Krawatten sind pervers

Ein Mann, der sich freiwillig, also aus Geltungssucht, als Prahlhans, oder auch gezwungenermaßen, einen atemfeindlichen, einengenden, halsschwitzichten, zudem äußerst gefährlichen Strick ums Genack bindet, ist für mich im ersten Falle ein Depp oder eitler Geck oder Schleimschlunz, im zweiten ein Sklave.

Kein echter freier Mann trägt eine Krawatte.

Krawatten habe ich allerdings auch, für 50 Cent das Stück, beste Seide, aus dem Zweithandladen.

Man kann damit verlässlich auch sehr schwere Dinge aufhängen, Mordanschläger gegenstrangulieren, zur Not lebensrettend eine schwere Blutung abbinden. Gute Krawatte wiegt fast nichts, hält pfund, die kann das.

Kinderschänder dürfen ihre meinetwegen gerne mit in den Knast hineinnehmen. Da haben sie nicht so viel Mühe wie vorgeblich jener feine Herr Epstein hatte.

Es kommt noch hinzu, dass da jemand seinen Pimmel vom Kehlkopfe her lang runter raushängt. Nun gut. Dumme Weiber gibt es ja auch genug.

Eine Woche meines Lebens habe ich, als junger Mann, Texter bei Finanzschwindlern (ja, so tief sank ich auch schon, wurde dann aber glücklicherweise rausgeschmissen), geldsklavenweis so einen Strick getragen, wurde, zum Hohn und Spott, noch dafür gelobt, wie gut sie gebunden, denn mein Vater hatte mir den Windsorknoten beigebracht. Sie saß wirklich besser als beim ganzen Rest. Die meisten sind ja auch noch zu blöd, selbst nach Jahren, sie so zu binden, dass es wenigstens nicht gleich aussieht wie Arsch und Friedrich.

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SAS: Solch Absinnige Säuseckel

Nein, ich habe nicht den SAS der Briten gemeint, den „Special Air Service“, dessen Aktivitäten zwar ohne weiteres kritisch zu betrachten sind, aber immerhin sind das echte Männer.

Nein, ich meinte „Scandinavian Airlines“, den antiskandinavischen Säupuff, der jetzt in die Schlagzeilen geraten ist, weil er den Skandinaviern in einer schwärzestmöglichen Werbekampagne jede eigene Kultur absprach. Alles sei von überallher abschakalt, Eigenes gebe es nicht. Blonde Mädchen dürfen das aufsagen, der Tod selber schaut vorbei.

Die Protestwelle, der sich die Firma daraufhin ausgesetzt sah, wie bestellt, wird jetzt von diesem Drecksladen wie entsprechenden „Woke-Medien“ als von „Rechten“ bösartig orchestriert hingestellt.

Oh, da bekomme ich aber das große Mitleiden.

Mehrere nordische Völker vorsätzlich in die Tonne getreten, und wer das nicht goutieren mag, der ist bestimmt ein Faschist.

Geld werden die damit nicht verdienen. Ebensowenig wie zuvor Gillette mit seinen männerfeindlichen Anzeigen.

Es stellt sich daher nur noch die Frage, wer wie dahintersteckt.

Beispielhaft monetär abstürzen und endlich verrecken soll dieser arge Zerhunzschlunz, schneller als dass die Echten vom SAS oder gar die vom Spetsnaz noch rettend eingreifen könnten.

Welcher Europäer mit Selbstachtung steigt noch in eins von deren Fluggeräten?

Nachtrag

Als nächstes wird eine Kosmetikfirma kommen und ansagen, dass nur Transfrauen echte Frauen sind. Der Rest möge auch keine unnötigen Fotzencremes mehr kaufen.

 

 

 

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Jane Fonda ist unsere Altgretel: Hollywood at its dumbfuckest and scumbaggest wokest best

Jane Fonda, die sich gefühlt jede Woche folgenlos und also großspurig wegen eines Rechtsbruchs in Sachen „Klimaschutz“ verhaften lässt, hat jetzt stotzig und stolz erklärt, wie vorbildlich sie sei: sie habe ein Kleid ganze zwei Mal getragen, ihr Gold stamme aus ethisch korrekter Sammlung, ihre Diamanten seien nachhaltig.

Feine Dame.

Hollywood at its dumbfuckest and scumbaggest wokest best.

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Bootyjudge, Battigdschiedsch, Buttigieg

Es gibt einen demokratischen US-Präsidentschaftskandidaten, der in letzter Zeit immer mehr ins Gespräch kam, weil er noch nicht so senil ist wie der Rest: Er schreibt sich Buttigieg.

Anscheinend wissen aber selbst diverse professionelle Politkommentatoren nicht, wie er eigentlich heißt.

Doch fand ich eben ein Video, wo er sich selber „Bootyjudge“ nennt, also Beuterichter.

Weiterhin aber nennen ihn manche „Buttigieg“, wie man es jetzt auf Deutsch abläse, andere „Battigdschiedsch“ (wiederum auf Deutsch gelesen), wahrscheinlich gibt es noch weitere Varianten.

Armselig ist das.

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Vom gefühlten und wirklichen Werte von Sachen

Es geht unter den Leuten ein zwar durchaus Verständliches, aber gleichzeitig Unvernünftiges.

Verständlich ist, dass einer eine gute Jacke für 300 Euro, für ihn viel Geld, lange darauf gespart, viel mehr wertschätzt, als wenn er sie, von irgendeinem vielleicht drei Tage oder gar nie getragen, für 17 Euro in einem Zweithandladen erwerben konnte. Oder ein paar gute Stiefel, ebenso.

Stolzer wird er womöglich erstmal damit einherschreiten, von daher auch besser darin aussehen. Hält sie ihn aber wirklich wärmer? Werden die Stiefel, wenn es wirklich lange zu laufen gilt, noch nach ihrem Preis gefragt?

Es ist dies eine Art eitle magische Übung, die am Ende nichts als dumm. Im Grunde ist das Narzissmus, die herstellende Industrie freut sich natürlich darüber, will es genau so.

Wie lange hält der Stolz? Wie wird auf Dauer eine Möglichstholde schauen, wird sie es, wenn ein Weib von Maß und Vernunft, höher wertschätzen, dass einer dieselben Reifen für zwanzigmal den Preis trägt? Wie lange wird man in denselben Schuhen dümmer dastehen, wird man es überhaupt, als der sich groß damit machte, sie ganz neu aus dem Laden zu holen?

Es geht jetzt nicht um Millionäre, die wohl aus Anstand den armen Leuten nichts aus dem Zweithandladen wegkaufen. Für die derlei Dinge gar keine wesentliche finanzielle Rolle spielen.

Ist mein Borsalino auf meinem Rüsel, da ich ihn statt um 250 Euro auf dem Flohmarkt glücklich für 15 gekauft habe, wirklich weniger wert? Sehe ich darunter tatsächlich dümmer aus?

Nachtrag

Ich will nun ja keine Kinder mehr machen. Träfe ich aber selbst heute noch auf eine, die wenig verdient, was mir vom Grunde her egal wäre, aber stolz ihre völlig aus dem Rahmen teuren Klamotten präsentierte, so würde ich gleich misstrauisch. Wie wird die wohl wirtschaften? An allem sparen, ich am besten noch am Wein bis hinab zum allerbilligsten Endfusel, von dem darf ich dann nur noch ein Achtel am Tag trinken, denn Wein braucht ja keiner, und sie kauft sich dann um 200 Euronen Schuhe, die drei Tage Schaulaufen halten? Hallo? Nicht mit mir.

Nachtrag II

Ich hatte einen Freund, der, als er es sich damals tatsächlich noch verwagte, ein Glas Wein zum Essen zu trinken, den untersten vom schlimmsten Abzähler der Lebensmittelindustrie, also Mark pro Liter (waren es 95 Pfennige?), sich, schaffend wie Dubbel, eine Holde hielt, deren Büstenhalter wohl 150 kosteten. Jetzt hat er eine andere. Wie die ihn versklavt, das weiß ich nicht. Ich hörte nur, sie sei selber sparsam. Außerdem trinkt er nicht mehr. Das mag die Sache zusätzlich vereinfacht haben.

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