Schönes und Nützliches mit echtem Klima (II)

Im Erstbeitrag verwendete ich, wenn auch nur in Klammern, die Begriffe „Outdoor“, „Survival“ und „Prepping“. Ich hätte auch noch von „Kits“, „Multitools“, „Equipment“, „Boots“, „Overnight“, „Bushcraft“, „Bugout“, „Food“ undsoweiter reden können.

Mir reicht es aber damit. Denn das geht mir auf mein „Bag“, äh, den Sack.

Muss ich auch noch „hip“ sein, wenn ich rausgehe? Ist es „gechillter“, trage ich „Boots“ statt Stiefel?

Was für Angelsachsen die richtigen Wörter, vermutlich gut fürs „Marketing“, will man dummen Deutschen für 300 Euro Kittel verkaufen, die am ersten Dornbusch die Grätsche machen, „Daypacks“ nicht viel billiger, helfen die einem Deutschen im Wald? Gehe ich da hin, um ein „Model“ abzusahnen, neongelb und giftgrün und lila wie ein Papagei, der sich im Kontinent verirrt hat?

Wandere ich, oder mache ich „Trekking“?

Wer mich ob dieser Fragen für einen üblen Deutschtümler halten will, der mag das tun.

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Schönes und Nützliches mit echtem Klima

Mal wieder was Schönes, mit echtem Klima.

Ich habe schon lange ein Faible für Geländethemen, für Schmiedekunst, Werkzeuge, Vorsorge, Unterschlupfbau, Feuermachen undsoweiter („Outdoor“ und „Survival“ und „Prepping“).

Manche von den Videoanbietern dazu haben eine Million Abonnenten und mehr.

Das kann man nun kritisch sehen, denn es müssten sich ja alle nur mit dem bevorstehenden Weltuntergang für alle befassen, statt mit derlei eitlen Dingen: ich aber sehe es genau gegenteilig.

Ich freue mich, dass viele Menschen wirklich nützliche Fertigkeiten erwerben wollen, sich tatsächlich für die Natur interessieren, wie man im Einklang mit ihr umgeht.

Es gibt da nämlich zwar auch Leute, die nicht die besten Techniken zeigen, weil sie es nicht besser wissen: Echte Stinkstiefel aber sortieren sich selbst aus, die kommen nicht weit.

Selbstverständlich schwört da einer auf diese Ausrüstung, ein anderer hält sie für unnötig, meint die leichtere und bessere zu haben. Immer aber wird es konkret.

Und, ja, ein bisschen Bosheit kann ich mir dazu doch wieder nicht verkneifen: Ich lade alle Bundestagsabgeordneten ab 45 ein, zumal die der Grünen, sich mal im Vergleich mit mir, 55, draußen durchschlagen zu müssen, mit dem Klimawandel (OK: Wetterwandel), den es da jeden Tag gibt, auch nur, dass es nächtens kälter wird. Mal sehen, wer siegt.

Allein schon dass die Filme meist schön anzuschauen sind, viel Stoff zum Nachdenken geben, ziemlich kauzige Typen auftauchen (es gibt sogar eine „Survival Lilly“ aus Österreich, die als junge Frau zeigt, was man kann), gefällt mir sehr. Ich kann was lernen, muss mich nicht über sinnlose Ideologen, die meinen, der Wald sei ein Soziologieseminar in Bielefeld, ärgern.

Ich kann nur jedem, der sich im echten Notfall zu helfen wissen will, oder erstmal nur in der Werkstatt, empfehlen, sich da zu bilden.

Und, achja, Panik zu bekommen, wenn es schwierig wird, so wie unsere Survival Greta, zu sehen, was man nicht sehen kann, derlei Schwachsinn empfiehlt da keiner. Der kann seinen Kanal gleich zumachen. Der braucht ihn erst gar nicht aufzumachen.

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Armer Google

Zum Glück kriegt keiner raus, wie dumm ich wirklich bin, nicht einmal der Google.

Der rätselt darüber Tag und Nacht, und ich lebe und schaffe.

Das ist in der Tat ein ungleicher Wettkampf.

Ich bin von den gesetzten Bedingungen her immer schneller.

Armer Google.

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Wer wandert mit?

Ich will wandern, und zwar richtig.

Das heißt, es gibt keine Herbergen.

Gerne hätte ich einen Wandergesellen oder eine Wandergesellin.

Er oder sie muss waldfähig sein. Außer Taschenlampen sind keine elektrischen Geräte erlaubt.

Es wird grundsätzlich frisch gekocht, es gibt keine Astronautennahrung.

Mundharmonika und Gesang sind willkommen. Wie auch wichtige Bücher, soweit tragbar.

Die zu tragende Ausrüstung ist vor Beginn unbedingt abzustimmen.

Eine kernige, schöne Wanderung, mit Reserven, kein sinnloses Abenteuer.

Ich erwarte von einem Mann, dass er im Zweifel auch etwas mehr als 15 Kilo über mehrere Stunden klaglos tragen kann, von einem durchschnittlich schweren. Bei einer Frau setze ich entsprechend 12 Kilo an. Zeitweise sollte er 30, sie 20 Kilo tragen können. Es soll ja Spaß machen, das heißt, wenigstens ich habe eine Flasche Wein dabei, außerdem muss man zu Zeiten auch einfach mal ein Stück weit Wasser tragen.

Ich erwarte, dass man seine Ausrüstung beisammen hat, helfe aber gerne noch bei der Vervollständigung, sollte etwas fehlen, einiges habe ich auch in Überzahl zum in dem Falle kostenlosen Verleih.

Ich stelle mir, nach vielleicht einer Vortour, schon eine Wanderung von ein paar Wochen vor. Waschen am oder im Bach.

Denkbar wäre zum Beispiel eine von mir aus über den Spessart, die Rhön, den Thüringer Wald bis ins Erzgebirge und, soweit dann die Füße noch tragen, über den Frankenwald…

Gewaltmärsche sind also nicht angesagt. Aber auch keine Zimperlichkeiten. Meine Vorstellung vom fröhlichen Wandern liegen etwa dazwischen.

Achja, zu den noch geistigeren Voraussetzungen.

Mit Driebeln und Quasselstrippen, mögen sie auch trittsicher sein und gewandt im Zeltaufbau, latsche ich nicht lange durch die Gegend.

Dies wird entweder eine Wanderung für einen freien Geist oder für deren Zweie. Wobei ich gar begrüßte, würden es deren Dreie oder Viere.

Ich meine diese Einladung ernst, und sie gilt – ohne Gewähr – für diesen Sommer bis Herbst.

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Asterix und der Klimawandel (II)

Natürlich habe ich zuerst nur die äußere, die exoterische Geschichte erzählt, wie Gallier und Römer den Klimawandel gemeinsam besiegten.

Obelix nämlich musste erst eine lange Schneise durch römische Legionäre hauen, die von Klimawandelleugnern in Rom, den Gegnern Cäsars, bestochen waren, auf dass Asterix zu Cäsar vordringen konnte, ihm die Pläne des Miraculix zu offenbaren und verdeutlichen. Manche sagen, Cicero habe davon Wind bekommen, Cäsar, den er sonst nicht so sehr mochte, in dieser Sache den Rücken gestärkt. Denn Cicero war ein echter Patriot. Hungerrevolten in Rom, das hätte er gar nicht gerne gesehen.

So groß nun die logistische Leistung Cäsars bei der Belagerung Alesias gewesen sein mag, so beispiellos in der langen Geschichte der Belagerungen, was dann folgte, uns geflissentlich verschwiegen wird, war seine und Asterixens und Miraculixens Rettung des Weltklimas von Gallien aus. Die Germanen schauten nur verwundert und am Ende dankbar über den Rhein. Römische Organisation und keltische Magie vereint! Potzblitz! Man halte die Schwerter scharf!

Die Fachhandwerker und Pioniere der cäsarischen Legionen bildeten, Asterix war immer zur Stelle, Obelix zeigte das Gröbere, die Gallier darin aus, Sonnenfangdächer im ganzen Land zu bauen, und Regenfallen dazu, die Pläne kamen von Miraculix. Duokulti funzte perfekt.

Jaja, so war das.

Und doch zurück zu Cäsars Ermordung. Dazu hat man den Leuten viel Sand in die Augen gestreut. Die erfolgte, weil er vorgeblich tatsächlich Order gegeben habe, ein paar kleine Wasserleitungen abzubauen. Man dachte schlicht, der Kerl sei verrückt geworden und werde sich an diesen Teil des Klimapakts halten. Da war im nüchternen Rom für ihn Schluss.

Immerhin, Asterix und Obelix und Miraculix und auch Majestix überlebten die Krise.

Allein Cäsar zahlte den höchsten Preis für die Klimarettung.

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Asterix und der Klimawandel

Irgendwie sind wir mit dieser ganzen Klimakacke ja nicht nur bei biblischen Weltuntergängen, sondern auch bei Asterix und Obelix.

Deren Häuptling nämlich, der Majestix, der fürchtet nichts, außer dass ihm der Himmel auf den Kopf fallen könne.

Der war also, bei allem Wildschweingemampfe, bald kommt bestimmt ein veganer Asterix heraus, vor zweitausend Jahren schon auf dem mentalen Stand, beinahe, einer Greta Thunberg, nicht ganz, denn es war ja nur das einzige, was er fürchtete, aber nicht unbedingt für gleich. Zudem dachte er nicht daran, dass die Gallier oder selbst die Römer daran schuld seien, geschähe dies eines Tages. Jedenfalls bringt mein Gedächtnis keinen Hinweis darauf zutage.

Und dieser Majestix, der hat auch kaum etwas anderes zu fürchten. Selber zieht er nie in die Schlacht, an seinem Ranzen sieht man, dass er es, wenn nicht mit seiner Frau Gutemine, eher mit Cervisia und Wildsaukeulen hält, als mit Klimaaskese. Und eigentlich meint er damit nur, dass auch einer wie er gegen den Zorn der Götter letztlich machtlos sei.

Vielleicht kommt bald auch ein Asterix raus, in dem Miraculix vergeblich gegen das totale Ausdörren des Dorfes am Atlantik anzaubert. Indem Cäsars Truppen auch bereits am Verdursten, vom Mont Ventoux bis an die Rheingrenze, kommt es zum Großen Klimapakt. Römische Ressourcen verbinden sich mit keltischer Magie. Kein Katapult wird mehr gebaut, ohne dass hinreichend neue Eichen angepflanzt. Der Gallier lässt die Wildschweine in Ruhe und frisst ab jetzt Brei wie jeder römische Legionär. Aus Bioweizen. Zum Glück gibt es noch gar keinen anderen.

Und siehe da, schon bald ändert der Atlantik seinen Sinn. Das Dorf hat wieder Regen, die Reben am Mont Ventoux sind gerettet, die Legionen haben wieder zu trinken, der Getreidepreis in Rom ist wieder dort, wo er hingehört.

Die Gallier, pfiffig wie sie sind, haben derweil mit den Römern ausgehandelt, dass all die landschaftsverschandelnden Aquädukte wieder abzubauen seien, sobald Miraculixens Zauber mit deren Hilfe greifen.

Inzwischen aber wird Cäsar ermordet, und die Römer, misstrauisch, sich fragend, ob das weitsichtig sei, werden vertragsbrüchig. Die Wasserleitungen bleiben.

Im Dorfe ärgert man sich gewaltig über die Römer, denen nie zu trauen, ist aber froh, dass man nicht nur stinkende Fische aus einem Meer essen muss, das es kaum noch gibt.

Das Mischvolk aus den beiden, das sind die heutigen Franzosen, die nicht aus Afrika oder Armenien oder Judäa stammen.

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Nicht jeder Teufel mag Fliegen

Ja, der Mai ist kommen, der Winter ist aus.

Merke ich gerade daran, wie die Stubenfliegen hier Bildschirm und Tastatur und Hände gar im Ringelreihen besatzen und drumherumfleuchen, als wäre ich der Teufel persönlich.

Ein Tilger werde ich dererbezüglich jetzt auch bald, ich weiß nicht, ob die Viecher es schon spüren, dass sie sich hier mit dem falschen Teufel eingelassen haben.

Man sagt, der Magnus sei nicht der Ordentlichste aller Ordentlichen, das mag, je nachdem, wie man es sieht, keine ungerechte Beurteilung sein: wo die Mucken aber zu frech werden, da greift er irgendwann unmissverständlich ein.

Und, zupp, indem er dies schreibt, werden sie schon viel scheuer. Leider hat er noch keine reguläre Patsche da, aber das alte Hemd liegt schon rechtshändisch. Wären da nur nicht all die schönen Kristalle und Hölzer am Tisch, der Bildschirm wird es schon aushalten, Tastaturen gibt es für einige Euronen, heruntergekommen ist die eh schon, was soll‘s, drauf mit Schmackes!

Ich sehe grade, meiner Treu‘, grade wollte ich’s hinschreiben, keine mehr, was auch so war, da krabbelte schon wieder eine über den Schirm, und danach kreisten noch zwei über meinen Tippfingern.

Na wartet. Das ist mit Sicherheit noch nicht das Ende dieses Spiels. Irgendwann erinnere ich mich noch daran, wie ihr mir sommermorgens am Mundwinkel herumgekrabbelt seid, ihr Säuviecher, mich damit aus dem besten Schlummer herauszuquälen! Euch komme ich!

Jetzt gilt es, das erste Viech zu erwischen. Aus dem eiskalten Hinterhalt. Psychologisch steht da viel auf dem Spiel. Ich schreibe gleich weiter.

OK. Ein Blödmann hat es direkt vor der Tastatur probiert, das alte grüne T-Hemd, gut zusammengerollt, hat funktioniert. Mal sehen, was jetzt der Rest macht. Dies ist sozusagen eine Live-Sendung.

Es ist jetzt über eine Minute vergangen, und keiner außer mir zeigt sich. Irgendwas hat sich herumgesprochen. Sollte hinter mir das Fenster aufmachen, dass sie sich verpissen können. Mache ich. Mal sehen. Vielleicht tauge ich auf meine alten Tage ja wenigstens noch zum Exorzisten.

Jetzt ist mir eine Muck von links nach rechts in etwa zehn Zentimeter Entfernung an der Brille vorbeigeflogen, das war in Richtung des neu geöffneten Fensters schräg hinter meiner rechten Schulter. Ist das ein gutes Zeichen? – Jetzt nochmal dasselbe. Man scheint Feindkontakt zu halten.

Immerhin, vielleicht nur bis ich das hinschreibe, gleich mir zum Possen wieder, kein Gekrabbel mehr auf dem Schirm, der Tastatur, meinen Händen.

So möge das halten.

Wo nicht, ich habe ein altes grünes T-Hemd, gut zum Schlagschlauch.

Nachtrag

Kaum habe ich diesen überaus bedeutenden Artikel freigegeben, sind sie natürlich zurückgekommen.

Ein Exemplar hat sich dann bald, denn ich ließ mir nichts anmerken und beobachtete nur ruhig die Szene, schulterte sehr gemütlich die grüne Hemdpatsche, Bruder sich schon auf die Tastatur getan, wo ich doch draufzugeben versucht war, einer sich schließlich so weit zwischen Maus und Schweizermesser hervorgewagt, dass ich dem einen erfolgreichen Hieb zu setzen wusste, ohne den Schreibtisch in noch mehr Chaos zu setzen, als er so schon täglich berechtigt als sein Leid zu beklagen hat.

Nachtrag II

Ich war jetzt kurz an einem gewissen Ort, habe vorher noch eine Fliege huschen sehen. Mindestens kann ich gerade unbelästigt schreiben. Wer weiß, wer das Fenster gefunden. Gibt es noch wissenschaftlich bedeutende Erkenntnisse zur Sache, überraschende Fliegenmassenangriffe, eine völlige Umkehr, ich lasse es wissen.

Da krabbelt schon wieder eine auf dem Schirm.

Die haben wohl gar kein Einsehen. Oder nur noch eine.

Gut, der Rest wird sich nicht unter den Augen der Weltöffentlichkeit vollziehen.

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Fraglos für die Impfpflicht

Ich bin auch für die Impfpflicht. Und zwar gegen den Klimawandel.

Ich glaube nämlich nicht, dass die so schnell Mittel gegen den Klimawandel entwickeln.

Ich habe also bei meiner Krankenkasse nachgefragt, wollte mich gern auch vorbildlich und abgefilmt mit dem Bundesgesundheitsminister, nur nicht zu nahe an dem dran, als Impfbefürworter zeigen, allein, es fehlt noch an Impfstoff.

Und mir ist immer noch ständig zu kalt und dann wieder zu warm! Es hört nicht auf!

Die haben anscheinend doch nur Scheißimpfungen dort, meistens gegen nichts, dann auch gegen was, aber mehr Nebenwirkungen als Wirkung gegen das Was, vielleicht auch mal wirklich was, aber offenkundig nicht das, was jetzt nicht nur ich brauche, sondern Milliarden.

Der Markt ist diesen Pharmakäspern völlig entglitten. Masern, die es kaum noch gibt, früher hat man darüber nur gelacht, dawider machen sie sich jetzt stark, gegen jede auch nur erdenkliche oder vermutliche oder herbeigedachte Grippe!

Da liegt der Verdacht nicht fern, dass die das so wollen. Sie verdienen am Klimawandel sowieso, wegen all der Chemie, die es sonst dagegen braucht, dazu noch an den deshalb Kranken, und jetzt halten sie die Impfstoffe zurück, um sie dann obendrein richtig teuer verkaufen zu können.

Ich hätte gute Lust, einen Jutesack voll Klimasplittern vor die Hauptverwaltung eines der Riesen zu kippen.

Mal zieht es im Kreuz, mal juckt es dort, beim Schreiben fällt mir schon kaum mehr ein, was ich sagen will, was will ich zum Schlafen und zum Wasserlassen sagen, ich halte mich zwar noch tapfer, doch geht das so weiter, so werden die mich, zusammen mit weiteren hunderten Millionen am Ende auf dem Gewissen haben.

Deshalb stehe ich jetzt auch so gut es geht und sehr es quietscht auch auf und fordere nicht nur die kostenlose, nein, die verpflichtende Volksimpfung gegen den eben noch nicht eingedämmten Klimawandel.

Tut es not, so werde ich dafür NGOs und Parteien weltweit ins Leben rufen. Abermillionen haben mein Leiden und werden damit aufs Schändlichste alleingelassen. Aus niedersten Beweggründen. Jeder Wachtel, die die in Genf zusammenfressen, lassen sie etwas Besseres ins Futter tun, als sie uns geben.

Ich dachte schon, dass nach Argentinien auswandern helfen könne. Viel in der Pampa herumrennen und Rindviecher wegfressen gegen den Klimawandel, denn vielleicht lügen die ja auch mit diesem Scheißvegetarismus.

OK. Jeder will mal flüchten.

Doch ist allein die Impfpflicht wichtig.

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Jamie Bondislema

Was wir jetzt brauchen, das ist ein gemäßigt moslemischer Transenbond, nigerianisch-pakistanisch-britischer Herkunft, der im Auftrag ihrer Majestät wieder die ganzen Schufte abräumt, also alle Trump-Anhänger, AfD-Wähler und Ähnliche, die heute die Gefahr für die Freie Welt.

Ich kann mir schon vorstellen, wie Jamie Bondeslema die ganzen Antifas in Gang setzt, in den Sümpfen Louisianas wie in den Bergen Montanas noch die letzten Widerstandsnester auszuheben. Wie er den Hillybillies in Kentucky genauso zusetzen lässt wie den heutigen Präriebewohnern von North Dakota, er immer, unter jedem Busch, hinter jedem Kaktus, jedem Hanfstrauch, auf jedem Mammutbaum und jedem Alligatoren an vorderster Front.

Weiterhin, die Gegner ermüdet, deren Hauptbösewicht sich schon nicht mehr sicher, muss Jamie Bondima eine letzte Gewissensprüfung bestehen: Beseitigt er seine Geliebte, die Trans, die vorher Samuel hieß, jetzt Samantha, mächtige Möpse, indem Trump, der sie auf ihn angesext, damit ein Zeichen zu setzen, oder verführt ihn ein Strandtraum mit ihr gen Mexiko?

Nun, Jamie Bondselma, ritterlich wie immer, setzt sie irgendwo im peruanischen Hochland mit ein paar Dollars aus, rät ihr klar, nicht mehr zurückzublicken.

Jamie Bondelsa ist nun natürlich in seiner Mannsehre besonders angegriffen, ihr wird in seinem neuen Körper klar, dass nur ein direktes Attentat auf Trump die Dinge lösen könne.

Dafür beschließt er, alles für den Geheimdienst seiner Majestät, sich nochmal teilweise zurückoperieren zu lassen, damit Trumps Schergen ihn nicht so leicht erkennen und finden.

Endlich hat er sein Scharfschützengewehr K50 auf einem Dach in Cleveland zu einer Trump-Rallye optimal in Stellung gebracht. Er schießt auf fünfhundert Meter. Doch, Teufel aber auch, just im Abzugsmoment schleudert eine Aktivistin ein Handy auf den Teufel, er duckt sich. Keine Chance mehr auf einen zweiten Schuss auf den Teufel.

Nun muss Bondusula zu seinem moslemischen Seelsorger. Das ist für ihn fast härter als der danebengegangene Schuss. Er überlebt aber auch den. Weite Teile des FBI und der CIA stehen sowieso auf seiner Seite, weswegen er noch nicht gefangen.

Diesmal wird es ein Fortsetzungsbond. Denn weder Trump noch Jamarah Bondsana sind tot. Von Mumbai bis Anchorage, von Buenos Aires bis Osaka wartet die Welt gespannt auf die Fortsetzung und darauf, wie Jamunsallah Bundullah am Ende Nägel mit Köpfen machen wird.

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