Schaurigste Koalition bisher

Diese Koalition ist die schaurigste, die ich je gesehen habe. Drei Parteien, einst für achtzig Prozent gut, zusammen jetzt unter fünfzig, nach unten kein Ende in Sicht, und man regiert nur noch deshalb miteinander weiter, weil man Neuwahlen fürchtet, sich irgendwie daran klammert, später werde es schon besser, wofür es zwar kaum Anzeichen gibt, aber es möchte ja doch noch ein Wunder geschehn.

Dabei ist das auch auf anderer Ebene ein bisschen kurzsichtig. Bei aller gemeinsamen Fronde aller anständigen demokratischen Parteien gegen die AfD müssten bei Neuwahlen doch auch Positionen widereinander abgesteckt werden, für irgendwas sonst will man ja immerhin vorgeben gewählt werden zu wollen und sollen. Und da das bis zu einer Neuwahl mindestens einige Wochen dauert, kann sich dem der Ansetzung folgenden Hauen und Stechen doch noch manche Gewichtsverschiebung ergeben, also, dass die FDP überhaupt nicht weiß, wie sie sich positionieren soll, und, indem die SPD hilflos mit enormen Rentenerhöhungen um sich schlägt und die CSU, die Bayernwahl schon jämmerlich verloren, sich noch in neuen Koaltionsverhandlungen herum, vorzugsweise mit den Grünen, die aus dem Land ein Vorzeigeland nach Bremer Vorbild machen wollen, indem Merkel nun wirklich nicht mehr antritt, oder auch, schlimmer noch, doch, und wenn nicht, welcher Schlappen, ohja, da ist Luft drinne nach jeder Seite, indem die fünfeinhalb Linksparteien den Kampf um die Tröge aufnehmen, mit derjenigen, die sich auch so nennt, sofort in jede Lücke stoßend, die von den Grünen oder der SPD oder beiden, weil sie regieren wollen, aufgerissen.

So einen Zirkus hatten wir noch nie.

Vielleicht ist es aber besser, wenn ich meine Lust an dieser Aufführung in nächster Zeit etwas bezügele, denn es mag wohl sein, dass die Akteure noch etwas reifen müssen, das Stück nicht nur noch ergetzlicher wird, sondern im Ergebnis auch unserem lieben Vaterland mehr zunütze.

Nun gut, ich führe da auch nur lose belustigte Reden, habe es nicht in der Hand, zuwenigst nicht direkt, diesem Siechnam Koalition den Garaus und damit den Weg zu Neuwahlen freizumachen. Wobei, so wie mich meine Staatsbürgerkunde gerade erinnert, auch ein konstruktives Misstrauensvotum erschachert werden könnte. Mal sehen, mit wem als Kanzler. Wirkt aber unwahrscheinlich.

Über zwanzig Prozent sollten in diesem Wahlgang für die AfD allemal drinliegen, und sie könnte gar vor der CDU, selbst der Gesamtunion, stärkste Partei werden. Im Osten, außer in Berlin, sowieso.

Sie meinen, ich träume?

Vielleicht. Nein, ich träume nicht, das mag man etwas optimistisch nennen, aber es ist nicht unrealistisch.

Und, gesetzt den Fall es kommt so, was macht der Rest dann?

Vielleicht hat es jetzt die CSU ganz aus dem Bundestag rausgehauen, das letzte Mal reichte es noch für gerade 6,2 Prozent. Damit können Linke, SPD, Grüne und FDP eine Koalition gegen die verschrumpelte CDU und die AfD schmieden, die fürderhin gemeinsam auf die Oppositionsbänke verwiesen sind. Oder die CDU macht mit FDP und Grünen und SPD oder Linken, weil es für Dreie einfach nicht reicht. Das wird ein Heidenspaß. Doch, ich will mir das den deibelgern anschauen.

Ja, die gefällt mir, die Idee, dass es gleich schonmal die CSU raushaut, als Quittung für ihre Kriecherei und Verlogenheit. Der Auftakt mag mir so recht schmecken. Die CSU händelt in Bayern mit den Grünen und der FDP herum, Gamsbart und Lederhose schwer angefressen, sitzt nicht mehr im Reichstag. So kann es gehen. Wer partout nichts lernen will, der fliegt eben irgendwann von der Schule.

Die CSU schon ziemlich im Eimer, die SPD schon reichlich am Arsch, das sind, bei dem, was die sich geleistet haben, zweifellos sehr gute Nachrichten. Die FDP eiert sich noch irgendwie durch, hat nichts Handfestes, ganz Schakal, nach allen Seiten ausblinzelnd und auslinsend. Sie lauert, wartet auf irgendeine Chance aus dem Hinterhalt, oder, klugerweise, auf die Alternative, in einer weiteren Opposition dazuzugewinnen, indem sie wenigstens nicht mit dem Rest vom Haufen regiert, was sie ja jetzt schon überleben ließ.

Also CDU, SPD und Grüne, vielleicht reichte das gerade so gegen AfD, FDP und Linke. Selbst diesen Akt der Tragikomödie werden die Weltenläufte für uns vielleicht nicht auslassen.

Alleweil, da der stolze AfD-Rappe außer Konkurrenz auf die Bahn geht, rennen hier Schindmähre mit halblahmem Falben, trunken Gaul und vernutzte Stute, tumber Maulesel hinter altem Muli.

Da ergeben sich mal wirklich reizvolle Wetten.

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Juden in der AfD

Anfang Oktober soll die Vereinigung „Juden in der AfD“ gegründet werden, und bereits überschlagen sich Friedmann und Knobloch und sonstwer und selbst Maram Stern vom Jüdischen Weltkongress, teils schon mit Schaum vor dem Maul.

Nun, sollten es bald nicht nur drei oder sieben Juden sein, die sich da engagieren, die man dann vermutlich als Halbirre oder selbsthassende Juden klassifizieren wird, so wird die Sache für die Altparteien durchaus delikat.

Marine Le Pens Rassemblage National verfügt schon lange über jüdische Vereinigungen, und Schätzungen, die ich eben einer jüdischen Zeitung entnahm, lauteten auf etwa ein Fünftel der jüdischen Wählerstimmen für Le Pen in der Stichwahl gegen Macron. Man weist dort, obzwar man dies beklagt, fairerweise darauf hin, dass sich das in dem Sinne nicht sehr von dem Drittel insgesamt unterscheide, da der FN (so hieß er da noch) überwiegend von Arbeitern und Angestellten gewählt werde, in welchen beiden Gruppen Juden stark unterrepräsentiert seien.

Da die AfD sich vermutlich breiter über das soziale Spektrum verteilt als der Rassemblage National, dürfte man vermuten können – ich weiß, das ist schwammig formuliert – , dass bei der letzten Bundestagswahl doch wohl zehn oder mehr Prozent der deutschen Juden ihr Kreuzlein bei der AfD gemacht haben, es sei denn, und das ist durchaus möglich, deutsche Juden ticken doch aus historischen Gründen reichlich anders als französische.

Andererseits ist die AfD die einzige wählbare Partei für einen deutschen Juden, denkt er an den Massenimport von moslemischen Judenfeinden, die, vom Staat alimentiert, selbst nach schweren Straftaten nicht ausgeschafft werden. Einzig die AfD verspricht da Abhilfe.

Man nehme auch den hervorragenden Stilisten und AfD-Redner Michael Klonovsky als Beinahebeispiel. Der ist mit einer Israelin verheiratet und schickt (oder schickte) seine Kinder auf eine jüdische Schule. Aber wahrscheinlich tarnt er den Nazi in sich damit nur besser.

Das wird spannend. Denn dieser Teil der Propagandaschlacht Alle gegen die AfD könnte auch für letztere schwierig und gefährlich werden, mehr Sorgen werden sich aber zumindest erstmal Alle machen. Was, wenn das Nazischreien, Rassistenschreien, Faschistenschreien gegen die AfD noch wesentlich weniger verfängt als jetzt schon? Kann man als guter linker Antideutscher einer der Altparteien, egal welcher, einfach so einen deutschen Juden als Nazi beschimpfen, weil der bei der AfD mitmacht? Beschimpft man ihn nicht mit, wenn man die ganze AfD so beschimpft? Beschimpft man künftighin die AfD weiter als Nazis, bloß ausdrücklich ausgenommen die Juden in der AfD?

Da gibt es mal wieder was zu tun, für die Spindoktores.

Nachtrag 29.9.18

Der gute Styxhexenhammer666 analysiert die Lage unter dem Titel „Jewish Bloc Rises in German AfD, Undermining Claims of Antisemitism in Party“.

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Trump gegen den Trust

Trump scheint jetzt zu beginnen, ernsthaft gegen den Trust vorzugehen. Er plane, die Kartellbehörde auf die Fährte von Google & Cie zu setzen.

Auf welt.de liest man heute unter der Überschrift „Trump holt zum Schlag gegen Google und Co. aus“:

Facebook und die Google-Tochter YouTube waren in den vergangenen Wochen verstärkt gegen radikal-rechte Blogger vorgegangen, da diese mit Aufrufen zu Gewalt gegen den politischen Gegner und gegen Immigranten gegen die Richtlinien der Plattformen verstoßen hatten.

Prominentestes Opfer dieser Reinigung war der Kanal „Infowars“ des Video-Bloggers Alex Jones, der als Verschwörungstheoretiker unter anderem behauptet, die US-Regierung sei in die Anschläge vom 11. September verwickelt gewesen.“

Gleich mehrere Lügen und Verdrehungen. Es waren nicht nur „radikal-rechte Blogger“, wer immer das sei, und zumal setzte es gegen Leute Sperren und Löschungen, die keineswegs zu Gewalt aufgerufen hatten, ebensowenig wie Alex Jones. Ich wollte das nur kurz zeigen.

Eines muss man Trump lassen. Feige ist er nicht. Und er hat zweifellos recht damit, dass der Trust gegen ihn und gegen Konservative und Patrioten gezielt einseitig agiert. Dass das ob der marktbeherrschenden Stellung des Trusts unerträglich ist. Wobei er den Ersten Verfassungszusatz zur freien Rede meines Wissens noch gar nicht direkt ins Spiel gebracht hat. Google weist alle Vorwürfe weit von sich. Es gebe keinerlei Beweise. Dabei kenne ich allein eine Menge.

Die Börse gab immerhin einen kleinen Aussschlag nach unten, welt.de jetzt mit guten, vermutlich wahren Nachrichten:

In Reaktion auf die Berichte drehte die Aktie des Google-Mutterkonzerns Alphabet im nachbörslichen Handel deutlich ins Minus, am Ende schlug ein Tagesminus von 1,75 Prozent zu Buche. Facebook verlor knapp zwei Prozent an Wert.“

Immerhin ist das selbst für den Trust (die zwei Prozent sind vielleicht schnell wieder ausgebügelt) ein Schuss vor den Bug. Der Trust wird nicht mehr so sorglos dreist agieren können wie bisher. Trump, hundert Mal aus dem Amt behauptet, ist immer noch da. Allen Lügen und Manipulationen gegen ihn zum Trotz. Wird der Trust jetzt, mit Unterstützung der üblichen Verdächtigen NYT & CNN & Cie, zum finalen Schlag gegen ihn ausholen? Oder wird man etwas bräver?

Beweise gegen den Trust zusammenzutragen, das dürfte sehr einfach sein, ist der Wille da. Der Trust lässt Aufrufe zu Gewalt von „liberals“ alleweil zu, während er „conservatives“ einfach wegen ihrer Meinung sperrt. Der Befund wird eindeutig ausfallen, für mich ist er schon da, wird er redlich erstellt.

Man sollte im Silikontal, seine mächtigen Brüste betrachtend, sich nicht so sicher sein, dass das Viech Trump es nicht ernst meint und wiederum durchhält. Wer weiß, zudem, wie viele von den versiegelten Anklageschriften im sonnigen Kalifornien nicht nur auf die Pädoringe in Hollywood zielen, sondern auf die Machenschaften gewisser Datenkrakenmeister.

Außerdem, jetzt, da es eng wird, hat Google schon ein Rundschreiben losgelassen (Zitat wiederum welt.de):

Google-Chef Sundar Pichai warnte sämtliche Google-Angestellten am Freitag per Mail davor, ihre politischen Präferenzen in ihre Arbeit einzubringen, und erinnerte an entsprechende Richtlinien und Neutralitätsverpflichtungen des Konzerns.“

Aha. Wenn das nun aber schon ständig geschah, vielleicht auch angeordnetermaßen, was heißt da vielleicht, könnte dem Google auch noch ein Pfeifenbläser blühen, der aussagt, dass er auf Anweisung entsprechend gehandelt habe, mit konkreten Fallnachweisen. Das wäre dann bitter. Trump lachte des Ladens Hohn. Und an der Börse könnten es an einem Tage schon mal zehn Prozent werden. Oder auch zwanzig.

Hier wird mit hohem Einsatz gespielt. Und alle, die Trump für einen reinen Idioten und gleichzeitig Scharlatan halten, auch nur Puppe, denen muss ich entgegenhalten, dass diese Sache auch dann nicht durchwäre, erlitte man dem Manne morgen früh einen Herzinfarkt. Das ist auch eigentlich kein Spiel, denn hier geht es um die Wurst. Schwer vorstellbar, dass die Zensurglobalisten das zum Spaß nur inszenieren.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass man das, so größenwahnsinnig man im Silikontal auch sein mag, so bis in den Himmel erfolgsverwöhnt, so einfach mit veganem Diätgras und einem alkoholfreien Whiskey lachend wegdampft und wegspült. Wenn die so blöd sind, umso besser. Es werden sie aber nicht alle so blöd sein. Man wird nicht so groß, wenn alle blöd sind.

Werden sie es wagen, anhand der im Grunde schon bewiesenen Sache gegen sie, gegen Trump rotzefrech in die Offensive zu gehen, indem Millionen Amerikaner und weitere Millionen weltweit längst darum wissen? Und immer mehr noch darauf gelenkt werden, je mehr es aufgekocht?

Trump twittert, was er will, und Twitter, das ja noch Gewinst daran macht, schaltet ihn sicherlich nicht ab. Das trauen die sich nicht, so dumm sind die nicht. Und so sind nicht einmal seine Sprüche und Ankündigungen zu stoppen. Oft macht er auch, was er angekündigt hat.

Im Ganzen gefällt mir das. Wenn Trump ein Depp ist, dann wenigstens so gescheit, dass er auf gute strategische Berater hört, zumindest in dieser Sache scheint es so. Denn er hat diese über Monate hinweg sehr klug vorbereitet, um jetzt erst einmal einen Entwurf durchsickern zu lassen, mit welchem Untersuchungsauftrag die zuständige Behörde von der Leine gelassen werden solle, und das reicht schon, um welt.de besorgt zu machen und zu Falschdarstellungen zu nötigen. Oder verleiten. Oder so.

Zehn Prozent an einem Tag an der regulären Börse, das wäre mal was. Bei zwanzig, das habe ich schon gesagt, kaufe ich den guten Käs zum guten Wein.

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AfD Volkspartei?

Die AfD – ich bin bislang kein Parteimitglied – befindet sich auf einem guten Wege. Wer hätte vor einem halben Jahr schon gedacht, dass sie bis zur Herbsttagundnachtgleiche bundesweit zweitstärkste Partei würde?

Das Wort „Volkspartei“ wagt man ja selbst bezüglich der Union, bei 28 %, kaum noch auszusprechen, wohl auch, aber nicht nur, weil da das böse Wort Volk drinnesteckt.

Die SPD, Volkes Ex, dies abgenagte Gerippe, mit einer Tante, die ich aus Pietätsgründen nicht näher beschreiben will, vorne dran, ich kann kaum hinhören oder hinsehen, überholt zu haben, ist zwar, zumal wenn es hält, nicht nur ein Achtungserfolg, sondern ein Paukenschlag mit Hall.

Doch, so sagte mir ein befreundeter „Analyst“, der zuvor noch etwas optimistischer gewesen war, die letzten Jahre, als ich, solange die AfD nicht über 25 % liege, ändere sich am Zuwanderungswahnsinn nichts.

Und vielleicht reicht noch nicht einmal das.

Gleichwohl, es kennt zwar kaum einer einen AfD-Wähler, denn solche Arschlöcher kennt man nicht, und doch sind das fast schon ein Fünftel der Leute. Wo sind die? Belügt man uns etwa, und es gibt gar nicht so viele von diesen Nazis?

Nun, andersrum, hätte ich einen bürgerlichen Beruf und so ein Meinungsfritze riefe mich an, ich sagte dem wohl auch nicht, dass ich AfD wählte, wäre jetzt Bundestagswahl. Und in der Firma sagte ich das sehr wahrscheinlich auch nicht, außer vielleicht in einer kleinen Dachdeckerei. Und vor den Freundinnen meiner Frau sagte ich es ebenfalls nicht. Und im Sportverein auch lieber nicht. Selbst in der Kneipe nur dem, der davon schon weiß.

Zumal in den urbanen Zonen Westdeutschlands lebt der AfD-Wähler immer noch als eine Art Mann im Schatten, es gibt ihn praktisch nicht, obzwar es ihn durchaus zahlreich gibt.

Diese Bande sind immer noch schwer zu sprengen.

Zugute kommt der AfD gleichzeitig die Selbstzerfleischung der Altparteien, die toben und tosen und außer der Freude am Hass und an der Verleumdung der AfD keinen schönen Tag mehr haben. Die Grünen und Die FDP haben nur das Glück, nicht mitregieren zu müssen, und die Klügeren von denen wissen das ganz genau.

Wir haben, bei schrumpfendem Kuchen, CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP und Linkspartei als deutschfeindliche Systemparteien. Das sind, angesichts der Fünfprozenthürde, ganz schön viele. Man weiß, dass es da schnell mal einen raushaut, und wem es jetzt passiert, dem mag das endgültig werden. Das Hauen und Stechen um die Pfründen untereinander ist also durchaus ernst zu nehmen.

Wir haben sage und schreibe fünf antinationale Linksparteien, die mit den Linken um die globalistische Linke konkurrieren. Da wird es eng. Und überall, wo nicht links ist, entsteht viel freier Raum.

Die Union, dieser Kriechtierladen, hat ein Merkeltrauma auf seinem Sortiment, dass er nicht leicht mehr auf neue Ware wird umstellen können. Nicht ausgeschlossen, dass es einen üblen Shootout gibt um den Rest dieses Puffs.

Und dieser Digitaltyp von der FDP da, dieser smarte mit dem Schmerzphon, dem wird auch noch heimkommen, dass er den Deutschen abgesprochen hat, überhaupt ein Volk zu sein. Und das nicht einmal wie seine Kollegin, die uns nur eine eigene Kultur absprach, immerhin Türkin.

Ansonsten, wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass.

Die Grünen, Meister immerhin des verdrehten Geschwätzes, Merkel damit treibend, stehen in diesem Chaos, wesentlich durch die Unterstützung der Massenmedien, ganz folgerichtig zunächst gut da, sie knacken die alte Tante SPD sozusagen von der anderen Seite als die AfD. Und selbst die Linke knapst noch an der Alten. Merkels Küsse sind eben Todesküsse.

Die sogenannte Große Koalition (auch das Wort wird schon bitter) hätte jetzt nicht einmal mehr eine Parlamentsmehrheit. Merkels Küssen sei Dank. Eine Regierung aus noch mehr Parteien müsste es werden, es sei denn die Grünen ersetzten die CSU. Viel Spaß beim Weiterregieren, die Damen und Herren.

Und darüber regt man sich ja auch schon mächtig auf in den Gazetten, dass die böse AfD eigentlich gar nichts machen müsse, was sie ja auch nicht könne, da sie keinerlei Konzepte habe, und sie steige doch dauernd in der Wählergunst, wie verrückt und nachgerade ungerecht das sei.

In Wirklichkeit geht denen von den Altparteien der Arsch auf Grundeis. Man kann die AfD nicht mehr so einfach verbieten. Alle Hetze hat nichts wesentlich bewirkt, außer, dass die AfD ohne diese vielleicht noch schneller noch größer geworden wäre. Es hilft nichts, dass man deren Leute fast nie ins Fernsehen lässt. Nicht einmal mehr die Antifa hilft wirklich. Die Leute haben gemerkt, wer das ist und wer das duldet, nicht nur duldet, sondern indirekt bezahlt und überdies verfolgungs- und straffrei stellt. Gar nicht mehr so locker flockig, das mit den Antifanten.

Kurzum, die Union hat nichts Konservatives, die FDP nichts Liberales, die SPD nichts Soziales mehr. Ein jedes hat sich selber abgesägt, was es hatte. Merkels Todesküsse.

Dass nun aber diese Frau sozusagen mit leichter Hand das Schaf wegführen konnte, liegt daran, zeigt uns, was das insgesamt für ein Haufen ist. Bedenkenlos, gewissenlos, Hauptsache am Trog.

Das aber merkt das Volk jetzt zunehmend. Und von daher bin ich guter Dinge, dass die AfD bald eine echte Volkspartei wird, mit gut über 25 %, die Union auf die Plätze verweisend.

Dann mag sich in der Tat endlich auch in Punkto Zuwanderungswahn wesentlich etwas ändern.

Ermutigend ist überdies, dass die AfD einige sehr gute Redner aufzubieten hat. Auch daran gemessen sieht der Rest ziemlich alt aus. Zudem sehr zielführend, dass man im Bundestag immer gut vertreten ist, weil die eigenen Leute überwiegend kommen, während sich bei den anderen nur zwei oder drei vordere Reihen gelangweilt lümmeln, solange es nicht ans Buh gegen einen AfD-Redner geht. Auch das bleibt den Leuten auf Dauer nicht verborgen.

Ich weiß, wo ich am 14. Oktober mein Kreuz mache.

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50 000 versiegelte Anklageschriften: Was denn nun?

Das Rätsel um die inzwischen wohl um die 50 000 versiegelten Anklageschriften (sealed indictments) in den USA, von denen es sonst im Jahr nur wenige tausend gibt, in aller Regel wegen schwerer Verbrechen, scheint nicht nur mir derzeit undurchdringlich.

Hat man da, die Existenz der Dokumente wird bislang von niemandem bestritten, ganz gegen die üblichen Gepflogenheiten, um gewissen Leuten Angst einzujagen, diesen ganzen Akt in Wirklichkeit gegen Eierdiebe in Gang gesetzt, in einer Art Justizverschwörung? Wie sollte die am Ende nicht auffliegen? Gibt es die Anklageschriften gar nicht? Und wie sollte das am Ende nicht auffliegen?

Dabei kann man die Zahl der Verteilung der Dokumente auf die jeweiligen Bundesstaaten offiziell einsehen. Wenn einer diese „news“ insgesamt „gefaked“ hat, muss der sehr weit oben sitzen.

Also müssen wir doch davon ausgehen, dass man diese Klageschriften, die man nur aufgrund besonderen Gewichts und nach Anhörung einer Grand Jury oder wenigstens eines vorgearbeitet habenden Einzelstaatsgerichtes wirksam versiegeln kann, was man in der Regel wegen Flucht- oder Verdunkelungsgefahr tut, meist im Kampf gegen das organisierte Verbrechen, tatsächlich erstellt und daliegen hat.

Wie kam es dazu? Hat Trump, der hier meines Wissens keinerlei Weisungsbefugnis hat, hinter den Kulissen das ganze System geschmiert? Warum haben seine Millionen Feinde das dann nicht gemerkt? Warum sind sie insgesamt stille dazu? Warum und wohin auf einmal das?

Ja, Q-anon-Freunde und andere ergetzen sich seit Monaten an den gestiegenen Zahlen, warten auf den Großen Mittag.

Zwar werden, wie ich las, durchaus schon hie und da, wie immer, versiegelte Anklageschriften geöffnet, doch anscheinend bei weitem weiterhin nicht in der Zahl, wie neue versiegelt werden. Irgendwann muss das ins Gleichgewicht gebracht werden. Das muss es, selbst wenn es ganz plötzlich, wie von Zauberhand, auf einmal kaum noch neue gibt.

Nur eines scheint mir sicher: Es wird am Ende für eine ganze Menge Leute sehr peinlich ausgehen, egal wierum. Möglicherweise für unterschiedlichste Leute verschiedener Gruppen.

50 000 Klageschriften seit Oktober 2017, so gewichtig, dass man sie streng versiegelt, das ist selbst angesichts der Größe der USA ein Haufen Holz. Wo man sonst mit 2000 oder weniger per annum auskommt.

Die Dinger vermehren sich geradezu wie bei uns nicht einmal die rechtsextremen Propagandastraftaten oder das Karnickel in Australien.

Wobei die exponientielle Phase vorüber ist. Es sind in den letzten Monaten im Schnitt nur noch recht stabil etwa 5000, die dazukommen.

Ich kenne einen davon freudig angetanen Freak, der meint, die Hunderttausendermarke könne noch geknackt werden. Das dauerte beim derzeitigen Rhythmus aber noch zehn Monate, und ich bezweifle, dass das so lange einfach so weitergeht. Wären wir Engländer, vielleicht hätten wir schon auf den Zenit gewettet.

Womit ich nicht sagen will, dass der Zenit bereits bei 66 666 erreicht werde, also bei knapp zwei Dritteln dessen, denn das wären ja auch nur knapp ein Drittel vom Bisherigen mehr. Und nur noch gut drei Monate.

Welche Zahl werden die Kabbalisten sich wohl ausdenken, als die Spitzenzahl? 61 111? 71 777?

Man bedenke, Jetztstand, wenn man nur 500 Tage brauchen will, um die Altbestandssiegel zu erbrechen, muss man das hundert Mal am Tag tun. Jeden Tag. Dazu die neuen, wären noch einmal hundertsiebzig am Tag, auf alle Tage gerechnet. Also auf alle Werktage gesehen täglich vierhundert. Gut, pro Bundesstaat wären das nur acht. So gesehen scheint das machbar.

Grob eineinhalb Jahre Justizmarathon, denn schon manche Deals, um wie viel mehr die echten Prozesse, die sind aufwendiger als die Erstellung und Versiegelung einer Anklageschrift und deren Entsiegelung.

Viel zu tun. Eine Menge. Ich bin gespannt.

 

 

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AfD-Wähler zur Kasse bitte

Es ist nunmehr offenkundig, dass AfD-Wähler ein Mehrfaches an Rundfunkgebühren bezahlen sollten als der Rest.

Denn das Programm der Öffentlich-Rechtlichen kümmert sich inzwischen fast ausschließlich um sie.

Man lädt pro Tag gefühlt zehntausend vorzugsweise Grüne, aber auch des Rests der Guten und Vernünftigen in Fernsehen und Radio, den AfD-Wählern klarzumachen, auf welchem verhängnisvollen Irrwege sie sich befinden, welchen Rattenfängern sie da, leider immer zahlreicher, auf den Leim gehen.

Der Mehrwert für AfD-Wähler durch das Programm ist daher ungleich größer, sie bekommen weit überproportional viel Aufmerksamkeit, sollten dafür also endlich auch zahlen.

Wenn man bedenkt, überdies, welche Opfer all die Politiker und Journalisten und Experten täglich bringen müssen, die verirrten Schafe zurück ins Heil zu führen, anstatt über die zu befürchtenden Auswirkungen des Klimawandels auf das Genderbewusstsein des Biomastschweins zu diskutieren, und andere relevante Themen, über die irrwitzige Einbildung von toten Mädchen und Männern und dieser Einbildung verheerende Folgen, namlich der des AfD-Wählens.

Die Rechten, die Kryptonazis, die halten das ganze System alswie in Geiselhaft. Jeder wird gerufen, ja, jeder, ob Sportler oder Starlet, Filmemacher oder Musikant, seine ganze Kraft und Verve in die AfD-Sache zu legen, kaum kann sich einer entziehen. Denn das wird von den leidenden Kollegen eben nicht leicht verziehen.

Und dabei gibt bislang kaum einer zu, dass die AfD-Wähler mit Milliardensubventionen zugeschüttet werden, alle anderen Wähler und Nichtwähler sich daran gemessen mit Brosamen begnügen müssen.

Daher sage ich hier klariter: Diesem Missstand ist dringend Abhilfe zu schaffen.

Wer AfD wählt, also die Musik bestellt, der soll auch zahlen.

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Von der neuen Nazifrage

Inzwischen fragen sich in den USA schon einige „progessives“ bzw. „liberals“ , ob das wirklich so klasse ist, mit dem „deplatforming“ von „rightists“, „racists“ und „nazis“, über welches sonst alle jubeln.

Sie fragen sich das eher nicht etwa aus Fairness gegenüber dem Gegner, vielmehr riechen die Klügeren den Braten schon für sich selbst.

Und wenn sie nur auf den naheliegenden Gedanken kommen, dass sie bald nicht mehr jeden einen Nazi schimpfen können, der ihnen nicht passt.

Darf man Zuckerberg zum Beispiel, ob seiner zweifelhaften Geschäftsmethoden, die man durchaus als bösartig ansehen kann, da alles, was bösartig ist, Nazi ist, noch einen Nazi schimpfen?

Wird man dann selber entplattformt?

Definiert Google irgendwann Gruppen, die auf Youtube nicht als Nazis bezeichnet werden dürfen, da dies „hate speech“ wäre?

Wie wird Google Leute listen, die Leute als Nazis bezeichnen, die man nicht als solche bezeichnen soll?

Und wenn man nicht einmal mehr jeden als dreckigen Faschisten bezeichnen darf, den man gerade so nennen will, was gar dann?

Es muss nachgerade fürchterlich sein für einen Antifantenaktivisten, wenn er den Gedanken auch nur halb denkt, er müsse bei seinen Beschimpfungen künftig auch aufpassen, wen er wie beschimpft. So weit, wo er stünde, behandelte man ihn wie die Bösen, denkt er sicherlich nicht gleich, aber sein Unterbewusstsein mag ihm schon etwas davon zu schmecken geben.

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Zensur feiert Urständ

Man nennt Zensur heute nicht mehr Zensur, man verkauft sie als soziale Schutzmaßnahme. Und zwar inzwischen nicht nur in der Türkei, China oder Deutschland.

In den USA sind die Netzgiganten über das Löschen oder Sperren von Beiträgen jetzt weit hinaus: Man betreibt „shadow banning“ und „deplatforming“.

Wen es als Konservativen, Libertären oder Patrioten noch nicht erwischt hat, der schwitzt jetzt jeden Tag.

Und wie schön ist es, dass diese Zensur an Privatfirmen ausgelagert ist. Sie besorgen das schmutzige Spiel ganz frei entlang ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen, so dass der Staat sich nicht einmal direkt beteiligen muss.

In den USA darf im Prinzip jeder sagen, was er will. Erster Verfassungszusatz.

Das darf jeder auch weiterhin, nur hört und liest und findet ihn kaum noch einer, wenn er vom Trust gesperrt ist. Der kann ab da in der Zeltstadt seiner Wahl predigen. Das wirkt. Zumal im Sinne der Selbstzensur. Bestrafe einen, erziehe hundert.

Der Trust weiß von jedem modernen Menschen mehr, als sich die Stasi jemals erträumen durfte. Der Trust ist direkte Sammelstelle für die NSA. Deshalb traut sich auch noch niemand, sich ihm ernsthaft in den Weg zu stellen. Außerdem sind es die größten US-Firmen, die masse Geld scheffeln und die ganze Welt in Schlüsselpositionen beherrschen.

Und ist die Aufgabenverteilung was Kontrolle und Zensur anlangt, wenn es so weitergeht, dermaßen traumhaft schön gelöst, dass es wunderbarer kaum sein könnte. Man arbeitet sozusagen mit der perfekten Lüge.

Da frage ich mich in der Tat mitunter selber, wie ich darauf komme, die könnten, die müssten sich am Ende überheben.

Vielleicht will der Magnus Wolf Göller auch nur auch einfach mal an etwas glauben. So feste, dass es wahr wird.

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Vom Promisterben – Dank an Tilman Knechtel

Entweder haben wir so viele Promis heutzutage, dass wir uns nur einbilden, erstaunlich viele verstürben schon in jungen Jahren unter nicht ganz geklärten Umständen, oder wir bilden uns gar nichts ein, sondern das Phänomen ist wirklich.

Der deutsche Experte hierzu ist wohl Tilman Knechtel, der auf seinem Youtube-Kanal „traukeinempromi“ derlei nachgeht, von Avicii über die Rapszene bis eben Daniel Küblböck.

Wo andere – kann sein er auch, wahrscheinlich, weiß nicht mehr genau, bitte um Nachsicht – darauf aufmerksam machen, dass erstaunlich viele US-CEOs und Funktionäre frühzeitig ihren Rücktritt einreichen – was mir statistisch noch nicht zwingend als außergewöhnlich nachgewiesen wurde – , finde ich das ebenso interessant. Zumal, wenn man annimmt, dies seien zwei zutreffende Beobachtungen im Sinne der Häufung, nicht eben fernliegt, einen Zusammenhang zwischen beiden Phänomenen in Betracht zu ziehen.

Inzwischen sind es mir einfach auch zu viele. Von wie vielen Promis kenne ich überhaupt die Namen, weiß gar noch etwas damit zu verbinden? Und wie viele sterben da die ganze Zeit, eben nicht nur alte, sondern junge. Unter bekannten Rappern scheint es fast normal zu sein, dass man jung stirbt.

Ich weiß nicht, man sagt mir ja nicht alles bzw. ich kann nicht überall hinschauen, ob das Reihensterben junger Mikrobiologen und Virologen in den USA inzwischen abgeebbt ist, welches vor einigen Jahren geradezu endemisch war.

Auffällig ist schon, was immer wieder drumherumgebastelt wird, wie schnell da irgendwelche psychischen Probleme oder Drogenprobleme herausgezogen werden, Beziehungsprobleme, Geldsorgen, aggressive Momente usw. Wer hat denn noch nie eine dieser Sachen, eher mehrere auch mal gleichzeitig, in seinem Leben „gehabt“, und wenn er nur zuviel Kaffee soff, bis hart vorm Geschwür, weil ihn seine Holde verlassen und auch noch klagt?

Kurzum, man ist bei jedem Herzversagen und selbst ungeklärtem möglichen Selbstmord schnell mit einer Erklärung bei der Hand, die in den Medien verbreitete Geschichte erscheint schon wie fertig, bevor auch nur ein Obduktionsbericht draußen, ja selbst die Leiche aufgefunden, wie, indem ich dies schreibe, jene des Daniel Küblböck.

Mir sind es einfach zu viele junge Leichen, von denen da berichtet werden muss, und die meisten werden nicht einmal, bei den Rappern ist das durchaus üblich, von unbekannten Tätern erschossen. Sie haben Unfälle, nehmen sich vorgeblich das Leben, haben Herzkäsper und Kotzversagen, alles mögliche, doch wird Fremdeinwirkung praktisch immer von vornherein nicht einmal in Betracht gezogen. Jedesmal eine schöne Tragödie fürs trauernde Volk, immer nicht restlos erklärt, was ja ihren zusätzlichen Reiz ausmacht.

Nein, meine Lebenserfahrung, mein Gefühl, selbst mein statistischer Instinkt sagen mir, dass da was faul ist. Allzumal es mit auffällig hoher Zahl junge Menschen aus der Unterhaltungsindustrie sind, die da so früh aus dem Leben scheiden.

Man kann dem entgegenhalten, dass man von jungen Leuten eben überwiegend jene aus der Unterhaltungsindustrie als Promis kenne, vielleicht kenne mal jemand auf der Welt Sebastian Kurz, indem der so jung österreichischer Kanzler wurde, doch kennt man auch unzählige Ronaldos und Schweinsteigers und Serenas und selbst Carlsens, ohne dass die, wenn man sie auch in einem weiteren Sinne ebenfalls zur Unterhaltungsindustrie rechnen darf, so reihenweis vom Sensenmann geholt werden, wie jene, die selbst weitgehend talentlos von Hollywood, den Agenturen und sonstigen Unterstützern zu Weltstars gemacht werden können. Das geht im Sport so nicht.

Gut, vielleicht eignet Tilman Knechtel auch nur eine meiner ähnliche Empfindlichkeit, klare, aussagekräftige Statistiken, wer wann wie prominent gewesen sei, wo und für wen, wie viele von daher relativ junge Prominente seien in den letzten Jahren vergleichsweise umgekommen, lassen sich schwerlich erstellen.

Nun, es bleibt doch nicht aus, indem ich das Fass Knechtel aufgemacht habe, muss ich gerade in diesem Zusammenhang noch etwas weiter ausgreifen. Dieser Mann versteht etwas von „esoterischer“ Symbolik, zeigt oft schlagend, wo und wie diese gerade in der Unterhaltungsindustrie eingesetzt wird. Diese wiederkehrende Symbolik verbindet sich regelhaft mit Gewaltverherrlichung, Transgender, Homosexualität, Pädophilie, ja selbst symbolischem Kannibalismus, wenn schließlich am Tisch, als Kunstwerk, eine Frau aufgegessen wird, die ziemlich so aussieht wie eine echte, dann aber ungebraten gut verspeisbar ist, worauf alle einen Schlag davon nehmen.

Setzen wir den Fall, dass einige Todesfälle mit derlei Kulten zu tun hätten, so stellt sich sofort die Frage: Reißen denen zu viele aus, oder brauchen die gerade besonders viele Opfer, oder beides?

Weshalb denen zu viele ausreißen könnten, liegt auf der Hand. Mancher kommt zu sich und sieht dabei, wie es manchen Schänderringen schon an den Kragen geht.

Wozu viele Opfer? Nun, in harten Zeiten, wenn schon viele versuchen, auszureißen, da muss man durchgreifen, zeigen, wo der Hammer hängt.

Daher spricht vieles für beides.

Genug spekuliert.

Die Sache ist im Auge zu behalten.

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