Fröhlicher Patriotismus

Das ist der stimmlich und stimmungsmäßig gnadenlose Großmeister Pepe Cuenca, dessen Auftritt hier, den Sieg eines Landsmannes und Freundes feiernd, spätestens ab 17:30 auch jeden Nichtschachspieler und Spanischlosen begeistern muss.

BOMBAZO!

Brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrutal!

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Ich kenne einen Franken

Ich kenne einen Franken

Dem ist höchlich zu danken.

Klar, hart, grad, der Frank

Er will gar keinen Dank.

Was mach ich nun als Schwabe

Der ich gerne sanfter schabe?

Wie kann man einem echten Franken danken?

Stolz, dass Schwab und Bayer Halbholz?

Muss ich einen Sachsen holen

Schwäbisch verstohlen

Ihn mit einem hellen Sachsen beizen

So weit reizen?

Ja, das scheint ein Weg

Hier gibt es einen Steg.

Wäre den Franken ein Stamm gewachsen

Da sind es die Sachsen.

Die täten denn dann mal nur so tun

Und nun

Wie er sieht was geschieht

Nähert sich der Franke

Einem anzunehmenden Danke.

 

 

 

 

 

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Oh Sauerstoff! Oh Zehohzwei! Lebensquell! Ich liebe Euch!

Oh Sauerstoff!

Oh Zehohzwei!

Lebensquell!

Ich liebe Euch!

Mein Vorschlag für T-Hemden, Antsteckknöpfe, Aufkleber, Plakate, alles anliegend Schöne und Lustige.

Hier gilt indes: Übernahme des Spruchs nur zu nichtkommerziellen Zwecken.

Wer unerlaubt versucht, damit Kohle zu machen, der bekommt Ärger. Mein Urheberrecht.

Wer daraus ein Geschäft machen will, der hat sich zuerst an mich zu wenden.

Und da wir schon dabei sind, hierzu gilt dasselbe:

Oh Oxygen!

Oh Seeohtwo!

Wells of Life!

I love Ye!

 

 

 

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Magnus sauber runtergelassen: Unsere Jugend hat sehr wohl noch einen Arsch in der Hose!

Grade hatte ich ein Telefongespräch mit einem jungen Gesangskünstler, ihn zu fragen, was für ein Mikro denn tauge, um Rede und auch Gesang sauber aufzunehmen, inwieweit es angezeigt sei, das Ding um dreihundert statt um fünfzig Euronen zu erstehen.

Ich hörte dann, hier knapp gefasst, aber wieder und wieder in Länge, dass es bei einem sowieso unprofessionellen, ungeübten Loser wie mir viel mehr aufs Abmischen ankäme als auf das Scheißmikro, das mache so wenig aus, zumindest bei mir, dass ich es prozentual vergessen könne.

Nun, das war sehr deutlich und wenn auch etwas genervt und redundant recht freundlich vorgetragen, der junge Mann kam erst ins Trudeln, als ich ihn beharrlich frug, ob er denn die 250 mehr (wissend, dass er so ein Profiteil hat) für sich selber als hinausgeschmissen halte.

Lustigerweise weiß derjenige zwar noch wenig davon, wie es klingt, wenn ich im Gesang mal die Töne treffe, aber sehr wohl, dass ich nicht selten öffentlich geredet habe, Einmanntheater gespielt, auf respektablen Bühnen, mich auch auf ein paar in der Aufnahmequalität in der Tat sehr dürftige YouTube-Videos verwagt, also schon bei einem reinen Einsprechen ein Unterschied da sein könne, der zumindest mich interessiert.

Ich rede vom Grunde her lieber ohne Mikro. Ein Cicero musste das vor den versammelten Quiriten können. Ich erinnere mich auch, wie ich Dresden beim Philosophiekongress einmal einen lediglich kleinen, unbedachten Magnusschen Lautstärkeanfall hatte, es dabei schier die Boxen rausblies und die vielleicht hundert Zuhörer beinahe einen kollektiven Hörsturz erlitten.

Das war 2012, und ich habe mir das gut gemerkt. Hier hatte ich jetzt das Gefühl, dass man mir, dem alten Lehrersack, schon jede Lernfähigkeit abspräche. Ja, so gesehen – wie sagt man das heute? – war ich etwas angepisst. Allzumal auch noch daherkam, ich werde mit meinem Kram ja eh nie Geld verdienen, wozu dann ein gescheites Mikro?

Nun, ich habe kein Forum in Rom, die Zeiten sind anders, und es könnte ja mal sein, dass ich gute Tondokumente ins Netz stellen will, die mancher vielleicht in fünfzig Jahren noch gerne hört, indem alle Zensur nichts dawider half.

Gewissermaßen traute mir der junge Mann nicht nur keine echte Lernfähigkeit mehr zu, sondern damit auch, eigentlich logisch, insgesamt keine Zukunftsfähigkeit, keine Chance mehr dort, wo man vielleicht auch technisch das Optimum haben will und vielleicht gar sollte.

Dabei weiß er, dass ich ihn praktisch allen Sprachen, die infrage kommen (bei ihm nur Deutsch und Englisch), nach wie vor um Längen übertreffe, auch bei Aussprachefragen. Dass ich diese zwanzig Jahre lang auch mit einem Hauptaugenmerk darauf unterrichtet habe. Dass er mit dem Kopfrechnen noch immer gar nicht anfangen sollte, wider mich anzutreten, in Mathe insgesamt, ebenso Physik, Chemie, Biologie, Gartenbau, you name it.

Er hat auch schon von mir gehört, dass ich an meinem letzten Tag hienieden unbedingt noch etwas lernen wolle, ja, gerne ein paar Glas Wein und ein gutes Stück Wildschinken und Greyerzer dazu, aber bitte nicht abgekratzt ohne noch vorher was gelernt.

Vielleicht will der, dass ich blöde werde. Nur noch herumirre, um irgendein Fuselöl und den miesesten aller lausigen Bierschinken aufs Industriebrot zu bekommen. Abgemeldet. Kein Latein mehr. Dosen sammeln für den Fusel. Endlich unter der Paulinenbrücke, da, wo Lateinbücher bestimmt nicht den Mann machen. Eher zu Backpfeifen führen mögen. Oder mehr. Zur nächsten Exkommunikation.

Nein. Das will der mit Sicherheit nicht. So hat er mich auch nicht beschumpfen. Direkt beschumpfen hat er mich eigentlich gar nicht. Was sollte der auch so ein Sensibelchen sein, mich nicht ehrlich wissen zu lassen, was er von einem wie mir angesichts der Frage nach einem teuren Mikro hält? Sowieso schon halb gaga der Alte, also wozu noch ein gutes Mikro?

Besser satt auf den Bläss als schleimig in Watte gepackt: Nur eine saftlose, armselige Sozialamöbe fürchtet sich davor, am Ende den Suizid dieses wunderlichen Alten vor irgendwem auf dem Gewissen haben.

Insofern zeigt dieser junge Mann, dass unsere Jugend noch viel unverbrauchte Kraft und Mut zur Klarheit hat.

Unterm Strich ein anregendes Gespräch.

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Stuttgart bei Nacht

In diesem beliebten zarten Video geht es um einen Schwaben, der seiner Altstadt erklärt, allen Huren und Zuhältern, dass er sich daselbst nicht mehr einfach von irgendeinem damit verbundenen Gesindel zusammenschlagen lassen werde, denn anderenfalls folge ein Scheißdreck.

Soweit bekannt ward der Wackere an diesem berüchtigten Eck, dem Bermuda-Dreieck Stuttgarts, seitdem auch nicht mehr gewaltsam angegangen, öfter, auch nächtens, wiederum da vorbeikommend. Manche würden sagen, der Mann habe die Sache einfach mittels Zivilcourage gelöst.

Nun, dieser außerhalb der Stadt wenig bekannte Mann schlägt sich sonst mit Analphabeten und Zuckerbergen herum, da konnte man davon ausgehen, dass er zwar mal deutlich und unsüß werde, wörtlich, sich aber nicht gar noch an einem auf ihn gehetzten, ihn vielleicht gar schützen Wollenden, auch nur sich selbst verteidigend zu vergreifen, am „666“ (riesengroß ihm rot auf die Stirn tätowiert, wie das kam, wissen nur die Täter, Gerüchte gibt es dazu genug), am Flitzer, oder Schlitzer hier, in bösestem Spott, einem lieben, gekrümmten alten Alkoholiker, den in der Stuttgarter Altstadt jeder kannte, ich sage kannte, weil ihn inzwischen lange keiner mehr sah. Dem man da und dort immer noch ein kostenloses Bier ausgab oder einen Schnaps zum Schnelltrinken, da er nie jemandem etwas getan hatte und man ihm dafür nur übel mitgespielt.

Ja, der ist da so schnell in der Szene, das erbärmliche Männchen wird zur Gewalt gegen den Heimatreklamator laut angestachelt, versucht sie sogar. Vielleicht eher scheinbar, wer weiß, wer ihn unter Druck gesetzt hatte oder welche Sorge er sich vielmehr um den anderen Schwaben macht.

Am Video ärgert eigentlich nur (abgesehen davon, dass ein Gewaltaufruf eingeblendet und durch unautorisierte Weitergabe im Netz Persönlichkeitsrechte verletzt sein könnten) die schlechte Audioqualität am Anfang. Man sieht die Gasse mit den Huren recht gut, hört aber nicht so genau, was der heimatverteidigende Schwabe da am Anfang doch anscheinend sehr deutlich hineinruft. Die Gasse heißt übrigens Leonhardstraße und ist der Kern aller Puffs zu Stuttgart.

Nun, an unschuldigen, spontanen Amateurvideos gibt es oft viel zu kritisieren, immerhin kommt es schön, wie die eine Hure sich schüttelnd nach vorn springt, ein Desaster erwartend oder einfach nur so aufgeregt, was denn darauf folgen werde, der Reconquista-Schwab macht sich endlich brav davon, den 666 werden sie für sein kongeniales Auftreten vermutlich nicht fertiggemacht haben.

Weshalb der Reconquista-Schwabe daselbst einst zur Weihnacht in die Bewusstlosigkeit in den Schnee getreten ward, was die liebe Polizei dann tat, ihm zu helfen, zu ermitteln, gar nichts Echtes, und Schlimmeres, ihn vielmehr doppelt zwangsverwurstelt, weswegen er dann so sein Heimatrecht in den eigenen Schwabenmund nahm, das wird er Euch vielleicht irgendwann auch noch erzählen.


Achja, der seine Bewegungsfreiheit mitsamt körperlicher Unversehrtheit dergestalt verteidigen zu müssen glaubende Schwabe ging, alswie ich ihn befrug, eiskalt vorbereitet etwa zwischen halb elf und elf an einem Freitag Abend gezielt an dies Eck, wohl wissend, dass links unterhalb, indem alle Huren gradaus auf Volltouren, noch jede Menge Müßigtrinker sitzen würden, masse Zeugen, also, dass ein Erschlagen seiner gleich vorort, wie damals vielleicht um Dreie, verunwahrscheinlicht, denn Zuhälter sein und angepisst, das heißt nicht gleich strunzdumm.

Ich habe ihn auch gefragt, ob ich all das wirklich veröffentlichen solle. Er meinte ja. Er meinte, es sei nicht klug, wögen wir unsere Gegner allzusehr in Sicherheit, in ihren feuchtesten Träumen unserer auszunutzenden Wehrlosigkeit, das möchte sie nur zu noch mehr unerträglichen Grenzüberschreitungen und frechen Dreistigkeiten veranlassen.

Nun, so sieht er das.


Eben wollte ich noch wegen ein paar genauerer Umstände nachtelefonieren, da scholl schon das Gerät, und der Selbstschwabe erklärte mir, er empföhle selbstverständlich niemandem einfach so ein vergleichbares Vorgehen; ein solches sei fast immer töricht; Unfug weiter herauszureizen sei eigentlich Unfug; auf einen groben Klotz gehöre aber auch einmal ein grober Keil, vor allem dann, wenn die Mittel nicht helfen, die das längst hätten sollen.

Ja, er gibt sich schon ein wenig selbstkritisch. Er will offenundig nicht, dass jeder Jungspund ihn nachahmt. Er scheint eher daran zu denken, dass man all das eleganter machen könne als er dazumal. Als schwäbischer Notselbstwitz, etwas in Ernste gegangen. Mir scheint, der Typ träumt davon, achwas, baut die Bilder schon auf, wie junge Leute einen derartigen Blödsinn gar nicht mehr nötig haben, jämmerlich am Hureneck herumplärren zu müssen.

Am Grunde scheint er sich eben doch zu schämen. War das wirklich nötig? War DAS der Jugend ein Vorbild?

Insgesamt scheint er sich nicht sicher: Er tröstet sich anscheinend einstweilen damit, dass er wenigstens teilweise kein unverfälschtes Schwäbisch sprach.


Nach all dem ließen mir aber seine wenig verklausulierten oder niedergschwäbelten Andeutungen bezüglich Fehlverhaltens von seiten der Stuttgarter Polizei keine Ruhe, ich rief ihn darob nach elf nochmal an, ob er da nicht konkreter werden könne, allzumal wegen der Verunsicherung der Jugend.

Nein, meinte er, es gebe anständige Stuttgarter Polizisten, er wolle da keinen weiteren Händel, den nähme er nur auf, käme man ihm von der Seite her nochmal so sinnlos frech, widergesetzlich und blöde. Er sprach sogar von „Deeskalation“, was normalerweise nicht seine Wortwahl, nur auf dass dies jeder verstehe. Die „schamlosen Lugenbeutel“ aber von denen, die gelobte er gleichzeitig nicht zu vergessen. Nicht in dem Sinne, dass er solchen Simpeln je nachstellen wolle, aber ob deren Taten in genau diesem Zusammenhange. Wenn es darauf kommt, kann er fast geschwätzig werden, obzwar er seine Rede vor allem dazu dann plötzlich sehr eng hält. Es scheint wie als ob er da noch etwas zurückhielte.

Er hat auch, klug oder bescheuert, das weiß noch keiner, das Rätsel aufgestellt, wofür er denn vorgeblich ursprünglich an Weihnachten in den Schnee in die Bewusstlosigkeit getreten worden sein solle, von wem?

Darauf angesprochen sagte er mir, dass er engsten Freunden schon erzählt habe, weshalb und wie sich alles zutrug, er sich das aber aufspare, bis dass fröhlichere Zeiten anrückten, ansonsten schonmal, indem die es, wofern damals überhaupt so recht vernommen, wahrscheinlich ziemlich dumm vergessen, fallweise eben doch gegen die Stuttgarter Polizei.

Dieser Schwurbelschabschwab, man kann ihn schimpfen, was man will, Seckel, Dummseckel, dem egal, der redet tatsächlich so. Also wenn er schreibt. Sonst versteht man ihn noch weniger.

Und dann ist das Vermaledeite, vermutet man erst recht so leicht nicht, dass er vollauf fahrlässig ins Hohle redet, im Zweifel nichts auf der Hand hat. Und so ist er doch wieder ein Stück weit ernstzunehmen, so lästig das sein mag.

Außerdem hat er auch etwas Liebenswertes, Kindliches. Der denkt wirklich noch, er könne in seiner Heimatstadt Unversehrtsheitsforderungen anstellen, nachdem es ihn vermutlich ja schon einmal recht heftig traf. Ein ziemlich hoffnungsloser Romantiker. Vermutlich dachte er, irgendeine Luzinde rettete ihn da weg in ein sauberes Bett, und er müsste nicht einmal bezahlen dafür. Ja, ein postmoderner wie bestellt antretender Trottel. Karikatur allen Wehrsinnes. Kompletter Kasper. Schande mindestens von Rottweil bis Ulm und Heilbronn. Bannmeile für den rund um den Schillerplatz. So schon gefordert.


In seiner diesmal schriftlichen Stellungnahme zur gegen ihn erlassenen Bannmeile rund um den Schillerplatz schreibt er: „Das ist sehr schade. Ich liebe diesen Platz und zumal den beinahe angrenzenden Karlsplatz mit dem samstäglichen wunderbaren Flohmarkt unter Kastanien, ebenso die Markthalle, darin besonders meinen Gewürzhändler, den Rest konnte ich meist nur anschauen, dessen Waren sind hervorragend und dabei preiswert. Darf man mich nicht einmal mehr an solchen Stellen sehen, es mag die Stadt in einem gewissen Sinne reinigen, lustiger aber wird sie dadurch vermutlich nicht. Schafsseckel.“

 

 

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Pass bloß auf Deine Buchstaben auf, Herr Alphabet!

Ich habe eben zwei bekannte, im Verhältnis zur größenwahnsinnigen Krake, die schon meint, ihr gehöre das Alphabet, deutlich kleinere Suchmaschinen auf meinen Namen hin befragt (mal nur „Magnus Göller“), auch mit dem Zusatz „Artikel“, im nackten Vergleich.

Und O siehe da, es geschehen noch Zeichen und Wunder, auch im Netz!

Bei der lahmen Ente habe ich fast einen Turboporsche unterm Arsch, die Grantler schenken mir vergleichsweise einen guten Audi Quattro, nur die mit dem Alphabet stellen mich auf einen alten Tretroller.

Logisch, dass ich diesen Firmen eine bessere Zukunft prophezeien muss als jenen, die so wenig vom Alphabet verstehen, dass sie meinen, sie gewönnen einen Vorteil darüber, mich auch dazu besser nicht erwähnt zu haben.

Ich kann mich im übrigen genauso Alphabet nennen wie diese Zensurspasten. Mindestens föchte ich das gerne mal vor einem ordentlichen deutschen Gericht aus, wieso einer großen kalifornischen Irrenanstalt auf einmal dies Wort gehören solle. Zu solchen Fragen kenne ich mich nämlich auch ohne Anwalt ziemlich gut aus. Über dreißig Jahre aktive Berufserfahrung. Den Text schreibe ich selber, vielleicht sieht ihn ein Fachanwalt noch durch. Sackzefixaberauch. Wartet es nur mal ab. Könnte ein verdammt peinlicher Prozess werden, mit weltweiten Folgen. Also werdet nicht zu frech, Ihr dahinten, in jenem Stinketal kurz vor der Obdachlosenstraßenscheiße Friscos.

Dagegen, dass Ihr mich schlecht sortiert, werde ich selbstverständlich keinen Klageweg beschreiten, ich bin klein, mein Herz ist rein, denn Ihr habt dazu ja schon einige saftige Klagen an der Backe, auch von Leuten mit viel Geld und Aufmerksamkeit: Ist nicht auch Tulsi Gabbard, demokratische Präsidentschaftskandidatin, die Ihr lieber nicht noch weiter vorn sehen wolltet, darunter? War die Euch zu antikrieg?

Ja, und das Beste daran ist, dass „Alphabet People“ in Eurem bevorzugten Idiom inzwischen für jede Sorte Gestörter steht. Macht mir nichts, sollte ich mich doch mal auch Alphabet heißen, ich kann dazu lachen. Ihr steht genau für die. Dagegen bin ich raus. Ich bin nämlich ein böser alter weißer Heteromann. Für Euch sozusagen „ä“, „ö“ und „ü“.

Ach, lassen wir diese hypervegane Datenverwurstungsanstalt ihre Unfüge erstmal weitertreiben, bis dass sie mindestens über die Hälfte der von mir verlinkten Videos gelöscht hat, allein, um auch noch meine Witze halb wegzufressen, indem man nur noch vermuten kann, worauf sie sich bezogen.

Aber, sowieso, wenn es um Buchstaben geht, Ihr schwerst minderbenachteiligten Halbalphabetarier: Das griechische Lambda ist schon ziemlich out, auch am lateinischen X bestehen schon große politisch korrekte Zweifel. Und Ihr Halbdackel seid bei der ganzen Idiotensause eifrig dabei.

Von daher: Straft Euch erstmal selbst. Ich kann Euch nicht daran hindern, man kann mir keine unterlassene Hilfeleistung vorwerfen, weil ich jetzt nicht Haus und Hof verlasse, versuche durch alle doch noch vorhandenen Grenzkontrollen bis nach Mountain View vorzustoßen, Euch Masochisten, da kein Officer oder Psycho dort das tut, höchstpersönlich, Eure Security durch gewandte Rede überzeugt habend, dass Gefahr im Verzuge, mein Einlass auf Leben und Tod geboten, vom Schlimmsten abzubringen.


Dränge ich doch zur antisuizidalen Rettung durch, vielleicht lüde mich am Ende ja Trump wegen der Nationalen Sicherheit, so behandelte ich selbstverständlich Frauen und offensichtliche Kinder zuerst, danach jeden, der bereit ist, von einem alten weißen Mann Hilfe anzunehmen. Ich meine es schon ernst. Irgendwann machen die Leute da den theatralischen Römer. Ich will gar nicht darüber nachdenken, was die als Schwertersatz beiziehen werden. Vielleicht sollte ich mit dem FBI schonmal ein Vorgespräch führen, was die alles dahaben, schließlich werden die meisten von diesen Schlaffis kaum dazu in der Lage sein, sich mit dem eigenen Laptop zu erschlagen. Ich werde jetzt nicht ausbreiten, an was alles da zu denken ist, denn das wäre wirklich nicht mehr jugendfrei.

Man muss ja bei allem auch bedenken, dass es sich in erheblichem Maße um eine Sekte handelt. Es sind zwar Leute dabei, die nur wegen des Geldes dort arbeiten, nicht völlig hirnverstudelt sind, halt das Maul halten, sehr viele aber sind auf eine zumindest bedenkliche, ja teils auch fanatische Weise gläubig, krasse antiweiße Rassisten, meinen, der Welt das korrekte Denken vorschreiben zu müssen, die Welt in diesem Sinne zu lenken.

Wenn derlei Verrückte, gewohnt in Ruhm und Geld zu schwimmen, für ihren tollen Job bewundert zu werden, auf den Boden uralter Tatsachen kommen, kann ohne weiteres Gretanisches greifen: Massenpanik.

Und da man nie in der Geschichte der Massenpsychopathie derlei Nerds im Weltuntergang gesehen hat, ist völlig unklar, wer wessen Schmerzphon frisst, wie dies Armageddon vermutlich aussehen werde.

Das FBI hat aber zumal in Kalifornien prima Leute, man sieht es daran, wie viele Ratten es da inzwischen als preiswerte, verlässliche, diskrete, unauffällige Zuträger hat, so sicher, wie es hier mitliest, die sich mit Sicherheit schon längst wirklich professionelle Gedanken über den kaum abwendbaren Selfshowdown in Mountain Views erster Morgensonne machen.

Nein, die sollen ihren Job machen. Amis sind Durchgedrehte gewöhnt.

Ohne offizielle Verfügung Trumps bin ich nicht mit im Boot.

 

 

 

 

 

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