Sie wollen offen einen „Great Reset“: nur keinen außer ihnen, der das sagen darf

Sagt man, dass sie einen „Great Reset“ wollen, was sie mächtig rausposaunen, gehört aber nicht zu ihnen, ist man ein „Verschwörungstheoretiker“.

So machen sie es inzwischen auch zu anderen ihnen wichtigen Dingen, fast schon durch durchgängig.

Die scheinen sich schon sehr sicher, dass keiner außer ihnen mehr selber denken kann.

Oder dass sie all die anderen bequem werden auszmerzen können.

Wie gut die allerdings selber noch denken können, indem sie derlei so dummdreist ansetzen, sei mal dahingestellt.

Bisher kein Kommentar

Corona-Öko-Candlelight-Dinner im Fahrradanhänger?

„Not macht erfinderisch“, sagte die Hausfrau, als sie einen schweinsledernen Buchdeckel nahm, um eine Klabsbrühe daraus zu kochen.

Was kommt als nächstes?

Immerhin habe ich zwar kein motorisiertes modernes Wohnmobil, aber einen großen Fahrradanhänger, da passen auf Querbänkchen locker zwei Leute (im Engfall gar vier Erwachsene, die keine Sumoringer, da müsste ich ob der Last halt ein paar Kanthölzer unterlegen) und ein Tischlein rein (Binnenmaß 80 x 130, wer also keinen zu breiten Hintern hat, kann auch noch ein oder zwei Schüsselchen neben sich abstellen, den Aschenbecher, ein Zusatzkerzelein…), einen Dachlattenaufbau mit Plastikplane drüber, und ich habe auch meine fahrenden eigenen vier Wände fürs standesgemäß servierte Candlelight-Dinner: und öko wird das obendrein.

Vielleicht bekomme ich dafür ja den Alternativen Nobelpreis…

(Übrigens reichen bei dichter Plane – oben halt ein Abzugsloch – für die gut zwei Quadratmeter bzw. unter vier Kubikmeter Raumvolumen zwei Leute und ein paar Kerzen respektive Teelichter auch bequem für die Heizung. Kann Ihnen jeder Fachmann bestätigen.)

 

 

Bisher kein Kommentar

„Q“ sitzt arg im Loch

Ich sehe eben, dass ich heute so viel fürs Schöne gesorgt habe, das Zweifelhafte, wenn nicht Verderbliche, darüber unziemlich vernachlässigt.

Also zwingt das Es mich fast schon wieder zum Thema „Q“.

(Der Reichweite halber schriebe ich das jetzt gern auf Englisch, Schwäbisch und Deutsch kann ich indes immer noch besser, und liebe ich diese meine Beiden, ja auch das Fränkische längst mehr.)

Deppenverarsche und Dummenfang.

WER lässt sich so leicht ködern?

Wie viel Glaubsucht braucht man, um sich derlei zur Leitschnur auszuerkiesen?

Braucht man es netzweis noch dümmer, als folgte man lediglich den allfällig beliebig schrägen Interpretationen der Johannesoffenbarung oder des Nostradamus oder einer gefeierten Großprophetin, deren Namen ich eben glücklich gut vergessen habe?

Immerhin freue ich mich darüber, dass „meine“ geliebte Amazing Polly inzwischen auch etwas gemerkt zu haben scheint.

Nix bei mir mit „Enjoy the show“.

Die Show ist schäbig, und zum „enjoyen“ gibt es da für mich gar nichts.

Allzumal ich offene Rede jeder verdeckten schlicht vorziehe. Bin halt altmodisch, konservativ, in diesem Sinne „rechts“.

Ich mache in der Tat auch Andeutungen, setze halbversteckte Botschaften, aber nur, weil das mitunter nicht anders geht. Ich kann nicht jederzeit vollgradaus allein gegen die ganze Welt, die verworfene Bagage, die mich lieber heute einsperrte als morgen.

Nun gut. Vielleicht ist „Q“ ja ein Herkules unserer Zeit. Kann noch nicht raus aus seinem Loch.

Mag sein.

Bleibt die Frage, weshalb der so arg im Loch sitzt und ich nicht.


Es riecht allerdings manches darnach, dass wir es jetzt mit einer Umwälzung zu tun haben, gegen die etwa die Französische Revolution ein Geplänkel war.

Den Hirnkasten ganz neu aufmachen: Das liegt meines Erachtens an.

Bisher kein Kommentar

Frauen böser als Männer! – ?

Dass Männer böser seien als Frauen, ist im heutigen Wahn gut etabliert.

Dass dies hochgradiger Schwachsinn ist, weiß aber schon jeder mit etwas Verstand.

Ich hörte nun rein zum Possen gerne einmal davon, weshalb Frauen böser seien als Männer.

Immerhin fallen mir gleich zwei „Weltreligionen“ ein, allwo das einst gepredigt, eine hält gar bis heute daran fest.

Bisher kein Kommentar

Coronaverbrechern Liebe senden? Geht’s noch?

Von vielen durchaus ehrlichen Gegnern der coronaperversen Volkszerknechter wird angeführt, man solle jenen widerstehen, aber gleichzeitig Liebe senden.

Das mögen die tun. Ich tue das bestimmt nicht.

Solche nicht zu hassen, soweit ich das schaffe, das ist mir Aufgabe genug.

Ihnen Kraft schenken?

Geht’s noch?

Was die brauchen, das ist Liebesentzug. Hohn und Verachtung obendrein. Knast.

 

Bisher 4 Kommentare

Gaga-Biden und Coronawahn: Zwei Meilensteine auf dem Weg zum „Great Reset“

Man hat das Bidenexperiment trefflich in ein Jahr mit dem Coronaexperiment gelegt.

Nicht nur, aber auch um herauszufinden, wie viele Leute offenkundigem Schwachsinn folgen und diesen noch bejubeln werden.

Das Ergebnis ist für jene, die damit den „Great Reset“ ansteuern, bislang durchaus ermutigend: Gaga-Biden wird wahrscheinlich US-Präsident, und es gelang zudem, den überwiegenden Teil der Bevölkerungen in Coronaparanoia, wenigstens Angst oder stillschweigendes Mitlaufen zu hämmern.

Natürlich ist die Sache noch nicht endgültig gegessen. Ich gehe aber davon aus, dass man mit dem Erreichten sehr zufrieden, vielleicht gar selber davon überrascht, wie relativ glatt das ging, viele werden frohlocken, insgesamt wird man sich ermuntert sehen zu weiteren üblen Streichen.


Man kann den Erfolg mit dem Coronawahn mit einigem Fug als größer ansetzen als jenen mit Gaga-Biden; sie sind aber beide miteinander verknüpft; welcher sich für die Welt am Ende schlimmer auswirken wird, das ist noch nicht raus.


Manche sehen obiges in etwa schon in Amerika:

Bisher kein Kommentar

Schafft Trump es nicht, bin ich schuld

„Trust the plan“. „Enjoy the show“. „Whitehats.“

„Es dauert eben länger, bis Trump diesen ganzen Sumpf trockengelegt hat (zu jedem Einwand, auch als er erklärte, Ostern sei Corona erledigt: ‚Dann dauert es eben zwei oder drei Monate länger‘.“ „Ich vertraue dem Plan.“ „Trump hat alles im Griff.“ „Dass Trump die Wahl nicht gleich gewonnen hat, war Teil des Plans. Ich vertraue dem Plan. So kann er jetzt allen zeigen, was für Leute da gegen ihn gelogen und betrogen haben und sie damit alle ausräuchern.“ – Undsoweiterundsofort.

Und wenn Trump sich jetzt eben doch nicht durchsetzen kann? War das dann Teil des bereits neuen Heilsplans?

Waren ich und andere, die all dem mit Skepsis begegneten, dann schuld am Scheitern des Plans, haben wir die Show so wenig genossen, dass sie deshalb abgesetzt wurde, wir verderblichen Kleingeister?

So sicher wie das Amen in der Kirche wird kommen, dass wir jetzt eben auch durch dieses Tal noch durchmüssten, mit noch mehr Coronawahn undsoweiter, damit die Leute endlich aufwachten. Im Grunde seien die falschen Eliten trotzdem schon so gut wie erledigt, man sehe ja, wie sie allenthalben bröckelten, es dauere nun halt doch etwas länger, viele, wie etwa ich, seien eben noch nicht reif für die neue Zeit gewesen, für die Große Befreiung.

Da wird es für entsprechend Glaubsüchtige auch keine Rolle spielen, dass ich mich immer (bei aller notwendigen Kritik) für Trump ausgesprochen habe. Ja, hätten ich und die anderen das mit der Kritik bloß gelassen, auch losgeglaubt alswie besessen, „Q“ zu unserem unfehlbaren Leitstern erhoben…

Schafft Trump es aber doch noch irgendwie, wird es Gelächter und Hohn und Spott auf mich und meinesgleichen regnen.

Na denn.

 

Bisher 15 Kommentare

Transhumanisten sagen offen, was sie mit uns vorhaben

Polly zeigt auf und fasst zusammen, was die Transhumanisten inzwischen auf Veranstaltungen wie dem Weltwirtschaftsforum offen als ihre bald verwirklichbaren Zielsetzungen angeben: schließlich hält sie es selber kaum noch aus, setzt an, ihre Tätigkeit vielleicht schon bald zu beenden, um wenigstens noch ein paar Jahre als herkömmlich biologischer Mensch mit allen eigenen Sinnen leben zu können.

Und wie sie sagt: Es dreht sich um keinen kleinen abartigen esoterischen Kult mit Allmachtsphantasien, der da heimlich im Dunkeln gepflegt. Es sind die mächstigsten Leute des Planeten, die diesem offen frönen.

Am einfachsten natürlich man verdrängt all das, schaut nicht hin, oder nimmt es einfach nicht ernst.

Also das Video besser gar nicht anschauen.


Nicht alle Menschen werden sich allerdings damit abfinden. Da bisher nicht absehbar ist, dass hinreichend viele rechtzeitig aufwachen, um den Transhumanistenterror noch halbwegs friedlich zu unterbinden, werden kommende Kriege Menschen gegen Maschinen und Transhumanisten durchaus wahrscheinlich.

Und da haben wir Menschen gar keine so schlechten Karten, wie es vielleicht auf den ersten Blick scheinen mag, am Ende zu obsiegen, den Maschinen wieder ihren Platz zuzuweisen und die Transhumanisten zu entmachten und einzuknasten.

Lassen wir die gechippten, mit Interfaces ausgestatteten Halbmenschen erstmal außen vor, wie insgesamt selbst lebensfähig die sein werden, wie gesundheitlich stabil, welche spezifischen Krankheiten und Fehlfunktionen bei denen alswie bestellt erscheinen.

Roboter jedenfalls, die uns im Zweifel in echter Kriegslage dauerhaft überlegen sein könnten (ich meine jetzt nicht Drohnen von oben, die gibt es ja schon, sind bei entsprechender Feuerkraft aber ziemlich teuer), nämlich am Boden, im Häuserkampf wie in jedem Gelände, in jedem Klima, die werden uns gegenüber auch weiterhin gravierende Nachteile haben.

Da man sie zur beweglichen Energieversorgung nämlich schwerlich wird verkabeln können, brauchen sie entweder sehr schwere Akkus, die sie kaum über ein paar Solarzellen auf der Robbierübe wieder werden hinreichend aufladen können, brauchen sie, ebenso wie wenn man sie mit Sprit laufen lässt, überall angreifbare Ladestationen bzw. Tankstellen. Dann brauchen sie Schmierstoffe, Reparaturroboter und entsprechende Ersatzteilläger, für den Fall dass ein Teil streikt oder angeschossen ist, sollten sie noch traditionell mit Projektilen schießen können müssen, zudem Munitionsdepots, und all das muss verlässlich gewartet und beliefert werden. Sowieso dürfte das Stromproblem, mit entsprechenden Kraftwerken, Umspannwerken, Zuleitungen, alles vor den Menschen aufwendig zu schützen, sehr schwer zu bewältigen sein.

Der einfache Fußsoldat muss nur an Wasser herankommen, kann sich mit entsprechendem Nahrungsvorrat fast unbegrenzt verstecken, funktioniert von minus 50 bis plus 50 Grad, braucht im Felde außer dem sonst Notwendigen nur entsprechend Nahrung und entsprechendes Schieß- und Sprengzeug, wie es heute schon jede Armee, ja selbst Dschungelguerilleros zur Verfügung haben. Ein paar Munitionskisten und Notrationen sind schnell vergraben, und wenn der Soldat angeschossen ist, mag er sich selber verbinden können, oder ein Feldscher macht das.

Nun kann man natürlich einwenden: Wo soll denn die ganze Munition, wo sollen die ganzen Infanteriewaffen, der Sprengstoff undsoweiter herkommen?

Nun, da der totale Transhumanistenterror nicht über Nacht kommen wird, kann man vorsorgen. Zudem ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich Teile der bisherigen regulären Armeen abspalten werden, Widerstandsbereite sich satt mit Waffen und Munition eindecken werden, legal oder illegal wird scheißegal, und endlich gibt es in jedem Krieg ja immer auch Beutewaffen.

Und kann man darauf rechnen, dass je mehr die Transhumanisten die Menschen enteignen, von ihrem Grund und Boden vertreiben, auf alles schießen lassen, was nicht mitspielt und sich noch bewegt, der Widerstand umso stärker werden wird.

Vielleicht bin ich da auch zu optimistisch: Ich wollte mit diesen wenigen groben Erwägungen nur aufzeigen, dass die Transhumanistenterror-Milliardärsgötter sich die Sache am Ende vielleicht zu einfach ausgemalt haben könnten.


Kommt noch hinzu, dass Milliarden Menschen schon da sind, die unzähligen notwendigen Kampfroboter so schnell nicht für ’nen Appel und ’n Ei. Und wie will man den Halbmenschen mit Interface per Gedankenmanipulation klarmachen, wie schön es ist, in den Krieg zu ziehen, also, dass sie noch voll im jauchzenden Glücksgefühl, wenn ihnen gerade ein Ohr oder zwei Finger weggeschossen? Über Glücksdrogen, die stark genug? Wie gut werden sie dann noch funktionieren?

Sowieso frage ich mich, wie man diesen meist so glücklichen Halbmenschen beibringen will, nicht zu totalen Décadents zu werden, über regelmäßige Strafstromstöße etwa?

Sie müssen ja glücklicher aussehen als der Rest, denn welchen Grund hätte sonst der Rest (alle wird mal nicht auf einmal chippen können, keine Chance), ein derartiges abfackendes Idiotendasein gegen sein menschliches eintauschen zu wollen?

Also muss man Ende Menschen gegen Menschen losschicken: Und warum sollten die Söldner der Tranhumanistenterroristen eine höhere Motivation haben als die Freiheitskämpfer? Etwa die, später genausolche abgespaceten Luschen werden zu dürfen, wie man sie ja im Felde offenkundig nicht brauchen kann, für die sie aber sterben sollen?

 

Bisher kein Kommentar