Survival Lilly ohne Messer oder Pfeil und Bogen

Selbst Survival Lilly hat jetzt YouTube-Probleme. Sie kann nicht einmal mehr den Sinn und Gebrauch eines Messers besprechen, ohne demonetarisiert oder restriktiert zu werden.

Ich habe einige Videos von ihr gesehen, kann als einer, der auch schon im Gelände war, nur sagen, dass sie beileibe keine Stümperin ist und man da viel mitnehmen kann. Souverän diese Frau.

Sie ist völlig unpolitisch.

Ja, sie zeigt auch, wie man Fische fängt, und sie hat schon einen Bogen geschnitzt, der funktionierte.

Das aber ist zuviel. Dieselben Firmen, die vor Game of Thrones, also einem Streifen voller grausiger Morde, Vergewaltigungen undsoweiter ihre Werbespots schalten, wollen die etwa nicht, dass diese Frau ihre Messerlinie vorstellen kann?

Hunderte Kriegs- und Gangsterfilme mit Werbung auf YouTube, die Lilly mit ihrem Messer für den Wald aber ist Euch zu krass?

Geht’s noch, Ihr kalifornischen Sitzpinklerheuchler?

Ich jedenfalls wüsste, mit welcher Frau ich in harter Not nicht aus Verpflichtung in den Wald ginge, sondern um zu Zweit bessere Überlebenschancen zu haben. Vorausgesetzt sie hielte mich in diesem Sinne für tauglich.

Die meisten von Euch wüssten bei einer Axt noch nicht einmal, wo der Stiel ist. Wahrscheinlich denkt Ihr, jede Axt heißt Trump, ist daher orange und böse.

Nachtrag

Ist das, was sie macht, nicht vorbildlich im Sinne von „female empowerment“, indem sie zeigt, zwar nicht klapprig gebaut, aber auch keine Riesenklotzberta, was eine Frau alleine leisten kann? Wie findig und tapfer und selbständig und geschickt und klug und vorausschauend und beharrlich und geduldig und ruhig handelnd eine Frau auch in schwierigster Lage sein kann? Wieso passt Euch Lilly nicht? Weil sie das tatsächlich ist? Also Euch (beinahe wäre ich jetzt ausfällig geworden) schon gar nicht braucht? Habt Ihr sie noch?

Das zeigt einfach, dass Ihr lügt, lügt, lügt.

Dass Euch Frauen ebensoegal sind wie der Rest. Egal ob schwach oder stark.

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Maulfrechs rüstet Euch!

Sobald ich Geld dafür habe, werde ich 10 000 Euro für den Maulfrech ausloben, der mir unter 14 auf Deutsch der beste.

Es mag sein, dass sich der Maulfrech durch einen Spruch qualifiziert, von dem er nicht einmal weiß, was der alles impliziert, dass der eigentlich eher schon ein Aphorismus, es mag auch einfach eine herzhaft gelungene lustige Tirade sein. Eine Miniatur aus seinem Alltage gar.

Hauptsache, der Maulfrech legt richtig gnadenlos los.

Jetzt langt es. Ich sage jetzt was. Und zwar womöglich genau das, was außer dem Magnus bislang noch keiner von mir hören wollte.

 

 

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Vom zweiten Geheimnisse dieser Seite

Das zweite Geheimnis dieser Seite ist noch viel tiefer vergraben, als das erste, das ich bewusst anlegte, es dockte sich irgendwann gewissermaßen einfach an.

Dawider konnte ich gar nichts machen, wollte das auch nicht, denn es ergab sich lückenlos aus dem ersten, vorsätzlichen. So geht es einem, wenn man mit  Geheimnissen hantiert.

Ich werde darum wohl höchstens noch ein drittes zulassen. Sonst werden es mir zu viele, die ich dauernd hüten muss, den Stress gebe ich mir nicht.

Im Grunde kann man das Folgegeheimnis durchaus zuerst erfassen, von da aus auf das Erstgeheimnis zielführend zurückschließen. So, wie der gute Arzt gewisse Symptome sieht, dann der Krankheit bis auf den eigentlichen Grund nachgräbt. Wie der geübte Mathematiker einfach rückwärts runterrechnet bis auf die zugrundeliegende Gleichung.

Nein, ja, diese zwei Geheimnisse, mit jetzt schon einem sich hinter dem anderen fast schon arglistig eingeschlichen, will ich so schnell nicht noch ein drittes dabeihaben.

Nachtrag

Indem ich dies eben geschrieben hatte, meiner Ofenkartoffeln nachsah, merkte ich, dass ein drittes Geheimnis ja schon da sei, als logisches Folgegeheimnis des Folgegeheimnisses.

Es langt also.

 

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Sprite Goes Trans Pride

Lauren Chen nimmt hier sehr schön die LGBT-Propaganda von Großkonzernen aufs Korn, diesmal mit Hauptaugenmerk auf neue Spots von Sprite (Tochter von Coca-Cola).

Nun, ich finde eigentlich gut, dass Sprite sich dazu bekennt, vorzüglich „Progressive“ mit seiner Zuckerplörre vergiften zu wollen, Konservative so eher davon abschreckt, sich damit Diabetes II einzufangen, Fettleibigkeit, Arterienverkalkung, Kreislauf- und Herzprobleme.

Nun, das war etwas zynisch. Natürlich wünsche ich keinem den Saccharosetod. Allenfalls Coca-Cola.

Nun, man darf gespannt sein, wie John Doe auf diese Art der Werbung anspringt. Wo die Omi dem Transenkel die Titten plattbindet, undsoweiter.

Bekommt auch Coca-Cola sein Gilette-Erlebnis (Gilette büßte für seine männerfeindlichen Spots vermutlich Milliarden ein), was ich für eher unwahrscheinlich halte, jedenfalls in dem Ausmaß, setzt man nicht noch und noch einen drauf, so werden sich andere Konzerne wohl doch überlegen, ob sie in dieser Richtung selber noch weiter draufsatteln wollen.

Wenn man als Massenhersteller für alle im Grunde nur einen gewissen Prozentsatz von drei Prozent anspricht (welcher Schwule muss sich von seiner Omi die Titten binden lassen, findet das cool?), ist das mit Sicherheit ein Wagnis. Man muss, soll das betriebswirtschaftlich Sinn ergeben und eben nicht nur politische Propaganda sein, sehr viele davon überzeugen, dass Sprite-Trinken jetzt auch noch ein richtig gutes moralisches Gefühl gibt. Dass Nichtspritetrinker Hasser sind. Damit alle Sprite trinken, weil Hasser will ja keiner sein.

Ich habe in grauer Vorzeit, in meiner Jugend, auch mal Sprite gesoffen, ebenso 7up von der Dr Pepper-Pepsi-Konkurrenz, und ich sage aus der Erinnerung noch felsenfest, dass 7up zumindest damals in den USA weitaus besser schmeckte. Ich denke, letzteres steht bis heute gleich neben Sprite in jedem US-Regal, bis zur letzten Tanke in Hinteridaho. Man kann also locker umplörren. (Cola schütte ich seit Jahrzehnten allenfalls, und das sehr selten, unter kubanischen Rum, vorzüglich nicht Coca-Cola sondern Afri-Cola.)

Also meines Erachtens schon immer das schlechtere Produkt, dieses Sprite, vielleicht haben die bei Coca-Cola das inzwischen selber gemerkt, können es nun aber nicht mehr ändern, weil die Stammkundschaft zu sehr an den schlechteren Geschmack gewöhnt. Also hat man sich das einfallen lassen, was man auszugsweise im Video oben sehen kann.

Nachtrag 20.11.

Jetzt bin ich noch über Salty Cracker gestolpert, der in diesem Video wieder von besonders ansteckendem Lachen. (Bei ihm ist es die Mama, die der Transtochter aus Fürsorge die Titten einquetscht, was bekanntlich noch gesünder als Zuckerwassersaufen.)

Er meint, dass Coca-Cola die Sache bald ziemlich schwer bereuen werde, rät dem Marketingchef, sich schonmal einen neuen Arbeitsplatz zu suchen. (Ich denke, gerade wenn ein desaströses Ergebnis folgt, wird Coca-Cola zu dem Typen auf Teufel komm raus stehen müssen, denn sonst machen die LGBT-Aktivisten die hochverräterische Limonadenfirma ganz platt.)

 

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Transgender: Der Showdown kommt

Manchmal denke ich, man müsse selber schon irgendwie infiziert sein, indem man meint, im Zusammenhang mit der Transgenderei das Selbstverständlichste immer wieder betonen zu müssen, nämlich, dass aus einem Mann niemals eine echte Frau zu machen ist wie auch umgekehrt. Nur, um sich dann einen Scheißesturm einzuhandeln, als Transenhasser dazustehen, einen Tropfen Wirklichkeit in den Ozean des Wahns gegeben, sich selbst damit nur zum Bösen und zum Hassobjekt gemacht.

Andererseits soll die Jugend wissen, dass nicht alle schon etwas reiferen Erwachsenen an den Stuss glauben, der vorgegeben wird, diesen ausdrücklich nicht unwidersprochen hinnehmen. Also ist Weitermachen geboten, bis dass dieser Spuk, der noch abstruser, da noch offenkundiger ein solcher gar als die Mär vom menschengemachten Klimawandel, weggeblasen.

Immerhin las ich gestern von einer großen Sex-Dating-Seite, die jetzt vermehrt „Transfrauen“ löscht, weil viele männliche Heterokunden stinksauer werden, wenn sie „Frauenangebote“ bekommen, von „Frauen“ mit behaartem Gemächt. Ob die Firma daran pleite gehen wird?

Werden die Frauenknäste Kanadas vollends von „Transfrauen“-Verbrechern eingenommen? (Im Ernst: Mann kann sich dort, voll bestückt, anmelden, indem er sich als Frau erklärt. Kein Witz. Die US-Demokraten wünschen sich dasselbe für ihr Land.)

Werden bald so ziemlich alle Frauensportweltrekorde von „Transfrauen“ gehalten?

Wann werden die Grünen, danach der Rest mit Ausnahme der AfD, eine Transenquote in allen Unternehmensvorständen, Vereinsgremien, ja dem Bundestag fordern?

Wann endlich gibt es den Ford Transit in Regenbogenfarben, auf Wunsch untenrum mit schwarzem Trauerrand?

Wann singt die erste „Frau“ an der Met den Bass?

Wann wird Cindy – früher Kevin – Frauenschachweltmeister? Wann sind Go und Shogi fällig?

Wie lange noch, bis auch in Deutschland ein Pronomendiktat gilt, frei zu wählen von jedem, wie in Kanada? Also, dass ein 120-Kilo-Büffel vor einem steht, und wenn man ihn nicht wunschgemäß sie oder sonstwas heißt, dann fliegt man von der Uni?

Diese Art Diktatur einer sehr kleinen Minderheit über die Mehrheit funktioniert natürlich nur, weil die Mächtigen das losgetreten, die Medien es unterstützen, die Mehrheit schweigt und sich das gefallen lässt. Selbst den Sturm in die Damenumkleiden und -duschen, ihre Toiletten undsoweiter.

Es wird praktisch zwangsläufig zum Showdown kommen, und er kündigt sich auch schon an. Zumal die „Transfrauen“ sind inzwischen durch ihren Erfolg so berauscht (masse Trittbrettfahrer inzwischen dabei, Schufte, Scharlatane, Wichtigtuer, Perverse, Gaffer und Grapscher, Gelegenheit macht Diebe), dass sie die Linie immer weiter nach vorn schieben (ja, Männer können böse sein), so lange, bis dass er kommen muss.

Man liefert Echtfrauen diesen Leuten so erbarmungslos aus, dass es zum Aufstand kommen muss. Zum Echtfrauenaufstand.

Inzwischen gibt es auch welche, die sind vom Geschlecht her „fluid“. Morgens also spreche ich mit Kevin, habe ihn „er“ zu heißen, mittags ist er Cindy, und wenn ich dann nicht „sie“ sage, bricht die Hölle los. Ich habe seine oder ihre Gefühle verletzt, diskriminiert, Hassrede geführt, kann froh sein, wenn eine demütige Abbitte genügt, ich nicht von der Uni geworfen werde und obendrein verurteilt.

Der Planet wird diesen Irrsinn nicht mehr lange aushalten. Es stellt sich nur noch die Frage, wann der Showdown kommt, woran er sich endlich entscheidend entzünden und wie er dann vonstatten gehen wird.

 

 

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Kleine Nachlese zur Compact-Konferenz gegen den Klimawahn

Lange genug gesäumt: Ich war am vergangenen Samstag auf der Compact-Konferenz gegen den Klimawahn.

Veranstaltungsort und Organisation waren vorbildlich.

Der beste Redner war für mich, obzwar oder gerade weil er dort zu dem Thema nicht ganz so feinsinnig-hintersinnig humorvoll aufgelegt wie ich es sonst von ihm kenne, Gerhard Wisnewski.

Zu loben ist auch, dass Jürgen Elsässer Martin Sellner, der jetzt juristisch verfolgt wie vielleicht noch nie, die Stange hielt und die Laudatio auf Chris Ares halten ließ, den diesjährigen Helden der Freiheit.

Zudem ist Magdeburg zu loben, denn es kamen nur irgendwann vielleicht vier Protestler, ein Kleinbus der Polizei genügte, dass die Veranstaltung völlig entspannt vonstatten gehen konnte.

Da lobe ich am Ende sogar noch mich, dass ich die lange An- und Abreise einging.

Genug der Loberei.

Klar wurde auch, zumal in persönlichen Gesprächen, wie sehr man leider immer noch zu sehr im eigenen Saft schmore, den Ausbruch aus dem Klimagefängnis bislang nicht hinreichend schlagkräftig organisiert habe, wie wenige hinreichend Mut hätten oder erreichbar seien, mehr oder weniger ungeschminkt.

 

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Vom Geheimnisse dieser Seite

Sollte einer rauskriegen oder schon ausgefunden haben, was ich hier die ganze Zeit offen verheimliche, bekommt der von mir 10 000 Sternenpunkte und damit meine Ansage, dass ich ihn hienieden wenigstens einmal treffen und wohl in nächster Inkarnation auch noch wiedersehen möchte. Ist er eine echte Frau, umso besser. Vielleicht kann eh nur ein Weib das tiefe, feine Geheimnis dieser Seite lüften. Ich habe es extrem verzwickt verzwackt so versteckt, dass diese Selbstverschwörung fast schon den seelischen Kern des Ganzen ausmacht. Schon allein ob der Mühe, die mich das Geheimnis kostete, es erstmal anzulegen und zwischen allen Reden tragfähig zu verbergen, ja, auch mit dem möglichen Nutzen, Rätselrater anzuziehen. Echte Nüsseknacker. Ausfinder. Denker vom Grunde her wie über alle Strecken. Leute, deren Gehirn in ihren Nüstern sitzt. Die Kategorien nicht trauen. Spürhunde. Feste unerschrockene Feinsinnige.

Ich flunkere nicht. Es gibt das Geheimnis.

Ich wiederhole mich, vielleicht kommt oder kam schon einer drauf.

Selber werde ich es erst verraten, wenn die Zeit dafür reif.

 

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Stromausfall wegen „Energiewende“ immer wahrscheinlicher. Berichte häufen sich. Konsequenz null.

Berichte, dass die sogenannte Energiewende die reale Gefahr eines flächendeckenden Stromausfalles täglich erhöht, keiner weiß, wie lange der Strom ausfallen könnte, ohne weiteres für mehrere Tage, manche sagen, bis zu zwei Wochen (das steht dann eher nicht dabei), häufen sich.

Reaktion der Politik: null.

Sollte wenigstens die AfD etwas dazu gesagt haben, bekam ich das leider nicht mit.

Man fährt hier so sehenden Auges in die jederzeit mögliche plötzliche Verdunkelung, ohne Krieg und Bombenangriffe, dass ich mich frage, ob da an entscheidenden Stellen auch nur noch ein Vernünftiger übrig. Vorwärts ins Desaster.

Dabei wäre die Lösung, die Minimierung der Gefahr, denkbar einfach und überdies auch noch kostengünstig: Man lässt die Atomkraftwerke weiterlaufen, bis sie stillgelegt werden, weil sie nichts mehr taugen oder man doch schon Besseres hat, ebenso mit den Kohlekraftwerken. Versorgungssicherheit nennt sich das. Ist denen allen dieses deutsche Kurzlangwort schon zu sperrig?

Ich stehe beinahe fassungslos vor so viel Dummheit, Feigheit, Verantwortungslosigkeit.

Woher wissen diese Erzspacken, die von all dem wissen, aber nicht wirklich Alarm schlagen, Pimmelchen sonstwo, dass sie und ihre Familien ungeschoren bleiben, wenn auf den Straßen und insgesamt nur noch Chaos herrscht? Meinen die etwa, der freundliche Syrer bringt ihnen Kerzen und Proviant und repariert, als Allfachkraft kann er auch das, noch die Scheiben, für Allahs Lohn, bringt warme Decken, heizt die Bude mit Derwischtänzen?

Was macht Annalena Baerbock ohne Strom? Wärmt sie sich Hände und Arsch mit Kobolden? Oder hat sie einen Knecht, der noch schnell einen Holzofen installiert, der ohne Strom geht? Zuzüglich der Knechte, die das benötigte Holz beitragen? Werden ihr vielleicht nicht genau dann alle Knechte ausgehen, wenn sie sie dringender bräuchte denn je? Je daran gedacht, dass die in dieser Lage so schnell wie möglich versuchen werden, nach Hause zu kommen?

Nein, ich habe mich nicht in Rage gschrieben. Das ist sehr mild angesetzt.

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