Weibliche Lügen sind keine

Ich stelle mir mal vor, ich lernte abends in der Bar am Tresen im Gefolge eines schönen Blueskonzertes eine recht Adrette kennen, und ich erklärte der, indem wir auf die ganze Genderasterei gekommen, aus tiefen blauen Augen heraus, ich sei unbedingt dafür, dass man immer den Frauen glauben solle, zumal wenn es gegen Männer geht, da gebe es nichts zu hinterfragen, jedes Hinterfragen mache die Frauen nur nochmal zum Opfer.

Wahrscheinlich wird sie sich fragen, ob ich so jenseits der realen Welt lebe, dass sich frau nur wundern muss, wie der noch selber sein Bierglas halten kann, oder ob ich ein schwerst abgefeimter Lügner einer ganz neuen Männerklasse sei.

Recht wahrscheinlich wird es so oder so nichts mehr mit der Adretten.

Soweit ich die Weiber kenne, wäre ich eins, mit so einem abseitigen Gesellen wollte ich mich auch nicht weiter befassen.

Man sagt, dass Frauen am Tag doppelt so viel reden wie Männer. Und dabei schaffen sie es, praktisch nie zu lügen, vor allem über und gegen Männer. Frauen intrigieren nicht, sie gehen nie fremd, sie toben nicht, fluchen nicht, erpressen nicht, verleumden nicht, nötigen nicht, legen niemals falsch Zeugnis ab, sie sind niemals hysterisch oder paranoid, tablettensüchtig oder Schnapsdrosseln, und wenn doch, dann nur, weil Männer sie dazu gezwungen haben, womit es Notwehr war, also nicht zählt.

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Weiber sind die Wahrheit und nichts als die Wahrheit

Ich stelle mir mal vor, ich brächte es öffentlich noch zu was, zum Beispiel zum parteilosen Bildungsminister. Was wäre da los, wenn wir bis zu meiner Ernennung so weit sind wie in den USA insgesamt, jetzt exemplarisch am Beispiel des Trump-Kandidaten Kavenaugh für das Oberste Gericht von den „Progressiven“ durchexerziert?

Erinnerte sich gefühlt die halbe deutsche Damenwelt etwa meines Alters ganz plötzlich daran, zwar nicht, wann und wo, aber definitiv daran, egal, dass kein vorgeblicher Zeuge hält, dass ich vor über 35 Jahren irgendwas getrunken hätte, ihr dann unsittlich an die Wäsche gegangen sei, wozu sie nie was gesagt habe, bis jetzt, was ihr selber erst vor ein paar Jahren beim linksparteientreuen Therapeuten wieder einfiel?

USA Today soll jetzt sogar gestreut haben, Kavenaugh könne ja ein „Padophiler“ sein, er solle Kindern keinen Fußballunterricht mehr geben dürfen: das Ganze entlang der vollkommen unbewiesenen Behauptung, dass er mit siebzehn einmal eine Fünfzehnjährige angegangen sei.

Das linke Weibsvolk in den USA ist außer Rand und Band. Die sind teilweise so weit in ihrem Weißenhass und Männerhass, dass sich da viele unserer GrünInnen und sonstigen LinksInnen noch Nachhilfe nehmen könnten. Fast alle haben Angst vor diesen Furien, die sich prächtiger Unterstützung der Demokraten, Hollywoods und eines Großteils von „corporate media“ erfreuen.

Wir lernen dabei als neues Philosophem, oder auch Axiom, dass Frauen , wenn es um Männer geht, niemals lügen. Auch nur in Betracht zu ziehen, dass eine Frau da lügen könne, oder auch nur die Unwahrheit sagen, da sie es nicht mehr rafft, zeugt vom alten weißen Frauenhass.

Bei uns hat man Kachelmann durch die Mangel gedreht, in Haft gesteckt ohne Beweise oder Fluchtgefahr, endlich gab es einen Freispruch der untersten Klasse, und niemand hielt es für nötig, sich bei ihm für die Hatz zu entschuldigen.

Wie lange wird das noch so gehen? Wann werden endlich Männer – und zumal aufrechte Frauen – hinstehen und sich diesen Irrsinn nicht mehr bieten lassen? Einen Irrsinn, der übrigens, als Nebeneffekt, wirklich Übergriffen ausgesetzte Frauen unglaubwürdiger macht?

Wo sind wir da gelandet? Frauen können nicht irren, nicht lügen? Nicht einmal von anderen Frauen oder Männern gegen Männer benutzt werden? Sollen wir Ungläubigen verzweifeln, dass man uns endlich einweisen kann? Oder uns totlachen, dass man uns ganz los?

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Playlist nach Genom

Man kann jetzt im Ernst über eine Genanalyse-Firma namens Ancestry sein Genom analysieren lassen, auf dass darauf basierend der Musikdienst Spotify ethnisch ausgewählte persönliche „Playlists“ erstellen kann.

Der Spaß soll hundert Dollar kosten, und natürlich sagt Ancestry zu, dass es die Daten nicht personengebunden weiterverhökern wird, wie so mancher Schakal der Branche das macht. Das glaube ich denen natürlich hundertprozentig. Auch dass die hundertprozentige Datensicherheit haben glaube ich unbesehen huuundert pro.

Sagenhaft. Gesetzt den Fall, dass das ankommt, bezahlen Leute massenhaft für die Auslieferung ihrer genetischen Daten an einen Großkonzern der Medienbranche, zudem ein Genanalyseunternehmen. Wenn, dann müssten die doch zahlen, so wie in den USA für Babyvorhäute!

Was bekäme ich, der ich von keinen nichtdeutschen Vorfahren weiß, wohl für eine „Playlist“?

O Tannenbaum, etwas Wagner, unterirdisch gesungene Nationalhmne, dritte Strophe, Tote Hosen, Deutschrap, wir lagen vor Madagaskar?

Immerhin, man darf gespannt sein, was ein US-Amerikaner, mit etwas Mestizenblut in der ansonsten irisch-italienisch-deutsch-armenischen Mischung, ein Ururgroßvater stammt von den Färöern, so für eine Playlist geliefert bekommt. Vielleicht merkt er anhand derer, dass der armenische Teil in Wirklichkeit ein libanesischer war und der von den Färöern ein Finne, der angeben wollte.

O heilige Einfalt!

Ich werde diese Sache weiterverfolgen, aber erstmal lache ich mich schlapp.

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Wie das Neue zum Wahnsinn kam

Nun, indem dieser Blog schon ein gefühltes halbes Jahrtausend am Start, fühle ich mich endlich in der Lage, zu erklären, wie es zum Knopfe „Neues vom Wahnsinn“ kam, dem Signet, das ich sogar eine Weile als Unterüberschrift zu meinem Namen trug.

Für die Idee, vielmehr das Geschenk, mir von einem trefflichen Manne entlang dessen, dass er von meinem alten Blog „Neues aus Hammelburg“ schon wusste, überdies meiner ganzen Art und neuerlichen Absicht, eingeschleust, jetzt als Festknopf weiterhin eingetan, bedanke ich mich an dieser Stelle herzlich und voll Dankbarkeit.

Das sind Dinge, da fragt oder auch frägt man sich, ob ein anderer einen besser kennt als man selber. Oder wenigstens von dem, was man macht, mehr versteht.

Ich will in dem Zusammenhang jetzt nicht mit dem Wort Demut herumspielen, denn in derlei Wasser gehe ich nicht so gleich, aber Ehrfurcht, naja, lassen wir die mal auch erstmal am Ständer, nein, immerhin Achtung nötigt mir diese liebe, wohlwollende Treffsicherheit ab. Der Mann wusste um die gute Wahrscheinlichkeit, dass er mich hätte, dass er keine Gefahr lief, mich ernstlich zu vergrämen, weswegen sein Wagemut nicht extra gelobt werden muss, er traf einfach ins Schwarze.

Wie viel kann an so wenig liegen!

Nun muss ich dauerndzu, immer wieder, diesen Knopf nicht zu einem Ausknopf zu machen, Neues vom Wahnsinn aufspießen, besprechen, ja in der Not selbst erdichten. Das ist jetzt mein Los.

Ob er etwa als eine Art nicht approbierter, hinterlistiger Arzt-Psycho gehandelt hat? Mich zur allopathischen Dauerheilung durch den notwendigen Parcours hetzend? Haben etwa meine Antipoden bei den Diensten ihn auf mich angesetzt?

Quatschikado.

Eher noch hat durch ihn eine Große Kosmische Weiße Bruderschaft mir einen Wink gegeben, dass ich, angesichts meiner Beredtheit und meines Expertenwissens doch dafür ausersehen sei, die Menschheit regelmäßig über die neuen Entwicklungen grassierenden Wahnsinns zu unterrichten. Ja, so wird zumindest eher ein Schuh daraus.

Allerdings nur eher, und am Grunde auch nicht. Zumal ich niemals jemandem traute, der sich als einer von einer Großen Kosmischen Weißen Bruderschaft vorstellte.

Vielleicht waren es morphische Felder, die einen Vereinigungspunkt fanden. Ich denke, ab und zu gibt es sowas ähnliches wie solche Felder. Zu viel erlebt.

Dass Reichsdeutsche, ich meine jetzt die altstämmigen und nicht die sich jetzt bei uns so bezeichnen, in die Sache eingegriffen hätten, nein, eher nicht, oder doch, gleichwie, ich denke nicht, dass die mir schon genug Geschicklichkeit zutrauen, unbesehen, mich tatsächlich bereits unterstützt zu haben.

Blieben noch die Unterirdischen. Und Elon Musk. Aber den behandele ich mal separat.

Die Unterirdischen sind aus einfach nachvollziehbarem Grunde eher nicht beteiligt. Denn ihnen kann es nur recht sein, wenn der Göller zum Neuen vom Wahnsinn schweigt, der sich damit weiter ausbreitet und damit eine Übernahme der Erdoberfläche umso leichter werden wird. Sehe nicht, wozu die diese Inspiration ursächlich befördert hätten.

Google, zusammen mit den Freimaurern, über Monate ausgehorcht und ausgeheckt, hätte den Spender einem Sonderprogramm unterzogen, ihn geschmiert, ja schon im vorhinein in der Tasche gehabt, meine Psyche bis ins Letzte durchleuchtet, einfach nur gerade mal drei Wörter mitzugeben, derer ich dann nicht mehr entraten können werde, auf ewig Sklave dieser Selbstbannung?

Nun, wenn die das so hingekriegt haben, dann Hut ab. Mögen sie nur übersehen haben, jetzt, da ich die Falle erkannt habe, in der ich durch ihre Machenschaften sitze, werde ich vielleicht von ganz anderen neuen Wahnsinnen berichten, als erhofft und vermutet. Zudem könnte ich, der Göller ist als ein Hinschmeißer überall bekannt, auch gar nicht mehr berichten. Neues vom Wahnsinn geschlossen. Braucht keiner mehr. Es gibt nichts mehr zu berichten.

Dann hätten sie alle, die Reichsdeutschen und die von der Bruderschaft und der ganze unvermutliche Rest, danebengehangen.

Wie auch immer, was hier vom Neuen vom Wahnsinn steht, das bestimme ich.

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Erasmus: EU so schlimm wie AfD

Die Erasmus-Stiftung der AfD steht wegen vorgeblicher NS-Verharmlosung bzw. -Relativierung unter Beschuss, ein wütender offener Brief fordert, dass die Stiftung kein Geld bekommen solle, und es wird darin wiederum behauptet, dass es in Chemnitz gab, wofür es keine Beweise gibt.

Nun, das ist schon eigentlich normal, dass man die AfD in die Pfanne hauen will und dazu lügt.

Nun aber las ich eben einen Kommentarstrang, wo aufgebracht wurde, dass der echte Erasmus ein übler Judenhasser gewesen, daher der Name für die AfD-Stiftung bezeichnend sei.

Nun, bedauerlich ist da in der Tat, dass keiner allein die Rechte an dem Namen hält. Nicht einmal die EU, die ihr Erasmus-Programm seit 1987 fährt, ab 2014 bis 2020 gar Erasmus Plus, mit einem Budget von 14,6 Milliarden Euro DAS internationale Bildungsprogramm für junge Menschen an sich. Und von der Erasmus-Universität in Rotterdam werden gut 28 000 Studenten angegeben.

Sag ich‘s doch: Die ganze EU ist ein revisionistischer, antisemitischer Sauhaufen! Erasmus! Das ist der schlagende Beweis!

Der AfD kann ich trotzdem nur davon abraten, ihrerseits mit NS-Vergleichen anzutreten. Das ist töricht und kann nicht gutgehen. Denn es gibt dazu in Deutschland immer noch keine freie Rede.

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Wider die Hasser – auf die hasserfreie Republik!

„Wer ist ein Hasser?

Oder: Wer ist heute der schlimmste Hasser?

Der schlimmste Hasser ist der, der seine Tochter, seine Frau, seine Freundinnen und Kolleginnen in seinem hasserfüllten Sinne frei und sicher sehen will. Denn der hat was gegen andere. Er achtet deren Kultur einfach nicht. Kein Verständnis diesbezüglich. Aufs Übelste intolerant. Der schlimmste Hasser eben.

Immerhin warnt man inzwischen überall vor ihm. Er ist der hassende weiße deutsche Mann. Oft überdies ein alter Mann, der in diesem verdrehten Sinne sogar an seine Enkeltöchter denkt.

Schwierig an diesen Hassern ist zum einen, dass sie sich oft sehr gut tarnen, nicht viel von ihrem Hass reden, zum anderen, dass sie, von ihrem Hass getrieben, oft sehr tüchtig, viele haben schon Geld aus der Familie, und man schafft sich Rückzugsräume. Die Hasser bohren Brunnen und befestigen ihre Häuser. Sie legen Vorräte an, brauchen im Notfall keine Stromversorgung noch Gas noch sonstwas. Viele von den Hassern graben sich neben ihren normalen Berufen regelrecht Höhlen mit allem, was die Familie in der Not braucht.

Das genau ist die Riesenscheiße, wenn wir hier endlich eine Republik errichten wollen, die hasserfrei ist. Wir sollten sie aus jedem ihrer Gehöfte, jedem Haus und jeder Hütte, jedem geheimen Keller, jedem Bergverschlag, jedem Erdloch und selbst noch aus jeder Industriebrache und Kiesgrube einzeln heraustreiben, während der Rest schon im notwendigen Chaos, leider auch unsere Nachschublinien dadurch zeitweise geschwächt.

Wie viele von den Hassern Schusswaffen haben, das ist leider auch schwer zu ermitteln. Manche haben Schwerter zuhause, mit Fallgruben und Fallspießgittern ist zu rechnen. Hellebarden, Armbrüste, Schleudern, Wurfwaffen, Blendlampen, Stolperfallen, herabfallende Decken, rutschig gemachte Dielen, wie zufällig fällt ein Wespennest herab, an einem Fuchsschwanz, darauf eine Kuhglocke.

Kurzum, es wird leider, Genossen, kein Spaß, die schlimmsten Hasser auszurauchen.

Die werden wir uns für zuletzt aufheben müssen.“

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Le Pen gaga? (II)

Was Frankreich da tatsächlich mit Marine Le Pen anstellt, ist eine moderne Hexenjagd.

Während in Paris die Vororte brennen, ist sie die böse Hexe, die 2015 Bilder von Gewalttaten von IS auf Twitter einstellte, aus Protest dawider, ihre Partei mit derlei Mordbrennern auf eine Stufe gestellt zu sehen. Dabei ist nicht bekannt, dass sie irgend zu Gewalt gegen irgendjemanden aufgerufen hätte.

Und waren es meines Wissens Bilder, wie sie überall im Netz kursieren, sonder Zahl. Bei ihr ein Verbrechen, solche zu zeigen. Oder ein Beweis, dass sie den Verstand verloren hat.

Das macht doch einen Riesenspaß, einen derartigen Popanz aufzuführen, während man Mehrfachstraftäter, auch Gewalttäter, besonders gerne illegale, oder Asylbewerber, besonders in Deutschland, jederzeit laufen lässt, bestellt man Frau Le Pen zum Psychiater.

Merken die nicht, wie durchsichtig absurd die Sache ist? Wer bestellt den Psychiater? Muss ein Psychiater, der in solchem Zusammenhang Frau Le Pen untersuchen soll und den Fall annimmt, nicht selber einen Sprung in der Schüssel haben?

Und Staatsanwaltschaft und endlich Richtertum, wie, denken die, wollen sie das Spiel ernstzunehmend durchziehen? Denken die nichts? Fehlt denen was im Oberstübchen?

Selbst wenn es irgendeinen verschwurbelten Gnadenspruch in letzter Minute gibt, das Verfahren eingestellt wird, haben sich jetzt schon die EU und die französische Nationalversammlung zu einer Horde Affen gemacht, indem sie wegen solchen Vorwurfs die Immunität Frau Le Pens aufhoben.

Und sollten diese Helden von der nebichten Gestalt Frau Le Pen endlich zu einer Geldstrafe oder Bewährungsstrafe verurteilen, nicht zu reden von Gefängnis, so zeigen sie aller Welt umso deutlicher, wes verlogenen, verbogenen, verdrehten, frevelhaften, ungesunden Geistes sie sind.

Rechnen die über solche Schikanen, vor aller Weltöffentlichkeit, wirklich auf einen Sieg? Was für einen Sieg? Gezeigt zu haben, dass man zeigen kann, wie verschwurbelt und zwerch man antreten kann, wenn man die Macht hat? Damit die endgültige, kolossale Einschüchterung erreicht, die Zerschlagung allen Widerstandes, naja, wenigstens dessen erhebliche Schwächung?

Das ist kriminelle Hybris.

Da braucht es keinen Psychiater.

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Marine Le Pen gaga?

Gegen Marine Le Pen wird seit März dieses Jahres ermittelt, weil sie im Zusammenhang mit einem großen Terroranschlag in Paris, für den IS die Verantwortung reklamierte, wegen ein paar Tweets verfolgt, in denen sie Bilder von den Untaten des IS veröffentlichte, wovon sie eines zurückzog, von einer Hinrichtung eines Journalisten, weil die Familie protestierte.

Bilder der Gewalt habe sie gezeigt und sich somit gemäß dem entsprechenden Gesetz in Frankreich strafbar gemacht. Ihr drohen bis zu drei Jahren Haft. So weit so schlecht.

Jetzt aber scheint sich eine Eskalation anzubahnen, indem Frau Le Pen im Rahmen des Verfahrens gegen sie einem psychiatrischen Zwangstest unterzogen werden soll, was, wie ich‘s las, im freiesten Frankreich der Geschichte nach den Römern, in solchen Fällen Standard sei. Also alles ganz normal.

Frau Le Pen müsste in der Tat mit dem Klammerbeutel gepudert sein, ginge sie da widerstandslos hin. Denn wenn man sie für nicht gaga erklärt, ist sie wohl voll schuldfähig, andernfalls amtlich gaga, mit allen politischen Konsequenzen.

So hat Frau Le Pen nun auch angekündigt, sich nicht untersuchen lassen zu wollen. Es sei unglaublich. Wie weit jene wohl noch gehen wollten? Sie etwa zwingen?

So sieht das aus, wenn ein vorgeblich demokratisches Machtsystem gegen seine Kritiker die Handschuhe auszieht. Man kommt, wie in der gereiften Sowjetunion, nicht gleich mit der Neunmillimeter oder dem Gulag, man kommt erstmal mit dem Psychiater.

Wie viele Bilder über Gewalt, diese anprangernd oder verherrlichend, gibt es im Netz? Eine Milliarde? Fünf? Was ist mit all den Videos und Filmen?

Die Bilder von Le Pen aber waren so böse Bilder, gegen den lieben IS, dass man sie jetzt dafür hernimmt. Grandios. Genial. Famose Idee.

Sie kann sich jetzt, großzügig ist das, raussuchen, ob sie eine Verbrecherin ist oder verrückt. Das heißt, wenn man sie sich das selber aussuchen lässt.

Und dafür hoben im November 2017 nacheinander die EU und das französische Parlament extra ihre Immunität auf, diesem Verfahren seinen Lauf zu lassen, indem sie erklärt hatte, sie habe mit den Bildern gegen die Einlassungen eines Fernsehmoderatoren protestieren wollen, der den IS mit ihrem Front National verglichen hatte.

Während also das französische Militär auf den Straßen nicht genug ist, die meist moslemischen jungen Autobrandstifter, die ganze Viertel zerlegen, in den Griff zu bekommen, hat man allemal die Mittel, die führende Oppositionspolitikerin zu verfolgen, die durch ihre Bilder auf Twitter nach deutschen Maßstäben Volksverhetzung begangen habe.

Sehet also, Ihr lieben Germanen, oder auch Allemannen, oder Teutonen, dass im Halblateinisch sprechenden Spätfrankenreich jenseits des Rheins mehr oder weniger dieselben Aberwitzigen regieren wie hier. Man treibt es nur etwas römisch-katholisch-barocker. Auch noch etwas freimaurerischer, denn Frankreich hat pro Kopf mehr von diesen organisierten selbstverliebten Blasierten.

Selbst noch am Abend des Sieges der zu etwa fünfzig Prozent farbigen Franzosen bei der WM in Russland, über das weiße Kroatien, was als Beispiel für gelungene Integration in den Schafsmedien gefeiert wurde, mussten an der Hauptsiegesmeile am Triumphbogen Panzerwagen auffahren, der Neufranzosen Feierrandale Einhalt zu gebieten. Wahrscheinlich war Le Pen mit ihren Bildern daran schuld, störte die in ihrer Feierlaune entscheidend.

Von daher hat sie entweder schwer einen Sparren locker, oder sie ist die Verbrecherin.

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Vom Trumpstörungssyndrom (Trumpwahn)

Der keltisch-germanische F1-Hybrid Trump, Mutter schottisch, Vater deutsch, hält sich erstaunlich zäh.

Ich hörte schon, wie ein Amerikaner, der ihm keineswegs ergeben, aber auch nicht völlig ablehnend gegenübersteht, ein sehr gewitzter Mann von einem „alternativen“ amerikanischen „think tank“, meinte, Trump sei mit seinem Medienumgang der Troll der Trolle, oder der Meister aller Trolle, ich weiß es nicht mehr mit Sicherheit.

So kann man das zumindest sehen, und meinte er damit ja nicht den ganzen Trump, nur den Trump in diesem Zusammenhang, gleichwohl als wichtigen Teil des ganzen Trump. (Es gibt ein Sexfilmsternchen mit dem Künstlernamen Kelly Trump, den es aber schon lange führt, doch wer weiß, vielleicht gibt es doch was zu wühlen?)

Inzwischen gibt es, von der WHO aus unerfindlichen Gründen noch nicht anerkannt, das „Trump Derangement Syndrome“, das eine Art Bündel der paranoiden, hysterischen, cholerischen Symptome und Handlungsweisen von Leuten mit Trumpwahn zusammenfasst, zu Deutsch etwa: „Trumpstörungssyndrom“.

Nun, wenn Trolle auf Trolle stoßen, tragen nicht selten auch welche eine Störung davon, wie sollte es anders sein.

Trump hält nun nur sein Wort, solange es ihm noch gefällt. Das machen die anderen zwar ebenfalls, aber er macht es dreister. Mal will er Killary vor Gericht stellen, dann ist es wieder ganz anders, mal nennt er Merkel eine Verrückte, dann seine Freundin usw.

Eigentlich gäbe er damit ein sehr leichtes Ziel ab, und doch schafft die schäumende Opposition, die fast aus dem ganzen Medien- und Showbusiness und den Demokraten und vielen Republikanern und Antifa und jeder Menge Gesindel jeder Art sich zusammensetzt, so dass er keine Chance haben sollte, es nicht, ihn wegzuschießen. Auch noch mit dem FBI-Sonderermittler im Rücken, der sich längst nicht mehr um die völlig unbewiesenen illegalen Absprachen mit Russland kümmert, sondern sich einen nach dem anderen aus dem Umfeld Trumps wegen ganz anderer, auch sehr alter Sachen vorknöpft, sie mittels des Angebots der Strafmilderung sehr wahrscheinlich gegen ihn legal zu erpressen. Man holt jede Muschi raus, die der Kerl vielleicht mal angeguckt hat. Man versucht alles, und am Ende haftet nichts.

Dieser Meistertroll scheint kein dickes Fell, er scheint eine dicke Art von schmutzabweisendem Schuppenkleid zu tragen, vielleicht mit Nanopartikeloberfläche, damit alles gleich abtropft.

Ja, wenn man alle ausgefuchstesten, geldgeilstenen, arglistigsten und bestorganisierten Trolle eines Landes gegen nur einen führt, und doch führt das am Ende immer wieder zu nichts, dann können derer schon ein paar sich das Trumpstörungssyndrom, den Trumpwahn einfangen.

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AfD endlich platt

Was folgt auf diesen Sachsenpräsidenten mit seinem Wahrheitssystemsyndrom als nächstes?

Sehen wir, wie die GrünInnen sich öffentlich in ihre Haarnadeln stürzen?

Erklärt man diese schräge CDU-Tante, da, die mit dem krampfichten Namen, bald zur Hohepriesterin?

Und dieser schmierige Sprecher der alten Hex, der öbersten Merkeldusa, dieser SS, der tanzt dazu, knutscht demonstrativ noch mit dem Schäuble herum, zu zeigen, was man von gleich zwei oder mehreren Wahrheitssystemen hat.

Es wird im Bundestag schließlich eine derart eklige Multiallesorgie gefeiert, dass die AfD erstmals freiwillig abzieht.

Unter dem Triumphgeheul der Feiernden.

Danach hat man dann die AfD endlich platt.

So einfach geht das.

Warum keiner früher darauf kam?

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