Erstfundrecht auf „Endfant“ und gleich auch „endfantil“ sowie „endfantisch“

Ich habe gerade festgestellt, dass die weltbeherrschende Suchmaschine, betrog sie oder mein Rechner nicht, noch immer nicht den Begriff „Endfant“ findet, obzwar ich diesen zu den Endfanten von „Extinction Rebellion“ schon vor Stunden eingeführt habe. Nun gut, auch diese Firma ist in ihrer alphabetären Schnellhellsicht begrenzt.

Der Begriff ist so durchsichtig aus „Infant“ und „Ende“ abgeleitet, dass ich mich beim Suchaufruf durchaus wunderte, da ich sahe, dass der sonsten noch gar nicht aufgekommen sei.

Insofern reklamiere ich jetzt mein Erstfundrecht auf den Begriff „Endfant“.

„Endfantil“ gab es auch nicht. Ebenso „endfantisch“. Also gilt dafür dasselbe.

 

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I Like This Memorable Sbro

She is a sister-brother: A sbro.

She just doth not dare say that yet.

Of course strbro would not be problem for a Slav to say (sister-trans-bro), but for many „sbro“ will already be hard enough. Thus the more impressive and memorable.

Go’n date that fine’n fertile woman, all great’n daring sane male brave Americans, ere she be the mother of some lucky other guy’s kids.

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Totentanz: Ditt is Berlin

Tim Kellner hat das Klimachaotentum hier schön knapp und humorig zusammengschnitten. Allerdings setzte ich gegen diese Inanten weder Wasserwerfer noch Tränengas ein. Berechtigt wäre das zwar, wenn derlei wenige Hundertschaften Gestörter einfach wesentliche Teile Berlins lahmlegen, aber nicht klug. Besser ist, man lässt alle Leute diese Verzückten sehen. Am besten die Systempresse zeigt sie jeden Tag, das Staats-TV dazu, lädt zu systemumstürzlerischen Interviews, bis sie es selber nicht mehr durchhalten.

Achja, große Konzerne sollen mit dem ganzen Extinction-Rebellion-Kult finanziell massiv verbandelt sein, las ich, nenne aber vor genauer Prüfung keine Namen. Ob es sich für die am Ende lohnen wird, auf derlei Durchgedrehte gesetzt zu haben, das wird die Zeit weisen.

Ansonsten nähme es mich nicht wunder, stürzte sich bald einer dieser Endfanten in die Kobolde seines Lithiumschwertes.

Der Durchschnittsberliner wird auch dazu wissen: „Ditt is Berlin.“

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Von Deutschlands bunten Patrioten: Man will uns Böse lachen sehen

Ich freue mich immer mehr über die wahrhaft bunte, anregende Menge von Leuten, meist zwischen zwanzig und sechzig, die jetzt deutschsprachig, trotz aller Sperrungen, als unabhängige, freie Patrioten immer noch frech und umso zarter und erst recht auf YouTube auftreten, alle haben andere Pläne schon in der Hinterhand, unerschrocken, humorvoll, ein echter Aufbruch.

Ich will hier jetzt ganz bewusst keine Namen nennen. Aber noch ein paar Eigenschaften derer, denen ich zwar selbstverständlich auch nicht in allem zustimme, die aber aus meiner Sicht heilsame Rufe wagen.

Was fällt mir nach all den guten Zuschreibungen oben denn noch ein?

Ja, immerhin, ich hatte den Humor noch nicht als so leicht und feinsinnig bezeichnet, so deutsch und derb auch, vom Lachen zum Mitlachen noch nicht gesprochen, zur ansteckenden Leichtigkeit und Freude, die damit einhergeht, bei allem Ernst, sich mit der fast schon unwirklich erscheinenden Lage zu befassen.

Ich meine, da hat sich zumal im letzten Jahr sehr Beachtliches getan. Die Reichweite dieser Unerwünschten erhöht sich täglich. Wahrscheinlich dampfen beim Google schon die Rechner, wie man das alles unterbinden könne, möglichst unauffällig, alle bisherigen Maßnahmen haben ja nicht so recht gefruchtet. Immer mehr Leute wollen sehen, wie die Bösen lachen. Eine echte Pest.

Wir haben da inzwischen einige sehr tapfere Leute. Ja, das mit der Tapferkeit hatte ich auch noch vergessen.

 

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Carolin Matthie und der Digitale Chronist begutachten den Weltuntergang zu Berlin

Ich habe das Video noch nicht einmal ganz zuende geschaut, das ist einfach köstlich. Große Klimafolklore, weiträumige Absperrung eines Verkehrsknotenpunktes wegen 300 000 campierender Weltenretter. Es sind zwar eher dreihundert, aber da zählt jeder für tausend. Immerhin alle mit Handy und Plastikdecken und Plastikklamotten aus der Volksrepublik. Einen Benzingenerator hat man auch, man will ja Strom für die Musi und die Beleuchtung am Abend haben. Offenkundig haben die Klimanazis keinen Ökostrom geliefert, Dreckschweine.

Ein klasse Tandem, diese Zwei.

Hier lacht Carolin Matthie nicht ganz so viel, denn ihr Fazit beinhaltet auch Kritik am Mitführen von selbst Säuglingen auf Demos und Blockadeaktionen. Frau Rackete kriegt zum Schluss noch knapp und klar ihr Fett ab.

Hier noch die Nachlese vom Digitalen Chronisten, auch noch nicht ganz gesehen, bin gerade bei 10:59, habe schon mehrfach platsch rausgelacht, kriege selbst jetzt beim Schreiben dieser Zeilen ein Grinsen kaum aus dem Gesicht. Einfach krass der Mann. Davon 300, und Deutschland wird womöglich wirklich noch gerettet.

Nachtrag

Ab 1:00:09 etwa dreht er nochmal richtig auf, empfiehlt wegen des argen Frauenüberschusses dorten allen noch halbwegs jungen Heteromännern ohne grüne Berührungsängste die offenkundig leichthin erfolgreiche Beischlafsuche, nichtmal alles hässlich sei das weibliche Freiwild, danieden.

 

 

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Alte weiße Heteromänner: Keiner ist wichtiger als wir

Ich weiß nicht, welche Zagheit mich niederstreckte, dahin verbrachte und verbrauchte, dass ich im Vorartikel gar in die Überschrift setzte, „anscheinend“ sei keiner wichtiger als wir, das war Pimmel nach unten feig in die Hos‘ geklemmt, denn es ist offenkundig keiner wichtiger als wir.

Alle guten Menschen haben das gemeinsam entschieden. Es steht in jeder Zeitung. Wir sind so wenige, allenfalls ein Prozent oder noch ein halbes der Weltbevölkerung, und allein mit unserer Ausrottung wären alle Probleme gelöst. Wir sind daher überschwerstwichtig, ob wir das wollen oder nicht.

Kaum einer von uns hat danach gerufen:  Wir werden geehrt wie noch nie. Man ehrt noch das schlimmste Gesindel, das es in unseren Reihen je gab. Nie hat man uns ernster genommen als heute.

Dass einer die Hürde auf vierzig oder fünfzig genommen habe, dabei so weiß und unschwul blieb wie zuvor, war früher kein besonderes Kennzeichen von Adel und Gewicht, damit allein galt keiner etwas.

So sind wir Millionen höchstwichtige Leute geworden, selbst der Dorfdepp mit dem Mistschubkarren.

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