Mit Joseffa Stalina und Maoa-Tsea-Tunga ist für Hollywood Schluss

Indem wir ja bald eine Jamie Bond haben werden, ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis eine Julia mit ihren Lesbenlegionen die dummen Gallier überrannt haben wird, filmisch festgehalten, weil die so blöde waren, untüchtige, feige Männer gegen die sorgsam ausgehobenen und ausgebildeten Römerinnen zu schicken.

Dann werden wir sehen, wie die todesunfürchtige Leonida mit ihren Spartanerinnen die perversen persischen Mannsperser, 300 gegen Abertausende, bei den Femopylen entscheidend aufhalten konnte.

Und Kriemhold wird Siegfriede an die Hägin verraten haben, bis dass das ganze Epos unter den Hieben der Weiber der Etzela endet.

Und zudem, frohe Mär, werden wir von Hildegurd von Bingen erfahren, der, da alle Macht in den Händen von lesbischen Nonnen stund, nur darin mit seiner Wissenschaft Schonung vor dem Scheiterhaufen sich erwirken konnte, indem er sich von all seinen Erkenntnissen geistig fernhielt, nichts könne von ihm gekommen sein, es sei ja ohnehin erwiesen, dass Männer nicht erkenntnisfähig seien, nur Gott also könne diese durch ihn als völlig hilfloses und unschuldiges Werkzeug geschicket haben.

Ich weiß derweil noch nicht so recht, wie man die Konfuzia den Chinesen erklärt oder den Olli Kahn zur Kahane macht.  Es wird Lösungen geben.

Dschingina Khana und Timura Lenka waren ja auch nicht zu verachten. Die Männer gebaren wie wild, auf dass die mit ihren Kriegerinnen durch die Steppen Asiens bis nach Europa hinein mit ihren Reflexbögen Sache ritten.

Und jener fiese Ägypter, der sagenhafte Kleopatrus, der hatte nacheinander der Römerinnen Julia und Antonia ziemlich an der Ritze, was ihm aber am Ende nichts half, denn der Römerinnenränke waren mehr als er.

Und dann gebar Winnetou Old Shatterhand doch glücklich einen Sohn.

Doch naht des Spaßes Ende.

Joseffa Stalina und Maoa-Tsea-Tunga.

Die überlebt Hollywood nicht.

 

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Außerirdische? Weshalb möchten die sich für uns interessieren? Kunst, Geist, Kultur?

Sollten sich tatsächlich Außerirdische für uns hier interessieren, mag es zumindest bei einigen von ihnen ganz andere Gründe dafür geben als bislang zur Diskussion gestellt.

Sie mögen nämlich wegen unserer Kultur angerückt sein. Sie haben vielleicht schöne Raumschiffe, aber der Letzte von ihnen, den man immer noch, aber immer schamhafter (er konnte es nie so recht), den „Aldebaranischen Schiller“ nennt, letztes Eigengewächs wo man sowas noch ansetzt, vor 8000 Erdenjahren verstorben, hulf dem auch nicht ab, dass bei uns selbst fortgeschrittene Heroinisten oft bessere Musik machen, wir sowieso die besseren Komiker haben, von Philosophie wollen wir gleich gar nicht sprechen.

Worin, womit macht ein Raumschiff gescheiter und lustiger als eine Pferdekutsche? Ich zumindest bilde mir ein, als Kind und Jugendlicher ohne Schmerzphon nicht dümmer gewesen zu sein, wenigstens kann ich heute noch Kopfrechnen und selber eine Richtung peilen, als die Jugend heute.

Vertrocknete, Ausgelaugte, kosmische Verlierer, Galaxiestreicher, Abgehalfterte, geistig auf den Hund Gekommene, Absteiger, vielleicht schon Vollzergenderte gar, die mögen es sein, die hierher kommen, um sich wieder etwas Mut und Kunst und Freude und schöpferische Kraft abzuschauen.

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Bonds letzter Pimmelrest bald im Kinoklo

Das fand ich eben noch, ich werde wohl länger dazu schreiben müssen, wenigstens die Videos anständig anmoderieren, man gedulde sich auf Nachträge:

Ich fange jetzt einfach an. Da heute noch heute ist: erster Nachtrag.

Das scheibenweise Bond-Pimmelabschneiden soll 250 Millionen Dollar kosten. Da weiß man, schonmal, was Hollywood so ein Prachtstück wert ist.

Es sollte vielleicht auch das Übergewichtsproblem der neuen Heroine in den Film, zusammen mit den Härten ihrer Periode, bis dass sie mit Tampons schmisse…

Im Ernst, so wird es berichtet.

Achso, er heiratet dann eine Psych (da wäre ich von selbst draufgekommen), die ihm nach der Hochzeitsnacht erstmal klarmacht, dass ihr Nachname weiterhin nicht Bond.

Achso, den letzten Rest seines Pimmelchens fährt er sich wohl zur Freude seiner aufmerksamen Gattin in einem Elekrtoauto ab. Marke Aston Martin.

Grade sehe ich noch, wie seine vermutliche Ehegeißel im gemeinsamen Werbebild mit Bond ihre zynische Allfemoschnute zieht, als Zeichen heutiger befreiter Weiblichkeit. Was für eine wunderbare Groteske!

Was für ein Schimmelschrott. Aber, ich muss sagen, in letzter Zeit gibt sich Hollywood wirklich Mühe, ist darin sehr erfolgreich, mir jede Art Gackern zu entlocken. Die machen mich richtig süchtig dort, diese Profis. Ich rätsele von morgens bis abends, was die für mich als nächstes draufhaben. Findet Bond sein Ende, indem die Neue ihn seinen eigenen Sack fressen heißt?

Ja, ich werde etwas grob, aber diesen Kalifornianern ist inzwischen zwar nicht direkt das, aber durchaus ähnliches zuzutrauen. Hauptsache Männer sind scheiße und dumm und verlogen und feige und Frauen sind edel und tapfer und klug und aufrecht, indem sie diesem Untermenschentypus auf allen Ebenen überlegen, die mit dem unnötigen Teil jederzeit auslachen, kujonieren, verprügeln, Weicheier chancenlos, auf ihren Dienstbotenplatz verweisen. Mann ist das krank. Ich lache inzwischen aber lieber, und immer besser, denn dass ich mich über derlei Aberwitz noch ärgerte.

Wird sie (sie soll wohl die Tochter des Filmbösewichts, außer ihrem Mann, geben) ihr gemeinsames Baby Louise, schon im Mutterleib trans und lesbisch, verlieren, da der herzlose James mitten in seiner von ihr verordneten täglichen Ganzkörperrasur zum Einsatz muss?

Sowieso, es ist ziemlich klar, dass Bond diesmal endgültig sterben muss. Daniel Craig will und kann nicht mehr, es soll auch kein Mann mehr, und dass er sich das nochmal aufgehalst hat (es war schon ziemlich öde, er musste ja früher schon zur Psych undsoweiter), wird wohl am Geld liegen, wird er nicht erpresst, man möchte ihm nicht nur im Film sein bestes Stück nehmen, tut er nicht noch dieses eine Mal mit.

Am besten, man muss ihn gar nicht begraben, er wird zusammen mit einem anderen ausgedienten Macho in einem gigantischen Feuerball verglühen, oder ein Maelstrom verschlingt ihn mit diesem in der ewig weiblichen See.

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Die Sprech isse schwör: Leutheit, Leutsheit, Volksheit?

Diesen smarten Justin Trudeau, kanadischer Premeierminister, jetzt ein wenig als falscher „Neger“ dumm aufgefallen, Überantirassist und Allintegrator, den sah ich vorhin eine junge Frau milde rügen, wie sie auf einer Veranstaltung von „mankind“ sprach, indem er sie korrigierte, da sei doch besser von „peoplekind“ zu sprechen, denn das sei integrativer, und alle waren begeistert.

Wie schaffe ich das nun politisch korrekt ins Deutsche?

Aus „mankind“ mache ich problemlos „Menschheit“ (noch problemlos, denn in „Mensch“ steckt, nur etwas verborgener, auch „Mann“), doch was mache ich aus „peoplekind“? Etwa Leutheit, oder Leutsheit? Oder gar Volksheit? Hilfe, am Schluss wird es doch wieder rechtsradikal.

Wie viele Genderpronomen muss ein kanadischer Professor inzwischen völlig ziel- und stilsicher anwenden, wenn er Studenten ansprechen will? Sind es immer noch nur über siebzig?

Also, auf Deutsche etwa übertragen, es, sie und er, ses, rie und ser, und siebzig mehr.

Übrigens gibt es für Nichtbeachtung Rausschmiss, siehe Jordan Peterson, und wer sich darüber lustig macht, riskiert empfindliche Geldstrafen, man hat dafür inzwischen eigene Schiedsgerichte, bei denen man als Ertappter lieber um Milde bettelt, denn die verhängen, was ihnen gerade gefällt.

Man denke nur nicht, dass Schweden und Deutschland in allem die dümmsten Länder seien.


Für „peoplekind“ gäbe es immerhin noch weitere deutsche Lösungen. Man könnte das „kind“ als „Art“ (wie in „that kind of chocolate“) übersetzen oder gar als „lieb“ oder „nett“ („they were very kind to me“), also die Leutsart oder die Volksart oder das Leut(s)lieb oder Volkslieb, das Leut(s)nett oder Volksnett.

Diese Verrenkungen hätte ich gerne einmal mit meinen alten sprachwissenschaftlichen Lieblingsprofessoren diskutiert, nur dass es solche zu meinen Studienzeiten noch gar nicht gab, obzwar ähnlicher Schwachsinn schon im Kommen war.

Für irgendeinen Sorosinstitut könnte ich unter falschem Namen wahrscheinlich sogar als weißer Mann, wofern ich mich nie persönlich blicken ließe, unter weiblichem Pseudonym, noch mehr derlei Unfugs über die Menschheit bringen, bestens bezahlt. Mindestens vergleichbarer Wortmüll wie den gefühlten fünfhunderttausend Professorinnen für Gender Studies fiele mir gewiss ein. Wortbildung rückblickend, wie auch aufs Schrägste hin, blieb nämlich immer mein Steckenpferd. Aktiv allerdings eher zum Spaß, für eine momentane Wirkung, nur gelegentlich, um der deutschen Sprache vielleicht eine sinnige, dauerhafte Erweiterung oder Präzisierung hinzuzufügen. Bestens bezahlt gen Absurdistan, das wär’s also. Leider bin ich dafür nicht korrupt genug. Daher lasse ich mich lieber beschimpfen, welches Pseudopronomen man dabei für mich verwendet, das ist mir schnurz.

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Vom Spenden II

Vom Spenden

Ich habe mich im oben angegebenen Beitrag schon einmal mit dem Thema Spenden befasst, nun aus aktuellem Anlass eine Ergänzung dazu.

Mir kam nämlich die letzten Tage zu Ohren, dass sich in den sogenannten „alternativen Medien“ geradezu eine Fronde gegen Kollegen gebildet hat, die zu Spenden für ihre Arbeit aufrufen: das seien alles Heuchler, Betrüger, schleimichte Geldgeier, moralisch Verkommene, als Verräter und Systemlinge entlarvt, undsoweiter. Man fährt eine Schmutzkampagne, scheut neben allen Anwürfen selbst vor inzwischen zur Anzeige gebrachten Verleumdungen (gerichtlich noch nicht entschieden) nicht zurück.

Ich nenne jetzt weder Namen von Betroffenen noch von solchem Abhub der Gesellschaft. 

Wieso sollten freie Medienschaffende, meist von YouTube längst demonetarisiert, schattengebannt, kurz vor der Löschung womöglich, Leute, die sich richtig reinhängen, volles Risiko, für ihre kostenlosen Angebote, auch diese weiter erstellen zu können, denn nicht um Spenden bitten dürfen? Was ist daran anrüchig?

Typen, die so vorgehen, sind für mich entweder bezahlte oder ideologisch pervertierte Arschlöcher oder beides. Denn sie insinuieren ja auch, dass jeder, der solchen verlogenen Gierschlündern spende, entweder ein verderblicher Volltrottel sei, indem er denen gutgläubig Geld in den Rachen werfe, oder gar, noch verwerflicher, ein wissentlicher Unterstützer solcher Scharlatane.

Pfui Deibel: Was für ein abgefacktes Gelichter.


Ein über diese bösartigen Zersetzer sehr Wütender sagte auf seinem vielbeachteten Kanal, er wolle mit Leuten, die mit solchen Leuten weiterhin zusammenarbeiteten, selber nicht mehr zusammenarbeiten. Eine verständliche Reaktion, aber nicht unbedingt klug, das jetzt so in den Streit zu bringen. Damit geht nämlich die Zwietrachtsaat der anderen womöglich nur noch besser auf. Getroffene Hunde bellten halt, wird es heißen, man wird sich selber als ausgegrenzt hinstellen, ja einschließlich seiner Unterstützer und Freunde verfolgt, was denjenigen, die das Ganze angezettelt haben, ihrem Schandwerk, in Wirklichkeit genau in die Hände spielt.

Ich werde mir allerdings genau anschauen, wie die Sache weitergeht. Die die Sache angeleiert haben, kommen bei mir erst von meiner persönlichen Schwarzen Liste, wenn sie sich für ihre angekippten Mistfuhren öffentlich entschuldigt haben. Die weiterhin mit ihnen zusammenarbeiten, stehen auf meiner Beobachtungsliste.

Denn, obzwar ich nie um Spenden für meine Arbeit gebten habe, da stehe ich unmissverständlich auf einer Seite. Und ich werde hier vielleicht, allein aus Solidarität und damit ich von jenen, sobald sie mich wahrnehmen, sofort als ein übles Subjekt erkannt werde, bald ein Spendenkonto auf meinen Namen einrichten, sie werden dafür nicht einmal diesen frecherweise kostenlosen Artikel lesen müssen.


Wer hat all dies Gesindel zusammengetrommelt? Was, außer Bosheit und Neid und Verdammnis des Spendensammelns hält die Bande zusammen? (Es müssen eine ganze Menge Leute sein, wenn schon gegen fünf oder sechs von ihnen Strafanzeige erstattet wurde, ausdrücklich nur gegen die, die in ihrem Gegeifer womöglich so blöde waren, juristische Grenzen klar zu überschreiten. Sie werden jetzt vermutlich plärren, da sehe man ja mal, wie der Kritisierte reagiere, nämlich mit den Mitteln des Systems, womit er nachweislich ein Verräter sei, klar nachgewiesen, dass jede Kritik berechtigt war undsoweiter.)

Ich überlegte mir in vergleichbarer Lage sehr gut, ob ich derlei schräge Vögel verklagte, am Ende prozessiere ich mit denen herum, alle offiziell auf Hartz, also kostenlose Prozessbeihilfe für die Gegenseite, die niemals private Spenden nähme, die vom Staat so aber gerne.

Irgendwann reicht es aber auch. Irgendwann muss man wenigstens auf Unterlassung gehen. Denn sonst werden sie genau die Unterlassung solchen Vorgehens als Schuldeingeständnis auslegen, seht mal, der klagt nicht, also hat er Angst, also haben wir recht.

Wesentlich lieber aber bekämpfte ich solche Leute über ihre Grundidee. Und zwar öffentlich. Jeden, auch zur Debatte, fordernd.

Noch lieber bekämpfte ich sie gar nicht. Ließe sie einfach nach und nach an ihrem eigenen Müll im Maul ersticken.

Das Leben ist aber kein Wunschkonzert. Also.

 

 

 

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Lösung des Transenkriegs im Sport

Man sollte den Transenkrieg im Sport pragmatisch beenden.

Zum Männersport dürfen alle kommen.

Zum Damensport dürfen alle biologischen Frauen kommen.

Zum Transmännersport (also dem für Transfrauen) dürfen auch unverändert gebliebene Frauen kommen.

Zum Transdamensport (also dem für Transmänner) dürfen auch biologische Frauen kommen.

So sollte es keine Probleme mehr geben. Es sei denn, die Transsportler entscheiden sich anders, wollen keine unverändert gebliebenen und biologischen Frauen als Konkurrenz. Dann sei es eben so.

Im Männersport ist es egal, wer kommt. Der Damensport muss geschützt werden. Die Transsportler können ihre eigenen Ligen und Meisterschaften haben, wie sie wollen.


Wozu mache ich mir als Mann über sowas Gedanken? – Ich bleibe lediglich beim ersten Abschnitt. Zum Männersport dürfen alle kommen. Den Rest mag der Rest unter sich ausmachen. Sollen die Frauen das mal mit den Transen regeln.

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Von MissMonopoly, Jamie Bond, Sherlockess Holmes, Generalin Patton, Kriemhold und Königin Etzel

Es gibt jetzt ein MissMonopoly, das die vermuteten Rechenschwierigkeiten bei Mädchen und Frauen ausgleichen soll, indem sie für gleiche Entscheidungen mehr Geld bekommen, Pierce Brosnan befürwortet die Idee eines weiblichen James Bonds (wird sie noch „James“ heißen können, nähme man nicht lieber eine Trans?), bald gibt es eine Sherlockess Holmes mit Doctoress Watson, einen Film mit Generalissima Patton, die mit lauter weiblichen Truppen Hitler niederringt (vermutlich darf der ein Mann bleiben, die Landser der Wehrmacht auch), und die Odyssea endet darin, dass die Lesbe ihre Penelope mithilfe ihrer Tochter Telemacha wiedergewinnt.

Ich will aber auch endlich einen Hildegarus von Bingen im Film, der es den ganzen Pfaffenschwuchteln so richtig zeigt. Ich will einen Kriemhold, der seinen Siegfried (der ist ein Betrüger und darf also Mann bleiben) an Hagen verliert (der darf auch Mann bleiben, denn er ist ein Meuchelmörder), diesen aber am Ende überwindet, indem er die Königin Etzel heiratet, eine umgekehrte Transe.

Aus einem „Macho“ per se soll jetzt also eine Macha gemacht werden. Die haut und bumst alle Spione und schrägen Typen um, der Rest wird in Mähdrescherinnen mazeriert oder klassisch erschossen. Aber bitte mit einer 50er Magnum von Smith & Wesson, die der alte James nie hätte einhändig stabil halten können, weswegen er ja mit dieser kleinen Schrumpfschwanzwalther herumklickerte.

Es ist noch viel zu tun, der Frauen Stärken weiter zu entdecken und ermutigen.

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