USA: Ein Sieg für den Terror schreit nach noch mehr Terror

In den schönen USA brüsten sich jetzt Terroristen, Aktivisten, Medien und Politiker damit, ein mehr als zweifelhaftes, aus meiner Sicht unhaltbares, grausames Gerichtsurteil gegen einen Polizisten, der nun bis zu 40 Jahre bekommen kann, erzwungen zu haben.

Die Terroristen durch ihre „meist friedlichen Proteste“ (sie brannten ganze Straßenzüge nieder, plünderten und mordeten, oft ohne dass die Polizei eingreifen durfte; wer doch verhaftet wurde, wurde kaum je angeklagt), die Aktivisten durch Befeuerung, die Medien durch Rechtfertigung und einseitige Berichterstattung, Politiker durch Verständnis, Kamala Harris höchstselbst sammelte gar Spenden für die Kautionen der verbrecherischen Helden.

Die beiden Engländer oben haben die Sache recht gut zusammengetragen, ansonsten empfehle ich dazu das mit Tim Pool:

Was Straßenterror und Brandstifungen undsoweiter anlangt hätte man nun meinen können, dass mit dem Urteil ein Abflauen bzw. Nichtwiederaufflammen zu erwarten wäre.

Aber nein. Alle Zeichen stehen unter Siegsgeheul auf jetzt erst recht. Das war erst der Anfang!

Minnesota (in Minneapolis kam George Floyd zutode, der Stadtrat wollte dort die Polizei ganz abschaffen), wo inzwischen viele Polizisten gekündigt haben, neue kaum zu finden, holt jetzt per Hilferuf und für teures Geld zusätzliche Kräfte aus den Nachbarstaaten, die Nationalgarde ist in Bereitschaft. Und wird in den ganzen USA vorsorglich verlegt. Denn es kann jede Großstadt treffen.

Man hat anscheinend mächtig Angst vor den Siegesfeiern der Guten und Gerechten. (Die Innenstadt von Minneapolis wurde letztes Jahr weitgehend verwüstet, ein Riesenspaß für die „liberalen“ US-Medien, zumal natürlich allein der systemische weiße Rassismus und noch mehr Trump daran schuld waren.)

Mal sehen, wann das alles Gaga Joe und Kanailla Harris selber über den Kopf wächst. Vielleicht schon bald.

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Und schon hat man einen neuen Fall, in dem ein Polizist auf moderne Art gelyncht werden soll. Wie gerufen.

Wenn ein schwarzes Mädchen, zuvor schon massiv gewälttätig, klar ansetzt, ein schwarzes Mädchen abzustechen, die Klinge tödlicher Länge schon dazu erhoben, habe die Polizei nicht zu schießen. Eigentlich habe sie gar nicht einzugreifen. Denn schwarze Leben zählen.

Anthony Brian Logan erläutert die Sache:

„The Officer Tatum“, offenkundig ebenso ein übler schwarzer weißer Rassist wie ABL, sieht es ähnlich, macht die Sache vielleicht noch deutlicher:

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