Brigitte Engerers Nocturnes: Google lügt, Kunstrassismus pur

Bald vierundreißig Millionen Aufrufe von lauter Rechtsextremen.

Horchet dieser klaviatorisch verderblichen Kakophonie des argen Rassisten Chopin also nicht, bevor YouTube unter angesagten Shitstorms endlich doch löscht, weil die Interpretin zu weiß oder zu hetero oder zu schlank oder zu natürlich schön oder sonstwas Unhaltbares war.

So, wie schön schräg das klingt, muss sie selber eine arge Rassistin gewesen sein. Jeder Tastendruck ein Fluch über alle Nichtweißen.

Ich blende das hier natürlich nur ein, damit eine Täterin, wenn auch schon verstorben, endlich dingfest gemacht.

Kunstrassismus pur.

Und damit klage ich auch YouTube/Google an: Händel muss weg, Chopin sowieso, endlich auch Bach. Alle weiße Musik atmet den Geist der Unterdrückung. Die ganze Welt weiß das längst, man tut aber nicht wirklich was dawider.

Ja: Google lügt.

Die ärgsten weißen Unterdrücker sitzen genau dort.

Und nehmen noch eine Frau her, sich zu tarnen.

 

 

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Von meiner Tastatur

Auf meiner Tastatur sind alle, die nicht dauernd gebraucht werden, ja selbst die Null, inzwischen fast so schwarz wie meine Finger, meine Lunge, meine Seele. Irgendwann gebe ich sie zu meiner ähnlich malträtierten Zarathustraausgabe an ein Museum.

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Corona: Vom Manne mit den sieben Masken…

Im jetzt in etwa abgelaufenen Jahr des verordneten Coronawahns, da durch die Drangsalierungsmaßnahmen und deren notwendige mediale Unterstützung jeglicher Humor etwas Ketzerisches, Gefährliches, Verharmlosendes, ja fast Möderisches angeheftet bekommt, werden im unpanischen Bereich meines Umfeldes immer mehr echte aberwitzig schräge Stories und krasse Zoten rausgehauen, als psychozoziales Ventil natürlich ebenso wie für die Stärkung des Immunsystems über das Zwerchfell.

Derbstes politisches Kabarett zu Zweit im Stadtpark oder am Fernsprecher, Steilvorlagen liefern die tragikomischen Witzfiguren aus Politik, Presse und sonstigen Maskenindianern täglich zuhauf.

Aufführungen privatissime, von fein bis erbarmungslos geholzt gibt es da alles, was auf YouTube schon lange nicht mehr möglich, an öffentlichen Theatern selbst dann kaum gezeigt werden dürfte, ließe man sie wieder aufmachen.

Darum werde ich von diesen Untergrundwitzen und -sketchen jetzt auch keine hier ausrollen: Die allgemein Verdaubaren rissen es an dieser Stelle nicht, und über die anderen, handfesteren könnte ich mich oder auch andere als ganz ganz pietätlos Böse kompromittieren.

Allein die Geschichten rund um den Mann mit den sieben Masken…

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Gaga Biden hat sich einen Putin angelacht

Souverän, wie Putin hier – und in anderen Videos, wo er ihm eine gute Gesundheit wünscht – gegen Joe Gaga Biden, der ihn einen Mörder nannte, „zurückschlägt“.

Jeder, der nicht selber gaga, der weiß nämlich, dass es fast noch schlimmer wäre, hätte Gaga in einer echten Viertelstunde live zehn Minuten Redezeit und Putin nur fünf. Noch schlimmer, er hätte zwanzig und Putin zehn.

Man sieht jedenfalls, dass Putin seine Siebensachen bestens beisammen hat, während sich die Frage dringend stellt, ob die Kamarilla und die echten Offiziellen rund um Biden ihren Patienten und die Agenda insgesamt noch irgendwie im Griff haben, wirksam das ansteuern, was sie erzielen wollen.

Sie haben eine „loose cannon“ am Bändel, einen, der jederzeit jeden gefährlichen Unfug rausschwätzen kann, sobald man seine Medikamentation auf redfähig eingestellt hat. Da will ich nicht der verantwortliche Arzt sein.

Nein, wer von den Elfmalklugen in DC hätte denn auf die naheliegende Idee kommen können, dass der immer arglistige Putin schlicht das Einfachste macht, nämlich freundlich ein Gespräch vor aller Welt anbieten? Come on man!

Der erste nennenswerte Russlandfeldzug des Präsidenten Gaga dürfte hiermit schon ziemlich ins Stocken geraten sein.

Schon schön blöd, wenn außer dem Gaga auch der Rest nichtmal mehr für zwei Pfennige vorausdenken kann.

 

 

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Odalskraft: Die Ersten der Letzten im Impfkrieg

Ich bin wach wie lange nicht.

Ich will mich ganz hinten anstellen. Am besten unauffindbar weit hinten.

Ich werde dafür Millionen Impflinge durchlassen, den ganzen Strom an mir vorbeileiten müssen.

Wozu in meinem Alter noch an die vorderste Front?

Alte Krieger haben eben auch die Absatzbewegung gelernt, wo mancher junge Kerl nicht sieht, wie schnell er ansonsten aufgerieben werden wird.

Unter Kameraden gehen schon Witze und Wetten, wer es denn bei immer brutalerem Impfzwang in die letzte Division, die letzte Brigade, die letzte Kompanie, den letzten Zug schaffen werde.

Wir sind tatsächlich eine Art Elite. Wir sind die Omegaforce. Genauer die Odalskraft.

Die Kameraden gaben sich zunächst kritisch, ich möchte hier nicht so offen antreten und damit zur Unzeit viel Aufmerksamkeit auf uns lenken, unsere Mission damit gefährden, obzwar die Botschaft natürlich eigentlich jetzt rausmüsse, man ja jeden Wettbewerb begrüße und gerne herausfordern wolle.

Also darf ich hier jetzt nur teilweise aus dem Nähkästchen unserer Strategeme plaudern, aber doch noch ein wenig von unserer Einschätzung mitgeben, wie man ernsthaft mitspielen kann.

Zunächst gibt es keine Patentrezepte. Wer das noch glaubt, der hat nicht nur den letzten Schuss nicht gehört. Echte Gebrechen können ebenso wie unwiderlegbare Notlügen dazu einfach übergangen werden. Noch nicht bei jedem. Es geht aber darum, wie es noch kommen könnte.

Wie sollte auf Ärzte noch Verlass sein, wo man missliebige jetzt schon mit Razzien überzieht? Wo hilft welches Gericht wegen was? Nimmt es den Fall überhaupt an? Gibt es Staatsanwälte, die nicht des Impfministers?

Mehr noch könnte ich zur bislang noch nicht gestoppten Impfspirale sagen, worauf sich die letzten Freisinnigen im Falle einzustellen haben; wir von der Gilde können hier aus naheliegenden Gründen aber nicht alles verraten. Man studiere die 36 traditionellen chinesischen Strategeme, meine, teils nur im Altarchiv zu finden, eifrig dazu, und man hat weitere Hinweise.

Ja, Sie, oder auch Du, Ihr habt recht gehört. Jede Benachteiligung wegen Nichtimpfung gehört abgeschafft.

Ja, ich habe oben launig begonnen, es fiel auch das Wort Spiel. Ein Kinderspiel ist das aber ganz und gar nicht. Wohl aber ein ganz böses Spiel mit Kindern. Allen. Der ganzen Welt.

Hier geht es um viel mehr als eine riesige weitverzweigte Mafia. Eine große Geheimdienstverschwörung. Hier geht es um die körperliche Enteignung aller. Keiner darf mehr selber über seinen Körper bestimmen.

Also, Jungs und Mädels, es gibt einiges zu tun, wenn Ihr Eure Leiber als Eure behalten wollt.

Sagen wir mal, Thomas, Du wärest sechsunddreißig, Unternehmensberater, topfit, gäbest öffentlich eine Ehrenerklärung ab, du wollest, da offenkundig minderimpfbedürftig, so lange zurückstehen, bis mindestens fünfundneunzig Prozent der Bevölkerung anständig durchgeimpft wären: Deiner Treu‘! – Sowas wäre beispielsweise ein sehr pragmatischer Angang.

Oder Du, Laureta, wärest vierundzwanzig, hättest nur mal die Pille nicht vertragen und vielleicht das Scheißparacetamol, hättest jetzt wirklich so langsam Lust auf ein Kind. Aber ohne Impfung vorher. Und Du stehst dafür auf.

Wir dichten jedenfalls schon Heldenlieder für den Sieg. Hie und da wird auch ein Spottgeträller auf unsere nicht völlig auszuschließende Vernichtung bis auf den letzten Mann angestimmt. Wehmütig selbstmitleidig theatralisch gezogen zerfließend dahergejammert, den lachenden Kameraden zum Plaisir.

Schon Laozi wusste, dass die Letzten die Ersten sein können. Jahrhunderte später rechnet man diese Erkenntnis auch dem Evangelisten Matthäus zu.

Wir sind die Ersten der Letzten. Die Omegaforce. Die Odalskraft.


Mancher mag das Wort „Kameradinnen“ oben vermisst haben. In der Tat kämpfen bei uns die Kameradinnen außer in Sonderfällen in getrennten Verbänden und nie als Erste unter den Letzten. Sie und deren Kinder als die Letzten zu bewahren, dafür haben wir bis zuletzt zu kämpfen. Wir wissen, wer lediglich Kinder machen, aber nicht kriegen und säugen kann.

Selbstverständlich aber kommt den Kameradinnenverbänden bei der Feindaufklärung, Feindverwirrung, Feindbehinderung und Zersetzung feindlicher Linien und Nachschubwege eine im Sinne der Gesamtkampfkraft kaum zu überschätzende Bedeutung zu. Mehr als die Hälfte unserer erfolgreichsten Geheimagenten sind weiblich. In der Spionageabwehr und bei der eigenen Nachschubsicherung sind Frauen unersetzlich: um wieviel mehr noch in Sachen Gesundheit und Moral der gesamten Truppe.

Diese Einschätzung habe ich vor Veröffentlichung selbstverständlich mit den Kameradinnenverbänden abgestimmt. Sie wurde einhellig begrüßt und damit freigegeben.

Weitergehend denn durch Zustimmung zu dieser Feldverlautbarung wollten sie sich derzeit aber nicht eigens äußern. Frauenstrategeme würden eben etwas anders aufgebaut als unsere, oft etwas langsamer, da noch verborgener, dafür aber umso wirkungsvoller, so die lapidare Begründung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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