SPD: Respekt für „Dich“? Hä?

Von den ganzen Kalauern zur Wahl – die Grünen brüllen jetzt „Wirtschaft“, dass der Dackel lacht – will ich anhiero den Hauptschlagmichtot der SPD ehren: „Respekt für Dich“.

Dazu grinst der Olaf. Ob ich seine Vorzimmerdame und ihn wohl auch so ungefragt respektvoll duzen darf wie er mich und alle volljährigen Wahlberechtigten?

Wie nähmen das Bänker, Richter, Polizisten, Finanzbeamte, duzten ich oder sonstige dahergelaufene Rotzlöffel sie einfach voller Respekt?

Mit der Dummheit ist es eben wie bei den Erdbeben. Es gibt dazu fraglos eine nach oben offene Skala. Daher fällt die SPD zu coronesischen Zeiten nicht einmal hiermit mehr wirklich auf.

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„Coronadialog“: Maßnahmenkritiker bitte nur betteln!

Ich habe eben bis zum Wegklicken das drölfzigtausendste Video gesehen, in dem zum Thema Corona zum offenen Dialog aufgerufen wird, beide Seiten müssten aus ihrer jeweiligen Verachtung und Einseitigkeit heraus, blablablabla, ich spreche diesen Denkfehler, diese scheinbar so wohlgemeinte, dabei absurde Verzerrung der Dinge hier nicht zum ersten Mal an.

Da ist nämlich auf der einen Seite die geballte erbarmungslose Macht, die von Anfang an nicht mit sich reden ließ und immer noch fieser und härter auf die andere eindrischt. Und zwar nicht nur mit Worten. Auf jener anderen nun gibt es auch ein paar Spinner, doch das sind wenige, und die sind weitestgehend machtlos. Dabei teils weniger spinnert als jene, die bei ihren Peinigern desto jämmerlicher um Gehör betteln, je schlimmer man ihnen mitspielt. Je mehr es auf die Fresse gibt, umso mehr Appelle in die eigenen Reihen, doch bitte Contenance zu bewahren, zu den Vorgängen nur keine zu deutlichen Worte zu wählen, den Graben nicht noch zu vertiefen (wer hat diesen Graben gegraben und buddelt daran Tag und Nacht?), blablablumm, die anderen sind eigentlich ganz lieb, sie und man selber merken es nur noch nicht direkt, und was gerade passiert, das wäre zwar in Timbuktu oder Caracas himmelschreiendes Unrecht, aber hier, aber nein, da darf man das nicht so nennen, sonst macht man sich mitschuldig am immer tieferen Graben.

Und leider sind es eben nicht nur ein paar halbdemente Betschwestern, die derlei depperte Mantren vor sich hinmurmeln, nein, sehr prominente und ansonsten glaubwürdig engagierte Leute „unserer“ Seite hauen das mehr oder weniger so raus. Natürlich ohne den anstößigen Vergleich. Denn der triebe die andere ja in die Enge, machte sie nur noch wütender, damit den Graben noch tiefer: schuld sind also Leute wie ich, die diese Weichspülerei für schwachsinnig und masochistisch halten und daher nicht mitmachen und sogar verachten, als bestenfalls ein Selbstbetrug, eine peinliche Bettelei, ein Ablenkungsmanöver von der eigenen Feigheit, letztlich als ein untrügliches Zeichen der geistigen Unterwerfung.

Ja, ich rede mit jedem glühenden Verfechter der „Maßnahmen“ und der Impferei: aber nur, wenn ich dabei auch reden darf. Und zwar unbedroht.

 

 

 

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Coronakulturkampf: Staat in selbstgesetztem Zugzwang

Nehmen wir einmal an, Ungeimpfte werden wie etwa bereits in Frankreich weitgehend vom sozialen Leben ausgesperrt. Was werden diese Leute – setzen wir den Fall, sie dürfen ihren Job behalten beziehungsweise ihre Sozialleistungen weiterbeziehen – mit dem an Kneipen- und Restaurantbesuchen, an Konzerten und Sportveranstaltungen, Kino und Theater und Museen gesparten Geld und zumal der freigewordenen Zeit anfangen?

Werden Netflix, YouTube und noch mehr Videospiele sowie der dazu nötige Schnaps und Pizzadienst und das neue Sofa alles Geld und alle Zeit wegfressen, zu voller geistiger und kultureller Zufriedenheit der Aus- und Eingesperrten? Oder bleibt da ein sehr erheblicher Rest, von Wandern über Gartenarbeit und Heimwerken bis hin zu allerlei Untergrundkunst und „subversiver“ Informationsgewinnung? Werden eben doch nicht alle nach und nach resignierend verdämmern? Wie werden die sich organisieren und treffen? Was für Angebote werden findige Unternehmer den Ausgegrenzten machen? Was für Parallelgesellschaften werden da wachsen? Wie will der Staat, der dafür die Voraussetzung und Not geschaffen hat, alles niedermähen, was da wächst? – Und das muss er, sich selbst in Zugzwang gesetzt, denn schließlich soll es den menschenverachtenden Ungeimpften so schlecht gehen als nur möglich. Keine Freude und kein Lachen, nichts Schönes noch Erhebendes, keine Ermutigung noch Stärkung diesem schlimmen Abhub!

Das wird spannend.

 

 

 

 

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Impfwahn nur aus Machtsucht, Demenz und Geldgier?

Ja, es geht beim Coronafeldzug um Angstmache, Entrechtung, Unterdrückung, Gewöhnung an Zwangsmaßnahmen, totale Überwachung, Aufhetzung, Ausgrenzung, Vernichtung des Mittelstandes zugunsten von Großkonzernen, den Großen Rücksetz undsoweiter.

Trotz all dieser leicht nachvollziehbaren hehren Ziele beschleicht mich zunehmend das Gefühl, dass es im Zuge der Dinge mehr um das totale regelmäßige Durchimpfen geht als alles andere.

Wirklich nur zur dauerhaften Gewöhnung an die Unterwerfung unter jedes beliebige künftige willkürliche Diktat? Oder haben jene doch recht, die hier nicht nur ein gewaltiges Werkzeug zur psychischen Verknechtung sehen – die ja mittelbar über Maskentragen, Jobverlust, soziale Ächtung undsoweiter durchaus auch körperlich gesundheitsschädlich sein kann und zweifellos für viele ist – , sondern einen direkten geplanten physischen Angriff auf das menschliche Immunsystem, womöglich gar noch mehr als das?

Warum sind die von diesem Impfwahn derart besessen, wie als ob sie von tausend Teufeln geritten würden? Oder haben die Tonangebenden bloß samt und sonders einen schweren Dachschaden? Wieso riskieren die dafür mittelfristig Kopf und Kragen? Für ein paar zig lumpige Pharmamilliarden große Teile der eigenen Wirtschaft gegen die Wand fahren? (Man bedenke, dass allein das lausige Afghanistanabenteuer weit mehr als tausend Milliarden Dollar gekostet hat, die aus unseren Steuersäckeln in irgendwelche Taschen flossen.)

Was ist so schlimm an einem Ungeimpften? Der sich doch nur selbst schaden kann, denn Geimpfte sind ja geschützt. Könnte er auch durch Saufen. Oder Fressen. Oder Extremsport. – Dass Geimpfte gegen alle vollmundigen Versprechen offenkundig nur teilweise und dazu immer weniger und überdies nur immer kürzer irgendwie vorgeblich anscheinend doch prima geschützt sind, spielt dabei keine auch nur ansatzweise vernüftige Rolle. Im Gegenteil: EBENDAS wird tatsächlich – man fasst es kaum! – nun als ein weiterer selbsterklärender Megagrund für noch mehr Zwang beigezogen, um noch mehr und noch öfter zu impfen, bis dass noch der letzte Schrat im Harz auf Dauer an der Nadel.

All das nur aus Machtsucht, Demenz und Geldgier?

 

 

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Scheinimpfzampano Söder schreddert die CSU

Las ich eben, Söders CSU stürze in der Wählergunst regelrecht ab. Die Leute mögen es offenkundig einfach nicht, viele sind geradezu entsetzt, wie feige Söder ist. Anstatt Impfverweigerer konsequent vor die Wahl Pieks oder nicht unter fünf Jahren Knast wegen versuchten Völkermordes zu stellen, eiert er praktisch nur herum und zetert und fuchtelt und taugt nicht einmal als ein richtiger Kinderschreck. Riesenklappe und nichts dahinter.

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