Per Linkhink googlastisch fast ein Prince Charles

https://www.gematrix.org/?word=magnus%20wolf%20g%C3%B6ller

Ich ballere jetzt den Linkhink oben, was der Google mir eben weit vor irgendwelchen mehr oder weniger gelungenen Einlassungen meiner zu meinem Namen bot, auch sonsten über mich, einfach erbarmungslos raus.

Ich bin dort ähnlich gesucht alswie der britische Thronfolger, sagen die, ich habe keine Ahnung, wo die das herhaben und wie ernst sie ihre Aufstellung selber nehmen. Aber immerhin. Man bringt sowas.

Sie ist mir auch nur grade so zufällig lustig auf den Bildschirm gefallen, den Gottvater Google auf seine neuesten Winkelzüge hin zu überprüfen. Lästig ist das, aber manchmal macht man es halt.

Lustig allemal, dass mir da jetzt also jener kleine Verlierer zur Seite gestellt.

Und allemal, dass der Google einen derartigen Strunzschlunz bei mir so weit nach vorn zieht.

Ich werde auch niemals einen englischen Thron antreten, nicht einmal dagegentreten. Dafür gibt es Engländer. Und wenn nicht, dann zersägt halt selber den Thron.

Das Ding sieht auf den ersten Blick auch so aus, als ob man es nicht allein zur Verhohnepiepelung des Prinzen von Wales noch auch selbst meiner eingerichtet hätte, vielmehr als irgendwie manchen, möglichst vielen, zum Ernste.

Genug. Vielleicht gab es diese Seite nie oder nur mal kurz für mich, vielleicht ist sie schon weg, bevor ich diese kleine Betrachtung abgeschickt habe, egal, gegrüßt sei mir, wie immer, der Heilige Sankt Google.

 

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Coronafeier am Juristentisch

Wahrscheinlich gibt es inzwischen Juristenstammtische, an denen man hauptthematisch diskutiert, wie man all die Klagen und Beschwerden wegen der Coronamaßnahmen irgendwie so wegfilibustert, dass das Schaf wieder brav nach Hause geht, der Vorgesetzte nichts zu meckern hat, der Minister zufrieden, man auch dann noch bestmöglich aus der Sache herauskommt, wenn alles kippt.

Gestelzt und ungefähr herumlabern, dass die Schwarte kracht. Jedenfalls immer, wenn die Sache haarig.

Irgendwie Verständnis und Aufmerksamkeit zeigen, indem man dem Kläger, Beschwerdeführer oder Antragsteller seine Sinn- und Chancenlosigkeit vorführt, damit jeder Kollege weiß, was gespielt wird, also nicht noch seinen guten Ruf ruiniert, in der Hoffnung auch, dass Leute wie ich, die zwar nicht vom Fach, aber Lesen gelernt haben, dazu nichts einfällt oder wenigstens kaum einer davon hört.

Unklarheit und Durcheinander, klug gesetzt, das ist das Hauptstrategem, auf welches sich alle einig. Einfach jeden niederschwurbeln, alswie ein mittelalterlicher Pfaffe, ein Winkeladvokat zu Schilda.

Die Regierung macht es schließlich auch so und will es so und damit macht man es genauso.

Und am Schluss war man als Staatsanwalt ja wie immer weisungsgebunden. So war das.

Außerdem kann man von keinem Juristen erwarten, dass er ein Experte in Virologie oder sonstwas mit -logie. Sich allgemein informiert halten und den Dreisatz beherrschen und ein paar Prozente, das stund auch auf keinem universitären Stundenplan, wenn man bis drei Talare zählen konnte, reichte das alleweil. Für Mathe und sonen Scheiß hatte man schon immer die anderen staatlich autorisierten Spezialisten.

„Ich werde auch sagen, dass ich in Mathe immer ein Versager war. Ich kann dafür sogar saubere Zeugnisse vorlegen.“

„Ich habe erst kürzlich noch ein öffentliches Bekenntnis zur Berichterstattung der Qualitätsmedien abgelegt, kam oben sehr gut an: Sollten die oben nun tatsächlich gepfuscht und auch noch fett gelogen haben, wie hätte ich das rausfinden sollen, indem nicht einmal die Dienste darauf kamen? Habe ich denn nichts zu tun?“

„Genau. Wir sind absolut machtlos, können also auch nichts verbrochen haben. Einfach weiterfilibustern.“

Danach gab es noch ein paar Getränke, bis hin zu feuchtfröhlicher Ausgelassenheit. Da fielen dann auch Witze, die mir mein Anstand gebeut, hier nicht wiederzugeben.


Nein, liebe Leute, schon wieder all diese Anfragen, ich kann nicht bestätigen, dass Juristen bereits eine Filibustergroßloge gegründet, die schon in allen großen deutschen Städten ihre Pflanzschulen errichtet habe. Die Sache ist einfach ein Selbstläufer. Es bedarf keiner Logen und Verschwörungen, wenn jeder weiß, was zu tun ist.


Das andere, was mir immer mehr zu Ohren kommt, allzumal nach meiner letzten Einlassung, ist da schon ernster zu nehmen.

Man sagt mir nämlich, die Findigsten hätten jetzt eine Fake-News-Loge gegründet, um uns alle lächerlich zu machen, damit zum Beispiel Leute wie ich der Sache aufsäßen. Dass man aufstrebende Jurastudenten, die schon bei verlässlichen Parteien, dafür sogar unterderhand über Praktikumsstellen und ähnlicherweise bezahle.

„Schon ernster zu nehmen“, das nehmen wir aber auch da besser mit einem gehörigen Korn Salz. Denn wozu sollte man den willigen Nachwuchs bereits fürs Herandrängen an die Tröge bezahlen? Welcher gestandene Jurist macht sowas?

Reine Ablenkungslogen gründet man eh immer NUR auf Versprechen. Anders wäre man ja blöd.


Jetzt haut man mir rein, ich wolle all diesen StammtischhuberInnen nur Masken verkaufen. Ich sei deren Wirrall und Wirrwall. Es gäbe eben die echte Loge wie die Scheinloge wie sonstnochwas von denen und gewissermaßen als Sahnehaube der Gesamtverarsche auch noch mich.

Ja, Leute, so geht das. Die asozialen Medien quellen vor Berichten dazu schon über. Der Google habe schon alle Algorithmen umgestellt, damit ich redlich wieder besser wegkomme, er sich nicht böse blamiert und bis morgen 300 Milliarden an Börsenwert verliert.

Der Google weiß nämlich genau, wozu US-Juristen, im Gegensatz zu den deutschen relativen Kastraten, sich in die Lage gesetzt sehen könnten, wenn mein Beispiel Schule macht: für das Geld lernt man auch mal aus Good Ol‘ Germany, über mich genau so zum Schieflaufen gebracht wie man es braucht und in die Sammel- wie Einzelklagen passt.

In diesem Sinne: Hello Corporate America!

Ihr glücklichen Amerikaner, die Ihr Redefreiheit habt, immerhin etwas mehr als wir, macht endlich was draus!

Oder wollt Ihr mich hier einfach verschimmeln lassen, nachdem ich Euch allsamt auf den Tisch gelegt, was Ihr braucht?

Wer hätte Euch das aufgetragen?

So ehrlos?


Jetzt reicht es wirklich. Ich hätte von den US-Anwälten Vorkasse, naja, sozusagen ein Sponsoring eines linguistischen Forschungsauftrages bekommen, dessenthalben hier Unterstellung auf Insinuation, unklaren Verdacht auf Anspielung gesetzt und folgen lassen, deren Gier über die europäische Bande zu verdecken, deren Milliardensachen mit anzuschieben.

Keinen halben spitzkegeligen Kahlkopf haben die für mich übrig.

 

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Ist Jens Spahn ein Genie kosmischer Dimension?

Schloss Neuspahnstein, das zuvor dem Statthalter unseres Großen Bruders als „Grenell Palace“ gehört haben soll, ist jetzt angeblich endlich unserem Gesundheitsminister und seinem Gatten überlassen, Gerüchte gehen, es sei auch ein angemessener Preis dafür gezahlt worden, in einer Höhe, die laut Spahns Anwälten, voll  im Abmahnspace, nicht genannt werden darf.

Nun räumte ja gerade eine eingeräumte stattliche Summe zwar nicht die Frage nach der Finanzierung der Sache aus, aber doch weitgehend den Verdacht, der ehemalige US-Statthalter habe einem Zögling in Erwartung von Gegenleistungen, vielleicht gar als künftiger Kanzler, da einen seltsamen Sonderpreis gemacht. Also ist nicht so recht zu verstehen, weshalb der neue Schlossherr um eine Zahl, die eh jeder schon kennt, einen derartigen Terz macht.

Hat der wegen Corona Kühlflüssigkeit gesoffen, oder Holzsprit, gallonenweise? Woher nimmt dieser Mann eine derartige Hybris? Warum hat der offenkundig keinen Anwalt, der ihm klargemacht, wie grandios er mit der ganzen Sache auch juristisch auf die Nase fallen könnte, ja wahrscheinlich werde, der Spott dann zum Schaden nicht fehlen? Dass er damit Fragen nach der Finanzierung ja geradezu befeuere? Sind diese Anwälte alle Spinner und Stümper und Lumpen und verantwortungslose, geldgeile Arschkriecher, denen Spahn im Grunde egal?

Vielleicht hat man den Jensi auch einfach reingelegt, wer auch immer, warum auch immer. Hat ihn auf diesen speziellen seinen Egotrip erst geschickt, damit er sich damit selbst erledigt? – Immerhin eine nette kleine Verschwörungstheorie, die alles leicht erklärte.

So oder so, die ganze Sache stinkt gewaltig. Und zwar gleich wie viel Spahn eine Puppe, ein eitler Trottel, größenspahnsinnig, ein abgehobener Narziss made by Bilderberg, zutiefst beleidigt, weil nicht alle ihn lieben, ob er heimlich in jenen Grenell verknallt, oder gar die Kanzlerin, was sein Gatte nimals rausfinden darf, denn der, nicht blöd, hat einen sehr scharfen Ehevertrag aufgesetzt, womit das eine Art Ablenkungsstrategem, eine Finte, die Eröffnung eines Nebenkriegsschauplatzes zu diesem hehren Behuf.

Immerhin hat der wackere Streiter für Persönlichkeitsrechte als gelernter Bankkaufmann logischerweise auch gelernt, wie man Banken kauft. Vielleicht will er ab nächstem Jahr nur noch Banken kaufen, als erste jene, bei denen er in der Kreide stehen könnte, denn so macht man das. Und braucht dafür eben auch ein Schloss, wenigstens eine großzügige Stadtvilla, denn ein gewisses Niveau und Ambiente wird von Bankenverkäufern schon erwartet.

Ich gönne ihm derweil sein Neuspahnstein, auch, dass er nicht nur seinen Mann zuhause ohne Maske sehen darf, sondern (er muss schon noch auf den Kini Söder aufpassen, der ihm sonst womöglich noch altbayerisch dazwischengrätscht) zudem bis zu fünf Bankenverkäufer. Normalerweise reicht das, um gute Deals einzufädeln.

Vielleicht ist Spahn auch ein von allen unterschätzter Medienhoudini, ein moderner Fantomas, ein James Bond und eine Mata Hari der Hinterzimmer, der Mann der Millionen Masken, ein politischer Feldherr, wie man ihn einfach nicht mehr für möglich hält, ein planerisches Genie sui generis, ein intergalaktischer Großvisionär, im 5G-Schach immer über dreißig Züge voraus, weswegen der schlaue Fuchs, scheinbar stets am seidenen Faden hangend, am Ende alle ausfoppt.

 

 

 

 

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Hail Greta and Joe!

Wir sind jetzt alle ein bisschen Greta und Joe und neuerdings wohl auch Nancy. Jedenfalls alle wir Antitrumpisten, also anständigen Menschen.

So prägt das mehrfach geistesgestörte schwedische Blag, als das andere Leuchtfeuer aller Guten und Gerechten, neben dem dementen Joe, ja auch schon unser aller englische Sprache.

„How dare you!“ und „Come on man!“ (die beiden verstehen es, aus drei Silben geflügelte Worte zu machen), mal um alle Alten zu furchtbaren Sündern zu machen, sie kann Kohlendioxid sogar sehen, dann, wenn der Alte einen Automobilarbeiter zu einem Liegestützkontest auffordert oder einem Journalisten unterstellt, er habe wohl zu viel Koks in der Nase, oder einem Schwarzen erzählt, wenn er für Trump sei könne er nicht schwarz sein, oder, ganz neu, bis zum Ende des laufenden Interviews seien laut Erhebungen wohl 200 Millionen Amerikaner an Corona gestorben.

Wie wäre es dawider mit „You dare brat?“ oder „Come down git!“ – ?

Aus Pietätsgründen verzichte ich hier auf deutsche Übersetzungen, allzumal die dreisilbig und einigermaßen treffend nur in Mundart darzustellen wären.

Es ist auch klar, warum Greta und Joe, obzwar sehr weiß, so allumfassend erfolgreich sind. Es ist ihre Aufrichtigkeit, sie sind immer geraderaus. Und so weiß jeder, dass er gescheiter ist als die beiden zusammen, damit von denen nichts lernen muss. Das ist sehr bequem, das finden die Leute klasse.

 

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Schickt Soros die Antifa nach China?

Nein, bei allen Gerüchten, Soros schickt die Antifa nicht nach China.

Die hätte zwar mit Gagel und Gageline gerne rübergemacht, um endlich hunderte Millionen Nationalsozialisten so richtig in die Pfanne zu hauen, nur wollte der Menschenfreund George mit dem großen Beutel das nicht, weshalb die Befreiung Chinas erstmal verschoben.

Alle Antifanten mit Herzblut sind jetzt natürlich sehr enttäuscht, dass sie nur um ihre Kinder besorgte deutsche Mütter als Nazis anschreien dürfen, und nicht etwa den chinesischen Volkskongress auseinandernehmen und niederbrennen.

Viele schieben auch einen gewaltigen Frust, weil man hier von all den normalen Leuten (also dem Durchschnittsnazi) kaum ernstgenommen wird, zwar mitunter als lästig und gar kriminell empfunden, aber nicht als echte Gefahr wahrgenommen. Um wie viel anders reagierten die Leute in China! Wie schnell entlarvten sich die Nazis dort, endgültig, dass es jeder begreift! Wie schnell ließen die Drecksbullen dort alle Masken fallen!

So liegt man jetzt zwischen leeren Kornflaschen, den anderen Zauseln und Zuseln und den umgekippten Bongs und den Pizzaresten wie sonstwo herum, und der Milliardär hat einen um die größte antifaschistische Aktion der Weltgeschichte gebracht. Kein Fahrtgeld, nix.

Am anderen Morgen aber ist alles schon wieder etwas besser. „Wer hat denn je behauptet, dass in China Nazis an der Regierung seien, welcher Agent war das?“ „Genau, Nationalchina, das ist Taiwan.“

Soros aber zahlt auch nicht gegen Taiwan. Also ist die Antifa geistig entsinisiert und brät lieber weiter deutsche Kartoffeln anstatt Pekingenten.


Und nein, Leute, es stimmt auch nicht (so kurz nach Veröffentlichung der Sorosschen Nichtmaßnahmen), dass die chinesische Botschaft bereits bei mir in der Leitung stehe und sehr unmissverständlich mit rechtlichen und sonstigen nicht so genau verständlichen Konsequenzen drohe, wolle ich meine verleumderischen Insinuationen gegen das chinesische Volk und die Volksrepublik China nicht stante pede tilgen, mich gegebenenfalls auch dafür noch nachentschuldigen.

Nein, liebe Leute, das stimmt nicht, allein schon, weil die Rotchinesen, mögen es auch Nationalsozialisten sein, nicht einmal in einer Botschaft so dumm sind alswie bei uns Gesundheitsminister und Oberministerpräsidenten. Derlei Personal kommt bei denen nirgendwohin.

Ebensowenig hat mich Q unter Druck gesetzt, ich solle mal etwas konkreter werden oder umgekehrt etwas mehr die Fresse halten, und, meiner Treu‘, der Verfassungsschutz hat ebensowenig schon ein Rollkommando bei mir einlaufen alswie die Würzburger Antifa schon in den umliegenden Wäldern die Erstürmung meines Hauses übte.

Trotzdem ist es schlimm. Alles nur noch Gerüchteküche. Nirgend mehr seriöse Berichterstattung. Alles aus den Fugen.

Am Tage, an jedem Tage etwa zweitausend lächerliche üble Nachreden, Verleumdungen und Verschwörungstheorien zerstreuen müssen, um noch ärgeren Nachstellungen zu entkommen, das macht, geht das weitere Jahrzehnte so, am Ende alle und dann selbst auch noch mich fertig.

Hoooch. Es stimmt auch nicht, dass ich meinen Hexen Anweisung und hinreichend von den getrockneten Fliegenpilzen gegeben hätte, um den sich waldweis sammelnden Antifanten geeigneten Tee zu kochen. Das täten die niemals tun, wie ich eine derartige Anweisung niemals gäbe, es sei denn gegen blutrünstigste ärgste Gesellen. Denn dass man sich, zumal wenn schon vorverwirrt und eher blutleer und den Wald nicht gewohnt, nach diesem veganen Trunke sehr schnell selber, restohnverstands, den Rüsel gar überall einrennen, gegen unschuldige Kiefern und Eichen dotzen kann, das wissen meine Weiber natürlich. Keines dieser Kinder soll sich allzusehr wehtun.

Da es derzeit sehr trocken ist, sahen sie auch sofort ein, dass man jetzt keine wegweisenden brennenden Fluchtlichter auf heimweisende Pfade, etwa wie jene vom Friedhof, aufstellen dürfe, weswegen ich sie einige LED-Heimleuchtfallen ausbringen hieß. Dann: „Diese Leute bitte nicht erschrecken, Mädels, unter keinen Umständen. Die drehen sehr schnell durch, dann kommt irgendwann die Kavallerie, und euch hat es zwar nie gegeben, ich aber kriege einen Ärger, dass es kracht.“

Ich habe auch, soweit ich das gerade weiß, noch nicht einmal eine Abmahnung von unserem Gesündesten, dem mit seinem Mann und seiner Villa. Wieso glauben mir so viele selbst das nicht?

Der Kurzen Basti habe mich gleich hinter Kufstein in Schellen? Geht es noch?

Also gut, ich fahre wahrscheinlich nicht so bald ins Ausland.

 

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Sun Tzu und Cäsar und ich werden es nicht richten

Wir haben für den Feldzug der Coronaverarsche nicht Sun Tzu und Cäsar, wir haben Spahn und Söder.

Also Leute, die die beiden militärisch Verständigen allenfalls zu Früchtesammlern und Köchen gemacht hätten, wofern sie ansonsten einen Grunddienst erfüllten und ihr oft zu loses Maul am Kessel hinreichend zu bezähmen wüssten.

Sun Tzu hatte für seine Truppen nun gar nichts für Aberglauben übrig. Cäsar schätzte die Abergläubereien der gegnerischen Gallier natürlich sehr und nutzte sie erbarmungslos aus. Nicht einmal Cicero schalt ihn dafür. Hätte er das tun sollen?

Cicero, Cäsar, Sun Tzu, Cervantes, Nietzsche und ich schauen jetzt einfach mal auf die ausgehobenen Truppen.

Da gewahren wir zuerst unzähliger Weiber, mit denen kein gesunder Mann irgendwo hingehen will, geschweige denn in die Schlacht.

Sodann gewahren wir unsäglicher männlicher feiger junger Ehrloser, deren einer allein sich allenfalls an den gebrechlichsten Greis handgreiflich heranwagt.

Dann wissen wir der Gelder und der Edikte, die das bewegen. Und sehen diesen Haufen, der nicht einmal zum Auflesen des Verlorenen hinter dem Tross taugt.

Die ganze Fußtruppe besteht aus Brotgängern, allzeit einfach übergriffigen, allweil zu sinnloser Zerstörung aufgelegten Landstreichern, Spitzbuben und dem nachfolgenden Krumenauflesgesindel.

Die Reiterei wird derweil von Leuten befehligt, die ein Panzerreiterross nicht von einem Zwergesel zu scheiden vermögen. Das einzige was sie haben sind viele Wurfgeschosse.

Noch mögen sich Soldaten zu dieser Lumpenarmee melden. Einfach ausgehoben werden.

Wir schauen uns jetzt in Ruhe an, wie das bricht.


Ich mag Cicero natürlich weitaus mehr als Cäsar. Beide wissen das. Sun Tzu ist beachtlich, Cervantes ein Ansatz zum Übermenschen, Nietzsche, was soll ich zu dem noch sagen, was gar zu mir.

Es stürzt uns manchmal das Netz ab, Verständigung ist nicht immer in Lichtgeschwindigkeit möglich, was unter uns Altgedienten aber kein Anlass zu Furcht oder gar Angst, und wie sich eben jeder meldet, gibt es in dieser Frage Einhelligkeit, auch keine harte Rede wider mich, indem ich dies der Welt stellte, nur unsere sonstigen Meinungsverschiedenheiten.

Cäsar, ich musste es ihm heidentageoftundlängs sagen, bis dass er einsah, wie sehr er manches übertieben habe. Wir vertrauen darauf, dass er inzwischen geläutert, schätzen seine überragenden Fachkenntnisse. Die Hauptbeurteilung der Truppen oben stammt von ihm.

 

 

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Wahlfälschung gegen Trump bestens vorbereitet

Es ist in Deutschland meines Wissens kaum angekommen, dass Trump mit einer gigantischen Wahlfälschung zu rechnen und Silcon Valley schon angekündigt hat, seinen Sieg am Wahlabend nicht anzuerkennen.

Tim Pool fasst das zu erwartende Chaos im Falle eines Sieges Trumps sehr gut zusammen. Und, na klar, ein Sieg Bidens würde von Silicon Valley und den Linksmedien (das sind in den USA fast alle Großen) sofort anerkannt und bejubelt.

Also, liebe Trumpunterstützer, so sehr Ihr Euch seinen Sieg wünscht und auch schon daran glaubt, als wäre der so sicher, wie dass der Teufel in der Not Fliegen frisst: Ja, so unsicher ist er.

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