Lulu und Nana

In China seien jetzt gentechnisch manipulierte Zwillingsmädchen auf die Welt gekommen.

Sie sollen „Lulu“ und „Nana“ heißen.

Immerhin die beiden Namen sprechen zusammen für sich.

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Vielen Dank der Herr

Die Deutschen sollten stolz auf das Grundrecht auf Asyl sein, las ich eben, habe ein hoher CDU-Fritze losgelassen.

Aha.

Wir sollten also stolz darauf sein, jeden beliebigen fremden Lumpen hier zu alimentieren, während deutsche Rentnerinnen im Müll nach Flaschen und Dosen wühlen und ein Fünftel der Bevölkerung offiziell als arm gilt.

Vielen Dank der Herr.

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Zwei Sorten abartige Christen (II)

Mir fielen auch leicht zwei oder mehr Sorten der beiden anderen nichtchristlichen Abrahamiten ein, die ich als ähnlich gelagert zu beschreiben hätte wie die dargetanen zwei Sorten Christen.

Das darf ich aber nicht, und deshalb, liebe Christen, habt Ihr da eben das Pech, dass Ihr Euch verdient habt.

Stündet Ihr aufrecht für Euch selber und damit für mein Recht, auch die anderen beiden entsprechend zu beleuchten, so dürfte ich das.

So, anscheinend ist es Euer Wille, müsst Ihr allein meine Prügel beziehen.

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Zwei Sorten abartige Christen

Mal muss man, oft kann man zu der Erkenntnis kommen, dass Christen sich gerne mit demjenigen unterirdisch verbünden, der sie vernichten will.

Im ersteren Falle schaue man sich nur deutsche Großkirchen an, wie sehr sie sich für den Islam und für Moslems ins Zeug legen, weit mehr als für ihre eigenen Schafe.

Dann gibt es die anderen, die sehen in jeder Schweinerei der Globalisten die große Chance, ihre Offenbarung des Johannes und anderes Bibelgezeugs in Stellung zu bringen, zum großen göttlich bestimmten Endkampfe.

Ich weiß nicht, welche von beiden Strömungen widerlicher ist, welche abartiger.

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Wie überleben wir KI-Maschinen?

Gerade habe ich wieder einige Minuten mit so einem US-KI-Tech-Spasten bei Joe Rogan angeschaut – vorher war es Elon Musk gewesen- , der, indem er die Entwicklung von uns überlegenen mit künstlicher Intelligenz ausgestatteten Maschinen für unvermeidlich hält, sich irgendwie daran festkrallt, wir könnten die, obzwar nicht mehr beherrschbar, zu unserem allgemeinen Nutzen haben. Jedenfalls hofft er das, wie der andere, irgendwie noch, oder er gibt es nur vor.

Mir riecht es immer mehr danach, dass wir ähnliche Szenarien bekommen könnten, wie sie schon in Science-Fiction-Filmen der sechziger Jahre beschrieben wurden, in denen der Mensch diese Elektromonster bis auf seinen Tod oder deren Funktionsunfähigkeit zu bekämpfen hat.

Und zwar, ich spinne jetzt auch einmal ein bisschen, mit Männern mit Mut und die mit teilweise äußerst primitiven Mitteln.

Das heißt, wenn elektronisches Hacken in die Steuerungssysteme nicht mehr hilft, alle Nerds dieser Richtung längst verzweifelt, muss man urgrobschlächtig an erstere ran.

Im halb ernsten, halb lustigen Kneipengespräch neulich sprach ich zum anderen davon, dass man womöglich mit Äxten ausrücken müsse, Stromleitungen zu kappen, was natürlich ein Blödsinn war, denn eine 100-KV-Leitung kappt man besser nicht mit einer Axt, wenn man das zweimal tun will. Außerdem geht der Alarm sofort hoch.

Also kam ich auf kleine Feuerchen. Aufs langsame Legen von Bränden. Bis die Kabel durchgeschmort sind, ist man hoffentlich längst weg.

Diese Säuviecher werden nämlich vor allem eine eigene Stromversorgung haben wollen, denn wenn der Mensch keinen Strom mehr hat, verrecken zwar viele Menschen, aber nicht alle, nur die Elektromonster stehen alle still. Hülfe natürlich nicht gegen Bioroboter, die den Kühen einfach das Gras wegfressen und aus ihrer Scheiße noch genug Strom für den Rest produzieren.

Gut, das Drecksgesindel könnte Energie auch kabellos in großen Mengen übertragen. Dann hilft nicht mehr Axt noch Säge noch einfacher Brand.

Können wir dann nicht ihre Energiegewinnung und -verteilung entscheidend stören, sind wir am Ende. Irgendwann hat sich auch der letzte Australneger zutode gerannt, ist der letzte deutsche Spätneandertaler oder sibirische Denisovar in seiner Höhle verschimmelt, weil der dort nicht einmal mehr ein Feuer machen kann, ohne dadurch entdeckt zu werden.

Diese Techfritzen da, derweil, die wirken mir wie religiös verzückt, wenn sie von den Maschinen reden, die sie gerade entwickeln. Man sieht es teils am Gesichtsausdruck, man hört es teils, selbst die Körpersprache meldet einiges.

Vielleicht ist die Heranziehung von Antiroboteringenieuren notwendig. Von Leuten, die für Menschen menschensteuerbare Maschinen entwickeln, die im Zweifel auf Basis eben doch nur eines Holzfeuers wie Tier auf das Gesockse losgehen. Ich weiß nur noch nicht, wer das bezahlt. Bisher lässt sich damit wohl nicht viel Geld verdienen. Denn die Antirussenroboterroboter des Pentagons werden wohl auf anderen Schienen angelegt.

Immerhin, über Nacht werden die Roboter die Macht nicht übernehmen können. Viele werden ihnen sehr lange dazuhelfen müssen, bis sie endlich gefeuert werden, da zu nichts mehr nütze, vielleicht, bei ihrem Wissen, lieber gleich in einen Biokonverter verbracht.

Oh weh.

Noch vor wenigen Jahren dachte ich nicht, dass mich dies Thema so bald ernstlich beschäftigen würde.

Nachtrag

Eben habe ich noch zwei Minuten angeschaut, es mag nur eine gewesen sein.

Jetzt hat der Spezialist vom MIT erklärt, vielleicht könne man ja KI-Systeme haben, die die anderen in unserem Sinne überwachen und zähmen.

Was für ein Spast.

Er heißt übrigens Lex Fridman.

Der Name passt als blanke Ironie.

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Kalifornische Wunderwaldbrände (V)

Ich werde bezüglich des Themas jetzt erstmal verschnaufen. Immerhin mein Kachelofen hat sich durch Holzfeuer heute nicht in Staub verwandelt.

So viel aber noch.

Trifft der in IV gesetzte Fall zu, so handelt es sich auf jeden Fall, ob das nun der Hauptbehuf oder nicht, um eine gewaltige Machtdemonstration.

Die Anwesen einiger Hollywood-Größen soll es getroffen haben, einige wurden evakuiert. Klar, in Malibu, da ist ein ganzes Nest von denen.

Davon, dass auch Anwesen der Führer der Five Eyes betroffen gewesen wären, habe ich noch nichts gehört. Vielleicht verstanden deren Architekten mehr vom modernen Brandschutz.

Behauptungen, dass durch Wettermanipulation seit langem Regen von Kalifornien abgehalten werde, was für die echten Waldgroßfeuer sehr nützlich wäre, erwähnte ich noch nicht, und ich kann und will diese auch vorläufig nicht bewerten.

Es mag mehr als nur eine Partei im Spiele sein. Wenn man das noch ein Spiel nennen will. Einige Tote gab es ja wohl in echt.

Es stellt sich jetzt die Frage nach der Fortsetzung. Spätestens wenn mein altes Bauernhaus so „abbrennt“, der nächste Kiefernwald (natürlich hier wachsend, auf den umliegenden Hügeln, wegen des Sickerkalks) je einen Kilometer vom Dorfe weg, werden sich mindestens ein paar Rohrbacher die Frage stellen, wie das ging, nur meine Hütte betroffen, rußlos.

Ob bei mir die Grundmauern, immerhin 60 Zentimeter Muschelkalk Blaubank, der dreihundertjährige Mörtel Kalksand, dann noch stehen werden, wenn ich, nicht rechtzeitig aus dem Küchenfenster auf den Hof gehechtet, mit meinem Atemrohr, überlebt habend, wieder mal nur etwas angesengt, aus dem Keller krieche?

Hier stellen sich, wiederum desfalls, dass wir nicht nur gefälschte Bilder und Videos geliefert bekamen, ebenso verlogene Aussagen von Betroffenen der hohen und höchsten Promiklasse, ernsthafte Fragen.

What‘s the follow-up?“

Was kommt jetzt, und wie kehrt man das Geschehene unter den Teppich?

Wie, wenn jetzt nicht mehr so schnell Ähnliches kommt, also das Wegschmurgeln ganz normal wird, kehrt man die Sache dauerhaft unter den Teppich?

Haben die „Dienste“ alle gar nichts geschnallt?

Kann ich mir schwerlich vorstellen. Schließlich müssen sie sich ja „rechte Verschwörerseiten“ immerzu anschauen. Wenn sie schon sonst nichts raffen, wenigstens da stehen Proben an.

Wenn drumherum aller Wald abbrennt, brennt auch ein Holzhaus unter Umständen bis ziemlich weit unten ab. Das sieht aber auch am Schluss noch sehr schwarz aus, und irgendeine Kloschüssel und Badewanne ist doch nicht weggeschmolzen. Wald- und Hausbrand brennen nicht Stahl noch Keramik weg.

Man sieht und liest: ich habe mir den Aluhut doch nicht angefertigt.

So leicht wollte ich es den Aluminiumbaronen auch nicht machen, dass sie jetzt den Preis für die Folie ins Unbezahlbare steigern können.

Ich habe aber noch ein paar Meter hinten im Schrank liegen.

Die reichen mir, wenn ich da noch rechtzeitig hinkomme, still und leise, noch für ein paar Aluhüte.

Allerdings sah ich Alufelgen von Autos geschmolzen.

Man kann zwar mittels eines Holzfeuers Alu schmelzen, auch Eisen, in einer Esse, aber nicht leicht per Waldbrand ganz unten am Auto.

Habe auch kein Alu im Ofen.

Alu ist jetzt wohl keine gute Idee.

Man flechte sich gegen Brände der neuen Art vorgedörrte Nadelbaumzweige ums Haupt

Heil dir im Siegerkranz.

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Kalifornische Wunderwaldbrände (IV)

Setzen wir also den Fall, dass wir einige echte Bilder und Videos zu den „Bränden“ bekamen, die ganze Häuser weitestgehend bis zur Bodenplatte zu grauem Staub verwandeln, Autos zerschmoren, indem furztrockene Nadelbäume und Büsche direkt daneben davon nichts abbekommen. Also den Fall, dass hier nicht die Natur wirkt, sondern jemand das gezielt anrichtet.

Damit stellen sich ein paar W-Fragen.

Wer, wie, warum, weshalb dort, weshalb jetzt, wieso so offen, am Ende wozu?

Und: Warum hält keiner dagegen (Trump etwa?), weshalb greifen die Konzernmedien die Sache nicht ernsthaft auf?

Die letzte Frage schiebe ich erst einmal beiseite, denn die Konzernmedien haben Opium fürs Volk zu produzieren und ansonsten die Klappe zu halten.

Die Frage „Wie?“ interessiert mich zwar durchaus, aber nicht vordringlich.

Die Frage „Wer?“ ist schon viel spannender.

Warum“? – Keine Ahnung. Etwas Landspekulation sollte das kaum nur sein.

Weshalb dort?“ – Nun, Kalifornien beherbergt immerhin Hollywood und die Five Eyes. Das könnte uns etwas sagen.

Weshalb jetzt?“ – Da schießen die Spekulationen bereits ins Kraut.

Am Ende wozu?“ – Ich habe bisher keine Ahnung.

Wieso so offen?“ – Zeigt da jemand richtig, wo der Hammer hängt?

Warum hält keiner dagegen?“ – Vielleicht die wichtigste Frage.

Deren Beantwortung könnte alle anderen lösen.

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Kalifornische Wunderwaldbrände – Zeit für Göllers Aluhut (III)

Ich werde wohl einen meiner Hüte mit Alufolie auskleiden. Ist saubillig. Sieht zuhause keiner, sonst auch keiner. Einfach den Hut auflassen.

Vielleicht hilft mir das endlich dahingehend, dass mir YouTube und die Bildzeitung und der Rest nicht mehr so viele absurde Videos und Bilder aus Kalifornien zeigen, ich wenigstens nicht mehr an deren Echtheit glaube oder meine, sie einfach nicht gesehen zu haben.

Ja, es ist Zeit für den Göllerschen Aluhut.

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