Bundesregierung arbeitet an ihrer Ähschlagzahl

Ich habe mir grade ein Zigarettchen angesteckt, um beim zweiten Schauen eine ungefähre Strichliste zu machen, wie viele „Ähs“ und „Ähms“ der obige Kommunikationsmeister der Bundesregierung neben all seinen Versprechern in etwa 60 Sekunden Redezeit unterzubringen wusste. Ich kam auf etwa 35. Der schafft vor lauter Durcheinander nicht einmal ein „Äh“ pro Sekunde. Er braucht dafür immer noch circa einskommasieben, liefert also keinen wirklich überzeugenden Wert.

Immerhin hat er aber am Ende klargemacht, dass er nichts zu sagen weiß. Insofern sollte man bezüglich seiner noch minden Ähschlagzahl doch eher Nachsicht walten lassen.

Nachtrag

Eben fiel mir eine mögliches Fortbildungsprogramm für diesen Aspiranten auf die Eloquenzweltmeisterschaft dieser Dekade ein. Er sollte mit der Baerböckin trainieren. Da lernt er dann auch noch viel zielsicherer das Verschlucken und Umbuxeln von Wortteilen. Zudem eine modernere Bundesregierungsgrammatik. Die flexible Semantik der Neuen Normalität.

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Coronakehraus in der Kunstszene

Unsere Künstler sind, mit Ausnahmen, derzeit verordnetermaßen wie durch das folgende Schlunztum jedem ersichtlich für den Arsch.

Sie bekommen gegen ihre ganz besonders elegante Unterdrückung nichts, aber auch gar nichts auf die Kette. Fast könnte man den Eindruck bekommen, sie ließen sich gerne quälen, pflegten eine sadomasochistische Beziehung mit dem aus allen Rändern und Bändern geratenen Regime.

Es drängt sich von daher der Schluss auf, dass sie uns meist schon vorher wenig geboten haben, überhaupt zu bieten in der Lage waren. Letztlich zwar teils gut geübt, im wesentlichen aber gegenstandslos vor uns traten.

Sie haben sich fast allsamt zu den kleinsten Eckenstehern gemacht, indem sie sich mehr oder weniger willfährig vollends dazu machen ließen. Zu Winslern und Schleimern. Solcherlei Leute Kunst kann nicht viel taugen, wohl auch nie getaugt haben.

Insofern findet hier auch eine Aufklärung und Reinigung der anderen Art statt. Wer Feigheit als Kunst lernen will, der weiß jetzt, wer vorbildlich dafür steht.

Fast alles kriecht herum und duckt und frönt und wird´niedriger als Schlange und Schwein: Oh lasset uns doch wenigstens wieder irgendwie bezahlt und bejubelt schleimen und kriechen!

In anderen Ländern nicht besser.

Die Hirne waren wohl schon vorher weichgekocht.

Gut, dass wir vieles von derlei Unnötigen nicht mehr sehen noch hören werden.


Ja, das ist schon ein Zeichen. Der Künstler als fleischgewordene Verkörperung und Lobsänger der seimschleckerischsten Feigheit. Als blanker Unnutz.

Jede anständige Hure spuckt derlei Missratenen einfach vor die Füße. Lässt sich lieber noch vom ärgsten Bock von Blackrock ficken.

 

 

 

 

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Geil dir im Niederkrampf

1.

Geil dir im Niederkrampf,

Herrscher des Vaterlands!

Geil, Virus, dir!

Fühl in des Hohnes Glanz

die hohe Sonne ganz

Hiebling des Volks zu sein!

Geil, Virus, dir!

2.

Pflichtbos‘ Pflichtbeißige

sichern den feilen Dreh

wo Viren stehn:

Hiebe des Vaterlands

Hiebe des bleiern Manns

bündeln den Herrscherhohn

wie Geld im Mehr

3.

Eilige Ramme zieh

zieh und verweile nie

fürs Vaterland!

Wir alle gehen dann

blutig in einen Bann

dämmern und tuten gern

für Hohn und Seich!

4.

Schandel- und Misswirtschaft

streben mit Hut und Saft,

ihr raubt empor!

Lügner und Feldverrat

zünden dir in der Tat

treu angeschoben dort

Licht deinem Hohn!

5.

Sei, Kaiser Virus, hier

lang‘ deiner Sklaven Zier

der Menschheit Sturz!

Fühl in des Hohnes Glanz

die hohe Sonne ganz,

Hiebling des Volks zu sein!

Geil, Virus, dir!

 

 

 

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Corona: Vom Manne mit den sieben Masken…

Im jetzt in etwa abgelaufenen Jahr des verordneten Coronawahns, da durch die Drangsalierungsmaßnahmen und deren notwendige mediale Unterstützung jeglicher Humor etwas Ketzerisches, Gefährliches, Verharmlosendes, ja fast Möderisches angeheftet bekommt, werden im unpanischen Bereich meines Umfeldes immer mehr echte aberwitzig schräge Stories und krasse Zoten rausgehauen, als psychozoziales Ventil natürlich ebenso wie für die Stärkung des Immunsystems über das Zwerchfell.

Derbstes politisches Kabarett zu Zweit im Stadtpark oder am Fernsprecher, Steilvorlagen liefern die tragikomischen Witzfiguren aus Politik, Presse und sonstigen Maskenindianern täglich zuhauf.

Aufführungen privatissime, von fein bis erbarmungslos geholzt gibt es da alles, was auf YouTube schon lange nicht mehr möglich, an öffentlichen Theatern selbst dann kaum gezeigt werden dürfte, ließe man sie wieder aufmachen.

Darum werde ich von diesen Untergrundwitzen und -sketchen jetzt auch keine hier ausrollen: Die allgemein Verdaubaren rissen es an dieser Stelle nicht, und über die anderen, handfesteren könnte ich mich oder auch andere als ganz ganz pietätlos Böse kompromittieren.

Allein die Geschichten rund um den Mann mit den sieben Masken…

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Impfungen: Zensur bis zur Groteske

Was Professor Hockertz im Video sagt, hat für mich Hand und Fuß. Alles logisch nachvollziehbar. Dabei wirklich krass, das.

Derweil muss Boris Reitschuster mehrfach geradezu kabarettistisch-groteske Verrenkungen dazu hinlegen, dass er sich die Meinung des Befragten keineswegs zueigen mache, um so den Zensoren vielleicht von der Schippe zu springen.

In mehrfacher Hinsicht ein bezeichnendes Zeitdokument.

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Schachspieler und ihre Sprache trutzen dem Schuld-, Rassen- und Genderkult

Vor ein paar Tagen wurde ein Interview zwischen zwei Schachgroßmeistern, davon Nakamura in der absoluten Weltspitze des Sports, beide haben Kanäle mit enormer Reichweite, kurzerhand wegen „Hate Speech“ von YouTube aus dem Netz genommen.

Wieso genau weiß niemand, jedenfalls gibt Google es nicht zu. Die Vermutung geht (siehe ab 4.44), dass eine Rede wie etwa die Verkündung eines brutalen Angriffs des Weißen, der die gegnerische Verteidigung niederstampfen und den schwarzen König bald an sein Ende bringen werde, die sogenannte Künstliche Intelligenz wohl mattgesetzt haben müsse.

Aber man weiß es nicht. Noch ist unter Schachspielern aller Rassen und Ethnien, Geschlechter und politischer Präferenzen auch keine politisch korrekte neue Lingo eingeführt, mittel derer „las piezas negras“ (schwarze Steine) im Spanischen ersetzt wären, die „dark squares“ (dunkle Felder) im Englischen, der „schwarze König“ im Deutschen, ebenso deren Gegenstücke.

Man weiß auch noch nicht, wie man aus einem „ataque“, einem „attack“, einem „Angriff“ etwas anderes machen sollte, als das, was es ist. Und da jeder abwechselnd mit Schwarz und mit Weiß spielt, sieht auch bislang keiner eine Ungerechtigkeit darin, dass Weiß den Anzugsvorteil hat. Einer muss ja anfangen. Zöge Schwarz an, änderte sich strukturell und gerechtigkeitsmäßig gar nichts.

Bedenkt man dann noch, dass Schachspieler – gerade jetzt in dieser Zeit, da man viele kommentierte Schnell- und Blitzpartien anschaut – , in einer brisanten Lage am Brett nun so gar kein verdrehtes Schwurbelastergesülch hören wollen, sondern am Punkte eben auch zackzack was geht, wird die große Schachsprachreform wohl noch etwas auf sich warten lassen.

Der im Deutschen so unbedarft „Läufer“ Genannte, der ist im Spanischen ein „alfil“, also ein Kriegselefant, im Englischen gar ein Bischof (wie der König mit einem Kreuz obendrauf, dieser christlich-abendländische Schuft), der „Springer“ ein „caballo“, also lediglich ein Pferd, im Englischen aber schon wieder ein Kreuzzügler, als „Knight“, als Ritter.

Von den armen Bauern, die da links und rechts geopfert werden, nur damit ein Kriegselefant oder Ritter mehr Luft gewinnt, dass der völlig gefühllose Feldherr alles bis zur letzten Figur, ja bis zum letzten Bauern opfert, nur um nicht zu verlieren oder eben am Ende den letzten entscheidenden Bauern übrigzuhaben, muss in diesem Zusammenhang ebenfalls angesprochen werden.

Da gibt es Sturmangriffe wie Erwürgungsstrategeme, kurze Ausfälle zur Provokation von Schwächen in den feindlichen Reihen, Scheinopfer, Verwicklungen in unübersichtlichste, für beide äußerst verlustreiche Kriegshandlungen, das ganze Brett brennt, und genau das ist, was dem Publiko besonders Laune macht.

Gar viele mögen auch das langsame, erbarmungslose Niederquälen im Endspiel, nur noch zwei oder drei oder vier Figuren und ein paar Bauern, worin mein Vornamensvetter Magnus Carlsen, seines Zeichens auch deshalb Weltmeister, weithin gefürchtet und bewundert. Seinen vorletzten Gegner um die Krone, Sergey Karjakin, nennt man derweil mit ähnlicher Hochachtung den „minister of defense“, den Verteidigungsminister, weil er in Endspielen noch das Unmöglichste immer wieder auf ein Remis rauszufischen weiß.

Die beste Schachspielerin aller Zeiten bislang, Judith Polgar, schaffte es als einzige je unter die ersten Zehn der Männer. Sogar für einige Jahre. Sie spielte sowieso nur noch Männerturniere, weil ihr die anderen Frauen zu schlecht waren. Sie wolle von den Besten lernen, und das seien die Frauen nunmal nicht.

Alle wissen das, und es ist ihr nie dass ich wüsste übel reingedreht worden. Im Gegenteil ist sie das Idol fast aller jungen Schachspielerinnen, gibt neben ihren Ausbildungsprogrammen auch gerne noch kommentatorische Gastspiele, immer sehr fröhlich, ihre alte Schärfe als berüchtigt-gefürchtete Angriffsspielerin jederzeit aufblitzend.

Sowieso gibt es keine nennenswerten Genderscharmützel auf diesem unseren schönen Schachplaneten. Wer interessiert sich bei uns für sowas? – Gegenseitiger Respekt ist einfach selbstverständlich.

Seit Jahren finden sich Frauen in den besten Kommentatorenteams zu den bestbesetzten Männerturnieren. Die müssen sich um ihre Verträge nicht einer Quote halber keine Sorgen machen, sondern weil die Leute sie da sehen und hören wollen.

Man ist so gar nicht „woke“, dass ich noch nicht einmal davon gehört habe, wann etwa die sexuelle Orientierung eines Spielers oder einer Spielerin (hier nehme ich bewusst mal die Doppelung) auch nur ansatzweise zum Thema geworden wäre, sei es nur, weil jemand irgendeine Diskriminierung insiniuert hätte. Wen sollte das interessieren?

Dabei, denn die Branche ist auch zu einer Unterhaltungsbranche geworden, mangelt es nicht an persönlichen Anekdoten und Schwänken und menschlichen Seltsamkeiten, die da zum Besten gegeben werden, wenn sich am Brett gerade nicht viel tut, man diskutiert neueste und alte Trends und Filme und andere Sportarten, philosophiert über Gott und die Welt und sowieso über Stresslagen und die immer gefährdete psychische Stabilität des Schachspielers vor, während und nach dem Kampfe, über längere Zeiträume, in besonderen Lagen undsoweiter.

Ich bin sehr zuversichtlich, dass das halten wird. Denn wahrscheinlich wollen weit über neunzig Prozent der interessierten Schachspieler diesen ganzen Schuld-, Rassen- und Genderwahn außer ein paar notwendigen Scherzen dazu nicht in ihrem Raum. Damit wird er dort schlicht nicht zu verkaufen sein.

 

 

 

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Coronawahn: Derbste Spottlieder vonnöten

Ein Appell, zumal an mich selbst.

Da gegen den Coronawahn bislang keine Logik hilft – allenfalls bald Wetter und Sonne – , sind jetzt derbste Spottlieder vonnöten.

Man nehme eine schlichte gemeinfreie Melodie – oder komponiere selber eine – und einen eigenen Text und zersinge diesen grausen Krampf erbarmungslos.

Spottlieder im Maien überall, durch die Gassen und über die Wiesen, in Wald und Flur, bis dass der Zwangsstaatsfunk dawider Gift und Galle röcheln muss.

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