Hail Biden! Hail Harris! Hail America!

Oh tu felix Amerika! Endlich wieder Angriffskriege! Endlich kann man wieder Orangen essen, ohne dabei an den bösen weißen Mann im weißen Haus denken zu müssen!

Wie geil wird das! Lockdowns zur Volksbesinnung ohne Ende! Impfen, bis der Arzt kommt! Endlich ein soziales Punktesystem, made in China, großzügig karitativ ermittelt von Google, Facebook, Twitter, Apple und Amazon! Endlich wieder Führer der Freien Welt!

Endlich nur noch Wind und Solar! An den Unis eine Genderstudyquote und LGBTQXYZ-Quote von mindestens fünfzig Prozent! Abtreibungen bis zur Geburt im ganzen Land! 100 Miliarden Dollar Erstanschubhilfe für Black Lives Matter! Jagdverbot! Alle Kinder in staatliche Obhut!

Amerika wird geliebt werden wie noch nie! Washington wird zum Wallfahrtsort für Pilger von Feuerland bis zum Ostkap! In Brüssel wird es zum 20. Jänner ein Freudenfest geben, wie es Europa noch nicht gesehen hat! Man wird Tribute entbieten ohne Ende!

Alle Leugner und Verschwörungstheoretiker aus dem Verkehr gezogen! Tausende böse Wörter eliminiert! Hail Biden! Hail Harris! Hail America!

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Ich bin der Hauptsieger der Maskenpflicht

Ich Einfalt sagte gestern in einem Kommentar, es sei ja ob der Masken sehr oft besser, wenn man den Mädels nur noch auf den Bobbo guckt und nicht mehr ins Gesicht.

Dabei bin ich mit meinem Schlund ja der Hauptsieger der Sache. Denn sehen die Mädels nicht mehr, was da immer noch an Spätnarben, müssen sie zwangsläufig meine erstaunliche athletische Behendigkeit, die selbstverständliche steinmetzmäßige Lockerheit und Leichtigkeit und Urkraft meiner Bewegungen wahrnehmen, ziehen mir die Maske erst dann ab, wenn ihnen das, was dann zum Vorschein kommt, schon gar nichts mehr ausmacht.

Sie können gar nicht anders. Denn hier kommen Erkenntnis- und Sexualtrieb, die beiden unauslöschlichen Triebe, perfekt in Einklang. Bei den Weibern kommt natürlich noch eine besondere Art Neugier hinzu, die niemals zu unterschätzen.

Wie cool schiebt der seinen Karren! Der läuft vor dem her, alswie ihn ein Hündchen auf Specksuche zöge! Wie zielsicher DER den Pecorino aus dem Kühlregal zieht! DEN mal richtig zu vernaschen, das wäre was!

Sechs Flaschen Rotwein der einfachen Art, aber auch eine gute Flasche Weißwein. Was der wohl vorhat? Kauft er die schon wohlweislich für mich? Oder ist mir eine andere schon zuvorgekommen?

Wie strecke ich meinen Hintern rein zufällig so hin, dass er mich auf dem Parkplatz schonmal nett grüßt? Könnte ich fürs nächste Mal noch was mit meinen Haaren machen, mir eine noch aufregendere Hose anziehen?

Ich weiß ja inzwischen, mit welchem Bus er wann in der Regel kommt. Ich muss wohl auch mein Augenlächeln nachhaltig üben und verbessern. Der Typ ist so scharf, der guckt nicht nur auf meinen Bobbs. Der will einen geraden hellen Blick. Einen Lichtblick. Vorher komme ich an den nicht ran.

Wann endlich wird er mich ansprechen? Muss ich ihm aus Versehen in die Karre fahren, wenn er gerade ansetzt, den Käs aus der Kühltheke zu greifen? Oder einfach dumm stolpern, damit er mir aufhilft, ich ihn schon im Arm habe, bevor er weiß wozu und warum?

Mein Gott! Wie kriege ich diesen Kerl!

 

 

 

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Von meinen nächsten Leben (II)

Ich werde diesen spekulativen Quatsch von meinen nächsten Leben nur noch ansetzen, immerhin habe ich mir das nach dem ersten Teil vorgenommen, wenn mir etwas dazu einfällt, das wenigstens ich nicht nur ein wenig lehrreich sondern auch lustig finde. Sei es auch mal mit einem sardonischen Lachen.

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Von den Karmabettlern

Die Karmabettler kommen gelegentlich auf meinen Hof, irgendwas suchen sie da wohl, meist von ihren Mitbettlern zur Ablenkung dahingeritten, bei all meiner bekannten Erbarmungslosigkeit doch zu mir, ich möchte ihnen ein paar Jungfrauen spenden.

Wie als ob ich welche gar noch an solche Verlierer zu vergeben hätte oder die Karmabettler überhaupt wüssten, was man mit denen anfangen könnte.

Einem von denen habe ich aber mal einen Schnaps angezwungen. Diesen vertrug er unter größter Mühe halbwegs. Dann irgendwas faselnd und sich verziehend.

Dabei konnte ich ihm indes noch entlocken, wer denn der Karmabettlerkönig sei.

Ich kannte die richtige Antwort selbstverständlich schon, verschmerzte den verschenkten Schnaps in seinen vorbildlich fetten Ranzen zum Nachbeweise leicht, indem er mir ehrsam treu offenbarte, der heiße Buddha.

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