Filmempfehlung für Hartgesottene

Nein, die reichlich geschlechtsreife Dame oben kämpft nicht gegen böse Klimaleugner, gleichwohl wird hier eine absurde Gangstergeschichte erzählt, die sich wunderbar quer und witzig durch die gängigen Klischees zieht, es setzt herrlich giftige Dialoge, spitzenmäßige Synchronisation, Spannung pur, ein einziges Vergnügen für Liebhaber schwarzen Humors. Selten einen so unterhaltsamen Thriller gesehen.

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Deabonniert Martin Sellners YouTube-Kanal!

Ich weiß nicht, wie lange man dies – wie viele andere von mir verlinkte YouTube-Videos – noch wird aufrufen können.

Nein, Martin Sellner sagt es nicht im Scherz oder um Klicks zu generieren: „Deabonniert meinen (YouTube-)Kanal!“

Hört Euch seine Begründung selber an.

Er setzt hiermit ein bemerkenswertes Zeichen, es wunderte mich nicht, zögen alsbald andere nach.

Hut ab, lieber Martin Sellner!


Passend dazu auch, was der Digitale Chronist zur Lage gemacht hat, besonders zur Sperre von Miró Wolsfelds „unblogd“:

Charles Krüger hat auch einen sehr erhellenden Beitrag dazu:

 

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Videos im Netz? – Texte: VIELE Zehnerpotenzen mehr Inhalt je Datenmenge

Ich verstehe die Leute, die jetzt zu BitChute und Telegram und sonstwohin gehen, Hauptsache weg von YouTube.

Nur: Wie lange hält das dort?

BitChute hat seinen Hauptsitz in England, was heutzutage schon gar keine besonders verlässliche Aussichten auf Meinungfreiheit mehr liefert. In England kann einen die Polizei abholen, weil man in einem Tweet nicht respektvoll genug gegenüber einer Transperson war. Und Wikipedia sagt schon, dass bei BitChute vor allem Verschwörungstheoretiker und der bekannte böse Rest zugange seien.

Ich weiß den Videoleuten allerdings auch keinen echten Rat. Sie werden es wohl auf gut Glück in jeder Richtung probieren müssen.

Mir wiederum wurde versichert, ich könne selbst dann noch Texte ins Netz stellen, sollte mir WordPress die Nutzung seiner freien Software doch irgendwie untersagen. Sehr primitiv wäre das dann, aber die Texte könnten erscheinen. Jedenfalls so lange, bis die Bundesrepublik Deutschland über mich ein Redeverbot, ein Netzverbot verhängte.

Vielleicht kommt das geschriebene Wort zurück.

Da müssen ja, gemessen an Videos, nur schrecklich kleine Datenmengen übertragen werden.  Wie viele tausend Seiten Text macht eine Minute Video? Wer braucht eine große Netzinfrastruktur, einen Haufen Speicher und Server, wenn er am Tag ein paar tausend Zeichen raushaut?

Ich werde zumindest in absehbarer Zeit genau aus diesem Grunde weder in Audio noch in Video gehen.

Auch ist eben ein Text, wo er gefällt, im Nu gespeichert, viele, viele passen schon auf einen Stick oder eine CD, sind auch schnell weitergeleitet oder gar ausgedruckt und obendrein kopiert. Und, wenn es denn sein muss, selbst noch per klassischem Brief verschickt.

Keine noch so obercoole Schweinsfirma hat da den Finger drauf.

 

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Wokesein brät der Leute Hirne

Ich muss das Video oben einblenden, denn dies wunderbare Zitat stammt vom Autor: „I think being woke is literally frying people’s brains!“

Also: „Ich denke, Wokesein brät im Wortsinne die Hirne der Leute!“

Sorry, dass ich noch keine angemessen knappe echte deutsche Übersetzung für „being woke“ anzubieten wusste, „Wokesein“ als ersten Notnagel beizog.

 

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Hollywood sitzt im eigenen Scheißefass

Es ist ja eigentlich nur gerecht und sowieso scheißegal, wenn endlich mal ein Schauspieler den Kürzeren zieht und eine Frau die Gage einer Jamie Bond einsackt.

Schön und gut. Was aber passiert mit Zehntausenden Schauspielerinnen, die immer ein Hetero-Bondgirl geben wollten, jetzt auf der seelischen Ebene?  Wie schnell können die, in denen so alles bricht, auf Jamie Bonds zickige, schnippische Lesbenloverin umsteigen? Oder wie, wenn sich Jamie auch mal einen männlichen Gespielen nehmen darf, wollen sie auf diese Rolle umsatteln? Auf Transmänner etwa?

Außerdem zeigt das ja insgesamt den Trend, dass man in Hollywood als schöne Frau außer im Produzentenbett nur noch wenn man richtig überzeugend biestige Lesbe kann eine Zukunft hat.

Will man noch als Heterofrau ran, so muss man sich mindestens zwanzig Kilo anfressen, am besten wirklich mit dem schweren Trinken anfangen, damit man endlich schon ohne Maske hinreichend heruntergekommen aussieht, eine demonstrable Rolle zu bekommen. In dem Fall schadet es nicht einmal, wenn frau weiß ist.

Ich könnte wetten, dass jetzt Tausende Nachwuchsschauspieler beiderlei Geschlechts Transenrollen üben. Manche nehmen wohl aus Berufsgründen schon Hormone und lassen an sich herumschnippeln, was in der Branche ja sowieso ab einer gewissen Einkommensklasse jeder tut.

Das ist tragisch, denn auch der Transentrick wird nicht lange halten. Das Geschäft mit der ganzen zergenderten Kinoscheiße läuft ja jetzt schon schleppend, durchaus verlustreich, obzwar jeder anständige Mensch eigentlich schon aus Solidarität ins Kino gehen müsste. Auf die bösen Männer, die solcherlei nicht auch noch freiwillig bezahlend sehen wollen, schimpft man rohrspatzenmäßig, dabei im Lärme so gut als möglich unterschlagend, dass in etwa ebensowenig Frauen sich diesen Mist antun wollen.

Einstweilen aber ist man in Hollywood so dummstur, dass man jener Banks, die die ganzen Charlie’s Angels federführend vergeigte, einen weiteren „Blockbuster“ in Auftrag gegeben, sie, grandiosen Bockmist abgeliefert, wird dafür noch belohnt und befördert. Was bedeutet das dem Nachwuchs?

Der Nachwuchs denkt wohl überwiegend, dass man in Hollywood schon wisse, was man tue, diese Genres, das ganze Genre laufe sich jetzt halt unter Anfangsschwierigkeiten so nach und nach erst warm, es werde noch richtig groß.

Das ist natürlich ein Trugschluss. Die meisten Leute haben jetzt schon die Schnauze voll von der ganzen Gender-LGBTQ-Propaganda überall, wie sollten sie acht Dollar dafür ausgeben, sich noch mehr damit quälen zu lassen, anstatt dafür ein respektables Abendessen einzunehmen?

Ich sehe für Hollywood in dieser Richtung keine Chance. 97% der Leute (in dem Fall ist die Zahl ziemlich belastbar, kein Schwindel wie bei den vorgeblichen 97% Klimawissenschaftlern) interessieren sich eben nicht – wo nicht in Schule oder Betrieb dazu gezwungen –  Tag und Nacht für die Belange der 3%, sondern eher für die von 97%. Dafür mag man sie schelten, böse sei das, aber so ist der Mensch eben.

Und das heißt nun ganz einfach auch, dass, selbst wenn ein paar Prozent gewissermaßen selbstabtrünnig gemacht, immer noch 90%, die ein wenig Liebesgeschichte sehen wollen, lieber eine Heterogeschichte sehen wollen als eine besonders interessante und pädagogisch wertvolle über eine Schwulen- oder Lesben-WG. Ja, mancher mag sich das der Kuriosität halber mal anschauen, viel Bier und Knabberzeug auf den Tisch, vielleicht gibt es dazu schon recht merkwürdige gelegentliche Stammtische, das zieht aber insgesamt nicht einmal eine fettreduzierte vegane Wurst vom Teller.

Und nochmal zu den Frauen. Welche gesunde Frau, die das Glück hat, einen Mann gefunden zu haben, den sie liebt, will dauernd Sachen sehen, wo einer wie er nur immer der Trottel oder das Scheusal geben kann? Für wie blöd halten die die Weiber? Sowieso: Was ist mit den Millionen Frauen da draußen, die sich insgesamt keinen Lummelsäusel, Trottel oder „toxischen“ Mann suchen? Wollen die Filme sehen, in denen selbst der coolste Typ, wo hetero, noch ein im Grunde psychisches Wrack sein muss?

Nein, Hollywood (und der Rest), Ihr habt Euch überschätzt, verschätzt, vergeigt, egal wie der Google und der Rest das nach vorn bläst, alles dawider löscht oder behindert, es funzt nicht, man wird Euch diese Ware noch umso weniger abkaufen, Ihr habt außer Eurem Geld schon fast alles verballert, alle lachen schon über Euch, das funzt nicht, keine Chance.

Nachtrag 10.12.

Wer zur Sache noch etwas Spaß haben will, der mag ihn hier beim Salty Cracker finden.

Und wer Spanisch kann, der mag sich das auch noch reinziehen, gnadenlos.

 

 

 

 

 

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Mit Joseffa Stalina und Maoa-Tsea-Tunga ist für Hollywood Schluss

Indem wir ja bald eine Jamie Bond haben werden, ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis eine Julia mit ihren Lesbenlegionen die dummen Gallier überrannt haben wird, filmisch festgehalten, weil die so blöde waren, untüchtige, feige Männer gegen die sorgsam ausgehobenen und ausgebildeten Römerinnen zu schicken.

Dann werden wir sehen, wie die todesunfürchtige Leonida mit ihren Spartanerinnen die perversen persischen Mannsperser, 300 gegen Abertausende, bei den Femopylen entscheidend aufhalten konnte.

Und Kriemhold wird Siegfriede an die Hägin verraten haben, bis dass das ganze Epos unter den Hieben der Weiber der Etzela endet.

Und zudem, frohe Mär, werden wir von Hildegurd von Bingen erfahren, der, da alle Macht in den Händen von lesbischen Nonnen stund, nur darin mit seiner Wissenschaft Schonung vor dem Scheiterhaufen sich erwirken konnte, indem er sich von all seinen Erkenntnissen geistig fernhielt, nichts könne von ihm gekommen sein, es sei ja ohnehin erwiesen, dass Männer nicht erkenntnisfähig seien, nur Gott also könne diese durch ihn als völlig hilfloses und unschuldiges Werkzeug geschicket haben.

Ich weiß derweil noch nicht so recht, wie man die Konfuzia den Chinesen erklärt oder den Olli Kahn zur Kahane macht.  Es wird Lösungen geben.

Dschingina Khana und Timura Lenka waren ja auch nicht zu verachten. Die Männer gebaren wie wild, auf dass die mit ihren Kriegerinnen durch die Steppen Asiens bis nach Europa hinein mit ihren Reflexbögen Sache ritten.

Und jener fiese Ägypter, der sagenhafte Kleopatrus, der hatte nacheinander der Römerinnen Julia und Antonia ziemlich an der Ritze, was ihm aber am Ende nichts half, denn der Römerinnenränke waren mehr als er.

Und dann gebar Winnetou Old Shatterhand doch glücklich einen Sohn.

Doch naht des Spaßes Ende.

Joseffa Stalina und Maoa-Tsea-Tunga.

Die überlebt Hollywood nicht.

 

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Außerirdische? Weshalb möchten die sich für uns interessieren? Kunst, Geist, Kultur?

Sollten sich tatsächlich Außerirdische für uns hier interessieren, mag es zumindest bei einigen von ihnen ganz andere Gründe dafür geben als bislang zur Diskussion gestellt.

Sie mögen nämlich wegen unserer Kultur angerückt sein. Sie haben vielleicht schöne Raumschiffe, aber der Letzte von ihnen, den man immer noch, aber immer schamhafter (er konnte es nie so recht), den „Aldebaranischen Schiller“ nennt, letztes Eigengewächs wo man sowas noch ansetzt, vor 8000 Erdenjahren verstorben, hulf dem auch nicht ab, dass bei uns selbst fortgeschrittene Heroinisten oft bessere Musik machen, wir sowieso die besseren Komiker haben, von Philosophie wollen wir gleich gar nicht sprechen.

Worin, womit macht ein Raumschiff gescheiter und lustiger als eine Pferdekutsche? Ich zumindest bilde mir ein, als Kind und Jugendlicher ohne Schmerzphon nicht dümmer gewesen zu sein, wenigstens kann ich heute noch Kopfrechnen und selber eine Richtung peilen, als die Jugend heute.

Vertrocknete, Ausgelaugte, kosmische Verlierer, Galaxiestreicher, Abgehalfterte, geistig auf den Hund Gekommene, Absteiger, vielleicht schon Vollzergenderte gar, die mögen es sein, die hierher kommen, um sich wieder etwas Mut und Kunst und Freude und schöpferische Kraft abzuschauen.

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Bonds letzter Pimmelrest bald im Kinoklo

Das fand ich eben noch, ich werde wohl länger dazu schreiben müssen, wenigstens die Videos anständig anmoderieren, man gedulde sich auf Nachträge:

Ich fange jetzt einfach an. Da heute noch heute ist: erster Nachtrag.

Das scheibenweise Bond-Pimmelabschneiden soll 250 Millionen Dollar kosten. Da weiß man, schonmal, was Hollywood so ein Prachtstück wert ist.

Es sollte vielleicht auch das Übergewichtsproblem der neuen Heroine in den Film, zusammen mit den Härten ihrer Periode, bis dass sie mit Tampons schmisse…

Im Ernst, so wird es berichtet.

Achso, er heiratet dann eine Psych (da wäre ich von selbst draufgekommen), die ihm nach der Hochzeitsnacht erstmal klarmacht, dass ihr Nachname weiterhin nicht Bond.

Achso, den letzten Rest seines Pimmelchens fährt er sich wohl zur Freude seiner aufmerksamen Gattin in einem Elekrtoauto ab. Marke Aston Martin.

Grade sehe ich noch, wie seine vermutliche Ehegeißel im gemeinsamen Werbebild mit Bond ihre zynische Allfemoschnute zieht, als Zeichen heutiger befreiter Weiblichkeit. Was für eine wunderbare Groteske!

Was für ein Schimmelschrott. Aber, ich muss sagen, in letzter Zeit gibt sich Hollywood wirklich Mühe, ist darin sehr erfolgreich, mir jede Art Gackern zu entlocken. Die machen mich richtig süchtig dort, diese Profis. Ich rätsele von morgens bis abends, was die für mich als nächstes draufhaben. Findet Bond sein Ende, indem die Neue ihn seinen eigenen Sack fressen heißt?

Ja, ich werde etwas grob, aber diesen Kalifornianern ist inzwischen zwar nicht direkt das, aber durchaus ähnliches zuzutrauen. Hauptsache Männer sind scheiße und dumm und verlogen und feige und Frauen sind edel und tapfer und klug und aufrecht, indem sie diesem Untermenschentypus auf allen Ebenen überlegen, die mit dem unnötigen Teil jederzeit auslachen, kujonieren, verprügeln, Weicheier chancenlos, auf ihren Dienstbotenplatz verweisen. Mann ist das krank. Ich lache inzwischen aber lieber, und immer besser, denn dass ich mich über derlei Aberwitz noch ärgerte.

Wird sie (sie soll wohl die Tochter des Filmbösewichts, außer ihrem Mann, geben) ihr gemeinsames Baby Louise, schon im Mutterleib trans und lesbisch, verlieren, da der herzlose James mitten in seiner von ihr verordneten täglichen Ganzkörperrasur zum Einsatz muss?

Sowieso, es ist ziemlich klar, dass Bond diesmal endgültig sterben muss. Daniel Craig will und kann nicht mehr, es soll auch kein Mann mehr, und dass er sich das nochmal aufgehalst hat (es war schon ziemlich öde, er musste ja früher schon zur Psych undsoweiter), wird wohl am Geld liegen, wird er nicht erpresst, man möchte ihm nicht nur im Film sein bestes Stück nehmen, tut er nicht noch dieses eine Mal mit.

Am besten, man muss ihn gar nicht begraben, er wird zusammen mit einem anderen ausgedienten Macho in einem gigantischen Feuerball verglühen, oder ein Maelstrom verschlingt ihn mit diesem in der ewig weiblichen See.

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