Vom Baerbockdeutsch

Ich komme mit dem Erklären kaum noch nach.

Das Baerbockdeutsch läuft hier bislang unter „Vom Baerbocksprech“.

Ich weiß noch nicht, unter welcher Rubrik ich hauptsächlich fortsetzen werde.

Vorerst ein Hinweis auf Tim Kellner, der Annalena Baerbock fast so vergöttert wie seine Busenfreundlin Sawsan Chebli, manche munkeln, er habe sich total in sie verknallt, sei geradezu besessen von ihr, zumal der Anmut ihres sprachlichen Ausdrucks. (Tim Kellner ist eine sehr feinfühlige, devote, zarte Seele.)

Hier ab etwa der sechsten Minute eine Kostprobe seiner geradezu pennälerhaften Verschossenheit und Ehrfurcht:

Man findet auf seinem Kanal auch weiteres, schon älteres, durchaus vergleichbar verzücktes Huldigen seiner Angebeteten.

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Vom Laschetsprech

Da ich im Vorartikel „Vom Baerbocksprech“ Herrn Laschet so gut wie kein Entkommen vor der Baerbockschen Redekunst eingeräumt habe, will ich Zweiflern nun doch so weit entgegenkommen, eventuelle Randchancen seiner hier ins Auge zu nehmen.

Man sagte mir in einigen Mails sinngemäß, der Mann habe unter Merkel hart das Buckeln gelernt, halte sich daher jetzt aber eher für gestählt und kampfesfroh, derlei nicht noch einmal zu ertragen; ja, es sei eine Wandlung in ihm schon erkennbar; eine Art Aufbäumen sichtbar; man habe den Eindruck, als ströme auf einmal fast eine echte Art Mut durch diesen Mann.

Russisches Interface? Wohl kaum. So schnell bekommen auch die das nicht derart funktionsfähig installiert.

Insgesamt halte ich das bislang für pure Mache. Erstmal müsste er zeigen, dass er auch nur einen Satz der kommenden Kanzlerin, sei es nur halb und seificht, konterkarieren kann.

 

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Vom Baerbocksprech

Ich baerbücke – du baerbockst – es baerbiegt

Wir baerbügeln – ihr baerbockt – sie baerbügeln

(Mittelwörter der Gegenwart und Vergangenheit: baerbiegend und baergebügelt)

Die neue Kanzlerin der Herzen wird das Verbum „baerbocken“ natürlich nicht immer so genau aussprechen wollen, wie es die deutsche Grammatik vorgibt. Schließlich ist diese seit Jahrtausenden männlich dominiert und damit ein überholtes, unterdrückerisches patriarchalisches Konstrukt.

So schreien denn auch schon viele, sie solle besser Bildungsministerin werden als Kanzlerin. Dafür sei sie noch geeigneter.

Was für Toren!

Jede Bildung geht vom Kanzleramt aus! Was liegt da noch daran, wer Bildungsministerin ist!

Die ganze Welt wird aufhorchen, wenn in Deutschland mit der neuen Kanzlerin ein ganz neuer Kommunikationsstil eingezogen ist.

Man wird die Deutschlehrpläne nicht nur bei uns umschreiben müssen.

Bei uns zumal die sprachlichen Zulassungskriterien für schriftliche Arbeiten von Schülern und Studenten, für Magisterabschlüsse und Dissertationen. Da ist mit ein bisschen Gendergerechtigkeit und Unwörtern und ein paar neuen Pronömchen ja erst ein Anfang gemacht.

Annalena Baerbock wird uns als unsere Kanzlerin der Herzen alle geistig wie sprachlich auf einen ganz neuen Stand bringen.

Nachtrag

Eben lese ich, Baerbocks geniales Interface sei eine Einzelanfertigung aus dem Hause Elon Musk.

Das ist wenig glaubwürdig. Eher Fake News. Das Interface ist nämlich sehr wahrscheinlich aus heimischer Herstellung. Heckler und Koch soll sich da mit ein paar Firmen, die sich noch besser mit Nerven und Hirnchirurgie und Implantaten und komplexer Software auskennen, zusammengetan haben. Das ist noch nicht offiziell bestätigt, aber schon so weit durchgesickert, dass ich es hier wiedergebe.

Unsere neue Kanzlerin wird jedenfalls kein Handy mehr brauchen, also auch nicht mehr abgehört werden können. Womit die Sicherheitsarchitektur der Bundesrepublik eine zuvor kaum vorstellbare Festigkeit erlangen wird.

Nun meinen auch manche, das Interface sei noch nicht völlig gebrauchssicher „verdrahtet“, nicht alle Programme schon perfekt auf die Kanzlerin angepasst, was teils stimmen mag, aber auch völlig übersieht, welche AI-gestützten Strategeme dahinterstecken mögen, vielleicht schon seit einiger Zeit, erstmal etwas unschuldig tolpatschig lieb gewinnend zu wirken, um dann entlang des plötzlichen Ernstes der Aufgabe über eine erstaunlich schnell gewonnene Trennschärfe und überzeugende Rede und Führungskraft auf einmal mit leichter Hand das Volk für sich zu gewinnen.

So wird es kommen. Ich habe da keinerlei Zweifel.

Und, nein, es sieht nicht so aus, als ob jener Laschet ein vergleichbares Interface hätte. Vielleicht hat man dem schon gleich keines spendiert, oder nur Billigware oder gar ein Ausschussteil.

Er wird vor der kommenden Kanzlerin daher dastehen alswie ein stammelnder Wicht, ein überblicksloser kleiner Möchtegernbeißzwerg, der sich am Ende gerne von Kanzlerinnen demütigen, nötigen, kujonieren, ja selbst quälen lässt.

Äußerst unwahrscheinlich, dass die Russen, denen dieser Loser nicht hinreichend abständig, da für ihn noch rechtzeitig was an tauglicher Technik haben. Und wenn, so fragt sich, ob sie entlang einer rein zufälligen Routineuntersuchung auch des Hirns des Herren Candide am Ende dem Gegner verraten wollen, was sie selber in Punkto Interfaces draufhaben. Das überlegt sich der Russe immer sehr genau.

Also: Es wird nach einer Übergangsphase im Mai ab Juni deutlich anziehen, danach wird die kommende Kanzlerin ein rhetorisches Feuerwerk nach dem anderen zünden, das gemeine Volk wie Wirtschaftsleute und selbst Musikanten und Dichter in den wohlgefühligen Bann ihrer Rede schlagen.

Unter ihr werden alle, die da sind, ein Volk.

 

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Corona: Die Bundesregierung hatte den Bundesrat geben…

Aus der noch aktuellen Heimseite des Bundesrats, seit gestern, keiner scheint den bezeichnenden Kalauer bemerkt zu haben, oder keiner traute sich, darauf hinzuweisen oder ihn verdächtigerweise zu tilgen (Stand circa 22 Uhr):

„Der Bundesrat kommt am Donnerstag, den 22. April 2021 zu einer Sondersitzung zusammen. Einziger Tagesordnungspunkt ist das 4. Bevölkerungsschutzgesetz, das der Bundestag am Mittwoch, den 21. April 2021 verabschiedet hat.

Die Bundesregierung hatte den Bundesrat geben (fett und kursiv von mir), das Gesetz nicht erst in der nächsten regulären Sitzung am 7. Mai 2021, sondern möglichst rasch zu beraten. Es ist bereits die 6. Sondersitzung des Bundesrates in Zeiten der Corona-Pandemie.“

Sehr poetisch, das, für etwa:

Die Bundesregierung eben

Ohne lang zu mischen

Hatte den Bundesrat geben

Einfach den Fischen

 

 

 

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USA: Ein Sieg für den Terror schreit nach noch mehr Terror

In den schönen USA brüsten sich jetzt Terroristen, Aktivisten, Medien und Politiker damit, ein mehr als zweifelhaftes, aus meiner Sicht unhaltbares, grausames Gerichtsurteil gegen einen Polizisten, der nun bis zu 40 Jahre bekommen kann, erzwungen zu haben.

Die Terroristen durch ihre „meist friedlichen Proteste“ (sie brannten ganze Straßenzüge nieder, plünderten und mordeten, oft ohne dass die Polizei eingreifen durfte; wer doch verhaftet wurde, wurde kaum je angeklagt), die Aktivisten durch Befeuerung, die Medien durch Rechtfertigung und einseitige Berichterstattung, Politiker durch Verständnis, Kamala Harris höchstselbst sammelte gar Spenden für die Kautionen der verbrecherischen Helden.

Die beiden Engländer oben haben die Sache recht gut zusammengetragen, ansonsten empfehle ich dazu das mit Tim Pool:

Was Straßenterror und Brandstifungen undsoweiter anlangt hätte man nun meinen können, dass mit dem Urteil ein Abflauen bzw. Nichtwiederaufflammen zu erwarten wäre.

Aber nein. Alle Zeichen stehen unter Siegsgeheul auf jetzt erst recht. Das war erst der Anfang!

Minnesota (in Minneapolis kam George Floyd zutode, der Stadtrat wollte dort die Polizei ganz abschaffen), wo inzwischen viele Polizisten gekündigt haben, neue kaum zu finden, holt jetzt per Hilferuf und für teures Geld zusätzliche Kräfte aus den Nachbarstaaten, die Nationalgarde ist in Bereitschaft. Und wird in den ganzen USA vorsorglich verlegt. Denn es kann jede Großstadt treffen.

Man hat anscheinend mächtig Angst vor den Siegesfeiern der Guten und Gerechten. (Die Innenstadt von Minneapolis wurde letztes Jahr weitgehend verwüstet, ein Riesenspaß für die „liberalen“ US-Medien, zumal natürlich allein der systemische weiße Rassismus und noch mehr Trump daran schuld waren.)

Mal sehen, wann das alles Gaga Joe und Kanailla Harris selber über den Kopf wächst. Vielleicht schon bald.

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Und schon hat man einen neuen Fall, in dem ein Polizist auf moderne Art gelyncht werden soll. Wie gerufen.

Wenn ein schwarzes Mädchen, zuvor schon massiv gewälttätig, klar ansetzt, ein schwarzes Mädchen abzustechen, die Klinge tödlicher Länge schon dazu erhoben, habe die Polizei nicht zu schießen. Eigentlich habe sie gar nicht einzugreifen. Denn schwarze Leben zählen.

Anthony Brian Logan erläutert die Sache:

„The Officer Tatum“, offenkundig ebenso ein übler schwarzer weißer Rassist wie ABL, sieht es ähnlich, macht die Sache vielleicht noch deutlicher:

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Würzburg braucht zügig zackige Weiber

Indem ich heute Abend wieder seit 22 Uhr eben und das seit Sonntag bis 5 Uhr unter Hausarrest gestellt bin, sowieso weit abgeschlagen hinten am kleinen Dorf mit immerhin tröstlichem eigenem Haus und Hof, denke ich zum wiederholten Male darüber nach, wie ich das jetzt, mich in meine Studienzeit zu Würzburg zurückversetzend, unterhalb und seitlich und auf der Festung wie an den Mainufern und im Residenzgarten die Blumen und Kirschbäume erblühend, die zarten Kommilitoninnen, da an der Uni eh nichts läuft, also selbst die fleißigsten Bienchen tags überall hin ausschwärmend, irgend verkraftet hätte, nicht wenigstens abends noch mit ein paar eingeschworenen Kumpels gut einen frustzuheben, kämen nicht auch ein paar superheimliche Mädels mit.

Wie hält ein ernsthafter, strebsamer, aufstrebsamer Student, der ja oft erst in der Cafeteria, der Weinstube oder am Mainkai in die interessantesten und zumal auch fachübergreifenden Erörterungen kommt, solche dort erst zu lernen ganz wesentlich auch in der Stadt, so eine schon mehr als kubifizierte Scheiße aus?

Sind das lauter Handykastrierte? Jeder daddelt und kifft allein in der Bude?

Die sogenannten Kontaktbeschränkungen wurden derweil derletzt vom Jungvolk in Würzburg-Stadt in bestimmten Zonen nicht so ganz genau genommen, wobei man größere Ansammlungen aber vermied. Und wird in den umliegenden Waldgebieten über den Winter noch nicht viel passiert sein.

Jetzt aber als Student ab Zehne in die Bude, keiner, außer vielleicht einer, darf rein! Schon jede Kleinstparty zu Dritt kann zackig kosten!

Das ist heftig. Das ist arg.

Nun ist wohl auch die Geschlechterfrage zu stellen. Halten es die Studentinnen besser in der Bude aus als die Studenten?

Die Studenten drehen natürlich vorderhand eher mehr durch, weil es ab Zehne nirgends mehr Mädels gibt, außer die von der eigenen Schimmel-WG: die Studentinnen fürchten aber zurecht, dass diese Feiglinge sich nur noch allein wie untereinander im kleinen Kreise betrinken und die Welt bejammern werden, dazu Nietzsche falsch zitieren und selbst Bert Brecht, bis dass frau mit diesen Weichlappen gar nichts mehr anfangen kann, endlich, wo nicht Lesbe, selber nicht mehr weiß, für wen sie sich außer für sich noch ansehnlich und fit halten und schön machen solle.

Am Ende werden wohl mal wieder einige zackige Weiber die Restmänner an ihrer Restehre packen müssen.

„Wozu dies merkwürdige Teil zwischen deinen Beinen, selbst wenn es nur leidlich oder gar nicht funktioniert oder das noch nie so richtig ausprobiert, schleichst, ja kriechts du dich hier tags noch heimlich zum Lidl, deinen und deines Absturzkumpels Bölkstoff für euer weiteres abendliches Netflixstudium beizuziehen, anstatt männlich irgendetwas Zielgerichtetes wider deine und meine Entrechtung zu unternehmen?“

Das war eine sehr akademisch geglättete Variante.

Ich habe keine Ahnung, wie man als Studentin Studenten aushält oder gar noch sehen will, die das mit sich machen lassen. Nicht einmal eine erste Mannsprobe bestehen.

Würzburg braucht zügig zackige Weiber.

 

 

 

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„Meinungsfreiheit“ als Tarnkappe der vampirspeienden Hydra

Größenwahnsinnige und Sadisten, Hochverräter und Menschenschinder, Kinderquäler und Altenverklapper, Volksvergifter und -auspresser, feige Mitläufer und gierige Machtschleimschlecker, verbrecherische Panikmacher, Schandmäuler, Verleumder und grause Lügner. Und andere Ähnliche mehr.

Wo gibt es solche Leute? Wo mag es sie gar gehäuft geben?

Es gibt sie sicherlich nicht, schon gar nicht gehäuft, in den besten Regierungen, Parlamenten und Verwaltungen, unter den besten Bürgermeistern und Landräten und besten Staatsanwaltschaften und Gerichten und Polizeiführungen, die wir im schönsten und freiesten Deutschland aller Zeiten je hatten.

Wo also könnte es sie geben, gar gehäuft?

Naheliegenderweise in der AfD, keine Frage. Ebenso in den sogenannten alternativen Medien, wo Hass und Hetze und rechtsextreme Verschwörungstheorien inzwischen einen derartig brodelnden Giftfeuerpfuhl bilden, dass die sozialen Medien mit dem Löschen kaum noch hinterherkommen.

Unter der Tarnkappe der Meinungsfreiheit versammelt sich hier alles, was die obigen Bezeichnungen verdient. Mindestens.

Und kaum ist ein Nest dieser Arglistigen wenigstens von den verantwortungsbewussten dominierenden Plattformen ausgehoben und geschreddert – nicht einmal, dass andere deren Namen nicht mehr nennen dürfen, hilft wirklich – , so taucht die Brut unter anderem Deckmantel wieder auf, täuscht die schützenden Algorithmen eiskalt und professionell durch irreführende Begriffe und Wendungen, die Köpfe der medialen Medusa wachsen ständig nach.

Ärgerlich ist es natürlich, wenn das Bundesgesundheitsministerium irgendetwas interpretativ vielleicht relativ ziemlich klar anderes sagt als die WHO. Da, indem ja jeder gemeine Widerspruch gegen eine von beiden Organisationen „Verbreitung gesundheitlicher Fehlinformation“ ist, seien daher beider Netzseiten zu löschen: also stürzen sich die Aasgeier und Flugvampire, die aus den abgeschlagenen Häuptern der gorgonischen Hydra emporsteigen, mit Wonne darauf, die Menschen weiter zu verunsichern und irrezuführen, indem sie bewusst unterschlagen, dass kleine temporär abweichende Einschätzungen der Lage hier etwas ganz Natürliches und anderes sind, denn wenn jeder dahergelaufene Lump sich zur reinen Autoritätsuntergrabung erdreistet, es besser wissen zu wollen als unsere wichtigsten Schutzinstitutionen, die uns Überlebende unermüdlich, konsequent, transparent und absolut vorbildlich durch die Pandemie gebracht, hunderten von Millionen Menschen das Leben gerettet haben.

Nachtrag

Gemeinsam ist all diesen verworfenen Kreaturen, dass sie unser demokratisches System aushebeln, ja umstürzen wollen. Allerlei Sondergesetze bis hin zu Ermächtigungsgesetzen mit weitreichenden Einschränkungen bis hin zur Abschaffung wesentlicher Grundrechte werden in deren Foren unverblümt vorgeschlagen und diskutiert. So sollen etwa demokratisch gewählte Abgeordnete ihre Nebeneinkünfte und Geschäftsbeziehungen deutlicher offenlegen. Auch fordert man Privathaftung von Amtsträgern. Und noch mehr unsere freiheitliche Grundordnung fundamental untergrabende Dinge.

Unschuldsvermutung, Privatsphäre, Freiheit der beruflichen Tätigkeit, all diese Werte gelten denen gar nichts. Skrupellos streuen sie Verdacht und Bos und Zwietracht, am liebsten höben sie schon bei Verdacht auf eine möglicherweise fragwürdige Zusammenkunft von Freunden und Geschäftspartnern die Unverletzlickeit der Wohnung auf.

Allenthalben wird spekuliert, warum der Verfassungsschutz da noch nicht entscheidend hingelangt hat. Ich vermute, er tut, was er kann, ist aber schlicht überfordert. Inzwischen Millionen, die auf jene Staats- und Volksfeinde hören, ja ihnen geradezu hörig sind, kaum alle lückenlos zu überwachen, bei einem ähnlichen Personalmangel wie an den Intensivbetten und in den Altenpflegeheimen.

Was also ist zu tun?

Melden, melden und nochmals melden. Keiner von denen darf ungemeldet bleiben. Hier muss jeder aufrechte Bürger mittun. Per Telefon an Behörden und Arbeitgeber und Geschäftspartner und Medien, ebenso per Mail und Post, zumal aber bei den Nachbarn, im Verein und im sonstigen persönlichen Umfeld. Überall ist ihnen die Maske vom Gesicht zu reißen.

Zudem: meiden, meiden und nochmals meiden, außer zu Meldezwecken, für die gewisse Kontakte im Sinne der Verbrechensbekämpfung selbstverständlich mitunter notwendig und sachdienlich und damit auch erwünscht sind.

Endlich: mürbe machen, mürbe machen, schlussgültig zermürben.

Den Rest machen dann die ordentlichen Gerichte.

 

 

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Coronaimpfstoffe: warum ausgerechnet Thrombosen?

Im Vorartikel frug ich: „Coronaimpfstoffe: Warum ausgerechnet Hirnthrombosen?“ – Ob denn wenigstens der Teufel wisse, wie das bei verschiedensten Impfstoffen zusammenhänge.

Nun, ich fand zwischenzeitlich das und denke nun, dass Dr. Wodarg keiner Hinweise des Leibhaftigen bedarf, sich das Ganze zu erklären.

Erschütternd, dass wohl viele seiner Fachkollegen wissenschaftlich gesehen auf demselben Stand sind wie er, aber kaum einer wenn nicht keiner der (noch) Etablierten aufsteht und der Öffentlichkeit mitteilt, wenigstens zur Aufklärung, welchen Risiken Geimpfte aus welchem Grunde ausgesetzt sind.

Stimmt was Wodarg vorbringt, so wäre zumindest die Impfung von Kindern und Jugendlichen, die ja auch ungeimpft kaum ein Risiko schwerer Krankheitsverläufe tragen, meines Erachtens ein Verbrechen.

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Coronaimpfstoffe: warum ausgerechnet Hirnthrombosen?

Welcher Fluch auf inzwischen mehreren Coronaimpfstoffen liegt, dass sie vermutlich ausgerechnet Hirnthrombosen verursachen, erst recht bei Frauen unter 50, weiß das wenigstens der Teufel?

Warum haben Impfstoffe der alten Machart anscheinend dieselben tödlichen Nebenwirkungen wie die der neuen? Ist das, indem Hirnthrombosen sonst fast gar nicht vorkommen, ein besonders erlesener Zufall, oder gibt es da eine Gemeinsamkeit, von der man noch nichts weiß oder über die man lieber nicht redet? Warum fragt keiner diese einfache, vollkommen naheliegende Frage?

Blut gerinnt genau da, wo es das bis zum Letzten nicht darf, weshalb es sonst erst überall gerinnt bevor es das dort tut, ausgerechnet im Hirn. Das heißt, man stirbt oder ist bei Überleben wahrscheinlich nicht mehr ganz hiesig.

Warum trifft es ausgerechnet Frauen unter 50? Gibt es dazu wenigstens eine Arbeitshypothese? Was sagen die Fachkreise dazu?

Auf YouTube hätte ich die obigen Fragen wohl gleich gar nicht stellen brauchen. Solche Fragen stellt man dort lieber nicht. Nicht nur dort.

 

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