Wer ist der Regenbogigste und Kniefälligste?

Wird der Regenbogen nicht zur Vorschrift, werden Firmen ohne diesen im Logo und sonstwo bald Wettbewerbsvorteile haben.

Es sind nämlich keineswegs alle (von den anderen 95%) begeistert von dieser inzwischen schon manisch gewordenden oder eben feig mitläuferischen unterwürfigen Regenbogerei. Es ist ja fast schon so, wie ob man, wie beim Kniefall der Sportler gegen Rassismus, immerzu einen Geßlerhut zu grüßen hätte. Zu höchsten und einzigen Ehren von vielleicht fünf Prozent der Gesamtbevölkerung.

Ich jedenfalls überlegte inzwischen – früher wäre mir das scheißegal gewesen – drei Mal, bevor ich ein Produkt mit Regenbogen kaufte. Selbst wenn es ansonsten sehr gut und preiswert wäre. Dann lieber was von der Konkurrenz, Hauptsache ohne Regenbogen.


Am Montag musste ich einen neuen Wasserkocher besorgen. Wäre auf dem Teil ein Regenbogen drauf, ich ärgerte mich jeden Tag mindestens drei Mal. Was meine Kumpels dazu sagen würden, den Spott will ich mir gar nicht ausdenken.

Dabei finde ich die Regenbogenfarben ja auch rein grafisch durchaus ansprechend, nur nicht immer und überall; und einen echten Regenbogen zu sehen, das ist immer etwas Erhebendes. Das lasse ich mir auch von jenen manipulativen Politakteuren, die so tun, als gehörten die Farben ihnen, nicht vermiesen.


Ob man den Kindern schon beibringt, der ganze Himmel sei LGBTQ+, der Regenbogen der Beweis dafür?

 

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