Vom Laschetsprech

Da ich im Vorartikel „Vom Baerbocksprech“ Herrn Laschet so gut wie kein Entkommen vor der Baerbockschen Redekunst eingeräumt habe, will ich Zweiflern nun doch so weit entgegenkommen, eventuelle Randchancen seiner hier ins Auge zu nehmen.

Man sagte mir in einigen Mails sinngemäß, der Mann habe unter Merkel hart das Buckeln gelernt, halte sich daher jetzt aber eher für gestählt und kampfesfroh, derlei nicht noch einmal zu ertragen; ja, es sei eine Wandlung in ihm schon erkennbar; eine Art Aufbäumen sichtbar; man habe den Eindruck, als ströme auf einmal fast eine echte Art Mut durch diesen Mann.

Russisches Interface? Wohl kaum. So schnell bekommen auch die das nicht derart funktionsfähig installiert.

Insgesamt halte ich das bislang für pure Mache. Erstmal müsste er zeigen, dass er auch nur einen Satz der kommenden Kanzlerin, sei es nur halb und seificht, konterkarieren kann.

 

Bisher ein Kommentar

Eine Antwort auf „Vom Laschetsprech“

  1. @ Peter Kleinhans

    Ihren Kommentar hierzu von heute konnte ich aus rechtlichen Gründen nicht freigeben. Mäßigen Sie den in der Wortwahl bitte ein wenig, dann geht das.

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