitskonferenz-muenchen-angela-merkel-live-corona-impfstoff-coronavirus-news-usa-zr-90210270.html

DAS soll Angela Merkel am Rande der Münchener Sicherheitskonferenz laut obiger Quelle gesagt haben:

+++ 16.41 Uhr: „Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“ Die Mutanten des Coronavirus seien sehr gefährlich und könnten die Wirkung der Impfstoffe verschlechtern, mahnt die Bundeskanzlerin. Nach der Pandemie müsse die Wirtschaft nachhaltig gestaltet werden, der Klimawandel sei genauso wie die Corona-Krise eine Naturkatastrophe. WHO und WTO müssen laut Merkel gestärkt werden.

„Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“

Woher weiß die Kanzlerin, dass die Impfungen bis hin zum „Sieg“ über die Pandemie wirken? Und wenn sie sich da aus unerfindlichen Gründen sicher ist, wieso zieht sie hernach selber deren Wirkung aufgrund von Mutanten in Zweifel? Wo ist da die Logik?

Da wirkt es fast schon putzig, dass sie zudem den Klimawandel wie die Corona-Krise als eine Naturkatastrophe bezeichnet. – Ich dachte immer, der katastrophale Klimawandel sei menschengemacht? Waren also zum Beispiel die Bomberstaffeln im Zweiten Weltkrieg eine Naturkatastrophe, wie etwa ein schwerer Wirbelsturm? Ist die „Naturkatastrophe“ Corona-Krise womöglich auch eine „menschengemachte Naturkatastrophe“?

Wie der Rest von diesem ganzen Impfstadl schwätzt die Kanzlerin einfach was raus, denkt nicht für fünf Pfennige darüber nach, was sie sagt. Ist ja auch egal. Denn wer ihr widerspricht, der ist ein gefährlicher Spinner und zählt nur als solcher.

Zu der Kanzlerin Ehrenrettung muss man allerdings sagen, dass möglicherweise nicht nur der Astra-Zeneca-Impfstoff die Infektionskette nicht unterbricht, lediglich den Geimpften zu einem gewissen Grade schützen soll. Damit müsste man dann wirklich ALLE MENSCHEN impfen. Und das will Bill Gates ja so, und die Kanzlerin offenkundig auch. Ob sie diese logische Verknüpfung etwa doch im Hinterkopfe hatte?


Geil. Es wird wie immer noch studiert, was man bereits behauptet, weitere Kalauer warten, diese zweieinhalb Minuten aus dem Impfstadl kann man sich zur Abrundung getrost zusätzlich geben:

Nachtrag 23.2.

Inzwischen gibt es das, der Blödel rechts bin ich.

 

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Vom Buchstaben nach „Q“ (II)

Mir ist nicht bekannt, dass je ein Buchstabe weltweit derart ratzfatz gegrillt wurde wie die letzten Jahre das arme „Q“.

Dem „Q“ macht das natürlich weniger als gar nichts, denn man wird nicht unzählige Sprachen umstellen, es nach diesem Sündenfall zu tilgen: Und stolz sein kann es vor allen anderen wahrscheinlich bald auch noch, indem keiner mehr sich eines ähnlichen Buchstabenbubenstücks verwagen wird, dieweil das „Q“ seine vermeintliche Usurpation im Gegensatz zu seinen Usurpatoren beispielhaft überstanden hat, damit ein schützendes Signal für unser ganzes Alphabet ausgesandt.

 

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Vom Buchstaben nach „Q“

„Q“ war in der Tat ein gut herausgesuchter Buchstabe, den wir im Deutschen gar nicht bräuchten, wäre da nicht das Lateinische Erbe.

Im Lateinischen geht es unter „Q“ schwer zur Sache: Quo? Quis? Quid? Quivis? Quonam? – und noch viel mehr Frage- und Bindewörter und Partikeln.

Wahrscheinlich hat man das bewusst und gerne mitgenommen. Allerdings wird man mit diesem Buchstaben in entsprechender Richtung wohl nicht mehr viel anfangen können. Es sei denn, der Sieg folgt bald, später ist endgültig zu spät.

An noch nicht dergestalt vernutzten und ähnlich unnötigen Buchstaben hätten wir noch das „C“ zu bieten, was aber dem Christentume nicht so leicht zu entreißen, sonsten bleiben da noch „V“, „Y“ und „Z“.

Da ist noch manches zu holen, allzumal das Englische gleich bei all diesen Anfangsbuchstaben eine Menge Wörter liefert (das Deutsche ist beim „Y“ sehr mau), die drei Buchstaben zumal in Großform etwas zackiges, ja fast Runisches haben, beste Wortfelder mitbringen, aus denen man antiverschwörerische Tripelhelices bis hinten um das ganze Oriongeraffel verspinnweben kann.

Einen Wermutstropfen muss ich den Angelsachsen nun aber doch mitgeben. Alle drei Genannten fangen bei Euch „weich“ an. Bei uns hat schon das „Y“ oft ein „Ü“, wahrlich kein schwacher Selbstlaut, das „V“ meist ein „F“, also einen festen Mitlaut, das „Z“ pflegt gar mit „TS“ zu beginnen, einer sehr scharfen Lautverbindung.

Aber gut. So ist das nunmal. Ich tippe „intuitiv“ darauf, dass Ihr einen oder eine oder ein „V“ im Auge habt.

Void. Vermin. Vain. Value. Vapid. Vested. Venial. Vaxed.

Ich nehme „V“ jetzt nur schonmal vorsorglich ein paar „buzz words“ weg, damit er, sie, es, das alles gleich gar nicht antritt. Obzwar es ja spaßig wäre, käme jemand dergestalt des Wegs.

Mit dem deutschen „V“ hätte man alles mit „ver“ und „vor“ als Vorsilbe, aber auch Vögeln und Vater.

Verbummelt, versumpft, verlumpt und verludert. Glatt könnte man da das „Z“ eintauschen: zerbummelt, zersumpft, zerlumpt und zerludert.

Fein aber, dass ich den Verstand im Tornister hätte, die Verhältnismäßigkeit und den guten Vertrag, Versuch und Verwendung, Verwunderung und Verzehr, Vertrauen und Versprechen und Versagen, Verkehr und Verzeihen, Vertun und Vervespern.

Das „Y“ gebe ich mir auf Deutsch mit Sicherheit nicht. Das gäbe – siehe oben: „zu mau“ – einfach zu wenig her.

Ganz anders im Englischen.

Pirates ye be warned!

 

 

 

 

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Rechenunfähigkeit und Losheit stehen für unsere Regierung

Wir haben einen Klippschulenzahlenfasleroberrechnerwieler neben dem Bundesgesundheitsminister, eine CSU-Tante, so hörte ich’s, die potentiell millionenfache angeordndete Paketöffnung auf Verdacht – Missbrauch kann ja wohl nicht vorkommen – , die dazu ganz nassforsch angemerkt haben solle, der ganze Aufwand (einfach mal Verlust des Postgeheimisses nebenbei) werde sich schon gelohnt haben, wenn auch nur e i n illegales Paket abgefangen würde. Also etwa, dass einer einem fünf Gramm Haschisch schickt.

Dass dieser Humanhalbarzt und jene Tante ihr Zeug so lose rausschwätzen, ist schon erstaunlich. Anscheinend passt auf solche Leute keiner mehr richtig auf. Zahlen? – Das ist das, was ich davon verstehe! Rechnen? – Ich rechne, wie ich will, rückwärts nie! Wie Parameter zu betrachten sind, das definiere ich!

Das Schlimmste daran: Sie scheinen sich teils selber zu glauben was sie erzählen.

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