Zeitumstellungsschwachsinn

Ich bin weder grausam noch rachsüchtig.

Diesen Zeitumstellungsarschgeigen aber wünschte ich doch manchmal, dass sie ab Frühjahr und nochmal im Herbst jeden Tag eine Stunde früher oder später auf ihren erbärmlichen Job geweckt würden.

Eine Woche lang, bis sie es selber merken.

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Von einem Tapferen (II)

Ich habe jenem erwähnten Einen noch einen kleinen Sermon auf seinen Anrufbeantworter gegeben, bewusst so, auf dass er mich nicht unterbrechen noch mir sofort unwirsch widersprechen könne, mich rügen für meine Frechheit undsoweiter:

Du tugendst dich noch zutode!“

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Von einem Tapferen

Ich kenne einen, und das bin nicht ich, der könnte an seiner gutwilligen Tapferkeit, insgesamt wie zumal im Schaffen bis um Umfallen, ohne dass wider ihn Krieg herrschte oder auch sonst Kriegsdienst, noch zugrunde gehen.

Edel bis zum Bruch.

Durchhalten, Vorbild sein bis zum Bruch.

Übergut.

Ich wünsche ihm, gesagt habe ich‘s ihm, er möge sich nicht bis zum eigenen Ende hin vergeuden.

Er meint, das werde ihm schon nicht geschehen. So viel acht habe er schon auf sich selber.

Ich wünsche ihm, dass er darin Recht behält.

Oder sich rechtzeitig besinnt.

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„Islamophoben“-Hatz

Nein, ich bin nicht stolz darauf „ein Islamophober“ zu sein. (Wobei hier erst mal geklärt sein müsste, ob hiezu unter Phobie Angst zu verstehen sei oder, wie heute umgedeutet, Hass.)

Erstens habe ich keine Angst vor dem Islam als solchem, allenfalls vor bösen Moslems, die mir buchgemäß Tod oder Sklaverei bringen wollen, nicht dem Rest, zudem hasse ich den Islam nicht, denn das wäre lächerlich.

Und hinzu kommt, wäre ich denn laut einer dieser Definitionen „islamophob“ (also schon ohne Bombe einer der Bösesten, die heutzutage zu finden), worauf hätte ich dann stolz zu sein?

Etwa darauf, dass ich in Deutschland auf eine Schule gehen durfte, die mich das Lesen nicht einmal mehr lehren musste, da ich es schon konnte, als man mich mit fünf dort aufnahm?

Ich bin, damit das klar ist, in keiner Weise stolz darauf, den Islam für eine verderbliche Irrlehre zu halten. Denn das ist nun wahrlich keine Kunst.

Ich schreibe das jetzt, weil man inzwischen sogar in Ländern wie Neuseeland oder Australien selbst noch Leute mundtot zu machen versucht, die nur in der Nähe von einem „Islamophoben“ gesehen wurden oder sich einmal mit einem in dieser Richtung Verdächtigen unterhalten haben.

Schlimme Zeiten für die Meinungsfreiheit.

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„Liberal“? Was für ein Lugwitz!

Dass die linksextremen antiweißen Totalitaristen, welche immer mehr Redeverbote durchsetzen und fordern, dabei im Bunde mit dem modernen Großkapital agieren und in den schönen USA dafür noch „Liberals“ genannt werden, ist einer der zugleich besten und übelsten Lugenwitze der Weltgeschichte.

Nachtrag

Sie sind schon so abgedreht, dass sie Carl Benjamin, der sich als „a classic British liberal“ bezeichnet, deplattformiert haben, weil er Nazis in einer Weise beleidigte, die ihnen nicht gefiel. Das ist schon tragikomisch.

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Wider den deutschen Schwachsinn

Diesmal sind wir von guten Feinden fast schon vollständig umzingelt. Polen, Tschechen, Dänen, Österreicher, Niederländer inzwischen auch, nicht wenige Belger, auch Schweizer, zumal Italiener, besonders Ungarn, wollen an unserem Schwachsinn nicht mehr mittun. Vergaß ich einige Engländer und viele wackere Franzosen?

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