Coronadiktatur: Demütigung, Zermürbung, Gewöhnung

„Mir kommt es auch so vor, als hätten immer weniger Leute wirkliche Angst vor Covid-19. Doch inzwischen ist die Gewohnheit an die Stelle der Angst getreten. Wir wissen ja, was Gewohnheit anrichten kann.“ – Das Zitat stammt aus einem gestrigen Beitrag von Leser „Kein Name“ zum Artikel

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Er bringt hier einen sehr wesentlichen Punkt auf, der offenkundig längst greift und auf den unsere Unterdrücker in ihrem Sinne einer mittel- bis langfristigen Umerziehung zweifellos sehr erheblich setzen.

Ich habe mich selbst schon vor lauter dem und jenem dabei ertappt, wie ich erst an die dreißig Sekunden nach Verlassen der Norma oder des Lidls die Rotzbremse abzog, und das, indem ich das Scheißteil nur wenige Male die Woche und sehr kurzzeitig in Bus und Bahn und Geschäften gezwungen bin aufzuziehen, mich das immer noch jedesmal ärgert, ich Maskenzonen meide wie Pestorte.

Ähnlich wird es, zumal für Kinder, mit der Gewohnheit an andere „Maßnahmen“ wie Abstand halten, nicht mit anderen zusammenkommen, immer Vorsicht vor dem Blockwart und dem Ordnungsamt und der Polizei und dem Arbeitgeber haben, und wie es in der menschlichen Psyche eben gerne so geht, sich endlich wie selbstverständlich auch noch vorauseilend unterwerfen, und sei es nur, um sich einzureden, man habe keine Angst vor all denen, so gesehen wieder ein vermeintlich freieres, zumindest  gefühlt sichereres und selbstsichereres Leben führen zu können.

Amor fati, sozusagen. Es ermüdet ja auch sehr leicht und verdirbt den Tag, wenn man sich jedesmal ärgert und als Sklave fühlt, sobald man sich diesen ganz besonderen chemischen Abfall aus China vor alle drei obichten Schleim- und Sabberlöcher ziehen muss, weil der Landesvater einen noch zielgerichteter quälen und tyrannisieren und im eigenen Schlunz ersticken lassen will als andere.

Oder sich, nach Abzug der Giftsammelstelle, immer wieder mal einen Coronarührstab made in China ins Schneuzloch einführen lassen darf.

Demütigung, Zermürbung, Gewöhnung: So ist das Spiel angelegt.

 

 

 

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