3 Antworten auf „Der Coronapuff fackt ab“

    1. @ TanjaK.

      In der Tat war mein Körper in letzter Zeit nicht immer so nett zu mir, wie man sich das wünscht. Daher auch hier zeitweise Sparflamme. Aber schön, von Dir zu hören. Melde mich bald mal.
      LG
      Magnus

  1. @ Magnus

    So langsam geht der ganze Coronamist einem an die Substanz. Man spürt immer mehr die Einengung.
    Draußen trifft man fast nur Zombies, die immer noch Angst haben in die Nähe anderer Menschen zu kommen, sie halten an Ampeln fast drei Meter Abstand. Habe es mehrmals selbst erlebt. Andere laufen umher wie geistig Verwirrte, gehen sogar fahrenden Autos auf der Straße entgegen. Habe das ebenfalls selbst erlebt.
    Die Aufklärer mühen sich weiter ab, doch irgendwie verpufft alles. Es scheint einfach nicht brechen zu wollen. Mir selbst, ich kann für andere nicht sprechen, obwohl ich meine bei diesen Wenigen erkennen zu können es geht ihnen ähnlich, schlägt es aufs Gemüt und auch die Gesundheit. Sogar Zahnschmerzen scheinen die Folge zu sein. Gesunden wird verboten arbeiten zu gehen, z.B. meiner Schwester und daß man sich ohne „Maske“ tragen zu wollen auf jeden Tritt in einen Laden psychisch vorbereiten muß, geht einem an die Nähte. Es ist einfach zum Kotzen. Jetzt steht noch der kalte Winter an. Das drückt noch mehr aufs Gemüt. Doch tut es gut, das hier mal aufzuschreiben.
    Trotzdem, ein Zurück gibt es nicht und je größer der Zwang werden wird, umso mehr stelle zumindest ich auf stur. Meine Schwester denkt ebenso.
    Wie heißt es so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt. Wir werden sehen.

    LG

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