Wie man mich doch noch keulte

Ich ward von einem angerufen, der mir mitteilte, es gebe die verderbliche Verschwörungstheorie, dass es mich einmal gegeben habe. Diese sei dringend aus der Welt zu schaffen. Ich solle kooperieren, sonst blühe mir Übles.

Was, spinnen Sie?“, antwortete ich verduzt. „Sind Sie ein Bot?“

Machen Sie sich nicht lächerlich, Göller. Sie wissen besser als jeder andere, dass eine Maschine Ihnen das nicht ansagen kann, dann sofort auf Sie antworten wie ich.“

Da ward ich kleinlaut, denn das war ein stichhaltiges Argument.

Solcherlei Leute soll man erstmal reden lassen, also entgegnete ich: „Nun, was soll ich tun?“

Zunächst mal werden wir alle Ihre Netzeinträge tilgen. Sie bekommen einen neuen Namen. Um den Rest kümmern wir uns schon.“

Ich überlegte kurz, so kurz, dass es nicht auffallen sollte. Ich hielt ihn hin.

Darf ich mir meinen neuen Namen selber aussuchen?“

Auf diese Frage haben wir gerechnet, Sie Sandkastenheld. Natürlich nicht. Es wird Ihnen einer zugeteilt.“

Nun nahm ich mein Herz in meine Hände und entgegnete: „Sie hätten mich einfach umbringen können, wozu dann die Mühe, was wollen Sie von mir?“ (Ich wusste ab da schon, was man wollte.)

Stellen Sie sich nicht dümmer, als Sie sind. Das zieht nicht. Wir wissen alles über Sie. Sie wissen genau, wozu wir Sie brauchen können oder eben nicht.“

Das saß. Den würde ich nicht so leicht ausschmieren. Er wollte mich für deren Schwarzwortfabrik. Für deren weltweite Verleumdungsmaschine. Für Kriegspropaganda. Als Wortfinder in ihrem Sinne.

Endlich nahm ich an. Ich bin nunmal ein Feigling.

Besser also, Sie glauben mir ab jetzt kein Wort mehr.

Bisher kein Kommentar

Ich liebe mein Stromrad!

Zur Abwechslung mal wieder was ohne grundverlogene Zensurschakale.

Seit ein paar Monaten habe ich ein Stromrad, ein vergleichsweise billiges, tausendneunundvierzig mit Zweitakku.

So wenig ich, um es gelinde zu sagen, von der Lithiumakku-Technik für Pkw und gar Lkw überzeugt bin, das Teil taugt. 250 Watt zusätzlich am Berg, die helfen dem bösen alten weißen Heteromann erheblich.

Allerdings, jedem, der sich so ein Ding zulegt, dem rate ich, selbst wenn erfahrener Radler, sich ein wenig darauf einzulernen.

Fahre ich über einen holprigen Waldweg, über Stock und Stein, so gehe ich wohlweislich nicht auf die Höchststufe. Viel zu schnell wird man da im grünen Rausche allzu fröhlich zu schnell.

Und ganz besonders empfehle ich Vorsicht im Winter, in gefährlichen Kurven insgesamt. Ganz unbedacht macht man den eingeschalteten Turbo durch unachtsames leichtes Eigentreten wieder an, wusch, Glatteis oder auch nur nasse Blätter, und bams da liegt er.

Lasst uns Radlern das bisschen Lithium! Verbaut es nicht wie die Idioten in Autos! Was für eine Verschwendung, was für ein Irrsinn!

Ich sehe, ich motze schon wieder.

Genug damit.

Ich liebe mein neues Rad.

Bisher kein Kommentar

Dem YouTube-Tod knapp von der Schippe gesprungen

Irgendwann war ich total am Ende. Fast so wie Caleb Cain, nur lief es umgekehrt.

YouTube lieferte mir statt meinen konservativen Lieblingsseiten – die hatten sie alle arglistig abgeschafft – nur noch linksextreme und schwerstlinke. Es ward zu einem Sog, dem ich mich nicht mehr entziehen konnte. Ich begann mich als alten weißen Heteromann regelrecht zu hassen. Als Deutschen erst recht.

Die Ärzte sagten mir, dass sie keine Umpigmentierung bei mir vornehmen könnten. Immerhin, dass ich noch schwul werden könne, da machten sie mir Hoffnungen. Ich versuchte alles, und konnte doch nicht anders als früher. Mein Name war nicht zu ändern, mit diesem verdammten „ö“, so dass keiner mehr gemerkt hätte, dass ich Deutscher bin. Eine andere Staatsbürgerschaft wenigstens, die bekam ich auch nicht. Eine Umoperation zu einer Frau, die sei in meinem Alter sehr risikobehaftet, ich sei schließlich nicht mehr zwanzig.

Das alles machte mich fix und fertig. Es war aussichtslos. Ich war schwer suizidgefährdet. So sehr, dass ich endlich zwangseingewiesen wurde. Kein YouTube mehr, kein Netz, nichts. Man zwang mich, denn sonst gab es fast nichts, wieder Fleisch zu essen. Die Schwester schaute zu, wie ich mein Viertel Roten trinken musste. Kein Valium, gnadenlos keine Benzodiazepine, kein Valuron, nicht einmal ein wenig Codein. Es war die Hölle.

Nach vier Wochen aber begann ich mich zu fragen, worunter ich eigentlich litt.

Ja, es war dieses verdammte YouTube, es mussten deren Sehempfehlungen gewesen sein.

Nach und nach, Zeit hatte ich ja genug, Papier und einen weichen Stift, damit ich mich nicht daran verletzen könne, gab man mir, schrieb ich meine ganze Geschichte auf.

Ich begann, meinen Körper nicht mehr zu hassen, mein Heterotum wieder als tolerabel anzusehen, ich las von anständigen Weißen, Deutschen gar, alt überdies, und ich genas.

Jetzt habe ich in Amerika die besten Anwälte, die auf Prozente einen Milliardenprozess gegen Google anstrengen. Sie versichern mir, dass ich bald ein reicher Mann sein werde. Sind sich sicher, dass die sich lieber auf einen Vergleich einlassen, als auf einen fatalen Prozess, der masse Sammelklagen nach sich ziehen, den ganzen Laden am Ende ruinieren könnte. Wenigstens dreihundert Millionen US, sagen die. Mein Manuskript aus der Klapse sei pures Gold. Authentischer gehe es nicht.

Bald kommt das Geld.

Damit werde ich meine eigene Videoplattform aufbauen.

Dann werden diese Leute sehen, wo Barthel wirklich den Most holt.

Bisher kein Kommentar

Danke New Borg Times!

Indem die New Borg Times nun die politischen Karikaturen abgeschafft hat (siehe die gestrigen Artikel dazu), damit im Sinne der grassierenden Zensuritis auf noch weniger erlaubten Humor setzt, sollten sich Freigeister dadurch erst recht nicht entmutigt sehen, weiterhin ihre Späße anzusetzen.

Im Gegenteil.

Erstens sind diese umso wichtiger. Es ist wichtig, zu zeigen, dass das nicht zieht, in sich selbst lachhaft ist. Zweitens entsteht so ja ein leerer Raum, der daher umso leichter mit dem Eigenen zu füllen. (Ja, ich gebe es zu, nicht in jeder Hinsicht leichter, da die Restriktionen ja ständig zunehmen.)

Große Chancen tun sich auf. Jüngstes Beispiel: „Straight Pride Parade“ in Boston. Die hat noch nicht einmal stattgefunden, hat sich herrlich „inklusiv“ präsentiert (man lese mal den englischen Neusprech dort, köstlich!), jetzt einen bekannten schwulen Provokateur an ihrer Spitze, und viele von den Heterofeinden sind schon derart am Durchdrehen, dass ein Schenkelklopfer auf den anderen folgt.

Natürlich können – und wollen – wir nicht die bösartigen Sprüche zurückgeben, die gegen Weiße und Heteros und Männer insgesamt als witzig gelten, indem wir sie gegen Homos oder Schwarze oder Frauen spiegeln.

Wir können auch nicht dauernd so beleidigt sein wie viele von denen, zumal jene, die den Diskurs bestimmen. Dummheit abkupfern hat noch nie geholfen.

Ich finde es durchaus zum Lachen – sah noch vor nicht langer Zeit in Stuttgart die Christopher Street Day-Parade – wenn sich erwachsene Menschen von Papagei bis Lack und Leder öffentlich zum Affen machen, nicht indes, dazu sah ich schlimme Bilder, wenn die kleine Kinder mit sich führen, bunt verkleidet, umoperierten Schwanz raushängend, demonstrativ vor allen Leuten auf den Mund küssen. Da hört der Spaß auf. Darüber mache ich keine Witze.

Bleibt aber Raum genug. Zum Beispiel, indem man – siehe oben – gleiche Stolzrechte für Heteros wie für den Rest fordert.

So gilt der Juni inzwischen als „LGBT-Pride-Month“. Also der Stolzmonat – ein Tag tut es nicht mehr – für diese kleine Gruppe.

Her also mit dem „Staight-Pride-Month“: Ich schlage den Juli vor. (Natürlich stünden uns vom Prozentsatz her alle restlichen Monate zu, locker, denn wir sind mehr als elf Zwölftel.)

So blöde das zunächst klingen mag, ich marschierte da eben gerade zum Spaße mit. Ließe allerdings, was da noch ist, in der Hose.

Es wird ja auch schon gefordert, indem überall LGBT-Fahnen hängen, in den USA auch über städtischen Einrichtungen, dass da auch mal Heterostolzfahnen flattern dürfen. Gleichberechtigung hieße das.

Jede einseitige Überzogenheit stößt Türen zum Witz auf.

Und davon haben wir, auch zum Klima, zum antiweißen Antirassismus, wahrlich genug vor Augen.

Bisher kein Kommentar

New York Times (New Borg Times) vorbildlich: Keine politischen Karikaturen mehr (II)

Man kann den Schritt der New York Times, keine politischen Karikaturen mehr zu veröffentlichen, so aberwitzig das zunächst klingen mag, als einen sicherlich nicht einkalkulierten Teilsieg der bösen (alten) weißen nichtlinken Heteromänner ansehen.

Nicht nur nämlich sollte nicht übersehen werden, dass in der Karikatur, die Stein des Anstoßes (wie weiß und alt und hetero und nichtlinks und böse Netanjahu, das lasse ich dahingestellt), Donald Trump, d e r zu hassende Prototyp des rassistischen, alten weißen Hetero-Übermachtmannes, abgebildet war.

Also auch keine Trump-Karikaturen mehr. Denn jede Trump-Karikatur ist zwangsläufig eine politische. (In dem Zusammenhang muss ich noch einmal betonen, dass mir unter anderem Trumps Politik gegenüber dem Iran keineswegs gefällt.)

Das ist nun wirklich, mit Verlaub, scheiße.

Man gebe mal Trump Karikaturen in die Suchmaschine ein. Mindestens von der New York Times – kippt sie nicht – werden wir weitere von derlei Köstlichkeiten nicht mehr sehen dürfen. Wie zum Beispiel – das war allerdings von einem Felix Schaad von der Aargauer Zeitung, dafür mit Preis bekränzt – Trump erst einer Frau von hinten in den Schritt fasst, daraufhin ein schwarzer Arm mit Aufschrift Putin ihn soherum (oder durch den Anus, es ist nicht ganz klar) an den Eiern packt.

Bei Trump geht oder ging – oder bald auch nicht nur bei der Vorreiterin NYT geht nicht mehr – schließlich alles, was bei Hillary Clinton im Vergleich kaum denkbar. Das wäre dann doch zu viel für die abgefackte alte Kriegshexe, die sich über die Pfählung Gaddafis so köstlich, als letztlich ihr Werk, amüsierte.

Die New Borg Times wird darüber, das dürfte ziemlich sicher sein, keinen einzigen neuen Abonnnenten finden. Auch keine andere Zeitung oder Publikation, die ihrem guten Beispiel folgt. Sie wird ihren Auflagenschwund und den ihrer Verbreitung im Netz dadurch auch nicht stoppen, eher im Gegenteil.

Vielleicht hält ja immerhin die brave eidgenössische Aargauer Zeitung durch.

Immerhin: Ich sehe an diesem Zensurzirkus mal wieder einen Teil, der zum Lachen.

Bisher kein Kommentar

New York Times vorbildlich: Keine politischen Karikaturen mehr

Das Zensur- und Selbstzensurkarrussell dreht sich munter weiter.

Die New York Times hat jetzt angekündigt, ab 1. Juli keine politischen Karikaturen mehr zu veröffentlichen. Anlass dafür ist vorgeblich eine Karikatur vom April, die Donald Trump mit Kippa, Benjamin Netanjahu als Dackel vor sich herführend, zeigte.

Ich werde diese jetzt nicht hier einblenden, und zwar nicht nur, weil ich keine Bildrechte habe. Man findet sie noch im Netz.

Ich will die Gelungenheit und den Sinn und Wert dieser einen Karikatur hier jetzt gar nicht erörtern. Denn darum geht es nicht.

Das Wesen einer politischen Karikatur ist, dass sie etwas knapp und provokant ins Bild bringt, bissig ist.

Für mich liegt es daher nahe, dass diese eine Karikatur eben nicht der eigentliche Grund für diesen Schritt ist, lediglich ein vielleicht sogar willkommener Anlass.

Denn, wen oder welche gesellschaftliche Gruppe darf man denn heute noch karikieren, ohne einen Scheißesturm auszulösen, zur Unperson gemacht zu werden, vor Gericht zu landen, gar um sein Leben fürchten zu müssen? („Nicht“ steht im folgenden für „gar nicht“ oder „fast nicht“ oder „nur sehr sanft“.)

Juden nicht. Moslems oder gar Mohammed nicht. Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transen und Verquere nicht. Schwarze nicht. Feministinnen nicht. Vegetarier und Veganer nicht. Irgendwie Behinderte nicht. Illegale Einwanderer nicht. Antiweiße Rassisten nicht. Radikale Tierschützer nicht. Deutschenhasser nicht. Klimahysteriker nicht. Eskimos nicht. Eisbären nicht. Psychiater nicht. Bänker und Großspekulanten nicht. Antifaverbrecher nicht. „Grüne“ nicht.

Rechnet man das alles – die Liste ließe sich fortsetzen – zusammen, so bleiben nicht mehr viele Leute beziehungsweise gesellschaftliche Gruppen übrig. Welche, das lässt sich leicht erschließen.

Als größte Gruppe bleiben – was wunder – weiße nichtlinke Heteromänner übrig, speziell in dieser Kombi dargestellt.

Die nun aber sind es inzwischen gewöhnt, an allem schuld zu sein, egal was. Karikaturen werden sie kaum noch treffen, gar in ihrer einzigartigen Schlechtigkeit „entlarven“.

Jeder weiß doch schon, dass das die Bösen sind, wozu dann noch endlos viele Karikaturen über die? Wen reizt das noch, wen bringt das noch zum Lachen?

Insofern ist es logisch, dass das ganze Genre der politischen Karikatur dem Tode geweiht.

Es gibt nichts mehr, worüber noch nachzudenken, gar zu lachen wäre.

Bisher kein Kommentar

Vom Lug und Unfug war’s endlich genug

Es kam die Heilige Greta

Nichtmal eine Beta

Hurra hurra sie ist da!

Zur Panik riet sie allen

Zum Hirnaus

Gegen den Graus

Und so es tät‘ gefallen

Und wer noch bei Verstand

Der Welt war ärgste Schand

Sie sah das böse Gas

Das vom Heizen

Was selbst Reis und Weizen

Zum Wachsen braucht als Gras

Wozu noch Schule?

Her mit der Bambule!

Her mit jeder Fron

Für die neue Religion!

Und wer sich dem nicht beugete

Dem sagte man er leugene

So mit diesem Angang

Was ein Riesenfang!

Hatten ihre Hinterleute

An den Menschen leichte Beute

Die Ozeane nur

Die Wolken und die Sonne

Widerständig dieser Wonne

Taten das Ihre stur

Selbst Sümpfe und Vulkane

Unhold solchem Wahne

Und nicht sämtlich‘ Geld

Erpresst aus der ganzen Welt

Wollte endlich reichen

Sie abzuschaffen

Mit wegzuraffen

Verstohlen

Einfach herunterzuholen

Trockenzulegen

Hinwegzufegen

Sie machen weichen

Und so

Die Welt ward wieder froh

War‘s endlich aus

Mit der Raffgier

Diesem Geschmier

Dem zwerchen Graus

Dies kleine Gedicht darf jeder, unverändert und unter Nennung meines Namens als Urheber, unentgeltlich in jeder Weise verbreiten.

Bisher kein Kommentar

Zensuritis ist leicht heilbar

Obzwar es zunächst in keiner Weise mehr nottut, Selberdenkende auf einzelne Fälle von Leuten, die derzeit der Zensuritiskranken Opfer, hinzuweisen, ich damit nicht langweilen will, werde ich das weiterhin angelegentlich tun.

Jetzt arbeite ich vorzüglich daran, dass die Zensuritis als Autoimmunerkrankung anerkannt wird. Und zwar auch von den Kassen.

Von Zensuritis Befallene bekommen, man will ja nicht, dass die Behandlung zu viel sinnlose Kosten fordert, eine Behandlung, die nicht einmal einen Arzt braucht. Die Kranken werden schlichtweg selbst vom Netz abgehängt. So infizieren sie nicht weitere Menschen, zumal Kinder. Man stellt sie einfach unter Netzquarantäne. Ähnlich, wie das bei anderen ansteckenden gefährlichen Krankheiten gemacht wird.

Diese Krankheit ist zweifellos heilbar. Denn: Das Antidot ist für null Cent jederzeit verfügbar. Die Kranken werden ganz einfach dadurch geheilt, dass sie das ereilt, was sie anderen in ihrem deliranten Wahn zumessen wollen. Keiner hört sie mehr. Das kuriert fast jeden Befallenen schnell.

Es gibt längst gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse dazu: Keiner der Mundtotmacher will selber das Maul halten müssen, also, volkstümlich gesagt, lauten die Ergebnisse dazu.

Hier haben wir es einmal, zum Glück, mit einer zwar schweren, aber leicht besiegbaren Krankheit zu tun.

Bisher kein Kommentar

Wenn der Klimalug ausgeraucht

Ich setze jetzt mal den Fall, dass der Klimalug in den nächsten Jahren weltweit auffliegt. Man darf ja auch das Mögliche denken.

Wie werden all die professionellen Lügner damit fertigwerden? Wie all jene, die ihnen geglaubt haben? Wird man ab da einfach ersatzweise das Wasser verteufeln, das ja wie Kohlendioxid von allen Pflanzen gebraucht wird, in dem Falle sogar von Tieren und Menschen?

Spaß beiseite: Das wird eine Zäsur.

Ich rechne damit, dass ab da auch die Organmafia und die Impfmafia unter Beschuss kommen. Damit auch die „Weltgesundheitsorganisation“ (WHO). Im Gefolge könnte auch der LBGT-Hype in sich zusammenfallen. Schließlich geht es da um wenige Prozent der Menschheit, den unfruchtbaren Teil davon im wesentlichen, der zurzeit hingestellt wird, als sei er wichtiger als alle anderen. Ebenso die Mär vom grundsätzlich bereichernden Migranten. Die Kinderschänderringe könnten endlich ausgehoben werden. Geschichtslügen dazu, denn schließlich ist die Klimalüge auch eine.

All das beträfe dann zweifelsohne auch die christlichen Großkirchen. Die Freimaurer kämen unter Beschuss. Jede Menge Geheimdienste. Das Silikontal sowieso. Das verlöre die Kontrolle über das Weltnetz.

Auch der grassierende antiweiße Rassismus dürfte Schiffbruch erleiden. Der Genderwahn würde als Geschlechterkriegstreiberei entlarvt. Der ständig geschürte Russenhass wäre nicht weiter aufrecht zu erhalten. Die UNO zerbräche. Naturwissenschaft würde wieder Naturwissenschaft.

Wer weiß, wie viel Gutes das noch brächte. So viel, dass das vermutlich in nicht allzuferner Zeit kommen wird.

Bisher 7 Kommentare

Boston’s Straight Pride Parade – Gotta Grin

This makes me grinning way into my afternoon. What a funny idea!

Tim Pool might be not right in his assessment that only a small bunch of comedians will show up if the city of Boston allows the event. (It probably will have to. How to wriggle out?) I certainly would take part if I lived in or somewhere near Boston. It is hard to say as yet, but I would not be surprised if this became a starting point for such rallies, way beyond its beginning there.

Found this guy also. Cool. Watch!

Carl Benjamin also laughs heartily:

Bisher kein Kommentar