Bundesregierung arbeitet an ihrer Ähschlagzahl

Ich habe mir grade ein Zigarettchen angesteckt, um beim zweiten Schauen eine ungefähre Strichliste zu machen, wie viele „Ähs“ und „Ähms“ der obige Kommunikationsmeister der Bundesregierung neben all seinen Versprechern in etwa 60 Sekunden Redezeit unterzubringen wusste. Ich kam auf etwa 35. Der schafft vor lauter Durcheinander nicht einmal ein „Äh“ pro Sekunde. Er braucht dafür immer noch circa einskommasieben, liefert also keinen wirklich überzeugenden Wert.

Immerhin hat er aber am Ende klargemacht, dass er nichts zu sagen weiß. Insofern sollte man bezüglich seiner noch minden Ähschlagzahl doch eher Nachsicht walten lassen.

Nachtrag

Eben fiel mir eine mögliches Fortbildungsprogramm für diesen Aspiranten auf die Eloquenzweltmeisterschaft dieser Dekade ein. Er sollte mit der Baerböckin trainieren. Da lernt er dann auch noch viel zielsicherer das Verschlucken und Umbuxeln von Wortteilen. Zudem eine modernere Bundesregierungsgrammatik. Die flexible Semantik der Neuen Normalität.

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Baerböckin und Söderone (II)

Eben kam in bezug auf den Erstartikel zum Baerbock und der Söderine ein etwas mysteriöser Anruf eines Herren Meyer herein (ich frug ihn nicht, wie er sich wirklich schreibt), nähere Angaben wollte er nicht machen: ich möchte ihn trotzdem bitte anhören, denn es gehe darum, Schaden von unserem Lande abzuwenden.

Klar, der versuchte bei mir auf den Patriotenknopf zu drücken.

Wie ich denn das, was er zu diesem hehren Ziele beitragen könne oder schon beigetragen habe oder hiermit zusätzlich versuche beizutragen denn mit meinen bescheidenen Kräften unterstützen oder erweitert umsetzen könne?

Nun fing er ein wenig zu schwurbeln an, erklärte „Wir haben Sie ja schon lange im Auge…“, worauf er natürlich nicht sagen wollte, wer denn die „Wir“ seien, aber dazu einschlägige ominöse Andeutungen machte, kurzum, es handele sich schon um eine ernstzunehmende Veranstaltung mit langem Arm.

Beinahe hätte ich gesagt, ich war gerade ob des eben geschriebenen Vorartikels in Fabulierlaune, „Sie sind mir, mit Verlaub, schon ein rechter Kasper, in der Form an mich heranzutreten“, doch ging das kleine Lämpchen noch rechtzeitig an, und ich ersuchte höflichst um Auskunft, wie konkret denn ich im Sinne seiner und seiner Leute hilfreich tätig werden könne.

Er druckste und salbaderte noch ein wenig herum, merkte aber ob meiner offenkundig nicht nur fahrlässigen Nebengeräusche zu seinem Vortrag, ganz Profi, dass er endlich zur Sache kommen müsse und sagte: „Herr Göller, löschen Sie diesen Artikel zu Baerbock und Söder.“

„Warum?“

„Die nationale Sicherheit steht auf dem Spiel, damit auch die Sicherheit in ganz Europa. Und Sie treiben dazu Ihre Späße.“

„Moment, Herr M. , das klingt fast danach, als hätten sie bessere Informationen als ich. Nämlich dahingehend, dass es tatsächlich zur Söderine unterm Baerbock kommen könnte. Kein Wunder, dass das Ihr Alptraum ist. Oder Sie wollen mich jetzt ausbremsen – sind meine Späße so gefährlich? – , weil Sie genau das wollen? Weiß ich’s?“

„Ich kann Ihnen keine weiterreichenden Informationen zu unseren Hintergründen geben. Sie müssen mir einfach vertrauen, und das sollten Sie auch.“

„Aha. Was machen Sie denn, wenn ich dieses mit dem „und das sollten Sie auch“, von einem anonymen Anrufer, offenkundig in einem heiklen politischen Zusammenhang, als Drohung gegen einen freien Journalisten aufgefasst habe, die Sache, vielleicht noch ohne Anzeigeerstattung, immerhin mal dem Staatsschutz oder so zur Kenntnis bringe, mit Beschreibung Ihrer Stimme, Ihrer Diktion, bestimmten seltenen wie auffällig gehäuften Wörtern und Wendungen, der regionalen Färbung Ihres Ausdrucks oder gar dem unverkennbaren mundartlichen Hintergrund, dem Soziolekt, der Stimmhöhe und den spezifischen „Ähs“ und Stockungen, Ihrer Atem- und Pausentechnik, was aus dem Kopf heraus halt so geht?“

Ich hörte, wie er atmete. Dann:

„Herr Göller, wir sind vernünftige Leute. Ich bitte Sie, in Ihrem, in meinem, in unserem, im Interesse des Landes…“

„Etwa des Vaterlandes? Heißt das bei Euch so?“ – rief ich, das erste Mal einfach unterbrechend, frech dazwischen.

„Herr Göller, ich will erstmal feststellen, dass ich Sie in keiner Weise bedroht habe. Ich habe lediglich auf Ihre guten Eigeninteressen hingewiesen. Wir schätzen Ihre Fähigkeiten. Und wir verfügen über nicht unerhebliche Mittel. —–

Jetzt in dem Sinne wie von IHNEN angedroht eine Mitteilung an Sicherheitsbehörden zu machen, das gefiele uns natürlich nicht, wäre aber auch höchst töricht für Ihr sonstiges Fortkommen. Wir wissen sehr wohl, wie man bei einigen dieser Vereine schon die Augen verdreht, wenn man Ihren Namen nur hört, so haben sie die über die Jahre genervt.

Ausgerechnet jetzt noch damit anzukommen, ein Herr Meyer habe bei Ihnen wegen einer lächerlichen kleinen Posse angerufen, sie hätten den Anonymus auch auf seine Forderung hin, diese Petitesse wegzuräumen, weiter ins Gespräch gezogen, worauf der Ihnen indirekt gedroht habe, lieber Herr Göller, damit werden Sie diese Leute, denen es überwiegend sowieso schon nicht sehr gut geht, nicht eben besser für sich gewinnen. Die werden sich denken: „Diesmal versucht er wirklich, uns auszuschmieren.“

Also: Lassen Sie das mit der Meldung?“

„Erstmal lasse ich das. Aber nur erstmal. Und die Petitesse, die kleine Posse, die bleibt hier stehen. Vielleicht sollten Sie mal woanders nach dem Rechten sehen.“

„Herr Göller, wir werden noch zu reden haben.“

„Das sehen wir dann. Guten Tag Herr Meyer.“

„Auf Wiederhören Herr Göller.“


Das ist die Sorte, die fast garantiert wieder anruft. Nicht etwa, weil der geistesgestört wäre, sondern weil er den Fisch nicht loslassen darf, den ersten Kontakt aufgebaut, vielleicht schon ein bisschen Stockholm-Syndrom in den anderen gepflanzt, einfach der Beste für seine Leute, solange er nicht total patzt.

Da er mich ja mehr oder weniger offen mit Geld gelockt hat, werde ich das nächste Mal auf diesen Teil des Spiels einsteigen. Ihm zum Beispiel vorschlagen, dass ich für Lektorat und saubere Redaktion von Texten gegen den verordneten Coronawahn aus privater Hand, übers Konto und zu versteuernd, sehr gerne auch sehr großzügige Tarife ansetzte. Warum, nach Jahren des Schwarzbrotes, nicht auch mal Speck und Rahm.

Auch ließe ich mich geldweis gerne zu weiteren Artikeln zum grassierenden antiweißen Rassismus in den USA ermuntern. Schach. Sprachwissenschaft. Runen. Vieles geht.

Wahrscheinlich wird Herr Meyer es gar nicht bis hierhin durchhalten, das mit meinen Angeboten, mich korrumpieren zu lassen. Da wird er wahrscheinlich zum ersten Mal ziemlich die Fassung verlieren. Wenistens schnauben und einen Fluch nicht unterdrücken können.


Versuchen wir uns an einer vorläufigen Zusammenfassung.

Meyer ist zweifellos ein Profi, der ähnliche Dinge schon gemacht hat. Der ist kein abgedrehter Firlefanzer. Wahrscheinlich steht tatsächlich eine nicht völlig machtlose Organisation hinter ihm und hat ihn – vielleicht nur vorgeblich wegen der Baerböckin und dem Söderone – jetzt wie berichtet auf mich losgeschickt, mindestens mal zum Ausloten. Dann hat er über seine vorgeblichen Kenntnisse meiner Kontakte zu den Diensten recht fett aufgetragen, aber so, dass er immerhin was, ein bisschen was davon wissen muss. Vielleicht hat er, haben die das aber einfach nur aus sorgsam klugem Lesen hier. So oder Söder, seinen Ritt, dass ich jetzt im eigenen Interesse nicht den Unmut der von mir seit Jahren Gequälten auf mich ziehen möchte, entlang einer Sache, die die mir als üblen Taschenspielertrick auslegen und den damit erlangten eben endlichen Gipfel der Frechheit irgendwie heimzahlen könnten, trug er überzeugend vor.

Der Mann ist nicht dumm. Das fiel ihm sofort ein, scharf und klar.

Und das heißt auch: Wenn er nicht ein grandioser, erfahrener Hochstapler ist, der in Wirklichkeit selber irgendeine gewagte Sache durchziehen oder einen eigenen Laden hochbringen will, einen ganz schrägen Schuppen, er eben eher nur ein Sendbote, ein Legat des dahinterstehenden „Wirs“, spricht das nochmals dafür, dass hinter ihm nicht nur Gänse und deren Hirten stehen.

Vielleicht ist es ein ganz merkwürdiger, sozusagen halbpatriotischer Verein. Den man irgendwie machen lässt, weil man so an viele Informationen kommt, über ihn die Opposition besser kontrolliert, und außer ein paar Leuten schnallt das von denen keiner. So einer könnte Meyer trotz allem auch sein.

Die Chinesen haben es sehr wahrscheinlich bei mir schonmal versucht, in Andeutungen berichtete ich davon. Unwahrscheinlich, dass die Russen dahinterstecken. Obwohl, denen könnten Baerbockine und Söderaster wie beschrieben ja gerade recht kommen, sie daher wollen, dass ich dieses Idealszenario nicht verhindere.

Nun gut, da gibt es noch Stoff zum ernsthaften Nachdenken, denn die Lage erzeigt sich als etwas unübersichtlich.

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Baerböckin und Söderone

Ich sage es jetzt offen, bevor es womöglich noch so kommt, dass mich vor ein paar Tagen ein geradezu pervers-morbider Wunschtraum überkam – ich habe wohl zuviel absurdes Theater gespielt und als kleiner Komödiant öfter nicht viel Gnade weder mit mir noch dem Publiko gekannt – : Söder muss den Vizekanzler unter der Baerbock geben. Mehr Unterhaltungswert kann ich mir mit dem derzeitigen Personal nach der Bundestagswahl nicht vorstellen.

Riesensöder als das Hündchen jener Aufgekratzten aus dem Tale der Ahnungslosen, sie mit Sprechproblemen, dass man einen ABC-Schützen derwegen verantwortlichermaßen zum Logopäden schickte, er grinst, wie man ihn kennt, immer scheel dazu, während ihm sichtlich die Wölkchen aus den Ohren steigen, weil der Rottweiler aller Rottweiler vor ihr wenn nicht schon den Suppenstrulli, so doch den kleinen schwarzen Pudel machen muss.

Da kann man sich so wunderschöne Szenen ausmalen. Wie sie ihn plötzlich schnippisch zurechtweist, er auf Nachfrage dazu versucht herumzuscherzen, während er offenkundig kurz vor dem Durchdrehen ist. Sich endlich dazu hinreißen lässt, von der Kanzlerin mehr Respekt zu fordern. Worauf die ihn auf üere Rüchdlinnenkopetenz verweist und ihm erst recht noch eine einschenkt.

Derweil – in D ist Lachen schon ganz verboten – berichten Auslandskorrespondenten in alle Welt, dass die neue Sonnenkanzlerin zeitweise schlechter Deutsch spricht als ein gerade aufgeweckter Penner morgens um halber Sechse, unter sich habe sie einen großgewachsenen fränkischen ehemaligen Recken, dessen sprachlicher Ausdruck ob seiner erbärmlichen Lage auch schon nachlasse, was man anhand bestimmter Aufnahmen und deren Übersetzung zweifelsfrei erkennen kann.

Und dann: Der Söderone, der sich natürlich für viel raffinierter hält als die Baerböckin, fährt einfach so, als Fraktionsvorsitzender der Unionsfraktion, mal freihändig nach Moskau, um den kleinen Putin mal ein wenig auszuloten, sich da selber ein Bild zu machen. Der lässt sich das Spektakel natürlich nicht entgehen, gewährt dem Söderone in allen Ehren eine einstündige Audienz.

Da nun der Söderone nur Vizekanzler und Fraktionsvorsitzender, die Arschkarte des Finanzministers dazu gezogen hat, der Habeck Außenminister, lässt die Bearbock den den Söderone zuerst vorbacken. Es fehle dem Bundesfinanzminister wohl etwas an Feingefühl und Benimm (das haben ihm Scholz & Friends hingeschrieben), dass er sich vor seiner Moskaureise nicht mit dem Auswärtigen Amt abgestimmt habe. Die Baerböckin sagt dann dazu: „Der Bunnesdaußenminister hat bebelächtigt seine Sorgen ausgedrückt. Ich sehe das schon wegen der Kabnettsdisplin ähnlich.“

Jetzt endlich reicht es einigen Hinterbänklern der Union, und der offene Aufstand bricht los. Und alswie ein Wunder geschehen wäre, berichten die Medien auf einmal auch von der Baerböckin desolatem und nicht repräsentationsfähigem Zustand. Bald endet alles in einem totalen Chaos, mit erfolgreichem Misstrauensvotum, Neuwahlen, das ganze Programm. Und die Baerböckin und der Söderone verkriechen sich so gut als möglich vor den Staatsanwälten und Untersuchungsausschüssen, weinerlich und zutiefst beleidigt und verstört.

 

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Deutsche Jugend plant nicht erlaubte Waldfeste

Meine Zuträger sagen mir, es seien inzwischen vonseiten der deutschen Jugend immer mehr heimliche Waldfeste, zumal heimliche Waldgeburtstagsfeste, in Planung.

Schleicht sich die Polizei nicht mit vielen Beamten im Dunklen an, hat sie es mit der Dingfestmachung der Feiernden schwer. Die wissen, dass sie sich im Fall der Fälle allenfalls pärchenweis flugs in alle Richtungen zu zerstreuen haben. Dann von den wenigen Erwischten keine Angaben, oder nur saublöde. Bei Ausgangssperre hatte man sich schon seit dem frühen Abend im Wald verirrt und ist jetzt gottfroh, dass einer da, der einem den Ausgang zeigt.

Es ist auch kein Problem, dass man nach jeder Seite möglicher Zufahrt Wachposten aufstellt. Die wechseln sich ganz normal ab, müssen weder stets allein sein, noch dass es ihnen an Getränken und anderem fehlen müsste. Bei guten Waldfesten ist bis spät in den Morgen und dann schon wieder immer jemand wach und kann damit auch wachsam sein.

Der Deutsche weiß in solchen Fällen natürlich besonders gut aufzuräumen und hinter sich sauberzumachen. Klar, wenn die Polente später doch noch noch kommt, werden einige Spuren von Stiefeln und Isomatten in Matsch wie Gras noch zu finden sein, sonst aber keinerlei verwertbare Spuren, findet sie nicht doch einen Zigaretten- oder Jointstummel, den sie dann zur DNA-Probe ins Labor einschicken kann, womit sie bei Ermittlung des vermutlichen Mitdelinquenten aber immer noch keinen Beweis gegen diesen hat, dass er zur Tatzeit dagewesen sei, es sei denn diese und die Wegwerfzeit wären exakt zu bestimmen: womit er immer noch rein zufällig, sich im Wald verirrt habend, vorbeigekommen sein könnte.

Allein hier im Landkreis wüsste ich auf Anhieb jede Menge Plätze (gut, wir sind dünnbesidelt, haben viel Wald), wo die Polizei nachts wahrscheinlich nicht hinfahren wird, schon gar nicht um zu kontrollieren, nein auch gerufen eher nicht, nur um ein paar spessartanische Feierverbotsbrecher zu jagen.

Es hat ja auch sein Gutes. So lernt die deutsche Jugend statt ihres Handys und des Lockdowns auch mal den deutschen Wald kennen. Wachsamkeit daselbst, wo zwar heutzutage nicht mehr so viel Hex‘ und Zigeuner drin wie früher, dafür aber jederzeit erbarmungslos die Feierverbotsbüttel einreiten können.

Der Aufwand der Polizei, der Blödsinn, deren Blamage. Raus in die Pampa und einfach einen draufgemacht. Sollen sie doch kommen.

Und, übrigens, Ihr Helden mit dem Dingsda zwischen den Beinen: An solchen Orten findet Ihr die stolzesten Frauen. Geländegängig und jederzeit ganz vorn, wenn es gilt, einem feierverderblichen sinnlosen Tunichtgut gründlich die Ohren auszuwaschen.

Seid einfach keine Flaschen, schmeißt nicht mit Flaschen und sammelt die Flaschen ein und tragt sie brav in die Entsorgung. Deutsch und gut.

Nehmt Euch, wenn Ihr keine sichere Feuerstelle habt, und selbst dann, geeignetes Naturbrennlicht in Form von windgschützten Kerzen und Teelichtern mit, auf dass Eure Nacht nicht in einem LED-Licht, kaltblau, verbracht werde.

Besonders schön wäre es natürlich, hättet Ihr da im Wald zur heimlichen Geburtstagsfeier Eures guten Freundes oder Eurer guten Freundin je ein paar lustige Glückwunschworte, wie es nacheinander dann kommen mag, zum Vortrag, leichthin mit einer alten Geschichte und weiterem Verweis gewürzt, in aller Grobheit des liebenden Spottes, Ernst mit Kasperei.

Wie schön, meiner Treu‘, muss also ein heimlicher Waldgeburtstag sein, da sich nur die Freien, Treuen und Tapferen zum Ehrentage einfinden!

Was für ein Geschenk!

O wie gut wird da gefeiert. O wer wird das je vergessen.

Ich hätte es als junger Kerl geradezu als eine Schande und schwere Unehrenhaftigkeit empfunden, zumal in solcher Lage, anlässlich meines Geburtstages nicht zu einem nicht vollständig genehmigten Waldfest, jeder auf seine Verantwortung, zu laden.

Vielleicht müssen sich Polizei und Politik aber gar keine Sorgen machen, weil sich die jungen Leute von heute schon gar nicht mehr zwanglos treffen und kennenlernen wollen. Umstandslos maskenlos und abstandslos.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vom geheimsten aller Geheimbünde

Ich habe schon vor einiger Zeit einen Geheimbund gegründet, dessen fast unüberwindliche Tarnung darin besteht, dass sich alle Mitglieder laut einziger Beitrittsbedingung darauf verpflichten, alles gesellschaftlich Relevante redlich offenzulegen, so gut sie das vermögen.

Der Rest wird meine Brüder und Schwestern nie gesichert ausfinden können. Keine Polizei und kein Geheimdienst nicht. Es fließt nämlich niemals Geld, wir treffen uns nur wie zufällig, setzen keine idiotischen Telefonate oder Emails ab. Und natürlich benutzen wir auch keine Codewörter, keine sonstigen Verschlüsselungen, die uns irgend verdächtig zuzuordnen wären. Keine Handzeichen, keine spezifischen Symbole oder Zahlen, kein Sprichwort oder Zitat, keine Farbe, keine Hymne oder Leitmelodie, keine typische Kleidung oder Automarke, nicht einmal einen Trinkspruch, kurzum: Wir sind scheinbar so zufällig und dumm wie jeder gemeine Bürger.

Ich schreibe das jetzt natürlich nur deshalb so frei hier hin, weil die anderen inzwischen herausgefunden haben, dass es uns geben muss, einfach muss, zudem wie etwa wir uns vermutlich tarnen. (Irgendwann hätte ich es ihnen vielleicht schon aus strategischen Gründen einfach so gesagt.)

Natürlich macht sie das wütend, ja teils fuchsteufelswild. Dass ausgerechnet ich den bislang unentdeckbarsten Geheimbund der bekannten Weltgeschichte ins Leben gerufen habe, tut ein übriges. Dass ich ihnen, wofern sie mir zuleibe rückten, lediglich ein paar Namen aus ihren eigenen Reihen nennte, die vielleicht zu uns gehören könnten, rein von ihrem Verhalten her, was ich aber nicht wisse, da eben nicht jeder von jedem wisse, was ihnen aus eigener Praxis wohl geläufig sein sollte, wissen sie ebenfalls, was ihr Mütchen nicht eben kühlt.

Achja, wir haben nicht einmal einen Geheimnamen. Der ja schon wieder ein entdeckbarer Code gewesen wäre. Niente. Nada. Nichts.

Aber gut, die anderen dreißigtausend Geheimbünde und Geheimdienste und Polizeien, die schlafen ja nicht alle, und wenn sie sich aus Frust und Neid erstmal mächtig einen hinter die Binde gegossen haben und am anderen Tage nochmal das Nachdenken anfangen, kommen sie doch auf gewisse Suchcharistika, die selbst wir nicht völlig verschleiern können.

  • Bei exzessiven Handynutzern ist die Mitgliedswahrscheinlichkeit gering
  • Bei schwer Drogensüchtigen und Geistesgestörten dito
  • Bei Minderjährigen dito
  • Bei nicht nur gespielt schlecht Redfähigen dito
  • Bei ProfessorInnen für Gender Studies dito

Es gibt da natürlich noch etwas mehr, nämlich dass etwa Leute, die drei mal acht ins Handy tippen müssen, eher nicht zu uns gehören undsoweiter.

So gesehen werden sie uns natürlich nach und nach immer weiter einzukreisen trachten, und ich selber, auf deren Seite, ginge genau so vor.

Bis sie uns aber endlich vielleicht doch teils ausgefunden haben werden, haben wir für die Wiederherstellung freier Rede auf weiten Teilen dieses Planeten gesorgt.

 

 

 

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Coronawahn: Es bricht – Merkel will nun selber ihr Ende

Ich nehme den Hinweis auf das Video hier nochmal rein, auch auf die leicht zu findenden Vorläufer.

Im Nachgang waren mindestens zehn Minuten zur Lage der Kinder und anderen coronären Perversionen leider nicht drin.

Zu vermuten war, aber eben nur das, dass Merkel bald vollends abdrehen und alles niederzuschließen ansetzen werde.

Dass diese herzlos Skrupellose es jetzt auch noch wie danach bekanntgeworden versucht, ist für mich eine glatte Bestätigung aller vorgebrachten Thesen. Die will auf Teufel komm raus alle nochmal einseifen. Mal sehen, wie viele Feiglinge, Luschen und erbärmliche Eckensteher sie damit noch einsammelt.

Ich habe ihr wie schon im Video zu Joe Gaga Biden angesagt kein Mitleiden. Ähnliche Gründe.

Inzwischen will sie selber ihr Ende. Ich weiß nur noch nicht, wer es ihr wie bereiten wird.

 

 

 

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