Coronawahninduzierte „Tapferkeit“ als Selbsttäuschung?

Mut gilt selbst heute noch als Tugend, in Übertreibung aber wird er Verwegenheit genannt.

Auch Tapferkeit gilt selbst heute noch als Tugend: Ich sehe nun im Zusammenhang mit dem verhängten und verhängnisvollen Coronawahn vielenthalben eine übersteigerte Tapferkeit, wie das in ein einziges deutsches Wort zu packen sei, das fällt mir zumindest jetzt noch nicht ein.

So habe ich nämlich sowohl in den freien Medien, auch und gerade da, wo scharfe Kritik an den verhängten Maßnahmen geübt wird, auch in persönlichen Gesprächen mit hart durch Berufsverbote und andere Schikanen Betroffenen, immer wieder eine „tapfere“ demonstrative Gelassenheit vernommen, dass mir das seit Wochen zu denken gibt, ja durchaus verdächtig.

Mir Allzuviele geben sich zwar schon etwas verärgert, auch mal ein klein bisschen wütend, aber dabei so betont „cool“, dass mir da eine Art unbewusster Selbstschutzmechanismus zu greifen scheint: Man will sich nicht eingestehen, wie schwer gedemütigt man in Wirklichkeit ist, wie sehr einen die Lage drückt, wie groß weitere Befürchtungen, und vor allem will man vor anderen nicht als Jammerlappen, als Weichei dastehen.

So sagen selbst Väter mehrerer kleiner Kinder, die nun wirklich Anlass hätten, ganz laut „Scheiße!!!“ zu schreien, es sei zwar unangenehm und schon recht lästig jetzt, betonen dabei aber, nach der anscheinend obligatorischen Frage, wie es ihnen denn jetzt gehe, sie zurechtkämen, sie steckten das ganz gut weg, geben sich „tapfer“ und überspielen ihre Lage nicht selten noch mit Scherzen und Humor.

Ich will all diese geschundenen Leute hiermit keineswegs herabsetzen oder gar beschimpfen, lediglich die Frage in den Raum stellen, ob sie damit nicht noch unwollentlich und unwissentlich der erbarmungslosen Unterdrückung Vorschub leisten, indem sie ihr Leid auf solche Weise verharmlosen.

Nein, ein ächter deutscher Mann, der jammert nicht, und nackte, ehrliche Wut zu äußern, das wäre ja aggressiv, und das ist man ja nicht, das gilt es stets zu beweisen.

Und das, indem die Existenznöte für Millionen völlig real, es zuhause kracht und drunter und drüber geht, man nicht weiß, wie man seinen Kindern die trostlose Lage erklären soll, die Wirklichkeit ganz anders: vor anderen gibt man sich betont entspannt, heimst dafür bewunderndes Lob von anderen ein, die viel weniger betroffen.

Fürwahr ein zwar verständlicher, indes seltsamer und für mich durchaus beunruhigender psychologischer Mechanismus, der da greift.

Ich überspitze jetzt etwas, aber bald sieht man solche Leute noch für all ihre Peiniger täglich ein Kerzelein anbrennen. Noch eine Backe hinhalten und noch eine und noch eine. Nicht weit weg von einem Stockholm-Syndrom das.

Bilde ich mir all das nur ein? Selektive Wahrnehmung? Magnussche Überkandideltheit?

Leider habe ich nicht dreißig Semester Psychologie und nochmal dreißig Soziologie studiert, um das gesichert beurteilen zu können.

Vielleicht habe ich auch nur als einziger diese Beobachtung gemacht, womit sie ohnehin nicht zählend und damit wertlos.

Einstweilen tröste ich mich mit der Vorstellung, dass bald eine Professorin für Gender Studies die Sache bei Frauen feststellt, Sensation! Sensation! Sensation! , die wird den Gedanken bestimmt nicht von mir haben, es hagelt Umfragen und evaluierte Einzelgespräche ohne Ende, sie wird von Talkshow zu Talkshow gereicht, für ihre bahnbrechenden wissenschaftlichen Erkenntnisse gefeiert, auf die Klein Magnus, der ja immer nur herumvermutet, nichts Rechtes gelernt, nur zufallsweise vor ihr kommen konnte, indem halt wer viel loses Zeugs herausschwätzt, hinterher auch mal aus Versehen recht behält.

Nun, Frau ProfessorIn Dr. Dr. Kasulke-Humprecht, nehmen Sie Ruhm und Ehre und Geld und weitere EhrendoktorInnenwürden mit, hier stund das kurz und klar schon im Frühjahr, und zwar mit durchdachter Absicht, was Sie vielleicht – wenn es schnell geht – schon im Herbst seiericht („das Patriarchat hat dies angerichtet“) rausschwätzen werden, das kann ich mir gut ausmalen, überlasse ich in der Endausfertigung gerne Ihnen und Ihren wissenschaftlichen MitstreiterInnen.

 

 

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Die Einebillioneurofrage: Wer ist schlimmer noch als ein „Verschwörungstheoretiker“?

Da inzwischen jeder, der nur ein bisschen selber denken und rechnen kann und von diesen Fähigkeiten Gebrauch macht, als „Verschwörungstheoretiker“ gilt, hat sich das Schimpf- und Schandwort schon so bedrohlich abgenutzt, dass es wenigstens einer Ergänzung, Verschärfung, Steigerung bedarf, ja eines Wortes („alles Nazis“ zieht die Wurst auch nicht mehr vom Teller), das endlich wieder massenpsychologisch zieht, panik- und paranoiatauglich ist, die damit Bezeichneten stigmatisiert, wie es sich in einem freien Land gehört.

Naheliegend wäre nun, das Eigenschaftswort „verschwörungstheoretisch“ zu steigern, also etwa „immer verschwörungstheoretischer“ oder dann „verschwörungstheoretischst“.

Das mag indes nur zur Beihilfe taugen, da das Hauptwort „Verschwörungstheoretiker“, das ja vor allem zu steigern wäre, sich im Deutschen leider nicht verständlich steigern lässt.

Wer nun (wenn das mit dem „Nazi“ nicht oder nur schwerlich angewandt werden kann) könnte noch schlimmer, noch irrer und gemeingefährlicher sein als ein „Verschwörungstheoretiker“, indem „Coronaleugner“, „Faktenleugner“ „Wasweißichwasleugner“ ja auch schon ziemlich verbraucht, zumal kaum stärker, vielleicht gar in manchen Ohren schwächer als „Verschwörungstheoretiker“?

Mal sehen, ob ich die Einebillioneurofrage beantworten kann.

„Geistmörder“? – Das wäre immerhin extrem stigmatisierend und zudem aufmerksamkeitsstark, erfüllte also das Alpha- wie das Betakriterium. Ob die Leute aber den Zusammenhang verstünden?

„Kinderschänder“? – Das erfüllte ebenfalls das Alpha- wie Betakriterium natürlich hervorragend, führte die Leute aber zu reichlich unerwünschten Verwechslungen.

„Sauerhirn“? – Auch wenn hier das Alphakriterium vielleicht nicht optimal erfüllt ist, das Betakriterium aber hervorragend, mag das bislang die beste Wahl sein. (Dass die weibliche Form „Sauerhirnin“ etwas verniedlichend wirkt, bereitet hier kein entscheidendes Problem, denn man kann auch von einer Frau sagen, sie sei ein „Sauerhirn“. Das hält die deutsche Sprache locker aus.)

„Halbalphabet“? – Im Sinne der beiden Erstkriterien nicht schlecht, durchaus ein Kandidat.

„Stusshuber“? – Das ist ganz nett, aber eben auch zu nett, da könnte man ja fast schon „Schwätzer“ oder „Laberbacke“ oder „Windbeutel“ nehmen.

„Zersetzer“ oder besser noch „Alleszersetzer“? – Etwas altmodisch, aber, wer weiß, zumal der „Alleszersetzer“ wurde wohl nicht einmal von den Nazis besatzt, lediglich der „Volkszersetzer“, was jetzt natürlich opti wäre, leider aber durch diese Arschlöcher unbrauchbar gemacht. Das Wort „Volk“ ist ohnehin zu verwirrend.

„Hassprediger“? – Auch der Begriff, so geil er wäre, ist leider unbrauchbar, da allzuviele Leute da an eine gewisse Fraktion von Kulturbereicherern denken, das bekommt man nicht so leicht einseitig gegen die Zielgruppe in die Zielgruppe gedreht. Ja, gelegentlich wurde er schon mit Erfolg eingesetzt, insgesamt ist es aber schwierig, ihn richtig zu kalibrieren.

Kein Wunder, dass es hier um die Einebillioneurofrage geht. Die Lösung ist äußerst verzwackt. Anstrengend ist das. Ich brauche jetzt erstmal eine Pause.

 

 

 

 

 

 

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Danke Ramona fein, für den Coronaschein!

Natürlich nicht übers Handy

So blöd wären Sandy und Mandy

Bat er die Ramona

Denn die hatte akut Corona

Zum Knutschen und heftigen Säfteaustausch

Sie trieben es im Gebüsch wie im Rausch

Obzwar es recht klamm war und kalt

Zur Ansteckung tief in den Wald

Zunächst war sie recht erstaunt

Weshalb er so leichtsinnig gelaunt

Doch als er ihr erklärt

Wie wenig das Virus ihn schert

Wie viel mehr das mit dem Impfen

Dass sie ihn so davor rette

Da ward sie gnädig die Nette

Tät gar nicht mehr schimpfen

Weil es als er zum Arzte frug

Noch immer kaum anschlug

Zog er sich in die Nase was immer

Trotz aller Abwehr

In solch triefender Umkehr

Für den Husten rauchte er viel

Mehr denn selbst ihm gefiel

Damit es werde arg und schlimmer

Endlich getestet zu werden

Ob aller ersehnten Beschwerden

Die Gegenfalle nun auch klappte

Wunderbar zuschnappte

Dann blieb er zwei Wochen zuhause

In seiner alten Kabause

Jetzt hat er den geilen Schein

Muss sich nicht zwangsweis pieksen lassen

Das könnte Bill Gates so passen

Wenigstens nicht wegen Corona

Und schön war es mit Ramona

Schafft der ihm weitere Pein

 

 

 

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Zwangsimpfung gegen die Erderwärmung?

Ich habe eben von einer Vortrefflichen das gehört, was ich mir in etwa auch schon so dachte, spätestens jetzt also ist die Sache zu erwähnen.

Sie meinte, der Coronadurchgang jetzt sei vermutlich nur die Vorbereitung auf den nächsten, so befeuerten, noch größeren Klimawahn.

Das klingt logisch. Groß eingeführte Angst, dann gigantische Panikmache, hernach zur nochmals erhöhten bereits eingeführten Angst. Wie aus dem Drehbuch.

Ob das so klappt, wie möglicherweise ausgedacht, wissen wir natürlich noch nicht. Vielleicht ist auch noch eine dritte, wiederum völlig vernunftswidrige Angst geplant. Und die vierte schon in Petto. (Mal abgesehen von zweiten und dritten und vierten Wellen der Zombieapokalypse.)

Fehlt nur noch die Zwangsimpfung gegen die Erderwärmung.

 

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Wie retten wir die WHO und Bill Gates vor dem Teufel?

Artemisia annua, der einjährige Beifuß, eine Pflanze, die auf der halben Welt wie Unkraut wächst, in China schon seit über 1500 Jahren als wirksames Mittel gegen Malaria bekannt, könnte auch gegen COVID-19 (und andere virale Erkrankungen?) sehr hilfreich sein, was für die Pharmaindustrie, Bill Gates, die WHO undsoweiter, damit uns alle, eine gewaltige Katastrophe wäre, denn das Zeug, von dem man fertiges Teekraut zwar (noch) etwas überteuert bekommt, aber für 20 Euronen schon einen Schlag, der zwei Wochen reichen dürfte, 500 Samen gibt es für ein Viertel dessen, man kann es mühelos auf jedem Balkon oder in jedem Vorgarten in hinreichender Menge selber ziehen. (Einmal fünf Euro, dann selber Samen geerntet, reicht es ewigzu, jedes Jahr. Totale Katastrophe.)

O wie könnte der Herrgott nur so arglistig gewesen sein, dass er uns nicht nur Viren auf Mutter Erde gab, sondern auch gleich noch Heilpflanzen in Hülle und Fülle dazu! Welcher paranoide, verschwörungstheoriezerfressene Wurzelsepp glaubt an sowas?

Am besten sperrt man auch jeden Volksgesundheitsgefährder in den Knast, der Brennessel oder Weißdorn oder Holunder oder Kamille oder Melisse oder Hagebutte im Garten hat oder bei der Wildsammlung erwischt wird. Auszurotten ist all dies Teufelszeug, wie auch die Teufelskralle selbst.

Allein Brennessel, Weißdorn, Holder und Hagebutte deutschlandweit auszurotten, das schüfe jetzt Hunderttausende dringend benötigte Arbeitsplätze. Nimmt man die Brombeere noch hinzu, werden es Millionen.

Kommen die Sträucherbrigaden sicherlich noch pro Mann mit einer Öko-Japansäge aus (DAS wäre jetzt ein Börsentipp!), braucht man allein gegen die Brennessel entweder mehr Chemie (Billiarden Liter Roundup – Glyphosat!), was wiederum der angeschlagenen Industrie helfen wird, oder Milliarden Leute, die fast das ganze Jahr über mit der Hacke unterwegs sind: wer die Brennessel kennt, weiß, wovon ich rede (durch die Brombeere entstehen so ähnlich viele Arbeitsplätze).

Wir können es uns wahrlich nicht leisten, dass jetzt auch noch Novartis, Sanofi, Bayer(Monsanto) und der Rest der noch gesunden Industrie abkacken.

Man stelle sich vor, Bill Gates hätte kein Geld mehr für den SPIEGEL und andere Medien, Tausende arbeitslose Journalisten brächten einen Shitstorm in die Welt, wie wir noch keinen gesehen!

Jede verdächtige Pflanze – also alle, deren Wirksamkeit noch nicht erwiesen – sollte der WHO sofort gemeldet werden, damit die im positiven Falle die sofortige Ausrottung ausrufen und koordinieren kann. Weg mit der Birke, der Linde, dem Spitzwegerich, dem Thymian, ja auch dem Kümmel!

Die gesamte Phytomedizin ist des Teufels. Der schläft bekanntlich nie, hat mit seinen „grünen“ Arbeitsplatzvernichtern schon große Teile der Welt unter seine Kontrolle gebracht. Es ist fünf vor Zwölf.

 

 

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Wer ist welcher Kraft?

Die Überschrift ward mir einfach durchkanalt. Ich bin schepp und lütt. Das ist klar.

Darum: Die ich heute Nacht sprach sind jetzt gefordert.

Nachtrag

Die Nacht ging weit übers Morgengrauen hinaus. Und das war kein Spaß. Nicht nur, weil ich nicht beweisen kann, mit wem ich vermeintlich sprach, sondern auch weil es Leute waren, einige Gespräche von einer Natur, dass ich sie nicht entdecken will, steht das oben so kryptisch. Es waren auch schräge Spielchen (nicht von meiner Seite, allenfalls im Anrufrhythmus) dabei, am besten nehmen Sie es einfach als eine Erfindung, als effekthascherische „Fake News“ von mir. Sonst könnten Sie sich noch Gedanken machen, wirre Verschwörungstheorien dahingehend entwickeln, was da mit wem gewesen sein könnte. Höchst wahrscheinlich hat Paranoiagroßmeister Magnus das wieder nur geträumt.

Immerhin gab es in meinem Traum nicht nur Leute, die mir anrieten, einfach meinen Rausch auszuschlafen, sondern auch welche, die etwas wissen wollten, was mich mit meinem Lehrersyndrom bis kurz vor Siebene bei der Stange hielt. Ich hatte schon einige solcher Träume, so lange hielt aber noch keiner an.

Meine Schwatzsucht trieb mich so weit, dass ich mir offenkundig einbildete, das in den Traum verbaute, man habe mir teils aufmerksam zugehört.

Machen Sie sich aber bitte keine Sorgen um mich. Da ich zum Schlafwandeln nie nachweisbar fähig war, kommt es eben gelegentlich dazu, dass ich schlafspreche, am Telefon, das ist praktisch, denn mein Hirn muss sich da jeweils nur auf einen fokussieren, das schafft es noch.

Achja, worum ging es eigentlich in diesem Traume?

Es ging unter anderem, ich bin nunmal ein Möchtegernfrauenschützer, ich sahe die Festnahme von Lisa Licentia, habe eine nachgewiesene schwere Allergie gegen Antifanten, vielleicht, weil abgefackelte LKW wie in Stuttgart mein selbstverbranntes Gesicht zu Gesichten bringen, gewalttätige Demonstranten gegen das Demonstrationsrecht, mit Staatsnähe zumal, bei mir virtuelle telefonische, eingebildete Übersprungshandlungen auslösen, mein Psych, der Herr Doktor Brunzbaum, der meint, glücklicherweise, dass dies durch eine Einweisung in eine Klinik nicht zu lösen sei, nur durch eine schrittweise und bewusst veränderte Wahrnehmung der Wirklichkeit.

Er hat mir daher auch dazu geraten, strengstens, hier keine Kommentare zu meinem nun schon aufgeflogenen Traume ernstlich zu beantworten. Das zöge mich nur noch tiefer in meinen Wahn, jede Sorte könne mich jetzt anspringen, den Hakenspieß in meinem Hirne noch einmal umzudrehen, weiteren, vielleicht irreparablen mentalen Schaden anrichtend.

Er fug hinzu, dass es scharf angeraten sei, insgesamt nur noch zu telefonieren, wenn es hell, weil es mir hernach nicht so leicht falle, mir einzubilden, ich hätte tatsächlich mit jemendem gesprochen.

Brunzbaum ist der beste Psych, den ich je hatte. Er ist immer behutsam, ich vermute, er ist nicht einmal Freimaurer, er behandelt mich als Patienten alswie ein Kilo Gold in seinem Schlafzimmerschrank.

Und so hilft er mir gar pro bono, denn er weiß wohl, dass er diese Sonderbehandlung bei der Kasse niemals wird abrechnen können.

Doktor Brunzbaum ist mein Held.

 

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Aus derselben Spritze wie der Gesundheitsminister lasse ich mich freiwillig zwangsimpfen

Ich bin gespannt, ob sie es schaffen werden, mich zwangsweise zutode zu impfen, was ihnen in meinem Falle sicherlich lieber wäre, als wenn ich schön chronisch krank, wie es sich für den Rest gehört, also noch eine Weile weiterschreiben könnte.

Vielleicht tun sie, indem gewisse Leute sich bestimmt nicht mit dem eigenen Mist werden impfen lassen, das nur vorgeben, bei mir eine Extraration Squalen, Aluminium und Quecksilber rein, nicht so viel, dass ich Stunden oder gar Minuten später sterbe, aber bald an irgendetwas anderem, am besten finaler Demenz.

Vielleicht entwickeln sie jetzt schon Sonderimpfstoffe für drehsprechmäßig so genannte „Impfverschwörer“, also Leute, die sich partout nicht impfen lassen wollen, je nach Gesellen- oder Meistergrad in der Impfverschwörerhierarchie dosiert, also, dass die Impfung je bewusster und damit weniger sie gewollt, umso besser wirkt.

„Verschwörungstheorie“? – Es gibt immerhin Berichte, dass sich gewisse Leute ohne die oben erwähnten oder andere „Adjuvantien“, also Wirkverstärker (die machen die Dosis heftiger und billiger) impfen ließen, es also „reine“ Impfstoffe für Gute und Gerechte gab, die mit Quecksilber und den anderen Sauereien fürs tumbe Volk.

So hätte ich es natürlich im Zwangsfalle gerne (ich habe kein Problem mit Spahnschen Verunreinigungen), wenn der Gesundheitsminister vor meinen Augen die erste Hälfte derselben Spritze gesetzt bekäme, ich die zweite.

Mal sehen, wer zuerst krank wird, wirr rausfaselt, verreckt.

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Von den „Gates-Verschwörern“ und dem Drehsprech

Jetzt kackt bei vielen Journos nach der englischen auch noch die deutsche Sprache ab.

So werden aus „conspiracy theories“ „conspriracies“ (also aus Verschwörungstheorien Verschwörungen) und jetzt aus „Gates-Veschwörungstheoretikern“ „Gates-Verschwörer“.

Und hier hänge ich nicht einmal der Verschwörungstheorie an, dass diese krasse Sprachverwirrung gelenkt und Absicht, sondern scheint es mir, dass das einfach so geschieht, indem die entsprechenden Journos gar nicht mehr raffen, was für einen bodenlosen Bockmist sie da verzapfen, weil ihnen der wabernde Brei zwischen ihren Ohren überkocht und entsprechend aus dem Maul und der Feder trieft.

Sicherlich spielt auch der unterbewusste Trieb, alle „Verschwörungstheoretiker“ kürzer und noch härter selbst als „Verschwörer“ zu brandmarken, dabei eine Rolle. Jeder, der nicht alles hehr und heilig findet, was z.B. Bill Gates sagt und ansteuert, ist also ein Verschwörer, in völliger Umkehrung aller sprachlichen Logik.

Das ist in etwa so, wie wenn man jeden, der irgendwas von irgendwem nicht glaubt oder dazu eine andere Meinung hat, als Leugner und Lügner bezeichnet. (Oder Hetzer oder Spinner.)

Der Coronadiktatur fällt alsomit auch noch unsere Sprache und damit unser (deren) Denk- und Artikulationsvermögen zum Opfer, bald muss jeder lernen, dass ein Hund eine Katze ist und eine Katze ein Hund, und wer nicht mittut, der ist ein Verschwörer.

Kreuzkrabbensack aber auch, kostete dieser Wahnsinn nicht täglich Menschenleben, man könnte sich halb tot lachen über jene, die derlei drehsprecherischen Aberwitz, dafür bestens bezahlt und klar auf der Seite der Guten und Vernünftigen, Hiesigen und Bodenständigen, mit breiter Brust absondern.

Bald heißt ein Schuh Hut, ein Hemd Hose, ein Vogel Maulwurf, der Maulwurf Tiger. Und ein Impfstoff Limo, ein Automobil Kettensäge.

Nachtrag

Eben gewahrte ich noch, wie Demonstranten auf einem großen deutschen Nachrichtenportal „Coronaverschwörer“ genannt wurden. Sapienti sat.

 

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Der Irre Elon Musk transhumanisiert sein eigenes Neugeborenes

Jetzt mal was Gruseliges ohne direkten Coronabezug.

Elon Musk hat sein Neugeborenes X AE A-12 heißen lassen (das AE ist speziell zusammengeschrieben, wie ich es gerade nicht hinkriege), das Ganze hat mit irgendwas mit Künstlicher Intelligenz und einem supergeilen Flugzeug zu tun, das nicht um sich schießt.

Nun tobt sich der hemmungslose Transhumanist also auch noch am Namen seines neugeborenen Knaben aus. Das findet er offenkundig extracool.

Dass das Kind – es ist noch fraglich, ob der Name durchgeht, er soll nicht den kalifornischen Bestimmungen entsprechen – späterhin vom Wahne seines Vaters und seiner Mutter dauerhaft gezeichnet sein wird, jedem die Aussprache seines Namens wird erklären müssen, vermutlich dafür gehänselt und ausgelacht wird, als Wesen aus dem fernen Weltraum, Sohn eines abgedrehten Technotausendsassas, das ist Musk offenkundig nicht bewusst, oder ihm gerade recht, oder scheißegal. (Bei Joe Rogan erklärt er den Namen und die korrekte Aussprache.)

Tut mir leid, ich muss das so drastisch sagen: Dieser Egomane wichst sich einen auf seinen neugeborenen Sohn. Was ein Abgrund.

 

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