Coronaverbrechern Liebe senden? Geht’s noch?

Von vielen durchaus ehrlichen Gegnern der coronaperversen Volkszerknechter wird angeführt, man solle jenen widerstehen, aber gleichzeitig Liebe senden.

Das mögen die tun. Ich tue das bestimmt nicht.

Solche nicht zu hassen, soweit ich das schaffe, das ist mir Aufgabe genug.

Ihnen Kraft schenken?

Geht’s noch?

Was die brauchen, das ist Liebesentzug. Hohn und Verachtung obendrein. Knast.

 

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Gaga-Biden und Coronawahn: Zwei Meilensteine auf dem Weg zum „Great Reset“

Man hat das Bidenexperiment trefflich in ein Jahr mit dem Coronaexperiment gelegt.

Nicht nur, aber auch um herauszufinden, wie viele Leute offenkundigem Schwachsinn folgen und diesen noch bejubeln werden.

Das Ergebnis ist für jene, die damit den „Great Reset“ ansteuern, bislang durchaus ermutigend: Gaga-Biden wird wahrscheinlich US-Präsident, und es gelang zudem, den überwiegenden Teil der Bevölkerungen in Coronaparanoia, wenigstens Angst oder stillschweigendes Mitlaufen zu hämmern.

Natürlich ist die Sache noch nicht endgültig gegessen. Ich gehe aber davon aus, dass man mit dem Erreichten sehr zufrieden, vielleicht gar selber davon überrascht, wie relativ glatt das ging, viele werden frohlocken, insgesamt wird man sich ermuntert sehen zu weiteren üblen Streichen.


Man kann den Erfolg mit dem Coronawahn mit einigem Fug als größer ansetzen als jenen mit Gaga-Biden; sie sind aber beide miteinander verknüpft; welcher sich für die Welt am Ende schlimmer auswirken wird, das ist noch nicht raus.


Manche sehen obiges in etwa schon in Amerika:

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Schafft Trump es nicht, bin ich schuld

„Trust the plan“. „Enjoy the show“. „Whitehats.“

„Es dauert eben länger, bis Trump diesen ganzen Sumpf trockengelegt hat (zu jedem Einwand, auch als er erklärte, Ostern sei Corona erledigt: ‚Dann dauert es eben zwei oder drei Monate länger‘.“ „Ich vertraue dem Plan.“ „Trump hat alles im Griff.“ „Dass Trump die Wahl nicht gleich gewonnen hat, war Teil des Plans. Ich vertraue dem Plan. So kann er jetzt allen zeigen, was für Leute da gegen ihn gelogen und betrogen haben und sie damit alle ausräuchern.“ – Undsoweiterundsofort.

Und wenn Trump sich jetzt eben doch nicht durchsetzen kann? War das dann Teil des bereits neuen Heilsplans?

Waren ich und andere, die all dem mit Skepsis begegneten, dann schuld am Scheitern des Plans, haben wir die Show so wenig genossen, dass sie deshalb abgesetzt wurde, wir verderblichen Kleingeister?

So sicher wie das Amen in der Kirche wird kommen, dass wir jetzt eben auch durch dieses Tal noch durchmüssten, mit noch mehr Coronawahn undsoweiter, damit die Leute endlich aufwachten. Im Grunde seien die falschen Eliten trotzdem schon so gut wie erledigt, man sehe ja, wie sie allenthalben bröckelten, es dauere nun halt doch etwas länger, viele, wie etwa ich, seien eben noch nicht reif für die neue Zeit gewesen, für die Große Befreiung.

Da wird es für entsprechend Glaubsüchtige auch keine Rolle spielen, dass ich mich immer (bei aller notwendigen Kritik) für Trump ausgesprochen habe. Ja, hätten ich und die anderen das mit der Kritik bloß gelassen, auch losgeglaubt alswie besessen, „Q“ zu unserem unfehlbaren Leitstern erhoben…

Schafft Trump es aber doch noch irgendwie, wird es Gelächter und Hohn und Spott auf mich und meinesgleichen regnen.

Na denn.

 

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Transhumanisten sagen offen, was sie mit uns vorhaben

Polly zeigt auf und fasst zusammen, was die Transhumanisten inzwischen auf Veranstaltungen wie dem Weltwirtschaftsforum offen als ihre bald verwirklichbaren Zielsetzungen angeben: schließlich hält sie es selber kaum noch aus, setzt an, ihre Tätigkeit vielleicht schon bald zu beenden, um wenigstens noch ein paar Jahre als herkömmlich biologischer Mensch mit allen eigenen Sinnen leben zu können.

Und wie sie sagt: Es dreht sich um keinen kleinen abartigen esoterischen Kult mit Allmachtsphantasien, der da heimlich im Dunkeln gepflegt. Es sind die mächstigsten Leute des Planeten, die diesem offen frönen.

Am einfachsten natürlich man verdrängt all das, schaut nicht hin, oder nimmt es einfach nicht ernst.

Also das Video besser gar nicht anschauen.


Nicht alle Menschen werden sich allerdings damit abfinden. Da bisher nicht absehbar ist, dass hinreichend viele rechtzeitig aufwachen, um den Transhumanistenterror noch halbwegs friedlich zu unterbinden, werden kommende Kriege Menschen gegen Maschinen und Transhumanisten durchaus wahrscheinlich.

Und da haben wir Menschen gar keine so schlechten Karten, wie es vielleicht auf den ersten Blick scheinen mag, am Ende zu obsiegen, den Maschinen wieder ihren Platz zuzuweisen und die Transhumanisten zu entmachten und einzuknasten.

Lassen wir die gechippten, mit Interfaces ausgestatteten Halbmenschen erstmal außen vor, wie insgesamt selbst lebensfähig die sein werden, wie gesundheitlich stabil, welche spezifischen Krankheiten und Fehlfunktionen bei denen alswie bestellt erscheinen.

Roboter jedenfalls, die uns im Zweifel in echter Kriegslage dauerhaft überlegen sein könnten (ich meine jetzt nicht Drohnen von oben, die gibt es ja schon, sind bei entsprechender Feuerkraft aber ziemlich teuer), nämlich am Boden, im Häuserkampf wie in jedem Gelände, in jedem Klima, die werden uns gegenüber auch weiterhin gravierende Nachteile haben.

Da man sie zur beweglichen Energieversorgung nämlich schwerlich wird verkabeln können, brauchen sie entweder sehr schwere Akkus, die sie kaum über ein paar Solarzellen auf der Robbierübe wieder werden hinreichend aufladen können, brauchen sie, ebenso wie wenn man sie mit Sprit laufen lässt, überall angreifbare Ladestationen bzw. Tankstellen. Dann brauchen sie Schmierstoffe, Reparaturroboter und entsprechende Ersatzteilläger, für den Fall dass ein Teil streikt oder angeschossen ist, sollten sie noch traditionell mit Projektilen schießen können müssen, zudem Munitionsdepots, und all das muss verlässlich gewartet und beliefert werden. Sowieso dürfte das Stromproblem, mit entsprechenden Kraftwerken, Umspannwerken, Zuleitungen, alles vor den Menschen aufwendig zu schützen, sehr schwer zu bewältigen sein.

Der einfache Fußsoldat muss nur an Wasser herankommen, kann sich mit entsprechendem Nahrungsvorrat fast unbegrenzt verstecken, funktioniert von minus 50 bis plus 50 Grad, braucht im Felde außer dem sonst Notwendigen nur entsprechend Nahrung und entsprechendes Schieß- und Sprengzeug, wie es heute schon jede Armee, ja selbst Dschungelguerilleros zur Verfügung haben. Ein paar Munitionskisten und Notrationen sind schnell vergraben, und wenn der Soldat angeschossen ist, mag er sich selber verbinden können, oder ein Feldscher macht das.

Nun kann man natürlich einwenden: Wo soll denn die ganze Munition, wo sollen die ganzen Infanteriewaffen, der Sprengstoff undsoweiter herkommen?

Nun, da der totale Transhumanistenterror nicht über Nacht kommen wird, kann man vorsorgen. Zudem ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich Teile der bisherigen regulären Armeen abspalten werden, Widerstandsbereite sich satt mit Waffen und Munition eindecken werden, legal oder illegal wird scheißegal, und endlich gibt es in jedem Krieg ja immer auch Beutewaffen.

Und kann man darauf rechnen, dass je mehr die Transhumanisten die Menschen enteignen, von ihrem Grund und Boden vertreiben, auf alles schießen lassen, was nicht mitspielt und sich noch bewegt, der Widerstand umso stärker werden wird.

Vielleicht bin ich da auch zu optimistisch: Ich wollte mit diesen wenigen groben Erwägungen nur aufzeigen, dass die Transhumanistenterror-Milliardärsgötter sich die Sache am Ende vielleicht zu einfach ausgemalt haben könnten.


Kommt noch hinzu, dass Milliarden Menschen schon da sind, die unzähligen notwendigen Kampfroboter so schnell nicht für ’nen Appel und ’n Ei. Und wie will man den Halbmenschen mit Interface per Gedankenmanipulation klarmachen, wie schön es ist, in den Krieg zu ziehen, also, dass sie noch voll im jauchzenden Glücksgefühl, wenn ihnen gerade ein Ohr oder zwei Finger weggeschossen? Über Glücksdrogen, die stark genug? Wie gut werden sie dann noch funktionieren?

Sowieso frage ich mich, wie man diesen meist so glücklichen Halbmenschen beibringen will, nicht zu totalen Décadents zu werden, über regelmäßige Strafstromstöße etwa?

Sie müssen ja glücklicher aussehen als der Rest, denn welchen Grund hätte sonst der Rest (alle wird mal nicht auf einmal chippen können, keine Chance), ein derartiges abfackendes Idiotendasein gegen sein menschliches eintauschen zu wollen?

Also muss man Ende Menschen gegen Menschen losschicken: Und warum sollten die Söldner der Tranhumanistenterroristen eine höhere Motivation haben als die Freiheitskämpfer? Etwa die, später genausolche abgespaceten Luschen werden zu dürfen, wie man sie ja im Felde offenkundig nicht brauchen kann, für die sie aber sterben sollen?

 

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„Natürlich nur meine persönliche Meinung…“

In letzter Zeit höre ich auffälligerweise immer häufiger wie Regierungskritiker (die Gegenseite hat das offenkundig nicht nötig) selbst bei völlig naheliegenden, leicht vertretbaren Punkten hinterherschieben: „Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung.“

Dabei genügt in aller Regel „ich meine“, „ich denke“, „aus meiner Sicht“, „meines Dafürhaltens“, „ich erachte“ oder ähnliches. Und oft, wenn nicht meist, ist ja schon von der Aussage selbst her klar, dass es sich um eine persönliche Einschätzung handelt, so dass diese Eigenrelativierung, Rechtfertigung, dieser Bezug auf die (vorgeblich) noch vorhandene Meinungsfreiheit völlig unnötig: womit ich dies wohl meist unbewusst um sich greifende Übel als von einer eingeimpften Angst, sich dergestalt absichern zu müssen, gesteuert sehe.

„Qui s’excuse s’accuse“ soll Napoleon gesagt haben, also: „Wer sich entschuldigt, klagt sich an.“

 

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Coronadiktatur nach dem Prinzip Schock, Schrecken und Abstumpfung

Inzwischen gehe ich davon aus, dass die eigentlichen Drahtzieher der Coronadiktatur ihre Handlanger nicht aus Dummheit, Unkoordiniertheit oder Unfähigkeit derart disparate Maßnahmen verhängen lassen, beispielsweise Zusammenkünfte schon weniger Bürger als katastophal gefährlich hinstellen und verfolgen lassen, während zum Bejubeln des vorgeblichen Sieges von Joe Biden oder zu einer Black Lives Matter Randale beliebig viele, ja Abertausende auftreten können, ohne dass dies irgendwie beanstandet würde.

Das ist meines Erachtens vielmehr ein systematischer strategischer Teil der diktatorischen Umerziehung. Man will die Leute derart abstumpfen und mutlos machen, verwirren und in die Verzweiflung treiben, dass sie am Ende gar nichts mehr hinterfragen, ja selbst die grundsätzliche Fähigkeit dazu aus Verdrängung ihrer Hilflosigkeit, als Selbstschutz sozusagen, gänzlich verlieren.

Totale Willkür mal so mal so, das kann man längst nicht mehr als „blinden Aktionismus“ oder sonstwas, das für die Schwerstverbrecher gewissermaßen mildernde Umstände impliziert, beurteilen oder bezeichnen. Viel zu sehr hat das Methode.

DIE WOLLEN, dass man ihnen gar nichts mehr glaubt und damit am Ende eben alles, wenigstens alles hinnimmt.

DIE WOLLEN damit die Leute in Schizophrenie, Paranoia und einen ständigen, alles überwallenden Angstzustand versetzen, nur so wird für mich noch ein Schuh daraus.

DIE WOLLEN, dass Leute, die ihre Manipulationen, Lügen und Taschenspielertricks durchschauen, entweder durchdrehen, sich umbringen oder sich wenigstens aufgebend und das Maul haltend zurückziehen. Der soziale Druck auf solche Menschen ist enorm, die Aussichtslosigkeit, derer sie anheimfallen sollen, kommt erbarmungslos dazu.

Man kann das natürlich mal wieder als „haltlose, bösartige Verschwörungstheorie“ bezeichnen, aber nur, wenn man all diese Banditen gleichzeitig für Vollidioten erklärt. Kann man meinetwegen machen. Wie man mir dann allerdings erklären will, weshalb ich mich von denen gerne regiert und drangsaliert sehen möchte, erschließt sich mir nicht.

Nachtrag 19.1.

Vielleicht habe ich mich auch komplett getäuscht. Vielleicht können sie es tatsächlich nicht besser. Wenn man sich den ganzen missratenenen Säuhaufen anschaut, mag das sogar wahrscheinlicher sein.

Bleibt dann aber der Teil, dass ich mich von so einem Abhub nicht regieren lassen will.

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Querdenkendemos: Dummdrecksdemut!

Es heißt immer so schön, man möchte doch die Bewegung gegen die absurden, freiheitsberaubenden Coronamaßnahmen nicht spalten.  Weil das vom Grunde her sinnvoll, halte ich auch weitestgehend meinen Rand, wenn ich da Dinge und Leute sehe, die nun gar nicht meine Zustimmung finden können.

Zwei Dinge aber – ich nenne jetzt bewusst keine Namen – gehen mir so gegen den Strich, dass ich sie nochmals deutlich aufgreifen will.

Erstens ist es unerträglich – egal wie man zur Idee einer kaiserlichen Monarchie steht – , dass man bei Querdenken jetzt offenkundig keine Fahnen mehr sehen will, ja, vielleicht noch türkische, französische, niederländische, aber eben nicht Schwarz-Weiß-Rot. Ja schon lieber nicht einmal Schwarz-Rot-Gold, so hat es wenigstens den Anschein.

Sich von den Rechteräubern auch noch in vorauseilendem Gehorsam das untersagen zu lassen, was völlig legal, nur weil es denen nicht schmeckt, ist erbärmlich, wird auch nichts nutzen, denn irgendwas werden die immer finden, den friedlichen Widerstand gegen die Coronadiktatur in jeder Weise zu verleumden, ihm durch entsprechend gerahmte Berichterstattung gar noch die Übergriffe von äußerst eigenartig diktaturdienerischen gepamperten Antifanten anzuhängen.

Ebenso frage ich mich, wie man sich selber derart demütigen lassen kann, auf eine Demonstration zu gehen, die sich ja wesentlich auch gegen die perverse Maskenpflicht stellt, dorten dann, weil es so erlassen, eine Maske zu tragen. Wie lächerlich will man sich denn machen? Wie viel Unterwerfung und Demut auch noch selber öffentlich zur Schau stellen?

Nachtrag

Ein Monarchist sagte mir auf diesen Beitrag hin, das Grundproblem liege nicht in den derzeitigen Coronaverordnungen. Das Grundproblem heiße Demokratie und die sich daraus zwangsläufig ergebende Parteiendiktatur, die in der augenblicklichen Lage ihr schmutziges Gesicht nur erst richtig zeige.

Der Wunsch nach Wiedererlangung des behaglichen Status quo ante ignoriere, dass all dies systemisch bereits zuvor so angelegt gewesen sei, auf die Zersetzung des Volkes.

 

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Weiter so Carolin Matthie!

Die liebe Caro dachte hier mal nicht daran, wie leicht man zumal in Berlin auf dem Weg zur Arbeit in Hundescheiße tritt oder einem ein Antifant in der Straba seinen Rotweinfusel über die Hose schüttet, auch versteht sie wohl nicht viel davon, wie viel günstiger und zumal wie viel besser man selber kochen kann als so ziemlich jede Kantine, aber zumal letzteres lernt sie vielleicht auch noch, wenn sie einst Kinder hat und das Geld gleichzeitig wirklich knapp.

Ich schaue mir ihre Beiträge trotzdem fast jeden Tag weitgehend an (beziehungsweise höre sie beim Ofenanschüren, Kochen, Spülen und Aufräumen nebenher), denn wenn sie mitunter auch etwas redundant erzählt, hat sie praktisch immer Aufschlussreiches zu bieten.

 

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Habe spottbillige bessere, geprüft nebenwirkungslose Coronaschutzstoffe als BioNTech zuhauf

Von der Firma BioNTech haben wir die Behauptung, sie hätten einen Coronaimpfstoff mit über 90% Wirksamkeit so gut wie am Start.

Wie die mit ihrer Zauberküche das ohne Testreihen wissen wollen, erschließt sich zwar keinem mit etwas Restverstand, aber glauben wir das einfach mal. Es ist nämlich scheißegal.

Ich nämlich weiß, zumindest fällt mir das zu glauben nicht schwer, dass über 90% der Leute von Corona gar nichts bis wenig merken, daher im Sinne ihres Gesundheitszustands auch ohne Impfstoff hinreichend geimpft sind, hiemit der neue von BioNTech gar nichts leisten können muss.

Sie können sich also ein Stückchen Brot, etwas Kochsalzlösung, Pfefferminztee, Erwachsene ohne Leberschäden auch ein Gläschen Bier oder Wein gönnen, denn damit sind Sie mindestens so gut geschützt wie wenn BioNTech sein großspurig abgegebenes und allenthalben schon bejubeltes Versprechen tatsächlich halten kann, indem Sie von deren Schlunz nicht erst recht krank werden. Ohne Test, ohne Arztbesuch, ohne Schwachkopfapp am Handy, für ein paar Cent: Und wenn Sie selbst das nicht haben wollen, ist es auch nicht anders.

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Die Aktie von BioNTech ist zwar im Laufe der letzten sechs Monate nach einer Spitze Ende Juli und folgendem schwerem Absturz ab 1. September nach und nach wieder stark gestiegen, hat ausgerechnet heute aber leicht nachgegeben. Haben die Börsianer inzwischen Hellseher, die schon vor mir wissen, wann ich einen nicht allzugünstigen Artikel über eine Firma in die Welt setzen werde? 

Vielleicht haben die mich ja auch bestochen, und ich habe davon zu 99,99999999 Prozent nur nichts gemerkt.

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