Annie Biden und Joe Baerbock geben sprachlich den Takt vor (Video)

Zunächst bedarf es eines gut strukturierten und dokumentierten Videozusammenschnitts der sprachlichen Sonderleistungen Joes und Annies, damit jeder sich alles anschauen und bei Bedarf immer wieder anhören kann. Sich damit klar eine eigene Meinung zur Analyse des Vorgefallenen bilden.

Davor mag man einen „Teaser“ setzen und eine kurze moderatorenmäßige Einführung in die Sache. Bestimmten Sinnabschnitten entsprechend, werden wertende Beobachtungen eingestreut.

Zum Ende hin werden die Einzelbeobachtungen zusammengefasst, wird ein ausführlicheres, nochmal Kernbeispiele aufzeigendes Urteil abgegeben.

Ich stelle mir ein Video von etwa 45 bis 60 Minuten vor. Mit guten kabarettistischen Einlagen allerdings könnte es gerne auch etwas länger werden.

Aber keine Einblendungen aus der Konserve, keine Tuschs, keine Bildchen und Mönsterchen und Lachwegweiser, gute, neue, frische Karikaturen zur Sache allerdings ja.

Vielleicht interessiert das keine Sau, wer will noch wissen, ob ein Politiker noch ganz bei Wort: Es mag aber auch ein höchst viralöses Video werden. DIE Doku der Unterwürfigkeit und Feigheit der Bürger Amerikas wie Deutschlands, zweier einst bedeutenden Nationen, sich von Redunfähigen regieren zu lassen.

Was im Abspann dann auch in harten dürren Worten deutlich zu machen.

Das wird bitterwitzig. Ich habe es schon vor Augen.

 

 

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Haare dranlassen nur wegen Antifa und Polizei?

Die letzten Tage ging mir durch den Kopf, ob ich nicht doch endlich mal wieder meine Mähne stutzen solle. Schließlich ist das allzuschnell wieder fettige Gezottel selbst auf Niveau Landei mit etwas Aufwand verbunden, zumal im Sommer.

Ein gewichtiger Vorteil jedoch – insonderheit wenn man auch noch ungeputzte Schuhe dazu trägt und etwas runtergekommene Kleidung, also den Stallpulli mit Hausdreckhose etwa – liegt darin, dass einen weder Antifanten noch die Polizei noch sonstwer allzuleicht als einen „Rechten“ zum Freiwild machen, und wenn man sich doch bürgerlich kleidet, so könnte das ja ein Althippie sein, der es zwar inzwischen bis zu einem Satz spezieller Ausgehkleidung geschafft hat, gedanklich weit Schlimmeres, wofür er zu verprügeln oder zu verhaften, aber eher nicht in seinem Busen birgt.

Also: einfach aus Faulheit und Verweichlichung seine beste natürliche Camouflage abschneiden, auf Jahre unwiederbringlich?

Eine halbseitige Glatze, die andere Seite in Lila, das wäre natürlich noch überzeugender, als was ich jetzt zu bieten habe, da aber fürchtete ich nun doch um mein Ansehen ausgerechnet bei den Leuten, die mich davor noch nicht für ganz gaga hielten.

Vielleicht mache ich auch einen Kompromiss, lasse eine Strähne länger und versorge die ab und an mit dem guten alten Henna. Ökosträhne, kein sonen Rattengiftzeugs.

Nachtrag, knapp zwei Stunden später

„Hic Rhodus, hic salta!“ kam mir nach dem überfälligen Haarewaschen in den Kopf, und so sind die Würfel jetzt gefallen. Ich habe eine gute Strähne rechts hinten (für jeden also im Anblick links) drangelassen, nur das mit dem Henna muss noch warten, bis wieder welches im Hause.

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Busse die die Welt bedeuten

Wir haben in der Nacht nach unserem illegalen Weimarverweis noch über eine kleine Idealbesetzung nachgedacht und kamen darauf, dass die Kerntruppe, die der Polizei ihr unrechtmäßiges Handeln abwechselnd erklärt, aus drei oder vier Weibern und drei bis maximal fünf Männern bestehen müsse.

Natürlich kann ich hier nicht verraten, welche Hauptrollen wie zu besetzen sind. Aber immerhin weiß ich außer mir schon ein paar sehr interessante Kandidaten, die auch schon vorgesprochen haben.

Es gibt zudem kein fertiges Stück, und am besten ist jeder und jede je nach Lage selber Regisseur.

Die Bühne kann plötzlich geräumt werden wie der Bus, der auch die ganzen, gerade unter überraschend ungünstigen Umständen entscheidenden Nebenhauptrollen, den auftauchenden Geist zur Seite, ja selbst dahinter raunende Hexen mitgebracht.

Kurzum, man braucht vorn ein paar Närrinnen und Narren, die jederzeit in die verständlichste Vernunft wechseln können, also, dass schonmal der Einsatzleiter noch weniger rafft, wie er damit umgehen soll, daneben stehen seine unsicheren Fußsoldaten, schon verunsichert, wann denn mal klare Anweisung käme, etwas schepp, und jeder sieht, dass der Arme jetzt nach oben telefoniert, bevor er die Megaphonansage macht und die Marschrichtung schlussgültig vorgibt. Nachdenken und eine Art Angst in dreißig jungen Polizistengesichtern, obzwar wir nie eine echte Bedrohung sein konnten.

Die mussten da ziemlich lange auf Habacht nur dumm herumstehen, daher hatten sie alle Zeit, sich unsere Aufführung reinzuziehen. Der eine oder andere wird danach vielleicht, als schon das dritte Bier zwickte, nochmal im Netz nachgeguckt haben, inwieweit zumindest der Einsatzleiter vorort sowie dessen Vorgesetzter sich zweier Straftaten schuldig gemacht haben könnten, die mit bis zu fünf Jahren zu ahnden.

Mundart hilft mitunter auch. Jedenfalls schien der Einsatzleiter ein Bayer. Er versuchte es gut zu überspielen, aber sowas höre ich. Mag sein, er ist ein bayerischer Weimarer oder Erfurter.

Ziemlich viele bei der Polizei haben erkannt, dass sie in dieser Dümmstseppelei zu den unterdümmsten Seppeln von allen gemacht werden. Daran darf man sie durchaus mal erinnern. Man kann es ja etwas gewählter und doch sehr knapp und verständlich mal sagen.

Wer denn hier von den ganzen jungen Polizistinnen und Polizisten in eine derartige Versklavungslage noch Kinder hineinsetzen wolle? Lauter ansonsten sehr fit und gesund aussehende, vermutlich recht gut ausgebildete junge Leute, und für so einen absurden Scheißtanz müssen sie im Zweifel die Rübe hinhalten? Merkt da bei euch keiner (das indirekte Duzen ist manchmal immer noch kein schlechter Kunstgriff), dass ihr noch schlimmer reingetrieben werdet als der arbeitslose Musiker oder gesperrte YouTuber?

Es ist halt „open stage“, und wie lange man die Bühne wie halten kann, weiß man nie. Das Publikum ist nur ziemlich begrenzt berechenbar, man muss jederzeit improvisieren können, immer die Nerven behalten, selbst wenn man nach einem unsanften Schubs etwas länger liegenbleibt, als es von der Verletzungslage her unbedingt notwendig gewesen wäre.

Die Reden zur Seite (die nehmen ja alles auf und bekommen es mindestens emotional oder in den vorderen Reihen gleich mit), kopfschüttelnd, sich erstmal zurückziehend, dienen dabei keineswegs nur zur Ablenkung und Verwirrung, denn bahnen sie den Weg für den nächsten Mimen, der plötzlich beruhigend oder mit ansteigender Verve etwas ganz anderes erzählt, sich dann aber den Tiraden seines Vorredners nochmal etwas differenzierend anschließt.

Spätestens hier ist es Zeit für ein Weib, und zwar erst recht, wenn der Einsatzleiter eine Einsatzleiterin ist.

Belassen wir es nun erstmal bei diesen Beispielen.

 

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Vom Weltwohle

Weltwohles wanzten weiland willige Würger

Wettweis wo immer wimmernd halbwilde Bürger

Wandeln und wandern und weilen wollten

Das obige kleine Fundstück wollte unbedingt nochmal her.

In Gemünden hinterließ ich nach unserem Weimareinreisescheitern und illegalen Zwangsverweis am Abend noch ein im Bus Selbstgemaltes vor dem Amtsgericht daselbst, flugs abgeräumt:

Früher der Dichter

Weimar heute

Ein tapferer Richter

Der Vers ist schon etwas erinnerungsverbogen, kommt sonst aber hin. Nette Polizisten, gemessen am Tage, nahmen dafür meine und einer anderen Person, die Blumen brachte, Daten auf.

Im Neuen Deutschland funktioniert alles wie am Schnürchen.

 

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Von der Beischlafsdummheit

Die Beischlafsdummheit ist zweifellos eine der ärgsten.

Deshalb hat sie uns im kosmisch ausgleichenden Gegenzuge so viele lustige literarische Motive beschert. Bände voller lesenswerter Bücher. Unsterbliche Theaterstücke. Ohne wären viele Maler arbeitslos. Wovon sollten die letzten Barden noch singen?

 

 

 

 

 

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Bundesregierung arbeitet an ihrer Ähschlagzahl

Ich habe mir grade ein Zigarettchen angesteckt, um beim zweiten Schauen eine ungefähre Strichliste zu machen, wie viele „Ähs“ und „Ähms“ der obige Kommunikationsmeister der Bundesregierung neben all seinen Versprechern in etwa 60 Sekunden Redezeit unterzubringen wusste. Ich kam auf etwa 35. Der schafft vor lauter Durcheinander nicht einmal ein „Äh“ pro Sekunde. Er braucht dafür immer noch circa einskommasieben, liefert also keinen wirklich überzeugenden Wert.

Immerhin hat er aber am Ende klargemacht, dass er nichts zu sagen weiß. Insofern sollte man bezüglich seiner noch minden Ähschlagzahl doch eher Nachsicht walten lassen.

Nachtrag

Eben fiel mir eine mögliches Fortbildungsprogramm für diesen Aspiranten auf die Eloquenzweltmeisterschaft dieser Dekade ein. Er sollte mit der Baerböckin trainieren. Da lernt er dann auch noch viel zielsicherer das Verschlucken und Umbuxeln von Wortteilen. Zudem eine modernere Bundesregierungsgrammatik. Die flexible Semantik der Neuen Normalität.

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Coronakehraus in der Kunstszene

Unsere Künstler sind, mit Ausnahmen, derzeit verordnetermaßen wie durch das folgende Schlunztum jedem ersichtlich für den Arsch.

Sie bekommen gegen ihre ganz besonders elegante Unterdrückung nichts, aber auch gar nichts auf die Kette. Fast könnte man den Eindruck bekommen, sie ließen sich gerne quälen, pflegten eine sadomasochistische Beziehung mit dem aus allen Rändern und Bändern geratenen Regime.

Es drängt sich von daher der Schluss auf, dass sie uns meist schon vorher wenig geboten haben, überhaupt zu bieten in der Lage waren. Letztlich zwar teils gut geübt, im wesentlichen aber gegenstandslos vor uns traten.

Sie haben sich fast allsamt zu den kleinsten Eckenstehern gemacht, indem sie sich mehr oder weniger willfährig vollends dazu machen ließen. Zu Winslern und Schleimern. Solcherlei Leute Kunst kann nicht viel taugen, wohl auch nie getaugt haben.

Insofern findet hier auch eine Aufklärung und Reinigung der anderen Art statt. Wer Feigheit als Kunst lernen will, der weiß jetzt, wer vorbildlich dafür steht.

Fast alles kriecht herum und duckt und frönt und wird´niedriger als Schlange und Schwein: Oh lasset uns doch wenigstens wieder irgendwie bezahlt und bejubelt schleimen und kriechen!

In anderen Ländern nicht besser.

Die Hirne waren wohl schon vorher weichgekocht.

Gut, dass wir vieles von derlei Unnötigen nicht mehr sehen noch hören werden.


Ja, das ist schon ein Zeichen. Der Künstler als fleischgewordene Verkörperung und Lobsänger der seimschleckerischsten Feigheit. Als blanker Unnutz.

Jede anständige Hure spuckt derlei Missratenen einfach vor die Füße. Lässt sich lieber noch vom ärgsten Bock von Blackrock ficken.

 

 

 

 

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Geil dir im Niederkrampf

1.

Geil dir im Niederkrampf,

Herrscher des Vaterlands!

Geil, Virus, dir!

Fühl in des Hohnes Glanz

die hohe Sonne ganz

Hiebling des Volks zu sein!

Geil, Virus, dir!

2.

Pflichtbos‘ Pflichtbeißige

sichern den feilen Dreh

wo Viren stehn:

Hiebe des Vaterlands

Hiebe des bleiern Manns

bündeln den Herrscherhohn

wie Geld im Mehr

3.

Eilige Ramme zieh

zieh und verweile nie

fürs Vaterland!

Wir alle gehen dann

blutig in einen Bann

dämmern und tuten gern

für Hohn und Seich!

4.

Schandel- und Misswirtschaft

streben mit Hut und Saft,

ihr raubt empor!

Lügner und Feldverrat

zünden dir in der Tat

treu angeschoben dort

Licht deinem Hohn!

5.

Sei, Kaiser Virus, hier

lang‘ deiner Sklaven Zier

der Menschheit Sturz!

Fühl in des Hohnes Glanz

die hohe Sonne ganz,

Hiebling des Volks zu sein!

Geil, Virus, dir!

 

 

 

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