Strafanzeige gegen Jens Spahn wegen eines besonders schweren Falles der Nötigung

Strafanzeige gegen Jens Spahn wegen eines besonders schweren Falles der Nötigung

§ 240 Nötigung

(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
(3) Der Versuch ist strafbar.

(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1.
eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder
2.
seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.

Durch die Aussage des Bundesgesundheitsministers und Bundestagsabgeordneten Jens Spahn, gegen Corona Geimpften Sonderrechte einräumen zu wollen (ihnen also zumindest teilweise ihre Grundrechte wiederzugeben), sehe ich den Straftatbestand eines besonders schweren Falles der Nötigung erfüllt.

Denn der Minister – seine Befugnisse UND Stellung als Amtsträger missbrauchend – drohte damit Millionen Bürgern dieses Landes ein empfindliches Übel an, nämlich den äußerst verwerflichen fortdauernden Entzug von diversen elementaren Rechten, wofern sie nicht durch Impfung ein mögliches anderes Übel (potentielle Nebenwirkungen und langfristige Schäden bis hin zum Tode) genötigtermaßen in Kauf nähmen.

Im Gesetz steht, dass auch der Versuch strafbar ist. Zumindest dieser fand meines Erachtens zweifellos statt. Eher aber fand ein besonders schwerer Fall der massenhaften Nötigung bereits „erfolgreich“ statt, denn viele ließen sich nur aufgrund dieser Drohungen und eben nicht überzeugt wegen eines Gesundheitsschutzes impfen. Entsprechende Aussagen liegen mehrfach vor.

Ich erstatte daher Strafanzeige gemäß § 240 StGB gegen Jens Spahn. 

Gegen andere Amtsträger, die sich ähnlich missbräuchlich einließen oder das künftig tun, werden je nach Datenlage weitere Strafanzeigen gemäß § 240 StGB folgen.

Weiterhin ersuche ich die zuständigen Staatsanwaltschaften zur Abwehr weiterer Gefahren für Millionen Menschen durch massenhafte Nötigung eigenständig Ermittlungen zu ähnlich gelagerten Fällen aufzunehmen, unter Beiziehung des Bundeskriminalamtes, der Landeskriminalämter sowie des Bundesamtes und der Landesämter für Verfassungsschutz, da es hierzu durchaus geheime Absprachen gegeben haben könnte, womit auch Vorteilsnahme gemäß § 331 StGB und Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern gemäß § 108 StGB (siehe die zahlreichen Maskenskandale etc.) sowie die Bildung von kriminellen Vereinigungen gemäß § 129 StGB keineswegs auszuschließen sind bzw. gegründete Anfangsverdachtsfälle in diese Richtungen bereits hinreichend vorliegen.

Magnus Wolf Göller, Dorfstraße 38, 97753 Karlstadt

Den 6. 4. 2021 ebenda

Nachtrag, nicht Teil der Strafanzeige

Da das Online-Anzeigeportal in Bayern etwas krüppelhaft, werde ich morgen direkt zu meiner örtlichen Polizeidienststelle gehen und den obigen Schriftsatz dort ordnungsgemäß einreichen.

Nachtrag II (7.4.)

Ich ging dann heute doch direkt zur Würzburger Staatsanwaltschaft und ließ mir den obigen Schriftsatz handschriftlich unterzeichnet in exakter Kopie eingangsabstempeln.

 

 

 

 

 

 

 

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