„Kreuzimpfung“: Noch optimaler als das bisher Optimalste

Ich weiß nicht, wie die unfehlbaren Fachcoronesen jetzt auf einmal auf die Idee der sogenannten „Kreuzimpfung“ gekommen sind, diese beispiellose Kombination zweier Impfstoffe nacheinander, die zwar wohl noch nie auch nur an ein paar tausend Probanden getestet wurde, auf einmal aber angepriesen wird als habe der Herrgott persönlich der Wissenschaft einen Wink gegeben.

Wieso, wenn das das Ei des Kolumbus des Impfens, kommt man jetzt erst drauf?

Man verspricht sich offiziell davon zwei Dinge (den Vektorimpfstoff zuerst, den neuen Typus mRNA danach): Erstens, dass man – es geht darum, die schreckliche neue Deltavariante abzufangen, sagt man – schon nach vier statt acht oder zwölf Wochen nachimpfen könne, zweitens, und das scheint noch wichtiger, dass da nochmal ein ganz anderer Turboeffekt ins Immunsystem eingeschossen werde als bei einer normalen Zweitimpfung mit demselben Wirkstoff.

Bisher kein Wort dazu, worauf man das stützt, naheliegenderweise auch nicht, inwieweit es mit dem Turbo auch zu verschärften Nebenwirkungen kommen könnte: wobei sich diese Frage sofort aufdrängt.

Von gestern auf heute das gesamte Impfkonzept der Republik umgestellt, das unbezweifelbar beste, das es je gab, leider nur für ein halbes Jahr, aber so ist das nunmal, wenn Gefahr im Verzuge: Das Optimalste weicht dem noch Optimaleren bis zum Hyperoptimalsten, dieses dem Alleroptimalsten undsoweiter.

Wer derart Leuten traut, die mit lauter lediglich notzugelassenen Präparaten – nur ein Beispiel: Astra erst nur für über 65, dann nur für darunter – herumjonglieren wie es der Tag gerade bringt, dem ist nicht mehr zu helfen. Der soll sich dann halt geben lassen, was gerade angesagt. Im Herbst den Megaturbo, im Winter den Spezialauffrischungsturbo, undsoweiter bis ans Omega seiner Lebenszeit.


Man kann durchaus auf den Gedanken kommen, dass diese Leute selbst etwas Morbides an sich haben. Wie als ob sie sich selber ans Ende impfen wollten. Sich selber, indem sie endlich eine so schnell so deutlich sichtbare Katastrophe produzieren, dass das ganze Kartenhaus zusammenbricht und sie damit selber endlich vom Impffluche befreit. Immerhin heißt die neue Idee „Kreuzimpfung“.

Ständig satteln sie um und dabei noch einen drauf, haben natürlich immer recht, und wer sie kritisiert, fliegt nach egal welcher neuerlichen Volte bei YouTube und Facebook raus, womöglich aus seinem Job, selbst willkürliche Hausdurchsuchungen mit Beschlagnahmungen liegen inzwischen leicht drin: was deren Gier und Größenwahn nur noch beflügelt, denn das beweist ja jedem, wie unfehlbar sie sind.

Bis zur letzten Impfung, bis zum Ende.

 

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Wer ist der Regenbogigste und Kniefälligste?

Wird der Regenbogen nicht zur Vorschrift, werden Firmen ohne diesen im Logo und sonstwo bald Wettbewerbsvorteile haben.

Es sind nämlich keineswegs alle (von den anderen 95%) begeistert von dieser inzwischen schon manisch gewordenden oder eben feig mitläuferischen unterwürfigen Regenbogerei. Es ist ja fast schon so, wie ob man, wie beim Kniefall der Sportler gegen Rassismus, immerzu einen Geßlerhut zu grüßen hätte. Zu höchsten und einzigen Ehren von vielleicht fünf Prozent der Gesamtbevölkerung.

Ich jedenfalls überlegte inzwischen – früher wäre mir das scheißegal gewesen – drei Mal, bevor ich ein Produkt mit Regenbogen kaufte. Selbst wenn es ansonsten sehr gut und preiswert wäre. Dann lieber was von der Konkurrenz, Hauptsache ohne Regenbogen.


Am Montag musste ich einen neuen Wasserkocher besorgen. Wäre auf dem Teil ein Regenbogen drauf, ich ärgerte mich jeden Tag mindestens drei Mal. Was meine Kumpels dazu sagen würden, den Spott will ich mir gar nicht ausdenken.

Dabei finde ich die Regenbogenfarben ja auch rein grafisch durchaus ansprechend, nur nicht immer und überall; und einen echten Regenbogen zu sehen, das ist immer etwas Erhebendes. Das lasse ich mir auch von jenen manipulativen Politakteuren, die so tun, als gehörten die Farben ihnen, nicht vermiesen.


Ob man den Kindern schon beibringt, der ganze Himmel sei LGBTQ+, der Regenbogen der Beweis dafür?

 

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Impfen ist Strafe – Impfen als Strafe – Impfstrafe – Strafimpfung (US-Richter verurteilt zu Coronaimpfung II)

Für jenen Richter zu Ohio ist Impfen zweifellos eine Strafe, die Alternative ist Knast.

Dass diese Strafe, wenn angetreten, die Gesundheit des Verurteilten gefährden oder ihn gar das Leben kosten kann, ist unerheblich: für Knast gilt schließlich dasselbe.

Und da inzwischen ja selbst für Unbescholtene von Dreifachimpfungen die Rede – bald wohl noch mehr – , lässt sich die Impfstrafe, das Impfen als Strafe ja leicht verschärfen: Wer bei einer Strafimpfung noch lacht, dem mag das schon ab der zweiten vergehen.

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Inwieweit sich das Coronaimpfen selbst bei systematisch in Angst gesetzten „Freiwilligen“ – viele auch mehr oder weniger direkt oder indirekt genötigt – als lebenslange Strafe für ihre Gutgläubigkeit oder mangelnden Mut herausstellen wird, werden wir in ein paar Jahren wissen.

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US-Richter verurteilt zur Coronaimpfung

Wer mir die Überschrift nicht glaubt, findet den Beweis in diesem Video ab Minute dreißig (zur Sicherheit, falls das Video gelöscht wird: Die Nachricht vom 29.6. stammt aus dem Ohio Capital-Journal, Autor Jake Zuckerman, Titel „Columbus judge is adding a new term to defendants‘ probation: Get your COVID shot“.

Zwei Jahre auf Bewährung wegen eines Waffendeliktes, das gemäß zweitem Verfassungszusatz gar keines sein dürfte, gewürzt mit der Auflage, binnen 30 Tagen eine Coronaimpfung nachzuweisen.

Wäre bei uns ja auch ziemlich kreativ, böte man später auch etwa Verkehrssündern, initial aber in einem besonders gut vermittelbaren ersten Schritt an, Bußgelder wegen Verstößen gegen die Coronaregeln – kein Abstand, keine Maske, nachts noch draußen usw. – zu erlassen, wofern binnen eines Mondes ein Impfnachweis beigebracht.

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Baerbocks Deutsch gnadenlos zerrusst

Die Russen zerrussen einfach alles. Jetzt, heißt es, selbst Baerbock.

Entweder arbeiten sie mit Strahlenwaffen oder geheimen Giften oder sonstwas oder allem zusammen. Dazu fahren sie eine gigantische Medienkampagne.

So haben sie ihr Deutsch derart an den Arsch gebracht, dass sich selbst der zwölfjährige Dorfbub, wenn er da mal hinhören muss, wundert.

„Mama, wenn ich mich im Deutschunterricht fortlaufend derartig verstammele, bin ich selbst bei meiner grünen Lehrerin im Eimer. Wenn ich sowas dann noch hinschreibe, falle ich durch!“

„Heinz, so ist das Leben. Die hat in England studiert und du nicht. Außerdem ist sie ein Frau. Und eine Grüne. Daher zählen ihre Fehler nicht. Oder sind mindestens irrelevant.“

„Irrelevant?“

„Ja, unerheblich, völlig nebensächlich. Und wer darüber spricht ist ein Arsch, und benotet wirst auch nur du.“

„Ach so. Ich will aber keine Geschlechtsumwandlung. Was soll ich jetzt machen?“

„Daddle nicht dauernd rum und lies mehr gute Bücher. Ach, und hol mal noch etwas Feuerholz. Sonst gibt es nicht einmal ein veganes Gulasch.“

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Bin ich ein „Impfleugner“?

Nein, Herr Weltarzt Montgomery, ich bin kein „Impfleugner“. Ich bestreite nämlich nicht, dass seit Jahrzehnten massenhaft Impfungen stattgefunden haben.

Sortieren Sie mal Ihre Sprache.

Etwas zu bestreiten oder abstreiten oder für unbedacht oder gar falsch oder gar noch Schlimmeres zu halten, ist im übrigen grundsätzlich nicht „Lügen“ oder böswillig. Jeder Unschuldige bestreitet vor Gericht („leugnet“, Englisch „denies“), so weit es geht. Für Sie aber ist schon ein Bezweifeln einer Nützlichkeit ein „Leugnen“ und damit lügenhaft.

All das können Sie per Wörterbuch sehr schön rausfinden. Zehn Sekunden im Netz für einen Lesgeübten, eine Minute für einen sehr Langsamen.

Vermutlich wissen Sie das aber schon. Und spicken es vorsätzlich mit der aufgeladenen Assoziation „Leugner“.

Desfalls muss nach Ihrem Charakter und Ihrer Glaubwürdigkeit nicht mehr gefragt werden.

 

 

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Der Coronasommer hat begonnen

O wie furchtbar langweilig waren die Querdenker! Nur halbverwelkte keifende Weiber und hinkende Spinner ohne jeden Arsch in der Hose!

Jetzt sind die kräftigen jungen Männer da: Ich habe das nicht herbeigeredet, nur mehrfach gesagt, dass es unter den „Maßnahmen“, wofern von unseren Oberen im Sommer immer noch gesetzt, praktisch zwangsläufig so kommen werde.

Jetzt kann die deutsche Polizei mal zeigen, was sie wirklich draufhat. Immerhin hat sie Schutzkleidung, Helme, anständige Stiefel, Knüppel, am Ende auch die Walther. Dazu Tränengas, Pfefferspray, Wasserwerfer, und obendrein eine immer souverän koordinierte strategische und taktische Führung sowie klare Befehlsstränge, von ihrer hervorragenden Ausbildung mal ganz zu schweigen.

DAS aber wird mit der Fußball-EM wohl trotzdem kaum enden. Und könnte sich in diesem zweiten Jahr durchaus bis in den Herbst und Winter ziehen, je nach Maßnahmenkatalog, Epsilonvariante undsoweiter.

Nachtrag 24.6.

Weitaus wahrscheinlicher ist zwar, dass die Schikanen mit den Glasflaschenkontrollen undsoweiter von einem mindestens mittleren Blödmann, ob nun Bürgermeister oder Polizeichef, angeordnet wurden, andererseits besteht auch die Möglichkeit, dass man solche Krawalle mit Absicht provoziert, um daraus politisches Kapital zu schlagen.

Ich als Polizist oder einer vom Ordnungsamt hätte mich jedenfalls schon gefragt, weshalb ich unter vielen feiernden Angetrunkenen nach Mitternacht diese Glasflaschenscheiße durchziehen und gleich noch abkassieren solle.

Und was ist mit der Verantwortung der Polizeiführung für die eingesetzten Ordnungsamtskräfte? Ist es nicht offenkundig gefährlich, zu Anfang gerade mal vier Leute mit solchem Auftrag unter eine möglicherweise ausrastende erdrückende Überzahl zu schicken? Was, Herr Oberamtsrat, wenn denen wirklich Schlimmes passiert wäre? Nix im Oberstübchen?

Wundert man sich da noch, dass die Polizei inzwischen selbst hier das aberwitzige „acab“ (all cops are bastards) zu hören bekommt? Was ist mit der Wut der jungen Leute? Klingt die von heute auf morgen ab?

Und haben, wenn man das zu Berlin und sonstwo noch immer nicht gemerkt hat, wie hier ebenfalls schon beschrieben, die Leute dazugelernt: Man meldet Demos nicht mehr an, sondern macht sie einfach. (Wobei das keine Demo im klassischen Sinne war; die Leute wollten ja nur feiern.)

Straßenschlachten für Corona. Echt geil.

Ich wünschte der deutschen Mannschaft ob ihres Regenbogendrecks zwar noch nicht einmal gegen England ein Weiterkommen (ich hätte sie derwegen gerade gegen Ungarn gern schon verlieren und ausscheiden sehen), doch wenn ich’s jetzt neu überlege, gönne ich nicht eigentlich ihr, aber uns einen Eurosieg. Dann mal sehen, wie die Polizei noch die Feiern von Augsburg bis Bremerhaven unterbinden will, weil von Söder, Lauterbach, Baerbock und dem ganzen runtergekommenen Politrest gefordert.

Vielleicht erfinden diese Kasper dann sogar die erste Coronaausnahmenacht. Bei dem Stuss, den sie uns sonst schon erzählt haben, wird ihnen schon ein überaus logischer und wissenschaftlich vollauf gesicherter Grund dafür einfallen, weswegen diese eine Nacht nichts ausmacht.

Oder es geschieht einfach, und sie plärren eine Woche herum alswie Esel ohne Futter. Irgendwie fährt man dann wieder die Inzidenzen hoch oder erfindet sich eben einen neuen unhaltbaren Parameter.

Die EM-Welle. Katastrophe. Drohender Totaluntergang spätestens im nahenden Herbst. Neue alte Maßnahmen. Und die feiernden Fans sind schuld.

 

 

 

 

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Bangladesh so überschwemmt, dass es ins Meer wächst

Ein kleines Fundstück aus Wikipedia zu Bangladesh:

Wirkungen des Klimawandels

Bangladesch ist durch die globale Erwärmung in besonderer Weise betroffen: Durch die geographischen Bedingungen – der Großteil des Landes liegt nur wenig höher als der Meeresspiegel –, die große Einwohnerzahl von etwa 160 Millionen Menschen sowie den Umstand, dass die Bevölkerung auf nur wenig Landfläche siedelt und zu etwa 80 % unterhalb der Armutsgrenze lebt, bestehen besondere Herausforderungen, sich an die Folgen der globalen Erwärmung anzupassen.[7] Bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter würden ohne Küstenschutzmaßnahmen etwa 18 % der gesamten Fläche von Bangladesch überschwemmt werden, womit ca. 38 Millionen Menschen ihre Heimat verlieren und zu Klimaflüchtlingen würden.[8] Im Fünften Sachstandsbericht des IPCC aus dem Jahr 2013 wurde je nach zugrundeliegendem Szenario ein Anstieg zwischen 0,26 m und 0,98 m bis zum Jahr 2100 erwartet und durch langfristige Wirkungen von Treibhausgasemissionen ein weiterer Anstieg für die folgenden Jahrhunderte prognostiziert.[9] Langfristig wird von einem Meeresspiegelanstieg in Höhe von ca. 2,3 m pro zusätzlichem Grad Celsius Erwärmung ausgegangen.[10] Der tatsächliche Meeresspiegelanstieg in der Region beträgt 1,06 – 1,75 mm p. a.[11] Von 1977 bis 2010 ist Bangladesch durch Veränderungen der Küstenlinie netto um 169 km² gewachsen.[12]

Vor lauter Anstieg des Meeresspiegels ist das Land also in 33 Jahren um 169 Quadratkilometer gewachsen. Sozusagen ins Meer hineingewachsen.

Man stelle sich vor, Deutschland wüchse gerade mal so jedes Jahr um fünf Quadratkilometer ins Meer. Einfach durch die vielen bösen teutonischen Verbrenner. Ich weiß nicht, wie lange England sich das gefallen ließe.

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