18 Zoll Globale Erwärmung

Als ich eben dieses schöne Erderwärmungs-Voodoo-Video von Tony Heller anklickte, wurde erst ein Aufruf, aber schon 118 Kommentare angezeigt, lustig, wie man bei ihm zählt.

Hellers realclimatescience.com ist für mich die ultimative Tabuseite für alle Jünger des menschengemachten Klimawandels beziehungsweise der menschengemachten Erderwärmung. Die kälteste aller Duschen für Greta-Krämpflinge. Unbedingt zu empfehlen seine Videos, wo er nach und nach sämtliche (ständig nachjustierten) Lügen ab Mitte der Achtziger entlarvt. Und zwar anhand historischer Meldungen, unverfälschter Messdaten undsoweiter.

Aber mal zwei Minuten Live-Erderwärmung gucken, das mag ein meditativer Einstieg sein.

Übrigens zeigt er in anderen Videos, wie dieses Jahr der Winter schon Anfang Oktober, also extrem früh, in großen Teilen der Westens und Nordwestens der USA einfiel. Nicht so viel Schnee wie oben, aber auch schon 20 Zentimeter oder mehr, und das keineswegs nur im Hochgebirge.

Achja, schon lange nicht mehr eingeblendet, es wird mal wieder Zeit für den liebevollen Sehnsuchtsgesang dieser jungen Männer auf die Erderwärmung (2007):

(Die herzerwärmendend besungenen minus zwanzig Grad sind in Celsius minus achtundzwanzig.)

 

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Bald wird das Alphabet Google vor aller Augen erzwicken

Der Google meint, er habe sich das Alphabet geschnappt.

Bald schnappt das Alphabet ihn. Da sind einerseits die „Alphabet People“, für die er steht, die unter seinem Schutze immer abgedrehter, andererseits jene Bösen, die noch selber lesen können.

Die einen doch nicht hinreichend an die Macht gebracht, die anderen nicht zuverlässig vernichtet, wird das Alphabet den Google bald in einer historischen  Zangenbewegung erzwicken.

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Carl Benjamin lacht sich scheckig über Elon Musks CyberTruck

Ich weiß zwar nicht, mit wie vielen Subventionsmilliarden Elon Musk in seinem Ingenieursleben schon hantiert hat und auch jetzt hantiert, hier aber muss ich mich Benjamins Lachen anschließen, der auch über sich selbst noch aus dem Lachen kaum herauskommt, dass er damit, weil er einfach nicht anders will oder kann, kostenlos Werbung für das hässlichste Gefährt aller Zeiten macht, das je außerhalb eines Achtzigerjahretrash-Science-Fiction-Streifens gesichtet wurde, die absolute Kulmination an Hässlichkeit, eine Realsatire als High-Tech-Produkt, jetzt als kultiges Serienfahrzeug vorgestellt.

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Werde ich auf QouTube steinreich?

Ja, indem ich eben im Vorartikel „Me bigtime old ere I die!“ zum ersten Mal öffentlich den Gedanken anging, richtig alt zu werden, gefällt der mir immer besser.

Nähmen wir mal 96 als ziemlich richtig alt, so wären das ab jetzt noch vierzig Jahre. Kämen über all die Zeit die Irren immer noch mehr durch, was fast unmöglich, denn so lange hält das nicht, aber weiterhin erheblich, so wären sehr lehrreiche Beobachtungen zu machen und niederzuschreiben, durchaus noch viele erhellende und unerwartete. Es bliebe also spannend, und es gäbe viel an vielleicht noch kommende Generationen dazu weiterzugeben.

Sollte sich nun der allgemeine Geisteszustand der Menschheit doch nach und nach bessern, die Klimawahnzustände und andere nach und nach eher abklingen, was für ein Grund zur Altersfreude wäre es, dessen noch gewahren zu dürfen!

Vielleicht werden die bestimmenden Irren im Westen von den Russen und Indern und Ostasiaten im Verbunde mit den Dissidenten im Westen einfach zur Vernunft gezwungen. Vielleicht liegt die ganze Klimascheiße schon in fünf Jahren auf dem Propagandafriedhof.

Vielleicht werden manche schon nächstes Jahr durch einen langanhaltenden Stromausfall von ihrem auf Luxusdenken gegründeten Irrsinn kuriert.

Werden allerdings in zwanzig Jahren tatsächlich erschwingliche Marsreisen angeboten, steige ich wahrscheinlich nicht ein, fahre lieber mal wieder nach Spanien, denn dort lebt es sich vermutlich kulinarisch wie kulturell immer noch besser. Preiswerter sollte die Reise auch sein, es sei denn, es gibt inzwischen kostenlose Einwegfahrkarten zum Mars, für Kolonisten ohne Wiederkehr.

Vielleicht kann ich schon in zehn Jahren ein Interview mit Elon Musk führen, allda er mir und der Welt mit AI-Interface erklärt, wie wenig wir von der Welt und vom Kosmos wüssten. Das stelle ich auf QouTube und werde damit über Nacht steinreich.

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Me bigtime old ere I die!

„I wanna die before I get old!“

Leute, die das zuerst begeistert sangen, wurden teils nicht alt, für die meisten aber war es am Ende nur ein Spaß ihrer Jugend und sie wurden es doch.

„Me bigtime ol‘ ere I die!“

Richtig alt werden, dann noch eine Menge Zeit haben, ja, vielleicht sollte ich mich aufraffen, dazu eine gute Melodie einzuholen, einen schönen Text zu schreiben und ihn dann selber vollrockmäßig schrägblusig rauszuschmettern. Taugt das, gute Begleitmusiker finde ich in meinem Schwabenkral sicherlich.

Allzumal ich Bobby Brown auf Schwäbisch trotz einiger ernsthafter Vorbereitung und konkreter Einladung auf diese Schandtat, letztes Jahr um etwa diese Zeit, dann doch nicht in Stuttgart auf die Bühne brachte, sollte das anliegen. Auch indem dadurch eine zu tilgende Schmach hinter der seelischen Dringlichkeit der Sache steht.

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San Francisco: Weltklimavorbildlinksstadt versinkt in menschlicher Kacke

Ich muss ihn einfach wieder hier einblenden, der Salzkracher bringt mich einfach zum Lachen, selbst zu im Grunde traurigen Dingen. Eine der reichsten Städte der Welt, voll auf Greta, versinkt in Menschenscheiße, weiß aber genau, wie die restliche Welt vor ihrem baldigen Untergang zu retten sei. Das ist reales absurdes Theater. Danke an Salty Cracker.

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The Critical Drinker – Der Kritische Trinker

Wozu sich dumme, völlig missratene Filme anschauen, wenn man sie sich anschauen lassen kann und in einer Viertelstunde beispielhaft köstlicher Tiraden dazu mehr Spaß haben als selbst in einem überdurchschnittlichen Film?

Ja, Der Kritische Trinker redet in einer Geschwindigkeit, mit seinem rauhen, urwüchsigen, vermutlich nordenglischen Akzent, dass das ungeübte deutsche Ohr da leicht mal aus der Kurve getragen werden kann: Das aber ist Action pur, und wer einen ausgezeichneten, kostenlosen englischen Sprachkurs nehmen will, der hört sich das dreimal an, eine sehr gut investierte Dreiviertelstunde.

Ja, zum Glück gibt es noch Engländer, deren lachende Bosheit was taugt. Ich wünschte mir einen deutschsprachigen Filmkritiker, der Vergleichbares liefert, der darf ruhig etwas hamburgern oder sächseln, Hauptsache er haut sein Zeug so gnadenlos und beredt raus wie The Critical Drinker.

Der hat es immerhin auf über 200 000 YouTube-Abonnenten geschafft, und das, indem Google ihn vermutlich nicht hätschelt. 50 000 sollten also für den cineastisch versierten Deutschkönner durchaus bald zu erreichen sein. (Fängt er nicht lieber gleich bei der Konkurrenz an.)

Ja, liebe Deutschschweizer, Ösis und Deutsche, es wird sich einer aber auch zu einer wenigstens vergleichbaren Gnaden- und Erbarmungslosigkeit aufschwingen müssen, sei es auch mit genügend Chasselas, Zweigelt oder Spätburgunder, einem Zwetschwasser statt Jack Daniel’s, wie Der Kritische Trinker sie an den Tag legt. Sonst wird das nichts.

Nachtrag

Wer auch noch eine ruhigere und dabei doch deftige Behandlung des Films und des absurden Genderkriegs drumherum sehen und hören will, der ist hiermit, wiederum kann der Mann ausgezeichnet Englisch, auch zu Lern- und Lehrzwecken gut beraten. Carl Benjamin redet allerdings „posh“, man erwarte also einen traditionell hochenglischen Akzent.

 

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Maulfrechs rüstet Euch!

Sobald ich Geld dafür habe, werde ich 10 000 Euro für den Maulfrech ausloben, der mir unter 14 auf Deutsch der beste.

Es mag sein, dass sich der Maulfrech durch einen Spruch qualifiziert, von dem er nicht einmal weiß, was der alles impliziert, dass der eigentlich eher schon ein Aphorismus, es mag auch einfach eine herzhaft gelungene lustige Tirade sein. Eine Miniatur aus seinem Alltage gar.

Hauptsache, der Maulfrech legt richtig gnadenlos los.

Jetzt langt es. Ich sage jetzt was. Und zwar womöglich genau das, was außer dem Magnus bislang noch keiner von mir hören wollte.

 

 

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Vom zweiten Geheimnisse dieser Seite

Das zweite Geheimnis dieser Seite ist noch viel tiefer vergraben, als das erste, das ich bewusst anlegte, es dockte sich irgendwann gewissermaßen einfach an.

Dawider konnte ich gar nichts machen, wollte das auch nicht, denn es ergab sich lückenlos aus dem ersten, vorsätzlichen. So geht es einem, wenn man mit  Geheimnissen hantiert.

Ich werde darum wohl höchstens noch ein drittes zulassen. Sonst werden es mir zu viele, die ich dauernd hüten muss, den Stress gebe ich mir nicht.

Im Grunde kann man das Folgegeheimnis durchaus zuerst erfassen, von da aus auf das Erstgeheimnis zielführend zurückschließen. So, wie der gute Arzt gewisse Symptome sieht, dann der Krankheit bis auf den eigentlichen Grund nachgräbt. Wie der geübte Mathematiker einfach rückwärts runterrechnet bis auf die zugrundeliegende Gleichung.

Nein, ja, diese zwei Geheimnisse, mit jetzt schon einem sich hinter dem anderen fast schon arglistig eingeschlichen, will ich so schnell nicht noch ein drittes dabeihaben.

Nachtrag

Indem ich dies eben geschrieben hatte, meiner Ofenkartoffeln nachsah, merkte ich, dass ein drittes Geheimnis ja schon da sei, als logisches Folgegeheimnis des Folgegeheimnisses.

Es langt also.

 

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Vom Geheimnisse dieser Seite

Sollte einer rauskriegen oder schon ausgefunden haben, was ich hier die ganze Zeit offen verheimliche, bekommt der von mir 10 000 Sternenpunkte und damit meine Ansage, dass ich ihn hienieden wenigstens einmal treffen und wohl in nächster Inkarnation auch noch wiedersehen möchte. Ist er eine echte Frau, umso besser. Vielleicht kann eh nur ein Weib das tiefe, feine Geheimnis dieser Seite lüften. Ich habe es extrem verzwickt verzwackt so versteckt, dass diese Selbstverschwörung fast schon den seelischen Kern des Ganzen ausmacht. Schon allein ob der Mühe, die mich das Geheimnis kostete, es erstmal anzulegen und zwischen allen Reden tragfähig zu verbergen, ja, auch mit dem möglichen Nutzen, Rätselrater anzuziehen. Echte Nüsseknacker. Ausfinder. Denker vom Grunde her wie über alle Strecken. Leute, deren Gehirn in ihren Nüstern sitzt. Die Kategorien nicht trauen. Spürhunde. Feste unerschrockene Feinsinnige.

Ich flunkere nicht. Es gibt das Geheimnis.

Ich wiederhole mich, vielleicht kommt oder kam schon einer drauf.

Selber werde ich es erst verraten, wenn die Zeit dafür reif.

 

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