Von der Berliner Freiheitsdemo und Coronaendzeitfeiern

Anlässlich der gestrigen Freiheitsdemo zu Berlin sagte ein Polizeisprecher, es werde gegen den Veranstalter Strafanzeige ergehen, da er verantwortlich sei, dass hier massenhaft gegen Hygieneregeln verstoßen werde.

Ein Kollege von ihm sagte auf gekaperter Bühne hinwiederum, jetzt sei genau ob dieser Tatbestände Schluss, offensichtlich habe der Veranstalter keine Möglichkeit, auf die Teilnehmer im Sinne einer Einhaltung der Regeln einzuwirken.

Nun, da hat die Polizei dem Veranstalter mit der Ankündigung der Anzeige auch gleich den Unschuldsbeweis des Beschuldigten geliefert, zumindest die diesbezügliche Einschätzung der Polizeiführung vorort.

Man kann somit nur die „Mischung aus Verschwörungstheoretikern, Impfgegnern und Rechtsextremisten“ (so auf welt.de, ähnliche Bezeichnungen finden sich in den Wahrheitsmedien allenthalben) verantwortlich machen, also ein paar hunderttausend Strafbefehle versenden, gegründet auf Bilder von der Demo. Sollten dann viele nicht zahlen, Widerspruch einlegen, setzt es entsprechend viele Prozesse. Oder wird man hierzu einfach das individuelle Recht abschaffen? Wer so dumm war, sich fotografieren zu lassen, der zahlt, basta, zahlt er nicht, wird vollstreckt, gegebenenfalls über Beugehaft?

Indem man die letzten Wochen die Testerei auf Deibel komm raus hochgefahren hat, um neue Coronaerkrankungen vermelden zu können, an denen die meisten Kranken gar nicht erkranken, wird man jetzt wahrscheinlich versuchen, über dieses geniale Mittel jeden Demoteilnehmer zum Omamörder zu machen.

Dabei halten sich zumal junge Leute schon seit Wochen einen Scheißenendeck an Merkellappen und Abstandswahn, wie ich sahe vom Strand in Warnemünde über Berlin Friedrichshain und die Würzburger Alte Mainbrücke bis runter zur Szene rund um den Stuttgarter Hans im Glück Brunnen.

Bald werde ich den Strand schon tagsüber für mich alleine haben, Friedrichshain wird endgültig befriedet sein, der Görlitzer Park dealerfrei, auf der Alten Mainbrücke kann ich mich ungestört mit den steinernen Heiligen unterhalten, und endlich kann ich mir in meinem geliebten Stuttgart für ’nen Fuffi im Monat einen schmucken Loft am Killesberg leisten oder eines der schönen Herrenhäuser, mit Turmzimmer und allem, an der Hasenbergsteige.

Leider aber verreckt an Corona allein bisher so gut wie keiner. In Warnemünde gibt es derzeit mehr fette Nacktbader denn je. Wo sollte man derzeit denn sonst ans Meer? In jenem Friedrichshainer Park, wo ich einige Zeit lagerte, wird man weiterhin, Männlein und Weiblein gemischt, halb mit Wasser gefüllte Plastikflaschen auf Ziele werfen, wobei das Ziel auch die gegnerische Fraktion sein kann, gewürzt mit kleinen, spaßhaften Raufereien in der entstehenden Soße, die Joints werden herumgehen, wie als ob ein Bill Gates und eine Merkelin und ein Söderlein nie existiert hätten.

Auf der Mainbrücke werden kesse Studentinnen unter den Schutzheiligen tanzen, einige von ihnen aus stilvollen selbstmitgebrachten Gläsern gut eingekühlte selbstmitgebrachte Bocksbeutel vernichtend. Und rund um den Hans im Glück Brunnen wird man am Wochenende leicht mal fünf Minuten brauchen, um sich hundert Meter durch die Feiertrauben zu kämpfen. Also kein Privatstrand an der Ostsee, kein Penthouse in der schönsten Stadt der Welt.

Jaja, so ist das. Wenn der Mensch weiß, dass er ohnehin bald sterben muss, rettungslos verloren, aber noch gehfähig und ein paar Taler in der Tasche, dann geht er nochmal richtig auf Brautschau, jede will nochmal die Schönste sein, und es fließen Bier, Schnaps und Wein. Man lässt nochmal richtig einen rein. Vorm Späti in Berlin oder dem Hans im Stuttgart, das muss sein.

Ich rechne mich auch schon als so gut wie tot. Wie lange werde ich mich der Zwangsimpfung durch Flucht entziehen können? Von Warnemünde aus nach Schweden schwimmen, dort Impfasyl zu beantragen? Wie realistisch ist es, dass ich mich bis in den Winter hinein in die Wälder schlagen kann?

Allerdings, wenn die ersten paar Millionen verreckt sind, diesmal in echt, ich mich so lange irgendwie halte, kann ich vielleicht doch irgendwie durch die Maschen des Chaos‘ schlüpfen. Von daher wäre es etwas unvernünftig, feierte ich mich jetzt einfach zuende.

So scheinen es die jungen Leute von der See bis in den Südwesten auch zu halten: Man bechert sich trotz der scheinbar hoffnungslosen Lage noch nicht in Sinnlosigkeit und Unverstand. Jedenfalls sah ich das so nicht.

Vielleicht aber tue ich mal wieder ein gutes Werk und trete auf der Alten Mainbrücke auf Freitag Nacht mit zehn gut eingekühlten Bocksbeuteln und einem Satz Gläser an, zwei für mich, acht für den Rest. Damit das Kulturelle nicht verlorengeht, der Lokalpatriotismus, der gute Frankenwein nicht am Ende von doppelnullichten Außerirdischen zur Klospülung verwendet wird.

Die Alte Mainbrücke als Bocksbeutelbesatzungszone, als freies Würzburg. Mit dem großen Vorteil, dass die Polizei außer per Aufseilung vom Wasser oder per Hubschrauber nur von zwei Seiten her anrücken kann, niemals wirklich überfallartig, Hygieneregeln durchzusetzen und vielleicht zwei Gramm Gras zu erbeuten, weil das Gras den Main düngt, oder das Beutelchen ganz herrenlos am Heiligen hangt, bevor es sichergestellt werden kann.

Vielleicht errichtet Söders schlaue Polizei zunächst nächtens auch bald beidseitige Grenzkontrollen, also, dass die Brücke für die vielen staunenden Touristen geöffnet bleibt, keiner aber mit Alkoholika vor die Heiligen kömmpt, lediglich halbstündig gültige Passierscheine ausgegeben werden. So wäre wenigstens dies vielleicht wichtigste Bauwerk und Symbol der Stadt von Verschwörungstheoretikern, Impfgegnern und Rechtsextremen befreit. Was dann weiterhin und noch mehr am Mainkai und auf den Mainwiesen abgehen wird, muss die Weltöffentlichkeit ja nicht mitbekommen. Die Würzburger Polizei gilt als eine der brävsten ganz Bayerns.

Kurzum, die Politik hat versagt. Egal welche Umfragen man veröffentlicht oder dann doch lieber wieder nicht, man hat es nicht geschafft, den jungen Leuten hinreichend Angst einzujagen. Die Alten sehen, wie scheißegal der ganze Zirkus den Jungen in gewisser Weise ist, neidisch blicken sie auf so viel Lebensfreude selbst noch in der Halbdiktatur, und weil jeder Alte, naja, fast jeder, so jung sein will, sich wenigstens fühlen, wie das noch geht, springt das tatsächlich hochgefährliche Virus der Lebensfreude nach und nach auf immer mehr von ihnen über. So hätte das niemals laufen dürfen. Denn wenn man schon verbietet, dann ist nach und nach immer mehr eben nicht immer die angesagte Methode, manchmal gilt es gleich und auf einen Schlag im großen Stile zu verbieten. Und Verstöße sofort erbarmunsglos zu ahnden. Nicht sporadisch, gleich überall, Tag und Nacht.

Man hat auch viel zu viele viel zu dumme Leute beschäftigt und nach vorn geschickt. Man hat seine Volkswohlslügen viel zu schlecht kaschiert, immer wieder haarsträubend durcheinandergebracht, in Berichterstattungen gestümpert ohne Ende, was hilft es da noch, wenn Shitty Valley ein paar tausend Seiten löscht?

Also ist man ohne ein echtes Killervirus und beziehungsweise oder eine Killerimpfung auf kurz oder lang im Arsch. So schnell vergessen nicht einmal die Leute von heute. Zumal jeder Depp für wenige Euronen ganze Enzyklopädien abspeichern kann, selbst tausende Seiten ausdrucken (einfach mal für den Fall, dass außer Netzausfall auch noch ein EMP übers Erdenrund rast).

Ich hasse es zwar fast schon, Optimist zu sein, weil das ebenso leicht verblödet wie der Pessimismus, hiezu aber habe ich ein sehr gut rational unterlegtes Gefühl, dass es am Ende sogar für mehr als einen Halbsieg für die Freiheit reichen könnte.

 

 

 

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Hollywood wie es lügt und fickt

Dies Video fängt erst langsam an, zwei einführende Minuten, dann gibt der Salzkracher seinem Namen alle Ehre.

Kein Wunder, dass ich ihn vor nicht allzulanger Zeit mit etwas über 50 000 Abonnenten entdeckte, er jetzt, merkwürdsamerweise von YouTube noch nicht gesperrt, bei über 250 000.

Ein Sahnestück vom Salzkracher.

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Hollywood ist der am offensten stinkendste aller blutsaugerischsten Sümpfe.

 

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Freiheitskundgebung zu Berlin

Nachdem ich wieder zag, faul, mich frag, was es an mir nun als dem einen mehr sollte, trollte ich mich halb durchs Land und dort irgendwie einher und zurück ins Ungewisse zur Freiheitskundgebung zu Berlin: Gab es aber, lieber Magnus, je eine Kundgebung, auf der du dich mehr am Platze sahest?

Ich setzte nicht hoch darauf, doch könnte von dieser Kundgebung ein Heilsames für die ganze Welt ausgehen.

Daher, auch um die Dinge selber zu sehen, wer da wie anscheinend oder wirklich für unsere Freiheit steht und wer eben offenkundig nicht, auf diesen möglicherweise historischen Moment hin, habe ich vor gut einer Stunde beschlossen, mich mindestens bis zum Anfang der Sache irgendwie bis vors Brandenburger Tor zu schlingeln. So wahr mir mein Reiserecht helfe.

Immerhin wird es trotz Corona wieder ein paar Touristen geben. Die Berliner Wirte werden froh sein, dass es etwas deutschen Ersatz für die ausländischen gibt.

Was wird die „Antifa“ tun, was die „Berliner Polizei“ (die für mich inzwischen auch in Anführungszeichen zu setzen, seit es gegen sie eine grundgesetzwidrige Beweislastumkehr gibt), wird man gemeinsam die Maskenpflicht durchsetzen?

Vielleicht nimmt die Berliner Polizei, in dem Falle gar nicht diskrimierungsverdächtig, uns auch alle in vorsorgliche Massenquarantäne, etwa auf einem Flughafen, der noch nicht fertig, oder schon so gut wie stillgelegt?

Vielleicht lässt man auch die allgemeine Bevölkerung auf uns los, der es jetzt endgültig reicht, die uns dann mit Stangen und Sensen erschlägt.

Einstweilen setze ich darauf, dass derlei Unfüge nicht fächendeckend eintreten werden.

Ich fahre nachher einfach frech dorthin, weil nicht einmal die Dienste mein Gesicht, meinen Namen oder gar diese Seite kennen.

Das ergibt den Spaß.

 

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Schach ist edel

Die Bauern, bekanntlich Seele des Schachspiels, sind auf ihren acht heiligen Linien bis zur achten Reihe derart furchtlose Kämpfer, dass jeder von ihnen einen Heldennamen trägt.

Als Bauern (wobei schwarze Leben immer schon zählten!) heißen sie Anton, Bertie, Carlo, Donald, Eddie, Freddy, Gerald und Harry.

Wer lieber mit Bäuerinnen spielt, zieht Annie, Berta, Carla, Dana, Edda, Fiona, Gunda und Hannah.

Nichtbinäre schicken Anum, Bertrum, Carlum, Danum, Eddum, Fionum, Gundum und Hannum in die Schlacht. 

Das Schönste dabei: Die anfangs ziemlich marginalisierten Antone und Hannahs hat man später besonders gern, indem sie auf ihrer Außenseiterspur unbeirrt ihre Bahn bis hin zu beliebiger Geschlechtsumwandlung ziehen.

Schach ist ein überaus gerechtes und mitfühlendes Spiel. Der König ist ein feiger Trottel, die Dame hat am Brett alles Sagen. Insofern ist es auch für eine moderne, aufgeklärte Kindeserziehung sehr hilfreich.

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German is busted. Now English fully works.

Make no mistake. Every word here is a decoy.

That is because I am German. Not even learning English very seriously for quite some time nonetheless taught me talking without my old beloved German decoys.

Almost noone really understands German. Thus it always was a walk in the park against us, as we mainly shot each other, WWI and WII are proof.

Now, German is so fucked up that almost nobody understands anything anymore from noone. Beer, bladder, babble and bubbles, that’s all that’s left.

The whole language is all but completely done for. All the nothing of this remnant soon down the drain.

It is only and just now the then that English is liberated for its full role. Anyone, even the new Chinese Emperor, can use it without restraint or even fear. Noone shall ever be misinterpreteted again. English is completely degermanized.

And, on top of that, noone ain’t speakin‘ or even understandin‘ German no more.

 

 

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Vandalen schlagen zurück

Steve Turley ist der Berufsoptimist unter den US-Patrioten. Erste VouTube-Videos sah ich von ihm vor gut einem Jahr. Da hatte er offiziell 80 000 Abonennten, jetzt sind es 400 000.

Ein echter Theatermann. Sein Englisch ist exzellent, und wer gerne glauben möchte, dass das globalistische Linksbanditentum nicht mehr lange im Großen sein Unwesen wird treiben können, der ist bei ihm stets bestens aufgehoben.

Ich ziehe mir seine Videos mitunter einfach zum Spaß rein.

Im obigen geht es um die unfassbare Entheiligung von Heiligen Schriften und Statuen von Heiligen.

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US-„Liberale“ im Summer of Love: „Cancel culture“ frisst seine Schöpfer / Die den Mob plündern und brandstiften ließen wollen halbe Milliarde von Trump für den angerichteten Schaden / Hollywood: keine Jobs mehr für Weiße / Black Lives Matter gleich No Lives Matter

Heute mal gleich im Viererpack, was sich in den USA „liberal“ nennt.

Erstmal lacht sich Tarl Warwick schier schepp über Leute wie J.K. Rowling und Noam Chomsky, die jetzt ernten, was sie gesät.

Hier lacht er darüber, wie die in Minnesota für das hemmungslose Chaos Verantwortlichen von Trump eine halbe Millarde für Wiederaufbau fordern. Immerhin weiß man jetzt ungefähr, was der Sommer der Liebe dort bislang gekostet haben mag.

In Hollywood, Tim Pool kennt kein Mitleiden, beklagen sich jetzt von der von ihnen stets vollmündig unterstützten Hexenjagd selbst Betroffene, dass weiße Männer (jedenfalls wenn nicht granate schwul) nicht einmal mehr als Brötchenschmierer oder Kabelhalter einen Job bekommen, geschweige denn als Drehbuchautor, Produzent oder Schauspieler.

Auch hier wird geerntet, was gesät.

Hier nun, beim Salty Cracker, wird es gar nicht mehr lustig. BLM-„Aktivisten“ morden queerbeet, Schwarze und Weiße, Männer wie Frauen und Kinder, und die „Liberalen“ Medien verschweigen und vertuschen das mit allen Mitteln.

Fehlt nur noch, dass „Liberale“ von Trump fordern, er solle dem dreijährigen Kind einer erschossenen vierundzwanzigjährigen Weißen mit eigenem Geld eine neue Mama kaufen. Deren Verbrechen war schließlich, dass sie BLM-Leuten entgegnete, alle Leben zählten. Ihre spätere Hinrichtung hatte sie sich damit selbst zuzuschreiben, und dass es überhaupt dazu kam, daran trägt selbstverständlich der rassistische Orangenmann im Weißen Haus die ganze Schuld. (Wann wird endlich aus dem Weißen Haus das Schwarze Haus?)

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