Wednesdays with Wackos

Die WWW-Bewegung sollte schnell um sich greifen, denn die Zeit ist zweifellos reif dafür.

Warum nur freitags Wahnes wegen nicht zur Schule?

Man kann auch mittwochs megamäßig spinnen.

Damit wird der Donnerstag zum Brückentag, am Montag ist Madmen mean Monday, am Dienstag Thugs they Thrive.

Indem die Jugend so die ganze Woche Sinnvolleres zu tun hat als auf die Penne zu gehen und den Dreisatz und sone lästige Sachen zu lernen, kann sie sich dann an den beiden SSS etwas vom Stress erholen. Saturday sucks Sunday.

Schule wurde sowieso von Klimaleugnern erfunden. Das zeigen allein die Lehrpläne. Kein Kind lernt schon an der Grundschule, wie giftig Kohlendioxid für alle Pflanzen. Dass dieses Scheißzeugs komplett aus dem Verkehr zu ziehen ist.

Braucht es mehr Beweise?

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Fridays for Fools (Abject Armageddonist Arseholes)

Sie hat es wohl tatsächlich gesagt, die grüne Tausendsassa Baerbock: dass wir doch das Stromnetz als Speicher hätten. (Tut mir leid, ich habe das eben erst als wirklich mitbekommen.)

Nun, an der London School of Economics wird halt nicht das bisschen Physik nachgeholt, das man an einer anständigen alten Hauptschule noch gelernt hätte. Man lernt dort ganz einfach Wirtschaft, das reicht für alles.

Dass man solchen Leuten, die ist jetzt immerhin 38, nicht wie das dumme Gretchen 16, noch immer mehr hinterherläuft, da kann einen schon das Saugrausen packen.

Nun, ihr Kollege Habeck soll folgendes gesagt haben:

„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

Solche Leute sitzen im Bundestag, in einigen Landesregierungen, bald regieren sie vielleicht das ganze Land. Man könnte durchdrehen, wenigstens macht das für ein paar Minuten warm.

Nun, ich werde nicht durchdrehen, denn das hilft tatsächlich nur wenige Minuten. Ich habe mich so eingerichtet, dass ich eine ganze zeitlang ohne Netzstrom überleben kann. Egal bei welchem Wetter.

Dann kann ich mir am Batterieradio anhören, wie die FFF-Jugend sich mit den Kulturbereicherern auf der Straße um die letzten Handyladeströme kloppt, das zuerst, man denkt ja nicht, dann erst ums Brot.

Schuld an der Misere sind dann bestimmt Leute wie ich, denn ich bin ein böser alter weißer Mann, der auf der Schule noch was lernte. Selbst freitags. So ward ich ein böser Ungläubiger, denn ich lernte Lesen, Schreiben und Rechnen. Die ganz üblen Sachen also. Gnadenlos und stur hielt ich an diesen klimafeindlichen, ketzerischen Fertigkeiten fest. Kann immer noch Überschlag und Prozente und solchenen faschistischen braunen Dreck im Kopf.

Bei denen scheint das Netz sogar Hirn zu speichern, so dass sie selber keines mehr brauchen. Sehr praktisch, das.

Hilft aber nicht, wenn man, weil das Stromnetz keinen Strom speichern kann, plötzlich kein Netz mehr hat. Dann muss man sein abgegebenes Hirn suchen gehen, während man eigentlich Heizung und Nahrung bräuchte.

Achja, und indem man Atom und Kohle abschafft, will man immer mehr Stromautos. Die sich ganz einfach beim Bergauffahren von selbst aufladen.

Nein, ich werde nicht durchdrehen, obzwar ich manchmal gute Lust dazu hätte. Einfach so auch einmal durchdrehen. Ist doch normal inzwischen. Man bringt es schon den Kindern bei.

Noch vor zehn Jahren habe ich kaum für möglich gehalten, die neue Klimareligion werde so stark, dass sich kaum noch jemand trauen würde, gegen diesen Wahn aufzubegehren.

Zum Glück benutze ich seit Jahren kein Handy mehr, und wenn das Netz ausfällt und irgendwo noch ein Radiosender sendet, bekomme ich ungefähr mit, was in den Städten passiert. Wo selbst das nicht mehr funzt, kann ich es mir gut genug selber zusammenreimen.

Ein Tollhaus ist das.

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Wer zündelt am Persischen Golf?

Also gut, ich lasse mich jetzt doch darauf ein.

Zwei Tanker wurden in der Straße von Hormus attackiert. Das bestreitet nicht einmal der Iran, also sollte wenigstens das stimmen.

Der US-Außenminister Pompeo (ehemaliger Armeeoffizier und CIA-Direktor) macht flugs den Iran dafür verantwortlich. Als „Beweis“ legt er ein Schwarzweißvideo vor, auf dem so gut wie nichts außer einem Schiff, einem Boot und ein paar Menschenschemen zu erkennen sind. Schon vor neunzig Jahren ließen sich bessere Filme herstellen. Haben Pompeos Leute keine besseren Kameras?

Sodann: Der Iran kann kein Interesse an einem Krieg mit den USA haben. Grob gesagt: Nicht jeder Moslem ist ein Depp.

Saudi Arabien und Israel wollen diesen Krieg zweifellos schon lange, denn sie meinen, davon profitieren zu können (was kurzsichtig sein mag, aber es gibt in der Tat auch kurzsichtige Moslems und Juden). Sehr mächtige Kreise in den USA drängen schon lange darauf.

Trump hat immer gesagt, dass er diesen Krieg nicht will, insgesamt keine „Befreiungskriege“. Und immerhin hat er noch keinen angefangen, so wie seine Vorgänger.

Ein grauenhafter Krieg da unten, die Fünfte Flotte im Seekessel des Persischen Golfs schwer beschädigt, wenn nicht gar weitgehend vernichtet, und das Traumziel vieler, die Verhinderung der Wiederwahl Trumps, die sonst kaum aufzuhalten scheint, könnte erreicht werden.

Wiederum gigantische Flüchtlingsströme in Richtung Westeuropa. Damit weitere Destabilisierung dort. Wäre auch prima.

Aber vielleicht waren es ja die bösen Russen. Denn Ölpreis und Gaspreis stiegen, und das gefiele denen ebensogut wie den Saudis. Klar, dass die Russen dafür einfach mal den Iran fallen ließen. Sonnenklar.

Also war es wieder mal der Russe. Denn der war in den letzten Jahrhunderten nur zwei Mal lieb, ganz besonders beim zweiten Mal, als er mit Millionen Toten wesentlich Deutschland niederrang, so den Amis und Engländern viel ersparte. (Die ja erst in der Normandie landeten, als sie befürchten mussten, der Russe werde sich ganz Deutschland greifen.)

Dies alles kurz dagelegt, halte ich es für am wahrscheinlichsten, dass eine saudisch-israelisch-amerikanische Kabale (die vorgenannte Reihenfolge ist unerheblich) dahintersteckt.

Sehr sicher bin ich mir, dass die Chinesen diesen Krieg nicht wollen. Die wollen Ruhe und billiges Öl.

Allerdings: Die bösen Chinesen könnten auch anders kalkulieren, nämlich langfristiger. Sie hätten mit diesem Krieg nichts zu tun, Ruśsland hat genug Gas und Öl, der Westen würde sehr wahrscheinlich erheblich geschwächt. Keine Kraft und keine Zeit mehr für auch nur einen Handelskrieg gegen das Reich der Mitte. Warum bei der Gelegenheit nicht Taiwan heim ins Reich führen? Diese Insel ist viele viele Milliarden wert. Man hätte den Ami nicht mehr vor der Haustür. Allein, eine Provokation von deren Seite an einer Stelle, wo die Amis jeden Quadratmeter See überwachen – mit anständigen Kameras, vermute ich – bliebe kaum verborgen. Also klappte das eher nicht. Auch spricht mehr dafür, dass die weiterhin in Ruhe ihre Wirtschaft aufbauen wollen, Geschäfte machen.

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Gendersozialismus jetzt auch im Sport?

Fußballerinnen fordern jetzt gleiche Bezahlung wie bei den Männern. Ich finde das lustig. Denn ich frage mich vor allem, wie das gehen soll. Über eine Zwangsabgabe aller Männer-Profiligen etwa? Eine weltweite Frauenfußballsteuer? Stadion-Zwangsbesuche? Zwangsglotzen? Konsequente Umerziehung?

Es ist nunmal so, dass die meisten Menschen weltweit lieber Männerfußball sehen. Frauen in der Regel übrigens auch. Was natürlich am nicht überwundenen Patriarchat liegt. Nie und nimmer nicht an der Attraktivität des Sports. Kann ja gar nicht sein.

Im übrigen, da Frauen gut die Hälfte der Weltbevölkerung stellen, müssten die ja nur alle eifrig Frauenfußball schauen, begeistert in die Stadien strömen, und das mit dem Geld regelte sich von selbst.

Es ist schlicht ein weiterer sozialistischer Irrsinn, diese Forderung.

Wieso bekommen Tischtennisspieler weniger als Fußballer und Tennisspieler und Basketballer? Ist doch auch eine üble Sauerei.

Letztlich sollte man jedem Leistungssportler und jeder Leistungssportlerin je nach Weltranglistenplatz, der per Umfrage ermittelt wird, ein Festgehalt zahlen, egal wer sich für das jeweilige Gehampele interessiert. Nur so wird es gerecht.

Allerdings hieße das den gesamten Weltsport zu vergesellschaften. Fußballer und Basketballer undsoweiter bekämen bei konstantem Gesamtgeldvolumen nur noch vielleicht ein Hundertstel dessen, was sie jetzt einstreichen.

Zum Glück kann ich hier zu solchen Dingen noch meine Meinung sagen. Das ist mein Vorteil, Geld bekomme ich zwar keins für meine Arbeit, doch bei der ARD oder dem ZDF könnte ich das so nicht.

Achja. Ich würde auch gerne pro Zeile bezahlt. Und zwar egal, wer sich für mein Geschreibsel interessiert oder nicht.

Bald gibt es eigene Transenligen, und die wollen alle auch ihr gerechtes Geld. Dann die Zwergenligen, die Behindertenligen undsoweiter.

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Dem YouTube-Tod knapp von der Schippe gesprungen

Irgendwann war ich total am Ende. Fast so wie Caleb Cain, nur lief es umgekehrt.

YouTube lieferte mir statt meinen konservativen Lieblingsseiten – die hatten sie alle arglistig abgeschafft – nur noch linksextreme und schwerstlinke. Es ward zu einem Sog, dem ich mich nicht mehr entziehen konnte. Ich begann mich als alten weißen Heteromann regelrecht zu hassen. Als Deutschen erst recht.

Die Ärzte sagten mir, dass sie keine Umpigmentierung bei mir vornehmen könnten. Immerhin, dass ich noch schwul werden könne, da machten sie mir Hoffnungen. Ich versuchte alles, und konnte doch nicht anders als früher. Mein Name war nicht zu ändern, mit diesem verdammten „ö“, so dass keiner mehr gemerkt hätte, dass ich Deutscher bin. Eine andere Staatsbürgerschaft wenigstens, die bekam ich auch nicht. Eine Umoperation zu einer Frau, die sei in meinem Alter sehr risikobehaftet, ich sei schließlich nicht mehr zwanzig.

Das alles machte mich fix und fertig. Es war aussichtslos. Ich war schwer suizidgefährdet. So sehr, dass ich endlich zwangseingewiesen wurde. Kein YouTube mehr, kein Netz, nichts. Man zwang mich, denn sonst gab es fast nichts, wieder Fleisch zu essen. Die Schwester schaute zu, wie ich mein Viertel Roten trinken musste. Kein Valium, gnadenlos keine Benzodiazepine, kein Valuron, nicht einmal ein wenig Codein. Es war die Hölle.

Nach vier Wochen aber begann ich mich zu fragen, worunter ich eigentlich litt.

Ja, es war dieses verdammte YouTube, es mussten deren Sehempfehlungen gewesen sein.

Nach und nach, Zeit hatte ich ja genug, Papier und einen weichen Stift, damit ich mich nicht daran verletzen könne, gab man mir, schrieb ich meine ganze Geschichte auf.

Ich begann, meinen Körper nicht mehr zu hassen, mein Heterotum wieder als tolerabel anzusehen, ich las von anständigen Weißen, Deutschen gar, alt überdies, und ich genas.

Jetzt habe ich in Amerika die besten Anwälte, die auf Prozente einen Milliardenprozess gegen Google anstrengen. Sie versichern mir, dass ich bald ein reicher Mann sein werde. Sind sich sicher, dass die sich lieber auf einen Vergleich einlassen, als auf einen fatalen Prozess, der masse Sammelklagen nach sich ziehen, den ganzen Laden am Ende ruinieren könnte. Wenigstens dreihundert Millionen US, sagen die. Mein Manuskript aus der Klapse sei pures Gold. Authentischer gehe es nicht.

Bald kommt das Geld.

Damit werde ich meine eigene Videoplattform aufbauen.

Dann werden diese Leute sehen, wo Barthel wirklich den Most holt.

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Danke New Borg Times!

Indem die New Borg Times nun die politischen Karikaturen abgeschafft hat (siehe die gestrigen Artikel dazu), damit im Sinne der grassierenden Zensuritis auf noch weniger erlaubten Humor setzt, sollten sich Freigeister dadurch erst recht nicht entmutigt sehen, weiterhin ihre Späße anzusetzen.

Im Gegenteil.

Erstens sind diese umso wichtiger. Es ist wichtig, zu zeigen, dass das nicht zieht, in sich selbst lachhaft ist. Zweitens entsteht so ja ein leerer Raum, der daher umso leichter mit dem Eigenen zu füllen. (Ja, ich gebe es zu, nicht in jeder Hinsicht leichter, da die Restriktionen ja ständig zunehmen.)

Große Chancen tun sich auf. Jüngstes Beispiel: „Straight Pride Parade“ in Boston. Die hat noch nicht einmal stattgefunden, hat sich herrlich „inklusiv“ präsentiert (man lese mal den englischen Neusprech dort, köstlich!), jetzt einen bekannten schwulen Provokateur an ihrer Spitze, und viele von den Heterofeinden sind schon derart am Durchdrehen, dass ein Schenkelklopfer auf den anderen folgt.

Natürlich können – und wollen – wir nicht die bösartigen Sprüche zurückgeben, die gegen Weiße und Heteros und Männer insgesamt als witzig gelten, indem wir sie gegen Homos oder Schwarze oder Frauen spiegeln.

Wir können auch nicht dauernd so beleidigt sein wie viele von denen, zumal jene, die den Diskurs bestimmen. Dummheit abkupfern hat noch nie geholfen.

Ich finde es durchaus zum Lachen – sah noch vor nicht langer Zeit in Stuttgart die Christopher Street Day-Parade – wenn sich erwachsene Menschen von Papagei bis Lack und Leder öffentlich zum Affen machen, nicht indes, dazu sah ich schlimme Bilder, wenn die kleine Kinder mit sich führen, bunt verkleidet, umoperierten Schwanz raushängend, demonstrativ vor allen Leuten auf den Mund küssen. Da hört der Spaß auf. Darüber mache ich keine Witze.

Bleibt aber Raum genug. Zum Beispiel, indem man – siehe oben – gleiche Stolzrechte für Heteros wie für den Rest fordert.

So gilt der Juni inzwischen als „LGBT-Pride-Month“. Also der Stolzmonat – ein Tag tut es nicht mehr – für diese kleine Gruppe.

Her also mit dem „Staight-Pride-Month“: Ich schlage den Juli vor. (Natürlich stünden uns vom Prozentsatz her alle restlichen Monate zu, locker, denn wir sind mehr als elf Zwölftel.)

So blöde das zunächst klingen mag, ich marschierte da eben gerade zum Spaße mit. Ließe allerdings, was da noch ist, in der Hose.

Es wird ja auch schon gefordert, indem überall LGBT-Fahnen hängen, in den USA auch über städtischen Einrichtungen, dass da auch mal Heterostolzfahnen flattern dürfen. Gleichberechtigung hieße das.

Jede einseitige Überzogenheit stößt Türen zum Witz auf.

Und davon haben wir, auch zum Klima, zum antiweißen Antirassismus, wahrlich genug vor Augen.

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New York Times vorbildlich: Keine politischen Karikaturen mehr

Das Zensur- und Selbstzensurkarrussell dreht sich munter weiter.

Die New York Times hat jetzt angekündigt, ab 1. Juli keine politischen Karikaturen mehr zu veröffentlichen. Anlass dafür ist vorgeblich eine Karikatur vom April, die Donald Trump mit Kippa, Benjamin Netanjahu als Dackel vor sich herführend, zeigte.

Ich werde diese jetzt nicht hier einblenden, und zwar nicht nur, weil ich keine Bildrechte habe. Man findet sie noch im Netz.

Ich will die Gelungenheit und den Sinn und Wert dieser einen Karikatur hier jetzt gar nicht erörtern. Denn darum geht es nicht.

Das Wesen einer politischen Karikatur ist, dass sie etwas knapp und provokant ins Bild bringt, bissig ist.

Für mich liegt es daher nahe, dass diese eine Karikatur eben nicht der eigentliche Grund für diesen Schritt ist, lediglich ein vielleicht sogar willkommener Anlass.

Denn, wen oder welche gesellschaftliche Gruppe darf man denn heute noch karikieren, ohne einen Scheißesturm auszulösen, zur Unperson gemacht zu werden, vor Gericht zu landen, gar um sein Leben fürchten zu müssen? („Nicht“ steht im folgenden für „gar nicht“ oder „fast nicht“ oder „nur sehr sanft“.)

Juden nicht. Moslems oder gar Mohammed nicht. Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transen und Verquere nicht. Schwarze nicht. Feministinnen nicht. Vegetarier und Veganer nicht. Irgendwie Behinderte nicht. Illegale Einwanderer nicht. Antiweiße Rassisten nicht. Radikale Tierschützer nicht. Deutschenhasser nicht. Klimahysteriker nicht. Eskimos nicht. Eisbären nicht. Psychiater nicht. Bänker und Großspekulanten nicht. Antifaverbrecher nicht. „Grüne“ nicht.

Rechnet man das alles – die Liste ließe sich fortsetzen – zusammen, so bleiben nicht mehr viele Leute beziehungsweise gesellschaftliche Gruppen übrig. Welche, das lässt sich leicht erschließen.

Als größte Gruppe bleiben – was wunder – weiße nichtlinke Heteromänner übrig, speziell in dieser Kombi dargestellt.

Die nun aber sind es inzwischen gewöhnt, an allem schuld zu sein, egal was. Karikaturen werden sie kaum noch treffen, gar in ihrer einzigartigen Schlechtigkeit „entlarven“.

Jeder weiß doch schon, dass das die Bösen sind, wozu dann noch endlos viele Karikaturen über die? Wen reizt das noch, wen bringt das noch zum Lachen?

Insofern ist es logisch, dass das ganze Genre der politischen Karikatur dem Tode geweiht.

Es gibt nichts mehr, worüber noch nachzudenken, gar zu lachen wäre.

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Keiner hat ein Recht auf meine Rede

In einem ansonsten nicht schlecht geführten Zwiegespräch im Netz hörte ich gestern ständig wiederholt, man müsse mit jedem reden.

Ich muss mit überhaupt niemandem reden, der mich nicht dazu zwingt, schon gar nicht mit einem, der mir und den Meinen klar den Tod ansinnt, wofern ich mich ihm nicht unterwerfen will.

Mit so einem dann doch zu reden, das suche ich mir erst recht frei raus.

Da kann er dann, wo es nottut, klare Worte von mir hören. Auf seine Mordwünsche hin wie auf seinen erbärmlichen Rest. Dazu mag er dann zutiefst beleidigt seine Flüche ausstoßen, mir ankündigen, dass er seine Schergen morgen wider mich ausschicke. Soweit ich das, meinen Rücken möglichst schützend, beim Gehen noch höre.

Auch schon unterhalb dieser Ebene muss ich mit keinem reden, der mich lediglich schräg anmacht oder beschimpft. Ich muss mit keinem Zuhälter noch Heroindealer reden. Redefreiheit bedeutet nämlich auch, nicht reden zu müssen.

Ich muss auch mit keinem von den Zeugen Jehovas reden. Noch mit einem Antifanten, der sich seinen weißen Selbsthass schon eintätowiert hat und auf der Jacke trägt. Oder einem radikalen Veganer. Oder sonstwem. Egal wem.

Allzumal muss ich nicht weiters mit einem reden, einem schmierigen Werber für Gesundheitsprodukte oder Versicherungen oder Elektroautos, wenn ich das gerade nicht will. Selbst dann, wenn der Werber sympathisch auftritt.

Das Gebot, mit jedem reden zu müssen, geht ohnehin nur in eine Richtung. Mit mir muss offenkundig keiner reden. Bei mir ist für viele das Gegenteil Gebot. Während ich mit jedem reden kann, mit dem ich reden will.

Wieso sollte ich insgesamt mit jedem reden? Habe ich meinen Tag denn irgendwem gestohlen? Hat jeder ein Anrecht auf meine Rede?

Ich rede gerne mit allerlei Leuten, jeder, der mich kennt, wird das bestätigen.

Muss aber lasse ich mir dazu nicht geben.

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Vom Lug und Unfug war’s endlich genug

Es kam die Heilige Greta

Nichtmal eine Beta

Hurra hurra sie ist da!

Zur Panik riet sie allen

Zum Hirnaus

Gegen den Graus

Und so es tät‘ gefallen

Und wer noch bei Verstand

Der Welt war ärgste Schand

Sie sah das böse Gas

Das vom Heizen

Was selbst Reis und Weizen

Zum Wachsen braucht als Gras

Wozu noch Schule?

Her mit der Bambule!

Her mit jeder Fron

Für die neue Religion!

Und wer sich dem nicht beugete

Dem sagte man er leugene

So mit diesem Angang

Was ein Riesenfang!

Hatten ihre Hinterleute

An den Menschen leichte Beute

Die Ozeane nur

Die Wolken und die Sonne

Widerständig dieser Wonne

Taten das Ihre stur

Selbst Sümpfe und Vulkane

Unhold solchem Wahne

Und nicht sämtlich‘ Geld

Erpresst aus der ganzen Welt

Wollte endlich reichen

Sie abzuschaffen

Mit wegzuraffen

Verstohlen

Einfach herunterzuholen

Trockenzulegen

Hinwegzufegen

Sie machen weichen

Und so

Die Welt ward wieder froh

War‘s endlich aus

Mit der Raffgier

Diesem Geschmier

Dem zwerchen Graus

Dies kleine Gedicht darf jeder, unverändert und unter Nennung meines Namens als Urheber, unentgeltlich in jeder Weise verbreiten.

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Fridays for The Fucked

Oliver Janich hat in seinem neuesten Video zum Klimalug

eine sehr interessante Beobachtung dargelegt, nämlich, dass man der FfF-Bewegung glaubt, gegen die bösen Alten, ja die Regierungen aufzustehen, während es ja gerade die MSM-Medien, die staatlichen Schulen, das Establishment sind, die ihnen Tag für Tag vorgaukeln, es gäbe keine vernünftige andere Meinung, praktisch keine seriösen Wissenschaftler, die „Klimaleugner“ seien. So, als dass alle diese „Proteste“ ja bewusst herbeigeführt wurden, die (einstweilen) perfekte Verarschung.

Nun kann man jungen Menschen kaum vorwerfen, dass sie sich mehrheitlich indoktrinieren lassen, wenn der Großteil der Erwachsenen keinerlei Gegenargumente überhaupt wahrnimmt bzw. wahrnehmen will. Oder, wer das tut, sich kaum noch traut, das öffentlich kundzutun. Nur die böse AfD wagt es zag, zu widersprechen, was schon an sich ein Beweis ist, dass alle Lieben zustimmen müssen.

Es gilt zwar jetzt der Klimakampf als der wichtigste überhaupt (praktischerweise, das Zuwanderungsproblem ist nichts dawider), was ja logischerweise hieße, dass man die Gegenargumente aufgriffe, sie allesamt zu zerpflücken, fiele das so leicht wie vorgegeben. Man könnte so noch so ziemlich den letzten „Leugner“ überzeugen.

Sie sind aber meines Erachtens eben nicht leicht beziehungsweise gar nicht zu zerpflücken, und man weiß das und geht deshalb so vor. Sehr durchsichtig das. So durchsichtig wie, nur nicht für Greta, Kohlendioxid.

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