Baerbock zieht Dumme magisch an

Annalena Baerbock muss sich für ihr Buch zielsicher GhostwriterInnen beigezogen haben, die noch dümmer sind als sie, oder mindestens so dumm wie.

Denn als Profis hätten wenigstens die (oder auch nur ein Er oder eine Sie) wissen müssen, dass eine derart stümperhafte Abkupferei, sich anscheinend durchs ganze Werk ziehend, nicht nur zu gravierenden urheberrrechtlichen Problemen führen kann, sondern auch leicht entdeckt wird: also dass der Schaden für die Auftraggeberin selbst dann immens, wenn gnädigerweise keiner abmahnt und im Zweifel auch vor Gericht geht. Da tröstet es wenig, dass Baerbock nun glaubwürdigerweise sagen kann, sie habe von all dem keinen Plan.

Nun aber auch zum Ullstein-Verlag, in dem das Buch erschienen. Hat man da außer vielleicht einem schnellen Schlusskorrektorat gar nicht richtig hingeguckt? Genau da, wo offenkundig zu befürchten war, was jetzt eingetreten? Hat womöglich gar der Verlag den oder die Ghostwriter angeheuert? Inwieweit könnte also Ullstein in Haftung genommen werden?

Sicher ist jedenfalls, dass Frau Baerbock diesen groben Unfug nicht alleine, womöglich nur zum geringsten Teile angerichtet hat. Sie verfügt eben über die hohe Gabe, willfährige Dumme magisch anzuziehen.

 

 

 

 

 

 

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