Coronasause: Es bricht

Die Schnelltests haben in Nullkommanix Millionen Nasen verletzt und masse Betrüger mit Blankoschecks angelockt und der schöne Immunitätsausweis ist vor lauter Chaos wutsch auch gleich mit im Eimer.

Derweil wird immer zweifelhafter, wie lange selbst die beste fachmännisch verabreichte Einfach- oder Doppelimpfung gegen wen oder was schützt, zumal angesichts der immer neuen Mutanten. Gut geimpft ist in jeder Hinsicht eine Garantie vom Elfe bis läut‘.

Gleichzeitig darf man wie von Zauberhand auf Facebook und YouTube und diesem ganzen schleimicht verlogenen Zensurgeschwattel plötzlich wieder darüber reden, dass das Virus eben doch aus jenem Labor, jawollja, mit Namensnennung, in Wuhan stammen könne und eben vielleicht doch nicht von einem Markt, wo das Frettchen aufs Huhn scheißt und das auf die Fledermaüse und die dann auf die Ferkel.

Trumps größte Fehler, sein Versäumnis, die kalifornischen Redemonopolisten etwa 2018 zu stellen, dann sein Geeier in der Coronasause, jenen Fauci bis zum Schluss nicht gefeuert, schlagen jetzt alswie wundersam auf eben jenen wie diese zurück, zudem auf die Biden-Administration. Trumps Genialität ist es nicht, die da die Feder führt. Eher noch ist er eine Art Hans im unverdienten Halbglück.

Ich werde daran entlang immer mehr zu einer Art von einem mentalen Mitrussen, die Sprache nicht einmal ansatzweise sprechend, ganz einfach, weil die, egal welche Chineserei oder Amerikaneserei gerade hauptsächlich angestrengt, immer als jene hingestellt werden, von denen Übelstes ausgehe, was sich zwar so gut wie nie beweisen lässt, aber gut und lange eingeübt, so alt wie mies und dreckig.

Hier auf deutschem Boden hat die Polizei nunmehr weniger mit mehr oder weniger angemeldeten Demonstrationen gegen die Maßnahmen zu tun denn mit spontanen Partyrotten, die mit Politik so wenig am Hut haben wie mit Masken oder sonst einer Scheiße, einfach nur einen draufmachen wollen.

Es bricht.

 

 

Bisher 5 Kommentare

5 Antworten auf „Coronasause: Es bricht“

  1. @ Magnus

    Es heißt, der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Doch der Krug wurde aus Plastik gefertigt und der Weg zum Brunnen konnte nicht mehr gefunden werden, so daß sich der Träger (die Mehrheit des Volkes) nun auf dem falschen Weg befindet.

    Was heißt das nun? Wir benötigen einen Wegweiser und Plastikhasser. Viele versuchten sich schon an dieser Aufgabe, doch alle sind bisher gescheitert.

    Bei uns ziehen noch alle brav ihre Masken an, und dazu versuchen sie einzelne Störer in die Schranken zu weisen, die dies nicht tun. Immer noch! Derart sehe ich noch lange nicht, daß es bricht. Eher im Gegenteil. Dennoch wünschte ich mir, du hättest recht.

    Schöne Grüße!

    1. @ Kein Name

      Hier am Dorf trägt keiner Maske, in Karlstadt über Würzburg bis Stuttgart sind es nur zehn bis zwanzig Prozent, die sie ungezwungen tragen (auch mal durch Gewöhnung achtlos), und gleichzeitig kommt eine Umfrage heraus, alswelche besagt, dass 45% der Deutschen auch nach Ende der Coronapandemie gerne weiter Masken tragen wollten.
      Dazu der Witz, dass ein vorgeblicher Impfschutz inzwischen schon als superklasse gehandelt wird, wenn er vermutlich die meisten bis zu über drei sagenhafte Monate lange schützt.
      Dann das absurde Nasengebohre, das Betrüger angezogen hat wie Motten das Licht. Was ist jetzt mit dem blöden Impfpass? Wird man es noch wagen, die abgalaktischste aller Coronagigawellen für den Herbst anzusagen und dann auch durchzuzuiehen?
      Ja, Greta mag ihnen geholfen haben, bei mir war es jedenfalls bis Anfang Juni arschkalt. Jetzt bricht die völlig – völlig? – unpolitische Jugend durch, der man, Spaß darf nicht sein, weiterhin jede Sommer- und Feierlaune verderben will. Die Polizeien sehnen sich schon nach den Zeiten zurück, da sie es mit ein paar braven Querdenkerlummeln zu tun hatten. Da lag der Altersdurchschnitt bei 40 plus, dort bei 20 plus, und es geht wesentlich mehr in die Nacht, und es wird wesentlich mehr getrunken und gekifft.
      Ein junges wütendes Weib, sagen wir mal bei einskommavier Promille, grade schön einen durchgezogen, besser noch zwei, stacheln im Handumdrehen ein paar kernige junge Männer dazu auf, sich ebenfalls zu fragen, wer denn hier mit welchem Recht an der guten freien deutschen Luft derart unerbeten, sinnlos und unruhestiftend gegen das Selbstverständlichste der Welt womöglich gar gewaltsam einschreiten wolle, was davon wohl zu halten und wie hier gleich einmal zumindest verbal der Handschuh aufzunhemen sei.
      Ich denke auch, dass über diese Schwierigkeiten noch recht wenig berichtet wird. Vielleicht erwarte ich da auch insgesamt zu viel. Eine mögliche, ja naheliegende Bruchstelle zeigt sich mir derweil.

      1. @ Kein Name

        Nachtrag

        Wird man die jungen Leute auch „Coronaleugner“, „Spinner“, „Rechtsradikale“ und „Verschwörungstheoretiker nennen können? Wird man erzählen wollen, die braune Leugnersaat gehe hier in erschrecklichster Weise auf?
        Man versucht es jetzt mit neuen Alkoholverbotszonen oder droht solche wenigstens an, was die wilden Partys allenfalls verschiebt und das Jagen der Jugendlichen nur noch aufwendiger macht. Vielerorts ist das Unrecht schlicht nicht durchzusetzen, man schaut schon lieber weg, solange es geht.
        Noch gab es keine Massenkeilerei, auch mit den Fußballfans in Berlin nicht; klug und umsichtig sei der jeweilige Einsatzleiter.
        Und sie sind nicht einmal alle doof. Zumindest haben sie fast alle Handys mit Filmfunktion, mag sein, dass einer sogar einen Lebensstrom absetzt. Rassistische Übergriffe der Polizei auf Araber und Türken. Gab es bei den Querdenkern nicht.
        Ja, das mag ein Heidenspaß werden. Lauter Demos, die keine sind und für die sich entsprechend auch keiner zuständig sieht oder eben nur, wenn und insoweit er das gerade will.

  2. Bei uns ist Resignation eingetreten. Zuletzt ging ich ohne Mundschutz ins Geschäft. Schnell rein, ruck-zuck ausgesucht, schnell wieder raus. Ohne Maske. Leider ähnliches, also falsches Produkt gekauft, doch nicht dramatisch. Nur ohne „bio“. War essbar. Die Fronten sind geklärt, man weiß genau, mit was man zu rechnen hat. Die Leute halten den Abstand nicht ein, jetzt ist mir das wichtig geworden, weil ich die Geimpften scheue wie der Einsiedler die Menschen. Mal sehen, wie das weitergeht und die Entwicklung ist.

    Was sehr heftig werden wird, sind die Fronten, wenn die aufeinander knallen. Weltpolitisch und die verfeindeten Ethnien. Mir kommt vor, es ist kurz vor dem Punkt, wo das Pulverfass explodiert. Denn die nächtlichen Ausgangssperren waren laut einem mir bekannten Offizier deshalb, weil es Truppenverschiebungen gab. Dachte ich es mir. Auf unserer Autobahn gab es LÄRM, obwohl alle Hausarrest hatten. Fällt doch auf, möchte man meinen? Nein, keiner, der an der Autobahn wohnt, hatte was bemerkt…. ??? Verstehe ich nicht, ich habe es laut und deutlich gehört, wenn ich im Garten stand.

    Das mein Beitrag zu diesem Thema.

    1. @ Gigi

      Ich habe mir eben ein paar Flaschen anständigen Frankenweins geholt, kann Dir aber trotz dieser durchaus vernünftigen Entscheidung nicht sagen, was „Spike-Proteine“ und „mRNA-Impfstoffe“ und die mitjagenden Nanopartikel unbestimmter Art so alles anrichten können; sehr sicher bin ich mir indes, diesen Zirkus jetzt lange genug betrachtend, dass die sogenannten Experten da selber schwer im Dunkeln stochern, schlicht, weil alles so schnell gehen muss, ein ständig mutierendes Virus dabei (vorgeblich oder echt, egal), man keinerlei Erfahrung mit einem derartigen Großexperiment, das derart viele miteinander verknüpfte und sich potentiell verstärkende Risiken birgt, irgend hat.
      Gleichzeitig muss man aber allen Leuten erzählen, alles sei satte sicher. Auf Gedeih und Verderb.
      Und, ja, es kann eben auch deren Verderb werden, am Ende.
      Die Klügsten derer werden sich schon ihre Gedanken dazu machen. Vielleicht verlassen schon bald die ersten Ratten das sinkende Schiff.

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