Von ungeheuerlichsten Vorstellungen und möglichen Mauersteinscheißern

Man stelle sich das Ungeheuerlichste vor.

„Westliche“ Geheimdienste befördern und schützen Kinderschänder zu ihren Zwecken, und Putin hätte seinen Leuten solches, ob aus Moral oder Weitsichtigkeit oder einer Vermählung beider sei dahingestellt, hart untersagt.

Wir befinden uns, wie gesagt, in der ungeheuerlichsten aller Vorstellungen.

Putin hätte sich damit möglicherweise einen kaum ermesslichen geostrategischen Vorteil geschaffen: hier ein geordnetes Russland, dort der Kinderschändersumpf bis über die Knie der Queen.

Hat da keiner aufgepasst? Hat man genügend Horche Putins, um ihm die Sachen über diese mit ans Bein zu kleben?

Man stelle sich gar vor, Putin sei noch schlimmer als jeder arglistigste Armageddonist. Er kann tatsächlich auf die Geschehnisse im schönen Amerika Einfluss nehmen, da er von vielem mehr als genug weiß. Noch lässt er seine Leute, wenigstens sichtbar, nicht von der Leine. Der Mann hat das Warten gut gelernt.

Was, wenn nun überdies, das sprengt natürlich jede normale Vorstellungskraft, wenn klarwürde, dass auch Chinesen und gar Iraner insgesamt, und auch nicht in ihren Eliten, so  auf Kinderschänder setzen, wie der Heilige Sankt Westen?

Oh weh, oh fürchterbar. Nicht auszudenken, was die dazu schon alle in der Schublade haben. Hätten natürlich nur.

Ich werde jetzt noch gruseliger. Man stelle sich vor, es käme irgendwann im Groben und Ganzen heraus, dass wirklich Mächtige und „Kulturträger“ aller Art zu einer über fünf- bis zehnfachen Quote im lieben „Westen“ kinderschänderisch vornanstehen als im bösen Osten.

Ich meine damit selbstverständlich nicht den Nahen und Mittleren Osten oder irgendeinen moslemisch beherrschten Raum.

Noch schlimmer: Es mag so sein. Viel spricht dafür.

Und damit hätten dann die bösen Wenigerkinderschänder ihren – arglistig erzielten? –  Vorteil gegen die Vielmehrkinderschänder jederzeit in der Hand, sie gnadenlos bis hin zu allerlei Abrüstung und Freundlichkeiten niederzuerpressen.

Egal wie, das ist, womöglich bälder entscheidend als die Klima- und Flüchtlingslügen, der schlickichste aller Sümpfe, man spürt schon die Blicke der Mütter und Väter der Missbrauchten, mancher fürchtet schon den Knast, wo ihn selbst der gemeine Mörder verachten wird. Ist der schwul…

Wiederum, Unvorstellbares hin oder her: Einige Leute scheißen derzeit Mauersteine.

 

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Epstein-Thriller: Fortsetzung, Nagelprobe, Krieg zwischen den Geheimdiensten

Jetzt mal wieder zur Sache. Damit diese Serie, selbst wenn Außerirdische schon als Thema eingeführt, eine neue Klimax erhält, muss mindestens ein vermuteter Kampf zwischen verschiedenen Geheimdiensten um die Oberhoheit der Wahrnehmung der Öffentlichkeit her.

Am naheliegensten wären da Auseinandersetzungen zwischen CIA, NSA und Mossad. Beziehungsweise Teilen der NSA mit der CIA und zudem dem Mossad, oder nur einem von beiden, ebenso gerechnet die CIA. Gut, auch das FBI sollte in dem Zusammenhang nicht vergessen werden, wenigstens dieser weitere Dienst.

Das ist völlig naheliegend, denn sehr vermutlich stecken zumindest die oben Genannten tief mit drin, und ihre Interessen sind sowieso, aber zumal jetzt in dieser Gefahr, nur teilweise deckungsgleich.

Daher gehe ich eher davon aus, dass dieser Krieg hinter den Kulissen bereits satt ausgelöst ist und wir in gewisser Weise, in erheblicher Weise nur die Zuschauer, die die Ergebnisse dessen, jeder auf seine Weise, interpretieren dürfen.

Gleichzeitig stehen die Clintons mit ihrer schmierigen Stiftung auf dem Spiel, ein englischer zweiter Thronfolger und derlei Leute, das nie zu vergessen.

So ist es in diesem Labyrinth an Lügen und Fälschungen immer angezeigt, sich nicht irgendwohin forttreiben zu lassen, wesentliche Figuren und „Spieler“ immer eingedenk zu halten und sich wiederum ins Gedächtnis zu rufen.

Wir haben es hier, wenn schon nicht mit Außerirdischen, mit einem erheblichen Teil der schlimmsten organisierten Serienverbrecher des Planeten, auf verschiedensten Ebenen gleichzeitig orchestriert, zu tun.

Nie in jüngerer Zeit, soweit mir bekannt, ist so viel nach außen gedrungen; die „Affären“ Dutroux und Savile sind ein Klacks dagegen. Wobei es mich nicht wunderte, würde dahin noch deftig zurückgeklackst, kommt noch mehr ans Licht. Immerhin hatte es Savile auch nicht nur mit Kindern, sondern zudem der BBC und dem englischen Königshaus.

Somit ist der Fall Epstein jetzt die Nagelprobe. Und somit wird es weitere Folgen geben. Vielleicht nicht mehr in der aktuellen Dichte. Ich habe kein Drehbuch. Es kann zwischenzeitlich dauern, und doch mag jeden Tag auf einmal der allterrestrische Tera-Blockbuster folgen.

 

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Epstein-Thriller: Noch ohne Außerirdische

Indem das mit Epsteins saudischem Pass noch im Dreh, viele große Fragen noch offen oder gar nicht richtig gestellt, fällt mir gerade nur noch eines ein, was in dieser Sendereihe noch nicht vorkam, das der Sache noch einen richtig geilen Turbo geben könnte.

Wo sind, bei all dem, die Außerirdischen? Wieso frägt keiner nach denen?

Hallo? Sonst werden die doch allenthalben ins Spiel gebracht, weshalb bei diesem Monster, Spießgesellen der Reichsten und Mächtigsten von der Dritten Art, da nicht, hä?

Bringt die Sache nicht alle Zutaten mit, Menschenexperimente, Menschenaussaugung, Transhumanismus, alles, was sonst so gerne in diesen Zusammenhang gerückt?

Egal. Ich merke schon, dass diese Folge noch nicht reif ist. Vielleicht erscheint sie nie. Schließlich muss sie belegbar echt sein, den ganzen Fall wenn auch selektiv und verknappt, durch andere Brillen zudem, aber wie aufgeführt redlich auf die Weltbühne zu bringen.

 

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Epstein-Thriller: Ermittler wollen weiterhin wenig wissen – Geheimdienste? – Gibt es sowas?

Noch eine winzig kleine Frage zum Fall Epstein, man darf gespannt sein, ob, wann je sie auf die Ermittler überspringt, besteht darin, wer, wenn Ex-Arbeitsminister Acosta nicht zur Selbstverteidigung seines Sweatheart-Deals mit Epstein als leitender Staatsanwalt damals log, indem er sagte, er sei entsprechend angewiesen worden, da Epstein Geheimdienst sei, ihm diese Anweisung gab und weshalb.

Und selbst wofern Acosta damit löge, bliebe immer noch die Frage nach den Gründen für sein Handeln, wer ihn dazu gebracht haben könnte, nicht direkt aus dem höchsten Staatsapparat.

Wäre ich irgendwas, was irgendwas darf in so einem Fall, ich hätte Acosta sofort nach seiner entsprechenden Erklärung zur weiteren Klärung der Sache einvernommen.

So wird wiederum und auch schon wieder einige Zeit eine zwingend naheliegenden Spur von im Ergebnis potentiell höchster Tragweite einfach nicht verfolgt. Oder ist das ein Einlullungsstrategem der Ermittler? – In dem Falle könnte das sogar sein, nicht aber was die Nichteinbestellung von Ghislaine Maxwell anlangt und auch die Untätigkeit in Sachen Durchsuchung der beiden Inseln, womit der Vertuschung und Verdunkelung Tür und Tor geöffnet.

Naheliegend ist natürlich, dass die Ermittler für ihr Gebaren, neben einigen möglichen anderen, siehe Transhumanismus und die wegen Sexsachen bereits beschuldigten oder bald beschuldigten Personen undsoweiter, einen besonders handfesten Grund haben: nämlich vom Thema Geheimdienste abzulenken, wenigstens alle mögliche Zeit zu geben, dass Spuren verwischt und Leute eingschüchtert oder bestochen werden können oder beides, und am besten Epstein stirbt bald, so dass sich weitere Fragen zwar nicht ganz erübrigen, aber der Fall selbst, so dass die Sache zumindest in den „Leitmedien“ recht schnell zum Einschlafen gebracht werden kann, weiß ja keiner nichts mehr und kein Staatsanwalt frägt mehr, so wohl die Hoffnung der möglicherweise selbst um ihr Leben fürchten müssenden Ermittler.

Inzwischen, das ist eine Schätzung aus Beobachtungen und meinem Bauch dazu, rechnet eine überwiegende Mehrheit der ernsthaften Beobachter der Sache damit, dass es Epstein nicht bis zur Prozesseröffnung schaffen wird. Und zwar eher nicht, weil er sich selbst umbringen werde oder an Kindesentzug verenden.

Insofern ist jeder Tag, an dem Epstein noch lebt und entscheidende Fragen nicht mit Entschiedenheit gestellt werden ein Gewinn für alle, die Dreck am Stecken haben.

Nun, in den nächsten Tagen sollen von der New Yorker Staatsanwaltschaft neue Dokumente mit vielen illustren Namen veröffentlicht werden, das wird dann voraussichtlich, wenn nicht vorher noch etwas platzt, die nächste Sendung zum Serienthriller Epstein.

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Epstein-Krimi: Welchen Sonderstatus hat Ghislaine Maxwell?

Die Epstein-Sache nimmt teils so atemberaubende Wendungen, dass man links und rechts schon wieder leicht etwas vergisst, indem plötzlich noch eine Jungferninsel da, schwuppdiwupp, doch war da nicht eine Ghislaine Maxwell, die man überall als „procurer“ Epsteins bezeichnet, wieso rennt die noch immer irgendwo frei herum, nicht mitangeklagt, ist nicht einmal als Zeugin einbestellt, geschweige denn festgenommen oder dass eine Fahndung nach ihr liefe?

Wo ist sie überhaupt? Wie geht das, dass das keiner weiß, anscheindend auch keiner wissen will? Lebt sie überhaupt noch? Wer hat sie zuletzt gesehen oder etwas von ihr gehört?

Was soll das? Die müsste doch am meisten wissen. Welchen Sonderstatus hat Ghislaine Maxwell?

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Epstein-Krimi: Nun Transhumanismus? Was wollten Musk und Zuckerberg von Epstein?

Neue Runde im Epstein-Krimi.

Nachdem es schon einen gewissen Anfangsverdacht gab, indem Jeffrey Epstein Harvard 30 Millionen Dollar für dubiose Psychoforschung gespendet hatte, eifrig in Harvard mit den entsprechenden Wissenschaftlern verkehrte, wo er auf Vermittlung einer Rothschild auch jenen Kumpel Dershovitz kennengelernt haben soll, behauptet die New York Times jetzt, er habe transhumanistische Experimente zumindest vorgehabt, mit einigen darüber geredet.

Der Plan habe darin bestanden, auf seiner Ranch in New Mexiko ständig etwa 20 junge Frauen, von ihm geschwängert, zu betreuen, die Kinder nachher in besonderen Programmen großzuziehen. Ein echter Pädowissenschaftler, nicht nur Kinderschänder, am Werke also.

RT Todays Anchorman Sanchez nun hat ein merkwürdiges Bachgefühl dazu (zum Thema, sehenswert, ab etwa 4.40), meint, das mit dem Transhumanismus könne jetzt eine reine Ablenkungsgeschichte sein, damit man über den Rest nicht mehr so viel redet.

Nun, dass ausgerechnet die NYT diese Story jetzt aufbringt, mag einen per se verdächtig stimmen, doch meine ich, dass alle, die etwas vertuschen wollen, sich eher nicht wünschen dürften, dass jetzt auch noch dieses Fass aufgemacht wird. Eher wird die NYT die Story lieber zuerst bringen, sobald klar, dass sie nicht unterm Deckel gehalten werden kann.

Was jetzt noch fehlt, das sind Experimente mit Drogen, satanistische Rituale, Chips im Hirn. Von systematischer Traumatisierung und sklavischer Lenkung von Sexopfern versteht man ja schon was.

Ich meine auch eher, dass man so etwas zur Durchführung auf den Jungferninseln geplant hätte als in New Mexiko. Das wäre weitaus praktischer gewesen. Hier könnte also durchaus ein Ablenkungsmanöver vorliegen, immerhin wurden Little St. James und Great St. James noch immer nicht durchsucht.

Hier können wir nun sehen, dass Elon Musk höchstpersönlich, mit anderen Valley-Größen, Epstein nach seiner „Verurteilung“ Zuckerberg höchstselbst vorstellte:

https://markets.businessinsider.com/news/stocks/elon-musk-mark-zuckerberg-jeffrey-epstein-reid-hoffman-report-2019-7-1028362416

Wer hat es mit Künstlicher Intelligenz und Transhumanismus? Der Zuckerberg etwa, der Musk? – Man muss sich den Musk zum Thema mal nur bei Joe Rogan anschauen, und da sieht man, wie sehr ihn das interessiert. Also wirre wie sehenswerte Rede von ihm dort.

Wohlgemerkt, da war längst bekannt, weshalb Epstein „verurteilt“ worden war. Was war an dem für Musk, Zuckerberg und den Dinnergastgeber Reid Hoffman, Mitgründer von LinkedIn, so interessant? Milliardäre sorgen sich um Milliardäre?

 

 

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Greta lässt im Kongo Öko-Kobalt wachsen

https://www.welt.de/wirtschaft/article197804821/Kobalt-Lithium-und-Nickel-Hier-will-die-Welt-ihre-Batterie-Gier-stillen.html

Im obigen Artikel kann man sehr schön nachlesen, wohin uns die massenhafte Einführung von Elektoautos jetzt schon bringt (nähergehende Videos gibt es bereits zu Argentinien und Bolivien und dem schönen Lithium im Netz), findet Anlass, weiterzudenken, wohin die Reise da noch gehen wird.

Die Probleme sind jedenfalls, bis man kein Kobalt mehr braucht oder es ganz ausgeht, bestimmt gut lösbar. Die gewaltigen prognostizierten Preissteigerungen auch für Lithium und Nickel, das Aufbrauchen des Kobalts binnen weniger Jahre, die enormen ökologischen und politischen Probleme: All das ist selbstverständlich völlig aufgebauscht, riecht schwer nach reaktionärem, ewiggestrigem Denken von alten weißen Männern und anderen notorischen Klimaleugnern der radikalen Rechten.

Greta und ihre Schulschwänzer bringen nämlich mit Naturgummimacheten die Warlords im Kongo zur Räson, woraufhin das Metall dort ökologisch und nachwachsend gewonnen wird.

Nachdem man Bolivien wegen der Lithiumversorgungssicherheit unter den UN Climate Protection Act gestellt hat, danach alle anderen relevanten Länder, also z.B. auch Indonesien wegen des Nickels, wird sich, indem die Schüler dort gar nicht mehr zur Schule gehen (bei Mao klappte das auch), endlich selbst China nicht mehr zieren.

So werden weltweit sukzessive alle relevanten Metalle auf nachwachsend umgestellt, ökologische Probleme im Zusammenhang gibt es nicht mehr, denn die UN Climate Protection Agency überwacht alles. Nur noch ein paar völlige Menschenfeinde und Verschwörungstheoretiker mit finstersten Absichten berichten von angeblichen Problemen.

Denen kommt man inzwischen aber auch ganz gut bei, denn ihr Verbrechen lautet klimaleugnerische Menschheitsverhetzung und wird weltweit entsprechend verfolgt.

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