Notre Dame brannte

Damit hier gleich eines klargestellt ist: Ich bin im Vorartikel „Notre Dame brennt“ in keiner Weise von einem islamistischen Brandanschlag ausgegangen. Auch nicht von einem von anderer Seite.

Ich habe die Möglichkeit lediglich nicht ausgeschlossen, logisch ins Auge gefasst.

Im übrigen brennen in Frankreich inzwischen fast täglich oder mehrmals täglich Kirchen oder werden geschändet, und zwar nicht von selber oder durch nachlässige Restauratoren.

Ansonsten habe ich kein Wort vom gestern Abend spontan Geschriebenen zurückzunehmen.

Vielmehr will ich den Punkt, dass der Brand, der offiziell vermutlich von den Restaurierungsarbeiten am Dachstuhl ausgegangen sein soll, erst deutlich nach Feierabend der Arbeiter begann, noch einmal hervorheben. Zudem jenen, dass so altes Holz (vermutlich Eiche) nicht leicht brennt.

Dies alles – wie in gewisser Weise auch, dass schon wieder gleich als „rechter Hetzer“ gilt, wer die Möglichkeit eines islamistischen Anschlags auch nur ernstlich in Betracht zieht – ist nicht so einfach vom Tisch zu wischen.

Es könnte natürlich auch ein Antifant nach da oben geklettert sein, für eine reine Sprühaktion, dabei stolperte er über seinen Joint, der das Aerosol entzündete, danach über einen Eimer mit Nitro, schnell weg, und schon war‘s das.

Jetzt geht man in den Schafsmedien schon so weit, es sei ja ein Beweis gegen die Anschlagsthese, dass es kein Bekennerschreiben, keine Bekennerbotschaft gebe.

Und der YouTube-Algorithmus soll versagt haben, indem er Bilder von 9/11 dazuspielte.

Weshalb man noch viel granatenmäßigere Uploadfilter brauche, als der Google bisher welche hat.

Honi soit qui mal y pense.

Nachtrag

Ich will noch hinzufügen, dass selbst wenn keinerlei Brandbeschleuniger da oben zu finden waren, ein Arbeiter hätte leicht zwei Liter davon in seinem Brotzeitrucksack mit nach oben nehmen können. Es sei denn, die werden stets kontrolliert oder gar nicht zugelassen, da man auf dem Gerüst eine Kantine eingerichtet hat.

Nachtrag II

Ich habe eben mal die heutigen (17.4.) Netzversionen von Welt, FAZ, Spiegel und Focus durchgesehen. Keine Frage nach der Brandursache fand ich da.

Honi soit…

Nachtrag III

Der Nachbar erzählte mir an der Bushaltestelle, ein französischer Brandexperte habe jetzt eine Holzstaubexplosion ins Spiel gebracht. Könnte natürlich auch sein: braucht aber immerhin einen Funken und einen staubgesättigten, also sehr schlecht durchlüfteten Raum.

Wussten all die Holzexperten da oben, die sowas ja nicht einmal atmen wollen, nichts davon?

Ach, und so ein Funke nach Feierabend, dann die Explosion, keiner was gehört? Gibt es jetzt schon Explosionen mit Luftsauerstoff, die keinerlei Schall erzeugen?

Aber es war ja weit da oben, und Schall geht ja nicht nach unten, so wie Hitze, oder?

Schließlich noch, und dann gebe ich voraussichtlich erstmal Ruhe: Über Jahrhunderte mussten Arbeiten an derlei Dachstühlen bei offenem Kerzen- oder Kienlicht durchgeführt werden. Notre Dame brannte nicht ab. Wahrscheinlich war man sorgsamer und verstand mehr von Brandschutz als heute.

Oder halt, keiner legte Feuer.

Nein, es klappt doch noch nicht, das mit dem Ruhe geben.

Eben lese ich, dass ein Computerspiel mit sage und schreibe dem Titel „Assassin’s Creed“ (also des Mörders oder Anschlägers Glaube) Hilfe beim Wiederaufbau der Kathedrale geben könne.

Sagenhaft.

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Notre Dame brennt

Notre Dame brennt. Ich sah mich in ein paar Sondersendungen rein.

Auffällig dabei war, dass nie genauer die Frage nach der Brandursache gestellt wurde. Es hieß immer nur, dass so altes Holz halt brenne wie die Hölle.

Es muss aber erstmal brennen, und zwar eine ganze Menge davon, denn vorher reicht ein darübergeworfener Mantel oder eben auch ein einfacher Feuerlöscher.

Vielleicht ist ja ein Zehnlitereimer Renovierungsnitro umgekippt und einer trat seine Kippe darin nicht ganz aus.

Jedenfalls, meine ich, müsste man längst wissen, wo und wie das Ganze angefangen hat. Immerhin hatte man Zeit zum Evakuieren.

Mir sehr verdächtig, wenn die offenkundig erste Frage gleich gar nicht gestellt wird.

Aber vielleicht ist das eben der Qualitätsjournalismus heute.

Hauptsache, man kann Flammen zeigen und jammern.

Nachtrag

Hat man jetzt endlich bald Platz für die Neue Pariser Hauptmoschee?

Nachtrag II

Eben las ich, der Brand habe sich von Dachboden her ausgebreitet und könne mit den Reinigungsarbeiten zusammenhängen. Also vielleicht doch nur ein Eimer Nitro und ein Depp. Oder ein paar Deppen. Oder gleich deppert angefangen.

Nachtrag III

Es sollen indes alle Arbeiter schon im Feierabend gewesen sein.

Nichtmal Nitro oder ein Lack brennt von allein.

Ein Lappen mit Leinöl, der sich selbst entzündete, dann alles zu schnell?

(Das, für Laien, kein Witz, gibt es.)

Nachtrag IV

Eine Theorie zu einem möglichen Anschlag.

Man ist selbst einer der Arbeiter, kennt also Lage und Stoffe und Gerüst genau. Zu Feierabend steigt man einfach nicht ab, versteckt sich. Keiner spannt das, jeder will nur nach Hause.

Dann den Eimer an der richtigen Stelle ausgeschüttet, sich das Zeug schön verteilen lassen, es angesteckt und heruntergestiegen, bevor richtig jemand was vom Feuer merkt.

So hätte ich es gemacht, wäre ich Anschläger.

Ich habe übrigens ein wasserdichtes Alibi, war schon lange nicht mehr in Paris.

Ich habe auch keinem diesen einfachen Plan verraten.

Bin ich zwar kein Katholik, so ein Verbrechen gegen Menschen und schöne Architektur hätte ich niemals unterstützt.

Nachtrag V

Sollte einer – zumal ein Moslem – den Anschlag in etwa so begangen haben, wie ich ihn in IV als möglich beschrieb, so werden wir das vermutlich, selbst wenn die Polizei es herausfindet, nie erfahren.

Es könnte natürlich im Falle auch jemand gewesen sein, der die Spur auf Moslems lenken will, um Frankreich über den Siedepunkt zu bringen.

Wer weiß.

Notre Dame ist ein Symbol von derartigem Gewicht, dass alles möglich ist.

Nachtrag VI

Alle Logik weist für mich bislang auf wahrscheinliche Brandstiftung hin.

Ein Dachstuhl fängt nicht einfach nach Feierabend das Brennen an.

Das sage ich natürlich nur entlang der bisher mir erhältlichen Informationen.

Nachtrag VII

Meine bescheidene Meinung als Steinmetz und alter Bauigel: Das Ding ist im Eimer.

Wird Stein extrem hoch erhitzt, und man spritzt dann Wasser drauf, was passiert dann?

Nachtrag VIII

Ich kenne mich auch ein bisschen mit altem Holz aus. Das brennt überhaupt nicht leicht. Eine achtlos hingeworfene Zigarettenkippe allein langt da nie. Es braucht einen Beschleuniger, ein aktives Anbrennen. Unter einen alten Eichenbalken kann man eine halbe Stunde lang eine brennende Kerze stellen, und wahrscheinlich fängt er noch nicht.

Warum wohl hat Notre Dame über so viele Jahrhunderte hinweg nicht gebrannt?

Nachtrag IX

Sollte sich nicht ein schwer erklärliches Unglück ereignet haben, besteht natürlich auch noch die Möglichkeit, dass ein Fremder nach Feierabend das Gerüst erklomm.

Der möchte, sich des Auffindbaren oben nicht sicher, lediglich zwei Liter Brandbeschleuniger in seinem Rucksäckchen gehabt haben.

Das aber kann dann schon reichen.

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Julian Assange

Zum Glück bin ich ein derartiger Rechnerspast, dass ich oft nicht einmal herausfinde, jedenfalls nicht so leicht, wo ich auf dem eigenen bin.

Julian Assange und seine Leute verstanden offenkundig mehr von diesen obskuren Maschinen, sie fanden also Sachen heraus, die ich mir nur irgendwie sowieso etwa zusammenreimen kann, nachweislich, und dafür sieht der acht Jahre Jüngere jetzt gar älter schon aus als ich, weniger verbrannt ansonsten sicherlich, wahrscheinlich noch auch seltener bis knapp an den Tod verprügelt.

Der Verbrecher ist jetzt der, der Verbrechen aufdeckt, nicht der sie begeht. Mal wieder. Das Alte Rom lässt grüßen. Proskriptionen auf modern.

Da ich es mit dem Beten nicht so habe, werde ich jetzt auch für Assange nicht beten.

Ich wünsche ihm aber zehntausend Schutzengel und seinen Verfolgern allen Schreib- und Schreisaft derer, die noch den Mut der Freiheit in den Knochen haben.

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Viel Spaß

Die Zensurlügner können sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen, auch die Verfolger Tommy Robinsons wegen dessen Verknastung, dass sie irgendwann in irgend einer Weise zur Rechenschaft gezogen werden könnten.

Auch nur, dass sie ihre Scheißjobs verlören, es sie irgendwas kostete.

Wer hat die so gehirngewaschen, dass sie sich so sicher fühlen?

Sie rasen einfach auf jeden Freidenker zu, als wären sie gedopt und vor der Verabreichung der Droge schon irre.

Nein, ich werde jetzt keine „Verschwörungstheorie“ dazu aufstellen, obzwar mir mindestens eine dazu einfiele.

Ich sage jetzt einfach mal, Deutsch verstehen sie ja kaum, es sind Cranks.

Sie scheinen nicht die geringste Ahnung davon zu haben, wie schnell sie weggefegt werden könnten. Will heißen, dass man nicht nur seinen Schreibtisch, der ein Lügentisch, zu räumen hat. Weiber laufen schnell weg, bringt der Mann nicht mehr das Geld wie vordem nach Hause, nehmen sich dann alles, was übrig. Zumal von Männern, die sie genommen haben, weil sie selber Schakale.

Sind die Privatschulen nicht mehr zu bezahlen, hat einer sogar doch Kinder, schmeißen die gnadenlos raus. Dann geht es für die an eine Normalschule, sozusagen. Dort lehrt zwar nicht der Göller, der Großspaß ist aber vorbei, denn Heinz und Kunz sitzen womöglich plötzlich zwischen lauter Kulturbereichererkindern, haben den Albanerkreis zu lernen.

Auf einmal kommt einer von den Winkeladvokaten, die man früher noch so gern hatte, treibt einen aus dem eigenen Haus. Man lernt mit allen eingeladenen Kulturbereicherern um den Hartz zu konkurrieren. Nur, man selber hat ja was gelernt, was heißt, dass die in Ruhe gelassen werden, man sich aber selber um jeden Sklavenjob zu bemühen hat, sonst wird hart gekürzt. Die Kulturbereicherer lachen derweil dazu, haben derlei Stress nicht.

Man merkt jetzt, was man sich eingebrockt. Nämlich als Deutscher am unteren Rande der Gesellschaft gelandet zu sein, so, wie die deutschen Omis, die man in Hamburg- Blankenese schon achtlos Flaschen aus Mülleimern klaubend sammeln sah.

Da man für den Bau nicht taugt, muss man als Küchenhilfe antreten. Kartoffeln schälen, Teller waschen, dazu noch freundlich sein zu allen, sonst fliegt man raus, und es wird noch schlimmer.

Noch haben sie keinen Plan davon, die Zensurlügner.

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Wozu lügen sie immer schlechter?

Mich wundert immer wieder, wie schlecht sie lügen, offenkundig immer noch schlechter. Jedem Viertklässler, der kein Kretin und nur per Inklusion dort, sagte ich, dass so schlecht zu lügen nicht mehr altersgemäß sei, er solle wenigstens darin etwas dazulernen.

Von wem rede ich?

Von jenen in Berlin und Paris und Brüssel und zumal Kalifornien, die immer noch etwas von Redefreiheit rausschwatzen, indem sie diese täglich weiter einschränken, so deutlich, dass es jeder lesfähige Zwölfjährige, der sich irgend dafür interessiert, merken muss.

Sie lügen so erbärmlich beschissen, dass einen gar noch das Mitleiden überfallen könnte.

Man kann geradezu schon die Verschwörungstheorie aufstellen, dass sie in voller Absicht und miteinander abgesprochen so schlecht lügen. Einfach, um den Leuten zu zeigen, wie weit man sie herunterdemütigen kann, wie hilflos sie noch gegen lächerlichstes Lügen. Ihnen ihren Sklavenzustand so zu verdeutlichen, dass noch Hein Blöd es merkt.

Nachtrag

Es ist natürlich nicht so einfach mit dem Lügen, schleust man Millionen junge männliche Moslems in europäische Länder, vor allem nach Deutschland, und versucht den Leuten noch zu erzählen, das sei gut für sie, das sei eine Bereicherung, die kämen alle als Geschenke, wertvoller als Gold. Und die es nicht glauben wollen, die seien allesamt Nazis und böse Rassisten. Die es damit auch verdient haben, dass man ihre Autos abfackelt und ihnen ihre Netzseiten sperrt, sie, siehe Tommy Robinson, wegen im Grunde nichts verknastet. Indem man ganze Kinderschänderringe damit deckt.

Aber man stellt noch einen Oberpräser nach Brüssel, der schon mittags so besoffen, dass er nicht mehr ungestützt gehen kann, und das noch auf einem NATO-Gipfel.

Das stützt die oben angesprochene Verschwörungstheorie.

Nachtrag (II)

Es ist ja schon so weit, dass man Leute kriminalisiert, die froh darüber sind, dass Wien 1683 nicht an die Türken fiel.

Da halfen übrigens, wie heute wieder, die Polen.

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Kalifornische Netz… (III)

Ich habe – Fortsetzung – auch allen Grund zu vermuten, dass die kalifornischen Netzoligarchen eine beispiellose Kampagne gegen Trumps Wiederwahl führen werden.

Denn sie haben ja mit Unrecht zu befürchten, dass Trump nach seiner Wiederwahl nichts mehr zu verlieren hat außer seinem Leben. Und dass er dann ernst machen könnte, mit dem ersten US-Verfassungszusatz, der Redefreiheit für jeden fordert.

Er hätte es nicht schwer damit, der ganzen Welt zu erklären, dass jene Firmen, da fast konkurrenzlos (er könnte durchaus mit dem Kartellrecht kommen), dazu verpflichtet seien, jeden, der nicht gegen US-Gesetze verstößt, reden lassen zu müssen.

So könnte es recht schnell vorbei sein mit der Zensursauerei.

Das merkte man dann bald selbst in Neuseeland und Australien, gar England und Frankreich und am Ende vielleicht noch Deutschland.

Kanada kröche alswie ein Huskywelpe hinterher.

Die Japanesen hätten wahrscheinlich eh nichts dagegen, allein schon, um die Chinesen zu ärgern.

Putin lachte dazu.

Nachtrag

Es könnte natürlich auch sein, dass sie Trump nicht mit allen Mitteln verhindern wollen, da sie sich nicht sicher sind, ob das klappt. Dafür aber mit einigem Grund vermuten, dass sein Zorn nach dem vergeblichen Versuch noch viel schlimmer auf sie kommen könnte, bis hin zur Zerschlagung.

Keinen Pfifferling setzte ich mehr auf die Aktien dieser Firmen.

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Kalifornische Netz… (II)

Ich will dem Vorbeitrag noch hinzufügen, dass ich keine Angst im Daseinssinne davor habe, man könne mir diese Seite abschalten. In meinem Leben geschahen schon, grob gerechnet, mehr als nur 33 Zehnerpotenzen schlimmere Dinge.

Es könnte aber einfach gemacht werden, und ich wäre für alle da draußen, die mich nicht in Vivo erleben dürfen beziehungsweise müssen, schlicht wie weg.

Jeder ginge davon aus, mindestens die allermeisten, ich hätte aufgegeben, wäre doch endlich zu arg vom Radl gefallen, Putin hätte mich endlich, wenn auch grundlos, abholen lassen ans Ostkap, was auch immer.

Wer erlaubte mir danach, unter irgendeinem Decknamen irgendwo noch etwas ins Netz zu stellen? Einer, der sich bis zum Teufel selbst riskieren wollte?

Ich wäre gewissermaßen einfach nicht mehr da.

Ich könnte noch im Spessart herumlatschen und vielleicht lokale Druckwerbung für Nachhilfe in Dreisatz und Präsens schalten, erkennte man nicht, wer der Kunde.

Ich könnte über die umliegenden Dörfer hausieren gehen, klingeln bei allen Leuten, ihnen zu erklären, dass ihre Kinder wie früher bei mir etwas lernen könnten, das nicht nur für die Schule taugt.

Ich könnte mir im Bus jedes nur mögliche Opfer suchen, bis dass man mich dort auch nicht mehr mitfahren lässt.

Ich könnte in meiner Heimatstadt Stuttgart – Schwäbisch kann ich immerhin noch immer sehr gut – Penner anquatschen, um ihnen ein Personalentwicklungsgespräch anzusinnen, die Stunde 29 Cent für ein Bier vom Lidl.

Ich könnte, in Frankfurt auf der Zeil, mit Sicherheit vergeblich Fritz Wunderlichs Schubert hinterherzusingen trachten. Bis dass mir Schläge angeboten oder gleich verabreicht.

Ich könnte mir eine meiner Kongas übers Hirn schnallen, auf diesem Wege einen vermutlich sicheren Weg ins Irrenhaus angehen zu können.

Wird selbstverständlich alles nicht eintreten.

Schaltet man das hier ab, so werde ich mir Besseres einfallen lassen.

Wo die Not wächst, wächst das Rettende auch.

Sagte immerhin Hölderlin, und der war nicht der Dümmste.

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