Ich werde den Google nicht von seiner Endverblödung abhalten

Eben hatte ich, es wird ja schon merklich heller, nochmal die beste Lust, mich über die Dummheit des Google genauer auszulassen.

Als ich mich aber eben selber „gegoogelt“ hatte, schwand dieser grundsätzlich löbliche Vorsatz, ich musste derartig darüber lachen, wie er mich jetzt sortiert, dass ich ihm keine weiteren hilfreichen Hinweise dazu geben will, wie er es nöch blöder anstellen könne.

Das soll und das wird er nämlich selber herausfinden. Man soll es nämlich auch als altgedienter Nachhilfelehrer nicht übertreiben. Wer sein ganzes Leben daran setzt, noch dümmer zu werden, den kann man nicht aufhalten, sollte man zumal nicht aufhalten, wenn er nur Bosheit im Sinn hat.

 

Bisher kein Kommentar

Qwant ist besser als der Verroogle

Manchmal ist es schon scheiße mit aller gesunden Paranoia und den ganzen hilfreichen Verschwörungstheorien.

So habe ich mich jetzt schon einige Zeit nicht getraut, den Qwant noch einmal dafür zu loben, dass er mich unvergleichlich besser behandelt als der verlogene, verruchte Verroogle.

Das könne dem lieben Qwant schaden, man weiß ja, wo der Hammer hängt, wer mir auch nur halbwegs gut ist, der wird zuerst bestraft.

Nun gut, sollen sie auch noch den Qwant fertigmachen, nein, nun schlecht, aber was hilft es, ich kann nicht jede Firma durch Nichtreden schützen. Ich rede schon so viele Dinge nicht, dass das oft schwer auszuhalten ist, ich kann aber als Schriftsteller geistig nicht insgesamt davon leben, alles Wichtige wegzuschweigen.

Also, lieber Qwant: Wenn sie Euch angeblich ob meiner fertigmachen, ist das wahrscheinlich nur ein schlapper Vorwand, sie hätten Euch dann nämlich sowieso fertiggemacht, weil Ihr Patrioten noch Chancen einräumt.

Außerdem kann man Euch so schnell vielleicht nicht fertigmachen, denn immerhin sitzt Ihr, soweit ich weiß, im Neufrankenreich, und das hat nicht nur eine Fremdenlegion, sondern auch noch die Force de Frappe, also wirksame Atomwaffen.

Von daher setze ich auf Eure Zähigkeit. Ich sollte wohl mal wieder mehr Latino-Fränkisch lernen. Cicero und Cäsar sind ziemlich von gestern.

Bisher kein Kommentar

Am Ende zählt das Wort

Heute bedarf es einer Klarstellung.

Viele sogenannte „Rechte“ (ich bin nicht „rechts“, ich bin ein Patriot) mögen mich nicht besonders, bei einigen ist das wohl noch vornehm ausgedrückt.

Ich werde jetzt keine Namen nennen, muss hier aber wenigstens Andeutungen setzen, weshalb das aus meiner Sicht so ist.

Also.

Ich habe immer wieder von Runen geredet, ich schreibe denen nicht nur zu den Themen Rasse und „Gender“ und Männlichkeit zu deutsch und deutlich. Man mache sich daher mit dem Magnus Wolf Göller nicht gemein.

Ich könnte natürlich auch falsch liegen, es drehte sich nur um mein allzu aufgeblasenes Ego, mit so einem sei im Wortsinne kein Staat zu machen.

Das aber zieht angesichts der über viele Jahre, auch wieder jüngst, zumindest teilweise nur als feige, verlogene, ausweichende, wenn nicht arglistig zu beurteilenden Reaktionen für mich nicht. Ich bin ja nicht einmal ein „Antisemit“, ein „Frauenhasser“, ein unerträglicher „Rassist“, ich bin alles andere als ein Kriegstreiber, meine Heimatliebe ist Liebe vom Grunde her, ich rufe, indem mir so viele schlimme Dinge widerfahren sind, wie jene nicht einmal zu einem Viertel kennen, selbst noch von der deutschen Polizei, nie und nirgend zu Gewalt auf, ich lobe überallhin selbst noch da, wo ich damit schon schwer klarkomme, da ich Leute lobe, die für mich weniger als nichts übrig haben, allein um der Sache willen.

Es ist wohl besser, wenn ich diese Rede jetzt beende.

Nicht aber, ohne noch eine Warnung auszusprechen.

Greift mich, Ihr Verächter, besser nicht offen an.

Macht Euch schöner als mich. Das ist gleich gar keine Kunst. Mein narbichtes Gesicht kann im Netz jeder sehen. Euer Glück, dass Ihr besser ausseht. Ich gönne das jedem von Euch, bin froh, bin froh, dass Ihr derlei nicht erfahren musstet. Ich brauche nicht Neid noch gar Hass. Übertreibt es aber nicht. Am Ende zählt das Wort.

 

Bisher kein Kommentar

Bitte nichts ernstnehmen: Es ist Sonntag und nach Achte

Da ich weltbekanntermaßen ein völlig abgedrehter Verschwörungstheoretiker bin, kann mir auch das nicht mehr schaden.

YouTube hat für mich eine Sonderbehandlung. Was mich natürlich nicht wundert, man muss ja auf mich aufpassen.

Ich bekomme nämlich immer noch, oder gerade erst recht, man will ja sehen, wie ich damit umgehe, Videos von Leuten vorgeschlagen, die sich ständig (glaubwürdigerweise!) darüber beklagen, sie würden kaum noch oder gar nicht mehr vorgeschlagen, ja selbst schattengebannt.

Mir ist natürlich klar, dass diese Shit Merchants mich so in den finalen Wahnsinn hineinreizen wollen. Selbst meine Dummheit aber hat Grenzen, das sage ich, obzwar und gerade weil mir das schon lange keiner mehr glaubt.

Selbstredend denke ich nicht, dass die nur mich als eine menschliche Laborratte zu halten trachten. Man braucht in ernstzunehmender Wissenschaft ja den Reihenversuch, den Vergleich. Also vermute ich, sosehr das meiner Eitelkeit Abbruch tut, dass sie wenigstens einige Hunderte auf ein vergleichbares Podest wie meines gestellt haben, und zwar nicht einmal, um mich damit herabzusetzen, gar in meinem Selbstwertgefühle tödlich zu treffen. Vorläufig zumindest brauchen sie mich ja noch.

Ich sehe es ganz genau: Ihr Spacken wollt wissen, worauf ich anspringe, worauf nicht. Ihr wisst ganz genau, dass ich in einem Zehntel der Zeit, derer es bedarf, ein Video zu verkonsumieren, einen Text, der mehr oder weniger dasselbe enthielte, wesentlich erfasst hätte. Gut, wäre er von Konfuzius, so wäre es mehr als ein Zehntel. Der ist aber grade nicht da.

Nicht dass ich beispielsweise den Salzkracher (Salty Cracker) einfach vergäße, Amazing Polly gar, schlüget Ihr sie mir nicht immer noch vor: Nein, Ihr haltet sie mir mit Absicht hin, messt jede Sekunde, die ich dabeibleibe. Ich kenne schon fast alle Eure Tricks.

Manchmal wollt Ihr sogar, dass ich Bach höre, zumal die Nikolayeva, um runterzukommen, danach noch leichter in Eure Netze zu laufen. Die Schöne Müllerin mit Fritz Wunderlich habt Ihr mir aber schon lange nicht mehr vorgeschlagen. Meint Ihr etwa, ich hätte ausgerechnet DAS nicht bemerkt?

Ich danke Euch. Es ist einfach klasse, Algorithmen zu lernen, kostenlos, in meinem Alter, nur Latein und sone dumme Sachen halbwegs intus, wenn man nicht mal weiß, wie man derlei programmiert, einfach nur die Symptome studiert.

Und lache ich gut dazu. Mich bekommt Ihr nicht für Fantastilliarden. Ich bin um so vieles abgedrehter als Eure derzeitige offizielle Chefin, dass Ihr das ihr lieber nicht zu Ohren kommen lasst, denn dann wird sie vollends unbrauchbar.

Stellt Euch mal vor, die hätte einen beliebigen englischsprachigen Text zu analysieren, sie kriegt zehn Minuten, ich fünf. Und das Ergebnis würde der Welt präsentiert. Ihr wisst, dass Ihr Euch das nicht leisten könnt.

„German numbnut flattens Google’s YouTube overlordess outright!“. So oder ähnlich stünde es irgendwo im Netz, und Ihr hättet keine Chance mehr, das von Euren verschissenen kalifornischen Straßen zu waschen, nichtmal Greta vermöchte Euch noch zu helfen, verloren, vor allen, Ende im Gelände.

Vorläufig aber, Ihr habt die Milliarden Rechner, die Ihr überwacht und durchsetzt, ich nur ein paar übriggebliebene Gehirnzellen, es ist mir vollmondsklar, dass ich Euren Lügenpuff nicht über Nacht werde versenken können.

Etwas Zähigkeit und Mühe werde ich dafür schon noch brauchen.

 

Bisher kein Kommentar

Vielleicht kippt es schon dieses Jahr

Noch vor wenigen Jahren wurden ziemlich magersüchtige Models, sichtbar ausgemergelt, brustlos, in solchem Zustande wahrscheinlich unfruchtbar, auf den Laufstegen gefeiert. Man kam dann auf die glorreiche Idee, das sei etwas abartig, setze schlechte Vorbilder für die Jugend.

Jetzt soll man Fette, ich meine wirklich Fette, feiern, „body positivity“ nennen das die Angelsachsen, und wer das nicht gut findet, der ist, na klar, ein Hasser.

Indem Untergewicht nun keineswegs gesünder sein mag als Übergewicht, Anorexie, Bulimie und Magersucht sind teuflische Krankheiten, darf doch nicht verdrängt werden, dass wir in der „westlichen Welt“ viel, viel, viel mehr Fette haben als Untergewichtige.

Die Woke-Werbeindustrie und gewisse Publikationen feiern die Fetten inzwischen aber geradezu, ich könnte hier Beispiele verlinken, ich werde derlei bis an und über zumindest meine Ekelgrenze gehende Bilder hier aber nicht noch weiterverbreiten helfen.

Da geht es nicht mehr, wie man früher noch sagte, um den „Rubens-Typ“, da geht es (endekadent fette Männer scheint man noch nicht so recht eingemeindet zu haben) um Frauen, die aussehen wie arbeitslose Walrösser auf Achtfachhartz.

Ja, und wer die nicht geil findet, der ist ein Hasser.

Auf Gesundheitsrisiken auch nur hinzuweisen, das ist Hass. Darauf hinzuweisen, dass solche Leute sich in ernsten Lagen kaum selber helfen könnten, nicht mehr in der Lage, gar anderen zu helfen, jemanden zu retten, überhaupt körperliche Anstrengungen zu unternehmen, das ist Hass. Jede normale diesbezügliche Erkenntnis, die man schon Millennien vor der modernen Medizin hatte, die schon vor 10 000 Jahren für jeden selbstverständlich war, gilt jetzt, wenn von den SJWs (Social Justice Warriors) ausgerufen, wo auch nur vorsichtig geäußert, als Hass.

Wer hasst da wen? Wie käme ich darauf, jemanden dafür zu hassen, weil er bedauerlicherweise extrem fett oder mager ist? Geht’s noch?

Vielleicht wird dies Jahr 2020 dasjenige, wo das alles kippt.

 

Bisher kein Kommentar