Baerbockisch lernen ist Mindeststrafe

Annalena Baerbock ist nur ein Signet der Dekadenz der Leute, die sie vorgeschickt haben.

Wie viel Verstand haben DIE, so eine schon von der Vita her peinlichst zusammengeschusterte Figur, die beim Phrasen dreschen den Flegel, das Mikro und den Rest gleich mit verschluckt, ausgerechnet jetzt als Lichtgestalt auszurufen?

Inkompetenz wo man nur hinschaut. Demenziöse Sprache. Dazu kokett bis zur finalen Volksverblödung. Und dafür auserwählt. Herzlichen Glückwunsch.

Hätte man wenigstens bei den diversen Lebensläufen ein bisschen aufgepasst! – Aber nein, so viel Sorgfalt erachtete man bis jetzt als nicht nötig.

Sauhaufen. Erzschlamper. Vollpfosten. Einfach nach dem Motto: „Bei so einem dummen Weib wird sich schon keiner trauen, mal genauer nachzugucken.“

Es kann aber auch sein, dass Frau Baerbock von weiblichen Weibsverächtern vernachlässigt und dorthin geschickt wurde: vielleicht gar vor männlichen solchen und den diversen obendrein.

Haben diese Stümper etwa die hingestellt, nur damit keiner von ihnen selber da für den Klimotenscheißenendreck aufs Podest musste? Lenchen einfach verheizt?

Mindeststrafe für diese Leute sollte sein, dass sie jeden Tag eine Stunde Baerbockisch lernen müssen, wöchentlich gibt es zwei altharte Abfragen.

 

 

 

 

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