Veggie-Burger für Öko-Bonzen-Singles

Lidl verkauft jetzt vegetarische Burger, 227 Gramm kosten 4.99 Euro. Das sind sage und schreibe fast 22 Euro pro Kilo.

400 Gramm fettreduziertes Rinderhack (also das teurere) pflege ich, erinnere ich‘s recht, für 2.69 Euro zu kaufen, macht also etwas über sechs Euro und siebzig.

Wie falschfleischgeil muss man sein, für etwas Erbsenpüree mit Chemie gut das Dreifache zu bezahlen? Wie wohlhabend auch?

Mit fünf Euro pflegte ich für mich und zwei sehr hungrige Buben mindestens eine vollwertige Mahlzeit zu kochen, im vegetarischen Falle, also z.B. Spaghetti mit Tomatensoße und Käse, reichte das für zwei.

Mit drei solcher Burgerportionen wären wir auch alle nicht satt geworden. Auf fünfzehn Euro plus X wäre also eine Mahlzeit gekommen. Derlei Luxus lag bei uns nicht drin, denn das Einkommen eines Grünen-Politikers hatte ich nicht.

Die Firma, die das herstellt, muss astronomische Profite machen, sonst macht sie etwas falsch.

Und wieder sollen sich weniger Begüterte dafür schämen, dass sie sich das Zeug nicht leisten können.

Obendrein: Von den 227 Gramm ist nur ein Anteil Erbsen, es ist ja viel Wasser drin. 500 Gramm Bioerbsen bekomme ich für zwei Euro oder gar darunter. Das dürfte mindestens das Dreifache davon (also verglichen vielleicht Achtfache) an Erbsbrei ergeben. Etwas Öl, Zwiebeln, Knoblauch und Tomatenmark dran, OK. Chemiefrei, ohne Zusätze. Was früher das gesunde Essen armer Leute, das ist jetzt schlechter teurer als Rumpsteak.

Schöne neue Welt!

Bisher ein Kommentar

Transen im Frauensport? Super!

Ist doch wunderbar: Es gibt nur noch Männerspitzensport, da spielen Transgender keine Rolle, und Transenspitzensport, genannt Frauenspitzensport.

So haben die echten Frauen keine derartigen Pfärze wie Sport mehr im Kopf und kriegen dafür Kinder, denn da sind und bleiben sie (vorläufig nur? Gebärmuttertranspantation?) besser als die Transen.

Ich erinnere mich, wie wir mal, im Übergang B- zur A-Jugend etwa, wir waren um die sechzehn, gegen unsere weibliche Bundesligamannschaft ein Testspiel machten. Wir waren körperlich sehr zurückhaltend, die Damen nicht zu verletzen, hatten trotzdem leichtes Spiel. Und das war nur Hockey.

Mit drei oder vier Transbundesligaspielerinnen (unsere männlichen Vorbilder waren auch in der Bundesliga, man hätte auf sie zurückgreifen können) auf der anderen Seite hätten wir uns sicherlich schon sehr schwer getan. Es ist alles ein schlechter Witz.

Wann kommen Frauen, alle mit Gerechtigkeitssinn darauf, derartige Veranstaltungen, wo selbst rein gefühlte (behauptete) Frauen mitrennen, mitheben, mitwasweißichwassen dürfen, endlich zu boykottieren?

Man hat bald den wunderschönen Frauensport nur noch mit Männern noch mit Pimmel oder schon ohne.

Mal sehen, wer sich dafür noch interessiert, Eintrittsgeld bezahlt für solche Loser, die bei den Männern, die sich Männer nennen, keine Chance hätten.

Vielleicht sponsort ja noch ein Grünen-Parteitag so eine Veranstaltung, unter dem Motto „LGBT vorn!“.

O tempora o mores!

Man sehe dies dazu:

Bisher ein Kommentar

5G: Bäume ab?

Je mehr ich über 5G lese und Vorträge dazu anschaue, umso mehr frage ich mich naturgemäß, wie die ganze Sache zu Fall kommen könnte.

Tatsächlich wäre eine sehr einfache, wenn auch kurzfristig traurige, aber vielleicht entscheidend erweckende „Lösung“, zeigten sich in den zuerst aufgerüsteten Städten keine Vögel mehr, gäbe es, denn selbstfahrende Autos haben die Leute meist noch nicht, signifikant mehr Unfälle, Leute, die einfach durchdrehen, sich vor lauter Schlaflosigkeit krank melden und ihrem Arbeitgeber erzählen, eine andere Erklärung haben sie wie so viele andere nicht, das müsse von der Installation von 5G herrühren.

Wenn wir Glück haben, ist diese Technik dann so offenkundig schädlich, dass es mit den Sammelklagen in den USA anfängt.

Immerhin, es gibt außer in alternativen Medien bislang kaum eine Debatte darüber, wie gefährlich diese Technik für biologische Lebewesen ist.

Es scheint, als traute man sich nicht einmal, die „Strahlungsparanoiden“ (man darf gespannt sein, welchen Sammelbegriff man sich einfallen lassen wird) bereits lächerlich zu machen, denn das brächte ihnen Aufmerksamkeit. Dabei können sich die „Strahlungsparanoiden“ sehr wohl durch namhafte Wissenschaftler, insgesamt durch wissenschaftliche Erkenntnisse, gestützt sehen. Bekannt ist, dass die Technik als Waffe eingesetzt werden kann, punktgenau. Die Totalüberwachung lasse ich als Gesichtspunkt jetzt bewusst erstmal raus.

Wie ich auf dieser Seite schon anriss, besagt die Wissenschaft, dass insbesondere beblätterte Bäume, extra noch bei nassen Blättern, schwere Hindernisse für die 5G-Wellen darstellen. Baumlose Städte für 5G?

Wird man vielleicht in Stuttgart am Eingang des hinteren Schlossparks bald Schildchen sehen mit der Aufschrift: „Rechnen Sie ab hier mit Problemen beim Handyempfang.“

Derweil sind die Platanen auf der Königstraße bereits gefällt, denn es wäre ja unerträglich, auf der Prachtmeile beim Shoppen kein Whatsapp zu haben. Wird Gretas Klimaschutzjugend bestimmt einleuchten.

Binnennachtrag

Was ich da in den letzten beiden Abschnitten schrieb war, ein Fachmann erklärte es mir gerade, Quatsch. Das Handy schaltet auf 4G oder gar 3G zurück, funktioniert 5G nicht mehr. So wird nur das Videoladen etc. etwas langsamer.

Vielleicht hat man auch das Glück, dass die Bäume in 5G-Strahlung von selbst wegsterben. Das neue, rätselhafte urbane Waldsterben. Bald muss man sie alle wegsägen, damit niemandem bei Daddeln ein toter Ast auf den Rüsel hageln kann.

Offenkundig, so hat man es mir nachvollziehbar erklärt, haben die kürzeren Wellen von 5G ein viel größeres Problem mit Bäumen als jene von 4G. Dieses Scheißwasser, mit Elekrolyt, auch noch geerdet. Die blanke Schutzpest.

Nun sollten wir davon ausgehen dürfen, dass den Technikern dies Problem bekannt. In Stuttgart sieht man in manchen teuren Hanglagen die Häuser vor lauter Bäumen kaum. Was macht man mit den Bäumen dieser Millionäre?

Nun, die Techniker werden, es sei denn, das Baumproblem ist nur aufgebauscht, in Wirklichkeit gar kein besonderes, der Politik die Vorgaben machen. Die hat dann von Bochum bis Berchtesgaden den Leuten zu erklären, weshalb Bäume in Städten sowieso unnütz. All die Blätter im Herbst, die Radfahrer rutschen darauf aus wie die armen alten Omis, also weg damit. Oder so.

Ich hoffe nun, dass sie diesen Baumkrieg werden führen müssen. Das könnte uns vor der flächendeckenden Einführung dieser Technik bewahren.

Ist das Problem wirklich so groß, wie wird man den Leuten erklären müssen, dass es in dichten Buchenwäldern im Sommer eben nicht immer Empfang gibt?

Wird man Deutschen und Japanern erklären, dass ihre Heiligen Bäume jetzt böse sind, ewiggestrig, Baumnazis sozusagen?

Ich bin gespannt, wann die Diskussion Fahrt aufnimmt und was dann alles nach und nach herauskommt.

Nachtrag

Im besten Falle machen sie mit 5G einen Riesenfehler und fahren in ein krachendes finanzielles und politisches Desaster. Das wäre die wünschenswerte Kur, lassen sie nicht einfach davon ab. Danach sieht es bislang jedoch keineswegs aus.

Nachtrag II

Eben erfuhr ich, dass die Versicherungen all das nicht versichern. Da gibt es wohl Leute mit Ahnung.

Nachtrag III

Alle Probleme werden wohl gelöst, indem man nun die Grenzwerte mal um eine Zehnerpotenz hochsetzt. Das muss man anscheinend, sonst funzt 5G nicht. Noch gibt es kritische Beiträge dazu auf Youtube.

Bisher 6 Kommentare

Fridays for Future – 666 – ZzZ

Gestern bekam ich den Hinweis, dass „Fridays for Future“ mit drei „f“ anfange, was ich sicherlich als guter alter Stabreimfreund selber gemerkt hätte. Dann folgte aber die Frage, der wievielste Buchstabe das denn in unserem Alphabet sei. Der sechste. Also haben wir für FfF vielleicht auch Fuck fucking Fucks zur guten alten 666. Zufall?

Das mag sehr wohl Zufall sein, allein, hier geht es ja um eine Apokalypse, um ein katastrophales Ende der Menschheit. Und dafür ist die 666 eben die bekannte eingeführte Symbolzahl.

Schule schwänzen, um delirant Parolen rauszubrüllen, die der Teufel selbst erfunden hat?

Nana. So weit wollen wir mal nicht gehen. Das ist Kinderkabbalistik. Will heißen, sowas zu kreieren kann man einem aufgeweckten Sechstklässler beibringen.

Deshalb kann es aber trotzdem Absicht sein. Solche Sachen werden dauernd gemacht. Und bei einer derartigen Sause, die nicht nur den Weltuntergang beschwört und den Menschen zum bösen Kohlenstoffsünder als Verursacher macht, wo man mit einer Heiligen Jungfrau arbeitet, da ist eben eher nicht alles dem Zufall überlassen.

Mich wunderte insofern auch nicht, hätte man Greta Thunberg nicht nur wegen ihres spezifischen Dachschadens und Aussehens herausgesucht, sondern auch noch wegen ihres Namens: Gretchen ist Faustens junge Buhle, und mit wem Faust im Bunde steht, sie zu erobern, damit sie, ihre Mutter zuvor und dann mit Kind endlich dem Tode zuzuführen, das sollte bekannt sein.

Und dann Tun (wurde früher noch mit „h“ geschrieben) und Berg. Ja, das mag man interpretieren: ich weiß, das geht etwas weit, doch weiß ich auch, dass es Leute gibt, die derlei ins Kalkül ziehen. Und hier, wo Propaganda auf höchstem Niveau abgezogen wird, man sich nicht scheut, Kinder auf der Straße gegen ihre Eltern aufzuhetzen, wunderte es mich nicht im geringsten, hätte man so genau geplant.

Ich hoffe für das arme Mädchen, dass es für sie nicht ähnlich endet wie in Goethes Faust, nämlich, dass man es über die Klinge springen lässt. Leider eine Folge, die durchaus schon eingeplant sein könnte. Wenigstens als Option.

Denn die Strategen hinter Gretchen können einerseits nicht alle so dumm sein nicht zu sehen, dass die Gefahren, die mit dieser Ikone verbunden, für sie nicht gering; sie könnte plötzlich nicht mehr tauglich sein. Zudem könnte man eine Märtyrerin aus ihr machen. Und bei all den religiösen Zusammenhängen der ganzen Sache, wie oben aufgezeigt, wäre das leider nur eine mögliche logische Folge der ganzen Inszenierung. Oder meint etwa einer, jene, die ganze Länder in Schutt legen, wenn sie das gerade für opportun halten, machten vor einem dummen Mädchen halt, sobald es stumm mehr wert als redend?

Ich schreibe dies jetzt hin, weil mir dieser schlimme Gedanke in den letzten Tagen immer wieder ins Hirn rückte, vielleicht bringt es Greta Thunberg ein Gran an Schutz, wenn das jetzt schon hier steht. Kaum jedenfalls, dass ich sie damit gefährden könnte.

Man baut auf skrupelloseste Art nicht nur, jetzt aber ganz wesentlich, eine Kinderreligion auf. Nicht Mathe sollen die Kinder lernen, sondern Schreien, Fordern, Krakeelen, Schuleschwänzen für die Rettung der Welt vor ihrem Untergang, der herrührt, von wem wohl, vom bösen alten weißen Mann.

Die Sache ist so groß angelegt, man kann, es sind dieselben Kräfte, dies Thema so groß machend, dass sonst nichts mehr interessiert, sehr genehm im medialen Windschatten, seine Umvolkungspläne weiter vorantreiben, wenigstens hat man etwas anderes im Vordergrund.

Es ist etwa so: Ein paar Rabbiner oder sonstige Kleriker im weitesten Sinne, Leute mit Erfahrung also, die tifteln zusammen mit Mäzenen einen religiösen Erneuerungsplan aus, der allen verspricht, noch um Dimensionen fetter zu werden. Man hat Spezialisten für alle Bereiche. Man kauft die Presse und genügend Wissenschaftler, die Politiker, wo es sein muss, da wird auch erpresst und hie und da, so wenig wie möglich, so viel wie nötig, ein bisschen geselbstmordet oder Mord mit falscher Fährte benutzt, vielleicht muss man doch einmal einen Politiker ausschalten oder ein Land überfallen oder ihm auch nur hinreichend drohen; kurzum, man schmeißt eine riesige Maschine an.

Was umso leichter, wenn man Silicon Valley und weite Teile der Kirchen und so ziemlich die ganze Freimaurerei kostenlos schon an Bord hat. Zumal Silicon Valley ist sehr hilfreich, weil es ja alles ihm Mögliche tut, Kritiker mundtot zu machen.

Man sieht die Chance zu einer ganz neuen Form der religiösen Versklavung. So viel Steuern war nie. So viel Kontrolle war nie. So viel Schuld und Schulden und damit Zinsen war nie.

ZzZ: Zins zieht Zins

Bisher 10 Kommentare

Madonna vergeigt es beispielhaft – Symbole vernutzt

Ich möchte insgesamt auf ein Video hinweisen, denn es ist auch zum Konflikt zwischen dem Iran und den USA sehenswert, zum Fall Strache doppelt, besonders aber gefällt mir, was Frank Stoner, danke dafür, von 8.55 bis 14 zum Auftritt Madonnas in Jerusalem sagt. Fein gesprochen. Schlussbilanz: kraftlos und einfach nur noch peinlich. Das Video unten.

In der Tat, neben ihrem äußerst peinlich schlechten Gesang, diese Überfrachtung mit Symbolen des Okkultismus ist nur noch lächerlich. Inzwischen läuft jeder Rapper mit etwa zweihundert zwischen die Pirecings platzierten Pentagrammen- und Baphomettätowierungen herum, während sie sich wechselseitig nur in Videos oder auch in echt erschießen oder mit 45ern herumwedeln, um ihre Bitches und ihr Dope herum. Das machen sie so, wie frau in den Fünfzigern ihren Spitz-BH trug und der anständige Mann einen Hut. Die meisten von ihnen haben keine Ahnung von den Kinderschänderringen in Hollywood, weshalb man sie sich einfach gegenseitig erschießen lässt, bestimmte Kreise müssen nur selten nachhelfen. Nicht so lustig ist natürlich, dass derart missratene, gewaltverherrlichende, mal wirklich frauenfeindliche Gangstermimen (viele sind echte Gangster oder mit solchen freundschaftlichst verbunden) Idole für hunderte Millionen Jugendliche abgeben, die das einfach cool finden, meist zwar nicht selbst kriminell darüber werden, viele aber in dieser Richtung gestärkt und befeuert. Zunehmend scheint es aber schon eine Szene zu geben, die sich davon absetzen will, und man höre und staune, wieder mehr singen als nur stakkatohaften Sprechgesang mit den immer gleichen abgewetzten Themen rauszuhauen.

Immerhin, entsprechende Symbole jagen der Jugend keinen Schrecken mehr ein. In Indien dreht ja auch keiner durch, nur weil dort überall Hakenkreuze hängen. Für die ist das von ewigem Alter, ganz einfach das Sonnenrad.

Insofern mögen diejenigen, die wirklich etwas damit meinen, tatsächlich okkulte Rituale durchführen, wobei es teils nicht nur so rustikal zugeht, wie wenn einer ein Huhn schlachtet, um es zu braten, sich verkalkuliert haben, denn sie haben ihre Symbole banalisiert, jeder Banause, der dazu zwei Löcher im Ohr, Innenbereifung aus Edelstahl, dass ein Zweieurostück hindurch geworfen kann, übete der Werfer nur ein wenig, trägt sie.

Was hilft es Madonna, der selbstproklamierten Kabbalistin, da noch, wenn irgendwelche Mönchssimulanten in Kutten um sie herumstehen, um ihren erbärmlich schlechten Gesang: Die Jugend hat schon Harry Potter gesehen, dazu Game of Thrones, kennt von klein auf Spiele mit den übelsten Höllenausgeburten, die es im Schießspiele zu erledigen gilt. Also, dass Madonna diesen völlig missratenen Gig wohl nur noch für andere Schindmähren wie eine Clinton aufgelegt hat. Außer ein paar alten Freimaurern, die sich an sowas immer noch aufgeilen können.

Wenn man so will ist das eine Art symbollogischer Zangenbewegung, zwar so gewollt, meines Erachtens aber aus dem Ruder der Initiatoren: Höchste Machtkreise zieren sich mit denselben Symbolen wie eifrig selbsterklärte „thugs“, also etwa Straßenräuber, üble Luden, Krawallmacher, Lumpen, schmutzige Dealer, kurzum alles, was man früher loses Gesindel geheißen hätte und entsprechend auch angesehen und behandelt. Und da es nun viel mehr von jenem losen Gesindel gibt als Madonnas und Hillarys, viele auch, die dem nur symbolisch nacheifern, sonst brav was lernen oder zur Arbeit gehen, ist die Bildmacht von mottenzerfressenen Schabracken wie Madonna schon reichlich abgewatzt und wirkungslos.

Zumal, es macht nicht böse, sich mit dem Pentagramm, dem Hexagramm, der Swastika oder auch der Kabbalah oder Runen insgesamt zu beschäftigen. Kann sehr wohl das Denken anregen und zum Weltverständnis beitragen. So, wie wenn man sich mit den Platonischen Körpern und dem Goldenen Schnitt befasst, der ja im Pentagramm exakt abgebildet. Ebenso steht es mit der Zahlensymbolik, die damit verwoben.

Am Ende fangen irgendwelche etwas gesetzter gewordene, überlebt habende Rapper noch damit an, sich ernsthaft für das zu interessieren, was auf Bestellung in ihr Gesicht und auf sensiblere Teile genadelt, fangen an, Kabbalah und Runen zu studieren, die ganze okkulte Geschichte nicht nur des Abendlandes. Mag sein, da fangen welche an, sich über die Freimaurer kundig zu machen, Chabad Lubawitsch, Skull & Bones, lauter sone Sachen.

Gut, da fabuliere ich ein wenig, indes habe ich dies Interesse schon teils erlotet. Und wehe, man stelle sich mal vor, so ein alter Rap-Multimillionär stößt auf mich, bezahlt mich anständig, damit ich ihn ein wenig einweihe. Und dann schickt er mir Kollegah, der wiederum weitere Kollegahs. Fürchterliche Vorstellung, das.

Nun, Madonna jedenfalls wird so eine miese Show wohl nicht mehr abziehen dürfen. Denn das war auch von jedem professionellen Standpunkt her so unterirdisch, dass nicht einmal Multikultipresse mehr viel Gutes daran zu finden sich verwagte.

Ein Stein ist damit herausgebrochen. Mit Symbolwirkung.

Bisher kein Kommentar

Also Gretchen

In Wahrheit stirbt Europa, weil seine Bürger sich abwenden“

und

Greta Thunberg kennt die wissenschaftlichen Fakten genau“

Diese beiden Überschriften las ich eben auf welt.de sowie faz.net.

Ich habe dann nicht weitergelesen, denn ich wollte weder wissen, welches Europa da sterbe noch welche wissenschaftlichen Fakten jenes Mädchen, das aussieht wie zwölf, genau kenne.

Europa stirbt nämlich nicht, wenden sich die Leute von der EU ab, im Gegenteil: Die EU will durch seine Einwanderungsförderung Europa enteuropäisieren.

Und das Gretchen, wie will das diese sogenannten „wissenschaftlichen Fakten“ genau kennen, außer ein paar Wörtern und Zahlen, die es sich vielleicht merken kann, zum Aufsagen?

Ich habe eine recht gute naturwissenschaftliche Vorbildung (Leistungskurse in Chemie und Biologie sowie drei Semster Biostudium mit allen Scheinen, auch in Chemie, Physik und Mathe), befasse mich jetzt seit vielleicht zehn Jahren mit der Sache, sehe so viel Schwindel, so viel glatten Lug und dreiste, brutale Propaganda, dass ich schon Verständnis dafür habe, dass Gretchen sich noch nicht vorstellen kann, Erwachsene könnten so gierig konzertiert lügen.

Greta Thunberg versteht gar nichts. Außer, dass sie die Auserwählte.

Vielleicht hat sie von den Wörtern Eisbohrkerne und Sonnenflecken und Mittelalterliche Warmzeit mal gehört, so als Ziehschatten. Mehr ist nicht zu vermuten.

Gleichzeitig infantilisieren diejenigen, die Gretchens Sichtweise quasi als Beweis für den menschengemachten Klimawandel anführen, sich selbst und ihre vorgebliche Wissenschaft.

Mit sechzehn bereiste ich nicht alle Welt, um ihr wissenschaftliche Offenbarungen zu verkünden, sondern saß brav in den genannten Leistungskursen zuzüglich Grundkurs Physik, Mathe und Astronomie.

Ich denke, ich hätte die Datensätze schon ganz gut verstehen können. Auch das mit der Verteilung der Messstationen. Die unerklärlichen früheren Warmzeiten in Europa, jeweils Blütezeiten, die hätten mich vermutlich allein schon stutzig gemacht. Als Hockeyspieler, der weiß, was ein Krummstock ist (A-Jugend Stuttgarter Kickers, Süddeutscher Meister), hätte mir vielleicht schon die Hockeystockkurve fast den Rest gegeben.

Vielleicht hätte ich an den Scheiß aber auch einfach geglaubt. Nichts geprüft. So, wie ich ans Waldsterben glaubte, das mit der kommenden Eiszeit immerhin für möglich hielt.

Allerdings hatten wir kein Weltnetz, damals. Ich denke, hätte mich das Thema interessiert, was wahrscheinlich, so hoch, wie heute gehängt, so hätte ich sicherlich bald auch ein paar Videos gefunden, in denen die ganzen Behauptungen, die jetzt aus Gretchens Mund fließen dürfen, Stück um Stück auseinandergenommen werden. Dann alles gegeneinandergehalten.

Tut mir leid, dass ich das so persönlich kontrastiere.

Dreisatz? Logarithmus? Valenzbindung? Auch nur Überschlag und Kopfrechnen? Wie sieht es denn da aus, in diesem blonden Schwedenköpfchen? Schonmal gehört? Etwas Nernstsche Gleichung gefällig?

Will heißen, wollten die Klimoten nun eine Sechzehnjährige vorführen (weshalb ein Sechzehnjähriger heutzutage eher nicht herangezogen würde, das liegt nahe), so wäre es doch genial, hätte man da ein naturwissenschaftliches Nachwuchsas, welches sich auch mit allen Einwänden bestens auskennte, sich extra angeeignet, weshalb die Sonne kaum eine Rolle spielt und das mit den früheren Warmzeiten nichts zur Sache bedeutet, das ganze Paket.

Das scheint nun aber eine Art Mission Impossible. Eine junge Frau, die das alles mit entsprechender Vorbildung und Intelligenz durchackerte, erkennte zwangsläufig wenigstens, dass da vieles vorn und hinten nicht stimmt.

Also Gretchen.

Bisher ein Kommentar

Strache-Affäre: Popcornkino

Die Sache Strache-Affäre wird noch immer täglich lustiger. Habe mir gerade einige neueste Nachrichten und Kommentare dazu angeschaut, und die These, der Mossad sei es gewesen, wird doch recht deutlich damit verwiesen, dass dem nicht schon nach ein paar Tagen die ausführenden Agenten aufgeflogen wären. Die hätten sich wohl auch nicht einen echten russischen Oligarchen mit falscher Nichte ausgesucht.

Viele ärgern sich darüber, dass der Fokus in der Sache nun darauf liegt, herauszufinden, wer für wen zu welchem Behufe das Video angefertigt hat, die Rolle von SZ und Spiegel undsoweiter: das sei doch völlig egal, Hauptsache das Video sei da und Strache erledigt und die Rechtsregierung in Ösiland gleich mit. Man hat den Eindruck, da bekommen es einige Linke mit dem Magengummeln, dass der Triumph am Ende gar kein so vollkommener werden könne, ja schlimmer noch, wären deutsche oder österreichische Schlapphüte beteiligt, und / oder die SPÖ, gar die ÖVP und Kurz, so reichte die linke Euphorie und die Beschädigung von FPÖ und AfD (einfach per Assoziation) zwar wohl noch für die EU-Wahl, im September aber könnte die FPÖ darüber zurückkommen wie Phönix aus der Asche.

Derweil lässt der reiche Russe wohl nach der Dame suchen, die da maßgeblich mit ihren Reizen und seinem Namen auf Strache angesetzt war, und indem wohl schon ein Bild von ihr im Netz aufgetaucht ist, raten ihr aufmerksame Kommentatoren dazu, sich lieber ganz schnell der Polizei zu stellen oder sich ganz schnell ganz weit fortzumachen.

Einige entdecken ihren Humor und ihr Vergnügen an der ganzen Sache, reden ähnlich wie ich gestern von Popcornkino. Lustig ist ja allein, wie immer mehr herauskommt, wie viele schon wie lange von dem Video wenigstens gehört hatten, es zudem lange zurückhielten. Alles von Wien über München und Hamburg bis Ibiza ist da zusammengespezelt, irgendwie, und da in Österreich möglicherweise einmal halbwegs ernsthafte Ermittlungen laufen, darf man genüsslich darauf warten, wie sich noch nach und nach welche verplappern, ihren Hals versuchen aus der Schlinge zu ziehen, indem sie auf andere zeigen, die dann zurück und auf noch andere, und wie schön dreht sich das Riesenrad im Prater! – Ich denke, es war Sellner, der auf den berühmten Film „Der Dritte Mann“ aus der Wiener Nachkriegszeit anspielte.

Ja nun, was will man machen. Bekommt man einen derart grotesken Fortsetzungskrimi vorgesetzt, es wird fast mehr und leidenschaftlicher darüber diskutiert als über die letzte Staffel von Game of Thrones, es ist eben auch zum Lachen. Die Blödheit von Strache und Gusenus von wegen der Makarova (nett, man schaue mal, was eine Makarov ist) allein kitzelt einem das Zwerchfell. Es scheint zu blöd, um wahr zu sein. So eine Sause und kein bisschen Recherche? So ein Gemache und Geschachere, mit Anwälten undsoweiter, und die finden nicht einmal raus, dass der echte Makarov gar keine Nichte hat? Gruselig eigentlich das, dass das nicht Film, dass so Zweie Vizekanzler und Fraktionschef werden konnten.

Und diese Fallensteller, wie konnten die im Wortsinne in der Weise dämlich vorgehen? Was sind denn das für Sandkastenverschwörer? Und dann klappt es auch noch!

Und diese falsche Makarova, die müsste doch etwas Grips im Hirn haben, nicht nur was in der Bluse, die beiden Herren so einzuwickeln, sollte man meinen. Nie daran gedacht, dass der falsche Onkel etwas stinkig werden könnte, Millionen ausloben, dass, sollten die schlafmützigen Polizeien dieses Planeten das nicht hinbekommen oder keine Lust dazu haben oder das gar nicht sollen, sich echte Fachkräfte um das Auffinden der falschen Nichte kümmern? Wieso sollte der sich diese großkriminelle Frechheit bieten lassen, jetzt einfach mit der Schulter zucken, zwei Moskovskaya drauf, schon vergessen?

Wollen wir mal hoffen, dass nicht bald Leute ganz verschwinden, auf einer Kreuzfahrt oder so, oder irgendwie von der Brücke fallen, oder kurz vor dem Gerichtssaal mit der Karre abbrennen, das Ganze also noch einigermaßen uneingetrübten Echtfilmspaß bieten kann.

Sollte es so weit kommen, so werde ich mich bestimmt nicht dafür entschuldigen, dass ich derzeit einiges an Delektiertheit an den Darbietungen empfinde.

Nachtrag

Sellner ruft die Österreicher jetzt dazu auf, erst recht die FPÖ und ganz besonders Strache zu wählen, einfach zum Possen:

Bisher 40 Kommentare

Milchschlunze als Politwaffe

Man hat jetzt eine gefeierte Mode daraus gemacht, sich selbst Burger King in Großbritannien lustig dazu, wie gutbürgerlich angebracht es sei, Leute wie Nigel Farage, Tommy Robinson und Carl Benjamin mit Milchschlunzbechern zu bewerfen.

Natürlich keimt da der Gedanke auf, wie die Medien es hielten, geschähe das mit bestimmten zumal grünen Politikerinnen, und schon graust es mich fast zuerst, außer, dass das nur Grobheit und Schwachsinn nachgeahmt, dass die womöglich in Milchschlunz besser aussähen als vorher, ein besseres Bild in der Presse hätten denn je. Und das als Märtyrerinnen!

Nein, bitte, liebe Patrioten und Freigeister, tut Euch, uns, mir das nicht an!

Nein, nein, nein! Ich will keinen zukleisternden weißen Seim in deren Gesichtern sehen! Keine Fettwulst dadurch gemildert!

Da schaue ich mir doch lieber die drei Genannten an, ob mit, ob ohne Milchschlunz. Drei Familienväter, keiner wirkt heruntergekommen oder hat einen Mordsranzen oder ein verkniffenes Gesicht oder beides, ja, die Damen, die sehe ich lieber.

Leider aber muss ich befürchten, liebe Damen, dass mir so ein Bild vielleicht doch nicht erspart bleibt: Irgendeiner milchschlunzt irgendwann zurück.

Ich will das, wie gesagt, nicht sehen.

Tritt es aber ein, so bin ich gespannt, wie es genommen wird.

Von Euch wie insgesamt.

Bisher kein Kommentar

5G: Einmal baumlos bitte?

Von verschiedenen für mich kundigen Seiten habe ich inzwischen vernommen, dass 5G eben nicht nur Abertausende Strahlboxen überall benötigt, sondern am besten auch keine halbwegs hochgewachsenen oder hochwachsenden Bäume.

Das böse Wasser in den Bäumen, das auch noch Erdverbindeung hat, wird im Nordsommer mit Blättern schlimmer sein als im Nordwinter, keine Ahnung, wie viel Unterschied das macht, setzt sich rotzfrech wider die schon ziemlich kurzwellige Strahlung.

In Stuttgart, die Großstadt kenne ich gut, da wird viel abzuholzen sein.

Was wird man einem Villenbesitzer, in Halbhöhenlage mit schönem Hain, anbieten? Die Buche und den Apfelbaum weniger, und wir stellen die Kiste genau an die richtige Stelle, damit es funzt?

Mir berichtete einer, dass man schon mit 4G bisweilen Baumprobleme bekomme. Die Säuviecher werden einfach größer als eingerechnet.

Dabei betrifft das Baumproblem, soweit ich‘s verstanden habe, 5G um ein Vielfaches mehr. Wasser mit Elektrolyt und Erdkontakt, weit oberirdisch, das ist der guten Strahlung die Hölle.

Was die Strahlung hinwiederum mit den Bäumen und den Menschen darunter anrichten wird, indem sie ja recht erheblich Wasserwesen, das interessiert bislang nur wenige. Immerhin aber ist klar, dass 5G als militärische Waffe erprobt ist.

Immerhin, tief im Wald, so etwa zwischen Räuber Hotzenplotz und einer guten Fee, da sollte man ganz gut durchatmen können.

Mal sehen, ob man nicht auch im eigenen Garten oder schon im Stadtpark irgendwo eine Stelle findet, die so verbaumt und verbuscht, dass 5G nicht tut. Was natürlich noch lange nicht heißt, dass keine Strahlung durchkommt, nur eben zu wenig.

Ich denke, soweit bislang kundig, die Leute, die das einführen wollen, haben ein Rad ab.

Ich denke, das wird auch für die nicht gut ausgehen.

Bisher kein Kommentar