Wie das Neue zum Wahnsinn kam

Nun, indem dieser Blog schon ein gefühltes halbes Jahrtausend am Start, fühle ich mich endlich in der Lage, zu erklären, wie es zum Knopfe „Neues vom Wahnsinn“ kam, dem Signet, das ich sogar eine Weile als Unterüberschrift zu meinem Namen trug.

Für die Idee, vielmehr das Geschenk, mir von einem trefflichen Manne entlang dessen, dass er von meinem alten Blog „Neues aus Hammelburg“ schon wusste, überdies meiner ganzen Art und neuerlichen Absicht, eingeschleust, jetzt als Festknopf weiterhin eingetan, bedanke ich mich an dieser Stelle herzlich und voll Dankbarkeit.

Das sind Dinge, da fragt oder auch frägt man sich, ob ein anderer einen besser kennt als man selber. Oder wenigstens von dem, was man macht, mehr versteht.

Ich will in dem Zusammenhang jetzt nicht mit dem Wort Demut herumspielen, denn in derlei Wasser gehe ich nicht so gleich, aber Ehrfurcht, naja, lassen wir die mal auch erstmal am Ständer, nein, immerhin Achtung nötigt mir diese liebe, wohlwollende Treffsicherheit ab. Der Mann wusste um die gute Wahrscheinlichkeit, dass er mich hätte, dass er keine Gefahr lief, mich ernstlich zu vergrämen, weswegen sein Wagemut nicht extra gelobt werden muss, er traf einfach ins Schwarze.

Wie viel kann an so wenig liegen!

Nun muss ich dauerndzu, immer wieder, diesen Knopf nicht zu einem Ausknopf zu machen, Neues vom Wahnsinn aufspießen, besprechen, ja in der Not selbst erdichten. Das ist jetzt mein Los.

Ob er etwa als eine Art nicht approbierter, hinterlistiger Arzt-Psycho gehandelt hat? Mich zur allopathischen Dauerheilung durch den notwendigen Parcours hetzend? Haben etwa meine Antipoden bei den Diensten ihn auf mich angesetzt?

Quatschikado.

Eher noch hat durch ihn eine Große Kosmische Weiße Bruderschaft mir einen Wink gegeben, dass ich, angesichts meiner Beredtheit und meines Expertenwissens doch dafür ausersehen sei, die Menschheit regelmäßig über die neuen Entwicklungen grassierenden Wahnsinns zu unterrichten. Ja, so wird zumindest eher ein Schuh daraus.

Allerdings nur eher, und am Grunde auch nicht. Zumal ich niemals jemandem traute, der sich als einer von einer Großen Kosmischen Weißen Bruderschaft vorstellte.

Vielleicht waren es morphische Felder, die einen Vereinigungspunkt fanden. Ich denke, ab und zu gibt es sowas ähnliches wie solche Felder. Zu viel erlebt.

Dass Reichsdeutsche, ich meine jetzt die altstämmigen und nicht die sich jetzt bei uns so bezeichnen, in die Sache eingegriffen hätten, nein, eher nicht, oder doch, gleichwie, ich denke nicht, dass die mir schon genug Geschicklichkeit zutrauen, unbesehen, mich tatsächlich bereits unterstützt zu haben.

Blieben noch die Unterirdischen. Und Elon Musk. Aber den behandele ich mal separat.

Die Unterirdischen sind aus einfach nachvollziehbarem Grunde eher nicht beteiligt. Denn ihnen kann es nur recht sein, wenn der Göller zum Neuen vom Wahnsinn schweigt, der sich damit weiter ausbreitet und damit eine Übernahme der Erdoberfläche umso leichter werden wird. Sehe nicht, wozu die diese Inspiration ursächlich befördert hätten.

Google, zusammen mit den Freimaurern, über Monate ausgehorcht und ausgeheckt, hätte den Spender einem Sonderprogramm unterzogen, ihn geschmiert, ja schon im vorhinein in der Tasche gehabt, meine Psyche bis ins Letzte durchleuchtet, einfach nur gerade mal drei Wörter mitzugeben, derer ich dann nicht mehr entraten können werde, auf ewig Sklave dieser Selbstbannung?

Nun, wenn die das so hingekriegt haben, dann Hut ab. Mögen sie nur übersehen haben, jetzt, da ich die Falle erkannt habe, in der ich durch ihre Machenschaften sitze, werde ich vielleicht von ganz anderen neuen Wahnsinnen berichten, als erhofft und vermutet. Zudem könnte ich, der Göller ist als ein Hinschmeißer überall bekannt, auch gar nicht mehr berichten. Neues vom Wahnsinn geschlossen. Braucht keiner mehr. Es gibt nichts mehr zu berichten.

Dann hätten sie alle, die Reichsdeutschen und die von der Bruderschaft und der ganze unvermutliche Rest, danebengehangen.

Wie auch immer, was hier vom Neuen vom Wahnsinn steht, das bestimme ich.

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Erasmus: EU so schlimm wie AfD

Die Erasmus-Stiftung der AfD steht wegen vorgeblicher NS-Verharmlosung bzw. -Relativierung unter Beschuss, ein wütender offener Brief fordert, dass die Stiftung kein Geld bekommen solle, und es wird darin wiederum behauptet, dass es in Chemnitz gab, wofür es keine Beweise gibt.

Nun, das ist schon eigentlich normal, dass man die AfD in die Pfanne hauen will und dazu lügt.

Nun aber las ich eben einen Kommentarstrang, wo aufgebracht wurde, dass der echte Erasmus ein übler Judenhasser gewesen, daher der Name für die AfD-Stiftung bezeichnend sei.

Nun, bedauerlich ist da in der Tat, dass keiner allein die Rechte an dem Namen hält. Nicht einmal die EU, die ihr Erasmus-Programm seit 1987 fährt, ab 2014 bis 2020 gar Erasmus Plus, mit einem Budget von 14,6 Milliarden Euro DAS internationale Bildungsprogramm für junge Menschen an sich. Und von der Erasmus-Universität in Rotterdam werden gut 28 000 Studenten angegeben.

Sag ich‘s doch: Die ganze EU ist ein revisionistischer, antisemitischer Sauhaufen! Erasmus! Das ist der schlagende Beweis!

Der AfD kann ich trotzdem nur davon abraten, ihrerseits mit NS-Vergleichen anzutreten. Das ist töricht und kann nicht gutgehen. Denn es gibt dazu in Deutschland immer noch keine freie Rede.

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Wider die Hasser – auf die hasserfreie Republik!

„Wer ist ein Hasser?

Oder: Wer ist heute der schlimmste Hasser?

Der schlimmste Hasser ist der, der seine Tochter, seine Frau, seine Freundinnen und Kolleginnen in seinem hasserfüllten Sinne frei und sicher sehen will. Denn der hat was gegen andere. Er achtet deren Kultur einfach nicht. Kein Verständnis diesbezüglich. Aufs Übelste intolerant. Der schlimmste Hasser eben.

Immerhin warnt man inzwischen überall vor ihm. Er ist der hassende weiße deutsche Mann. Oft überdies ein alter Mann, der in diesem verdrehten Sinne sogar an seine Enkeltöchter denkt.

Schwierig an diesen Hassern ist zum einen, dass sie sich oft sehr gut tarnen, nicht viel von ihrem Hass reden, zum anderen, dass sie, von ihrem Hass getrieben, oft sehr tüchtig, viele haben schon Geld aus der Familie, und man schafft sich Rückzugsräume. Die Hasser bohren Brunnen und befestigen ihre Häuser. Sie legen Vorräte an, brauchen im Notfall keine Stromversorgung noch Gas noch sonstwas. Viele von den Hassern graben sich neben ihren normalen Berufen regelrecht Höhlen mit allem, was die Familie in der Not braucht.

Das genau ist die Riesenscheiße, wenn wir hier endlich eine Republik errichten wollen, die hasserfrei ist. Wir sollten sie aus jedem ihrer Gehöfte, jedem Haus und jeder Hütte, jedem geheimen Keller, jedem Bergverschlag, jedem Erdloch und selbst noch aus jeder Industriebrache und Kiesgrube einzeln heraustreiben, während der Rest schon im notwendigen Chaos, leider auch unsere Nachschublinien dadurch zeitweise geschwächt.

Wie viele von den Hassern Schusswaffen haben, das ist leider auch schwer zu ermitteln. Manche haben Schwerter zuhause, mit Fallgruben und Fallspießgittern ist zu rechnen. Hellebarden, Armbrüste, Schleudern, Wurfwaffen, Blendlampen, Stolperfallen, herabfallende Decken, rutschig gemachte Dielen, wie zufällig fällt ein Wespennest herab, an einem Fuchsschwanz, darauf eine Kuhglocke.

Kurzum, es wird leider, Genossen, kein Spaß, die schlimmsten Hasser auszurauchen.

Die werden wir uns für zuletzt aufheben müssen.“

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Le Pen gaga? (II)

Was Frankreich da tatsächlich mit Marine Le Pen anstellt, ist eine moderne Hexenjagd.

Während in Paris die Vororte brennen, ist sie die böse Hexe, die 2015 Bilder von Gewalttaten von IS auf Twitter einstellte, aus Protest dawider, ihre Partei mit derlei Mordbrennern auf eine Stufe gestellt zu sehen. Dabei ist nicht bekannt, dass sie irgend zu Gewalt gegen irgendjemanden aufgerufen hätte.

Und waren es meines Wissens Bilder, wie sie überall im Netz kursieren, sonder Zahl. Bei ihr ein Verbrechen, solche zu zeigen. Oder ein Beweis, dass sie den Verstand verloren hat.

Das macht doch einen Riesenspaß, einen derartigen Popanz aufzuführen, während man Mehrfachstraftäter, auch Gewalttäter, besonders gerne illegale, oder Asylbewerber, besonders in Deutschland, jederzeit laufen lässt, bestellt man Frau Le Pen zum Psychiater.

Merken die nicht, wie durchsichtig absurd die Sache ist? Wer bestellt den Psychiater? Muss ein Psychiater, der in solchem Zusammenhang Frau Le Pen untersuchen soll und den Fall annimmt, nicht selber einen Sprung in der Schüssel haben?

Und Staatsanwaltschaft und endlich Richtertum, wie, denken die, wollen sie das Spiel ernstzunehmend durchziehen? Denken die nichts? Fehlt denen was im Oberstübchen?

Selbst wenn es irgendeinen verschwurbelten Gnadenspruch in letzter Minute gibt, das Verfahren eingestellt wird, haben sich jetzt schon die EU und die französische Nationalversammlung zu einer Horde Affen gemacht, indem sie wegen solchen Vorwurfs die Immunität Frau Le Pens aufhoben.

Und sollten diese Helden von der nebichten Gestalt Frau Le Pen endlich zu einer Geldstrafe oder Bewährungsstrafe verurteilen, nicht zu reden von Gefängnis, so zeigen sie aller Welt umso deutlicher, wes verlogenen, verbogenen, verdrehten, frevelhaften, ungesunden Geistes sie sind.

Rechnen die über solche Schikanen, vor aller Weltöffentlichkeit, wirklich auf einen Sieg? Was für einen Sieg? Gezeigt zu haben, dass man zeigen kann, wie verschwurbelt und zwerch man antreten kann, wenn man die Macht hat? Damit die endgültige, kolossale Einschüchterung erreicht, die Zerschlagung allen Widerstandes, naja, wenigstens dessen erhebliche Schwächung?

Das ist kriminelle Hybris.

Da braucht es keinen Psychiater.

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Marine Le Pen gaga?

Gegen Marine Le Pen wird seit März dieses Jahres ermittelt, weil sie im Zusammenhang mit einem großen Terroranschlag in Paris, für den IS die Verantwortung reklamierte, wegen ein paar Tweets verfolgt, in denen sie Bilder von den Untaten des IS veröffentlichte, wovon sie eines zurückzog, von einer Hinrichtung eines Journalisten, weil die Familie protestierte.

Bilder der Gewalt habe sie gezeigt und sich somit gemäß dem entsprechenden Gesetz in Frankreich strafbar gemacht. Ihr drohen bis zu drei Jahren Haft. So weit so schlecht.

Jetzt aber scheint sich eine Eskalation anzubahnen, indem Frau Le Pen im Rahmen des Verfahrens gegen sie einem psychiatrischen Zwangstest unterzogen werden soll, was, wie ich‘s las, im freiesten Frankreich der Geschichte nach den Römern, in solchen Fällen Standard sei. Also alles ganz normal.

Frau Le Pen müsste in der Tat mit dem Klammerbeutel gepudert sein, ginge sie da widerstandslos hin. Denn wenn man sie für nicht gaga erklärt, ist sie wohl voll schuldfähig, andernfalls amtlich gaga, mit allen politischen Konsequenzen.

So hat Frau Le Pen nun auch angekündigt, sich nicht untersuchen lassen zu wollen. Es sei unglaublich. Wie weit jene wohl noch gehen wollten? Sie etwa zwingen?

So sieht das aus, wenn ein vorgeblich demokratisches Machtsystem gegen seine Kritiker die Handschuhe auszieht. Man kommt, wie in der gereiften Sowjetunion, nicht gleich mit der Neunmillimeter oder dem Gulag, man kommt erstmal mit dem Psychiater.

Wie viele Bilder über Gewalt, diese anprangernd oder verherrlichend, gibt es im Netz? Eine Milliarde? Fünf? Was ist mit all den Videos und Filmen?

Die Bilder von Le Pen aber waren so böse Bilder, gegen den lieben IS, dass man sie jetzt dafür hernimmt. Grandios. Genial. Famose Idee.

Sie kann sich jetzt, großzügig ist das, raussuchen, ob sie eine Verbrecherin ist oder verrückt. Das heißt, wenn man sie sich das selber aussuchen lässt.

Und dafür hoben im November 2017 nacheinander die EU und das französische Parlament extra ihre Immunität auf, diesem Verfahren seinen Lauf zu lassen, indem sie erklärt hatte, sie habe mit den Bildern gegen die Einlassungen eines Fernsehmoderatoren protestieren wollen, der den IS mit ihrem Front National verglichen hatte.

Während also das französische Militär auf den Straßen nicht genug ist, die meist moslemischen jungen Autobrandstifter, die ganze Viertel zerlegen, in den Griff zu bekommen, hat man allemal die Mittel, die führende Oppositionspolitikerin zu verfolgen, die durch ihre Bilder auf Twitter nach deutschen Maßstäben Volksverhetzung begangen habe.

Sehet also, Ihr lieben Germanen, oder auch Allemannen, oder Teutonen, dass im Halblateinisch sprechenden Spätfrankenreich jenseits des Rheins mehr oder weniger dieselben Aberwitzigen regieren wie hier. Man treibt es nur etwas römisch-katholisch-barocker. Auch noch etwas freimaurerischer, denn Frankreich hat pro Kopf mehr von diesen organisierten selbstverliebten Blasierten.

Selbst noch am Abend des Sieges der zu etwa fünfzig Prozent farbigen Franzosen bei der WM in Russland, über das weiße Kroatien, was als Beispiel für gelungene Integration in den Schafsmedien gefeiert wurde, mussten an der Hauptsiegesmeile am Triumphbogen Panzerwagen auffahren, der Neufranzosen Feierrandale Einhalt zu gebieten. Wahrscheinlich war Le Pen mit ihren Bildern daran schuld, störte die in ihrer Feierlaune entscheidend.

Von daher hat sie entweder schwer einen Sparren locker, oder sie ist die Verbrecherin.

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Vom Trumpstörungssyndrom (Trumpwahn)

Der keltisch-germanische F1-Hybrid Trump, Mutter schottisch, Vater deutsch, hält sich erstaunlich zäh.

Ich hörte schon, wie ein Amerikaner, der ihm keineswegs ergeben, aber auch nicht völlig ablehnend gegenübersteht, ein sehr gewitzter Mann von einem „alternativen“ amerikanischen „think tank“, meinte, Trump sei mit seinem Medienumgang der Troll der Trolle, oder der Meister aller Trolle, ich weiß es nicht mehr mit Sicherheit.

So kann man das zumindest sehen, und meinte er damit ja nicht den ganzen Trump, nur den Trump in diesem Zusammenhang, gleichwohl als wichtigen Teil des ganzen Trump. (Es gibt ein Sexfilmsternchen mit dem Künstlernamen Kelly Trump, den es aber schon lange führt, doch wer weiß, vielleicht gibt es doch was zu wühlen?)

Inzwischen gibt es, von der WHO aus unerfindlichen Gründen noch nicht anerkannt, das „Trump Derangement Syndrome“, das eine Art Bündel der paranoiden, hysterischen, cholerischen Symptome und Handlungsweisen von Leuten mit Trumpwahn zusammenfasst, zu Deutsch etwa: „Trumpstörungssyndrom“.

Nun, wenn Trolle auf Trolle stoßen, tragen nicht selten auch welche eine Störung davon, wie sollte es anders sein.

Trump hält nun nur sein Wort, solange es ihm noch gefällt. Das machen die anderen zwar ebenfalls, aber er macht es dreister. Mal will er Killary vor Gericht stellen, dann ist es wieder ganz anders, mal nennt er Merkel eine Verrückte, dann seine Freundin usw.

Eigentlich gäbe er damit ein sehr leichtes Ziel ab, und doch schafft die schäumende Opposition, die fast aus dem ganzen Medien- und Showbusiness und den Demokraten und vielen Republikanern und Antifa und jeder Menge Gesindel jeder Art sich zusammensetzt, so dass er keine Chance haben sollte, es nicht, ihn wegzuschießen. Auch noch mit dem FBI-Sonderermittler im Rücken, der sich längst nicht mehr um die völlig unbewiesenen illegalen Absprachen mit Russland kümmert, sondern sich einen nach dem anderen aus dem Umfeld Trumps wegen ganz anderer, auch sehr alter Sachen vorknöpft, sie mittels des Angebots der Strafmilderung sehr wahrscheinlich gegen ihn legal zu erpressen. Man holt jede Muschi raus, die der Kerl vielleicht mal angeguckt hat. Man versucht alles, und am Ende haftet nichts.

Dieser Meistertroll scheint kein dickes Fell, er scheint eine dicke Art von schmutzabweisendem Schuppenkleid zu tragen, vielleicht mit Nanopartikeloberfläche, damit alles gleich abtropft.

Ja, wenn man alle ausgefuchstesten, geldgeilstenen, arglistigsten und bestorganisierten Trolle eines Landes gegen nur einen führt, und doch führt das am Ende immer wieder zu nichts, dann können derer schon ein paar sich das Trumpstörungssyndrom, den Trumpwahn einfangen.

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AfD endlich platt

Was folgt auf diesen Sachsenpräsidenten mit seinem Wahrheitssystemsyndrom als nächstes?

Sehen wir, wie die GrünInnen sich öffentlich in ihre Haarnadeln stürzen?

Erklärt man diese schräge CDU-Tante, da, die mit dem krampfichten Namen, bald zur Hohepriesterin?

Und dieser schmierige Sprecher der alten Hex, der öbersten Merkeldusa, dieser SS, der tanzt dazu, knutscht demonstrativ noch mit dem Schäuble herum, zu zeigen, was man von gleich zwei oder mehreren Wahrheitssystemen hat.

Es wird im Bundestag schließlich eine derart eklige Multiallesorgie gefeiert, dass die AfD erstmals freiwillig abzieht.

Unter dem Triumphgeheul der Feiernden.

Danach hat man dann die AfD endlich platt.

So einfach geht das.

Warum keiner früher darauf kam?

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Rätselhafter Mann mit Wahrheitssystemsyndrom

Der sächsische Ministerpräsident hat kürzlich im Zusammenhang mit Chemnitz und den bösen Rechten von einem „Angriff auf unsere Wahrheitssysteme“ gesprochen, entlang sonstiger Empörung.

Der Mann hat also nicht nur die Wahrheit, nein, er gehört zu denen, die ganze Wahrheitssysteme im Rücken haben oder sie betreiben oder durch sie betrieben werden.

Mein lieber Schwan!

Gleich auch noch mehrere Wahrheitssysteme. Obwohl, so wie er sich ausgedrückt hat, könnten es ja auch nur Zweie sein, vielleicht reichen ihm die ja.

Wen hat er nun gemeint mit „unsere“, wem hat er da unterstellt, dass er zu denen mit den Wahrheitssystemen gehöre, die sich mit den seinen decken?

Seine Politikerkollegen?

Alle Deutschen, außer den Rechten?

Ich ließe mir sowohl Anzahl als auch Funktionsweise dieser Wahrheitssysteme gerne mal von dem Herrn erklären, ungefähr werde ich ihn schon verstehen, es heißt ja, die Sachsen seien helle.

So sieht das aus, wenn der Wahn einen so einholt, dass er dem Profi so ins Wort springt.

Ja, wenn wir nur wüssten, welche Glaubenssysteme da genau von wem angegriffen sind, wie, wodurch, und worin sich diese Glaubenssysteme unterscheiden, denn unterscheiden müssen sie sich ja, denn sonst wären sie eins.

Rätselhafter Mann.

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Ihr Spiel in guten Händen

Was hörte ich wieder im Bayern-Radio?

Werbung für „Lotto Bayern“.

Der Slogan: „Ihr Spiel in guten Händen.“

Den findet man auch auf der Heimseite des Ladens, den der bayerische Staat betreibt.

Und unten, ebenso wie in der Radiowerbung am Schluss gesendet, steht dann: „Teilnahme erst ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen. Infos und Hilfe unter bzga.de.“

Das ist ja wirklich lustig.

Die staatliche Lottogesellschaft, die jede Menge Glücksspiele anpreist, dafür Werbung beim staatlichen Sender schaltet und wohl auch bezahlt, macht gleichzeitig Zwangswerbung für eine Bundesveranstaltung, die vor dem Glücksspiel, selbst in den besten Händen, als potentiell süchtig machend, warnt.

Da weiß ich doch mal wieder, was ich vom Staat habe.

Und zwar auch als einer, der Glücksspiele nicht spielt.

Denn mindestens die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bezahlt jeder selbst beim Brötchenkauf noch mit.

Da fühle ich mich doch in beispiellos guten Händen.

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