LGBTQ: Nur noch trans und queer, weg mit dem faschistischen Rest!

Ist es rassistischer, wenn ich statt eines Schokoladenkuchens einen Zitronenkuchen esse, oder ist es genau umgekehrt?

Was ist mit Weißwein? Warum heißt der eigentlich noch so? Was macht man mit einer schwarzen Transe, die Weißwein trinkt? – Das nur als Vorlauf, Ernst und Gewicht des Folgenden ermessen zu können.

– Eben hörte ich von einem Kumpel, dass jetzt im „LGBTQ“-Lager das „B“ verteufelt werde, da es ja für bisexuell stehe, damit für das völlig menschenfeindliche, längst widerlegte abartige Konzept von zwei grundlegenden biologischen Geschlechtern.

Der oder die oder das diverse „B“ gehört also aus dem Kürzel raus, keine Frage.

Was ist dann aber mit dem „L“ und dem „G“? Stehen die etwa nicht für gleichgeschlechtliche Liebe, exklusiv, damit genderfaschistisch, für eine solche zwischen Frauen ODER zwischen Männern, womit ebenfalls aller Anstand über Bord und alle Vernunft begraben?

Und was ist mit dem „T“? – Nein, dazu sagen wir hier jetzt nichts, denn das „T“ ist unantastbar. Wie das „Q“. Da geht alles: Womit es gut ist. Daher bin ich nur für trans und queer. Allein das scheint mir moralisch einwandfrei.

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