Noch zum Femo-Genderastentume

Nun, die vernünftigen Frauen können die losen Femo-Weiber nicht damit erpressen, sie führten einen Beischlafstreik gegen Männer und überdies einen saftigen Gebärstreik aus.

Wo aber bleibt deren Mundwerk?

Oder sagen die sich etwa, solange da draußen derlei Schreckschrauben herumlaufen, soll es mir gerade recht sein, denn dann bleibt mein Mann bei mir? Instinkt oder Berechnung?

Für mich jedenfalls ist es Kern einer Erstbeurteilung einer Frau, was sie zum Femo-Genderastentum von sich gibt.

Will die, dass ich winsele?

Sucht die nicht eigentlich einen Hund oder einen kastrierten Kater?

Wie will die, über einen Augenblick hinaus, Liebreiz entwickeln?

Wie schnell wird sie mehr als nur kniestig, indem sie merkt, dass ich klug auf der Hut?

Beinahe hätte ich gesagt, es sei ein Kreuz. So schlimm ist es aber nun wieder nicht, wie beispielsweise bei jenem Jesus.

So traurig es sich anschaut, vielleicht sollten wir mehr lachen über dieses dumme Spiel.

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Selbst noch das Schach verschwult (III)

Mir scheint, die Cranks merken nicht einmal, insgesamt, aber besonders hier, mit wem sie sich anlegen.

Kaum ein Schachspieler, vielleicht mal ein Idiot, ja, kann vorkommen, verachtet die Frauen, weil sie in der Regel nicht so stark spielen wie Männer.

Darüber aber die Schachkunst zu einer von gleichzeitig sich wechselseitig penetrierenden Schwuchteln zu machen, einem schon anatomisch nicht realisierbaren feuchten Cranktraum, das als Logo zum Kampf um die Weltkrone zu küren und durchzusetzen, das ist schlicht Hybris.

Ich bin gespannt, aber nicht in der Hose, was dieser frevelhafte Übermut noch zeitigen wird.

Mal sehen, inwieweit sich ein Jan Gustafsson und ein Pjotr Svidler, die für mich besten Schachkommentatoren weltweit, dazu aus der Deckung wagen werden. Oder auch ein Yasser Seirawan oder eine Jennifer Shahade oder ein Maurice Ashley.

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Selbst noch das Schach verschwult (II)

Gut so, Ihr Cranks. So sieht es jeder. Die meisten ernsthaften Schachspieler sind nämlich nicht dumm. Der Schachspieler hat auch meist wenigstens einen Funken Anstand und Ehre im Leib. Man gibt sich vor der Partie und zu deren Ende die Hand. Eher jedenfalls, als dass man sich beim Spiele wechselseitig gleichzeitig in die Arschlöcher fickte, von vorn, beide Pimmel drinne, wo ja auch selbst die besten Schachpieler der Welt kaum herausfänden, wie das nun gehen solle.

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Selbst noch das Schach verschwult

Jetzt haben offenkundig inzwischen selbst dort übermächtige Perverse auch noch mein geliebtes Schachspiel symbolisch unter ihre abartige Kontrolle genommen.

Man schaue sich hier, beim von mir hochgeachteten „Chesspuzzler“ an, was für ein Logo sie für den Weltmeisterkampf zwischen Carlsen und Caruana gewählt haben.

https://www.youtube.com/watch?v=AcvUPFM0UzU

Die müssen es wirklich nötig haben, diese Cranks.

Die sind es nicht einmal wert, einem der Spieler, beide großartige Sportsmänner, auch nur einen Fetzen Klopapier zu reichen.

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Matrixesk?

Eben las ich, ich hätte 10458 ungelesene E-Mails.

Sagte mir meine für diese Dinge beauftragte Firma.

Ich glaube ihr.

Ich frage mich nur noch, wie ich das überlebt habe.

Sitze ich wirklich noch hier?

Oder ist das nur eine matrixeske Einbildung?

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All mein Spiri für Gigi

Ich habe zwar keine Ahnung, weshalb die bislang eifrigste Teilnehmerin hier sich ausgerechnet „Gigi“ nennt – ihr erwählter Pseudonachname wirkt nicht viel weniger skurril – , doch mag uns das erst einmal gleich sein.

Ich habe ihr vorhin nämlich gesagt, dass ich heute noch etwas zu schreiben ansetzen wolle, welches ihr vielleicht gefallen könne.

Nun ist guter Rat teuer. Wie konnte ich nur so dumm sein, mir eine derartige Selbstverpflichtung aufzuladen! So ein depperter Schnellschuss, geradewegs in den Ofen!

Vermutlich müsste ich etwas einigermaßen „Spirituelles“ abliefern, und das, wo jeder, der mich kennt, genau weiß, wie rettungslos unspirituell ich bin. Schon wenn ich das Eigenschaftswort lesen muss, bekomme ich leicht unkontrollierbare Wutattacken, noch schlimmer gar bei „Spiritualität“, wenn die leidige Sache also gar zum Hauptwort mutiert. Ich weiß nämlich ganz genau, was dann als nächstes kommt. Man wird mich öffentlich als den unspirituellen Esel herunterlassen, ich völlig wehrlos, der ich nunmal bin.

Vollends lächerlich wäre es aber nun, wenn ich nach meiner idiotischen Großspurigkeit, endfeige, einfach kniffe.

Trotzdem, das ist mir jetzt schnuppe, ich mache das einfach, mindestens bis später am Abend oder gar ganz, auch wenn ich mich dafür in Grund und Boden schäme. Immerhin sehe und höre ich mich da nicht einmal mehr selber.

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Apple genial dreist

Apple ist schon eine genial dreiste Firma.

Man warnt ausdrücklich davor, mit einem iPhone an der Rübe zu telefonieren oder das Teil in einer Hosentasche zu tragen, womit der Laden aus dem Schneider ist, wenn die Leute wegen der Strahlung impotent werden, verblöden und verkrebsen.

Und die Leute sind zu hunderten Millionen so blöde, dass sie die Warnungen von Apple nicht einmal ernst nehmen, obzwar die Firma diese nach halbwegs vernünftigem menschlichen Ermessen sicherlich nicht zum Vergnügen ausspricht. Überall sieht man die Zombies mit diesen und ähnlichen Geräten an der Backe, in der Hosentasche, am besten vorne neben den Schrumpfnüssen geparkt, die Weiber am Schwangerschaftsbauch oder auf ihren Titten. Ebenso die Netzlaptops direkt auf Sack oder Eierstöcken. (Tut mir leid, dass ich hier etwas vulgär wurde, aber vielleicht hilft das der Botschaft in dem Falle doch ein wenig.)

Sähe man nicht täglich, wie Eltern solchen Irrsinn selbst ihren Kindern antun, man glaubte es nicht.

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