Konservative eher des Wortes, Progressive eher des Bildes?

Von einem US-Journalisten („Ian“ auf Tim Pools Show) hörte ich die interessante These, dass Konservative im Schnitt mehr auf das Wort und den entsprechenden Inhalt achteten, Progressive mehr auf Bilder und Aussehen. (Von „Rechten“ und „Linken“ zu sprechen ergibt keinen Sinn mehr: Die Progressiven stehen heute eher auf der Seite des Großkapitals, vor allem von Big Tech, die Konservativen eher auf jener des kleinen Mannes.)

Es mag sehr wohl so sein, wie er das ansetzte. Denn der Konservative ist eher skeptisch, der Progressive eher begeistert. Ein Text steht so da, wie er dasteht, Bilder und Videos können beliebig manipuliert werden („photoshopping“), bleiben selbst bei späterer Entlarvung bei den meisten Menschen viel mehr prägend im Gedächtnis. Ein Horrorfilm ohne Ton ist viel mächtiger als ein Horroraudio. Ein Porno ohne Ton ist zumindest für die meisten ebenso „antörnender“ als reines Gestöhne oder eine erotische Erzählung.

Ich weiß nicht, ob die These wissenschaftlich wirklich seriös untersucht werden kann, dementsprechend verworfen oder untermauert. Ich finde sie aber höchst bedenkenswert.

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Wie verpixelt seid Ihr?

Ich habe die letzten Tage auch schon darüber nachgedacht, ob ich mich in meinem Stemmen gegen den Coronasturm nicht nur vergeudete, meine Kräfte lieber schonte, hier besser nur noch über andere Themen schriebe, einfach auf Überlebensmodus schalten sollte, die Scherben danach noch relativ gut erhalten auflesen zu können.

Vielleicht wäre das nicht einfach selbstisch und zumal als Umsicht kaschierte Feigheit, sondern durchaus gescheiter. Allein, ich kann das wohl nicht. Und zwar insbesondere, indem ich so wenige junge Menschen sehe, die sich gegen ihre Entrechtung auflehnen. Auf Demos und sonstwo fast nur noch Leute eher fortgeschrittenen Alters.

Der größte Teil der jungen Leute scheint so verpixelt, dass fast nur über Vierzigjährige sich hinstellen und ihre Stimme erheben. Auf den ganz großen Demos im vergangenen Sommer sah man zwar ein paar, auf all den folgenden Kleindemos aber kaum noch welche. Wir Alten sollen es richten, vielleicht sollen wir es auch gar nicht richten, denn wir sind ja zu blöd schon für WhatsApp & Cie. , hiemit sowieso von vorgestern und völlig planlos.

Nein, von denen will ich mir später nicht vorhalten lassen, als Erzundendspott des ganzen aberwitzigen Zinnobers, ich hätte ja offenkundig durchgeblickt – was an meinen Schriften zweifelsfrei nachzuweisen – , sie aber erbarmungslos an ihren Schmerzphonen versumpfen und hängen lassen. Sie hätten das alles ja gar nicht wissen können, Seiten wie meine wären kaum zu finden gewesen oder gesperrt, ich hätte ihre Zukunft eiskalt verraten, nur noch Whisky gesoffen und mir dazu erbärmlich einen runterholend irgendwelches irrelevante Zeugs von wegen irgendwelcher Begriffsverschiebungen, die keine Sau interessierten, entpresst.

„DU sahst es!“ „DU wusstest es!!“ „Du hast uns DENEN am Ende schamlos ausgeliefert!!!“

Nicht dass ich vor derlei Vorwürfen Angst hätte. DAS lasse ICH mir aber nicht auch noch geben, Ihr Schlafsocken, Feiglinge, Schlappschwänze!

ICH bin, da meine Kinder schon aus dem Haus, indem ich hier am Dorf ohnehin kaum noch Gelegenheit habe, ein Theater zu besuchen, ins Wirtshaus zu gehen, mich alswie jung jedes Wochenende mit meinen Kumpels zu treffen, schon ein reiches und sehr freies Leben hinter mir habe, viel weniger betroffen von dem, was da gerade angerichtet wird, MIR nimmt man viel weniger, kann man viel weniger mehr nehmen als Euch Spacken, deren Leben erst bei einem Viertel oder Drittel steht!

Wie wollt Ihr denn noch Mädels aufreißen (nicht, dass ich darin je ein Meister war), wenn Ihr sie gleich schon gar nicht treffen dürft? Und wenn Ihr welche seht, so nur mit Maske? Wie verpixelt seid Ihr, dass Ihr Euch nicht auflehnt?  

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Lockdown bis zum letzten Virus

Forderungen nach einem „totalen Lockdown“ werden immer lauter: Wobei noch nicht klar ist, wie „total“ der sein, wie lange der dauern soll. Bis zum letzten Virus? Also bis zum letzten Überlebenden?

Was ist mit der Lebensmittel- , Strom- und Wasserversorgung? Darf der Heizungsmonteur noch kommen? Darf die Feuerwehr selbst wegen Bränden, die keine oder nur wenige Menschen verbrennen, noch ausrücken? Wer wird wegen was noch medizinisch versorgt? Sollen wirklich keine Busse und Bahnen mehr fahren? Sind die Tankstellen zu schließen? Gar kein Flugverkehr mehr? Darf die Polizei noch herkömmliche Verbrecher jagen? Ist allen Kritikern Telefon und Internet zu sperren? Was ist mit Radio- und Fernsehsendern und Zeitungen, wer braucht die zum Überleben? Erstunken ist bekanntlich noch keiner, wozu also sich noch waschen? Wozu noch individuelle Gräber? Wie viel Landwirtschaft brauchen wir noch? Wer, verdammt nochmal, braucht Klopapier, Seife, Zahnpasta? Oder einen Hund oder eine Katze? Wozu heizen, da es doch Decken gibt? Wer braucht mehr als zehn Liter Wasser am Tag? Wer braucht andere Getränke als Wasser? Wer muss überhaupt noch raus, wo man frische Luft auch über die Fenster bekommt, Auf- und Abgehen nebst Kniebeugen und Liegestützen zuhause prima fithalten? Wozu Schule für die Kinder, sind die etwa alle verreckt, als es sowas noch gar nicht gab? Wozu nachts Licht, indem der Tag doch lang genug? Wozu sollten die Leute noch reden, indem das reine Energieveschwendung und überdies masse kontaminöse Aerosole durch die Hütte und gar noch zum Fenster rausbläst?

Wir müssen das durchziehen, bis dass das letzte Virus von einem Fünftausendtonnenschmiedehammer zerquetscht ist.

Manchmal muss man eben einige opfern, um den Rest zu retten.

 

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Von der Lockdownie

Die Lockdownie ist kinderleicht erklärt.

Sinken die Zahlen der vorgeblich Infizierten, so liegt das am erfolgreichen Lockdown, weshalb man offenkundig einen noch längeren und zudem schärferen Lockdown braucht.

Steigen die Zahlen der vorgeblich Infizierten, war der Lockdown offenkundig noch zu kurz und zu lasch, weshalb man einen noch längeren und zudem schärferen Lockdown braucht.

Nachtrag

Eben noch das dazu gefunden.

Nachtrag II

Wer Interesse an den juristischen Fallstricken zum vermutlich Kommenden hat, dem sei auch das noch anempfohlen.

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2020/21

Wer angesichts der diktatorischen Corona-„Maßnahmen“ und des weltweiten „Great Resets“ jetzt Vergleiche zu Deutschland 1933 zieht, der ist entweder ziemlich naiv oder ein Provokateur.

Zu diesem Beitrag werde ich hier erstmals keine Kommentare freischalten.

Whoever beholding the dictatorial Corona-„measures“ now uses comparisons to Germany 1933 is either very naive or a provocateur.

On this article it is the first time here that I shall not publish any comments.

 

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Von Trump und dessen „4D-Schach“

Indem sich inzwischen alle acht höchsten Generäle der USA unmissverständlich hinter Joe Biden als neuen Präsidenten gestellt haben, will ich trotzdem bis zu einer genaueren Abrechung mit den „Q“-Traumtänzern, von denen es manche wahrscheinlich dann immer noch nicht glauben werden (Plan C bis Q wird es retten!), bis zur Inauguration warten.

Zu deren Heilsglauben und Mem, Trump spiele eben weit jenseits des Verständnisses von Dumbos wie mir 4D-Schach (oder gar 5D, egal), weiß ich als nur mittelmäßiger Spieler von lediglich 2D-Schach, dass dies Spiel klare Regeln hat. Und solche sollte es auch für die höheren Dimensionen geben, denn sonst hätte man einen anderen Begriff nehmen müssen.

Der Vergleich mit einer besonders klugen und weitschauenden Politik war von Anfang an vollkommen irreführend und daneben. Denn es gibt in der Politik keine eindeutigen, verbindlichen Regeln.

Man bricht Verträge, wie es einem gerade einfällt, schmeißt als der Stärkere das „Brett“ (oder auch das Hologramm) um, wie es einem gefällt, und wer darob meckert, den zensiert man oder steckt ihn in den Knast oder lässt ihn gleich erschießen. Wer das aus der Geschichte zumal auch des Jahres 2020 nicht gelernt hat, dem ist nicht zu helfen.

Schon 2D-Schach ist so verzwickt, dass man die regelgemäß möglichen Partien auf zehn hoch 120 schätzt, also zehn Milliarden mal zehn Milliarden undsoweiter, die zehn Milliarden elfmal mit sich selbst multipliziert (so jedenfalls fand ich das auf der augezeichneten Seite „Numberphile“), ja, lediglich schätzt. Deshalb werde ich gegen den Weltmeister unter 1000 von ihm ernstgenommenen Partien mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht ein Remis erzielen, von ihm schätzt man, dass er gegen die besten Computerprogramme mit entsprechender Rechenkapazität vielleicht vielleicht eines unter 100 erzielen könnte. Es ist eben ein Spiel, das am Ende rein mathematisch, so viel unter Menschen auch Erfahrung und „Intuition“ dabei ausmacht (bei den Programmen die Qualität der Algorithmen und die Rechenkapazität).

Ein Springer ist ein Springer, es ist klar definiert, was der kann. Schon ein Feldwebel im Krieg aber mag sehr unterschiedlich fähig sein und an einem Frontabschnitt trotz unterlegener Ausrüstung seiner Soldaten einen erheblichen, ja schlachtentscheidenden Fortschritt erzielen, ohne dass der General immer auf ihn aufpassen kann. Im Schach spielt nur der Feldherr.

Schachfiguren schwätzen auch kein dummes Zeug raus, lassen sich nicht kaufen oder erpressen oder verraten einen einfach oder laufen über oder desertieren. Das ganze Bild ist Bockmist.

Es war aber gut genug dafür, viele Trumpanhänger zu narren. Zumal die „Q“-Gläubigen.

Zu denen und der ganzen „Q“-Sause werden wir aber, wie gesagt, nächste Woche noch etwas genauer.

 

 

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Schnell Gestorbene sparen Impfstoff: Zweite Dosis nicht benötigt

Aus Deutschland gibt es inzwischen ähnliche Berichte. Man wiegelt jedoch ab. Alte Leute, die kurz nach einer Impfung starben, wären sowieso gestorben, ein Zusammenhang sei äußerst unwahrscheinlich und bislang nicht nicht zu erkennen: ganz anders als bei der Infektion (wenn sie eine solche denn tatsächlich hatten), wo es statistisch behauptet stets Corona war und niemals das Alter und die Vorerkrankungen.

 

 

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