Wie lange, bis Google mich wieder runterlässt?

Momentan ist der Google wieder recht lieb zu mir. Fast wie früher, bevor er mich nach und nach ins Netznirvana schickte. Ich schätze, das wird sich wiederum bald ändern. Nämlich sobald ich etwas mehr Reichweite habe. Vielleicht schon über standardisierte Herabsetzungsalgorithmen, spätestens aber, wenn ein Googlegutmensch sich um die Bewertung dieser Seite kümmern darf.

Es sei denn, was ich noch begründet schwer bezweifle, man lernte im Silikontal endlich doch dazu.

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GrünInnen ohne antiweißen Rassismus?

Es mehren sich die Zeichen, dass die antiweißen und antigelben Rassisten den Zenit ihres Wirkens inwischen zumindest in den USA, wenn auch noch nicht klar sichtbar, überschritten haben.

Sobald das unsere GrünInnen merken, werden sie toben. Denn dann können sie ihren Hass nur noch durch das Kastrieren aller nichtmoslemischen Männer aller Rassen befriedigen.

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USA: Gelbe Gefahr für den antiweißen Rassisums

In den schönen USA befürchten antiweiße Rassisten jetzt, dass „Asian Americans“ gegen ihre systematische Diskriminierung an Universitäten, allen voran Harvard, einen juristischen Erfolg erringen könnten, da ein solcher auch die ebenfalls, nur etwas weniger diskriminierten weißen Bewerber in den unerträglichen Vorteil einer Gleichbehandlung bringen könnte.

Kurzum, es besteht die grausige Gefahr, dass der praktizierte antigelbe und antiweiße Rassismus aufgegeben werden müsste.

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Vier Sorten Islamversteher

Es gibt vier Sorten von nichtmoslemischen Islamverstehern.

Die erste besteht aus gezielt herangezüchteten Idioten, die Moslems willkommen heißen, weil sie anders sind und damit besser.

Die zweite besteht aus Geschäftemachern.

Die dritte besteht aus antiweißen Rassisten.

Die vierte besteht aus Leuten wie mir, die lesen, sehen und denken können und von daher wissen, dass sie und ihre Kinder auf der Ausmordungsliste des Korans stehen.

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Bayernwahl: Wer gewinnt danach den Wettbewerb um die saftigsten Sottisen?

Die Wahllokale in Bayern haben noch eine gute halbe Stunde geöffnet, und ich will mal raten, wer heute Abend zum Ergebnis den gröbsten Unfug absondern wird.

Ich tippe auf die Leute von der CSU und den Grünen, denn die offen antideutsche Partei wird mächtig gewonnen haben und die versteckter antideutsche mächtig verloren.

Auch aus der CDU, die mitverloren haben wird, dürfte es saftige Sottisen hageln.

Der FDP räume ich eine Außenseiterchance ein, dass sie mithalten könnte, egal ob drin oder draußen.

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Lehrermangel: Experten mit genialer Idee

Neuerdings kursiert angesichts des allgemeinen Lehrermangels, zumal dem an Grundschulen, ein bemerkenswerter Vorschlag: Gymnasiallehrer sollten eine Zusatzausbildung machen, um an Grundschulen unterrichten zu können. Was für eine geniale Idee!

Erstens verdienen Gymnasiallehrer wesentlich mehr, so dass man ihnen entweder für den neuen Unterricht, wohl zur Motivation, einiges vom Gehalt abzwacken müsste, um gleiche Bezahlung herzustellen. Oder aber, es gäbe jeweils eine äußerst ungleiche Vergütung, was wiederum die Leistungsbegeisterung der angestammten Grundschullehrer ins Unermessliche steigerte. Mal abgesehen davon, dass die Gymnasiallehrer dann ja auch ersetzt werden müssten. Etwa durch Grundschullehrer mit „Burnout“? (Die bräuchten allerdings, die meisten jedenfalls, tatsächlich eine fachliche Zusatzausbildung, aber zackig, um diesen „Swap“ zu ermöglichen.)

Auch frage ich mich – ich bringe immerhin zwanzig Jahre Privatlehrerfahrung mit, Kinder und Jugendliche aller Altersstufen und Schularten unterrichtet, habe viele Lehrer beschäftigt – , wieso ein Gymnasiallehrer eine Zusatzausbildung brauchen solle, um Grundschüler zu unterrichten. Den stellte ich – wenn denn einer käme – einfach vier Wochen zur Probe hin, und wenn er dann noch nicht nicht mit kleinen Kindern umgehen kann, ist die Sache zu vergessen.

Lehrer ist Lehrer, und grundsätzlich ist da wenig Unterschied, ob man nun Grundis oder Ingenieure unterrichtet. Man muss sein Fach beherrschen und einen Draht zu den Schülern sowie Autorität aufbauen. Klar, dass manchen Kinder lieber sind als Jugendliche oder Erwachsene oder umgekehrt. Ich unterrichte lieber Englisch und Deutsch für die Abiprüfung als die ersten Klassen, allein der fachlichen Herausforderung halber. Aber sicherlich, an einer staatlichen Schule, heutzutage auch deshalb, weil es keinen großen Spaß macht, an einer Grundschule zu unterrichten, wo die Hälfte der Schüler noch nicht einmal halbwegs Deutsch spricht. Man ist da Lückenbüßer der Politik.

Nie im Leben ließe ich mich, bei der heutigen Lage, von einem Gymnasium auf eine Grundschule lotsen, um dort „Schreiben nach Gehör“ und anderen hirnverkleisterten Unfug an Ali und Mareike zu bringen.

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Nazischimpf als Adelstitel?

Hatte gerade eine am Fernsprecher, die meinte, heutzutage als „Nazi“ beschumpfen zu werden, das gleiche der Verleihung eines Adeltitels.

So sehe ich das aus verschiedenen Gründen nicht.

Allerdings ist es mir, nachdem mich das lange juckte, wenn es mir geschah, weil ich etwas gegen den Islam äußerte oder die Fremdenflutungspolitik oder das Genderastentum, inzwischen egal, heißt mich einer einen Nazi.

Es ist derzeit schlicht unvermeidlich, wenn man geistig einigermaßen gesund ist und demgemäß seine Schlüsse zieht.

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