Basta Berlin bekommt den Magnuspreis

Basta Berlin: Immer donnerstags etwa eine Stunde treten da Marcel Joppa und Benjamin Gollme an.

Diese beiden also professionellen wie humorvollen Gesellen bieten da – zurzeit vor allem zu Corona, was sonst – mehr Unterhaltung und dabei relevante Zahlen und intelligente Bewertung derselben als ich das sonst bisher gefunden habe.

Erstaunlich, dass es das Format, obgleich von Russland wohl gut grundfinanziert und auf bestem technischen Niveau produziert, bislang gerade mal auf knapp 60 000 Abonnenten geschafft hat. Also weitaus weniger oder allemal so viel wie Einzelvideoschöpfer der sogenannten „alternativen“ Szene. In der es fraglos prima Leute gibt, aber meines Wissens keinen, der in so kurzer Zeit so viel Wichtiges darlegt. Handfestes Halbgeheime und Unbeachtete rausrecherchiert wie scheinbar Bekanntes genauer unter die Lupe nimmt und damit weitere Argumente gegen den Impfwahn liefert.

Vielleicht sind die Jungs einfach zu gut. Es fehlt ihnen wie schon gesagt nicht an Witz und Fröhlichkeit und heiterem Lachen, vielleicht nervt es daher ja viele Frauen und Schwule, dass die schmucken Enddreißiger inzwischen beide heteroverheiratet sind.

Was aber nervt den Rest? Etwa die Informationsdichte? Die Wortspiele? Wie sie sich die Bälle zuspielen? Deren Souveränität und Selbstvertrauen? Dass der Gollme manchmal wie auf einmal und sich steigernd so richtig abgeht?

Vielleicht ist die Sendung auch nur mittelmäßig, oder, nach all der Zeit nicht in die rechten Zahlen gekommen, nicht einmal das. Und ich habe das einfach wie einige andere nur noch nicht gemerkt.

Vielleicht hat der Coronawahn auch eine uneingestandene morbide Liebe zu mehr oder weniger gut getarntem Trash in mich eindämonisiert. Das wäre die einfachste Erklärung, alswelche bekanntlich meist die richtige.


Noch zur oben eingeblendeten Ausgabe von gestern. Gollme schüttelt im Zusammenhang mit einer möglichen Zweiklassengesellschaft aus Geimpften und Nichtgeimpften letztere sehr deutlich da, wo außer mit dem Bauch bei den meisten am meisten gedacht wird. So sagt er es zwar nicht wörtlich, aber in etwa geistig verschimmeln würden die, bitteschön, wie bestellt, in ihrer alle anderen für Arschlöcher haltenden Melange von Claqeuren.

 

 

 

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Der Coronapuff fackt ab

https://magnuswolfgoeller.de/wp-admin/post.php?post=14687&action=edit

Oben der Link zum Artikel vorhin, an den ich nicht nochmal etwas anhängen wollte.

Größenwahn, Gier und Dummheit ziehen an einem Band. Schnippschnapp, und sie fallen alle in den Dreck.

 

 

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Gaga Joe untertrifft Gaga Bock!

Ich habe vorhin ein paar Schnipsel gesehen: Gaga Joe kann es noch. Er hat auf G7 nach meinem Dafürhalten noch gaganischer rausgeschwätzt als immerhin vielleicht gestern Gaga Bock.

Das ist für einen so alten weißen Mann durchaus eine Leistung, denn er hat wohl kaum Zeit und Kraft, sich bei Gaga Bock jetzt noch was abzulernen, allzumal er vermutlich noch weniger schlechtes Deutsch mitbringt als sie schlechtes Englisch kann, um ihm verkehrt zu erklären, wie es mit den Versprechern und unabsichtlichen Kalauern nicht klappt.

Die beiden sind einfach kongenial. Da weiß man nie, wer an welchem Tage zu welcher Sache sich den unsortierteren Stuss abradebrechen wird, der Sieg ist stets offen. Derweil spricht das Alter für Gaga Joe, das Geschlecht für Gaga Bock. Das würzt die Sache zusätzlich.

Derweil traue ich mir nach drei Mutantrinkvierteln inzwischen, meinen alten Ami-Slang wieder ausgrabend, leidlich zu, einen Gaga Joe zu geben, vielleicht macht es mir auf Englisch auch nur weniger aus, kompletten Unfug zu erzählen und mich ständig zu verstammeln, während ich mich an eine Gaga Bock, nicht des Geschlechtes halber, noch mit keiner Simulation heranwagte.

Gaga Joe ist schlicht berechenbarer. Da kann ich mir denken, wann er sich wozu und wie vertun wird. Bei der Gaga Bock ist das viel rätselhafter. Man will als Mime ja echt rüberkommen. Wie soll man das da hinkriegen?

Grade halb so alt wie Gaga Joe hat Gaga Bock am Ende einfach mehr drauf.


Gaga Joe hat den schlimmen Nachteil, dass er noch nicht genug Zeit hatte, all das zu vergessen, was Gaga Bock nie gelernt hat, also auch nicht belastet. Gaga Bock ist nie dazu gezwungen, über irgendwas nachzudenken, das war, ist, so sei, sie irgendwann einmal gesagt hat.

Es ist ein unfaires Messen. Man könnte glatt meinen, eine handfeste Verschwörung stecke dahinter.

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Baerbockisch lernen ist Mindeststrafe

Annalena Baerbock ist nur ein Signet der Dekadenz der Leute, die sie vorgeschickt haben.

Wie viel Verstand haben DIE, so eine schon von der Vita her peinlichst zusammengeschusterte Figur, die beim Phrasen dreschen den Flegel, das Mikro und den Rest gleich mit verschluckt, ausgerechnet jetzt als Lichtgestalt auszurufen?

Inkompetenz wo man nur hinschaut. Demenziöse Sprache. Dazu kokett bis zur finalen Volksverblödung. Und dafür auserwählt. Herzlichen Glückwunsch.

Hätte man wenigstens bei den diversen Lebensläufen ein bisschen aufgepasst! – Aber nein, so viel Sorgfalt erachtete man bis jetzt als nicht nötig.

Sauhaufen. Erzschlamper. Vollpfosten. Einfach nach dem Motto: „Bei so einem dummen Weib wird sich schon keiner trauen, mal genauer nachzugucken.“

Es kann aber auch sein, dass Frau Baerbock von weiblichen Weibsverächtern vernachlässigt und dorthin geschickt wurde: vielleicht gar vor männlichen solchen und den diversen obendrein.

Haben diese Stümper etwa die hingestellt, nur damit keiner von ihnen selber da für den Klimotenscheißenendreck aufs Podest musste? Lenchen einfach verheizt?

Mindeststrafe für diese Leute sollte sein, dass sie jeden Tag eine Stunde Baerbockisch lernen müssen, wöchentlich gibt es zwei altharte Abfragen.

 

 

 

 

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