US-„Liberale“ im Summer of Love: „Cancel culture“ frisst seine Schöpfer / Die den Mob plündern und brandstiften ließen wollen halbe Milliarde von Trump für den angerichteten Schaden / Hollywood: keine Jobs mehr für Weiße / Black Lives Matter gleich No Lives Matter

Heute mal gleich im Viererpack, was sich in den USA „liberal“ nennt.

Erstmal lacht sich Tarl Warwick schier schepp über Leute wie J.K. Rowling und Noam Chomsky, die jetzt ernten, was sie gesät.

Hier lacht er darüber, wie die in Minnesota für das hemmungslose Chaos Verantwortlichen von Trump eine halbe Millarde für Wiederaufbau fordern. Immerhin weiß man jetzt ungefähr, was der Sommer der Liebe dort bislang gekostet haben mag.

In Hollywood, Tim Pool kennt kein Mitleiden, beklagen sich jetzt von der von ihnen stets vollmündig unterstützten Hexenjagd selbst Betroffene, dass weiße Männer (jedenfalls wenn nicht granate schwul) nicht einmal mehr als Brötchenschmierer oder Kabelhalter einen Job bekommen, geschweige denn als Drehbuchautor, Produzent oder Schauspieler.

Auch hier wird geerntet, was gesät.

Hier nun, beim Salty Cracker, wird es gar nicht mehr lustig. BLM-„Aktivisten“ morden queerbeet, Schwarze und Weiße, Männer wie Frauen und Kinder, und die „Liberalen“ Medien verschweigen und vertuschen das mit allen Mitteln.

Fehlt nur noch, dass „Liberale“ von Trump fordern, er solle dem dreijährigen Kind einer erschossenen vierundzwanzigjährigen Weißen mit eigenem Geld eine neue Mama kaufen. Deren Verbrechen war schließlich, dass sie BLM-Leuten entgegnete, alle Leben zählten. Ihre spätere Hinrichtung hatte sie sich damit selbst zuzuschreiben, und dass es überhaupt dazu kam, daran trägt selbstverständlich der rassistische Orangenmann im Weißen Haus die ganze Schuld. (Wann wird endlich aus dem Weißen Haus das Schwarze Haus?)

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Egon

Egon war schon als Kind klargeworden, bereits beim praktischen Sexualkundeunterricht in der Kita, dass der Geduldige besser durchs Leben kommt als der Ungeduldige.

Im Laufe der Jahre wurde es für den braven Egon trotzdem immer schwieriger. Auf der einen Seite gingen Sachen plötzlich viel schneller oder verschwanden gar, kaum, dass er sich richtig eingewöhnt hatte, sie zu erdulden, auf der anderen musste er immerzu und oft über Nacht neue Dinge erdulden lernen, so dass er kaum mehr nachkam, was sich auch nicht besserte, indem er immer tiefer ins Kognakglas schaute.

Also erbat er schließlich – so stolz er bisher gewesen war, sich seine Geduld ohne psychologische Fremdhilfe bewahrt zu haben –  schweren Herzens einen Termin bei Frau Doktor H., einer ausgewiesenen Spezialistin, einer Koryphäe für endogene Depressionen und spezifische wie polymorphe Geduldsstörungen.

Er hatte erwartet, dass man ihn im Wartezimmer testweis erstmal über eine Stunde warten lassen werde, tief in der zweiten begann er sich aber schon leise zu verfluchen, dass er nicht einmal seinen Wodkaflachmann dabei hatte, an einem gewissen Ort mal einen tiefen Zug daraus zu tun. Röche Frau Doktor H. etwas, na und? Das würde ja nur zeigen, wie sehr er leide, wie dringend er behandlungsbedürftig. Aber er bewahrte Haltung, rutschte kein bisschen auf seinem Stuhl herum (er war sich sicher, dass er, selbst wenn die Sprechstundenhilfe ihn gerade nicht direkt sehen konnte, die ganze Zeit beobachtet werde), bis dass er endlich auf die Couch gebeten.

„Sie sagten am Telefon – ich halte ja nicht viel von Selbstdiagnosen von Amateuren – , Sie hätten, ich zitiere ‚ein exogenes Geduldsdesorientierungssyndrom‘. Lächerlich. So etwas gibt es nicht. Jedenfalls wurde noch nie ein exogener Fall nachgewiesen.“

„Aber ich meinte ja nur…“ – „Sehen Sie, Sie halten sich für etwas nie dagewesen Besonderes, fangen dabei gleich mit einem „Aber“ an, nur um zu unterstreichen, dass bei Ihnen Geltungssucht, Größenwahn und ein gestörtes Verhältnis zu Ihren Mitmenschen und der Gesellschaft insgesamt zu einer sehr bedenklich niedrigen Toleranzschwelle, zu Allmachtsphantasien verbunden mit paranoid geprägtem Selbstmitleiden, zu einer Mischung geführt haben, dass ich Sie jederzeit für in der Lage halte, ein vorsätzliches Hassverbrechen zu begehen.“

„Äh…“ – „Na, das hört sich doch schon etwas besser an, denn Sie sind oder geben sich jetzt erstmal ahnungslos. Wir sind fertig für heute.“

„Äh…“ – „Einmal Äh reicht, Herr Ballauf. Lassen Sie sich für nächste Woche wieder einen Termin geben.“

Egon gehorchte wortlos und schaffte es weitestgehend, erst zu zittern, als er die Praxis deutlich hinter sich gelassen hatte.

Er meldete sich noch am selben Tage wegen einer Grippe krank, las Tag und Nacht Fachbücher über Verfolgungs- und Größenwahn und Angststörungen undsoweiter, wobei ihm immer klarer wurde, dass er Frau Doktor H. niemals werde ein Bein stellen können, oft sah er Artikel von ihr, und es war ihm, als stünde sie leibhaftig vor ihm. Also, dass sich in Egon eine nie gekannte Verzweiflung breit machte.

Endlich stieß er aber, dieser Seelenzustand hatte ihn wundersam dorthingeführt, auf ein Buch über die 36 chinesischen Strategeme, und siehe da, eines lautete: „Aus einem Nichts etwas erzeugen“. Schnell ward ihm klar, dass nur derlei ihn retten konnte.

Also ging er zum Termin, und bevor Frau Doktor H. überhaupt dazu kam, ihm die Couch anzuweisen, sagte er zu ihr: „Ich werde Sie heute mitnehmen und heiraten. Sie haben eine Stunde, sich für den Flug nach Vegas herzurichten.“

Sie flogen natürlich nicht gleich nach Vegas, aber das mit der Couch klappte sehr schnell, und so sind Frau Doktor Isabella Ballauf (sie bestand darauf, seinen Nachnamen anzunehmen) und Egon heute ein glückliches Paar. Man betreibt jetzt gemeinsam einen großen Erlebnispark für die ganze Familie, Eigengewächs Julia Gerlinde ist fast schon vier, Rüdiger Rainer hatte gestern seinen zweiten Geburtstag.

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Maulkorbtragen siegt: Malle macht’s vor

Auf Malle müssen ab morgen alle auch draußen – außer am Strand – einen Maulkorb tragen. Das zur Strafe für alle, zumal auch jene dafür wesentlich ursächlichen, verantwortungslosen Deutschen (zuhause kuschen, in Spanien die Sau rauslassen), die am Ballermann zu fröhlich und freizügig gefeiert haben.

Das Kalkül der balearischen Provinzregierung ist so einfach wie genial: Die meisten Deutschen, die schon da, sind Pauschaltouristen, bleiben eh, bis ihr Flieger nach Hause geht. Gleichzeitig werden Millionen vernünftige, gesundheitsbewusste Deutsche, die endlich einmal wieder sicher Urlaub machen wollen, selbst noch im Eselskarren anrücken, um auf die Fähren zu kommen, wenn alle Flieger schon aus den Nähten platzen.

Es ist auch schon eine gezielte Werbekampagne in den deutschsprachigen Medien geplant (Ösis und Schwyzer verstehen auch was von Hygiene!), mit dem Slogan: „Malle ist gesunder Spaß für alle!“ Dazu sieht man lauter fröhlich mit Abstand und Maulkorb tanzende sexy UrlauberInnen im Sonnenuntergangslicht.

Gerüchte, die Provinzregierung arbeite daran, eine stabil niedrige, aber eben stabile Coronainfektionsquote aus wirtschaftlichen Gründen egal wie aufrechterhalten zu wollen, basieren bislang lediglich auf Indizien, handfeste Beweise dafür gibt es noch nicht.

Es soll aber schon mit wachsendem Absatz ein „Cerveza de Higiene“ ausgeschenkt werden, die schlaue Brauerei genau wissend, dass jeder Deutsche genau zwei spanische Wörter ganz sicher kann, nämlich Cerveza und Higiene.

Flaschen wie Gläser des Germanentrunks sind – ähnlich wie Schnabeltassen im Krankenhaus oder Babytrinkflaschen, nur für Untermaskentrunk zielführender – mit einem Schlauchsystem ausgestattet, so dass man mit aufgesetzter Maske trinken und sich ganz auf seine Flirtpartnerin konzentrieren kann, die Vorstellung, was wohl unter der Maske für sinnliche Lippen warten sollten, wie ein Lachen der Dame sich nicht nur abgedämpft liebreizend anhöre, sondern auch noch aussähe, zöge sie sich da ganz nackert aus.

Der clevere Don Juan oder Hans Meier nun, der löst das Problem ganz einfach, indem er der Dame eine Tapa, einen Pincho, einen kleinen landesüblichen Snack unterjubelt, denn dafür muss und darf sie ihre Gesichtsburkha selbst für Nichtverwandte öffentlich lüften. Die Wirte freut das natürlich, denn zumal Tapas mit Sardellen, Oliven und Manchego machen durstig, so dass immer noch mehr Cerveza de Higiene über den Tresen geht.

Der oberclevere Don Juan aber weiß wohl, dass er sich interessant macht, wenn er selber nicht aus allzu naheliegenden, entlarvenden Gründen nach Tapas frägt, er lässt also seine momentane Dulcinea zappeln, bis dass sie ihn losschickt, welche zu besorgen. Und mancher kluge Wirt gibt so einem gerne mal ein Hygienebier extra aus, weil der über die selbst mit Maulkorb schönen Frauen noch mehr Männer anlockt, noch mehr Tapas und Biere verkaufen hilft.

Die Heftigkeit des Geschlechtstriebs wird dadurch derart gesteigert, dass es vermutlich in einem dreiviertel Jahr einen Hygienebabyboom geben wird. Die am saubersten gezeugte Generation seit Menschheitsbeginn. Scharen fröhlicher gesunder Kinder mit lauter verantwortungsvollen, hygienebewussten Eltern.

Es hat ja auch was von Inklusion, wenn man die Maske erst nach dem dritten Koitus absetzt. So geht es von Anfang an weniger ums Gesicht und Äußeres insgesamt, gleich mehr um die inneren Werte. Man muss nicht einmal mehr das Licht ausmachen, um nicht zu sehen, was da gerade auf einem reitet.

Kurzum, Malle geht mit gutem Beispiel voran.

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Die WEOR (World Encyclopedia Of Racism) muss her

Wer einem bildungsmäßig und damit kulturell zurückgebliebenen Antifanten etwas kostenlose Nachhilfe in Sachen Rassismus vermitteln will, der empfehle ihm obiges Video. Da hier nur 76 Beispiele genannt werden, könnte er sich in gut einem Monat wenigstens auf diesen begrenzten Stand bringen, wofern er sich am Tag zwei merkt, dabei regelmäßig die alten wiederholt, damit er am Schluss nicht die Hälfte schon wieder vergessen hat. So lernt er auf diesem wichtigsten aller Wissensgebiete fast schon das ganze Einmaleins.


Gestern sammelte ich spät abends noch Beweise dafür, wie weit unten ich auf der nach unten offenen Weißenrichterskala stehen müsse, und mir ward schnell klar, dass all die Punkte, die mir sofort, schnell oder bald gegen mich einfielen, nicht ansatzweise alle sein könnten, was sich heute durch das obige Video eindrucksvoll bestätigte.

Ich trinke zwar keine Milch, bin auch kein Veganer, nicht alle 76 Punkte kann ich also redlich auf mein Minuskonto rechnen: was mich an der Liste zwar ärgert, aber auch freut, weil so auch anderen geholfen, ihren wirklichen Schuldenstand genauer berechnen zu können.

Ich fürchte inzwischen, dass es nichts wird damit, einfach einen flockigen Selbstherabsetzungsessay zu schreiben, jedem Lesfähigen meinen sehr bedeutenden Rang aufzuzeigen, dass hier eine saubere, systematische, quellenbelegte, vergleichende wissenschaftliche Arbeit hermuss, ein ganzes Kompendium, ein unverselles Nachschlagewerk zu allen Rassismen aus allen Jahrtausenden und Kulturkreisen, mit besonderem Blick und besonderer Würdigung der erst in den letzten zwanzig Jahren von der Spitzenforschung entdeckten und beschriebenen.

Das schaffe ich nicht ohne einen ganzen Mitarbeiterstab und damit erhebliche Drittmittel.

Am besten nichtstaatliche Drittmittel, damit das Werk nicht als korrumpiert oder interessengesteuert dargestellt werden kann. Die Open Society Foundations des vortrefflichen George Soros kommen mir da sofort in den Sinn, die Bill and Melinda Gates Foundation oder auch die vegleichsweise kleine, aber feine Clinton Foundation. Vielleicht geben auch Google, Facebook und Amazon – die brauchen das Werk ja schon für ihre noch nicht perfekt verzahnten Befreiungsagenden selbst überaus dringend – je drei Millionen Dollar Anschubfinanzierung, ich nehme als Geschäftsführer davon nur 10%, also 1,8 Millionen, die ich gemittelt so hoch versteuere wie die genannten Stiftungen und Firmen, also irgendwo zwischen null und fünfzehn Prozent.

Das epochale Werk muss natürlich auch ein Gradmaß, eine klar evaluierte grundsätzliche Klassifizierung aller Rassismen enthalten, ebenso kontextbezogen, also darlegen, ob und warum Milch so schlimm ist wie Veganismus oder schlimmer, in welchem Kontext von Sprechern und anderen Rassismen wiederum der Veganismus schlimmer als die Milch.

Ja, das muss ein universeller Leitfaden sein, die Kinderversion I ab der Kita, II ab der Grundschule, dann das Gesamtwerk, dessen grundsätzliche Kenntnis endlich abgestuft in Realschulabschluss und Abi nachgewiesen werden muss. Streichen kann man dafür Stunden in Deutsch und Mathematik. Wahlweise auch Geschichte, Erdkunde und Biologie.

Da ist viel zu tun. Und da bedarf es natürlich auch der Kooperation staatlicher Stellen und mutiger, herausragender Politiker. Pädagogen, Kinderärzte, Psychologen. Mindestens 50% davon Frauen, von denen maximal 20% weiß sein dürfen. Dafür bedarf es auch noch einer Magna Carta. Es bedarf einer Grundsatzerklärung zum Ganzen, einer Art Grundgesetz zur Ausarbeitung einer finalen antirassistischen Weltverfassung, eines Zwölftafelgesetzes der Neuzeit. 

Die ganze Welt schreit förmlich nach einer Weltenzyklopädie des Rassimus.

Nimmt man nicht bald wenigstens Verhandlungen dazu mit mir auf, werde ich öffentlich schwere Anklage erheben.

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Schutz für Schilda! Rettet Schilda vor Silicon Valley, Politgangstern und dem Großkapital!

Es gibt Leute, die mit einigem vordergründigem Recht sagen, seit einigen Monaten sei Schilda überall, man wisse bei keiner absurden Meldung mehr so leicht, ob sie echter Unfug oder Satire sei.

Schilda ist aber eben nicht ein New York, Seattle, Minneapolis, Berlin oder auch nur ein Suttgart, sondern ein kleinstädtisches, beschauliches Narrenhausen, ziemlich isoliert etwas eigensinnig geworden, nicht einmal von besonderer regionaler witschaftlicher Bedeutung,  irgendeiner realpolitischen Weltwichtigkeit, sonder Plünderungen und Brandstiftungen und Mord und Totschlag, täglich geschürter Rassenkonflikte im Schildaer Boten, Rede- und Berufsverboten und Ausgangssperren, Maulkörben beim Lichteimertragen undsoweiter.

Vermutlich hätte der Bürgermeister von Schilda, wären aus Buxtehude, Faule Butter, Bielefeld und anderen Orten allerlei Spaßvögel extra angereist, gemeinsam mit den missratensten der eigenen Bürger Schilda in ein Katastrophengebiet zu verwandeln, zumindest irgendetwas Originelleres gesagt als: „Seht her, Bürger, der Sommer der Liebe hat Einzug in unsere glückliche Stadt gehalten!“

Seine Schildbürger kennend, ahnend, wie das ausgehen werde, hätte August Vogelmann ihnen zu Corona wohl auch nicht die Kneipen dichtgemacht, damit sie zuhause noch mehr mit ihren durchgedrehten Weibern herumstreiten, sich weiß Gott was daraus ergibt. Die Stadtbüttel hätte er vermutlich angewiesen, Zugereiste, die die althergebrachte Ordnung Schildas nicht verstehen, aus der Stadt zu weisen. Jedem einen Haselstecken in die Hand, der weist die Richtung, nachts muss sich der Verirrte nur vorstellen, dass vorndran ein nie verglühendes Lämpchen den Weg erleuchten wird.

August Hubert Vogelmann nämlich, dessen Vater Karl Friedrich Heinz und Großvater Hugo Frank schon das Bürgermeisteramt zu Schilda bekleideten, der weiß allerdings sehr wohl (er kennt die alten Geschichten aus der Pestzeit und dem Dreißigjährigen Krieg wie andere die Bibel), dass die bewährte Stadtordnung auf einem gemeinsamen Sinn von Rechtschaffenheit und Humor, von Leben und Lebenlassen, fundamental beruht. Er ist stolz auf seine Stadt und deren Bürger, Schilda soll Schilda bleiben.

Insofern ist es eine glatte Beleidigung Schildas, die weltweiten Coronamaßnahmen und sonstigen politischen Wahnwitzigkeiten mit ein paar harmlosen Extravaganzen zu vergleichen, die sich das Schildaer Bürgertum angelegentlich auf eigene Kosten leistet.

Wahrscheinlich haben die Schildaer Bürger insgesamt ein sehr hohes Geschichts- und damit Verantwortungsbewusstsein. Immerhin haben sie durch sehr wenig gut dosierten Unfug (wie er anderwo auch vorkommt, sie hatten nur bessere Produktideen, haben diese besser vermarktet) Weltruhm, wenigstens großen, untilgbaren Ruhm im deutschen Sprachraum erlangt. So ist praktisch jeder Schildaer ein stolzer Schildaer, weshalb der soziale Zusammenhalt, jedenfalls wenn die Wirtshäuser offen, vorbildlich.

Nein, ich bin entschlossen dagegen, den guten Ruf der Schildaer an die Bürgermeister(innen) Kölns, Hamburgs, Berlins, Londons oder der genannten amerikanischen Städte zu verramschen, damit gleich an Google und den Rest, nur weil die diesen erbarmungslos usurpieren wollen und so vergleichbar berühmt oder noch berühmter werden als Schilda und dessen Bürgermeister.

Schutz für Schilda!

Rettet Schilda vor Silicon Valley, Politgangstern und dem Großkapital!

 

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Harvard wird Voodooothek

US-Universitäten wie Harvard werden ab Herbst fast nur elektronischen Unterricht anbieten, selbst für die Studenten, die unter schärfsten Auflagen (Gesichtsmasken usw.) wieder auf den Campus dürfen.

Natürlich reduzieren sich die knapp 50 000 Dollar Jahresgebühr in Harvard nicht, die zahlt man weiterhin, obzwar man sich dafür nur von zuhause oder auf dem Campus im Netz Videos angucken kann. 50 000 dafür, dass man sich vielleicht sogar Videos angucken kann, die andere, ohne einen speziellen Schlüssel, nicht angucken können. Da kann Hollywood (die Kinosäle sind meist noch zu) nur neidisch dreinblicken, wie leicht und mit wie wenig Aufwand die neue Filmindustrie hier Coronareibach macht.

Gut, vielen Studenten aus reichem Hause wird es scheißegal sein, wenn ihre Eltern 50 Mille im Jahr für Videothekennutzung bezahlen, oder gerade recht, wenn sie nicht antreten müssen und am Ende doch ihren Abschluss einsacken können.

Harvard wird sowas wie das akademische Netflix für Betuchte. Yale, Princeton und der Rest der Ivy League, alle positionieren sich gerade als Streamingdienste und Voodoootheken. Hundert Jahre Corona, und diesen Unis gehören die halben USA.

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Schach rassistisch? Ist es tatsächlich schon so weit?

Als ich die Vorartikel der letzten Tage zum Thema Schach schrieb, zumal die Frage aufwarf, ob Schach nicht bald auch als rassistisch unter Beschuss kommen könne, wusste ich noch nicht, dass dies vielleicht über YouTube-Zensur schon Wirklichkeit geworden.

Der Autor des zensierten reinen Schachvideos (er macht nur Schachvideos, sehr erfolgreich) kann sich die Sache überhaupt nicht erklären, außer, dass er vielleicht von einem Algorithmus abgefangen worden sein könnte, da er, womöglich, völlig schachüblich, an einer Stelle etwas wie „here white is always much better than black“ gesagt habe, also eine reine Stellungsbeurteilung abgegeben, die andernfalls selbstverständlich genau umgekehrt gelautet hätte.

Von YouTube  gab es diesen „Strike“, auch auf Anfrage keine weitere Erklärung dazu.

Inzwischen ist das Urvideo wieder frei – wahrscheinlich weil es einen ziemlichen Aufschrei gab.

Deftige Kommentare findet man unter obigem Video, die lassen darauf schließen.

Sehr kurios, das.

Nachtrag 7.6.

DAS hatte ich (von letztem Jahr schon!) noch nicht mitbekommen. Leck mich fett. Genau diese beiden Helden durften in meiner ersten Satire dazu mitspielen. Mein lieber Schwan. Der weiße Weltmeister (Magnus heißt er auch noch…) zieht gegen den Rassismus mit Schwarz an.

Carlsen, Giri Kampf gegen Rassismus – Schwarz zieht

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Schach gehört als rassistisch, faschistisch und frauenfeindlich verboten und geächtet: Schach ist sittenwidrig

Weshalb Black Lives Matter, die Antifa, die LGBTQ-Bewegung, sämtliche FeministInnen und AntirassistInnen das Schachspiel noch nicht als toxisch männliches weißfaschistisches Unterdrückungsinstrument angeprangert haben, erschließt sich mir nicht.

Das fängt schon damit an, dass Weiß im Schach immer den ersten Zug hat, einen hautfarbenbedingt gewichtigen Vorteil von Geburt an. Zunächst müsste also Schwarz zum Ausgleich für tausend Jahre diesen Vorteil haben, auch zumal damit Nichtweiße und Frauen endlich befreit aufspielen könnten.

Denn dazu die maskulistisch perfide und perverse Hierarchie der Figuren. Zumal auf Deutsch, wo nicht einmal, wie im Spanischen etwa, die Türme weiblich sind: DER König, DER Turm, DER Läufer, DER Springer, DER Bauer. Nur die Dame ist weiblich (Schach wurde vor Gender Studies erfunden). Und die gilt arglistigerweise als die stärkste Figur: Wichtiger aber als sie ist immer der wehleidige König, der sich meist bis zum Endspiel hinter Bauernmauern versteckt, dem die immer darunter gedemütigte Dame bis zur Selbstaufopferung zu dienen hat. (Im Englischen kommt noch hinzu, dass der Läufer ein Bischof ist, oft noch mit Kreuz oben, ein weißchristliches, männliches Unterdrückungssymbol par excellence, wie im echten Leben dem Ritter, der das entlang desselben weißfaschistischen, misogynen Systems nicht weniger erfüllt, öfter überlegen als umgekehrt.)

Die Arbeiterklasse nun, die „Bauern“, indem sie auf dem Schlachtfeld jederzeit skrupellos geopfert werden, wenn daraus auch nur ein geringer Vorteil für die Offiziere oder zumal den König oder auch nur etwas Entsatz zu vermuten, darf, damit fast immer todgeweiht, nur nach vorne in die gegnerischen Reihen marschieren, sich von den Unterdrückten der Gegenseite massakrieren zu lassen oder von deren Offizieren, ja selbst deren König, der zumal im Endspiel ein wahrer Bauernfresser werden kann, sich durch ganze Proletarierketten fräsen. Ein Bauernleger wie aus dem Bilderbuch. Und ganz mit Fleiß kann der vorrückende Proletarier seinen Kameraden ja nicht direkt von hinten schützen, sondern nur schräg von hinten, was die Sklaverei vervollkommnet, indem, haben sich die Proletarierreihen vollends ineinander verhakt, die Offiziere (die „Bauern“ gelten nicht einmal als „Figuren“ – englisch „pieces“ – so sehr werden sie als Kanonenfutter verachtet) sie dann bis hin zum blutigsten Siege oder einem Waffenstillstand nacheinender sonder Erbarmen einzeln guilottinieren, in Scharen niedermachen als wären es Fliegen.

Von daher sollte Schach im Grunde ganz verboten werden. Man denke nur daran, was es bedeutet, wenn Kinder derlei menschliche Abgründe als harmlos vorgeführt bekommen, als Sport, als Vergnügen, als Denkübung, gar als Kunst. Das Spiel ist sittenwidrig.

Oh, da sehe ich gerade, dass es fünf vor Viere, gleich spielt Magnus Carlsen die zweite Runde des Chessable Masters-Finales gegen Anish Giri, das will ich nicht verpassen, noch gibt es das im Netz, ich schreibe meinen Aufruf also erst nachher vollends fertig, vielleicht schon in einer der Wettkampfpausen.

Uff. Magnus Carlsen hat Anish Giri über ein Bauernopfer in einer für eine Schnellpartie besonders bemerkenswerten, anschaulichen, grandiosen Weise besiegt.

Ich mache den Sack jetzt erstmal zu, kleine Änderungen später vorbehalten, die zweite Partie beginnt in vielleicht sieben Minuten, die will ich nicht verpassen, also haue ich den Artikel jetzt einfach so raus, Sucht ist nunmal Sucht.

Nachtrag 17.25

Die zweite Partie der zweiten Runde ist eben ins Remis abgesackt, nachdem Giri und Magnus (der sich dafür, hernach erkannt, mit dem Kopf auf den Tisch schlug, was sonst kaum je von ihm gesehen) beide eine sehr naheliegende und einfache Mattangriffslage übersehen hatten, die nicht zwingend zum direkten Matt, Giri aber durch Materialgewinn zweifelsfrei zum Endsiege geführt hätte. Shit happens.

Nachtrag 18.20

Magnus hat die dritte Partie zu großer Verwirrung der Kommentatoren mit Weiß so scheiße gespielt, dass sie ihn klar am Abgrund sahen (Peter Svidler, Russe, schlug in aller Not einen Zug vor, der, wie seine Großmutter gesagt hätte, sei „as ugly as my life“, auch „something is obviously not functioning“), dann aber verkünstelte sich Anish, indem Magnus zudem lange in jämmerlicher unmagnusscher Zeitnot, durch Unentschlossenheit und inkonsequentes Spiel doch noch ins Remis. Klar ist, dass mit Magnus gerade was nicht stimmt. Mit Anish aber auch. Nach der weltmeisterlichen ersten Partie in der zweiten und dritten ein glatter Qualitätsabsturz. Jetzt muss Giri mit Weiß gewinnen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, so hart ist das, sonst ist er draußen, Magnus Turniersieger.

Nachtrag 19.10

Magnus kam in der vierten Partie sehr schlecht aus der Eröffnung, Anish spielte glänzend, hatte ihn schwer, im Grunde gewonnenermaßen am Wickel, machte dann aber einen fatalen Fehler, so dass er am Ende nur ein Remis durch Dauerschach hatte, damit an einen Magnus, der klar von der Rolle, hintereinander drei Siege zu Remisen vergab, was ihn das gesamte Finale kostete. Magnus pflegt anders zu siegen. Vermutlich schämt er sich gerade öffentlich für sein lausiges Spiel und solch unverdienten Sieg.

Nachtrag 19.20

Man sieht an obigem Beispiel, welches, bis zurecht aus dem Netz gelöscht, dass Schach auch auf höchster Ebene von lauter psychisch Gestörten „gespielt“ wird. Dieses „Spiel“ hat nichts mit echter menschlicher Vernunft zu tun, und da hilft es auch nichts, es wird dadurch vielmehr unterstrichen, dass die beiden eben vorgeführten männlichen Faschisten – Carlsen ist ganz weiß – sich als behinderte, zögerliche, verzogene, unsichere, moralisch nicht gefestigte, möchtegernhalbstarkenhafte, selbst vor ihrem devoten Publiko erbärmlich versagende kleine Jüngelchen erwiesen haben, fast schon bemitleidenswerte Minimachos, die nicht einmal mehr all den weißen Rassisten und Frauenhassern ihrer Fanbasis (es gibt da viele indische und chinesische Fans, die die Weißheit des „Spiels“ einfach leugnen, auch „Spitzenspieler“, die voll bei der Sache sind, so weit reicht der Menschheitsbetrug) heute, außer in einer vermutlich abgesprochenen Partie, etwas Achtung abzuringen vermochten.

Insofern könnte das „Spiel“ vielleicht auch ohne Verbot und Ächtung regelrecht und regelgemäß entlang seines eigenen faschistischen Wesens recht zügig abyssosjämmerlich verrecken. Am Ende „spielen“ nur noch nachweislich degenerierte Weiße das „Spiel“ (degeneriert sind sie ohnehin alle), und das „Spiel“ ist mit deren längst fälliger Entsorgung dann bald mitabgeschafft.

 

 

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Schlechte Nachrichten für Schwarze: Bill Gates will sie zuerst vergimpften

Zuerst will Bill Gates alle Schwarzen vergimpften, dann andere nichtweiße Rassen und vermutlich Mischrassige, Beschäftigte im Gesundheitswesen und Alte, die schon sehr krank, am Schluss erst insgesamt die Weißen.

Wäre ich nun irgendwie Halbschwarz, könnte irgendeinen weißen Vorfahren produzieren, oder per Gentest einen Weißanteil von über einem Prozent, ich ließe mich sofort als Weißen registrieren, im Zweifel mit dem Hinweis darauf, dass Frau Blondblau Elisabeth Warren aka Pocahontas mit noch weniger Indianerblut als die erste farbige Professorin der Universität Harvard gefeiert wurde.

Wäre ich einer mit wachem Verstand wie etwa Tim Pool, Spross einer koreanischen Mutter und eines weißen Vaters, so schlüge ich mich ebenfalls auf die weiße Seite, denn selbst Koreaner sollten laut den Aussagen Gates‘ noch vor den Weißen durchgeimpft werden.

Es mag sein, dass ganze Indianerstämme noch weitgehender aussterben, weil ein Großteil derer nicht reinrassig ist (oft nur ein Viertel oder Achtel Indianer), sich lossagend auf die weiße Seite schlagen wird.

Und: Praktisch alle, die man in den USA unter dem Begriff „Latinos“ zusammenfasst, haben auch weiße Vorfahren. Deren „Communities“ könnten unter der Last des sukzessiven Gatesschen Generalangriffs ebenfalls zusammenbrechen.

Vielleicht will bald gar kein Schwarzer, dem sein Leben lieb ist, mehr ein Schwarzer sein. Vielleicht löst Bill Gates im Alleingang alle Rassismusprobleme der schönen USA.

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Ist der Moslemmigrant heiliger als der Antifant?

In Wien hat sich die Antifa mit türkischen Grauen Wölfen angelegt, sie musste sich endlich in ihre öffentlich finanzierte Trutzburg flüchten, man war gottfroh, dass die böse rassistische Polizei, die ja eigentlich abzuschaffen, sie vor der Schleifung derselben schützte.

Erstmal Martin Sellner dazu:

Nun, ich schätze, zufällig zusammengewürfelte fünf junge Türken der Grauen Wölfe nehmen es mit zwanzig ebenso zufällig zusammengewürfelten jungen Antifanten-„Männern“ auf; selbst mancher Antifanten-Sypathisant mag sich nun am Kopfe kratzen, sich fragen, ob die von ihm bewunderte Truppe nur deshalb so frech sein kann, weil sie allein, am besten zehn gegen einen, jederzeit ungestraft Leuten aufs Maul hauen darf, brandstiften undsoweiter, ohne dass jemand zurückhaut. Oder sogar einfach mal selber zuerst haut.

Sollte dies Beispiel Schule machen, dürfte es für die Antifanten nicht nur propagandistisch schwierig werden (was es jetzt, Sellner zeigt es auf, schon ist), sondern auch logistisch, wie zudem ganz konkret auf der Straße.

Wie wird es für die Antifanten mit den Arabern ausgehen, werden sie da ihre Mädels vorschicken? – Gut, Araber sind den Türken aus historischen Gründen nicht sonderlich gewogen, aber wie lange will man gegen diese ganze dekadente von Schwulen, Lesben, Radikalfeministinnen und allem Unislamischen durchsetzte Säufer- und Loserbande hinter den Türken zurückstehen?

Was machen die Multikultimedien und unsere Gutmenschenparteien, wenn das eskaliert? Ist der Moslemmigrant heiliger als der Antifant oder umgekehrt?

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