Greta und Corona sind Hirnkrankheiten

Vor drei Wochen gewahrte ich staunend den welt.de-Videotitel „Nordamerika brennt“.

Ich ließ das dann liegen, bis dass in dieser Woche ebenfalls bei welt.de das folgende Video ankündigte: „TÜRKEI IN FLAMMEN: Vier Tote- …“

 

Geht’s noch?

Von den zwanzig Millionen Quadratkilometern Nordamerikas brannten vielleicht ein Hunderttausendstel, so wie in den entsprechenden Ökosystemen schon im vorgretanischen Zeitalter jedes Jahr, häufig so viel oder mehr, meist weniger.

Auch die Wälder im Mittelmeerraum brennen in manchen Jahren massiv ab, in anderen kaum. Die Türkei in Flammen? Von Edirne bis zum Ararat? Echt? Oder doch nur ein kleines Stückchen im Westen?

Stellen Sie sich vor, Wildschweine hätten sich an einem Hektar Mais vergangen. Der Ertragsverlust betrüge ein Hundertausendstel, also jenen eines Quadratmeters. Und nun geht der Bauer her und sagt, die Sauen hätten so gut wie nichts übriggelassen…

Stuttgart nach Orkan in Schutt und Asche: Fünf Gebäude schwer getroffen…

Corona und Greta sind offenkundig Hirnkrankheiten. Journalisten und Politiker mit totalem Dimensions- und Realitätsverlust. Oder einfach skrupellos auf Angstmache, Wählerfang und Clickköderauswerfen, ist ja scheißegal wie hanebüchen daneben der Spruch oder Titel, der Pöbel ist schließlich inzwischen so erfolgreich verdummt, dass er das gar nicht mehr merkt…

Gemessen an den Titeln zu den Waldbränden hätte es zu den regionalen Überschwemmungen bei uns und in Belgien heißen müssen: „Europa säuft ab“. Oder: „Ganz Mitteleuropa unter Wasser“.

Brandenburg brennt: Dreißig Hektar von dreißigtausend Quadratkilometern abgebrannt, ein Waldbauer verlor fast ein Drittel seines Waldbesitzes.

Wie machen es diese Künstler dann umgekehrt? Entsprechend?

Muss ich also etwa Angaben über Impfnebenwirkungen andersrum ebenso hochrechnen?

„Kaum Nebenwirkungen bei Impfungen!“ – Nehmen wir vierzig Millionen Geimpfte und das Wort „kaum“. Auf vierzig Millionen sind noch vierzigtausend „kaum“. Nehmen wir die also mal Hunderttausend. Damit hätten wir vier Milliarden Impflinge mit Nebenwirkungen. Oder jeder Impfling hat im Schnitt hundert Nebenwirkungen, so passte es auch.

Elon Musk und Konsorten werden diesen Leuten wohl schon sehr bald Interfaces einbauen müssen. Bevor sie alles, ohne es zu merken, mit einer Million multiplizieren, respektive durch eine Million teilen.

Nachtrag 2.8.

Jetzt brennt dem Kanal (zu weniger als einem Millionstel) Europa:

 

 

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Demonstrationsrecht: Berlin lügt immer dümmer

Carolin Matthie zeigt im Video auf, wie dumm Berlin inzwischen lügt. Ob das mittelfristig ein gutes Zeichen ist, wird sich weisen.

Worte, die man öffentlich verkündet, mit denen dann grundgesetzwidrige, völlig einseitige, normal betrachtet den Rest flankierend umstürzlerische Zwangsmaßnahmen begründet, lassen sich nicht mehr verprügeln oder mit Masken einfangen und stummschalten oder bis ans Ende testen oder niederimpfen oder in wirksame Quarantäne nehmen. Zwangsgeld bei Zitat? Ins Lager? Genickschuss? Was soll da helfen?

Ein Zeitdokument.

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Von der anmaßend einseitigen Namensmissachtung der Angelsachsen

Wieso dulden wir eigentlich diese permanente Missachtung unserer Vor- wie Nachnamen durch die Angelsachsen und bemühen uns gleichzeitig, alle je nach besten Kräften, deren Namen richtig auszusprechen?

Ja, es gibt ein paar Laute beziehungsweise Lautkombinationen im Deutschen, die dem Engsachsen nicht von Haus aus geläufig: etwa die beiden Ausspracheformen von „ch“ und Konsonantenballungen wie etwa in „Sumpfpflug“ oder „Impfpflicht“. Umgekehrt etwa das „a“ in „all“ und „ball“ das „o“ in „row“ und „mow“ (außer für einige Dialaktsprecher in etwa „mein Moh“, entsprechend „wou“ für „wo“ im Oberpfälzischen): und zumal das „th“.

Zeigen wir anhand von Beispielen was läuft. Jeder engsächsische „Julian“ will in Deutschland schwerlich deutsch „Julian“ geheißen werden, wohl viel weniger noch eine „Hermione“ (Örr’maionie – Hermi’one), sauber wie es dasteht. Oder ein „Nigel“ (Naidschel) hieße Nigel wie Nagel. Was für ein Affront wäre das, deren Namen auf Ansage hin nicht so gut auszusprechen wie man es hinbekommt. Fast ein Kriegsgrund. Schon wieder muckt der Deutsche auf.

Da ich nun mit „Magnus“ ein Namensvetter des norwegischen Schachweltmeisters Magnus Carlsen bin, Schach regelmäßig verfolge, auch gelegentlich noch online spiele, habe ich den Umgang der Engsachsen mit seinem Vornamen über Jahre hinweg sehr genau mitbekommen, und zudem habe ich hierzu über Jahrzehnte selbst erfahrene Vergleichswerte. Es ergeht dem großen Magnus kaum besser als mir im Boyscamp oder auf meinen Reisen in den USA und Großbritannien, ebenso wenn ich Aussies oder Kiwis traf.

So wird der arme große Magnus wie ich auf einen „Mägnes“ herabgesetzt; in den USA reimte man, mich aufzuziehen, meinen Namen gerne auf „Agnes“ („Ägnes“). Versuche, meinen Namen in Echtaussprache zu erbeten, fruchteten fast nie. Hätte ich noch intensiver darum ersucht, wäre das nicht gut angekommen. So haben mich denn nur sehr, sehr wenige Angelsachsen mit dem richtigen Klang meines Vornamens beglückt. Dabei gibt es im Englischen, und zwar keineswegs selten, die Laute „a“ und „u“. Man müsste sich also hier nur merken, dass das „a“ wie in „mark“ auch hier ein „a“, das „u“ hier ein „u“ wie in „bush“. Offenkundig zuviel verlangt. Eine Frechheit, derlei von den militärischen und zumal kulturellen Herren der Welt zu fordern.

Und so wird Magnus Carlsen nun, indem inzwischen noch der Letzte mitbekommen, wie er wirklich heißt, einfach weiter namensverhunzt: ist den Engsachsen scheißegal, die meisten merken es nicht einmal, so normal ist ihnen das. Respekt haben schließlich nur ihre Namen verdient. Spanischsprachige, Russen, viele andere, großteils auch Inder, die heißen Magnus richtig…

Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, mir diese scheinbar alswie selbstverständlich stehende Erwartung einseitiger Achtung zumindest hierzulande nicht mehr so einfach geben zu lassen. Wer nicht wenigstens glaubwürdig versucht, meinen Vornamen richtig auszusprechen (dass das eigentlich ab IQ 80 bei etwas gutem Willen kein Problem darstellen sollte, habe ich oben dargelegt), den oder die werde ich so lange gegenqüalen, bis dass das fußt. Oder es bleibt eben dabei: Er oder sie dürfen mich weiterhin „Mägnes“ nennen, ich schlage dann aber mit deutsch ausgesprochenen „Seans“ und „Shauns“, „Reginalds“ und „Johns“,“‚Candaces“ (Kan’dazes; wie bei „Reginald“ und „Hermione“ geht bei vielen langen Wörtern im Deutschen die Haupttonsilbe anders, das tut besonders weh) und „Clairs“ zurück. Und zwar auch, wenn ich, was vermutlich ohnehin der Fall sein wird, dabei Englisch spreche, von daher nicht einmal mit bösem Willen vorzuschützen vermöchte, ich könnte es nicht richtig.

Kannst du etwa kein „a“ und kein „u“? Hä?

Wetten, dass die meisten nicht einmal bei „Adam“ leicht beidrehen, weil der nunmal „Ädäm“ heißt?


Mal noch meinen Rest zum Test: „Wolf“ und „Göller“.

Wie mache ich aus einem „Wulf“ einen „Wolf“? Eine Herkulesaufgabe.

In „Göller“ prangt zwar der zunächst sprerrige Umlaut, doch kennt nicht jeder Engsachs das Wort „burger“, also „Börger“? Oder „sir“, also „söhr“, nur bei mir immer mit kurzer Silbe?

Vielleicht muss Poseidon höchstselbst ihnen mal an ihre stolzen Flotten gehen, Donar beim Google einschlagen, Re mit Obelisken schmeißen.


Um Missverständnissen vorzubeugen: Wenn wir Deutsche Napoleon (auf Deutsch!!!) anders aussprechen als die Franzosen, die Angelsachsen in ihrer Sprache wieder anders, oder etwa Leonidas oder Cäsar, ist das historisch gewachsen und ergibt nicht das geschilderte Problem. Allerdings hätte ich Julius Cäsar zu Lebzeiten lieber nicht „Dschulies Siesar“ genannt. Das wäre womöglich übel angekommen.

 

 

 

 

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An alle Coronaverbrecher

Heute werde ich Euch mal ein wenig zurückquälen.

Ihr solltet mitsamt Eurem Impfdreck binnen eines Jahres allein aufgrund einer medizinischen Kenngröße, die Ihr nicht flächendeckend verbergen können werdet, am Ende sein, denn ab da wird nach und nach richtig und auch rückwärts gerechnet.

Ein paar von Euch – sehr wenige – dürften das Problem selbst schon erkannt oder zugetragen bekommen haben: dass da ein Damoklesschwert hangt. Den Rest informiert man darüber lieber nicht.

Ich fabuliere, versuche nur Aufmerksamkeit zu schinden? Keine solche Kenngröße denkbar?

Ich rede von einer Kenngröße, mit der Ihr in einem Jahr vielleicht gerade noch so davonkommen könntet, viel eher wird es schon sehr kritisch oder für manchen gar höchste Zeit, sich schnell auf irgendwelche Jungferninseln zurückzuziehen.

Man wird, zieht Ihr nicht in die offene Volldiktatur, zu viele Daten aus zu vielen Ländern zum Vergleich haben, als dass Ihr sie noch hinreichend zurechtbiegen könntet.

Vielleicht geht auch alles gut für Euch. Dies eine Jahr noch. Zwei? Wie denn das? Drei? – Habt Ihr Gott selbst in Eurem Würfelbecher?

Und der beste Witz ist ja, dass ich eben nur von einer Kenngröße geredet habe, die Euch binnen eines Jahres oder nicht viel später Lecks in alle Sudkessel schlagen könnte. Da gibt es noch andere schwer bis schwerst Verdächtige. Und sicherlich auch noch welche, die bislang noch außerhalb meines Gesichtskreises.

Warum erzähle ich Euch das?

Damit Ihr als Lohn für unberechtigte Angst berechtigte bekommt und Eure Machenschaften daran noch früher brechen als erst in einem Jahr.

 

 

 

 

 

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USA: Durchimpfen fällt flach – Schwarze blicken durch

Bei Minute drei des Videos wird eine Statistik eingeblendet, die besagt, dass in den USA Schwarze/Hispanics/Weiße/Asiaten zu Prozentsätzen von 34/39/47/62 mindestens einmal geimpft seien. Mit dem Hinweis, dass Schwarze eigenartigerweise sehr überwiegend Demokraten wählten, indem die doch um Corona weitaus mehr Tamtam machen und machten als die Republikaner.

Besonders bemerkenswert: In den letzen vierzehn Tagen der entsprechend gestückelten Erhebung bis 6. Juli stagnieren, nach einem vorherigen kontinuierlichen Anstieg, auf einmal alle vier Zahlen! Gerade mal die Hälfte mindestens einmal geimpft, und anscheinend tritt kaum noch einer an! Wo Gaga Joe Impfen doch als patriotische Pflicht ausgerufen hat! Als das Patriotischste, was man überhaupt tun könne!

Und, nein, eine Impfpflicht kommt sicherlich nicht.

Eine solche wäre ja auch rassistisch, denn sie träfe gemessen an der Bevölkerungszahl wie nicht nur im Bildungsbereich üblich Asiaten und Weiße hart (affirmative action), sondern ausnahmsweise mal Schwarze und Hispanics.

Persönlich gratuliere ich natürlich den Schwarzen und den Hispanics dafür, dass sie die Asiaten und Weißen in der Impffrage an Umsicht und Selbstbewusstsein so sehr übertreffen.

 

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