Geimpfte als „Superspreader“? Impfpass zum Arschwischen?

Man stelle sich zu den Coronaimpfungen mal vor, es liefe da hin, worauf schon manches deutet: Die doppelten Impfungen, mal abgesehen von den Nebenwirkungen, zeitigen tatsächlich in aller Regel den Erfolg, Geimpfte vor schweren Krankheitsverläufen zu schützen, selbst bei neuen Mutanten. Also, dass nicht alle vier Wochen oder drei Monate – womöglich mit immer neuen Präparaten – nachgeimpft werden muss. Aber: Es stellt sich nicht nur heraus, dass viele Geimpfte durchaus wieder infektiös werden können, was sie selber gar nicht merken, weil sie vielleicht gerade einmal niesen müssen, getestet müssen sie auch nicht mehr werden, denn sie sind ja geimpft: und genau diese Leute – die vielleicht die schlimmsten neuen Mutanten in sich hochgezüchtet haben, nur für sie ungefährlich – dürfen wieder reisen und zusammen saufen undsoweiter. Als die zunächst unerkannten „Superspreader“. Von denen man ja auch so lange als möglich nichts wissen wollen wird, jedenfalls vonseiten der Bundesregierung und der Impfindustrie.

Die ganze Kiste mit den Impfpässen könnte dann im Handumdrehen zu einer derartigen Farce verkommen, dass das noch der letzte linksgrüne Edelzausel am Prenzlauer Berg schnallt. Die Impfbereitschaft möchte ins Bodenlose sacken, alle Drohkulissen gegen Impfverweigerer und Impfgegner könnten über Nacht zusammenbrechen, die Kaiserin so nackt wie ihr Hofrat, der Bankkaufmann.

In der Tat wäre es alswie ein bestellter Treppenwitz der Geschichte, erwiese sich das Virus als schlauer als sämtliche Regierungsvirologen. Was es im Grunde ja jetzt schon bewiesen hat. Es ist eben sehr wahrscheinlich – selbst wenn aus einem Labor versehentlich entwichen, entwendet, von dort aus absichtlich eingesetzt – am Ende ein ganz normales Stinkevirus, das sich ähnlich dem Grippevirus jedes Jahr etwas neues einfallen lässt, auch für jeden Erdkreis und jedes Klima und die Jahreszeiten was, vielleicht sogar Altersgruppen, Geschlechter und gar Rassen, aber immer nur sehr wenige Leute umbringt, weil das es nicht weiterbrächte.

Nichtregierungsvirologen haben das von Anfang an zuwenigst als Möglichkeit gesehen, der nachgegangen werden sollte, daher auch die Frage nach dem Sinn der Maßnahmen gestellt, andere gingen sogar bald davon aus, dass es in diese Richtung gehen werde, die ganze Panikmache weit mehr schade als nütze.

Wie behalten die Regierungsvirologen nun recht?

Nun, die haben, wie auch der Bankkaufmann und andere Granden, schon so oft vier oder auch mal acht Wochen später das Gegenteil von der vorigen Einlassung gesagt, im Brustton der Überzeugung und alternativlos sowieso, dass das kein Problem sein sollte, denn es ging ihnen schließlich immer durch. Daher sollte es auch diesmal klappen. Die schaffen das.

 

 

Bisher kein Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.