Arsch raus aus der Coronascheiße! RAUS !!!

Immer mehr intelligente Verbrecher und deren gewissenlose Mitläufer versuchen, ihre Ärsche aus der eigenen Coronascheiße rauszuziehen. Man hat sich sorgsam darauf, alles alswie der Rest eben einfach nur nicht so genau gewusst zu haben.

Jeder kluge Coronaschakal ist schon auf der Suche nach seiner persönlichen Absolution. Keiner will je etwas dafür gekonnt haben, oder dagegen, denn das konnte ja offenkundig keiner.

Derweil wird die Zeit eng. Wer sich zuerst zum unschuldig Verführten stilisiert, mag damit noch irgendwie davonkommen. Seinem Film.

Von daher gibt es hinter den Kulissen schon ein arges Gedrängel um die Ausgänge des Großen Kinos, kurz vor der allgemeinen Panik.

So jedenfalls berichten mir das meine besten Informanten.

 

Bisher kein Kommentar

Per Linkhink googlastisch fast ein Prince Charles

https://www.gematrix.org/?word=magnus%20wolf%20g%C3%B6ller

Ich ballere jetzt den Linkhink oben, was der Google mir eben weit vor irgendwelchen mehr oder weniger gelungenen Einlassungen meiner zu meinem Namen bot, auch sonsten über mich, einfach erbarmungslos raus.

Ich bin dort ähnlich gesucht alswie der britische Thronfolger, sagen die, ich habe keine Ahnung, wo die das herhaben und wie ernst sie ihre Aufstellung selber nehmen. Aber immerhin. Man bringt sowas.

Sie ist mir auch nur grade so zufällig lustig auf den Bildschirm gefallen, den Gottvater Google auf seine neuesten Winkelzüge hin zu überprüfen. Lästig ist das, aber manchmal macht man es halt.

Lustig allemal, dass mir da jetzt also jener kleine Verlierer zur Seite gestellt.

Und allemal, dass der Google einen derartigen Strunzschlunz bei mir so weit nach vorn zieht.

Ich werde auch niemals einen englischen Thron antreten, nicht einmal dagegentreten. Dafür gibt es Engländer. Und wenn nicht, dann zersägt halt selber den Thron.

Das Ding sieht auf den ersten Blick auch so aus, als ob man es nicht allein zur Verhohnepiepelung des Prinzen von Wales noch auch selbst meiner eingerichtet hätte, vielmehr als irgendwie manchen, möglichst vielen, zum Ernste.

Genug. Vielleicht gab es diese Seite nie oder nur mal kurz für mich, vielleicht ist sie schon weg, bevor ich diese kleine Betrachtung abgeschickt habe, egal, gegrüßt sei mir, wie immer, der Heilige Sankt Google.

 

Bisher kein Kommentar

Ist Jens Spahn ein Genie kosmischer Dimension?

Schloss Neuspahnstein, das zuvor dem Statthalter unseres Großen Bruders als „Grenell Palace“ gehört haben soll, ist jetzt angeblich endlich unserem Gesundheitsminister und seinem Gatten überlassen, Gerüchte gehen, es sei auch ein angemessener Preis dafür gezahlt worden, in einer Höhe, die laut Spahns Anwälten, voll  im Abmahnspace, nicht genannt werden darf.

Nun räumte ja gerade eine eingeräumte stattliche Summe zwar nicht die Frage nach der Finanzierung der Sache aus, aber doch weitgehend den Verdacht, der ehemalige US-Statthalter habe einem Zögling in Erwartung von Gegenleistungen, vielleicht gar als künftiger Kanzler, da einen seltsamen Sonderpreis gemacht. Also ist nicht so recht zu verstehen, weshalb der neue Schlossherr um eine Zahl, die eh jeder schon kennt, einen derartigen Terz macht.

Hat der wegen Corona Kühlflüssigkeit gesoffen, oder Holzsprit, gallonenweise? Woher nimmt dieser Mann eine derartige Hybris? Warum hat der offenkundig keinen Anwalt, der ihm klargemacht, wie grandios er mit der ganzen Sache auch juristisch auf die Nase fallen könnte, ja wahrscheinlich werde, der Spott dann zum Schaden nicht fehlen? Dass er damit Fragen nach der Finanzierung ja geradezu befeuere? Sind diese Anwälte alle Spinner und Stümper und Lumpen und verantwortungslose, geldgeile Arschkriecher, denen Spahn im Grunde egal?

Vielleicht hat man den Jensi auch einfach reingelegt, wer auch immer, warum auch immer. Hat ihn auf diesen speziellen seinen Egotrip erst geschickt, damit er sich damit selbst erledigt? – Immerhin eine nette kleine Verschwörungstheorie, die alles leicht erklärte.

So oder so, die ganze Sache stinkt gewaltig. Und zwar gleich wie viel Spahn eine Puppe, ein eitler Trottel, größenspahnsinnig, ein abgehobener Narziss made by Bilderberg, zutiefst beleidigt, weil nicht alle ihn lieben, ob er heimlich in jenen Grenell verknallt, oder gar die Kanzlerin, was sein Gatte nimals rausfinden darf, denn der, nicht blöd, hat einen sehr scharfen Ehevertrag aufgesetzt, womit das eine Art Ablenkungsstrategem, eine Finte, die Eröffnung eines Nebenkriegsschauplatzes zu diesem hehren Behuf.

Immerhin hat der wackere Streiter für Persönlichkeitsrechte als gelernter Bankkaufmann logischerweise auch gelernt, wie man Banken kauft. Vielleicht will er ab nächstem Jahr nur noch Banken kaufen, als erste jene, bei denen er in der Kreide stehen könnte, denn so macht man das. Und braucht dafür eben auch ein Schloss, wenigstens eine großzügige Stadtvilla, denn ein gewisses Niveau und Ambiente wird von Bankenverkäufern schon erwartet.

Ich gönne ihm derweil sein Neuspahnstein, auch, dass er nicht nur seinen Mann zuhause ohne Maske sehen darf, sondern (er muss schon noch auf den Kini Söder aufpassen, der ihm sonst womöglich noch altbayerisch dazwischengrätscht) zudem bis zu fünf Bankenverkäufer. Normalerweise reicht das, um gute Deals einzufädeln.

Vielleicht ist Spahn auch ein von allen unterschätzter Medienhoudini, ein moderner Fantomas, ein James Bond und eine Mata Hari der Hinterzimmer, der Mann der Millionen Masken, ein politischer Feldherr, wie man ihn einfach nicht mehr für möglich hält, ein planerisches Genie sui generis, ein intergalaktischer Großvisionär, im 5G-Schach immer über dreißig Züge voraus, weswegen der schlaue Fuchs, scheinbar stets am seidenen Faden hangend, am Ende alle ausfoppt.

 

 

 

 

Bisher kein Kommentar

Schickt Soros die Antifa nach China?

Nein, bei allen Gerüchten, Soros schickt die Antifa nicht nach China.

Die hätte zwar mit Gagel und Gageline gerne rübergemacht, um endlich hunderte Millionen Nationalsozialisten so richtig in die Pfanne zu hauen, nur wollte der Menschenfreund George mit dem großen Beutel das nicht, weshalb die Befreiung Chinas erstmal verschoben.

Alle Antifanten mit Herzblut sind jetzt natürlich sehr enttäuscht, dass sie nur um ihre Kinder besorgte deutsche Mütter als Nazis anschreien dürfen, und nicht etwa den chinesischen Volkskongress auseinandernehmen und niederbrennen.

Viele schieben auch einen gewaltigen Frust, weil man hier von all den normalen Leuten (also dem Durchschnittsnazi) kaum ernstgenommen wird, zwar mitunter als lästig und gar kriminell empfunden, aber nicht als echte Gefahr wahrgenommen. Um wie viel anders reagierten die Leute in China! Wie schnell entlarvten sich die Nazis dort, endgültig, dass es jeder begreift! Wie schnell ließen die Drecksbullen dort alle Masken fallen!

So liegt man jetzt zwischen leeren Kornflaschen, den anderen Zauseln und Zuseln und den umgekippten Bongs und den Pizzaresten wie sonstwo herum, und der Milliardär hat einen um die größte antifaschistische Aktion der Weltgeschichte gebracht. Kein Fahrtgeld, nix.

Am anderen Morgen aber ist alles schon wieder etwas besser. „Wer hat denn je behauptet, dass in China Nazis an der Regierung seien, welcher Agent war das?“ „Genau, Nationalchina, das ist Taiwan.“

Soros aber zahlt auch nicht gegen Taiwan. Also ist die Antifa geistig entsinisiert und brät lieber weiter deutsche Kartoffeln anstatt Pekingenten.


Und nein, Leute, es stimmt auch nicht (so kurz nach Veröffentlichung der Sorosschen Nichtmaßnahmen), dass die chinesische Botschaft bereits bei mir in der Leitung stehe und sehr unmissverständlich mit rechtlichen und sonstigen nicht so genau verständlichen Konsequenzen drohe, wolle ich meine verleumderischen Insinuationen gegen das chinesische Volk und die Volksrepublik China nicht stante pede tilgen, mich gegebenenfalls auch dafür noch nachentschuldigen.

Nein, liebe Leute, das stimmt nicht, allein schon, weil die Rotchinesen, mögen es auch Nationalsozialisten sein, nicht einmal in einer Botschaft so dumm sind alswie bei uns Gesundheitsminister und Oberministerpräsidenten. Derlei Personal kommt bei denen nirgendwohin.

Ebensowenig hat mich Q unter Druck gesetzt, ich solle mal etwas konkreter werden oder umgekehrt etwas mehr die Fresse halten, und, meiner Treu‘, der Verfassungsschutz hat ebensowenig schon ein Rollkommando bei mir einlaufen alswie die Würzburger Antifa schon in den umliegenden Wäldern die Erstürmung meines Hauses übte.

Trotzdem ist es schlimm. Alles nur noch Gerüchteküche. Nirgend mehr seriöse Berichterstattung. Alles aus den Fugen.

Am Tage, an jedem Tage etwa zweitausend lächerliche üble Nachreden, Verleumdungen und Verschwörungstheorien zerstreuen müssen, um noch ärgeren Nachstellungen zu entkommen, das macht, geht das weitere Jahrzehnte so, am Ende alle und dann selbst auch noch mich fertig.

Hoooch. Es stimmt auch nicht, dass ich meinen Hexen Anweisung und hinreichend von den getrockneten Fliegenpilzen gegeben hätte, um den sich waldweis sammelnden Antifanten geeigneten Tee zu kochen. Das täten die niemals tun, wie ich eine derartige Anweisung niemals gäbe, es sei denn gegen blutrünstigste ärgste Gesellen. Denn dass man sich, zumal wenn schon vorverwirrt und eher blutleer und den Wald nicht gewohnt, nach diesem veganen Trunke sehr schnell selber, restohnverstands, den Rüsel gar überall einrennen, gegen unschuldige Kiefern und Eichen dotzen kann, das wissen meine Weiber natürlich. Keines dieser Kinder soll sich allzusehr wehtun.

Da es derzeit sehr trocken ist, sahen sie auch sofort ein, dass man jetzt keine wegweisenden brennenden Fluchtlichter auf heimweisende Pfade, etwa wie jene vom Friedhof, aufstellen dürfe, weswegen ich sie einige LED-Heimleuchtfallen ausbringen hieß. Dann: „Diese Leute bitte nicht erschrecken, Mädels, unter keinen Umständen. Die drehen sehr schnell durch, dann kommt irgendwann die Kavallerie, und euch hat es zwar nie gegeben, ich aber kriege einen Ärger, dass es kracht.“

Ich habe auch, soweit ich das gerade weiß, noch nicht einmal eine Abmahnung von unserem Gesündesten, dem mit seinem Mann und seiner Villa. Wieso glauben mir so viele selbst das nicht?

Der Kurzen Basti habe mich gleich hinter Kufstein in Schellen? Geht es noch?

Also gut, ich fahre wahrscheinlich nicht so bald ins Ausland.

 

Bisher kein Kommentar

Sun Tzu und Cäsar und ich werden es nicht richten

Wir haben für den Feldzug der Coronaverarsche nicht Sun Tzu und Cäsar, wir haben Spahn und Söder.

Also Leute, die die beiden militärisch Verständigen allenfalls zu Früchtesammlern und Köchen gemacht hätten, wofern sie ansonsten einen Grunddienst erfüllten und ihr oft zu loses Maul am Kessel hinreichend zu bezähmen wüssten.

Sun Tzu hatte für seine Truppen nun gar nichts für Aberglauben übrig. Cäsar schätzte die Abergläubereien der gegnerischen Gallier natürlich sehr und nutzte sie erbarmungslos aus. Nicht einmal Cicero schalt ihn dafür. Hätte er das tun sollen?

Cicero, Cäsar, Sun Tzu, Cervantes, Nietzsche und ich schauen jetzt einfach mal auf die ausgehobenen Truppen.

Da gewahren wir zuerst unzähliger Weiber, mit denen kein gesunder Mann irgendwo hingehen will, geschweige denn in die Schlacht.

Sodann gewahren wir unsäglicher männlicher feiger junger Ehrloser, deren einer allein sich allenfalls an den gebrechlichsten Greis handgreiflich heranwagt.

Dann wissen wir der Gelder und der Edikte, die das bewegen. Und sehen diesen Haufen, der nicht einmal zum Auflesen des Verlorenen hinter dem Tross taugt.

Die ganze Fußtruppe besteht aus Brotgängern, allzeit einfach übergriffigen, allweil zu sinnloser Zerstörung aufgelegten Landstreichern, Spitzbuben und dem nachfolgenden Krumenauflesgesindel.

Die Reiterei wird derweil von Leuten befehligt, die ein Panzerreiterross nicht von einem Zwergesel zu scheiden vermögen. Das einzige was sie haben sind viele Wurfgeschosse.

Noch mögen sich Soldaten zu dieser Lumpenarmee melden. Einfach ausgehoben werden.

Wir schauen uns jetzt in Ruhe an, wie das bricht.


Ich mag Cicero natürlich weitaus mehr als Cäsar. Beide wissen das. Sun Tzu ist beachtlich, Cervantes ein Ansatz zum Übermenschen, Nietzsche, was soll ich zu dem noch sagen, was gar zu mir.

Es stürzt uns manchmal das Netz ab, Verständigung ist nicht immer in Lichtgeschwindigkeit möglich, was unter uns Altgedienten aber kein Anlass zu Furcht oder gar Angst, und wie sich eben jeder meldet, gibt es in dieser Frage Einhelligkeit, auch keine harte Rede wider mich, indem ich dies der Welt stellte, nur unsere sonstigen Meinungsverschiedenheiten.

Cäsar, ich musste es ihm heidentageoftundlängs sagen, bis dass er einsah, wie sehr er manches übertieben habe. Wir vertrauen darauf, dass er inzwischen geläutert, schätzen seine überragenden Fachkenntnisse. Die Hauptbeurteilung der Truppen oben stammt von ihm.

 

 

Bisher 17 Kommentare

Das Volk weiß, wie die Masken wirklich heißen

Gesichtswindel

Merkellappen

Gesichtskondom

Maulkorb

Sklavenlappen

Spahnlumpen

Zombievisier

Kotzlappen

Rotztuch

Goschenverdeck

Fressenbinde

Schnauzensperre

Selbstvergiftungsfahne

Deppenschärpe

Maulfetzen

Speibsperre

Feigenpampers

Fressenkompresse

Fressenfessel

Halbburka

Seimsammler

Schleimfänger

Untotenlarve

Gesichtsgrab

Maulhelm

Gesichtsklo

Weggucker

Kinnladendeckel

Sabberkappe

Footzenschliass (bayerisch)

Goschalomba (schwäbisch)

Goschawisch (schwäbisch)

Trieler (oder Drieler, süddeutsch)

Nosalatz (=Nasenlatz, schwäbisch)

Schlonzbändel (schwäbisch, hd. auch Schlunzbändel oder Schlunzband)

Schleimsammler

Goschagammler

Maulverrecker (eher fränkisch)

Fotzenabdecker (im doppelten Sinne)

Fressenverwahre, Fressenverwahrung

Luftriegel

Vergaser

Rübengurt


Man sieht, die deutsche Sprache sieht sich dem Maskenanschlag durchaus gewachsen. Das oben ist ja nur eine kleine, vorläufige Sammlung, die täglich reicher und umfässlicher wird.

Wir haben hier schon über vierzig lexikalische Einträge, um die die Duden-Redaktion sich je nach allgemeinem Erfolg, je nach Heraustreten aus einer allzukleinen Sprechergruppe, zu beschäftigen haben wird.

Und wenn die nun gar nicht will, so werden ausländische Übersetzer und Übersetzungsprogramme diese Benamungen, spätestens wenn sie auch zunehmend schriftlich auftauchen, richtig erfassen lernen müssen, und bessere Lexika werden auch die Zusammensetzung der Wörter zu erklären haben.

Wahrscheinlich gibt es schon mindestens nochmal ebensoviele bereits kleinräumig eingebürgerte Spontanbildungen, die sich eben mehr oder weniger durchsetzen werden. Denn hier ist, fraglos, inzwischen eine Art Wettbewerb entstanden, wie der übele triste Trieflumpen so recht deutsch und deutlich zu bezeichnen sei.

Man bedenke nun noch, wie gerne nicht nur der Deutsche erklärende, vertiefende, ironische, verschärfende Eigenschaftswörter vor seine deftigen Wortbildungen setzt, und es ergibt sich ein weiterer, potenzierter Strauß an Möglichkeiten, bis hin zu stehenden Wendungen und Sprichwörtern.

„Da steht er, der Depp, mit seinem säuverseichten Rotzlappen…“

„Ob mit ob ohne Sklaventuch, fast jeden traf der Merkelfluch.“

Undsoweiter.

 

 

 

Bisher kein Kommentar

Hoch lebe Qwant! (II) – (New Section 230 pending)

Qwant weiß wohl einiges über den Google (nebenbei wordpress und sonstige Datenverarbeitung) und gibt sich zumindest als Scheinkonkurrent, denn sonst könnte man ja gleich einpacken.

Und siehe da, selbst bei manchen ärgerlichen Redundanzen sind meine Texte dort bei Namensaufruf nicht derart in keinem Gedenken mehr verlorene Kellerkinder alswie bei der Besserwisserfirma des Planeten.

Halb heimlich freut man sich dort – ob menschlich oder über einen Algorithmus oder beides oder auch noch die gewonnene Kundschaft, das kann ich nicht beurteilen – über manche Zeile, die ich der größten Manipulationsmaschine aller Zeiten in den letzten zehn Jahren nicht eben zu meinem Vorteil angedeihen ließ.

Ja, liebe Googlastik, ich ward suchtechnisch schon 2012 und dann sukzessive abgesägt. (Was ich mir natürlich eingebildet haben könnte.)

So gesehen, liebe Googlastler, wähne ich ein Veteran zu sein. Denn der Rest merkte überwiegend bis zur ersten Trumpwahl noch nicht wirklich was, viele erst später noch.

Jetzt googlastet Ihr was Ihr könnt noch einmal gegen Trump, nur habt Ihr mit all Eurer Googlasterei noch nicht einmal mich zu Boden gebracht.

Was rede ich, Ihr wisst ja gar nicht mehr, wie Ihr all meine Zeitdokumente und sonstigen Einwürfe noch aus Euren und damit aller Zitat- und Wortregister heraushalten solltet.

Euch Banditen dräut eine Neuversion der Section 230, die Euch, das wisst Ihr genau, Ihr tut nur so, als ob nicht, Kopf und Kragen kosten kann, schlagt Ihr Euch nicht noch rechtzeitig irgendwie auf die Seite der Meinungsfreiheit und von Recht und Gesetz.

Also gilt das für Facebook, Twitter und den Rest von Eurer Sorte Geschwattel.


TWOHUNDREDANDTHIRTY

Diese Zahl macht Euch Nachtschweiß. Verantwortung für das, woraus Ihr Geld macht, was für ein Horror, wie unglaublich asozial. Freie Rede gewährleisten müssen, bis dass ein Gericht einschreitet. Grauenhaft.

 

 

Bisher kein Kommentar

Marken jagen Verbraucher

Ich nenne hier nach einigem Bedenk keine Firmen- bzw. Markennamen, denn das möchte nur stören.

Die ganzen Großkonzerne, die sich mit breiter Brust für die Plünderer, Brandstifter, Terroristen und Mörder von Black Lives Matter stark machen, will ich hier auch nicht thematisieren, allzumal ich sie dafür schwerlich sämtlich boykottieren kann. (Bei Gilette, der Firma, die sich ohne Muttergesellschaft ob ihrer männerfeindlichen Propaganda wohl ganz runiert hätte, fällt das leicht.)

Wenn mir aber bei der von mir in der Regel favorisierten deutschen Drogeriemarktkette garantiert veganes und zudem glutenfreies Meersalz verkauft wird, und an der Kasse grinst mich die Klima-Superheldin Langstreckenluisa auf der Titelseite der Firmenzeitschrift an, fühle ich mich nochmals veräppelt.

Dann finde ich bei einem großen Discounter einen ausgezeichneten Haselnusslikör, und auf dem Rückenetikett steht im Ernst: „Österreichs erster klimaneutraler Spiritouosenerzeuger.“ – Mit etwas (schleich di!) Widerwillen trinke ich den also preiswerten wie ausgezeichneten Saft trotzdem, gerne aromatisiere ich mein Eis mit zwei oder drei Teelöffelchen davon.

Und dann fahre ich unschuldig mit dem Bus durch unsere herrliche Landschaft und gewahre eines großen Schildes, wo doch genau die bekannte Senfmarke als klimaneutral produziert sich anpreist, die ich seit Jahren immer wieder gerne kaufe und wovon gerade noch ein Glas in mittelscharf in meinem Kühlschrank steht.  Und, ich Erztor, erst indem ich mich eben beim Schreiben dessen erinnere, beim letzten gewohnten Kauf nicht extra aufs Etikett geschaut zu haben (was ich bei Unbekanntem immer mache, bei Bekanntem nur in gewissen Abständen), hole ich jetzt das Glas raus, und siehe da, darauf steht:

ICH BIN

KLIMANEUTRAL

Nun bekomme ich um die Hälfte einen ähnlichen, etwas weniger guten Senf, beim Kauf weniger schlechtes Gewissen (ich bin garantiert nicht klimaneutral, Leben ist nie klimaneutral, auch nicht Senfkochen oder Schnapsbrennen), aber, besser noch, ich weiß zwei gute deutsche Senfmarken, die mir zu etwa demselben Preis etwa dieselbe Qualität bieten, wie der (einst?) geschätzte königlich-bayerische Gretasenf.

Vor ein paar Tagen schaltete ich denn auf YouTube einen Sportschuhspot unachtsamerweise gleich weg, da es gleich eingangs hieß (sinngemäß oder wörtlich – Nachtrag 13.9.: Es hieß „den Planeten nicht retten…“ – Anzeige von Zalando und Adidas gegen Plastikmüll, hehe): „Wir können zwar für Sie das Klima nicht retten, aber…“

Ja, aber was? – Etwa durch die Supertechnologie des Schuhs den ganzen Skelett- und Bewegungsapparat (so noch mehr Kohlendioxid ausstoßen zu können, täglich mehr und noch viel mehr durch langes Leben?) retten, von der Achillesferse bis ins Genack? Oder vor „body positivity“ bewahren, also dem Feiern vom Fettsein? Oder vor Schweißfüßen und Fußpilz, durch Aktivkohleeinlagen, nach jedem Lauf zu wechseln, garantiert klimaneutral hergestellt und zu hundert Prozent wiederverwertbar? (Vermutlich wird der Schuh, wie von der Sorte fast alle, in irgendwelchen Schwitzfabriken in Indonesien oder Vietnam hergestellt, ArbeiterInnen ohne jede Rechte bekommen die angemessenen zwei oder drei Dollar am Tag, weshalb der Schuh dann fünf Dollar kostet, äh, das Paar, also, wenn er auch nicht gerade das Klima für uns rettet, allemal seine 150 bis 250 Dollar wert, den Idioten jedenfalls, die ein Stück morsches Plastik zu einem Preis haben müssen, für den man fast schon unverwüstliche zwiegenähte Bergstiefel bekommt, mit denen man bis ins Altaigebirge laufen kann, indem jene Fußkondome beim ersten Gehen über Schotter und Geröll schon Plastikmüll in die Gegend abgeben.

Derweil gehen die Dinge – get woke, go broke – auch sonst nicht sehr nachhaltig. Denn bei meinem Lieblingsdiscounter, da gibt es auch sonen Veggie-Fleischersatzgezeugs, als sündhaft teure Scheinburger und  Sonstwasnichts, aber nur noch sehr wenige Packungen, und derer sehe ich dann, immer wieder, mit Vergnügen, da nicht abverkauft, noch welche mit rotem Aufkleber notherabgesetzt.

Lassen wir jetzt mal dies ekle Plastikschuhwerk und die Erbsenchemiefalschfleischpflanzerl weg und kehren zurück zum guten Senf und zum guten Likör.

Ich bin kein fanatischer Ideologe, auch kein genereller Anhänger von Boykottaufrufen, vielmehr ein inzwischen doch etwas genervter Pragmatiker. Also, dass ich des Nusslikörs ob seiner ausgezeichneten Qualität und mangels eines mir ähnlich preiswert erschließbaren Konkurrenzproduktes weiterhin genießen werde, als genussesholder Pharisäer, der ich nunmal bin, dessen nicht entraten mag, aber meine Senfpolitik noch einmal grundlegend überdenken.

Als ich übrigens vor ein paar Monaten mal auf der Heißlinie jener Drogeriemarktkette anrief, mich über die Verarsche mit dem veganen und glutenfreien Salz konstruktiv zu beschweren, nahm da gleich eine nette junge Dame ab, die sich die Sache nicht nur freundlich anhörte, sondern auch signalisierte, dass solcherlei jeden zum Idioten erklärende Etikettierung (so deutlich ward sie wörtlich natürlich nicht) in der Tat etwas überhand genommen haben könne, durchblicken ließ, dass es ähnliche Beschwerden wie die meine durchaus auch ansonsten gebe, man sich im Unternehmen der Problematik durchaus schon gewahr sei.

Wer noch etwas sportlicher an den Spiritouosen- wie Senfhersteller herangehen will, an ihre Versprechen, der kann bei denen ja mal anfragen, mit welcher Energie sie bei Dunkelflaute (kaum Sonnenlicht, windstill) ihre Kessel beheizen, die Produktionsstätten insgesamt, etwa über ein privates Wasserkraftwerk? Zugekauften, dann im Sommer wieder abgemeierten Strom?

Sollte mir am Montag hinreichend langweilig sein oder mich eben der Ökohafer stechen, rufe ich mal bei den Ösi-Schnapshubern und bayerischen Senfgschaftlern an. Vielleicht können die Senfgschaftler mir alles so gut erklären, dass ich meine Senfpolitik daraufhin nochmals überdenke.

 

Bisher kein Kommentar

Jetzt landesweit Coronaläger gegen die Hirnpest

Ja, nennen wir die Läger ruhig Coronaläger.

Die Schutzgebiete gegen die Hirnpest sind jetzt von Freiburg bis Sassnitz in den Wäldern wie auf offenem Felde und freier Wiese zu errichten.

Viele Bauern werden zu Herbst und Winter gern ihre Flächen freigeben, in Staatsforsten darf man überall ohne Zelt schlafen (also mit übergespannter Plane), ausgewiesene Feuerstellen gibt es nicht wenige.

Billiger, geselliger, freier, besser und kräftigender wird kaum einer je einen Urlaub vom verordneten Wahnsinn genommen haben, stets an der frischen Luft und in jedem Sonnenstrahle, überall dampfen die Kessel, es wird musiziert, gesungen und getanzt.

Die Coronarestpolizeien von Viechtach bis Leer wissen gar nicht mehr wie alle Läger ausheben, denn die Leute bewegen sich einfach nicht vom Fleck.

Rechnen wir einfach mal Läger ab dreißig Leuten als echte Läger. Nehmen wir zudem eine Durchschittsgröße von 250 Leuten je Lager. Das wären schon bei nur 50 000 Lagerbewohnern insgesamt wohl 300 bis weit noch mehr Läger.

Lacht hier einer?

Weshalb sollte das nicht möglich sein?

Ist ganz Deutschland etwa kleiner als Berlin?


Ich witzele ganz und gar nicht. DAS ist die nächste Form des Widerstands, eine, mit der die Zahlenverdreher wohl kaum gerechnet haben dürften. DAGEGEN haben sie noch keine Lügen parat. Livestreams von tausenden feiernden Deutschen aus IHREM WALD!

Mein Landkreis heißt Main-Spessart und bietet unzählige schöne Orte für Freiheitsläger. Dazu vier schnuckelige Städtchen, in denen man sich schon mit den Bewohnern von zwei oder drei Lägern sehr schnell und eindrucksvoll spontan versammeln kann.

Ich überlege mir schonmal die besten Plätze in meiner Nähe.

 

 

Bisher kein Kommentar