BRAVO BILD! BRAVO Herr Lehrer!

Dieses Video sollte millionenfache Verbreitung finden.

Zwar wird hauptsächlich nur ein Artikel aus der Bildzeitung vorgetragen: Es ist aber überaus bemerkenswert, was da geschrieben steht und wird auch dem, der schnell und gerne liest, in dieser Form keine Zeit stehlen: und die sowieso nicht lesen wollen oder gar mehr können, haben hier ein sauber gemachtes Video, das sehr gut eingesprochen und eingeblendet den sehr einfach gehaltenen Text vorstellt.

Hier kann keiner mehr behaupten, er verstehe den Text nicht oder halte das Thema nicht für wichtig. Es sei denn, er will sich aus welchen Gründen auch immer den Deppenparagraphen abholen.

Gegen den Inhalt des Artikels, gegen diese also furchtbare wie offenkundig beweisbare Anklage kann man nur noch brüllen und keifen und irgendwie mit irgendwelchen Behauptungen um sich schlagen, mit weiteren aus der Luft gegriffenen Horrorzahlen, mit höchster Entrüstung, in beleidigter Empörung gegen derartig hetzerische, boshafte Unterstellungen und Verleumdungen.

BRAVO BILD! BRAVO Herr Lehrer!

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Immer mehr Mord und Totschlag in den USA: Unterstützung für Black Lives Matter bröckelt

Tim Pool zeigt hier auf, wohin die Helden von Black Lives Matter, der US-Antifa, den „liberalen“ Medien und deren Unterstützer in der demokratischen Partei Amerika gebracht haben. Schwarze und Latinos, also „people of color“, leiden jetzt mehr denn je.

Er drischt aber auch zum wiederholten Male auf die Republikaner ein, deren Feigheit vor dem verordneten Zeitgeist er vollauf rückgratlos schimpft.

All das wird bei uns so gut wie ignoriert. Denn Gaga Joe und Barbed Wire Kamala sind Heilige.

Nachtrag 25.5.

Noch zu Joe Bidens offen antiweißer rassistischer und männerfeindlicher Politik, jetzt sogar von einem texanischen Richter als solche eingestuft, in diesem Falle über Coronahilfsgelder ins Werk gesetzt:

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Spannende Weiterentwicklung von Godwin’s Law

Ich kenne einen, der hat inzwischen sowas von die Schnauze voll, dass er „Godwin’s Law“ auf besonders eigenwillige Art anwendet. („Godwin’s Law“ besagt, dass je länger zumal eine Internetdebatte dauert, die Wahrscheinlichkeit eines Nazi-Vergleichs nach und nach auf 100% ansteigt, worauf die ganze Sache meist bald im Eimer.)

Er beschimpft nämlich nunmehr jeden, der ihm schräg kommt, sofort als Nazi, sozusagen bevor der andere eine Chance hat, zuerst zu ziehen.

So wie ich ihn kenne, bringt er das derart überzeugend rüber, dass der meist gar nicht auf den Gedanken kommt, er habe es mit einer systematischen Masche zu tun, und wenn, wie will er das beweisen?

Schließlich fällt der Vergleich, der Vorwuf oder die Beleidigung täglich überall, sobald einer zu irgendeiner Sache noch geradeaus denkt und redet. Und kommt einer auf die grandiose Idee, den anderen noch lauter einen Nazi zurückzuheißen, steht er trotzdem dumm da, hat er nämlich erst als Zweiter gezogen. Die meisten werden in dieser Lage wohl schnell oder allenfalls nach ein paar Empörungs- , Entrüstungs- und Verteidigungsschnaubern das Weite suchen.

Ich sagte ihm gleichwohl, dass ich sein Modell nicht übernehmen werde, auch für fragwürdig bis verwerflich halte: Ich selber warte immer noch ab, bis der andere zieht und erkläre ihm dann, dass es mir schon lange reicht mit den schwachsinnigen Nazi-Vergleichen, alswelche ja schon von daher eine Frechheit seien, weil es dazu keinerlei freien Diskurs gebe, womit er mich, anscheinend meinend, ich ließe mich auf derlei Aberwitz ein, offenkundig für einen Idioten halte beziehungsweise versuche, dergestalt meine Intelligenz zu beleidigen. Ist jetzt schon jahrelang erprobt und funktioniert bestens.

Ich verstehe seinen Ansatz aber durchaus: Er will außer seinem Selbstschutz den bereits mächtig inflationierten Nazivergleich sowie die entsprechenden Beschimpfungen und Beleidigungen bis in die völlige Banalität, Bedeutungslosigkeit und gesellschftliche Irrelevanz führen. Was sprachwissenschaftlich gesehen ganz und gar kein dummer Ansatz, denn es gibt jede Menge Beispiele in der Geschichte, da bestimmte Kampfbegriffe (meinetwegen auch „Meme“) durch den Volksgebrauch ein entsprechendes Schicksal erlitten: Ja kam es auch schon vor, dass die Beschumpfenen immer lauter lachten, den Begriff endlich stolz als Ehrenzeichen annahmen, er gar für manche zum gruppenidentitätsstiftenden Merkmal wurde, als umgedrehter Kampfbegriff spöttisch-zynisch zurückgeschleudert.

Letzteres wird im Falle von „Nazi“ kaum passieren: Dass es aber immer weniger Leute juckt, mit Nazi-Vergleichen belegt oder wegen egal was als Nazis beschumpfen zu werden, viele dazu längst lachen, das haben wir schon.

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Transhumanismus: Kaskaden über Kaskaden an Wohlfühlprogrammen

Mit den Zwischengesichtern (vulgo: „interfaces“) im Hirn, so, wie man das von Musk bis Schwab ansetzt, wird für die Menschmaschinen ein wahres Paradies ausbrechen. Kaskaden über Kaskaden an Wohlfühlprogrammen. Alpha Zero und den Rest parat, wird jeder Magnus Carlsen schachweis mühelos vernichten können. Und ein jedes wird mindestens ein Tesla.

Es wird virtuelle Huren und und virtuellen Schampus geben, in einer farblichen Auflösung und mit einem Perlen, wie sich früher selbst ein König nie auch nur zu erträumen verwagt hätte.

Die dreiviertelsvertrocknete Professorin für Genderstudien wird duch einen zauberhaft zarten regenbogenfarbenen Dildowald schweben, überall willige Gespielinnen in weißestem Linnen, sich mal hier mal dort bedienend.

Und selbst der Geldmann wird an den kommenden Tag nicht mehr denken müssen. Für ihn gibt es überall Geldautomaten, die nur an ihn auszahlen. Beliebige Beträge.

Endorphine ohne Ende.

Versicherungsleute werden alles achtzigfach versichern können, und jeder wird steinreich dabei.

Alle Politiker werden Transcäsaren. Jeder bekommt mehrere Sonnensysteme für seine Herrschaft.

Und wird selbst der missratenste Priester erlöst, nämlich zu dem ihm angemessenen einzigen Gotte hin.

Und gibt es immer mehr und noch überzählig mehr Nachschub. Das Wort Knappheit verschwindet im Mülleimer der Alten Geschichte.

So soll es werden. Mal sehen, wie es wirklich wird.

 

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Vom Glücke des stolzen Stoffels

Mit am schwersten kriegt ein herrschsüchtiges Weib einen stolzen Stoffel unter ihre Pantoffeln.

Schon, weil er dessen Mitstreiterinnen ein ums andere Mal nachweist, dass bei ihm keinerlei Firlefanz und Finesse, kein Fangstrick und keine Finte einhegender Fürsorge je nachhaltig fruchten wird.

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Coronawache zu Berlin: am Spind

Polizist 1: Was für eine Scheißendrecksdemo schon wieder!

Polizist 2: Die blanke Pest. Und diese Arschlöcher machen noch nicht einmal was verreckt.

Polizist 3: Am schlimmsten sind die keifenden Weiber über fünfzig. Die stellen sich kackendreist vor uns hin und schimpfen wie die Rohrspatzen. Und der Rest johlt dazu.

Polizist 1: Und genau die dürfen wir wenn sie sonst nichts machen nicht rausziehen. Was für eine Scheiße.

Polizist 2: Noch schlimmer, dass man die echten Staatsfeinde kaum sicher von den Schaulustigen unterscheiden kann.

Polizist 3: Man sollte das ganze Demogesindel auf gelbe Armbinden verpflichten. Wer ohne demonstriert, latzt einen Tausender oder besser zwei.

Polizist 1: Alle kassieren. Das hält doch keine Sau mehr aus.

Polizist 2: Heute hat mich ein alter Opa, kaum noch zu Fuß, einen Tagdieb geschumpfen. Dann einen erbärmlichen Missratenen. Danach einen Hundsfott. Und endlich auch noch einen kleinen Wichser… Da lobe ich mir noch die Antifa. Denen fällt sowas gar nicht ein. Außerdem machen die wenigstens was verreckt. Lieber ein paar Beulen von denen als dieses grellbunte Geschmeiß ertragen.

Polizist 3: Dauernd blaffen sie einen an. Und verwickeln dann wieder unerfahrene Kollegen in Gespräche. Drücken dann noch auf die Kindertränendrüse. Die Psych vom Sonderdezernat schiebt schon Überstunden ohne Ende.

Polizist 1: Und wir hier in der Hauptstadt dürfen die Rübe hinhalten, während die in Stuttgart sich einen gemütlichen Lenz machen. Sauschwaben.

Polizist 2: Wie lange soll das noch so weitergehen? Meine Alte klagt schon über den Gestank, den ich von der Demo heimbrächte. Und lässt mich mindestens zweimal duschen. Pervers das alles.

Polizist 3: Wenn sich nichts ändert, geht das ewig so weiter. Und im Sommer wird es noch viel schlimmer. Da könnt ihr Gift drauf nehmen.

Polizist 1: Was soll sich denn ändern? Die Fachleute sagen, der Virus ist inzwischen emdenisch, das heißt, der geht nie mehr weg.

Polizist 2: Irgendwann drehe ich noch durch. Gebe so einem Wichser voll eine aufs Maul. Wenigstens ein Mal. Bis er kaum noch winselt.

Polizist 3: Diese Arschlöcher haben Bier und Joints dabei ohne Ende, frech wie Graf Rotz, und wir schwitzen mit Maske unter unserer Montur und dürfen zugucken… Mir graut schon vor dem Sommer.

Polizist 1: Die ganzen Ansammlungen in den Parks. Die ganzen Besoffenen und Bekifften bei Nacht. Dann die ganzen Arabs in Neukölln. Dagegen war das heute noch ein Zuckerschlecken.

Polizist 2: Ohne härtere Gesetze sind wir bald im Arsch.

Polizist 3: Wir sind so oder so bald im Arsch. Bald werdet ihr sehen, wie Kollegen eingekesselt werden, bis womöglich einer schießt. Und dann… Ihr habt doch gesehen, wie oft es schon wie knapp war für fünf oder acht Leute, die reingingen. In München hat man die Kollegen schon durch den Englischen Garten gejagt und dazu fröhlich ausgelacht. Das ist wie bestellt.

Polizist 1: Du meinst, wir sollten in kleinen Gruppen gar nicht mehr reingehen?

Polizist 2: Hey, geht’s noch? Wir müssen da jetzt erst recht reingehen wie Bülcher!

Polizist 3: Scheißvirus. Drecksvirus. Hundsscheißendrecksvirus.

Am Abend besoffen sich alle ordnungsgemäß beim Junggesellen Polizisten 1.

Was da an bei weitem nicht mehr jugendfreien Flüchen, Verwünschungen und Tiraden fiel, wird wohl auch manches zarte Damenohr lieber gar nicht gehört haben wollen, weswegen wir das allenfalls unter Warnhin- und Altersnachweis hinter einer Bezahlschranke zugänglich machen werden.


Die obige Satire wurde heute ratzfatz nach Einreichung  als Gastbeitrag erstveröffentlicht auf dudeweblog.wordpress.com

Herzlichen Dank dem Dude für die also fixe wie saubere Arbeit.

 

 

 

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Vom Mythos der Schwarmintelligenz (III)

Eben fiel mir auf, dass ich im Vorartikel zur Sache das Wort „Selbstorganisation“ vergaß, das im Sinne der Schwarmintelligenz gerne angeführt wird.

Auch die ist völlig alltäglich und banal. Jeder Sportverein, jede Familie organisiert sich selbst. Und gerade und besonders auch bei Naturkatastrophen wie Knappheit und Not organisieren sich die Menschen schon immer selbst. Und zwar wiederum so, dass die Oma kocht, die Kinder helfen wo sie können, und der am meisten davon versteht, leitet die Männer und Frauen an, die eine Schippe halten können oder sonst etwas jetzt Gefragtes. Es gibt Arbeitsteilung und, ja, auch natürlich sich ergebende Hierarchien.

Wann klappt das alles nicht?

Zum Beispiel wenn die Leute in Panik schwarmweis ihren Verstand verlieren und sich gegenseitig tottrampeln. Erst kürzlich unter orthodoxen Juden geschehen, sicherlich nicht den ungebildetsten Menschen des Planeten. Der Schwarm geht einfach los, ohne Rücksicht auf Verluste.

Entsprechend bei einem aufgeheizten Mob. Da reichen ein oder zwei Leute, jedenfalls wenige (gleich ob nun Agents Provocateurs oder nicht), um den Mob völlig außer sich zu bringen, so dass Leib und Leben anderer, nicht nur von „bösen“ Polizisten, keine Rolle mehr spielen, man prügelt und plündert und brandschatzt.

Der Schwarm geht also los. Hirn aus. Alles geht.

Ich habe in dem Zusammenhang schon von der „Schwarmdummheit“, einfach als Gegenbegriff zur vorgeblichen „Schwarmintelligenz“, gesprochen. Das traf es aber nur teils. Mindestens ist der „Schwarmwahn“ hinzuzufügen.

Es liegt auf der Hand, dass ein religiös oder weltanschaulich stark vorkonditionierter (also vom eigenständigen Denken und Handeln schon ziemlich entkoppelter) Haufen sich besonders leicht in einen schwarmrasenden Mob verwandelt, allzumal wenn ein skrupelloser Führer das will.

 

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Vom Mythos der Schwarmintelligenz (II)

Kürzlich kam ich mit einem sehr erfahrenen Unternehmer (der große Sympathien für die Partei „die Basis“ hegt, alswelche diese als eine Hauptsäule ihres Gesamtwirkens propagiert) aufs Thema Schwarmintelligenz.

Was das denn besonderes sei, ich begriffe das nicht, ob er mir das mal erklären könne?

Das sei, wenn jeder an seinem Platz versuche, das Richtige zu tun, jeder von sich aus mitdenke und sich im Sinne einer Sache nach seinen besten Kräften und Fähigkeiten einsetze. (So etwa.)

Aha. Ist das nicht etwa das, was jedes intakte Unternehmen ausmacht? Dass der Chef eben nicht mit der Denkpeitsche durch die Flure reiten muss?

Eben jeder nach seinen Fähigkeiten. Ein Schwarm aber ist egalitär. Da hat nicht einer die Flex und den Vorschlaghammer, der nächste Verbandszeug und das Wissen dazu, noch einer sorgt für Nachschub, und einer wird sogar gesondert als Betriebspsychologe abgestellt.

Mir tut es leid um „die Basis“, dass sie sich von diesem Wort hat fangen lassen, denn es sind viele gute Leute dabei. Was mich aber meiner Philologenpflicht zur sprachlichen Treue nicht entbindet.

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Vom Mythos der Schwarmintelligenz

Wie anhand Bachs fünftem Brandenburgischen Konzert zu hören, ist da eine Schwarmintelligenz am Werke, die wiederum keine ist.

Diese Musiker sind nämlich nicht ausgeschwärmt, um sich jeder ein Stück Bach zu holen, und fertig.

Doch wäre sicherlich, hätten sie sich nur getraut und sich jeder einfach irgendwas geholt, der eine „Hey Joe!“, der andere „Drei mal drei macht Neune“, noch einer die Marseillaise, ein Stück für die Ewigkeit enstanden. alle Bachianer blass im Gesicht.

Denn wenn der Mensch endlich lernt, Ameise, Schwarmfisch und Zugvogel zu sein, dann klappt das.

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