Letzter Sonnenschein im Jahre 2019

Was hatten wir 2019?

Zensur nicht nur auf YouTube immer schlimmer.

Hetze gegen Weiße, Männer, alte weiße Heteromänner immer schlimmer.

Klimawahn und Hetze gegen „Leugner“ immer schlimmer.

LGBTQXYZ-Wahn immer schlimmer: Abbau von Frauenrechten.

Systematische Zerstörung der deutschen Industrie und gewaltige Schröpfung der Bürger, vorgeblich zur „Klimarettung“.

Hetze gegen Kritiker der Einwanderungspolitik und die AfD auf hohem Niveau stabil.

Vertuschung rund um die Epstein-Verschwörung.

Obama erklärt Frauen zu den zweifellos besseren Menschen und sagt, dass die Welt schon nach zwei Jahren auf allen Gebieten besser aussähe, wären überall Frauen an der Macht.

Ein ahnungsloses, psychisch schwer gestörtes Mädchen mit Wahnvorstellungen, gierigen Eltern und Hinterleuten wird zur Hasspredigtheiligen erklärt: wer das kritisiert, ist ein Hasser.

Kinder dürfen „Satire“: Also singen, dass ihre Omis Umweltsäue sind. Als Botschafter für Klimaaufklärung im Sinne von Endzeitsekten.

Noch mehr Vergewaltigungen und Morde durch Kulturbereicherer.

Der Große Stromausfall durch die aberwitzige „grüne“ Kraftwerkspolitik der Bundesregierung ist bislang glücklicherweise ausgeblieben.

Im Sommer schien oft die Sonne, sie scheint selbst heute, zum letzten Mal in diesem Kalenderjahr.

 

 

 

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Hollywood im eigenen Scheißefass: Publikum wird schon vorsorglich beschumpfen

In und um Hollywood herum (also in den unterstützenden Medien) ist man dieses Jahr dazu übergegangen, mögliche (wenn nicht erwartete) Misserfolge an der Kinokasse schon im vorhinein auf (zumal weiße) Männer zu schieben, die den neuesten Woke-Quatsch wie in Charlie’s Angels ebensowenig sehen wollten wie jetzt die unvorstellbar wirre letzte Star Wars-Geschichte.

In Deutschland kaum bemerkt, war (und ist) vor allem letztere in den USA ein absoluter Aufreger, weshalb ich mir (zumal vom „Critical Drinker“, das ist am lustigsten!) einige Filmkritiken reingezogen habe, gefühlt bestimmt hundert, und ich weiß immer noch nicht, inwieweit der Streifen irgendeinen Sinn ergeben sollte. Es gibt auch wohl keinen, es scheint eine erbärmliche Flickschusterei ohne jede nachvollziehbare logische Verbindung zu den Vorgängern, erst recht nicht innerhalb des Machwerks selbst. Es kracht eine Menge, alle Figuren hängen im Grunde in der Luft, es kracht so viel und so schnell, dass es eigentlich nur kracht.

Schon lustig. Man sagt dem Publikum im Grunde (es mögen auch bei weitem nicht alle Frauen Filme mit unerträglich aufsprechenden Kampfzippen, die Männer geben nutzlose Schwachköpfe, die noch froh sein können, wenn sie von jenen Schmalgreteln wenigstens umgepumpt werden dürfen), dass ein Woke-Scheißfilm ohne gut aufgebaute Charaktere anliegt, und wenn es dann an der Kasse nicht klappt, liegt das an der immer noch nicht besiegten „Machokultur“, daran, dass diese Mannsarschlöcher immer noch keine starken Frauen sehen wollten, an Weißer Heterosuprematie gar, weil da ein paar Diverse und Lesben und sonstwas rumrennen, ohne jeden Verstand: Was war denn schon in den Siebzigern (und viel früher, aber das weist auf Star Wars etc.) mit Sigourney Weaver in „Alien“? Hat sich da einer beklagt, wollten Männer das nicht sehen? (Riesentitten hatte sie nicht, es gab auch sonst nichts für dumme Männer.) Was ist mit Sophia Loren, Sissy Spacek?

Achja, der kommende James Bond scheint auch schon eine Art Halbkastrat zu sein. Gut möglich allerdings (die Trailer kann man kaum noch zurückziehen, die Kerngeschichte dieses Unbonds ist schon raus), dass man da bis März oder April noch etwas nachschleift, indem es jetzt schon saftigsten Spott hagelt, und zwar keineswegs nur von (weißen) Männern.

Im übrigen: Gingen alle eifrigen Vertreter der Woke-Culture, also alle Guten, zumal die Frauen, in die Kinos, gäbe es doch kein Problem. Das Geld flösse, und man könnte Jubelorgien über deren Solidarität in Wokeness schreiben.

Hollywood sitzt im selbst befüllten Scheißefass, ich sagte es hier schon einmal. Hollywood kann nämlich keine Zwangsgebühren erheben, so wie ARD und ZDF bei uns noch. Wer keinen Bock auf Unfug und abstruse Belehrungen hat, der zahlt einfach nicht.

Nachtrag

Fällt mir grade noch ein, dass jetzt ein Film namens „Little Women“ rausgekommen sein soll, bei dem man ähnlich vorgeht (die „Little Women“ sind keine Zwerginnen). Wer’s mir nicht glauben mag, der recherchiere selber und widerlege gerne das Gesagte. (Achja: Es scheint eine gewisse Emma Watson mit Regie geführt zu haben. Die nennt sich „self partnered“.) Wahrscheinlich denkt sie auch an sich selber, gewissermaßen eine Meta-Emma, wenn sie sich einen runterholt.

Nachtrag 31. 12. hurzelst vor knapp

Emma Watson hat wohl nicht Co-Regie geführt, da schaute ich nicht genau genug hin, bitte um Verzeihung für den Fehler, aber sie spielt eine der Hauptrollen und spuckt schon mal wieder gewaltige Töne. Gut so. Viel Spaß beim Verschrumpeln, Ripp.

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Oma Umweltsau nun Oma Nazisau

Der Digitale Chronist gibt weitere Einblicke zum WDR und der Leitung und zum Einsatz des Mädchenchors (2018 noch mit dem Bundespräsidenten auf dem Seniorentag, zum Brücken bauen zwischen den Generationen, im Ernst), analysiert und kommentiert Reaktionen zum Thema Oma Umweltsau. Sehr empfehlenswert.

Nachtrag

Bemerkenswert auch bei denen, die das vielleicht als etwas unsensibel anerkennen, dass ja immerhin der gute Zweck dahinterstehe, da es ja an der CO2-Frage längst nichts mehr zu rütteln gebe. Selbst derlei Grausames, in Kindermünder gelegt, dient soherum noch der Zementierung dieses grundverlogenen Narrativs.

Nachtrag II

https://www.welt.de/vermischtes/article204637928/WDR-Satiresong-Oma-als-Umweltsau-Rechtsextreme-demonstrieren-in-Koeln.html

Aha. Wer dagegen demonstrierte, war also rechtsextrem. Das wird zwar nicht genauer begründet, aber immerhin steht es mal da. Die Mühle dreht sich weiter (so auf welt.de, noch keineswegs dem linksradikalsten und ökofaschistischsten aller deutschen Umerziehungs-, Klimasekten- und Kinderaufhetz-Mainstreammedien).

 

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Google hat mit grausigen satanistischen Darstellungen kein Problem

YouTube hat eben wieder im Windschatten von Weihnachten eine Säuberungswelle gegen harmlose Videos gefahren, es gibt aber immer noch unzählige Einspielungen mit grausigen satanistischen Szenen, Opferritualen in dieser Richtung, völlig entstellten Menschen, oft sind auch Kinder involviert.

Sapienti sat.

Die beiden Herren unten links machen sich zu diesem Themenkreis eingehende Gedanken, es werden auch kurz diverse Beispiele gezeigt:

Nachtrag

Man gebe bei YouTube mal „satanist scenes“ ein. Echt fett. Man wird sicherlich auch über andere Suchbegriffe fündig.

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Jesus kurz vor trans?

Es gibt jetzt wohl ein Netflix-Filmchen mit einem schwulen Jesus, in Brasilien sollen sich viele darüber darüber aufregen.

Was hat man denn erwartet? Bestimmt ist Jesus bald trans, queer, fluid undsoweiter.

Ich fände die Sache erst dann lustig, wenn auch Abraham, Moses und Mohammed mit auf die Show kämen. Das aber wird nicht passieren, denn diese drei Leute wird man weder erschwulen noch umgendern noch sonstwas.

Wahrscheinlich gibt es nichtmal deftige Sexszenen mit Jesus, die über einen Schwulenkuss hinausreichen. Dafür viel sozialpädagogisches Geschwätz und wahrscheinlich auch ein paar Tränen. Vielleicht schaue ich mir das aber doch irgendwann mal an, denn es möchte so doof sein, dass es schon wieder Spaß macht.

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Männer: Schützt die Frauen!

Es ist in der Tat wie Posie Parker es sagt: Wer zum radikalen Abbau von Frauenrechten durch die „trans community“ und deren Unterstützer schweigt, ist nicht neutral, sondern er begünstigt diesen eben durch sein Schweigen.

Ich kann mir natürlich nicht wirklich vorstellen, wie es ist, eine Frau zu sein, die jetzt plötzlich damit leben muss, haarige Beschwanzte in der Umkleide und Dusche dulden zu müssen und besser auch nichts dawider zu sagen, und nachher rennt der Kerl mir auf der Damenbahn auch noch mein Stipendium weg.

Männer nun, die sagen, das gehe sie nichts an, da sollten die emanzipierten Frauen doch mal selber für ihre geschützten Räume sorgen, sind entweder maßlos zynisch oder sehr kurzsichtig, Kavaliere sind sie bestimmt nicht, die meisten kaschieren so wohl nur ihre Feigheit. Was macht Ihr Spacken, wenn es Eure Frau oder Tochter trifft? Hä?

Der sexuellen Belästigung von Echtfrauen buchstäblich Tür und Tor selbst in den Frauenknast geöffnet, und das geht Euch Schlappen nichts an?

Ich weiß eins: Die Mutter meiner Söhne (sie hatte zuvor schon eine Tochter, die inzwischen selber Kinder hat), keineswegs eine Frau mit Mannsangst, hätte dazu nicht geschwiegen. Es hätte Tirade um Tirade gehagelt.

 

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Wortverbote und Wortgebote: Sonnwende

Für mich endet das Jahr heute, denn es ist Sonnwende, meine Weihnacht.

Und so will ich zu den drei Vorartikeln zu Wortverboten und Wortgeboten jetzt zwar kein Gegenstück verfassen, aber doch einen etwas optimisterischen Ausblick auftun.

Die sprachlichen Verwerfungen durch Klimawahn, Genderasterei und absurden antiweißen Rassismus, um jetzt nur diese drei zu benennen, sind derart offenkundig und überdies interdependent, wenigstens von jenen her, die in allen zugange, dass schon 2020 eine Art Kurzschluss stattfinden möchte, also, dass im Siegestaumel alle Sicherungen durchbrennen, all solcher Irrsinn zwar nicht über Nacht, aber viel schneller in sich zusammenfallen möchte, als man sich das selbst in den kühnsten Träumen kaum vorzustellen gewagt hätte.

So oder so. Die Inklusions- und Toleranz- und Antirassismuskrieger, exklusiv und intolerant und antiweiß bis ins Mark, sind für jeden Denkenden längst schon entlarvt, als nützliche Idioten von Google & Cie., dem ganzen Säuhaufen, der da hinten unten im Silikontal zwischen den Scheißehäufen von immer noch mehr Obdachlosen sitzt, sich dort für besonders „progressiv“ und gut und gerecht und die geballte Weisheit des Planeten hält.

Das OK-Handzeichen gilt jetzt als weiß-rassistisch, weil man ein W und ein O daraus konstruieren kann, also „Whites Only“. Der Schwachsinn nimmt bislang kein Ende. Aber er rennt sich auch zutode, indem man inzwischen immer mehr selber übereinander herfällt, man schaue sich nur die Demokratische Partei in den schönen USA an, die SJWs dort, die „Social Justice Warriors“, dazu die „Alphabet People“, die Lieblinge von Google & Cie. Wehe einer hebt einen Finger falsch.

Ja, und insofern gilt es einfach durchzuhalten.

 

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