Man sage es den Weibern

Vielleicht ist es noch vor dem offenen antiweißen Rassismus, der sich als Antirassismus ausgibt, der Feminismus und das damit verbundene Genderastentum, woran sich die „Progressiven“ zutode siegen werden.

Frau ist ja nicht nur gegen weiße, zumal alte weiße Männer, sie ist gegen alle Männer.

Und da frau sie alle als böse erkannt hat, mögen die in der Tat nicht über lange dahin kommen, wo sie es nicht schon sind, nicht nur hinhaltenden Widerstand zu leisten sondern offen in den geforderten Geschlechterkrieg einzusteigen, Damenhandschuhe, wenn man sie denn so nennen will, wurden genug als Aufruf zur Fehde oder Eingeständnis der Feigheit und Unterwerfung in den Schmutz geschleudert.

Kürzlich hatte ich es mit zwei anderen Männern wieder mit einer Rotzfrechen. Keiner von uns hätte einem anderen Mann derart unsinnige Ansinnen und nachfolgende sprachliche Volten so mild durchgehen lassen wie der Dame. Was, wenn das sich ändert?

Ja, immerhin gab ich den Unangenehmsten.

Dabei merken die meisten dieser Tanten gar nicht, dass es ein paar sehr elitäre Männergesellschaften sind, die sie eigentlich so saudumm auf die Piste schicken. Viel tuten und im Grunde den Perversesten damit einen blasen.

Manipulation der Weiber wider ihre Natur.

So sieht es aus.

Man muss es ihnen sagen.

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Den Bösen keine Plattform

Das „deplatforming“, jetzt soll es selbst BitChute bei PayPal getroffen haben, feiert Urständ.

Für viele ist das die Quasi-Löschung ihrer Person im Netz, die Vernichtung ihrer wirtschaftlichen Existenz.

Wo und wie neu anfangen?

Wer wird sich noch mit einem Entplattformierten zusammentun?

Seit etwa einem halben Jahr geht das wie rasend.

Immer zum Schutz der Menschen vor den Bösen.

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UN-Migrationspakt: Was sind „Hassverbrechen“? (Hate Crimes?)

Ich habe gerade den geplanten UN-Migrationspakt überflogen, den die Bundesregierung zu unterzeichnen sich festgelegt hat.

Darin ist unter Ziel 17 (Objective 17) festgelegt, dass „Hassverbrechen“ (hate crimes) gegen Migranten strafrechtlich verfolgt werden sollen.

Was ein „Hassverbrechen“ sei, steht dort nicht.

Den Straftatbestand eines „Hassverbrechens“, zumal speziell im Zusammenhang mit Migranten, gibt es meines Wissens in Deutschland so noch nicht.

Allerdings steht nur leicht verschlüsselt in der Zielsetzung, dass zur Umsetzung des Paktes in diesem Sinne auch auf bereits vorhandene Gesetzgebung zurückgegriffen werden kann, Hauptsache, die Zielsetzung wird erfüllt.

Es gibt noch mehr lustige Passagen.

Ich denke, die werde ich bis Marrakesch noch einzeln herausziehen.

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Von Friedrich Merz, Krampf-Karrennagel und dem Kurzen Fritz

Zur CDU weiß ich vom letzten Wochenende her nur zu sagen, dass nicht nur ich in einer Zwangswette auf die transatlantischen Barone hinter Fritz Merz gesetzt hätte, denn auf eine euroweibsheitsmäßige Krampfkarrennagelei.

Der Fritz Merz muss, ich meine, wenn er gewinnt, aufpassen, dass er nicht als der Kurze Fritz in die deutsche Geschichte eingeht. Schon nach einem oder zwei Jahren nur noch Schimpf und Schande.

Bei der Krampf-Karrennagel werden die Leute so viel Mitleid haben, dass sie auch das noch aushält. Sie wird nicht soldatisch abtreten.

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Google ergöllert sich neu

Ich kam hier schon einmal darauf zu sprechen, ich früge mich, wie der Google diesmal zu mir sei. Er kann mich ja fast dahaben oder nicht dahaben, wie er das möchte.

Inzwischen, so sah ich es gerade, gibt er nicht nur diesen Blog mit den ersten Knöpfen an, sondern nach einem ersten Einspieler auf einen Einzelartikel, der schon etwas länger aufgetaucht, auch noch einen zweiten, hinführend auf die Frage der FIDE-Schach-WM-Logoverschwulung, was mich natürlich besonders freut.

Danke Google!

Da ist es mir schon fast egal, ob irgendein Algorithmus durchgedreht oder eine gewisse Verbreitung der Sache von hier aus eher der Anlass für diese Würdigung ist. Wobei „verschwult“ im Titel des Artikels steht, was eher in Richtung Herabstufung als Aufwertung deuten sollte, mag man meinen.

Dieser kleine Spaß, Lohn zweier Monate? Will Google, nach dem, was zuvor mit meinem Namen getrieben und jetzt ansonsten zu sehen, etwa damit anfangen, sich ein ganz klein wenig bei mir einzuschleimen?

Ich wette, die haben sogar Einschleimpilzalgorithmen.

Ich aber habe auch dann noch etwas zu sagen, wenn Google entweder pleite oder zerschlagen oder der Meinungsfreiheit endlich strikt verpflichtet ist, und zwar auch in Deutschland.

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Im Abglanz fragwürdiger Helden

Es gibt immer noch Leute, die meinen, sich selber eine Art Heiligenschein geben zu können, indem sie hinter sich Bilder von Mahatma Gandhi, Albert Einstein, John Lennon und Nelson Mandela aufhängen, vielleicht noch gar Che Guevara und Mutter Teresa dazu.

Diese Leute werden heute wie Heilige verklärt, indem man hinter alle große Fragezeichen setzen muss. Das erläutere ich jetzt nicht näher, jeder mag sich selber dazu kundig machen.

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Jugend schickt Facebook in die Wüste

Tarl Warwick erklärt, warum und wie Facebook endlich die Grätsche macht:

https://www.youtube.com/watch?v=AY8d_bDu_Jo

Bald werde ich wohl die gute Flasche Weins besorgen müssen.

Mein Tip war recht gut. Twitter hat auch schon keine Gründe mehr zum Lachen. Ist Apple schneller? Google killt sich bisher wesentlich über Deplatforming auf YouTube und über Shadowbanning, arge Manipulation der Suche. Es scheint, als stünden von den Five Eyes des Silikontalkartells Microsoft und Amazon noch am stabilsten.

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Donald Trump: Immerhin

Ich mag manches an Donald Trumps Politik nicht. Zuvörderst mag ich seine Politik gegenüber dem Iran nicht. Und das, obzwar man mich kaum als einen großen Koranverherrlicher kennen wird.

Eines aber steht bisher.

Trump hat immerhin noch keinen neuen Krieg angefangen.

Insofern stehe ich hinter ihm.

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