Von der Siegsgewissheit

Es ist zweifellos lächerlich und töricht, Siegsgewissheit zu verbreiten, wenn nirgend auch nur ein Ansatz zu einem Siege zu erkennen ist.

Anders aber, wenn alles schon nach einem wenn auch erst nach harten Kämpfen endlich errungenen Siege geradezu schon riecht.

So wie jetzt gegen die Coronapriester. Die haltlosen Zahlendreher vom unheiligen Berge.

Deren abgedrehtes Gerede wird gegen die Wirklichkeit nicht standhalten. Wann es endlich bricht, weiß ich indes nicht. Aber dass es brechen wird.

Insofern bin ich in dieser Sache siegsgewiss.

Nachtrag

Wer ist denn hier andersrum siegsgewiss? Die geistig schwer lädierte Greta etwa oder jener heillos aufgekratzte Klaus Schwab samt seinen Milliardärsjüngern, die vorgeblich selber nicht einmal mehr ihre verschissenen Unterhosen besitzen wollen, weil das die Welt heile? Solche Cranks?

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