Männer wollen Fleisch

Joe Rogan kürzlich live: „Women want flesh!“ Offenkundig war, dass er damit nicht nur feste Muskeln meinte.

Ein begnadeter Kunsthandwerksmeister und, bevor wir uns aus den Augen verloren, guter Freund: „Ich habe keinen Bock darauf, mich beim Vögeln an den Beckenknochen der Alten zu verletzen.“ Und hätte er gerne mal eine Mutter, die ein Kind, Typus Barock, in den Armen wiegt.

Ein anderer, seit der Oberstufe enger Freund, nun hat ihn seine Alte unter der Fuchtel, in den letzten zehn Jahren abnehmend bis Stufe null, mit vielleicht 30: „Ich mag’s ehrlich gesagt lieber ein bisschen mollig.“

Schließlich ein Studienfreund, den Sprachen und der Philosopie sehr zugetan, der nahm sich endlich eine s e h r mollige Frau und zeugte mit ihr zwei Kinder, dazu ganz souverän und ungekünstelt lapidar: „Ich stehe auf den Rubenstyp.“

Über meinen diesbezüglichen Geschmack: Ich mag keine Klappergestelle, claro, lieber ein bisschen mollig – durchtrainierte Frauen können indes durchaus feine, hinreichende Unterhautfettschichten mitbringen – mehr braucht es nicht. Ein bisschen mehr passt je nach dem sowieso. Zudem: Fast jede Frau wird wenn sie guter Hoffnung ziemlich mollig. Und dann? Insgesamt ein Jahr lang die Finger weglassen?

Welcher eitle Narziss, welcher Hundsfott, welcher verlogen Liebende tut ihr und sich genau dann das an?

 

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