Gilette: Bisher die köstlichste Story zu „get woke, go broke“

Es gibt köstliche satirische Videos zu den Originalwerbevideos der (noch?) weltmarktführenden Herrenrasiererfirma Gilette, die grob acht Milliarden Dollar Verluste gezeitigt haben dürften, also, dass die Firma ohne ihre Muttergesellschaft nach weit über hundert Jahren Erfolg wohl jetzt pleite wäre.

In den Werbevideos wurden, grob gesagt, Männer als heterosexistische, frauenverachtende, gewaltaffine, kindererziehungsunfähige Arschlöcher und Idioten hingestellt. Gilette dachte wohl, man erschlösse sich so neue Kundenkreise, alle vorhandenen Kunden nähmen es mit begeistertem Humor auf oder störten sich wenigstens nicht daran.

Es kam aber ganz anders. Anders, als es wohl gekommen wäre, hätte eine Procter & Gamble-Marke Frauen in vergleichbarer Weise auf ein bestimmtes Produkt angesprochen. Sowieso undenkbar, aber da hätte es einen gigantischen Rabatz gegeben.

So nun gab es keine Stürmung der Firmenzentrale, keine angenagelten Ratten und wütenden Protestdemos, empörte Erklärungen von Politikern, sondern es gab neben einigen wirklich Empörten sehr schnell die genannten Satirevideos dazu und einen dramatischen Umsatzeinbruch. Millionen humorlose Waldarbeiter in Idaho, Schweinezüchter in Nebraska, Zuhälter in New Orleans, das ganze dreckige US-Machopack stimmte an den Supermarktkassen ab. Toxische Maskulinität für Gilette.

Welcher echte Mann will sich noch mit einem Rasierer von Gilette sehen lassen? – Wie ich’s hörte, hätte ein findiger Abfallwühler in den letzten Monaten jede Menge unbenutzter Gilette-Produkte, originalverpackt, für den Pennermarkt zutage fördern können. Procter & Gamble erklärt inzwischen, was soll man auch tun, das mit den acht Milliarden Dollar wäre es wert gewesen. Wenn acht Milliarden da langen, Freunde der Nacht.

Und so ist diese Geschichte die bisher wohl aufsehenerregenste und größte Pleite der Wirtschaftsgeschichte getreu dem Motto „get woke, go broke“. „Get woke“, also „werde wach“, steht dabei in etwa für „werde ein männerfeindlicher antiweißer linksextremer Antirassist“, also insgesamt „progressiv“, und krach, dein Konto wird schwach.

Dies Motto, dieser Spruch, es ist schon ein Mem, leitet sich lustigerweise davon ab, dass sich zum wunderbaren „get woke“, also erwache für alle Getretenen dieser Welt, mach‘ sie fertig, die alten weißen Männer, in der englischen Sprache der denkbar einfachste Reim erbot, der ein Phänomen beschreibt, das auch bei Unternehmen wie CNN und der New York Times offenkundig wirksam.

Die sind auch noch nicht pleite, aber wahrscheinlich auch nur wegen Mami.

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Transenmänner mit Mösen? – Und das Patriarchat siegt doch!

Omannomann!

Was ist das ein verkommener Puff hier!

Wie viele Transgender-Frauen ihre Vagina behalten, so wie der Peniserhalt bei ihren Transkolleginnen wohl wenigstens häufig, wenn nicht überwiegend üblich, habe ich noch nicht raus, aber das bekomme ich wenigstens tendenziell noch raus, egal, wie viel der Google dagegentrickst.

Ich habe hier schon zuvor darüber räsoniert, wie es sich wohl begibt, steht eine Maria Grazia plötzlich mit Pimmel in der Frauendusche: Nun aber steht da plötzlich ein Horst in der Männerdusche, und der Horst hat immer noch eine Möse.

„Stört euch nicht an dem missratenenen Ding da“, meint Horst selbstbewusst, „das wird bald aussehen wie das beste von eurem Gebaumel und Geschläuch!“

Alles lacht, Horstens Hormonbehandlung scheint noch nicht einmal richtig angeschlagen zu haben, und Otto, der es auch als Gebrauchtwagenhändler mit den Altersklassen und Geschlechtern nicht so genau nimmt, läßt sich von Horst erstmal den Rücken abseifen. Horst ist ein Mann und weiß daher, was Männern gefällt.

Also werden auch all die Horste und Huberts mit oder ohne Möse unter die Männer aufgenommen, irgendwie vom Imperium assimiliert.

Womit das Patriarchat dann doch wieder siegt. Denn unter den Echtmännern setzt sich natürlich wie immer zwanghaft die männlich-toxische, typisch faschistische Unterwerfungs- und Diskriminierungsvariante durch. Männer mit Mösen werden als erträglich angesehen, Männer mit falschen Schwänzen stehen geringer im Kurs.


Aus Amerika liegt neben mir ein Buch mit dem Titel: „How You Make Him Feel Your Dick Like A Pussy“. Anscheinend eine Anleitung für Transenmänner ohne Möse.

Die deutsche Studie hier, ein ganzes Konglomerat an Stiftungen und Medien und die grüne Partei schoben sie an: „Hört unsere Toleranz schon unter der Dusche auf?“ kommt zu dem Schluss, dass es immer noch erschreckend viele vom Geschlechtsteil ausgehende Diskriminierungs- und Ausgrenzungsfälle gebe, bedauerlicherweise sogar von Frauen gegen Neufrauen. Dass Frauen mit Neufrauen in Wirklichkeit schon aufgrund deren Zahl viel mehr Probleme haben könnten als umgekehrt Männer mit Neufrauen, der Studie kein Thema.

Aus Toronto, Kanada, habe ich einen Bericht, dass Shakespeare’s Mittsommernachtstraum mit ausschließlich transgenderischen Darstellern aufgeführt werden soll, wobei die männlichen Rollen allesamt von Transen mit Möse, die weiblichen von Transen mit Dödel besetzt. Der kanadische Premierminister hält das für die ultimative kulturell-sexuelle Befreiung.

So weit so krams.

 

 

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Greta war immerzu an Bord

Noch einmal zur Frage, ob Greta Thunberg den ganzen Törn von Plymouth nach New York auf jenem Rennboot mitmachte oder nicht.

Es gibt bis heute keine mir zugänglich gemachten Live-Aufnahmen Gretas, die eindeutig von der Überfahrt. Auf diese hungerten die Medien. Die ganze Welt erwartete sie. Sie hätten in Dummländern wie Deutschland erste Aufmerksamkeit erfahren, in höchstes Staunen und in Ehrfurcht versetzt. Und was? Der größte Teil des Zwecks der ganzen Übung einfach flöten?

Nun gut. Ein höchst abgefeimter psychologischer Trick, diese unerwartete Wendung, von den Machern. Jetzt muss sich jeder vorstellen, wie er 14 Tage lang Greta auf dem Boot war. Jeder für sich allein. Das prägt. Jetzt wird jeder begreifen, wie stark Greta wirklich ist.

Also war sie an Bord und voll in den Coup eingeweiht. Oder sie hat den Coup schon gleich selber in Auftrag gegeben.


Hier Videos von geschätzten Kollegen, die Greta und ihrem Stab vielleicht einfach noch zu wenig zutrauen:

 

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Zwei Drittel aller Transgender Frauen mit Penis? -Transen bahnen den Weg zum Endsieg über das Patriarchat

Ich habe noch keine belastbaren Zahlen aus aller Welt, jedoch deutliche Hinweise dahingehend, dass die meisten Geschlechtsumwandlungen von männlich nach weiblich gehen – vielleicht gar 80% – , und wiederum von den neu entstandenen „Frauen“ wahrscheinlich weitaus die meisten, zumindest in Großbritannien, dabei ihren geliebten Penis behalten.

Zögen wir nun 70% von 90% heran oder 80% von 80%, so bedeutete das, wir hätten fast zwei Drittel aller Transgender als Frauen mit Penis.

Ich kann mir schon vorstellen, naja, irgendwie, geht zwar nicht, aber es versuchen, wie das wäre, husch, plötzlich kommt da eine Maria Grazia in die Damendusche, kichernd, kokett und nett, und doch hängt dieses Ding da noch dran.

Und indem man den Frauen über Jahrzehnte beigebracht, sie sollten keinem trauen, der so ein Ding hat, steht jetzt da Maria Grazia, und flugs ist das alles vergessen, denn ab da wäre es böse Diskriminierung. Die da mit dem Pimmel ist ja eine Frau. Also werden wir sie auch annehmen wie eine, ihr nie wieder auf den Pimmel schauen oder etwas darüber sagen.

Auf einmal also, Jahrtausende werden im Damenbad kuriert, spielt das Ding da überhaupt keine Rolle mehr. Alle mit Pimmel, die das wollen, können jederzeit Frauen sein. Endsieg über das Patriarchat.

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Transen gegen Frauen: Abstrus wie Greta und Epstein

Der nächste Beweis, was für Supremo-Diskrimi-Arschlöcher fast alle Heteromänner sind, liegt vor: Laut einer US-Erhebung wollen 98% der Befragten keine Transe „daten“. Diese offen Transphoben stehen jetzt wegen ihres Hasses am Pranger.

Hass ist da natürlich nur bei den wenigsten, die allermeisten haben wie ich eben nur keinen Bock darauf, es mit einer Transe zu treiben. Was man selbstverständlich als aus der Art schlagend bezeichnen kann, wenn man das will.

Ich mache mir aber keine Sorgen, dass sich die Lage für die Mannweiber oder Weibsmänner bald bessern wird, denn es werden sich sehr männliche Hollywood-Größen offen zum Sex mit Transen bekennen, viele werden damit im Netz einen Karrierestart versuchen, das Coming-Out wird gigantisch, Gilette liefert Spezialrasierer, und in der nächsten Umfrage wird die Hälfte der Heteros lügen, das käme darauf an, also prinzipiell, warum nicht.

Die männlichen Transen, also die von männlich nach weiblich, machen zumal in Nordamerika immer mehr Rabatz gegen Frauen, die sie nicht im Leistungssport sehen wollen oder in der Dusche oder Toilette, im Frauenhaus, darunter auch Feministinnen, die inzwischen feindbildhaft als „Terfs“ (trans-exclusionary radical feminists) bezeichnet werden.

Und in der Tat, was juckt es mich, wenn ein Neumann mit angepfriemeltem Penis oder noch mit Vagina, in der frühen Transphase, in die Männerdusche kommt, um anzugeben? Da scheint es nicht viele vernehmbare Klagen zu geben.

Soweit ich weiß treten die Transensportlerinnen teils noch mit Pimmel an. Sie fühlen sich halt schon als Frauen. Egal: Auch wenn der Pimmel weg, sind es immer noch keine.

Ironie der Geschichte, indem es eben selten Vorteile bringt, Scheinmann zu werden, im Sport schon dreimal nicht, haben sich jetzt hauptsächlich echte Frauen mit Scheinfrauen herumzuschlagen. Und zwar auch solchen, denen selbst Nazi-Vergleiche schnell über die Lippen gehen.

Derweil hat das feige Politikerpack Angst, sich zu positionieren, man überlässt es lieber den Vereinen und Sportbünden und Badehausbetreibern…indem aber kürzlich eine Transe in den USA einen Spezialrasiershop für Frauen verklagt hat, weil, Sack und Pimmel wohl noch da, das Personal den Dienst verweigerte, wegen sexueller Diskriminierung.

Eine Minderheit einer sehr kleinen Minderheit gibt hier den Takt vor. Dabei hat ein sehr großer Teil dieser sehr kleinen Minderheit schon ohne dass er echte Frauen im Grunde angreift, echte Männer dazu, erhebliche physische und psychische Probleme. Zweifellos nachgewiesen. Doch man rede darüber lieber nicht.

Hasstiraden ergossen sich über die Ausnahmeathletin, die Tennisspielerin Navratilova, die sich schon zu einer Zeit als Lesbe bekannte, als dies noch von Mut zeugte, indem sie sich jetzt dahingehend äußerte, dass Transen im Frauenleistungssport nichts zu suchen hätten. Über Nacht von einer Heldin der ersten Stunden zum reaktionären Hassobjekt.

Vielleicht könnte die Frage an Heteromänner auch einmal einfach so gestellt werden: „Stellen Sie sich vor, Ihre Familie oder Ihre Schwester wäre bedroht, Sie hätten die Wahl, einen Schwulen oder eine Transe zu daten, wie würden Sie wählen?“

Das machte die Frage schon einmal gerechter, denn normale Schwule und Halbschwule wären nicht ausgeschlossen, außerdem schlügen sich wahrscheinlich mehr auf die Seite des Dates mit der Transe, und wenn nur, weil sie meinen, sich gegen so ein Hormonviech oder besser schon kastriertes in der Not besser zur Wehr setzen zu können. Vielleicht denken sie auch, dass sich eine Transe besser dahingehend bequatschen ließe, dass sie es sich am Ende nur selbst macht. Außerdem mögen sie ihr Hinterteil schonen wollen, was mit einer Transe auch besser gelingen möchte. Jedenfalls bliebe die Umfrage nicht bei jenen beklagenswerten 2% stehen.

Hülfe zwar wiederum zu gar nichts was, außer zur gesteigerten Farce, aber immerhin.


Hier noch was zum „Aktivismus“, mit angenagelter Ratte:

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„Greta Thunberg ist ein schreckliches Vorbild“

Eben fand ich das. Die Vortragende gerät meines Erachtens zwar teils selbst mit ihren Aussagen in Widerspruch, beispielsweise, wenn sie Greta Thunbergs „Kreuzzug“ doch Erfolg wünscht, obwohl sie das, was mit Greta gemacht wird und geschieht, ansonsten also gut und sauber begründet wie mitfühlend deutlich ablehnt.

Jedem zu empfehlen, der sich für das Phänomen Greta, den Gretakult interessiert.

 

Der geschasste Komiker unten stellt seine Fragen, endlich jene, ob wir uns jetzt nach einer Sechzehnjährigen zum Klimawandel eine Zwölfjährige für das Handling von 5G suchen sollten:

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„Greta“ ist das dummfrechste Bubenstück dieser Zeit

Ich denke, die Hinterleute Greta Thunbergs haben inzwischen begriffen, dass sie sich mit dieser Figur am Ende eben doch mächtig vergeigt haben werden. Ich werde jetzt nur von der Jugend reden. Ältere denken sich ihren Teil.

Wenn man auch ein paar junge Schweden und Deutsche eine zeitlang zertrottelt, so will doch kaum eine moderne Gleichaltrige dastehen, aussehen, aus der Wäsche schauen wie Greta, von Brasilien bis Sibirien, wohl zurecht vermutend, dass die männliche Jugend ebenfalls von anderem Begehr.

Natürlich wird das unsere wohlerzogene Jugend nicht so offen aussprechen. Klar ist aber, ich darf es ja sagen, dass Jugendliche das so unter sich sagen, dass die Alte ziemlich…und wiederum ganz und gar nicht…undsoweiter, also, dass sie schon kaum noch darüber reden, weil es gar zu peinlich ist.

Meinte man im Ernst, meint man im Ernst immer noch, man könnte jungen Leuten ihren gesunden Blick austreiben, indem man ihnen zu den tausenden anderen Möglichkeiten im Netz, außerdem schaut man ja immer noch Klassenkameradinnen an, vermute ich jedenfalls, nun auf allen Titelseiten als Kindfrauikone diese Greta gibt?

Nein, meine lieben Herren Strategen, ein Teil der Jugend schwänzt zwar gerne mal die Schule, vor allem, wenn die Lehrer auch noch dafür sind und die Kanzlerin dem Gretchen applaudiert, schön, hat mal eine Saison ein wenig geklappt, die Riesencamps mit sattester Medienunterstützung diesen Sommer wie auch irgendwas noch mit Demo waren fast nichts, Sie haben die Leidensfähigkeit der heutigen Jugend einfach überschätzt. Fast niemand will aussehen und sein wie Greta Thunberg.

Zudem, liebe Strategen, die jungen Leute sind nicht alle dumm, die recherchieren und sehen ihre Generation über jedes erträgliche Maß hinaus frech verarscht, indem sie die Hintergründe mehr und mehr erfassen.

Obzwar ich Ihnen gegenüber nicht gerne zu einem Superlativ greife, denn ich traue Ihnen jederzeit noch Gröberes zu: „Greta“ ist das dummfrechste Bubenstück dieser Zeit.

Achja, könnte es sein, dass bei Ihnen intern Köpfe rollen, wegen der Doofheit?

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Mein Hirn aus wegen Trump?

Vor einigen Tagen hatte ich ein Gespräch mit einem, der, als wir unter anderem auch die Fragwürdigkeiten rund um Jeffrey Epsteins vorgeblichen Selbstmord erörterten, mit einer ziemlich steilen These anrückte und als ich dazu etwas einwendend die Stirn runzelte, mich mittels dieser Riposte fast schon siegsgewiss anherrschend, meinte: „Woher willst du wissen, dass Trumps Leute nicht…?“

Nunja, ich traue Trump und seinen Leuten schon so einiges zu, und in der Tat weiß ich nicht viel Gesichertes, was die bestimmt nicht getan haben, außer China oder Russland in Schutt gelegt, denn das hätte ich auch hier gemerkt. Gleichwohl, was ist denn das?

Hätte ich etwa entgegnen sollen: „Und du, woher weißt du, dass Trumps Leute nicht einiges unterlassen haben, was sie hätten unbedingt tun müssen? Habe ich je behauptet, ich wisse, was Trumps Leute getan oder nicht getan haben?“

Ich ziehe hier bewusst das Beispiel Trump heran, denn unter seinen Anhängern gibt es teilweise die bedenkliche Tendenz, ganz unbewusst und ohne gezielte List in dieser Weise Fragen anzusetzen, dass der andere in normaler Anwort erst einmal eingestehen muss, er habe, leider, nein, keine Ahnung, was Trumps Leute alles gemacht haben könnten. Der andere feixt darauf: „Na also!“

Es riecht also wenn schon nicht nach bewusster Propaganda nach Kindergarten oder einer ins religiöse übergehenden Anhängerschaft: möglicherweise nach allen Dreien in jeweils verschiedenen Mischungsverhältnissen.

Dann läuft es logischerweise darauf hinaus, kommt man zu sachlichen Einwänden, man verstehe einfach die höhere Spielkunst des Herrn Trump nicht, der sei praktisch immer allen mehrere Züge voraus, man mäkele hier nur kurzsichtig herum, vielleicht nur, um sich wichtig zu machen, sowieso, was man denn an Trump gemessen sei oder erreicht habe?

Dabei, nochmal: Trump ist mir nach wie vor um tausend Längen lieber als all das ihm jetzt entgegengeführte internationalsozialistische Gelichter, die Schleimbeutel, Heulsusen und Tattergreise der Demokraten.

 

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