Bangladesh so überschwemmt, dass es ins Meer wächst

Ein kleines Fundstück aus Wikipedia zu Bangladesh:

Wirkungen des Klimawandels

Bangladesch ist durch die globale Erwärmung in besonderer Weise betroffen: Durch die geographischen Bedingungen – der Großteil des Landes liegt nur wenig höher als der Meeresspiegel –, die große Einwohnerzahl von etwa 160 Millionen Menschen sowie den Umstand, dass die Bevölkerung auf nur wenig Landfläche siedelt und zu etwa 80 % unterhalb der Armutsgrenze lebt, bestehen besondere Herausforderungen, sich an die Folgen der globalen Erwärmung anzupassen.[7] Bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter würden ohne Küstenschutzmaßnahmen etwa 18 % der gesamten Fläche von Bangladesch überschwemmt werden, womit ca. 38 Millionen Menschen ihre Heimat verlieren und zu Klimaflüchtlingen würden.[8] Im Fünften Sachstandsbericht des IPCC aus dem Jahr 2013 wurde je nach zugrundeliegendem Szenario ein Anstieg zwischen 0,26 m und 0,98 m bis zum Jahr 2100 erwartet und durch langfristige Wirkungen von Treibhausgasemissionen ein weiterer Anstieg für die folgenden Jahrhunderte prognostiziert.[9] Langfristig wird von einem Meeresspiegelanstieg in Höhe von ca. 2,3 m pro zusätzlichem Grad Celsius Erwärmung ausgegangen.[10] Der tatsächliche Meeresspiegelanstieg in der Region beträgt 1,06 – 1,75 mm p. a.[11] Von 1977 bis 2010 ist Bangladesch durch Veränderungen der Küstenlinie netto um 169 km² gewachsen.[12]

Vor lauter Anstieg des Meeresspiegels ist das Land also in 33 Jahren um 169 Quadratkilometer gewachsen. Sozusagen ins Meer hineingewachsen.

Man stelle sich vor, Deutschland wüchse gerade mal so jedes Jahr um fünf Quadratkilometer ins Meer. Einfach durch die vielen bösen teutonischen Verbrenner. Ich weiß nicht, wie lange England sich das gefallen ließe.

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Der Coronapuff fackt ab

https://magnuswolfgoeller.de/wp-admin/post.php?post=14687&action=edit

Oben der Link zum Artikel vorhin, an den ich nicht nochmal etwas anhängen wollte.

Größenwahn, Gier und Dummhait ziehen an einem Band. Schnippschnapp, und sie fallen alle in den Dreck.

 

 

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Die Coronadeltaforce reitet ein – die Coronaomegakraft wird sie vernichten

Lustig fast wie erwartet. Wenigstens hätte ich rein spielerisch leicht darauf kommen können. Die indische, brasilianische, britische, südafrikanische, vietnamesische und Sonstnochwasvariante, ebenso die mit dem – dachte man wohl – schrecklichen Namen B1B1-224 oder so, haben wohl etwas versagt, weshalb jetzt die Coronadeltaforce einreitet.

Wohlgemerkt sollen gegen dieses neue Säuvieh die alten Impfungen nur sehr begrenzt wirksam sein. So sagen es die uns oben beglückenden staatlich sauberen Studien.

Nach der Coronaespilonforce undsoweiter reicht es vielleicht noch für ein paar griechische Buchstaben, am Ende aber wird meine Coronaomegakraft den Laden schlussgültig aufräumen.

Man wird sie auch im Englischen bald nicht mehr „Coronaomegaforce“ nennen, sondern Coronaomegakraft, weil der Unterschied so wirklich deutlich. Ich nenne sie die Coronaodalskraft.


Leute, denen für ihre schrecklich Botschaft zuerst die Ländernamen ausgehen, dann die graus unverständlichen Abkürzungen, und endlich brauchen sie noch einen griechischen Buchstaben, der durch die Filmindustrie mit den vorgeblich härtesten Sondertruppen der Welt assoziiert, brauchen die bald eine „SS-Coronavariante“?

Oder etwa, weil der Runenspaß vielleicht nicht so gut aufgenommen würde, eine Stalinvariante ebenso, Armageddon ist wohl auch schon verbraucht, Kali Yuga, manches ist noch nicht probiert: Man könnte indes die Zahlen mal schöner kryptisch hernehmen (Griechisch klingt immer gelehrt) und etwa eine pentaheptaknallanische Variante einführen, also eine mit fünf mal sieben mal üblerer Hinterfotzigkeit als alles, was bisher kam.

Es nun einmal heißt brasilianisch, dann B1-AI-B, hernach Delta, dann Hyper über Hepta bis Luna, einfach nur stümperhaft irgendwas rausgezogen, egal was, in einem weltweiten philologischen Unterbietungswettbewerb: alles ein Durcheinander, man kramt in jeder noch so verstaubten Schublade, um doch noch einmal einen ordentlich bezahlten Renner zu setzen. 

Die meisten dieser Lohnfasler werden wohl zwischen dreißig und vierzig, also schon auf die Schulen gegangen sein, wo man es mit der Logik nicht mehr so gerne hatte. Das bricht jetzt durch.

Dass ein Gedankengebäude in sich irgendwie stimmig aufgebaut werden sollte, das haben die zwar wohl mal gehört, aber wenig verinnerlicht, da diese alte Tugend kaum je von ihnen abgerufen wurde, schlimmer noch, sie war in aller Deutlichkeit nicht gefragt.

Und so können wir zwar noch nicht kurzfristig – aber, wer weiß? – guter Dinge sein, dass ein Klaus Schwab und dessen Konsorten genau über den Grad an Hohlheit stürzen werden, den sie lange und eifrig herangezüchtet haben.


Also gut. Gerade noch rein „zufällig“ eingeblendet bekommen. Es wird rumgeschwätzt von wegen Badeseesündern und so, ich habe es keine fünf Minuten ausgehalten. Deshalb jetzt ohne sonstige Kenntnis nur das einladende einleitende Bild.

Nachtrag 19.6.

Solange nicht genügend Leute geimpft seien…

Ob die Impfung wirksam, ist da völlig egal.

Weiterer Nachtrag 19.6.

Man hat wohl die indische Tante in Deltatante umbenannt, damit es nicht so rassistisch klinge. Hatte ich nicht gleich auf dem Schirm. Es hörte sich erst nach einer ganz neuen Tante an. Das aber schärft meine Grundaussage noch.

Und noch ein Nachtrag:

HannoveranerInnen raven glücklich mit Maske Probe.

Jetzt reicht es. Kein Nachtrag mehr hier. Fini, aus, Ende.

 

 

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Gaga Joe untertrifft Gaga Bock!

Ich habe vorhin ein paar Schnipsel gesehen: Gaga Joe kann es noch. Er hat auf G7 nach meinem Dafürhalten noch gaganischer rausgeschwätzt als immerhin vielleicht gestern Gaga Bock.

Das ist für einen so alten weißen Mann durchaus eine Leistung, denn er hat wohl kaum Zeit und Kraft, sich bei Gaga Bock jetzt noch was abzulernen, allzumal er vermutlich noch weniger schlechtes Deutsch mitbringt als sie schlechtes Englisch kann, um ihm verkehrt zu erklären, wie es mit den Versprechern und unabsichtlichen Kalauern nicht klappt.

Die beiden sind einfach kongenial. Da weiß man nie, wer an welchem Tage zu welcher Sache sich den unsortierteren Stuss abradebrechen wird, der Sieg ist stets offen. Derweil spricht das Alter für Gaga Joe, das Geschlecht für Gaga Bock. Das würzt die Sache zusätzlich.

Derweil traue ich mir nach drei Mutantrinkvierteln inzwischen, meinen alten Ami-Slang wieder ausgrabend, leidlich zu, einen Gaga Joe zu geben, vielleicht macht es mir auf Englisch auch nur weniger aus, kompletten Unfug zu erzählen und mich ständig zu verstammeln, während ich mich an eine Gaga Bock, nicht des Geschlechtes halber, noch mit keiner Simulation heranwagte.

Gaga Joe ist schlicht berechenbarer. Da kann ich mir denken, wann er sich wozu und wie vertun wird. Bei der Gaga Bock ist das viel rätselhafter. Man will als Mime ja echt rüberkommen. Wie soll man das da hinkriegen?

Grade halb so alt wie Gaga Joe hat Gaga Bock am Ende einfach mehr drauf.


Gaga Joe hat den schlimmen Nachteil, dass er noch nicht genug Zeit hatte, all das zu vergessen, was Gaga Bock nie gelernt hat, also auch nicht belastet. Gaga Bock ist nie dazu gezwungen, über irgendwas nachzudenken, das war, ist, so sei, sie irgendwann einmal gesagt hat.

Es ist ein unfaires Messen. Man könnte glatt meinen, eine handfeste Verschwörung stecke dahinter.

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Impfschiet? Wer haftet?

Wer haftet, wenn der ganze Impfschiet wirklich schiefgeht?

Das werden dann wohl die blöden ungeimpften Gesunden sein. Der geistige Bodensatz wird die erhabenen Oberchecker versorgen müssen.


Ich habe keine Ahnung, wie gefährlich dieser von jetzt auf nachher zusammengebraute Impfrotz jeweils ist. Doch habe ich, selbst davon ausgehend, dass die Hersteller uns nur Gutes wollen, erhebliche und immerzu sich mehrende Zweifel daran, ob die viel mehr davon wissen als ich.

Und, soweit ich weiß, clever sind sie ja ansonsten, diese Pharmajungs, sind sie überall von jeder Haftung weitestgehend ausgeschlossen. Dafür gibt es die „bedingten Zulassungen“, die fast nur in dieser Hinsicht bedingt sind. Sehr praktische Konstruktion.

Und also haften am Ende alle, die Gesunden natürlich am heftigsten. Die kleinsten Gesunden anteilig am allerheftigsten.

 

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Baerbockisch lernen ist Mindeststrafe

Annalena Baerbock ist nur ein Signet der Dekadenz der Leute, die sie vorgeschickt haben.

Wie viel Verstand haben DIE, so eine schon von der Vita her peinlichst zusammengeschusterte Figur, die beim Phrasen dreschen den Flegel, das Mikro und den Rest gleich mit verschluckt, ausgerechnet jetzt als Lichtgestalt auszurufen?

Inkompetenz wo man nur hinschaut. Demenziöse Sprache. Dazu kokett bis zur finalen Volksverblödung. Und dafür auserwählt. Herzlichen Glückwunsch.

Hätte man wenigstens bei den diversen Lebensläufen ein bisschen aufgepasst! – Aber nein, so viel Sorgfalt erachtete man bis jetzt als nicht nötig.

Sauhaufen. Erzschlamper. Vollpfosten. Einfach nach dem Motto: „Bei so einem dummen Weib wird sich schon keiner trauen, mal genauer nachzugucken.“

Es kann aber auch sein, dass Frau Baerbock von weiblichen Weibsverächtern vernachlässigt und dorthin geschickt wurde: vielleicht gar vor männlichen solchen und den diversen obendrein.

Haben diese Stümper etwa die hingestellt, nur damit keiner von ihnen selber da für den Klimotenscheißenendreck aufs Podest musste? Lenchen einfach verheizt?

Mindeststrafe für diese Leute sollte sein, dass sie jeden Tag eine Stunde Baerbockisch lernen müssen, wöchentlich gibt es zwei altharte Abfragen.

 

 

 

 

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Sechs mal zehn Millionen Schimpfdosen verseckelt

Bei 60 Millionen Impfdosen sollen ob eines Zulieferers versehentlich Zusatzstoffe für Astra Zeneca in Johnson & Johnson Ampullen abgeflascht worden sein, weshalb das Zeug jetzt durch die US-Gesundheitsbehörde konfiszierter Sondermüll.

Bei so viel Sorgfalt können wir uns natürlich sicher sein, dass da nie je ein gepanschtes Döschen dieses oder eines anderen Herstellers bis in den Oberarm eines Impflings geraten ist oder geraten wird. Schließlich hat man es mit keiner chinesischen oder mexikanischen Fentanylküche zu tun, deren Beschäftigten es scheißegal ist, wer sich in Minneapolis oder Baltimore am Ende einen Herzkasper einfängt. Mit Absicht 60 Millionen potentiell tödliche Dosen wird man da aber auch nicht gerne abgeben, sowas gefiele dem Triadenboss Wang oder dem Gebietschef Sanchez vom Geschäft her gar nicht.

Trotzdem frägt sich ein schwäbischer Kleingeist wie ich schon, wie man ganze 60 Millionen Dosen versaubeuteln kann, bis dass es einer merkt. – War an allem allein ein einziger besoffener Nachtschichtabfüllungsführer schuld?

Immerhin geht es bei diesen Wunderpanschpunschen ja vorgeblich um Leben und Tod, weshalb auch nur die vorgeblich seriösesten Firmen unter strengsten Auflagen ihre bedingten Zulassungen erhalten haben, die nun aber schachern und schusseln, dass es kracht: Mal eben genug Material verseckelt, dass man damit hätte ganz Kanada oder Australien locker doppelt durchretten können, naja, dumm gelaufen, kommt halt schonmal vor, sowas.


Natürlich ist es gescheiter, gefühlt 60 Millionen grottenfalsche Prognosen abzugeben, wie etwa der Herr Lauterbach, als realiter 60 Millionen derart dumm zusammengepanschter Impfdosen bis kurz vor die Ausliefereung zu bringen (alles schon fertig verpackt!), dass sogar die zuständige Behörde was davon merkt und lieber hurtig handelt. Es tut mir leid, nein, Scheibenkleister, es tut mir nicht leid, dass ich zu diesem Schmierentheater hier, so trist es insgesamt, ein hämisches Lachen nicht unterdrücken kann. In wohl LETZTER Sekunde haben die diese Chargen abgefangen! Einen in dieser Form wahrscheinlich gänzlich ungeprüften und entsprechend nicht einmal bedingt zugelassenen Mix aus dem Spezialschlunz für Astra und dem Spezialschlunz von Johnson! Lecker!

Dass all die coronaeinschlägigen Panikpistolen, korrupten Politiker und gierigen Geschäftemacher, wesentlich auf wirksame Propaganda angewiesen, von wegen sicheren Impfstoffen und sofort, eben doch irgendwie kollektiv besoffen von all den schönen Freifahrscheinen, solches systematisch ermöglichten, spricht bezüglich deren Skrupellosigkeit und haltloser Hybris Bände.


Wahrscheinlich macht man es halt, nur in größerem Maßstab, im Prinzip wie früher. In verschiedenen großen Kesseln werden die Hauptzutaten gekocht, die besonderen in kleineren, alles wird frisch feilgeboten. Nun kommen die Vorsudaufkäufer und versuchen wie immer die Preise zu drücken. Denen reden die eigentlichen Mischer immer wieder dazwischen, es wird gefeilscht, dass die Socken rauchen. Und wenn die Ware knapp, wird auch mal mit der vom Vortag oder dem Konzentrat der Woche verlängert. Bietet sich hier besonders an, weil ja nicht einmal der feinste Gourmet davon was rausschmeckt.

Dass hier keinen interessiert, wie was schmeckt, nur, wie teuer es sich verkaufen lässt, gibt diesem Markt bei allem Gezänk eine beispielhafte kollegiale Harmonie, denn bis auf ein paar totale Loser verdienen am Ende alle wie Drecksau, da haut man am Abend auch gerne zusammen auf ein paar Flaschen Schampus.

Zudem ist man von der Politik und Justiz (wenn man es nicht überdämlich anfängt) perfekt geschützt, denn genau so soll es ja sein. Man macht seine Kohle sorgenfrei, ist dabei auch noch ein Vorbild und Held.

Gibt man all das nun den windigsten Marketendern, na, da mag es bei der heutigen Kesselgröße auch mal 60 Millionen verkehrt eingeschenkte Dosen geben.


Ich denke, man hat immerhin das Klima dabei ein wenig schützend beachtet und die Kessel in der Inneren Mongolei mit der Abwärme aus den Kohlekraftwerken zum Botcoin-Mining beheizt. Der Inhalt der Impfampullen macht der Wüste Gobi nichts, aus den Kartons werden wieder Kartons, und das Glas wird in Niedersachsen immer dann zu neuen Ampullen umgeschmolzen, wenn die Sonne scheint und der Wind weht.

In dieser neuen Klausens Schwabenwirtschaft ist alles immer schon aufs beste eingepreist. Jedes Dorf hat einhundert Wirtshäuser, weil jeder einfach beim anderen trinkt. Keinem gehört zwar mehr sein Wirtshaus, aber genug Wirtshäuser und zu trinken gibt es immer. Erstmal.

Wo ein Mann allerdings nichts mehr besitzt, also nicht einmal mehr seine bewährten Dreckstiefel und seine alte Lodenjacke, die ihn stets seinen Rausch nach Hause tragen halfen, damit nicht einmal mehr den, selbst seine Lieblingsaxt und seine Japansäge inzwischen nur noch teures Mietgut! dazu der blaue Kiesel von der Ostsee, das sorgsam hergerichtete Kienholzstück! jedes noch so kleine teure Gut! und selbst das Mehl in dem Schrank, der ihm nicht mehr gehört, gehört ihm nicht! jeder Fetzen kostet Miete! – WAS braucht DER noch?

Immerhin, dieser von all seinen üblichen Alltagssorgen nunmehr befreite Mann – er muss die alte Lederhose und die Dreckstiefel nicht mehr fetten, das steht im Mietvertrag – wird, wo irgend noch bei Verstand, alles, worüber er noch verfügen kann, aus der Mietwucherreichweite wegschaffen, es verbergen, sich alles einfallen lassen, dass es nicht erfasst wird, es ansonsten verschachern oder so erbarmungslos vergammeln lassen (vielleicht nur jenen Idioten zum Schein), dass es nicht mehr als mietzinsfähig eingestuft werden kann.

Alle schaffen alles weg. Jede alte Uhr und jedes Erinnerungsbild. Jedes Werkzeug, das noch taugt. Kleidung und Schuhe und Bücher werden eingelagert. Keiner mehr will etwas gehabt haben. Zu teuer.

Millionen Haushalte verwahrlosen zur Tarnung. Nichts mehr wegzunehmen und dann zu vermieten.

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Mal sehen, ob die Vermieter, die ja angeblich auch nichts mehr besitzen sollen, außer dem Vermietungsrecht natürlich, die von ihnen enteigneten Zwangsmieter tatsächlich so nobelpreisverdächtig dummgenial aufs Kreuz legen werden können, wie sie das durchführen zu wollen offen laut und überall vernehmlich angekündigt haben.

An Frechheit fehlt es ihnen jedenfalls nicht. Mit der Logik hapert es aber so schwer, dass ich allemal auf die Zwangsmieter setzte.

Ich nehme daher jetzt auch mal einen sehr schrägen Vergleich her, einfach zum Spaß.

Wenn der echte Schachmagnus, also der Magnus Carlsen, gegen mich hintereinander oder nur in kurzem Abstand auch nur drei wirklich schlechte Züge macht, werde ich ihn trotz meines an ihm verglichen allenfalls halben Untermittelmaßes sehr wahrscheinlich bis zur Aufgabe niederquälen können.

Ja, Politik ist etwas ganz anderes als Schach, aber diese klausichten Seppel, diese Davosianer, geistig am untersten Rand, strammstehend alswie eine Billighurenrevue vor Herrscherhäusern eines Horrorfilms, haben mich jetzt doch etwas herausgelockt.

Man sagt dem anderen ganz einfach, wie man ihn niedermachen will, wie dreist, wie plump, wie kurzsichtig, völlig übertrieben unbedacht viel zu früh angesetzt, und Der, der ist nicht nur ich, es in nur einem Spiele gegen den Weltmeister nervös kaum glaubend, sondern Der, das sind so gut wie alle, und zwar nicht nur Blödmänner und Memmen und heillos Missratene, sondern auch noch andere, denen das Wasser schon am Hals steht und glatt noch das letzte Hemd ausgezogen werden soll.

Also: Angetreten auf strunzdoof, und das gegen fast alle.

Dieser Größenwahn ist hiermit – ach, der Rechner kann das schon – heute zum Absturz gesetzt.

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Unter Denkern hat er schon verloren.

Ein Rest wird noch eine Weile tanzen.

 

 

 

 

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„Verschwörungstheorie“ ward mehr oder weniger wahrscheinliche These

Durch die überbordende Menge an als solche schwerstverleumdeten „Verschwörungstheorien“, die insonderheit seit Corona oft schon nach Wochen „wahr“ wurden, ist das Wort als Kampfbegriff stumpf geworden, es bedeutet eben nur noch „mehr oder weniger wahrscheinliche These“ – oder auch Prophezeiung.

Wie ich hier schon ansetzte: Vermutlich arbeiten schon viele Spinnendoktores in den Denktanks an einem neuen Totschlagsbegriff, unter viel Trauer und Tränen professionellerweise eben doch erkannt habend, dass, indem das Wort inzwischen bei allzuvielen zum umgekehrten Spottbegriff geworden, tragender Nachschub, und zwar der härtesten Sorte, dringend gebraucht.

Am liebsten würde man nunmehr wohl das Wort „Verschwörung“, jedenfalls dessen grundsätzliche Definition, einfach aus dem Sprachschatz streichen. Da das aber nicht gelingen kann (so superfit sind die Phlilologen dort, so weit hinterm Mond sind zumindest die meisten von denen zumindest nicht), muss ein anderes Lexem, vulgo Wort, jetzo zackig her.

„Nazi“ und „paranoid“ ist leider schon jeder, der angelegentlich mal selber denkt, das ist ausgelutscht, zieht die Wurst nicht mehr vom Teller.

Und da es nicht nur Weiße sind, die nicht mittun wollen, wird auch das mit der Rassenkarte schwierig.

Früher hätte man einfach „Neandertaler“ gesagt, dessen aber, wissend darum, wie es diesbezüglich um die fortgeschrittene Genetik steht, wird man sich ebenfalls schnell abraten.

Klar, dass die mich in kein Hearing reinlassen. Ich könnte ihnen ja einen Floh ins Ohr setzen, in offener Arglist, dessen entscheidenden Punkt, ihnen entlang meiner knappen Ausführungen entgangen, sie dann unbewusst inspiriert und initiiert umsetzten, zum erbärmlichen Verhängnisse ihres heiligen neuen Schlagwortes hin.

Was für eine fast schon bemitleidenswerte Lage. Wenn einem Sprachpfaffen eines seiner wichtigsten Wörter oder gar das wichtigste verlustig geht, ist das dem kein Spaß. Wenn das mit „Gott!“ oder etwa „Verschwörungstehorie!“ nicht mehr klappt, ist bei dem Feuer unterm Dach.


Also, gehen wir mal etwas analytischer an die Sache.

In den führenden europäischen Sprachen wurden für „Verschwörungstheorie“ oder „Conspiracy Theory“ undsoweiter zwischen sechs und acht Silben verbraucht. Das war schon eine ganze Menge für ein Stigma, das sitzen sollte.

Von daher kann ein Philolog bei Verstand in der jetzigen Lage kaum noch über einen solchen Laut- und Silbenverbrauch hinausgehen, wenn er ein Brandmal, eine Brandmarkung verworten will.

So, jetzt war ich wirklich nicht beim Hearing, zu Eurer Aufgabe gibt es hier auch nicht mehr mehr, außer, dass Ihr meines Erachtens mit zwei Silben ins Nichts, derweil mit Sechsen aus der Sache springen werdet, und mit Dreien bis Fünfen erst recht in einen heillosen Schlunz.


Und Ihr da, von allen möglichen „Diensten“, beklagt Euch mal nicht irgendwo, dass Ihr hier mal wieder was gelernt habt. Einfach so. Kostenlos. Unbeteiligt. Keine Verabredungen, keine Kontakte irgend. Superinkognito. Immerzu Geschenke. Das kann allerdings, Eitelkeit juckt, nerven.

Insofern bitte ich um Verzeihung und darum, dass Ihr mir Eure von mir angezwungene Dankbarkeitslosigkeitsperspektive nicht über Gebühr nachtragt; rechnet das bitte mit manchem bedenkenswerten Gedankensplitter und eingeweihten Unterderhandhinweis hier gegen; mehr noch wäre anzufügen, wessen ich mich aber zu beider Seiten Heil jetzt enthalte.

Ich denke, die Gescheiten unter Euch verstehen sowieso etwas mehr von den Verhältnismäßigkeiten von Macht. Dies können sie nur, indem sie den Menschen verstehen. Ich pinsele Euch damit jetzt nicht den Bauch und verzeihe Euch gar all Eure Machenschaften, Kinder, gerade derzeit, aber, ja, ich will Euch so gut ich kann geistig übernehmen.

Schluss mit der Scheiße auch für Euch und Eure Familien!

Was bekommt Ihr denn für diese Scheiße? Fünf Mille im Monat? Habt Ihr denn alle Räder ab?

Ja, da werde ich auch zum Halbpunk, wenn es sein muss, wie schon angekündigt, auch noch zum Rapper.

Heißt Ihr nicht etwa „Intelligence Community“, also Intelligenzgemeinschaft?

Wo, wenn Euch alle so benamen, sollte ich denn Gehör und Hilfe suchen, als bei der weltweit so anerkannten Intelligenzgemeinschaft?

Versteht also bitte meine Nöte! Wo sonst sollte ich mich noch versuchen?

Ganz einfach woanders. Es steht nämlich zu befürchten, dass bei Euch auch fast nur noch kalifornisierte Idioten arbeiten. Nun gut, bei den Russen und Chinesen wohl nicht. Dass ich mich an die jetzt trotzdem nicht ranhänge, werdet Ihr wohl verstehen.

Wofern Ihr es nicht gemerkt habt, oder eben für die Langsameren, ich will nichts für mich jetzt, aber bald Bedeutendes für alle womöglich doch, indem ich in Punkto Bildung einen neuen Kurs setzen könnte.

Mir geht es um die Entmachtung der Wahnwitzigen.

 

 

 

 

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Geht es jenen ums Impfen an sich?

Ich habe immer mehr den Eindruck, als gehe es jenen inzwischen um das Impfen an sich.

Die Erklärung hierfür, da seien zig Milliarden für die Pharmafirmen drin, greift mir da zu kurz. Das sind gemessen an dem, was man im Weltmaßstab ausgelöst hat, Peanuts.

Ob es hierbei – wie bei den Masken und den Abständen – „lediglich“ um ein psychologisches Unterjochungsprogramm dreht, oder per Immunsystemumbau und Nanopartikeln und Spikeproteinen und sonstwas noch für Geraffel, von dem ich nichts verstehe, gar ein großer geplanter, langfristiger biologischer Angriff auf die Menschheit vorliegt?

Ja, die Pharmaindustrie ist mächtig, fraglos. DIESEN Takt aber konnte und kann sie so alleine aber nicht vorgeben. Meine ich.


Warum werden auf YouTube, Facebook und anderen asozialen Medien reihenweise Impfkritiker mundtot gemacht? Sind die etwa auf Gedeih und Verderb von den Gewinnen von Pfizer & Cie. abhängig? Könnte es eine Macht geben, die diese Firmen, deren größte weit umsatzstärker und einflussreicher als selbst die größten Pharmariesen, dazu zwingt? Oder sehen die sich in einer gewissermaßen „natürlichen“, selbstverständlichen Allianz und Zugewinngemeinschaft mit jenen?

Letzteres darf nun durchaus vermutet werden. Big Tech, Big Social Media, Big Pharma, Big Banks, Big Politics ziehen, wie es sich zum Wohle der Menschheit gehört, alle brav an einem Strang. So lange alle fette Gewinne machen, indem die Leute gerne zahlen, und immer noch mehr zahlen, trotz weitverbreitetem Rutsch in die Armut wenigstens gleich viel wie im Jahr zuvor, ist alles Bingo.

So wird denn – was ist Schule noch oder gar Lernen und Wissen wert? – der immer weiter verblödete und zerimpfte Konsument endlich tatsächlich abends ziemlich ortsfest vor seiner Graupensuppenschüssel sitzen, mit einem Sozialrabatt für Netflix, den Tag voll reingeschuftet, sonst nichts besitzend glücklich, freiwillig notvegan, dankbar dafür, dass sich die Serviceprovider um den ganzen Rest kümmern.

Was für Hohlnüsse, wie etwa jener Klaus Schwab und Konsorten, halten die Menschheit für endlich dekadent und zermürbt genug, dass derlei Aberwitz überall einzuführen und dann noch halbwegs dauerhaft durchsetzbar wäre?

 

 

 

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