Charles Krüger zur absurden gretinistischen Segelheuchelei, Roboterrassismus und sozialistischem Heil

Der sympathische junge Mann unten im Bild ist mir mit seinen Videos schon öfter positiv augfegallen. In diesem bewundert er zunächst Heuchelgretchen, dann hinterfragt er den grassierenden Roboter- und Elektrogeräterassismus, und endlich widmet er sich der Genialität der venezolanischen Sozialisten und des Sozialismus‘ an sich.

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Deutsch-Israelische Eskorte für Gretel? Lustiger Nachguss?

Jetzt lässt man Kind Seefee von ihrem Rennboot aus verkünden, Delphine begleiteten ihren heroischen Ritt.

Sind das etwa U-Delphine deutscher Bauart, Öko- Wasserstoff-Brennstoffzellen getrieben, verschenkt, übergeben an israelische Besatzung?

Ziehen die Greta am Ende, unauffälligst, per Hanfseil zum Termin nach New York?

Schaue ich mir die Epstein-Saga an, so müsste das fast schon eine Kleinigkeit sein.

Jedenfalls wird man alle an alles Absurde glauben zu müssen heißen.


Gerne hätte ich wenigstens ein Bild von einem angelandeten Greta-Begleit-U-Boot, nachnazi, allda gleich noch mehr Bilder von den Besatzungen mit willigen Newyorkerinnen gleich am Hudsonstrande bei guten Cocktails fröhlich, wo der Gag gut begossen.

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Epstein-Thriller: Verworrene Story zum Suizid als Demonstration der Macht?

Jetzt sei es so gewesen, dass sozusagen ein ganz neuer Praktikant dawar, die zwei Regulären hielten gleichzeitig ein Schläfchen von drei Stunden, also wurde nicht regelgemäß nachgeschaut, die fälschten dann das Protokoll, was jetzt raussei, nun soll es hörbare Schreie gegeben haben, dazu „Breathe Epstein, breathe!“, fast alle anderen Erstgeschichten sind erstmal nahezu vergessen, zumal die Autopsie jetzt „multiple neck fractions“ angibt, die fast nur wie…

Man muss sich bei all dieser schweren, sehr losen Schwanganglerei inzwischen fragen, ob hier nicht schlicht ganz offen der ganzen Menschheit auf den Kopf gespuckt werden soll: Seht her, wir machen den, unseren alten Kumpel, jederzeit auf beliebig lächerliche Weise in egal welchem eurer, äh, unserer Gefängnisse platt, wir machen es mit Absicht so, dass kein vernünftiger Mensch noch an egal welchen am Ende des Dramas wie behaupteten Selbstmord glauben wird. Und kommt der Mord doch raus? Was soll’s? Uns Auftraggeber kriegt ihr nie. Hehe.

Meine Herrn! Wie viele schräge Lumpengeschichten aus diesem Gefängnispuff zu Neu York hat man dem Medienkonsumenten in diesen wenigen Tagen schon um die Ohren gehauen!

Das mag diesem Verdacht widersprechen, es mag ihn auch erhärten, irgendeiner jedenfalls meldete den Tod Epsteins über eine halbe Stunde vor der offiziellen Verlautbarung:

Wir wollen aber, nicht vergessend, dass es im Netz fast nur noch Bilder von Epstein mit Trump gibt, kaum noch welche mit Bill Clinton, gründlicher Spezialstaubsauger made in Mountain View, doch nicht so leicht unseren schwarzen Humor verlieren, denn:

Achja, ich vergaß, dass wir ja Humor zu Lande, zu Wasser und in der Luft haben. Das FBI habe jetzt, nachdem deren Wagnisschnorchler schon länger um die Insel gekreist sein sollen, weniger als ein Jahr nach Epsteins Festnahme, schon binnen weniger als zwei Monaten, dieselbe durchsucht! Bravo!

Merke: Wer zwei Tonnen Kokain oder drei Milliarden Schwarzgeld oder vierhundert minderjährige Sexsklavinnen auf den American Virgin Islands privat hält, hat, kommt genug raus, nicht viel mehr als vier Wochen, alles verschwinden zu lassen. Das ist echtes Gangsterschwitzen.


Der nun aber, dass er schwarzen Humor hat, beweist schon das Gesicht, will gar keine Antworten mehr. Wozu auch?

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Knüppel aus dem Sack: Nazeske in den USA

In den schönen USA lernen jetzt alle Nichtlinken, dass sie nicht nur Rassisten sind (das sagt man auf der Linken schon lange, selbst der gemäßigten Linken), sondern sprechen führende Größen der Demokraten inzwischen von den Internierungslagern für illegale Einwanderer als Konzentrationslägern, Vollzugsbeamte, die kriminelle Illegale ausheben, gingen wie die Gestapo vor, und so weiter.

Nun, in Deutschland haben sich alle, die sich gegen ungeregelte Einwanderung (zumal in die Sozialsysteme) wenden, gegen den Genderismus, Klimawahn undsoweiter, nolens volens seit Jahren daran gewöhnt, „Nazis“ geheißen oder mit diesen verglichen zu werden. Es hat sich über die Jahrzehnte eine gewisse Abstumpfung eingestellt, bei vielen, mir zum Beispiel, eine Art Immunisierung gegen den Vorwurf. Zudem gilt es bei uns nur als schicklich, die AfD und ihre Anhänger in dieser Weise an den Pranger zu stellen, also eine Minderheit.

In den schönen USA nun wird die Hälfte der Bevölkerung, werden alle, die zu Trump stehen, erst jetzt damit konfrontiert, wes Geistes Kind sie seien, und zwar nicht nur von der zunehmend Gewalt ausübenden dortigen Antifanten, die ähnlich wie bei uns von linken Kreisen bis zur „Mitte“ gedeckt und kaum je ob ihrer Handlungen verurteilt werden, ähnlich wie bei uns, teilweise aber schon militanter (man taucht vor den Häusern der „Nazis“ auf, schreit, dass man nicht spaße, man wisse, wo aller Kinder seien, fordert auch einfach mal Mord, auf Twitter fordern linke Promis dazu mehr oder weniger unverhohlen auf) als selbst bei uns gegen die AfD, jetzt wurde schon scharf geschossen, die Rechtfertigung ist gegeben, gegen Nazis ist klar alles erlaubt und richtig und notwendig gerecht.

Der normale Ami ist es, noch einmal, einfach nicht gewohnt, fürs Normalsein ein Nazi geschumpfen zu werden, dass gar seine Familie bedroht wird, weil er zur Verfassung und zur Gesetzestreue steht. (Bei uns weiß ja jeder, dass Gesetzestreue bedeutet hätte, Merkel 2015 ihres Amtes zu entheben. Wir sind aber nicht Amerika, und wir haben keinen Trump.) Den Normalo irritiert das gewaltig, viele werden richtig wütend.

Es ist da auch erstmal ziemlich unerheblich (wie bei uns im Grunde auch), inwieweit die Polittröten und die gewalttätigen Antifanten wirklich glauben, dass die anderen Nazis seien, Hauptsache, die Parole zieht irgendwie, schüchtert ein, eine Rechtfertigung für so ziemlich alles gegen alles ist jedenfalls gegeben.

Dazu die offenkundige tatkräftige, arglistige Mithilfe von Google, Facebook und Twitter (die eine solche, obzwar tausendfach überführt, weiterhin lachhaft dreist bestreiten), die Gewaltaufrufe „gegen Rechts“ (man nennt es dort anders, aber es ist so ziemlich dasselbe) nonchalant tolerieren, während konservative Stimmen ohne jeden Grund wenn nicht ganz ausgesperrt, so doch über jede Art Manipulation benachteiligt werden.

„Gemäßigte“ Demokraten sehen nun  sehr wohl, dass die Sache aus dem Ruder läuft (Nancy Pelosi, als Chefin des demokratisch beherrschten Repräsentantenhaus höchstselbst, wurde von Heulbrüllheuchela Alexandra Ocasio-Cortez kürzlich mehr oder weniger direkt des Rassismus, besonders gegen „women of color“(!), bezichtigt, was sich Pelosi am Ende lieber gefallen ließ…), wissend, dass Trump nichts lieber sein kann, als eine von Radikalinskis bestimmte demokratische Partei, die, geht es so weiter, nur einen schwachen Kandidaten wird liefern können, denn der wird entweder so linksradikal sein, dass Trump nur dreimal lacht, oder er wird „gemäßigt“ sein, also ständig Rückenschüsse aus dem eigenen extremistischen Lager bekommen, so dass Trump an jedem Schnürchen ziehen kann, wie es ihm gerade geliefert.

Dass man in den USA selbst zum Thema Drittes Reich und Konzentrationsläger zweifeln darf und reden was man will, ändert die Sache erstmal gar nicht. Auch in den USA ist gesellschaftlich draußen, wer hier Fragen stellt, es setzt lediglich nicht Knast: dass die Nazis die übelsten aller Untiermenschen waren, die es je gab, steht außer Zweifel, man ist als Bioamerikaner kein Nachfahr dieser Monster, in ewiger Erbschuld aufgewachsen und sozialisiert. Und daher sitzt der Vorwurf mit nicht vergleichbarer psychischer Gewalt.

Wo also der deutsche Konservative oder Libertäre oder irgendwie hinreichend frei Denkende mindestens im privaten Kreis längst eine besondere Art des schwarzen Humors entwickelt hat, selbst in diesem Dunkel schon das Lachen gelernt, trifft die Nazeske viele entsprechende Amis immer noch wie ein Schlag ins Gesicht, geben sie es zu oder nicht.

Hier kommt nun aber das mit der nicht vorhandenen Erbschuld ins Spiel. Haben nicht wackere Amerikaner erst ihr Blut geben müssen, Nazi-Deutschland schließlich niederzuringen? Trampelt man da nicht auf den Gräbern der Gefallenen?

Macht Trump keine entscheidenden Fehler, so sieht es sehr gut für ihn aus, denn die Demokraten werden sehr wahrscheinlich weder die Rassensache wieder unter Kontrolle bekommen noch den Naziknüppel zurück in den Sack.

Hier noch was Leichtes, wirklich Lustiges dazu, hat sich doch eine ansonsten vorbildlich eifrige Nazifikantin vor dem Herrn nun selbst zu bemitleiden, weil sie sich, ja, man verzeihe mir den Ausdruck, als progressive Komödiantin vor Jahren sozusagen einmal „vernegert“ hat, was ihr jetzt, heul, niemals mehr vergessen, keine zweite Chance, die Herzlosigkeit und Ungerechtigkeit schreit zum Himmel, sie war immer lieb und fürs Gute, heul, heul:

Also fraß die Nazifikation eine zweifellos aufrechte und redliche Nazifikantin.

Wäre alles drumherum nicht so ernst, man könnte sich nur noch schütteln vor Lachen über so viel entlarvende Narretei.

 

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Gretawahn: Die Peinlichkeitsspitze ist erreicht – Kindsgöttinvernutzung schon am Ende?

Jetzt, mit dem absurden Segeltörn, fängt die Gretaverehrung an, nicht nur hier und anderwo in den Untiefen des Netzes, sondern auch im Mainstream Dummdeutschlands auf immer mehr von mir und anderen Klimaleugnern aufgehetzte Ketzer zu stoßen. Bald sind PR-Nachvernebler der Renner am Markt.

Ich empfehle dazu alle, zumal meine jüngsten Artikel zur Kindsgöttinvernutzung, zur nochmaligen Lektüre, insbesondere diesen:

Fridays for Future – 666 – ZzZ

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Gretas Sternfahrt mit Kathole und Rabbiner und Vorständen – Eingeständnis: Es hat mich einfach fortgerissen

Ich will hiermit bei allen Lesern um Verzeihung dafür bitten, dass dieser Artikel

Gretas Sternfahrt – Nachrichten aus dem Olymp, dem Vatikan, von einem Rebbe und Irren

heute mehrfach ad hoc ergänzt und selbst der Titel nacherweitert wurde.

Die Dinge überschlugen sich einfach. Götter, Elemente, ein Zuviel an Nachrichten, plötzlich in stakkatohafter Folge von überallher, Forderungen aller Art an mich dazu, schlugen mich aus gewohnter sorgfältiger Umsicht, zogen mich in einen Strudel, dass eins einfach unsortiert weitergegeben zum nächsten anderen kam alswie ich’s wahrhaftig erfahren und zu berichten wusste.

Nachtrag

Hier aus der echten, hiesigen Welt, jenseits Magnussens Phantastereien, noch ein fieser, minder, neidisch-beckmesserischer Nachtrag:

https://www.welt.de/wirtschaft/article198546187/Segelreise-in-die-USA-Greta-Thunberg-in-der-Klima-Falle.html

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Kinderschänder und Klimalügner

Eine Gemeinsamkeit zwischen organisierten Kinderschändern und organisierten Klimalügnern gibt es zweifellos: Letztere benutzen gerade gnadenlos auch ein hilfloses gekeultes gesteuertes Kind für ihre Zwecke.

Es liegt nahe, dass es da noch mehr Überschneidungen gibt.

Nachtrag 15.8

Da gibt es auch davon schon mehr.

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Wie rasst man sehr weiße Juden aus den bösen alten weißen Männern raus?

Es ist zu einem gängigen, ja „hippen“ Mem geworden, das von den bösen alten weißen Männern.

Nun mischen sich unter diese bösen alten weißen Männer zumal in den USA, aber auch im alten Europa, zahlreiche einflussreiche jüdische alte Männer, die der Laie an ihrer Hautfarbe, an der Nase, ja selbst an der Augenfarbe, die blau sein mag, nicht leicht von den bösen alten weißen Männern zu scheiden weiß.

Wie nun wird man den antiweißen Antirassisten klarmachen, dass da die Hautfarbe allzuoft trügt? Dass man sich erstmal über den Namen einen reingooglen solle, ehe man einen Juden dazurechnet?

Denn leider gibt es Juden, auch alte Männer davon, die sehen eher aus wie Semiten, die könnte man aus dem Weißsein recht gut rausrassen, andere aber, viele, sehen ziemlich „arisch“ aus. Liegt an der langen Geschichte mit den Khazaren undsoweiter.

Wie rasst man die raus?

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Ab morgen bezwingt Hybris-Greta die Weltwasser

Das Ausloten des Epstein-Ablebens und der Reaktionen darauf hat mich die letzten Tage etwas vom Heiligeren Wege abgebracht.

Die Sache mit der Jacht „Malizia II“ ist klar, morgen soll mit einem deutschen Profisegler, mit Greta und Eigner Casiraghi, Gretas Paps und dem Dokumentarfilmer, der den Blockbuster des Milleniums produzieren wird, von Plymouth aus in See gestochen werden.

Der deutsche Skipper macht das natürlich alles ganz umsonst, spart dabei aber nicht an aufschlussreichen Interviews, bekennt Demut, dass er von Greta auserwählet, auch, dass er sich ihrethalben auf der Fahrt vegan ernähren wolle, er habe schon darauf trainiert, sowieso werde es karg, da nur Gefriergetrocknetes.

Nun, wenn man keine Hartwurst und ein paar Zwiebeln und haltbares Brot mitnehmen kann, keine veganen Raviolibüchsen oder sonstwas, wird man wohl mit Astonautennahrung, vegan, entlangkommen müssen. – Aus Carbonfaser sei die Rennjacht des Rennfahrers und Heli-Taxivermieters, was aber nichts macht, denn da ist der Kohlenstoff ja wiederverfestigt.

Nun, wenn es morgen tatsächlich losgeht, hat man bis zum 23. September sechs Wochen für den Törn nach New York. Ich denke, das erwartete man im 18. Jahrhundert von jedem englischen Öko-Kriegsschiff, auch wenn viel gegen den Westwind zu kreuzen.

Ich weiß allerdings nicht, ob es besonders verantwortlich ist, ein auch körperlich sichtlich zurückgebliebenes Mädchen mit mehreren psychischen Störungen, ohne Hochseeerfahrung, als Superstar der Weltenretter, so verlogen im ganzen „Set-up“ auch noch, mitzunehmen. Es kann da wirklich rauh werden, es ist der Nordatlantik, es sei denn, man fährt unten herum, da kann es aber um diese Jahreszeit immer noch Taifune geben, und eng ist es an Bord auf jeden Fall.

Die das mitmachen und toll finden, Erwachsene, die sind für mich mindestens so gestört wie das arme Mädchen, wenn nicht gnadenlos, bis aufs Letzte rücksichtslos.

Auch die Botschaft, die Symbolik an sich! – Wer hat denn Zeit, das Geld, in einer Superrennjacht eines Multimillionärs des europäischen Hochadels über den Atlantik zu segeln? Oder wird dazu eingeladen? Was soll das den Leuten sagen, die normal zur Arbeit müssen?

Das ist auf jeder Ebene ein Schmierenstück, ein Hohn auf alle normalen Leute, blanke Hybris.

Dem Mädchen ist zu wünschen, dass es nicht in Panik geraten möge, so, wie es ihr Erlösungsprogramm für alle.

 

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