Dem Nachwuchse XXIV

Vielleicht wiederholt sich hier aus den Vorartikeln des Zyklus‘ was. Wenn, umso besser.

Haltet Euch, nicht aus Arglist, schlicht aus Klugheit und Selbstschutz, immer Themen und gedankliche Linien in Reserve. Das will man eigentlich nicht, es ist kein Spaß, man muss immer nochmal extra aufpassen, ich rate das aber bis zur Erlangung freierer Zeiten offen an.

Die Euch am liebsten ganz weghaben wollten, aber nicht dumm, werden riechen, dass in Euren Schatullen noch manche ihnen wenig genehme Schätze warten. Wenn sie Euch wegen irgendeiner willkürlich herbeigezogenen Petitesse ohne jede echte juristische Relevanz vor Gericht bringen wollen, was inzwischen ja für freie Denker fast schon Alltag, werden sie zögern, gehemmt, schon in ihrem dann vielleicht doch folgenden Angriff eher Fehler machen, am besten solche, auf die Ihr sie subtil eingeladen habt.

Dann legt los mit persönlichen Stellungnahmen. Wofern Ihr wirklich richtig schreiben und denken gelernt, steht Eurem Anwalt der Mund ratzfatz so offen wie dem Staatsanwalt und der Richterin.

Sagt erst nur etwa die Hälfte von dem, was keiner hören, verhandeln, auf was keiner eingehen will. Dann setzt erbarmungslos damit fort. Euer „Schicksal“: DA könnt Ihr was dafür tun.

Dass Ihr dann noch durchs Netz blast, was nur geht, muss man Euch wohl nicht dazusagen.

Wie man das macht, wenn es wirklich eng wird, denkt darüber mal genau nach.

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