Geht es jenen ums Impfen an sich?

Ich habe immer mehr den Eindruck, als gehe es jenen inzwischen um das Impfen an sich.

Die Erklärung hierfür, da seien zig Milliarden für die Pharmafirmen drin, greift mir da zu kurz. Das sind gemessen an dem, was man im Weltmaßstab ausgelöst hat, Peanuts.

Ob es hierbei – wie bei den Masken und den Abständen – „lediglich“ um ein psychologisches Unterjochungsprogramm dreht, oder per Immunsystemumbau und Nanopartikeln und Spikeproteinen und sonstwas noch für Geraffel, von dem ich nichts verstehe, gar ein großer geplanter, langfristiger biologischer Angriff auf die Menschheit vorliegt?

Ja, die Pharmaindustrie ist mächtig, fraglos. DIESEN Takt aber konnte und kann sie so alleine aber nicht vorgeben. Meine ich.


Warum werden auf YouTube, Facebook und anderen asozialen Medien reihenweise Impfkritiker mundtot gemacht? Sind die etwa auf Gedeih und Verderb von den Gewinnen von Pfizer & Cie. abhängig? Könnte es eine Macht geben, die diese Firmen, deren größte weit umsatzstärker und einflussreicher als selbst die größten Pharmariesen, dazu zwingt? Oder sehen die sich in einer gewissermaßen „natürlichen“, selbstverständlichen Allianz und Zugewinngemeinschaft mit jenen?

Letzteres darf nun durchaus vermutet werden. Big Tech, Big Social Media, Big Pharma, Big Banks, Big Politics ziehen, wie es sich zum Wohle der Menschheit gehört, alle brav an einem Strang. So lange alle fette Gewinne machen, indem die Leute gerne zahlen, und immer noch mehr zahlen, trotz weitverbreitetem Rutsch in die Armut wenigstens gleich viel wie im Jahr zuvor, ist alles Bingo.

So wird denn – was ist Schule noch oder gar Lernen und Wissen wert? – der immer weiter verblödete und zerimpfte Konsument endlich tatsächlich abends ziemlich ortsfest vor seiner Graupensuppenschüssel sitzen, mit einem Sozialrabatt für Netflix, den Tag voll reingeschuftet, sonst nichts besitzend glücklich, freiwillig notvegan, dankbar dafür, dass sich die Serviceprovider um den ganzen Rest kümmern.

Was für Hohlnüsse, wie etwa jener Klaus Schwab und Konsorten, halten die Menschheit für endlich dekadent und zermürbt genug, dass derlei Aberwitz überall einzuführen und dann noch halbwegs dauerhaft durchsetzbar wäre?

 

 

 

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Biden hat den Weltimpfplan

Wer das bezahlen soll, sagte er zwar noch nicht, Merkeldeutschland wird sicherlich vorn mit dabei sein, aber schonmal, dass 500 Millionen Dosen von Pfizer-Biontech bestellt würden.

Irgendjemand muss Gaga Joe wohl gesagt haben, das vermutlich teuerste sei auch das beste Präparat am Markt. Porsches kosten halt etwas mehr als Fiats.

Auch keine Rede mehr davon, den Herstellern ob der Notlage möglicherweise ihre Patentrechte zu nehmen. Vielleicht gibt es die Dosis dafür mit drei Prozent Skonto.

Nachtrag 11.6.

Na also. Geht doch. Jetzt sind es schon eine Milliarde Impfdosen. Und Merkel und die Klimaschützer, denen das alles nicht weit genug geht, sind laut Bericht auch munter dabei.

 

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Corona: Impfdrohnen tun not

Wenn man sich drei Mal pro Woche impfen lässt, und jede Impfung quer durch alle Mutanten und aufs Jahr gerechnet auch nur ein Prozent schützende Wirkung hat, liegt man bei über 150 Prozent Schutz. Bei drei Prozent Schutz reicht gar eine Impfung pro Woche.

Corona muss daher erbarmungslos niedergeimpft werden. Überall und ratzekahl. Noch in der letzten Andenhöhle mit Stumpf und Stiel ausgeimpft.

Zwingend, dass bald überall Impfdrohnen per Handy verfügbar. Wo es kein gar nichts gibt, müssen die Impfdrohnen bei jedem Wetter und unter allen Bedingungen überallhin ausschwärmen, nirgends auf dem Planeten Impflücken zu hinterlassen.

 

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Coronamutanten stümperhaft benamt – schlaflose Nächte

Was hatten wir denn bisher an Corona-Mutantenvarianten?

Die britische, brasilianische, südafrikanische, indische und jetzt auch noch die vietnamesische.

Das klingt schon ziemlich langweilig. Ich wollte das Virus etwas kreativer. Also, dass die Feuerlandvariante kommt, die Spitzbergenvariante, die Komorenvariante, die Andamanenvariante, ebenso wie die Salomonenvariante, die Seychellenvariante, die Osterinselnvariante und die Pitcairnvariante. Vielleicht findet sich auch ein Inselchen im Victoriasee, ein Eiland der Aleuten, das den Leuten endlich aufzeigt, wie rettungslos verloren jeder ist, der sich nicht dreimal die Woche impfen lässt.

Sowieso ist das ganze ein reichlich unkreatives Kasperlestheater. Wieso langt man da nicht ordentlich hin? Welche Stümper haben sich da derart unfähige Katastrophentexter geholt?

Wie viele schöne, ergreifende, entsetzliche Bilder hätte man da für ein paar Taler unter all diesen minderbemittelten Idioten schießen können! Alles verbummelt! Kein Esprit! Kein Elan! Nicht einmal von A bis B gedacht!

Geht es mit dieser Stümperei so weiter, hält die Pandemie nicht mehr lange. Denkt man an die dadurch entgangenen Gewinne, hat man nur noch schlaflose Nächte.

 

 

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Saint Fauci Unmasked

Fauci hat das zweifelhafte Labor in Wuhan genau für die gefährlichsten Experimente mit Coronaviren mit amerikanischen Steuergeldern versorgt. Das ist jetzt unzweifelhaft raus, die Biden-Administration aber hält eisern zu ihm.

Der Bock als Gärtner. Die Sache wird immer greller.

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Coronaimpfblut verseucht?

Jetzt gibt es Zweifel, ob man von gegen Corona Geimpften noch verantwortlich Spenderblut nehmen und abgeben könne.

Zeigte sich nun tatsächlich, dass Geimpftenblut bedenklich verseucht, bliebe bei einer Durchimpfungsrate von 50% nur noch die andere unbedenklich gesunde Hälfte, um alles benötigte Blut zu spenden. Das würde sehr schnell sehr eng.

Natürlich setzte ich, schussverletzt am letzten Tropfen, lieber noch auf zweifelhaftes Impfmeierblut als aufs sichere baldige Verröcheln, privat bezahlte ich auch das noch lieber als gar nie mehr was: Für die Gesamtgesundheitsauslieferer aber kann die Sache kritisch werden, handelt es sich nicht um eine von den tausend von zehntausend Verschwörungetheorien, die sich seit Corona nicht als wahr erwiesen. Gedanken jedenfalls wird man sich machen. Diese Sache könnte sehr teuer werden.

Millionen weltweit leiden unter der Knappheit von Blutkonserven, weil jene der Geimpften unbrauchbar, die Ungeimpften, sich nun wirklich hinreichend verarscht fühlend, schon gar keinen Gang mehr zu einem Blutzentrum, wo sie sich zuerst auf Corona testen und gegebenenfalls wegsperren lassen müssen, für sich ansetzen, also, dass der Frischblutzufluss deutlich unter die Hälfte, vielleicht gar auf ein Drittel, absinkt.

Gibt es dann, der Markt richtet es schon, fünfhundert Hebel für den halben Liter Ungeimpftes, man testet nicht mehr lange rum, Ehrenwort genügt, Hauptsache Saft?

Aber nein. Da dies schlicht nicht passieren kann, kann auch der Rest nicht passieren. Schon gar nicht der von wegen ungewöhnlicher Monatsblutungen bei geimpften Frauen.

Ebenso ist es mit den Nanopartikeln in diversen Impfstoffen (soweit ich weiß hauptsächlich m-RNA), die es zwar zugegebenermaßen entscheidend für die Wirkung des Präparats beigesetzt gibt, aber letztlich gegenstandslos, indem dazu offenkundig gerade in diesem Zusammenhang keine längerfristige Beobachtung zugrunde liegen kann, Nanopartikel zwar mitunter als pathogen erachtet, nur eben hier sinnigerweise bislang nicht.

Was ist mit diesem Maskendreck? Was mit diesen nasenschleimhautverletzenden Coronaklobürsten? Solcherlei „Tests“, wo ja schon der „Goldstandard“ oft genug für den Arsch war?

Wer soll solchen Leuten noch ein Wort glauben, sein Handeln, wo nicht hart gezwungen, entlang derer Empfehlungen ausrichten?

 

 

 

 

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Jensi und Lenchen: Wird das was?

Wird Jensi bald erklären, er sei nicht nur villaschwul, es könne auch vorkommen, dass ihn durchweg sympathische, ähnlich hochbegabte und tüchtige und rede- und vernunftbegabte Frauen wie er, besonders wenn von außergewöhnlicher Sachkenntnis und Führungsstärke, Lebenserfahrung und Augenmaß, auch in einem gewissen Sinne ansprechen könnten, was seinem Ehemann im übrigen längst kein Geheimnis, das störe diesen keineswegs: Annalena Baerbock sei ein Beispiel für alle Frauen, die durch humorvolles, unbeirrtes und bezaubernd eloquentes Auftreten geradezu jede und jeden für sich gewinnen können. (?)

Erstmal geht der geradezu genial erscheinende Schachzug wie gewünscht auf: Alle Skandale des neuen Traumpaares sind alswie weggewischt, alles dreht sich nur noch darum, ob der Jensi mit dem Lenchen vielleicht schon zur Sache gekommen, inwieweit sein Mann tatsächlich nicht eifersüchtig sei, dass mit diesem Spitzenduo Zweie in die neue Regierung einzögen, die selbst mit einem Kanzlerchen Laschet locker Hugoles spielen würden, immerzu schlagfertige Mutter mit halbschwulem Halbliebhaber, das weist in die neue Zeit der echten Bürgernähe.

Dann aber geht etwas schief. Man konnte klar darauf rechnen. Jensi indes tat das nicht.

Annalena sieht nämlich ihre Chance aller Chancen und fängt an derart zu übertreiben, dass bald das ganze Land lacht. Der Jensi sei der senschibelste und gleichseitig Frauen gegenüber vorteilsloseste und aufgeschlussenste Schwule (sie schafft es, nicht Schule zu sagen!), der sie je getroffen habe. Da sehe man – äh, frau – wie viel Liebe auch ein Mann in sich herumertragen könne. Undsoweiter.

Während man sich vielerorts schon den Bauch hält vor Lachen dazu, duckt und frönt man in den Zwangsmedien noch alswie Schlange und Schwein, die entscheidenden Enterhaken in den herrschaftsfreien Diskurs sind dann aber die Aufschreie aus der LGBTQplus-Gemeinde. Mit wie vielen ansonsten schwulen Männern Baerbock denn schonmal was gehabt habe, um derart anmaßend zu reden? Ach, einen Cis-Mann, den findet sie als Schwulen schnuckelig? Als Weiße einen reichen weißen Cis-Schwulen? Der selber mit einem reichen weißen Cis-Schwulen verheiratet?

Nunmehr frägt die Linkspartei, ob die Baerbock denn jemals näheren Kontakt mit einem bisexuellen Transmann, der nur auf Sozialhilfe, nicht in einer fetten Villa residierend, näheren Kontakt gehabt habe?

Nun macht das Lenchen den nächsten Fehler und schwört halb ab. Sie sei nur zeitweise und zu gewissen Teilen bisexuell, das aber nicht nur gegenüber weißen schwulen Cis-Männern mit Geld. Zu manchem Obdachlosen, zu dessen Cis-Status und sonstigen Präfereszenzen sie nichts wissen könne, fühle sie sich bisweilen mehr hingezogen als zu einer ihr lange bekanneten transbisexualen verdientenen Parteifreundin.

Nun muss Jensi, der ja immerhin zehn oder zwölf Grad mehr im Oberstübchen hat als sein grünes Buhl, einen möglichst geordneten Halbrückzug antreten. Platonische Liebe ergebe sich ganz einfach so. Da habe er nichts zurückzunehmen. Und selbstverständlich habe er als verheirateter bekennender Schwuler niemals Sorgen und Missverständnisse in die LGBTQplus-Gemeinde eintragen wollen, manches, vielleicht auch von seiner Seite, möchte da ungeschickt geäußert gewesen sein, nichts aber je in übler Absicht.

Endlich erwacht auch die AfD mal wieder aus ihrem gewohnten Dornröschenschlaf, schickt die Lesbe Weidel vor, achwas, die geht freiwillig hin, und die sorgt erfolgreich für noch mehr Spott und Ärger und Verwirrung, nur nicht so, wie sie das vorhatte, oder auch doch, denn die wütenden Reaktionen darauf waren ja abzusehen.

Endlich haben sich zwei Gierschlünder schlicht je auf ihre Art verrechnet.

Das ging schnell. Irgendjemand liest hier immerzu sehr aufmerksam. Jedenfalls bekam ich eben in Nullkommanix einen sehr übelgelaunten Anruf. Der Typ täuschte einen russischen Akzent vor, indem er hintendran seinen amerikanischen mehrfach nicht zu verbergen wusste. Am Ende sagte er nur: „Passen Sie auf mit Ihren Gedankenspielen. Allzufreches Reden könnte ihnen schaden.“

Nun, dieser Oleg Elijah David Abramovitsch bekam von mir dazu den Abschied, dass allzudummes Reden manchem auch schon geschadet habe, ich nähme seinen freundlichen Hinweis aber gleichwohl interessiert zur Kenntnis.

 

 

 

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Bald Schrottmaskencontainer rund um Spahns Villa?

Für eine Milliarde soll Jens Spahn minderwertige Masken aus China geordert haben, die er dann angeblich an Einkommensschwache und Behinderte verteilen wollte.

Nach heutigen Preisen für zertifizierte Masken hätte er dafür weit über eine Milliarde von diesem Schund bekommen müssen: Wie viel hat er denn nun pro Päckchen Sondermüll bezahlt? Zehn Euro? Also nur hundert Millionen Päckchen Sondermüll? Sollten wir ihm desfalls wegen der geringeren Umweltbelastung durch Herstellung und Entsorgung nicht eigentlich dankbar sein, diesem Helden aktiven Klimaschutzes? Warum ist Jens Spahn noch nicht bei den Grünen?

Ich rechne mal mit einer Milliarde Masken zu einschließlich Verpackung je fünf Gramm. Das sind fünf Milliarden Gramm, also fünf Millionen Kilo, also fünftausend Tonnen, also 250 schwere Sattelschlepper voll mit dem Gezeugs, welches, da schwerlich ökologisch kompostierbar, wahrscheinlich in einer Sondermüllanlage VERBRANNT werden muss. Billiger und zumal unauffälliger ökologisch wäre es vielleicht, man packte das ganze Zeugs auf ein paar Güterzüge gen Hamburg oder besser noch Rotterdam, wo ein chinesisches Containerschiff den ganzen Schlunz für 200 000 pro Container, also für schlappe 50 Millionen, wieder abholt, ihn da hinzufahren, wo nicht einmal mehr der Pfeffer wächst, verschwindibus, egal wohin.

Eine Milliarde Zentimeter (mit Verpackung könnte das hinkommen, vielleicht ist es auch nur ein halber Zentimeter) machen zehn Millionen Meter, also einen Stapel von 10 000 Kilometern, mehr als tausend mal so hoch wie der Mount Everest, bei zehn Millionen Grüne-Wählern könnte jeder von ihnen einen Meter für die heimische Sonderkompostierungsanlage mitnehmen. Wobei bezweifelt werden darf, dass diese, wenn auch auf den ersten Blick etwas billigere, am Ende die geordnetere und damit sauberere Lösung wäre als die chinesische.

Ich weiß nun nicht, wie groß das Grundstück der Villa Spahn zu Berlin ist, gehe aber mal von tausendzweihundert Quadratmetern aus (200 sind von der Villa überbaut), also, dass tausend (wahrscheinlich sind es mehr) Quadratmeter als Stapelplätze für die Sondermüllcontainer frei.

Typische Standardcontainer messen etwa 12 m x 2, 4 m x 2,4 m. Damit ergibt sich eine Grundfläche von gerundet 30 Quadrat. Runden wir jetzt etwas ab, nehmen von den tausend nur neunhundert, so können wir dreißig Container in eine Schicht stellen, die im Außenmaß wohl etwa 2,5 Meter hoch. Mit acht Schichten (nehmen wir die 100 Quadratmeter doch noch für drei Container je Schicht mit), also gerade einmal zwanzig Metern Höhe, ist das Zwischenlager, direkt unter dem allsehenden Auge des Gesundheitsministers, erstmal sicher. Keiner holt da was weg.

Nun, diese Variante wäre die billigste und sinnvollste. Den Grünen irgendetwas anzuvertrauen, das mit Rechnen und Vernunft zu tun hat, ist generell mehr als nur fahrlässig. Den Chinesen, von denen wir vermutlich erstmal das Virus haben, dann aber ganz sicher die Schrottmasken, denen sollen wir jetzt nochmal Geld in den Rachen schmeißen, damit die den Gammelranz zum Mining von Bitcoins verschüren oder einfach irgendwo östlich von Okinawa verklappen?

Spahn wird rund um seine Villa eine sehr großzügige, für ihn völlig kostenlos errichtete Aussichtsplattform haben, aus dauerhaftem, bestem Qualitätsstahl.

Sollte das Grundstück 2000 Quadrat haben, reichen natürlich vier Schichten. Dann kann man von den oberen Räumen der Villa wohl noch darüber hinwegschauen und von dort auch mit kleinen Zugängen direkt auf die allseitige Aussichtsplattform gelangen.

 

 

 

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Annalena Baerbock: Die ganze Sache stinkt wie Drecksau

Wer hat Annalena Baerbock in diese Lage gebracht?

Lauter Dumpfbacken, die bezüglich ihrer Fähigkeiten und ihres Lebenslaufes nichts gemerkt haben, oder meinten, das sei egal?

Oder berechnende Schufte, die vielleicht auch die Dumpfbacken in Sicherheit wogen, jedenfalls wussten, darauf setzten, dass das Püppchen fallen werde, und am schönsten wie angenehmsten da unverdächtigsten, wenn sie keinen Finger mehr dafür zu rühren hätten?

Die ganze Sache stinkt wie Drecksau. Und zwar nicht nur unerträglich nach Dummdreistigkeit.

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Coronasause: Es bricht

Die Schnelltests haben in Nullkommanix Millionen Nasen verletzt und masse Betrüger mit Blankoschecks angelockt und der schöne Immunitätsausweis ist vor lauter Chaos wutsch auch gleich mit im Eimer.

Derweil wird immer zweifelhafter, wie lange selbst die beste fachmännisch verabreichte Einfach- oder Doppelimpfung gegen wen oder was schützt, zumal angesichts der immer neuen Mutanten. Gut geimpft ist in jeder Hinsicht eine Garantie vom Elfe bis läut‘.

Gleichzeitig darf man wie von Zauberhand auf Facebook und YouTube und diesem ganzen schleimicht verlogenen Zensurgeschwattel plötzlich wieder darüber reden, dass das Virus eben doch aus jenem Labor, jawollja, mit Namensnennung, in Wuhan stammen könne und eben vielleicht doch nicht von einem Markt, wo das Frettchen aufs Huhn scheißt und das auf die Fledermaüse und die dann auf die Ferkel.

Trumps größte Fehler, sein Versäumnis, die kalifornischen Redemonopolisten etwa 2018 zu stellen, dann sein Geeier in der Coronasause, jenen Fauci bis zum Schluss nicht gefeuert, schlagen jetzt alswie wundersam auf eben jenen wie diese zurück, zudem auf die Biden-Administration. Trumps Genialität ist es nicht, die da die Feder führt. Eher noch ist er eine Art Hans im unverdienten Halbglück.

Ich werde daran entlang immer mehr zu einer Art von einem mentalen Mitrussen, die Sprache nicht einmal ansatzweise sprechend, ganz einfach, weil die, egal welche Chineserei oder Amerikaneserei gerade hauptsächlich angestrengt, immer als jene hingestellt werden, von denen Übelstes ausgehe, was sich zwar so gut wie nie beweisen lässt, aber gut und lange eingeübt, so alt wie mies und dreckig.

Hier auf deutschem Boden hat die Polizei nunmehr weniger mit mehr oder weniger angemeldeten Demonstrationen gegen die Maßnahmen zu tun denn mit spontanen Partyrotten, die mit Politik so wenig am Hut haben wie mit Masken oder sonst einer Scheiße, einfach nur einen draufmachen wollen.

Es bricht.

 

 

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