Anni Biden und Joe Baerbock geben sprachlich den Takt vor (II)

Ich komme jetzt einmal zu einer freihändigen Erstananlyse der sprachlichen Ausdrucksprobleme unseres Traumpaares.

Zunächst einmal ist offenkundig, dass Joe und Anni es manchmal merken, wenn ihnen die Sache entglitten ist, oft aber auch nicht. Gelegentlich kann man darüber streiten, ob sie es doch gemerkt und nur recht geschickt überspielt haben, um sich nicht korrigieren zu müssen.

Ihre Probleme erstrecken sich von mangelndem sachlichem Bezug über Defizienzen in Grammatik und Satzbau sowie Wortwahl und Wortbildung bis hin zur Aussprache. Im Grunde, außer einer stottert oder hat eine Sprechwerkzeugbehinderung, was etwas ganz anderes ist, oder einer ist speziell psychisch gestört oder hat einen physischen Hirnschaden oder hat die Sprache nie von Grund auf lernen dürfen (das mit dem sachlichen Bezug klappt aber selbst dann meist recht bald), fast der ganze mögliche Strauß an möglichen Sprechproblemen bei halbwegs gesunden muttersprachlichen Erwachsenen.

Von „unten“ her betrachtet: Der Laut haut nicht hin, dann die Silbe, dann das Wort, dann der Satzteil, dann der Satz, endlich der Sinn und die ganze Rede. 

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