Wie rasst man sehr weiße Juden aus den bösen alten weißen Männern raus?

Es ist zu einem gängigen, ja „hippen“ Mem geworden, das von den bösen alten weißen Männern.

Nun mischen sich unter diese bösen alten weißen Männer zumal in den USA, aber auch im alten Europa, zahlreiche einflussreiche jüdische alte Männer, die der Laie an ihrer Hautfarbe, an der Nase, ja selbst an der Augenfarbe, die blau sein mag, nicht leicht von den bösen alten weißen Männern zu scheiden weiß.

Wie nun wird man den antiweißen Antirassisten klarmachen, dass da die Hautfarbe allzuoft trügt? Dass man sich erstmal über den Namen einen reingooglen solle, ehe man einen Juden dazurechnet?

Denn leider gibt es Juden, auch alte Männer davon, die sehen eher aus wie Semiten, die könnte man aus dem Weißsein recht gut rausrassen, andere aber, viele, sehen ziemlich „arisch“ aus. Liegt an der langen Geschichte mit den Khazaren undsoweiter.

Wie rasst man die raus?

Bisher kein Kommentar

Gretas Sternfahrt – Nachrichten aus dem Olymp, dem Vatikan, von einem Rebbe und Irren

Eben lese ich, dass das Auslaufen zur Sternfahrt Gretchens von Plymouth nach New York um ein paar Stunden verschoben worden sei: es stürme in der englischen Hafenstadt. Also wohl auch im Hafen. Also wohl auch von Westen her.

Ist das eine erste Ansage der neidischen Götter, haben sich Uranos und Poseidon bereits gegen diesen windigen deutschen Segler, seinen monegassischen Fürstenkumpel, den gierigen Filmemacher, den noch gierigeren Paps verschworen, die ihner einfach hohnsprechen wollen, sie mithilfe eines irregeführten Mädchens der Menschheit als planbar vorzuführen?

Nein, Zeus wird sich nicht in einen grünen Wasserbüffel verwandeln und sie den Fluten entreißen, denn für zurückgebliebene Minderjährige hat er sich noch nie interessiert. Hera hat in dem Falle keine Sorgen.

Da nun weder Poseidon noch Uranos ein krankes unschuldiges Mädchen, das von frevelhaften Priestern zur falschen Göttin gemacht ward, zu den Fischen werfen werden, geht man im Olymp davon aus, dass sie beharrlich eine mittelschwere bis schwere See bei Windstärken von 3 bis 7 aus West ansetzen werden, alle zu zermürben. Sie wissen ja, dass Rettung sehr nah sein wird, da kann der freche Mensch den dummen Menschen belügen, so viel er will.

Es gehen auch Gerüchte, dass Dionysos sich einmischen wolle, er habe über diesen Casiraghi Weins an Bord geschmuggelt, ein gutes Stück Geheimschinken und einen Riegel Bündnerfleisch dazu. Er setzt darauf, dass Greta den beim heimlichen Teilen mit dem deutschen Skipper, der vegan als Segler im Wortsinne vom Fleisch zu fallen droht, Verrat aller Verräte, mit ihrem feinen Näschen für Klimaschädliches auf frischer Tat ertappt, das Mädchen daraufhin nicht mehr zu beruhigen ist und bald ein Menschenfluggerät kommt, es abzuholen.

Athene hinwiederum, den Vernüftigen unter den Menschen gewogen, steht auch schon in einem gewissen Zorn: Was sollte sie auch mit einer Menschheit zu schaffen haben, die Lug und Unfug Klugheit und Wissenschaft und Weistum vorzieht?

Und so mag es wohl auch sein, dass sie selbst den von Land aus begleitenden Heil- und Wetterkundlern und selbst dem Filmmann recht unmissverständliche Zeichen gibt, wer besser nicht noch mehr in die Gefahr geraten möge, dass sie selbst ihren Widersachern sinnigen Rats erteilen werde.

Selbst Demeter, sie hat zwar auf Okeanos nicht ihr Reich, unterstützt Poseidon und Uranos und Athenen in ihren Ränken: zu grob, zu sehr wurden ihr Ernten und Fruchtbarkeit der Erde schlecht, zu einem übelen Zankapfel gemacht.

Inzwischen hat sich Herakles erboten, der Jacht hinterherzuschwimmen, stets alles im Auge zu behalten, die Jungfrau im Zweifel zu retten, den Rest vom Gesindel halb lebicht an der Südwestspitze Englands an den Strand zu werfen, denn auf die menschengemachten Fluggeräte sei nicht immer Verlass, zumal nicht schnell genug.

Nun meldet sich selbst Hephaistos. Der warnt vor einem Mord an Bord oder über Bord, schneller, als selbst Herkules handeln könne.

Man wird sehen. Hermes hat mir versprochen, dass ich weiterhin im Bilde gehalten werde. Ich sei der einzige Mensch, dem man dahingehend traue, er könne ins Wissen gesetzt werden, ohne grob fahrlässig den schlimmsten Unrat daraus zu machen.

Und da kommt eben eine Eule.

Oha. Selbst Apollo wolle mittun. Er habe es satt, dass jede Bildung, jedes Maß, jede Musik und Dichtkunst und Schönheit hier ohne Wert: Nur Lumpen, Wortfälscher, Radebrecher, Aufhetzer, Kunstfremde, Gaga-Gelichter und Allesherabsetzende seien hier am Werke.


Jetzt noch zu irdischen Nachrichten zur Sache.

Ein gläubiger Katholik und doch sehr beachtlicher Sprachwissenschaftler ist an mich herangetreten, er könne ja aus naheligenden Gründen nicht darüber reden, weshalb ich das unternehmen solle, U-Boot, ins Spiel zu bringen, wie verlogen das sein könne, wenn Gretas Arche vorgeblich lange gegen den Westwind „kreuzen“ müsse, also gegen alle Widerstände das Kreuz des Kreuzens auf sich nehmen, alles Lüge natürlich, aber gleich Jesus Christus.

Ich habe den guten Mann erstmal beruhigt, schließlich will ich weiterhin ungetrübte Berichte von den gretanischen Befürchtungen bezüglich der Einzigartigkeit Mariens und Jesu, ihm dann meines Problembewusstseins versichert, meiner Tatkraft auch, werde man sich erfrechen, entlang der Unbilden des Nordatlantiks nun eine selbst schon mehrere Kreuzungen überlebt habende jungfäuliche Muttermuttergöttin erschaffen zu wollen.

Er fraß das. Kein Wunder. Bald müssen die Vatikanbänker segeln, wenn sie nicht mit Plastikbechern mit Milchschlunz beworfen werden wollen, man befürchtet schon, dass der Papst bei Greta für all seine Flugreisen Abbitte leisten muss. Und zwar in einer schlichten, zertifizierten Bioleinenkutte.

—————————————————————

Einen Rebbe habe ich natürlich auch an der Angel, allerdings habe ich bei dem immer wieder das ungute Gefühl, er möchte mich gerade besser aushorchen als ich ihn. Andererseits ist es eine Freude, mit einem gewetterten Profi zu arbeiten, der die Jahrtausende Tradition seiner Profession ebenso intus hat wie dass er dem heutigen Weltgeschehen wach zu folgen vermag.

Moishe nun (er will diesen Decknamen, der auch echt sein könnte) kommt zuweilen aber auch gleich auf den Punkt. Was ich denn wolle, Du da Der, mit meinem symbolistischen Griechengottsgeschwafel, germanische Götter beizuziehen, das habe ich mich wohl nicht getraut, waswas? Und  mein versuchtes humpelndes Vatikansverhohnepiepelungsbehumsen, was solle ihm das sagen?

Moishe weiß so gut wie alles von mir, er hat alles, wahrscheinlich mehr als ich über mich, er weiß, dass ich das weiß, und das bedingt, obzwar ich über ihn fast nichts weiß, außer, was er mir sagt, was er fragt, woraus ich meine Schlüsse ziehen kann, dass wir sehr ungezwungen miteinander reden können.

Ich entgegnete ihm denn, dass er ja vermutlich auch hiezu wie immer im guten jüdischen Interesse unterwegs sei (gegen diese Einleitung fällt ihm immer noch kein griffiges Widerwort ein, ja, jiddische Flüche hat er genug auf Lager, auch Sprüche und Anekdoten, woraufhin er aber „nachgibt“, denn er will ja hören, was dawiderstehen könnte), ich nicht so recht sähe, wie die Judenheit oben herauskäme, würde der Planet entlang der von Merkel und Macron indirekt, aber doch geweihten Empfehlung vollends in den Klimapanikmodus gesetzt. Ob der denn der Judenheit seiner Meinung nach eher nützlich oder schädlich sein werde?

Da wir uns schon länger kennen, schonte er sich nicht, mir an der Stellen ein paar Namen zu geben, die hier nichts zur Sache tun. Endlich kam er aber rum.

Schon jetzt gebe es jede Menge Verschwörungstheorien, „der Jude“ stecke hinter alle dem Schwindel, leider, wie ich ja wisse, sei der Jude George Soros eine unbestreitbare und längst bekannte Figur im Spiel, man mache sich große Sorgen, wie auch dieser Wahn am Ende wieder gegen die Judenheit gedreht werden könne. Ob ich nicht doch aushelfen könne, als Nichtchrist, als Nichtjude, als heidnischer Arier.

Ich dachte einen Augenblick nach, ob ich das mit dem „heidnischen Arier“ einfach verstreichen lassen solle, entschied mich einstweilen dafür und fragte ihn, wie ich sowohl der Judenheit wie als auch dem Rest, gleichzeitig bitte und gleich gut, sowohl durch meine Glaubwürdigkeit wie mein elaborates Schrifttum weiterhelfen könne?

Moishe brabbelte ein wenig vor sich hin und meinte endlich, man werde mich irgendwie irgendwo zum Ehrendoktor machen, bliebe ich wie bislang dran, wendete die Sache dabei nicht gegen die Judenheit.

Ich frug nur noch, ob ich die Sache dabei auch nicht gegen die gesamte Menschheit wenden dürfe.

Ich bekam einen Freischein.

Ich werde natürlich keinen Ehrendoktor an einer jüdischen Universität erhalten. Verschüfen sie mir einen an meiner Alma Mater zu Würzburg, so sähe ich das als eine anerkennenswerte Anstrengung und überlegte mir die Annahme.

Was schwatze ich da.

Alle höchsten Stellen setzen auf mich.


Nach dem Gespräch mit Moishe plagte mich nun doch noch eine Plage, die ich dumm wegignoriert hatte, all der Trubel, und genau die hätte genau ihm gegenüber als zu betreuen einzubringen unbedingt notgetan.

Ich hatte Moishe nicht gefragt, wie ich es gegenüber den offenkundig am Klimalug maßgeblich beteiligten Freimaurern zunächst, dann auch anderen Geheimbünden und Logen halten solle, das Wohl der Judenheit wie der ganzen Menschheit fest im Auge.

Soll ich mich da eher raushalten, darauf vertrauend, dass Moishes Leute, die immer alles von mir wissen, umgekehrt, wie gesagt, gibt es zu interpretierende Signale, bezüglich dieser Kreise schon alles zum Besten richten?

Ich mag Moishe irgendwie, er hat Humor, er zuckt auch nicht, wenn ich einen eigenen, frisch erfundenen Judenwitz ansetze, sein Jiddisch kann ich nicht beurteilen, sein Deutsch wie sein Englisch aber ist von feinster Wahl, ich meine, dass er mich nicht einmal am Grunde seines Herzens doch verachtet, weil ich kein Jude bin und auch keiner werden will. Menschliche Größe.

Ich habe ihm aber auch schon knallhart gesagt, dass ich erwarte, dass seine Leute weder an meinem Rechner noch sonstwo in meinem Umfeld herumfummeln. Es reichten mir meine verwirrten deutschen Dienste, und außerdem seien die Chinesen vermutlich schon da.

Darauf folgte ein Moishe-Schweigen. Etwas über drei Sekunden. Klar, dass das mit den Chinesen gesessen hatte. Man werde meinen Rechner in Ruhe lassen und sich ansonsten sehr zurückhalten beziehungsweise diskret vorgehen.

Bei Moishe ist es so, dass man ihn über Dinge, die er sowieso herausfinden wird, meist lieber gleich ins Bild setzt. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass er und seine Leute in der Zersetzung des deutschen Volkes am Ende eine womöglich entscheidende Gefahr für die Judenheit sehen, man wäre einfach und endgültig danach folgerichtig auch dran. Also kein Interesse daran haben. Dies Gefühl mag aber trügen.


Ich habe Moishe also nochmal kontaktiert. Er gab sich genervt. Ich frug also nach der Sache mit den Maurern und den anderen Geheimbünden.

Ich solle sie nicht zu sehr nach vorn und auch nicht zu sehr nach hinten stellen, das war die Antwort.

Na denn.


Jetzt kommen auch die Spinner.

Ein selbsternanntes Medium, weiblich, 38, behauptet, mich mit Coudenhove-Kalergi selig in Verbindnung setzen zu können, der wolle bei mir etwas Karma abbüßen.

Ein Hans Fritz, 14, sagt, er könne jetzt gleich Greta Kohlendioxid sehen, es sei ganz klar, er könne kaum genug von dem sehen, was die Welt umbringt, so sehr sei er auf deren letzte Tage hin davon fasziniert. Wenigstens ein Ende mit Klarsicht, so sein Motto, ich solle es für ihn in die Welt bringen.

Und, all obiges inzwischen gelesen habend, sieben deutsche Vorstandsvorsitzende wollen von mir eine Ausflucht dafür, dass sie sich zu Reisezwecken noch keine Rennjachten gekauft.

Ich mache jetzt mal Pause, nehme kein Telefon mehr ab, keine Eule und kein Geheule mehr an.

 

 

 

 

 

 

 

Bisher 5 Kommentare

Ab morgen bezwingt Hybris-Greta die Weltwasser

Das Ausloten des Epstein-Ablebens und der Reaktionen darauf hat mich die letzten Tage etwas vom Heiligeren Wege abgebracht.

Die Sache mit der Jacht „Malizia II“ ist klar, morgen soll mit einem deutschen Profisegler, mit Greta und Eigner Casiraghi, Gretas Paps und dem Dokumentarfilmer, der den Blockbuster des Milleniums produzieren wird, von Plymouth aus in See gestochen werden.

Der deutsche Skipper macht das natürlich alles ganz umsonst, spart dabei aber nicht an aufschlussreichen Interviews, bekennt Demut, dass er von Greta auserwählet, auch, dass er sich ihrethalben auf der Fahrt vegan ernähren wolle, er habe schon darauf trainiert, sowieso werde es karg, da nur Gefriergetrocknetes.

Nun, wenn man keine Hartwurst und ein paar Zwiebeln und haltbares Brot mitnehmen kann, keine veganen Raviolibüchsen oder sonstwas, wird man wohl mit Astonautennahrung, vegan, entlangkommen müssen. – Aus Carbonfaser sei die Rennjacht des Rennfahrers und Heli-Taxivermieters, was aber nichts macht, denn da ist der Kohlenstoff ja wiederverfestigt.

Nun, wenn es morgen tatsächlich losgeht, hat man bis zum 23. September sechs Wochen für den Törn nach New York. Ich denke, das erwartete man im 18. Jahrhundert von jedem englischen Öko-Kriegsschiff, auch wenn viel gegen den Westwind zu kreuzen.

Ich weiß allerdings nicht, ob es besonders verantwortlich ist, ein auch körperlich sichtlich zurückgebliebenes Mädchen mit mehreren psychischen Störungen, ohne Hochseeerfahrung, als Superstar der Weltenretter, so verlogen im ganzen „Set-up“ auch noch, mitzunehmen. Es kann da wirklich rauh werden, es ist der Nordatlantik, es sei denn, man fährt unten herum, da kann es aber um diese Jahreszeit immer noch Taifune geben, und eng ist es an Bord auf jeden Fall.

Die das mitmachen und toll finden, Erwachsene, die sind für mich mindestens so gestört wie das arme Mädchen, wenn nicht gnadenlos, bis aufs Letzte rücksichtslos.

Auch die Botschaft, die Symbolik an sich! – Wer hat denn Zeit, das Geld, in einer Superrennjacht eines Multimillionärs des europäischen Hochadels über den Atlantik zu segeln? Oder wird dazu eingeladen? Was soll das den Leuten sagen, die normal zur Arbeit müssen?

Das ist auf jeder Ebene ein Schmierenstück, ein Hohn auf alle normalen Leute, blanke Hybris.

Dem Mädchen ist zu wünschen, dass es nicht in Panik geraten möge, so, wie es ihr Erlösungsprogramm für alle.

 

Bisher kein Kommentar

Neueste Mär von Epsteins Ableben

Im New Yorker Metropolitan Correctional Center fiel in der Nacht vom vergangenen Freitag auf Samstag so gut wie alles aus, was Jeffrey Epstein hätte davon abhalten können, sich mit seiner Bettwäsche an seinem Bett aufzuhängen (ein sehr findiger Mann, einfach ist das selbst dann nicht, wenn man Stunden dafür hat): Nachdem man ihn vor Tagen schon – bislang unerklärt, sowieso nicht öffentlich – aus der Intensivbeobachtung eines Selbstmordgefährdeten „entlassen“ hatte, verschwor sich auf mysteriöse Weise alles für des Mannes Absichten: Die Wärter waren rettungslos, bis an die Grenze des Wachschlafes, überarbeitet, der Zellengenosse soll am Abend entfernt worden sein, irgendwie hat man nicht wie vorgeschrieben kontrolliert, die ganze Nacht, wo 30 Minuten (es hieß auch schon 15) Abstand vorgeschrieben waren, und endlich war er, einmal aufgefunden, noch nicht so tot, dass man in dort für tot erklären konnte, sondern erst nach einer Fahrt ins entsprechende Krankenhaus: Herzstillstand hieß es bisher, der macht normalerweise schnell so tot, dass selbst im Falle, man hätte den Patienten unmittelbar nach seinem Erhängen am Bett damit aufgefunden und ihn nicht binnen Minuten zurückgebracht, diese Fahrt in keiner Weise mehr notwendig gewesen wäre. Klar, dass die besten Forensiker der Welt an der offiziell herauszugebenden Todesursache noch rätseln, sie konnten sich noch nicht dazu aufschwingen, einen Autopsiebericht herauszugeben, jetzt ist Mittwoch, sie haben ihn, den Epstein, oder wer immer es war (gar keiner?), seit Samstag.

Zuerst war es eine Überwachungskamera gewesen, die dummerweise ausgefallen, zudem irgendwelche Aufräum- oder Umbauarbeiten, jetzt soll es in dem Raum selbst doch gar keine Überwachungskamera gegeben haben, und so geht das Treiben munter weiter.

Das einzige Bild, das mir von Epsteins Ableben bislang bekannt, da wird er wie ein Untoter auf einer Bahre ins Krankenhaus geschoben, man sieht Schädel und Gesicht teils von der Seite, was ist das? Sieht man so friedlich und zufrieden aus, die Züge völlig entspannt, wenn man sich am Bett (also aus vierzig Zentimetern Höhe, das ist, wie gesagt, ein seltenes Kunststück) irgendwie selbststranguliert hat? Bin kein Experte, aber das sieht mir merkwürdig aus.

Eine derartige Verkettung von Nachlässigkeit, Schlamperei und weiteren genau dazu passenden Zufälligkeiten als Ursache für Epsteins saudumm herangekommene Selbstmordmöglichkeit, der, eiskalt wie immer, hat spitzgekriegt, dass alle schludern und pennen, nutzt die Gelegenheit seelenruhig: Wer glaubt denn sowas?

Des weiteren, egal wie es vor sich ging und was dann erstmal oder jetzt von Epstein noch übrig ist oder gar lebt: Da müssen mehrere mitgespielt haben. Ein Mann (nicht einmal eine Frau) allein zieht diese Sause nicht ab.

Derweil ist einigermaßen irreführend, wie die Sache jetzt von offiziellen Stellen wie von Medien von links bis rechts (!!!) psychologisiert wird, dass man allem auf den Grund gehen müsse, wobei sehr fragwürdig, was damit gemeint, was da denn „alles“ sei.

Das ist aber eine eigene Sache, die packe ich in einen Folgeartikel.

 

Bisher ein Kommentar

Jeffrey Epsteins Ableben: Wie immer ist jeder Joe Sixpack verdächtiger als die Clintons

Tarl fasst hier die neuesten fucking weird coincidences zum Tode Jeffrey Epsteins zusammen, am Schluss mokiert er sich noch darüber, was das FBI jetzt vermutlich daraus machen wird, besonders aber stellt er die Frage, weshalb man in den „legacy media“ alle möglichen Leute öffentlich mit jeder Leichtfertigkeit in irgendeinem Zusammenhang damit bringen kann, nur die Heiligen Sankt Clintons nicht. Nur ganz übele Verschwörungstheoretiker tun das. Knackiges Video.

Hier kann man erfahren, wie ungesund es in der Nähe der Clintons ist:

Diese Dame sieht Geheimdienste am Werk, zuvörderst den Mossad:

Der lacht sich zur öffentlichen Version und den angekündigten Untersuchungen mit schwarzem Humo ansteckend ’nen Ast:

 

Bisher 8 Kommentare

Epsteins „Selbstmord“ eint die Amerikaner in historischem Unglauben

Die einen rechnen Jeffrey Epsteins Tod den Clintons zu, die anderen Trump, doch selbst die sich unsicher sind, so leicht nicht festlegen, glauben die offizielle Geschichte nicht: eine Verschwörungstheoretikerpartei hätte jetzt eine bequeme Mehrheit von weit über zwei Dritteln. Somit hat Epsteins Tod die gespaltene amerikanische Gesellschaft wieder zusammengebracht, sehr sinnig auch, nämlich im gemeinsamen Unglauben.

Keiner mehr, der halbwegs normal ist oder wenigstens dafür durchgehen will, geht nicht von Lüge und Verschwörung aus.

Historiker mögen schon in wenigen Jahren hier den Wendepunkt des Westens, zurück zu Logik und Vernunft, verorten.

 

Bisher kein Kommentar

Epsteins „Selbstmord“: dubiose, wirre, dunkle Nachrichtenlage

Zum „apparent suicide“ (dem „offenkundigen Selbstmord“) Jeffrrey Epsteins heißt es jetzt, er habe sich mit seiner Bettwäsche erhängt, justament, da eine Überwachungskamera ausgefallen war. Es gibt bislang kein Bild, keine nähere Beschreibung des Tathergangs, des Toten am Tatort.

Es verdichtet sich aber das Gerücht, dass der zuständige Psychiater, der Epstein nach seinem ersten vorgeblichen Selbstmordversuch auf der Vollüberwachungsliste hatte, diesen schon vor einigen Tagen von dieser gestrichen habe, so dass sozusagen gar keine Kamera ausfallen musste. Liegt das vor, so wurde es wenigstens der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt, denn bis zum Tode Epsteins ging die ganze Welt davon aus, er stehe unter dieser Dauerbeobachtung. Und noch nicht einmal klar ist, ob er in Einzelhaft war oder nicht doch einen Mithäftling hatte.

Derweil hat sich US-Generalstaatsanwalt Barr bestürzt und besorgt gezeigt, das FBI und eine Sonderkommission sollen die Sache untersuchen.

Auffällig bei vielen Kommentatoren ist, wie sehr sie sich bemühen, an den Selbstmord zu glauben, der da stattgefunden haben soll. Ich denke, in Wirklichkeit glaubt das so gut wie keiner.

Es mag sich also mancher New Yorker wundern, wenn demnächst der Hudson ausgebaggert wird und einige tausend Laster Sand zum Metropolitan Correctional Center gefahren werden.

Tim Pool fasst einige Reaktionen sehr schön zusammen:

Bisher kein Kommentar

Jeffrey Epstein mit fast 66,6 Jahren tot – Bischöfinnen beten bestimmt

Jeffrey Epstein, dessen Selbstmord die einen für so selbstverständlich halten wie die anderen das für lächerlich, indem es auch noch ein Raunen gibt, er sei nur mit Herzstillstand, selbsterhängt oder nicht, aufgefunden worden und erst im Krankenhaus verstorben, wurde, so er nicht mehr lebt, fast 66,6 Jahre alt. Es sind etwas unter 66,6. Vielleicht hat sich jemand verrechnet, oder es gab außergewöhnliche Umstände, die es verhinderten, die Zahl rund zu machen.

Aufgehängt soll er sich haben, unter strengster Beobachtung. An was? An seinem Hemd? An welchem Haken? An welchem Gurt oder Gürtel?

Wer ist der Arsch, der da am Samstag Morgen gepennt hat, und welcher Arsch gab ihm einen Strick, Selbstaufhangsmöglichkeit, wissend, dass das besser funktioniert als Selbsterdrosselung, wofür sich selbst ein klassischer Samurai sehr viel Mühe hätte geben müssen, wirklich nicht wieder aufzuwachen?

Nimmt sich, praktischerweise, der verantwortliche Aufseher bald auch das Leben, mit der Schuld seiner Nachlässigkeit nicht mehr leben könnend?

Die Sache ist eh ein Schmierentheater. Man hätte mit heutigen Methoden bestimmt mit Sicherheit herausfinden können, ob beim ersten vermutlichen Selbstmordversuch irgendeine Fremdeinwirkung vorgelegen habe, man weiß es daher auch, keine Frage, ließ das aber alles immer irgendwie offen, eher in Richtung Suizidversuch zeigend, im Ganzen im Dunkeln.

Es ist noch nicht einmal klar, ob diese Lösung schließlich auch von den Kräften durchgewunken wurde, die Epstein so gut vorbereitet überraschend festsetzten, dass ihn eher keiner seiner vielen Freunde vorgewarnt haben konnte.

Sollte das öffentliche Amerika, also liebe Demokraten und böse Republikaner, endlich auf den Konsens eines Selbstmords kommen, dieser Teil der Sache damit schon erst recht nicht mehr weiter untersucht werden, erhielte diese Theorie Nahrung.

Die Strafverfolger in der Sache Epstein, auch der US-Generalstaatsanwalt, werden sich recht schnell entscheiden müssen. Egal, welche Weisungen und Warnungen und Drohungen es geben mag: Sie werden den Medien Rede und Antwort stehen müssen. So die Gefängnisfritzen. Und was Trump jetzt dazu sagen wird, weiß noch keiner.

Einstweilen, indem das, betet bestimmt grade eine Bischöfin für die Seele des Jeffrey Epstein.

Die mehr oder weniger Wissenden werden nicht umhinkommen, den Hergang des vorgeblichen Selbstmordes beschreiben und erklären und damit massiv fälschen zu müssen. Das wird für die Vertuscher jetzt die erste große Nagelprobe. Halten die alle dicht? Wie viele bringen wir lieber gleich um?

Einige von den mehr oder weniger Wissenden könnten sogar schon vor dem vielleicht Umgebrachtwerden nicht mehr mittun. Das wäre noch schlimmer.

Bisher kein Kommentar