Vom Staat als Kirche

Lose, Verrückte, Größenwahnsinnige, nicht rechnungs- noch vernünftig Redfähige und erbarmungslos machtgeile Gierschlünder bestimmen derzeit den Gang der Dinge im Land.

„Wo alles Verschwörerische zusammenschwärt“: Also könnte man das nietzscheanisch ansprechen, doch griffe das allein zu kurz.

Denn man findet bei ihm auch:

„Herrschsucht: vor deren Blick der Mensch kriecht und duckt und fröhnt und niedriger wird als Schlange und Schwein“

Der Staat erweist sich als das kälteste aller kalten Ungeheuer. Als eine Art Kirche.

 

 

 

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Vom guten Lektoren

Der gute Lektor hat es in mancherlei Hinsicht noch schwerer als der gute Übersetzer, denn er muss das vom Autoren Angestrebte ja erst in eine stimmige Form bringen helfen. Im harten Falle Schritt für Schritt durch jeden Satz und Abschnitt. Die Gesamtkonzeption, die Gliederung und Abfolge, die Querverweise betreuen, die Fragen nach zuwenig und zuviel, dem Ausgelassenen, einen dem Autoren gemäßen Duktus durch das ganze Werk herzustellen trachten.

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Von wegen „Spaltung“ wegen Corona

Viele beklagen jetzt die Spaltung der Gesellschaft entlang der Coronapolitik. Und zwar nur auf den ersten Blick paradoxerweise vor allem diejenigen, die nicht weiterhin ihrer Rechte beraubt leben wollen, die eigentlich sagen müssten: „Spaltung? Wer hat denn da gespalten beziehungsweise sich grundgesetzwidrig vom Recht abgespalten? Wer hat Familien und Freunde gespalten?“

Es griffe wohl etwas zu weit, hier schon wieder von einer Art Stockholm-Syndrom zu sprechen, doch kann man sich schon wundern, wie oft die Spaltung von der bislang unterlegenen, sich eben nicht abgespalten habenden Seite als solche beklagt wird, nicht selten gar mit Rügen und erhobenem Zeigefinger gegen die eigenen Reihen garniert, die Spaltung durch zu klare Worte, zu deutliche Angriffe, zu scharfe Satire nicht noch zu vertiefen. Man müsse ja endlich wieder miteinander reden. Reißt nicht alle Stege ein! Bitte, bitte, baut ihnen Brücken!  Wenn wir die andern verschrecken, werden die nie mit uns reden!

Von der anderen Seite her lautet das fast unisono ganz anders. Da gibt es die Vernünftigen und Guten, die sind auf Regierungskurs, der Rest sind verantwortungslose Egoisten, Zersetzer, Gefährder, Spinner, paranoide Verschwörungstheoretiker, Nazis und Geisteskranke. Kein Grund, die aufzuwerten, indem man mit denen redete, auch nur selbst diskutierte, was sie vorbringen, oder deren pauschale Diffamierung und Zensur auch nur ein Gran runterzufahren, im Gegenteil.

Natürlich soll man mit allen reden, die das vernünftig tun wollen. Man muss aber nicht dauerndzu bei seinem erbarmungslosen Geiselnahmer darum betteln, er möchte doch bitte bitte endlich mal mit einem reden. Zumal ihn das eher bestärken dürfte, einen selber weiter schwächen. Insofern sehe ich da doch ein bisschen was von Stockholm-Syndrom.

 

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Deutsche Jugend plant nicht erlaubte Waldfeste

Meine Zuträger sagen mir, es seien inzwischen vonseiten der deutschen Jugend immer mehr heimliche Waldfeste, zumal heimliche Waldgeburtstagsfeste, in Planung.

Schleicht sich die Polizei nicht mit vielen Beamten im Dunklen an, hat sie es mit der Dingfestmachung der Feiernden schwer. Die wissen, dass sie sich im Fall der Fälle allenfalls pärchenweis flugs in alle Richtungen zu zerstreuen haben. Dann von den wenigen Erwischten keine Angaben, oder nur saublöde. Bei Ausgangssperre hatte man sich schon seit dem frühen Abend im Wald verirrt und ist jetzt gottfroh, dass einer da, der einem den Ausgang zeigt.

Es ist auch kein Problem, dass man nach jeder Seite möglicher Zufahrt Wachposten aufstellt. Die wechseln sich ganz normal ab, müssen weder stets allein sein, noch dass es ihnen an Getränken und anderem fehlen müsste. Bei guten Waldfesten ist bis spät in den Morgen und dann schon wieder immer jemand wach und kann damit auch wachsam sein.

Der Deutsche weiß in solchen Fällen natürlich besonders gut aufzuräumen und hinter sich sauberzumachen. Klar, wenn die Polente später doch noch noch kommt, werden einige Spuren von Stiefeln und Isomatten in Matsch wie Gras noch zu finden sein, sonst aber keinerlei verwertbare Spuren, findet sie nicht doch einen Zigaretten- oder Jointstummel, den sie dann zur DNA-Probe ins Labor einschicken kann, womit sie bei Ermittlung des vermutlichen Mitdelinquenten aber immer noch keinen Beweis gegen diesen hat, dass er zur Tatzeit dagewesen sei, es sei denn diese und die Wegwerfzeit wären exakt zu bestimmen: womit er immer noch rein zufällig, sich im Wald verirrt habend, vorbeigekommen sein könnte.

Allein hier im Landkreis wüsste ich auf Anhieb jede Menge Plätze (gut, wir sind dünnbesidelt, haben viel Wald), wo die Polizei nachts wahrscheinlich nicht hinfahren wird, schon gar nicht um zu kontrollieren, nein auch gerufen eher nicht, nur um ein paar spessartanische Feierverbotsbrecher zu jagen.

Es hat ja auch sein Gutes. So lernt die deutsche Jugend statt ihres Handys und des Lockdowns auch mal den deutschen Wald kennen. Wachsamkeit daselbst, wo zwar heutzutage nicht mehr so viel Hex‘ und Zigeuner drin wie früher, dafür aber jederzeit erbarmungslos die Feierverbotsbüttel einreiten können.

Der Aufwand der Polizei, der Blödsinn, deren Blamage. Raus in die Pampa und einfach einen draufgemacht. Sollen sie doch kommen.

Und, übrigens, Ihr Helden mit dem Dingsda zwischen den Beinen: An solchen Orten findet Ihr die stolzesten Frauen. Geländegängig und jederzeit ganz vorn, wenn es gilt, einem feierverderblichen sinnlosen Tunichtgut gründlich die Ohren auszuwaschen.

Seid einfach keine Flaschen, schmeißt nicht mit Flaschen und sammelt die Flaschen ein und tragt sie brav in die Entsorgung. Deutsch und gut.

Nehmt Euch, wenn Ihr keine sichere Feuerstelle habt, und selbst dann, geeignetes Naturbrennlicht in Form von windgschützten Kerzen und Teelichtern mit, auf dass Eure Nacht nicht in einem LED-Licht, kaltblau, verbracht werde.

Besonders schön wäre es natürlich, hättet Ihr da im Wald zur heimlichen Geburtstagsfeier Eures guten Freundes oder Eurer guten Freundin je ein paar lustige Glückwunschworte, wie es nacheinander dann kommen mag, zum Vortrag, leichthin mit einer alten Geschichte und weiterem Verweis gewürzt, in aller Grobheit des liebenden Spottes, Ernst mit Kasperei.

Wie schön, meiner Treu‘, muss also ein heimlicher Waldgeburtstag sein, da sich nur die Freien, Treuen und Tapferen zum Ehrentage einfinden!

Was für ein Geschenk!

O wie gut wird da gefeiert. O wer wird das je vergessen.

Ich hätte es als junger Kerl geradezu als eine Schande und schwere Unehrenhaftigkeit empfunden, zumal in solcher Lage, anlässlich meines Geburtstages nicht zu einem nicht vollständig genehmigten Waldfest, jeder auf seine Verantwortung, zu laden.

Vielleicht müssen sich Polizei und Politik aber gar keine Sorgen machen, weil sich die jungen Leute von heute schon gar nicht mehr zwanglos treffen und kennenlernen wollen. Umstandslos maskenlos und abstandslos.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vom geheimsten aller Geheimbünde

Ich habe schon vor einiger Zeit einen Geheimbund gegründet, dessen fast unüberwindliche Tarnung darin besteht, dass sich alle Mitglieder laut einziger Beitrittsbedingung darauf verpflichten, alles gesellschaftlich Relevante redlich offenzulegen, so gut sie das vermögen.

Der Rest wird meine Brüder und Schwestern nie gesichert ausfinden können. Keine Polizei und kein Geheimdienst nicht. Es fließt nämlich niemals Geld, wir treffen uns nur wie zufällig, setzen keine idiotischen Telefonate oder Emails ab. Und natürlich benutzen wir auch keine Codewörter, keine sonstigen Verschlüsselungen, die uns irgend verdächtig zuzuordnen wären. Keine Handzeichen, keine spezifischen Symbole oder Zahlen, kein Sprichwort oder Zitat, keine Farbe, keine Hymne oder Leitmelodie, keine typische Kleidung oder Automarke, nicht einmal einen Trinkspruch, kurzum: Wir sind scheinbar so zufällig und dumm wie jeder gemeine Bürger.

Ich schreibe das jetzt natürlich nur deshalb so frei hier hin, weil die anderen inzwischen herausgefunden haben, dass es uns geben muss, einfach muss, zudem wie etwa wir uns vermutlich tarnen. (Irgendwann hätte ich es ihnen vielleicht schon aus strategischen Gründen einfach so gesagt.)

Natürlich macht sie das wütend, ja teils fuchsteufelswild. Dass ausgerechnet ich den bislang unentdeckbarsten Geheimbund der bekannten Weltgeschichte ins Leben gerufen habe, tut ein übriges. Dass ich ihnen, wofern sie mir zuleibe rückten, lediglich ein paar Namen aus ihren eigenen Reihen nennte, die vielleicht zu uns gehören könnten, rein von ihrem Verhalten her, was ich aber nicht wisse, da eben nicht jeder von jedem wisse, was ihnen aus eigener Praxis wohl geläufig sein sollte, wissen sie ebenfalls, was ihr Mütchen nicht eben kühlt.

Achja, wir haben nicht einmal einen Geheimnamen. Der ja schon wieder ein entdeckbarer Code gewesen wäre. Niente. Nada. Nichts.

Aber gut, die anderen dreißigtausend Geheimbünde und Geheimdienste und Polizeien, die schlafen ja nicht alle, und wenn sie sich aus Frust und Neid erstmal mächtig einen hinter die Binde gegossen haben und am anderen Tage nochmal das Nachdenken anfangen, kommen sie doch auf gewisse Suchcharistika, die selbst wir nicht völlig verschleiern können.

  • Bei exzessiven Handynutzern ist die Mitgliedswahrscheinlichkeit gering
  • Bei schwer Drogensüchtigen und Geistesgestörten dito
  • Bei Minderjährigen dito
  • Bei nicht nur gespielt schlecht Redfähigen dito
  • Bei ProfessorInnen für Gender Studies dito

Es gibt da natürlich noch etwas mehr, nämlich dass etwa Leute, die drei mal acht ins Handy tippen müssen, eher nicht zu uns gehören undsoweiter.

So gesehen werden sie uns natürlich nach und nach immer weiter einzukreisen trachten, und ich selber, auf deren Seite, ginge genau so vor.

Bis sie uns aber endlich vielleicht doch teils ausgefunden haben werden, haben wir für die Wiederherstellung freier Rede auf weiten Teilen dieses Planeten gesorgt.

 

 

 

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Von der mathematischen und philosophischen Menge möglicher Lockdowns

Wann endlich kommt der Teralockdown? Der Exalockdown?

Ich denke, man plant auf weit Größeres.

Schon primitives 2D-Schach wird auf zehn hoch hundertzwanzig Millionen Möglichkeiten geschätzt. Da kann man sich leicht ausrechnen, jedenfalls ungefähr, wie viele Tera- und Exalockdowns da in ein doch eher einfaches, vom Menschen ersonnenes kleines Brettspiel reinpassen.

Meine Mathematiker sagen mir von daher, dass wir mit etwa zehn hoch zwanzigtausend Lockdowns zu rechnen haben werden, allein schon deshalb, weil dieses Spiel von Milliarden Leuten in 3D wie auch 4D gespielt werde. Sie sagen aber auch, die meisten jedenfalls, dass es egal sei, ob es zehn hoch tausend oder zehn hoch zwanzigtausend würden, da die Wahrscheinlichkeit, dass das von irgendeiner Intelligenz mit egal wie viel Rechenkapazität bis ans Ende aller Zeiten je ausgerechnet werden könne schlicht bei null liege.

Und hier kommen wir nun von der harten, nackten, unbestechlichen Mathematik zur oft eher ungenauen, viel umstritteneren Philosophie bzw. Zahlenmystik.

Die zu erwartenden Lockdowns ergeben sich da zum unermesslichen All, der Alleins. Diese Alleins kann aber nur aus dem Nichts, also der Null, entsprungen sein. Unendlich Klein ist also die Mutter von Unendlich Groß, die Null der Eins. Also aller Lockdowns.

Der Null wie der Eins ist es in diesem ganzen Reigen völlig schnurz, welche Zahlen, wie viele Lockdowns zwischen ihnen herumspringen, wie oft sie miteinander kopulieren und weitere noch mehr miteinander munter durchs All vögelnder Kinder die zeugen, es ist ihnen dazu etwa wie bei Pi und Phi, Krethi und Plethi, völlig egal, was da zwischen ihnen ausgerechnet wird, nie zu einem Ende kommend.

Es ist auch ein ziemlich törichter Glaube, dass die Null und die Eins sich etwa vor der Drei fürchteten, da sie ja selber nur binär, polar angelegt. DAS aber sind sie nicht. Denn sie haben ja jene Eigenschaft gemeinsam, dass sie alle Unendlichkeiten einschließen. (Ja, in der Kabbalah gibt es auch drei Formen der Null, wozu die das angesetzt haben, erschließt sich mir indes nicht.)

Zurück zu den notwendigen Lockdowns, deren mögliche Zahl ebensowenig erfassbar ist wie je sein wird: Sie werden entweder beendet, weil jemand das Brett umschmeißt, oder so lange wiederholt und fortgesetzt und nachgezählt, bis keiner mehr was davon merkt.

 

 

 

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Coronadiktatur: Demütigung, Zermürbung, Gewöhnung

„Mir kommt es auch so vor, als hätten immer weniger Leute wirkliche Angst vor Covid-19. Doch inzwischen ist die Gewohnheit an die Stelle der Angst getreten. Wir wissen ja, was Gewohnheit anrichten kann.“ – Das Zitat stammt aus einem gestrigen Beitrag von Leser „Kein Name“ zum Artikel

Coronawahn: Es bricht – Merkel will nun selber ihr Ende

Er bringt hier einen sehr wesentlichen Punkt auf, der offenkundig längst greift und auf den unsere Unterdrücker in ihrem Sinne einer mittel- bis langfristigen Umerziehung zweifellos sehr erheblich setzen.

Ich habe mich selbst schon vor lauter dem und jenem dabei ertappt, wie ich erst an die dreißig Sekunden nach Verlassen der Norma oder des Lidls die Rotzbremse abzog, und das, indem ich das Scheißteil nur wenige Male die Woche und sehr kurzzeitig in Bus und Bahn und Geschäften gezwungen bin aufzuziehen, mich das immer noch jedesmal ärgert, ich Maskenzonen meide wie Pestorte.

Ähnlich wird es, zumal für Kinder, mit der Gewohnheit an andere „Maßnahmen“ wie Abstand halten, nicht mit anderen zusammenkommen, immer Vorsicht vor dem Blockwart und dem Ordnungsamt und der Polizei und dem Arbeitgeber haben, und wie es in der menschlichen Psyche eben gerne so geht, sich endlich wie selbstverständlich auch noch vorauseilend unterwerfen, und sei es nur, um sich einzureden, man habe keine Angst vor all denen, so gesehen wieder ein vermeintlich freieres, zumindest  gefühlt sichereres und selbstsichereres Leben führen zu können.

Amor fati, sozusagen. Es ermüdet ja auch sehr leicht und verdirbt den Tag, wenn man sich jedesmal ärgert und als Sklave fühlt, sobald man sich diesen ganz besonderen chemischen Abfall aus China vor alle drei obichten Schleim- und Sabberlöcher ziehen muss, weil der Landesvater einen noch zielgerichteter quälen und tyrannisieren und im eigenen Schlunz ersticken lassen will als andere.

Oder sich, nach Abzug der Giftsammelstelle, immer wieder mal einen Coronarührstab made in China ins Schneuzloch einführen lassen darf.

Demütigung, Zermürbung, Gewöhnung: So ist das Spiel angelegt.

 

 

 

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Strafanzeige gegen Jens Spahn wegen eines besonders schweren Falles der Nötigung

Strafanzeige gegen Jens Spahn wegen eines besonders schweren Falles der Nötigung

§ 240 Nötigung

(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
(3) Der Versuch ist strafbar.

(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1.
eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder
2.
seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.

Durch die Aussage des Bundesgesundheitsministers und Bundestagsabgeordneten Jens Spahn, gegen Corona Geimpften Sonderrechte einräumen zu wollen (ihnen also zumindest teilweise ihre Grundrechte wiederzugeben), sehe ich den Straftatbestand eines besonders schweren Falles der Nötigung erfüllt.

Denn der Minister – seine Befugnisse UND Stellung als Amtsträger missbrauchend – drohte damit Millionen Bürgern dieses Landes ein empfindliches Übel an, nämlich den äußerst verwerflichen fortdauernden Entzug von diversen elementaren Rechten, wofern sie nicht durch Impfung ein mögliches anderes Übel (potentielle Nebenwirkungen und langfristige Schäden bis hin zum Tode) genötigtermaßen in Kauf nähmen.

Im Gesetz steht, dass auch der Versuch strafbar ist. Zumindest dieser fand meines Erachtens zweifellos statt. Eher aber fand ein besonders schwerer Fall der massenhaften Nötigung bereits „erfolgreich“ statt, denn viele ließen sich nur aufgrund dieser Drohungen und eben nicht überzeugt wegen eines Gesundheitsschutzes impfen. Entsprechende Aussagen liegen mehrfach vor.

Ich erstatte daher Strafanzeige gemäß § 240 StGB gegen Jens Spahn. 

Gegen andere Amtsträger, die sich ähnlich missbräuchlich einließen oder das künftig tun, werden je nach Datenlage weitere Strafanzeigen gemäß § 240 StGB folgen.

Weiterhin ersuche ich die zuständigen Staatsanwaltschaften zur Abwehr weiterer Gefahren für Millionen Menschen durch massenhafte Nötigung eigenständig Ermittlungen zu ähnlich gelagerten Fällen aufzunehmen, unter Beiziehung des Bundeskriminalamtes, der Landeskriminalämter sowie des Bundesamtes und der Landesämter für Verfassungsschutz, da es hierzu durchaus geheime Absprachen gegeben haben könnte, womit auch Vorteilsnahme gemäß § 331 StGB und Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern gemäß § 108 StGB (siehe die zahlreichen Maskenskandale etc.) sowie die Bildung von kriminellen Vereinigungen gemäß § 129 StGB keineswegs auszuschließen sind bzw. gegründete Anfangsverdachtsfälle in diese Richtungen bereits hinreichend vorliegen.

Magnus Wolf Göller, Dorfstraße 38, 97753 Karlstadt

Den 6. 4. 2021 ebenda

Nachtrag, nicht Teil der Strafanzeige

Da das Online-Anzeigeportal in Bayern etwas krüppelhaft, werde ich morgen direkt zu meiner örtlichen Polizeidienststelle gehen und den obigen Schriftsatz dort ordnungsgemäß einreichen.

Nachtrag II (7.4.)

Ich ging dann heute doch direkt zur Würzburger Staatsanwaltschaft und ließ mir den obigen Schriftsatz handschriftlich unterzeichnet in exakter Kopie eingangsabstempeln.

 

 

 

 

 

 

 

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