Matrixesk?

Eben las ich, ich hätte 10458 ungelesene E-Mails.

Sagte mir meine für diese Dinge beauftragte Firma.

Ich glaube ihr.

Ich frage mich nur noch, wie ich das überlebt habe.

Sitze ich wirklich noch hier?

Oder ist das nur eine matrixeske Einbildung?

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All mein Spiri für Gigi

Ich habe zwar keine Ahnung, weshalb die bislang eifrigste Teilnehmerin hier sich ausgerechnet „Gigi“ nennt – ihr erwählter Pseudonachname wirkt nicht viel weniger skurril – , doch mag uns das erst einmal gleich sein.

Ich habe ihr vorhin nämlich gesagt, dass ich heute noch etwas zu schreiben ansetzen wolle, welches ihr vielleicht gefallen könne.

Nun ist guter Rat teuer. Wie konnte ich nur so dumm sein, mir eine derartige Selbstverpflichtung aufzuladen! So ein depperter Schnellschuss, geradewegs in den Ofen!

Vermutlich müsste ich etwas einigermaßen „Spirituelles“ abliefern, und das, wo jeder, der mich kennt, genau weiß, wie rettungslos unspirituell ich bin. Schon wenn ich das Eigenschaftswort lesen muss, bekomme ich leicht unkontrollierbare Wutattacken, noch schlimmer gar bei „Spiritualität“, wenn die leidige Sache also gar zum Hauptwort mutiert. Ich weiß nämlich ganz genau, was dann als nächstes kommt. Man wird mich öffentlich als den unspirituellen Esel herunterlassen, ich völlig wehrlos, der ich nunmal bin.

Vollends lächerlich wäre es aber nun, wenn ich nach meiner idiotischen Großspurigkeit, endfeige, einfach kniffe.

Trotzdem, das ist mir jetzt schnuppe, ich mache das einfach, mindestens bis später am Abend oder gar ganz, auch wenn ich mich dafür in Grund und Boden schäme. Immerhin sehe und höre ich mich da nicht einmal mehr selber.

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Apple genial dreist

Apple ist schon eine genial dreiste Firma.

Man warnt ausdrücklich davor, mit einem iPhone an der Rübe zu telefonieren oder das Teil in einer Hosentasche zu tragen, womit der Laden aus dem Schneider ist, wenn die Leute wegen der Strahlung impotent werden, verblöden und verkrebsen.

Und die Leute sind zu hunderten Millionen so blöde, dass sie die Warnungen von Apple nicht einmal ernst nehmen, obzwar die Firma diese nach halbwegs vernünftigem menschlichen Ermessen sicherlich nicht zum Vergnügen ausspricht. Überall sieht man die Zombies mit diesen und ähnlichen Geräten an der Backe, in der Hosentasche, am besten vorne neben den Schrumpfnüssen geparkt, die Weiber am Schwangerschaftsbauch oder auf ihren Titten. Ebenso die Netzlaptops direkt auf Sack oder Eierstöcken. (Tut mir leid, dass ich hier etwas vulgär wurde, aber vielleicht hilft das der Botschaft in dem Falle doch ein wenig.)

Sähe man nicht täglich, wie Eltern solchen Irrsinn selbst ihren Kindern antun, man glaubte es nicht.

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Der Google greint und der Magnus lacht

Der Google beklagt sich jetzt darüber, fordert seine Gemeinde zum Protest auf, da er auf YouTube bald zensieren müsse, geht es nach der EU. Da lacht der Magnus. Der Google will allein zensieren dürfen, das ist alles. Naja, vielleicht nicht ganz. Es könnte ihn auch sonst was kosten.

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Promoslemische Schwachköpfe

Ich frage mich schon, wann der erste Nichtmoslem aufkreuzt, der schlechten Witzes behauptet, ich „hetzte“ gegen Moslems.

Ist es „Hetze“, wenn ich sage, dass ich mich und die Meinen nicht entlang eines Heiligen Hassprogramms ausmorden lassen will?

Schwachköpfe.

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Neues Deutschland

Nach dreizehn oder fünfzehn registrierten Straftaten laufen mehr oder weniger frisch eingeladene moslemische Kulturbereicherer frei herum, vom Deutschen finanziert, um Terroranschläge begehen zu können. Frau Haverbeck sitzt mit bald 90 Jahren im Gefängnis, allein wegen Unglaubens. Neues Deutschland.

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Ein Promille Pocahontas

In den USA hat sich eine bekannte blondblauäugige Politikerin zur Indianerin gemacht, von wegen verfolgter Minderheit. Riegeldumm und genauso dreist beharrt sie nach einem von ihr selbst veranlassten Gentest, der – vielleicht – ein Promille indianischen Vorfahr ergab, darauf, dass sie, Harvard listete sie so, damit zu punkten, es gebe endlich eine „farbige“ Professorin, eine Cherokee sei. Vor Harvard gab sie sich noch als Weiße. Jetzt will sie ins Weiße Haus.

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Charter Cities: Künstliche Freistädte als Wunderheilmittel für hunderte Millionen „Migranten“

Hier mal wieder ein Link, damit ich mich nicht zutode zitieren muss bezüglich dessen, was der frischgebackene Nobelpreisträger für Wirtschaft Paul Romer hier verzapft: https://paulromer.net/tag/charter-cities/

Es geht um „charter cities“, was man mit „Freistädten“ ins Deutsche übersetzt hat. Solche sollen hunderte Millionen „Migranten“ auffangen, zuwandern darf jeder, und damit prosperieren wie Bolle. Wie sich dieses Genie das vorstellt, lese man bei ihm selbst.

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