Wie rasst man sehr weiße Juden aus den bösen alten weißen Männern raus?

Es ist zu einem gängigen, ja „hippen“ Mem geworden, das von den bösen alten weißen Männern.

Nun mischen sich unter diese bösen alten weißen Männer zumal in den USA, aber auch im alten Europa, zahlreiche einflussreiche jüdische alte Männer, die der Laie an ihrer Hautfarbe, an der Nase, ja selbst an der Augenfarbe, die blau sein mag, nicht leicht von den bösen alten weißen Männern zu scheiden weiß.

Wie nun wird man den antiweißen Antirassisten klarmachen, dass da die Hautfarbe allzuoft trügt? Dass man sich erstmal über den Namen einen reingooglen solle, ehe man einen Juden dazurechnet?

Denn leider gibt es Juden, auch alte Männer davon, die sehen eher aus wie Semiten, die könnte man aus dem Weißsein recht gut rausrassen, andere aber, viele, sehen ziemlich „arisch“ aus. Liegt an der langen Geschichte mit den Khazaren undsoweiter.

Wie rasst man die raus?

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Ab morgen bezwingt Hybris-Greta die Weltwasser

Das Ausloten des Epstein-Ablebens und der Reaktionen darauf hat mich die letzten Tage etwas vom Heiligeren Wege abgebracht.

Die Sache mit der Jacht „Malizia II“ ist klar, morgen soll mit einem deutschen Profisegler, mit Greta und Eigner Casiraghi, Gretas Paps und dem Dokumentarfilmer, der den Blockbuster des Milleniums produzieren wird, von Plymouth aus in See gestochen werden.

Der deutsche Skipper macht das natürlich alles ganz umsonst, spart dabei aber nicht an aufschlussreichen Interviews, bekennt Demut, dass er von Greta auserwählet, auch, dass er sich ihrethalben auf der Fahrt vegan ernähren wolle, er habe schon darauf trainiert, sowieso werde es karg, da nur Gefriergetrocknetes.

Nun, wenn man keine Hartwurst und ein paar Zwiebeln und haltbares Brot mitnehmen kann, keine veganen Raviolibüchsen oder sonstwas, wird man wohl mit Astonautennahrung, vegan, entlangkommen müssen. – Aus Carbonfaser sei die Rennjacht des Rennfahrers und Heli-Taxivermieters, was aber nichts macht, denn da ist der Kohlenstoff ja wiederverfestigt.

Nun, wenn es morgen tatsächlich losgeht, hat man bis zum 23. September sechs Wochen für den Törn nach New York. Ich denke, das erwartete man im 18. Jahrhundert von jedem englischen Öko-Kriegsschiff, auch wenn viel gegen den Westwind zu kreuzen.

Ich weiß allerdings nicht, ob es besonders verantwortlich ist, ein auch körperlich sichtlich zurückgebliebenes Mädchen mit mehreren psychischen Störungen, ohne Hochseeerfahrung, als Superstar der Weltenretter, so verlogen im ganzen „Set-up“ auch noch, mitzunehmen. Es kann da wirklich rauh werden, es ist der Nordatlantik, es sei denn, man fährt unten herum, da kann es aber um diese Jahreszeit immer noch Taifune geben, und eng ist es an Bord auf jeden Fall.

Die das mitmachen und toll finden, Erwachsene, die sind für mich mindestens so gestört wie das arme Mädchen, wenn nicht gnadenlos, bis aufs Letzte rücksichtslos.

Auch die Botschaft, die Symbolik an sich! – Wer hat denn Zeit, das Geld, in einer Superrennjacht eines Multimillionärs des europäischen Hochadels über den Atlantik zu segeln? Oder wird dazu eingeladen? Was soll das den Leuten sagen, die normal zur Arbeit müssen?

Das ist auf jeder Ebene ein Schmierenstück, ein Hohn auf alle normalen Leute, blanke Hybris.

Dem Mädchen ist zu wünschen, dass es nicht in Panik geraten möge, so, wie es ihr Erlösungsprogramm für alle.

 

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Epsteins „Selbstmord“ eint die Amerikaner in historischem Unglauben

Die einen rechnen Jeffrey Epsteins Tod den Clintons zu, die anderen Trump, doch selbst die sich unsicher sind, so leicht nicht festlegen, glauben die offizielle Geschichte nicht: eine Verschwörungstheoretikerpartei hätte jetzt eine bequeme Mehrheit von weit über zwei Dritteln. Somit hat Epsteins Tod die gespaltene amerikanische Gesellschaft wieder zusammengebracht, sehr sinnig auch, nämlich im gemeinsamen Unglauben.

Keiner mehr, der halbwegs normal ist oder wenigstens dafür durchgehen will, geht nicht von Lüge und Verschwörung aus.

Historiker mögen schon in wenigen Jahren hier den Wendepunkt des Westens, zurück zu Logik und Vernunft, verorten.

 

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Die Göttliche Greta (nein, nicht die Garbo) will keine Zeit mit dem unbelehrbaren Trump verschwenden

https://www.welt.de/vermischtes/article198188187/Fridays-for-Future-in-Lausanne-Greta-Thunberg-schickt-Journalisten-raus.html

Zitat aus dem obigen Artikel:

„Nach Lausanne geht es für Thunberg per Hochseejacht über den Atlantik erst in die USA, später nach Chile. In New York will sie am Klimagipfel der Vereinten Nationen teilnehmen. Für ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump will die 16-Jährige auf ihrer Reise keine Zeit verschwenden. „Wenn er nicht bereit ist, der Wissenschaft und Experten zuzuhören, wie soll ich ihn dann überzeugen? Wie soll irgendjemandem von unserer Bewegung das gelingen?“, sagte die junge Schwedin dem öffentlich-rechtlichen Schweizer Sender RTS am Donnerstag in einem Interview. „Ich würde also meine Zeit nicht mit einem Treffen mit Donald Trump verschwenden“, so Thunberg auf die Frage, was sie Trump bei einem Treffen sagen würde. Stattdessen werde sie bei ihrer Reise versuchen, die Bevölkerung zu überzeugen, mehr Druck auf den US-Präsidenten zu machen.“

Oha. Erstmal lag ich richtig mit meiner Prophezeiung, dass Greta wmöglich noch die Stürme von Kap Hoorn wird überstehen müssen, um von New York nach Chile zu gelangen, es sei denn natürlich, sie nimmt die Nordwestpassage, da wachsen neben den Eisbärleichen längst Palmen.

Besser noch ist aber, dass sie mit Trump ihre Zeit nicht verschwenden will. Wieso auch sollte sie Trump eine Audienz geben und ihm damit Publicity verschaffen? – Bestimmt würde sich Trump noch Jahre später dessen brüsten, dass er vorgelassen wurde. Trump würde sich, feist grinsend, zusammen mit dem Weltgewissen, mit der Göttlichen, ablichten lassen. Dann Trump etwa: „I listened to the young lady extensively. I then explained to her that I am in real politics and that our plans on energy and safety are crafted by the best and brightest on earth.“

Natürlich ist es in Wirklichkeit so gut wie sicher, dass Trump sie nie einlüde und auch nicht gewillt ist, so eine traurige Witzfigur zu treffen, damit als ernstzunehmend aufzuwerten.

Thunbergs Management dürfte das wissen. Also dreht sie die Sache im Köpfchen Gretchens wie vor der Weltöffentlichkeit, was nun wirklich bis zur Lächerlichkeit dreist, so um, als habe Thunberg an Trump keine Zeit zu verschwenden.

 

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Vinonautik…Träume…Zickenshowdown entscheidet Gretas und der Welt Schicksal

Magnus im Fruststreik – Rettungssuche im Meerschaumtraum mit Greta auf Malizia II

Klimaretter Vinonautik

Dass ich mich eben endlich zum Vinonautentume bekannt habe, mein Herauskommen damit erstmal hauptbewältigt und beworben, das hilft nichts, der Zickenkrieg zwischen den PsychologInnenverbändInnen bezüglich Gretas ist immer noch keineswegs beigelegt, achwas, es lodern die Flammen der gegenseitigen Verleumdungen und Beschuldigungen, es wirft mich doch wieder in die Pflicht, in die Berichtspflicht von der Klimafront.

Einige sehr unglückselige Männer nämlich versuchten sich jetzt höchstsanftest darin, zwischen die streitenden Weiber zu gehen, die Greta je für sich reklamieren. Wider einander nichts auslassend.

Die wurden schneller zwischen den Weibern zertreten und zerrieben als ein Büschel Dürrgras zwischen Legionen im römischen Bürgerkrieg.

Überall sitzen nun die Restmänner zuhause, wo sie sich das trauen auch noch zusammen in den Kneipen, fragen sich, welche Zickenseite die besseren Karten hat. In allen seriöseren Lokalen tuscheln sie lieber nur. Man will es sich ja für keinen Fall verscheißen.

Alle warten auf den Großen Zickenshowdown.

Er wird über Greta und damit das Schicksal der Welt entscheiden.

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Magnus im Fruststreik – Rettungssuche im Meerschaumtraum mit Greta auf Malizia II

Ich habe mir schon drei Links rüberkopiert, bei zweien geht es nur um den neuesten Klimaschwachsinn, beim dritten immerhin von höchster deutscher Stelle zum Thema Stromausfall, da verschweigt man so gut als möglich einen, wenn nicht den Hauptgrund der Gefahr, nämlich den unzuverlässigen deutschen Ökostrom.

Aber, tut mir leid, lieber Leser, ich werde alles nachholen, nur heute ertrage ich es einfach nicht, darüber ernsthaft zu schreiben, ich brauche eine Pause von diesen dreisten Narreteien und Verschleierungen, dieser Niedertracht und diesem beliebigen Wegschieben und Umwerten noch der schlagensten Einwände und größten Fragezeichen.

Um Sie nun nicht mit diesem Ende in meinem geoffenbarten Fruste versinken zu lassen, auch zu meinem seelischen Ausgleiche, sollte ich jetzt ein Jokundativ zur Wirkung bringen, also etwa einen kleinen Schwank, eine nette Anekdote, eine Idiotenkurzgeschichte oder einfach einen Witz.

Also gut.

Auf der Greta-Regatta auf der Malizia II von Monaco nach New York geht einer im Nordatlantiksturm über Bord. Man kann ihn nicht retten, der Dokumentarfilmer aber filmt bis zu seinem letzten Abtreiben. Das YouTube-Video geht unter dem Titel „He gave his life for our climate“ viral. Die Seite bricht bisweilen zusammen. Über 700 Millionen Klicks in zwei Tagen. Die ganze Welt weint um den Helden, alle reden von nie dagewesenen Stürmen und Wellen und Schäumen und Gischten und Grundseen und dem damit sichtbar nachgewiesenen steigenden Meeresspiegel. Greta erklärt zur Aufnahme unter Tränen, sie habe den Mann noch kurz zuvor gewarnt, da oben nicht mehr herumzuturnen, da sie das sich über dem Meer ballende böse Gas kommen gesehen hatte. Er habe ihr nicht geglaubt. Es sei furchtbar.

Indem nach und nach herauskommt, dass da gar keiner starb, nicht nur, weil man keine Leiche findet, was auf hoher See eher normal, sondern kein real fehlendes Besatzungsmitglied, erklärt Gretas Management, dass man natürlich nur habe wachrütteln wollen, zeigen, was jederzeit mit jedem Seefahrer und Küstenbewohner geschehen werde, steuere man nicht sofort und nachhaltig um. Ob man etwa hätte wirklich einen Menschen opfern sollen, die Leute in die notwendige Panik zu versetzen?

Gretas Steh- und Sehvermögen wie die menschenfreundliche Weitsicht, wenn nicht Weisheit ihrer Berater, werden allsamt gelobt, die Medien überschlagen sich mit Forderungen nach neuen Steuern und Vorschriften und zumal danach, den Klimaleugnern endlich richtig das Handwerk zu legen.

Weiter kann ich Ihnen jetzt ehrlich noch nichts davon erzählen, denn in meinem Traum war das jetzt.

Anschluss

Eben fällt mir ein, dass der Traum doch noch nicht zuende war, jetzt also noch nicht jetzt.

Verschiedene Psychologen- und Feministinnenverbände sind auf den Plan getreten, meinen, dass es unverantwortlich gewesen sei, eine Minderjährige, die unter einem unvergleichlichen Druck steht, dem Törn ausgesetzt zu haben. Greta werde noch lange gebraucht werden, sie da so in den Fluten zu verheizen, das sei, gerade mit Blick auf Weltklima und ihrer Bedeutung für die Verbreitung von Panik schlicht unverantwortlich.

Man äußert zwar noch nicht ausdrücklich den Verdacht, dass Gegenmächte das Geschehen rund um Greta wesentlich unterwandert hätten oder gar schon in ihre Kontrolle genommen, doch es hängt ein schwerer Geruch in der Luft.

Andere Psychologen- und Feministinnenverbände wiederum sehen es als eine Ungeheuerlichkeit an, wie da eine junge Frau, gerade aus Autarkie, äh, Autismus und sonstwas erfolgreich herausgekommen, als nicht genesen, als Willenlose dargestellt werde, womöglich mit der Absicht, sie in alte Finsternis zurückzustoßen.

Es hat sich daraus inzwischen ein Zickenkrieg entwickelt, dass nur noch ein paar sehr mutige sehr schwule Männer auf die Talkshows gehen, wo der ausgetragen wird. Selbst die frechsten Transen trauen sich da nicht mehr hin.

Nun kam der Eklat. Eine evangelische Bischöfin hat erklärt, dass man eine Greta, gleich einer Hildegard von Bingen, nicht nach normalen psychologischen Kriterien entlang ihrer Aussagen und ihres Gebarens messen könne, da solche, ständig verfolgt, ja manches verschlüsseln mussten und müssten, sozusagen die herrschende Kaste zum Guten hin ein wenig hinters Licht zu führen, um den göttlichen Funken, der ihnen ganz besonders übertragen, zu einer Fackel zu entfachen, die die ganze freie Welt erleuchten werde.

Das gab meiner Erinnerung wohl wiederum erstmal den Rest, denn ich war im Traum wohl zu aufgeregt bezüglich der folgenden Reaktionen, schließlich war es undenkbar, selbst im Dämmer dessen, dass der Zickenkrieg damit beendet sein werde.

 

 

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Weniger Kraftwerke für mehr Stromautos: Greta Grün bringt es einfach!

Es ist eine Geschichte beonderen Irrsinns. Die Kernkraftwerke sollen bald abgeschaltet werden, und indem man jetzt schon immer wieder Grundlastprobleme im Stromnetz hat, Beinahenetzzusammenbruch, die Kohlekraftwerke demnächst möglichst weg dazu, fordert man Stromtankstellen für Millionen Elektroautos. Und bekommt jetzt schon kaum noch die Metalle für die Akkus bei. Was sind das für Gestalten, die das alles gleichzeitig fordern und betreiben?

Bei so viel verbundenem Aberwitz muss gleichwohl nach dem Antrieb jener gefragt werden, die das orchestrieren, was sind deren eigentliche Ziele?

Ich tippe, wie meist, auf mehr Überwachung, mehr Hirnwäsche, mehr Steuern, mehr Unterwerfung.

Ökonomisch wie ökologisch ergibt das Ganze nämlich nur Widersinn.

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