Sponge Bob Is an Evil Racist White Whitewasher

Tim thinks the absurd „woke“ (that means delirious) article he talks about is most probably a hoax. But he is not sure. It is, given our crazy times, indeed possible that it’s genuinely moronic.

Although it might be real and therewith could also cause rage and even anxiety (as it might be real it can), it certainly is fun and fodder for people with any rest of some good sense of humour, a marvellous and hilarious piece.

Tim has a good laugh on American academia while at the same time pointing out the growing and dangerous lunacy that has taken hold there.

To me the funniest word in it is „whitewashing“: We all know white is bad by now, so how could one still „whitewash“ anything?

 

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Bloß kein Gegenglaube!

Weniges glaube ich noch auf dieser Welt. Zum Beispiel wenn es mich am Arsch zwickt oder das Weinglas leer ist. Das eine mag zwar nur eine reine Überempfindlichkeit und allgemeine Nervosität zur Grundlage haben, das andere aber stellt sich schon gleich gar nicht mehr zur Diskussion.

Was ich zum Klima alles nicht glaube, muss ich jetzt nicht ausführen, viel mehr Gründe für meinen argen Unglauben als dazu habe ich sonst nur, beispielsweise, was die Lehren des Islams anlangt.

Es schadet nicht unbedingt, wenn man an Gott oder sowas glaubt. Glaubt man aber den Leuten, allzumal deren neuesten Heilslehren, so ist man schnell schwerst verratzt.

Ich weiß, das klingt alles recht banal, so oder ähnlich schrieben es schon andere zuvor.

Wir haben aber wieder eine Krise Glauben gegen Vernunft, Gläubigkeit gegen Wissenschaft, Heiliges Durchdrehen gegen Besonnenheit, einen Allmachtsanspruch übelster Kräfte.

Man hüte sich davor, mit irgendeinem Gegenglauben anzutreten!

 

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Aufzeichnungen aus einem Tollhause

Dies Video von Oliver Janich empfehle ich insgesamt, für einen mit meinem Humor wird es bei aller Härte und zeitweiligen Heftigkeit auch stellenweise sehr lustig, doch will ich hier einen entscheidenden Punkt herausgreifen.

Etwa ab 14:00 geht es zu dieser Sache: Wie könnte man die Menschheit dahin bringen, eine Weltregierung zu akzeptieren?

Die Superexperten kamen nach reiflicher Überlegung zu genau zwei Möglichkeiten: Angstmache vor einem Alienangriff oder einer globalen Umweltkatastrophe.

Das mit der globalen Umweltkatastrophe sieht oder wenigstens hört jeder, der nicht blind und taub, und gleichzeitig veröffentlicht das US-Militär schonmal UFO-Sichtungen, das Außerirdischenthema ist schon gut angewärmt. Hilft alles Gretanern nicht, holt man vielleicht ein paar Miethonks vom Mars.

Und in der Tat, wie sonst sollte man, von der großen Drohung mit einem Nuklearkrieg ist man anscheinend abgekommen, dem Nuklearen Winter, jetzt dräut ewige Dürre, zehntausend Millionen Überschwemmungen, das Weggespültwerden Amsterdams zuerst, dann New Yorks, indem sich Gretateamkollege Obama – er sagte selbst, sie und er seien ein Team – seelenruhig eine Strandvilla kauft.

Was für Dreckspatzen. Und, ja, Janich hat recht: Es gibt diese satanistischen Kinderschänder- und Kinderopferkreise ganz weit oben, wenn nicht ganz oben.

Am Ende geben die uns noch mit Absicht einen europäischen Stromausfall, wie durch die sogenannte Energiewende bestellt, hängen den irgendwelchen Außerirdischen an.

Man soll ja schon die Leichen seiner Eltern essen. Wegen des Giftes Kohlendioxid, ohne welches wir zwar nicht direkt, aber indirekt gar nicht leben könnten.

In diesem Tollhause ist inzwischen an jeden menschlichen Abgrund zu denken.

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Erstfundrecht auf „Endfant“ und gleich auch „endfantil“ sowie „endfantisch“

Ich habe gerade festgestellt, dass die weltbeherrschende Suchmaschine, betrog sie oder mein Rechner nicht, noch immer nicht den Begriff „Endfant“ findet, obzwar ich diesen zu den Endfanten von „Extinction Rebellion“ schon vor Stunden eingeführt habe. Nun gut, auch diese Firma ist in ihrer alphabetären Schnellhellsicht begrenzt.

Der Begriff ist so durchsichtig aus „Infant“ und „Ende“ abgeleitet, dass ich mich beim Suchaufruf durchaus wunderte, da ich sahe, dass der sonsten noch gar nicht aufgekommen sei.

Insofern reklamiere ich jetzt mein Erstfundrecht auf den Begriff „Endfant“.

„Endfantil“ gab es auch nicht. Ebenso „endfantisch“. Also gilt dafür dasselbe.

 

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Totentanz: Ditt is Berlin

Tim Kellner hat das Klimachaotentum hier schön knapp und humorig zusammengschnitten. Allerdings setzte ich gegen diese Inanten weder Wasserwerfer noch Tränengas ein. Berechtigt wäre das zwar, wenn derlei wenige Hundertschaften Gestörter einfach wesentliche Teile Berlins lahmlegen, aber nicht klug. Besser ist, man lässt alle Leute diese Verzückten sehen. Am besten die Systempresse zeigt sie jeden Tag, das Staats-TV dazu, lädt zu systemumstürzlerischen Interviews, bis sie es selber nicht mehr durchhalten.

Achja, große Konzerne sollen mit dem ganzen Extinction-Rebellion-Kult finanziell massiv verbandelt sein, las ich, nenne aber vor genauer Prüfung keine Namen. Ob es sich für die am Ende lohnen wird, auf derlei Durchgedrehte gesetzt zu haben, das wird die Zeit weisen.

Ansonsten nähme es mich nicht wunder, stürzte sich bald einer dieser Endfanten in die Kobolde seines Lithiumschwertes.

Der Durchschnittsberliner wird auch dazu wissen: „Ditt is Berlin.“

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Gaslichtern? Gasgelichtert?

https://de.wikipedia.org/wiki/Gaslighting

Es gibt auf Wikipedia den obigen deutschsprachigen Artikel zum sogenannten „Gaslighting“, einem Begriff, der in englischsprachigen politischen Kämpfen gerne eingesetzt wird, um dem Gegner entsprechende üble Psychotechniken zu unterstellen.

Vom Grunde her bedeutet „Gaslighting“ etwa jemanden gezielt in den Wahnsinn treiben, allerdings gelten dabei wesentlich „sanfte“Mittel, gezielte körperliche Folter, insgesamt direkte Gewalt wird eher nicht darunter gerechnet.

Ich frage mich nun wieder, ob wir diesen Begriff unübersetzt übernehmen sollten, da etwa „gaslichtern“ (der „gaslichtert“ seine Alte), sie ist „gasgelichtert“ eher etwas ins Lächerliche zögen, nicht leicht den Ernst abbildeten, den der Angelsachs damit verbindet.

So, die Frage ist gestellt, und ich weiß noch keine Antwort. Der englische Begriff hat sich ausgehend von einem theaterstückbasierten Film mit Ingrid Bergman aus den späten Dreißigern in die Sprache eingenistet, er scheint, so ungefähr er insgesamt ist, doch wenigstens vermeintlich allgemein verstanden zu werden.

Nein, bislang habe ich keine angemessene Lösung. Was aber nicht schlecht sein muss: Für den Gender-Begriff (ursprünglich sexuelles Geschlecht meinend, zwei Geschlechter, allenfalls noch den Zwitter) haben wir, da hat die deutsche Sprache einfach einen englischen, neu besatzten Begriff gefressen, anstatt dem damit einhergehenden Schwachsinn die Ehre einer eigenen Wortschöpfung angedeihen zu lassen.

 

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Geschlechtsrückumwandeln, Geschlechtsrückumwandlung, Geschlechtsrückumgewandelte, Transtransen, Rücktransen, Retransen?

Das gefällt den „Alphabet-People“ gar nicht. Vermutlich auch nicht dem Gigakonzern, der den „Namen“ Alphabet an sich gerissen hat.

Die „G-Mafia“, wie The Amazing Lucas sie nennt, kennt keine Gnade. Am liebsten würde sie das Wort „Detransition“ als kriminell verbieten. In Kanada kann man schließlich schon bestraft werden, wenn man „he“ oder „she“ sagt anstatt „zhe“.

Nun, „Detransition“ würde in Deutschland (Ö, CH, Lu, Lie, Namibia) zunächst wohl kaum einer zuordnen können, vielleicht umso besser.

Wir sollten das irgendwie eindeutschen, um der G-Mafia wenigstens einen, besser mehrere zu hassende Begriffe zum Fraß vorzuwerfen.

Nun, „Geschlechtsrückumwandlung“ wäre deutsch und logisch. Für Lateinbegabte und Fachleute und Komödianten, einfach auch der Kürze halber, kann man ja „Detransition“ oder „Retransition“ (logischer, aber im Englischen viel seltener) parallel stehen lassen.

Zumal bei den abgeleiteten Formen allerdings ist „geschlechtsrückumwandeln“ und „geschlechtsrückumgewandelt“, ein „Geschlechtsrückumgewandelter“ bei aller Länge (das Deutsche hält da, zumal wenn das Wort vollkommen durchsichtig, einiges aus) doch eleganter als „detransitionieren“ (eher „retransitionieren“?), „detransitioniert“ oder ein „Detransitionierter“, denn Hein Nichtganzblöd wird das Wort wohl zunächst als ein Synonym für Volldepp nehmen, und das können wir ja nicht wollen dürfen.

Nein, witzig ist das alles eigentlich ganz und gar nicht. Man schaue Lucas‘ Video und gebe es weiter gerade an die, die es gar nicht werden sehen wollen.

Achja, man könnte für die Personenbezeichnung auch „Transtranse“ oder „Rücktranse“ oder „Retranse“ nehmen („Retoure“ wäre schon etwas boshaft und zumal uneindeutig), da wäre Hein Nichtganzblöd wahrscheinlich schneller auf der richtigen Spur.

Da wären auch die Verben knapper: „Transtransen“, er transtranst gerade, hat etwas Humorvolles, sie rücktranst gerade zu „rücktransen“ ist etwas sperrig, „transgetranst“ etwas schräg, „rückgetranst“ auch, „retransen“ geht wiederum gut durch, während „regetranst“ etwas bescheuert klingt.

Nun, wenn es keine gesetzliche Sprachregelung gibt oder sich Spiegel, Faz und Taz & Cie. nicht bald auf eine Vorgabe einigen, die im Volk ankommt, dürfen wir auf unsere natürliche Sprachkraft setzen, dass die entscheidet, was sich durchsetzt.

 

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Verordnete Insichverhaktheit und Selbstfesselung nennt sich eigener Widerstand

Nein, ich werde jetzt nicht davon schreiben, was ich derletzt mit wirklichen Personen erlebt habe, es könnte eine von denen hier lesen, sich darüber direkt erkannt fühlen: Da gehen wir doch lieber in die Theorie, auf dass das mehr Mühe mache.

Fixierung auf eine bestimmte Wahl des eigenen sehr zweifligen Vorankommens ist ein Hauptphänomen. Praktisch schon grundsätzliche Inflexibilität bezüglich selbst Dingen, die je nach Lage durchaus verschieden zu bewerten. Wie als ob sich einer irgendwie groß festhaken wollte, sei es nur an seiner besten Lösung für ein Problem, das lediglich er gerade spezifisch so hat oder zu gewärtigen hat.

Am Grunde dessen liegt zweifellos zuwenigst Verunsicherung, ja Angst. Auf der Gasse drehen die Klimaspinner, befeuert von den Guten, durch wie in einem Totentanz, das geht so munter voran, dass die Welt kaum noch fassbar erscheint, und so werden Stricke dawider um den eigenen Leib und das eigene Hirn gezerrt. Selbstfesthaltende Stricke sozusagen.

Ich habe etwas, und sei es nur ein schwachsinniger Grundsatz, was gut ausgesucht, für mich taugt. Vielleicht gar für alle anderen taugen sollte: so zieht der Wahn den Wahn.

Abgekapselt bin ich von diesem irren Planeten. Ich ziehe meine eigene Spur. Den Rest schaue ich mir nur noch als irres Theater an. Ich habe die beste Powerbank von Electronics Walhalla.

Ja, der Klimaterror, der antiweiße Terror, der Genderterror, das wirkt.

Also, man kann ja nichts machen, Rückzug aufs letzte Gestade, auf die letzte Scholle, die letzte beste Axt oder Powerbank, man hat selbst noch einmal das Beste, diese Welt mag vergehen, es mag auch nicht ewig weitertragen, einem weggerissen werden, und doch hat man es damit noch einmal versucht, was wenigstens mit Sicherheit karmische Vorteile bringt, in den nächsten Leben angerechnet sein wird.

Diese ganze erfolgreich verordnete Insichverhaktheit und Selbstfesselung nennt sich dann stolz eigener Widerstand.

Perfekt.


Nachtrag

Und man verbeißt sich in Kleinigkeiten und ins gewchtig kleinliche Nachtragen derer.

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