Nazischimpf als Adelstitel?

Hatte gerade eine am Fernsprecher, die meinte, heutzutage als „Nazi“ beschumpfen zu werden, das gleiche der Verleihung eines Adeltitels.

So sehe ich das aus verschiedenen Gründen nicht.

Allerdings ist es mir, nachdem mich das lange juckte, wenn es mir geschah, weil ich etwas gegen den Islam äußerte oder die Fremdenflutungspolitik oder das Genderastentum, inzwischen egal, heißt mich einer einen Nazi.

Es ist derzeit schlicht unvermeidlich, wenn man geistig einigermaßen gesund ist und demgemäß seine Schlüsse zieht.

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Geldschöpfung: Verschwörungstheorie bestätigt Praxis

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/geldschoepfung-wie-kommt-das-geld-in-die-welt-15825052.html

Unter dem obigen, ersten Link, den ich auf dieser Seite ausnahmsweise einstelle, erklärt ein Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes, dass wir bezüglich der Funktionsweise des Geldsystems von den Notenbanken über Jahre hinweg systematisch in die Irre geführt, also belogen worden seien.

Waren das nicht immer „rechte Verschwörungstheoretiker“, die solches verbreiteten?

Sehr bemerkenswert, das.

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Bald wollen alle antideutschen Parteien in die Opposition

Ich freue mich auf den Sonntag. Da wird der CSU das Gesicht aus dem Gesicht fallen, das ist so gut wie sicher. Und die Grünen werden feixen, und die AfD dazu. Beide aus denselben ersten Gründen: der Demütigung der CSU und des Wahlsieges halber.

Die CSU wird wahrscheinlich mit den Grünen regieren müssen, weil es mit der SPD nicht reicht, mit den Freien Wählern reicht es auch nicht, also mit beiden?

Und so wird der Sieg der Grünen wohl zunächst größer aussehen als jener der AfD, indem er zur Regierungsbeteiligung führt. Gleichwohl lacht die AfD mittelfristig eher noch besser, indem die letzte vorgeblich konservative, aber am Grunde nur verlogene Bastion der Antideutschen geschliffen.

Die SPD wird noch weiter im Jammertal versinken, zwischen Linken und Grünen und Restunion gar nicht mehr wissend wohin, und das wird in diesem Lotterladen noch mehr Chaos schaffen.

Die CSU könnte natürlich auch zusammen mit der AfD, mit Stimmenmehrheit im Landtag, in die Opposition, zur Erneuerung sozusagen, indem sie die Minderheitsregierung einer bunten Koalition toleriert. Das wäre das Spaßigste. Eher aber noch käme es zu einer Revolte und einer Koalition der nationalen Schande, also mit der AfD.

O ist das schön, dass ich nicht einer Parteizentrale der Altparteien sitze, mir überlegen muss, als Spindoktor, wie das Spiel wohl weitergehen wird, wie ich‘s jetzt drehe. Ich fühlte mich nicht einmal bei den Grünen wohl. Denen wird es nämlich nur reichen, im Bund, wenn sie mit Linken und SPD und FDP eine Viererkoalition des letzten Verröchelns auflegen, gegen Restunion und AfD, oder sonst eine Kongo- oder Ghana- oder Jamaika-Variante einschließlich der Restunion.

Der Laden ist schrecklich im Eimer. Die Grünen und der Rest, außer der AfD, profitieren nur, weil sie im Bund nicht regieren. Glück gehabt, oder auch Geschick, die FDP war so klug.

Das ändert sich dann schlagartig, wie bestellt, wenn sie regieren müssen, egal wer von denen.

Bald wollen die antideutschen Parteien alle nur noch in die Opposition, und nur noch eine Partei will von da weg und regieren.

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Das Geschrei der Antideutschen überschlägt sich

Das amerikanische Parteiensystem ist dem deutschen zwar kaum vergleichbar, und doch zeigt sich eine parallele Entwicklung, erstaunlich, indem dort ein nationalkonservativer Präsident regiert, bei uns ein antideutsches, internationalistisches Merkelstan-Konglomerat. Hier wie dort, hier noch krasser, stehen, trotz dieser fundamental anderen Lage, fast alle Medien und Promis auf der „progressiven“ Seite gegen „rechts“.

Die Entwicklung besteht darin, dass die radikale Linke unter den Antinationalen die Wortführerschaft so sehr übernommen hat (ähnlich in den USA bei den Demokraten), dass jeder, der weiterhin zu den Guten gehören will, die Begriffe dieser zu übernehmen hat, auf unserer Seite des Teichs in Treueschwüren des ewigen Abgrundes, der ihn von der AfD, also „rechts“, scheide.

Und so hat die antideutsche Linke im Prinzip alle, von der Linken bis zur CSU, in Geiselhaft, zudem Großunternehmen, Sportvereine, Personen des öffentlichen Lebens.

Das Geschrei ist inzwischen so schrill, dass alle helleren Bürger, die nicht sowieso Sachsen sind, gespannt haben, was da läuft: Jeder, der die Flutung Deutschlands mit jungen kulturfremden Männern kritisiert, ist ein Nazi. Man ist auch ein Nazi, wenn man nichts von der ganzen Genderasterei hält, von moslemischen Mehrfach- und Kinderehen, you name it.

So gibt es immerhin zaghafte Versuche, hie und da, unter den Helleren in Medien und den Altparteien, diese Rhetorik etwas herunterzufahren, sich windend, das müsse man ja nur, um der erzbösen AfD nicht noch mehr Wähler zuzutreiben, womit man gleich wieder in der Falle sitzt, da man die Verteufelung ja weiterbetreiben muss, ob man will oder nicht. Keiner will den Scheißesturm erleben, der ihn Namen und Posten kostet.

Die Lage ist schlimm. Denn bei uns kämpfen gleich fünf Parteien um den antideutschen, internationalistischen Wähler, wenigstens den, der statt der AfD am Ende bereit ist, antideutsch zu wählen. Und so jammert man ja schon allenthalben, dass das Hauptthema illegale Zuwanderung immerzu das Hauptthema sei. Denn: Wie soll man sich dazu denn gegeneinander abgrenzen (witzig, abgrenzen)? Etwa, indem Bayern, also die CSU, sich damit brüstet, drei von zehntausend Gefährdern tatsächlich abgeschoben zu haben, womöglich bald noch viel mehr, während Bremen noch keinen einzigen geschafft hat?

Und so faseln und filibustern sie weiter, manchmal beschließen sie sogar etwas, was sie dann aber zielsicher nicht durchsetzen, und immer noch meinen wohl viele von ihnen, das merke keiner im blöden Volke.

Man ist so weit, dass wenn die AfD behauptet, dass in Deutschland die Eichen im Sommer grün werden und im Winter nur Braun bleibt, eine allgemeine Empörung losbrechen muss, was das für Nazi-Sprüche seien, wie arglistig diese Partei der nationalen Schande (da kann man national) den unschuldigen deutschen Wald für sich zu vereinnahmen trachte, noch jedes Eicheln fressende Freilaufschwein erniedrige und verleumde.

Dass im Sinne der antideutschen Parteien inzwischen mehrere mittelosteuropäische und südosteuropäische Länder, dazu Österreich, Italien, Dänemark, Norwegen, ja selbst Schweden Nazipolitik betreiben, stört sie zwar ein wenig, eher mehr als das, doch meinen sie, jeden Deutschen, der eine ähnliche Politik will, weiterhin als Nazi beschimpfen zu können, ohne dass der Deutsche merkt, wie verrückt das ist, indem sie das ja nicht über die jeweiligen den anderen Kurs der anderen Länder stützenden Bürger, deren Staatschefs ins Gesicht sagen, Feiglinge, indem sie das implizit ja doch tun, durch Anprangerung all jener eigenen Bürger, im Grunde aller, die nicht gegen das eigene Volk stehen, es nicht an ein verbrecherisches Utopia ausliefern wollen.

Wer will da mit wem noch regieren, da es jetzt in Berlin wohl schon nicht mehr für die sogenannte Groko reichte? Und wie will man es erst künftig im Osten treiben? CDU mit Linken und SPD?

Irgendwann werden sie sich intern und extern zerfleischen, Anfänge dafür sind in allen Altparteien, bislang am wenigsten in der FDP, schon gemacht. Und ab Sonntag wird es in der CSU, dem, was noch übrig ist, hoch hergehen. Im Dezember hat Merkel zwei Gegenkandidaten, und mehr als ein Phyrrussieg liegt nicht mehr drin für sie.

Als Altparteienoberaufseher zöge ich jetzt am liebsten am Schnürchen und einfach einen oder zwei meiner antideutschen Läden aus dem Verkehr, damit ich nicht gar so viele verwirrte Sauhäufen kontrolliert am Troge halten muss.

Wir werden da noch allerlei Überraschendes und Tragikomisches zu sehen bekommen.

Vielleicht sehen wir schon in ein oder zwei Jahren eine spürbare Wende zum Besseren.

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Kann ein Sultan irren?

Der türkische Staatspräsident Erdogan soll beim Bankett auf Schloss Bellevue als Riposte auf Kritik an seiner Menschenrechtspolitik hin gesagt haben, dass in Deutschland hunderte, tausende gar noch von der Politik gehätschelte Terroristen und Unterstützer von Terroristen frei herumliefen.

Irrte sich der Großprächtige da doch einmal?

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„Sicherheitsgefährdende Schutzsuchende“: Noch ein Kalauer der Vernebelungspolitik

Eben las ich, dass 2017 beim Verfassungsschutz 10 000 Hinweise auf, im Ernst, „sicherheitsgefährdende Schutzsuchende“ eingegangen seien.

Ich frage mich nun die einfache Frage, wie man einen Sicherheitsgefährder gleichzeitig einen Schutzsuchenden heißen kann.

Mal abgesehen davon, dass all die wohlgenährten jungen Land- und Geldnehmer, die über 5 000 Dollar aufbringen konnten, es hierher zu schaffen, schon mit „Flüchtlingen“ vorsätzlich falsch benannt wurden, als das nicht reichte, kürzlich in „Schutzsuchende“ umgetauft, ist das ein weiterer Kalauer der medialen sprachlichen Vernebelungspolitik.

Für wie blöd halten die die Leute?

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