Wir Impfverweigerer haben die geistige Vorhand

Wir Impfverweigerer sind mehrheitlich schon die neuen Führungskräfte. Denn wir sind mehrheitlich bewusster, umsichtiger, redlicher, gefestigter, standhafter und mutiger sowohl als die Impfsteller wie jene, die diesen gläubig oder unterwürfig folgen.

Kaum einer von uns kann auf einen persönlichen Vorteil zählen, es gilt vielmehr immer entfesselter das Gegenteil.

Man wird uns – wofern nicht eine plötzliche Wende eintritt – mit allen erdenklichen Mitteln weiter drangsalieren und darüber zu dezimieren trachten. Das wird sehr wahrscheinlich auch noch ein Stück weit gelingen. Einige werden dem Druck nicht standhalten. Der Rest von uns aber mag umso entschlossener werden. Sehr wahrscheinlich werden wir allein in Deutschland noch viele Millionen sein, wenn der Impfwahn bricht.

Dieser, der Impfwahn, müsste allein ob der Berichte der letzten Wochen schon gebrochen sein, er muss aber erbarmungslos in die nächste noch schärfere Verlängerung: je fragwürdiger die Impfungen schon von ihrer Schutzwirksamkeit her, um desto mehr müssen sie verpresst werden.

Ich gebe diesem Wahn noch maximal zwei Jahre. Wenn es gut läuft, bricht er schon wesentlich früher. Es könnte schon im Winter oder Frühjahr soweit sein. Bei besonderen Vorkommnissen gar im Spätherbst.

Man wird uns bald vermissen. Wenn nur noch die Durchgeimpften und sogenannten Genesenen, solange ihr Freifahrschein noch gilt, miteinander ins Wirtshaus dürfen, wird sich manche Kneipenrunde und manche Abendgesellschaft und sonstige Einladung bald als sehr dröge erweisen: nirgendwo mehr ein fröhlicher lustiger Vogel, ein freier Geist.

Keiner mehr, der auf dem Konzert johlt und mittrommelt, voll abschwoft und die Band lautstark anfeuert, nur noch zeitweise fürs Vergnügen Beausweiste hinter ihrem alkoholfreien Sauerbier.

So lassen wir denn jene, die ihr Wirtshausheil wie Reise- und Einkaufsvergnügen glücklich auf ein über Nacht womöglich ungültiges oder notverkürztes staatliches Teilfreiheitsgeschenk setzen, mit sich und ihren weiterreichenden Gedanken alleine untereinander in Aufwallungen schäumen und schleimen und schwören.

Und während diese unbewussten Halbsklaven in ihrer Scheinfreiheit schwelgen, setzen wir Stolpersteine, abgestufte Hindernisse, stählen unsere Rede in Zersprechung, schmieden Notpläne, schaffen Reserven und sinnen des Kommenden und des Möglichen.

Wir haben die geistige Vorhand. Der Rest wird daraus folgen.

 

 

 

 

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