Bill Gates haut Buddha, Jesus, Mohammed und den ganzen Rest weg

Unser aller Bill (also die Kostenrechnung) will nun auch unsere Atmosphäre beglücken, indem dort Kalkpartikel gegen die uns allzusehr wärmende Sonne ausgebracht werden sollen, den durch die Lockdowns weltklimaverheerend gesunkenen schützenden Dreckeintrag auszugleichen.

Der französische Staatspräsident Macron verglich sich mal mit Jupiter, Zeus war wohl noch nicht dran: Bill Gates, der uns nicht nur alle durchimpfen will und mit Chips noch manches mehr, der schützt uns jetzt sogar vor der bösen Sonne. Dawider wirken Buddha, Jesus und Mohammed alswie lächerliche Zwerge.

Wer waren schon Shiva und Kali? Was für ein Wicht Wodan? Demeter? Die Pallas Athene? Moloch?

Welcher dahergelaufene Thor oder Hermes Trismegistos, welcher zerlumpte Herkules, welche Frigg oder Freya, welcher Hatzlipupsacetepetl wollte dem Bill den Kalk reichen?

Weshalb der mit dem Rechnungstor, der neue Herr aller Herren, bislang nur eine große Priesterkaste, aber noch keine imposanten Impfkathedralen und allmächtigen Hirnverkalkungsanlagen, Huldigungskapellen in jedem Dorf aufgebaut hat, kann ich Euch nicht sagen, denn auch seine Wege, das hat er zumal dem abrahamitischen Rest leicht abgelernt, sind unergründlich.

Bill Gates ist der Hyper-SEAL unter den Göttern. See, Erde, Luft, ja selbst jeder menschliche Körper stehe unter seiner Herrschaft.

Vergaß ich den Umweltverschmutzer und Klimavernichter Ja-Weh? Den Irren mit dem brennenden Dornbusch?

Nein: Bill Gates ist dessen erste echte, zertifizierte Reinkarnation.

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Lockdown, Impfen, Coronavergeiselung: „Nebenwirkungen“ als Hauptwirkung?

Ich frage mich immer mehr, ob das Wort „Nebenwirkungen“ bezüglich der Coronaimpfstoffe nicht etwa schon an sich irreführend ist.

Denn wenn die Impfstoffe lediglich vor „schweren Verläufen“ (was immer man darunter verstehen mag) der Krankheit schützen, alswelche insgesamt sehr selten, aber regelhaft „Nebenwirkungen“ bei ansonsten völlig Gesunden auftreten, die zur Krankschreibung führen, so dass man Klinikpersonal nur noch gestaffelt impft, damit nicht plötzlich der ganze Puff ohne Personal, wäre hier doch eher von der Hauptwirkung der Impfstoffe zu sprechen.

Selbst eine weit über Achtzigjährige, sehr fit für ihr Alter, die sich begeistert für den BioNTech-Impfstoff in die erste Reihe stellte (immerhin ist sie seitdem nicht mehr panisch), erzählte mir, dass sie zwei Tage Schmerzen und einen dicken Oberarm hatte. Und sie sah dann sogar ein, dass dies bei einem bereits vorher schwer Kranken, also der vorgeblichen Hauptzielgruppe der Impfrettung, ohne weiteres der letzte Hieb sein könne.

Und noch einmal: Leute, die ein minimales Risiko haben, an Corona ernstlich zu erkranken oder gar zu versterben, werden, ohne dass man Langzeitstudien zu „Nebenwirkungen“ hat, massenhaft „durchgeimpft“. – Und warum will ausgerechnet medizinisches Personal sich trotz allen Drucks so verbreitet nicht impfen lassen? Sind das in Sachen Gesundheit und Risikenabwägung unsere ärgsten Verrückten?

Inwieweit gefährliche Mutantenbildung durch die Impfkampagne erst so richtig gefördert werden könnte, inwieweit das Immunsystem durch die Impfung umso weniger fit gegen solche, das wissen skeptische Wissenschaftler natürlich auch noch nicht: es reicht aber auch schon ohne diesen potentielle Elefantenfamilie im Wohnzimmer.

Und nochmal zum „schweren Verlauf“: Ich hatte in den letzten zwanzig Jahren außer ein paar lässlichen Erkältungen zwei Mal für ein paar Tage eine Grippe, dass es mir sehr schwerfiel, die Kinder noch angemessen zu versorgen. Na und?

Also: Die Impfstoffproduzenten haben keine Ahnung von den möglichen individuellen Langzeitschäden, von der Wirksamkeit des Schutzes prinzipiell, zumal gegenüber neuen Mutanten, äußern nur Ungefähres dazu, inwieweit nach einer Impfung keine Übertragbarkeit mehr vorliege, zur Sache der vielleicht verheerenden Störung einer möglichen Herdenimmunität sagen sie lieber gleich gar nichts.

Also: Nichts Wesentliches zu Sache weiß man ganz gewiss nicht, aber das sehr sehr sicher.

Die anderen, indirekten „Nebenwirkungen“ der Panikmache entlang der Impf- und Lockdownkampagne, nämlich durch ständige Angst, Existenzverlust, mangelnde Bewegung und Mangel an Sonnenlicht, das Maskentragen, die Zerrüttung von Familien und Freundschaften lassen sich gleich gar nicht berechnen, indem man nicht einmal an einer Abschätzung dieser Faktoren interessiert ist, diesen ganzen Bereich ausblendet, so gut man es nur kann.

Wie kann ein gesunder Arzt, der sich aus welchen Gründen auch immer nicht impfen lassen will, seiner Frau davon abrät, seine Kinder gleich schon gar nicht zu Versuchskaninchen machen will, noch irgendjemandem zur Impfung raten, sie gar selber verabreichen? – „Hören Sie, Frau Meyer, natürlich gibt es für mich keinen Grund, mich impfen zu lassen. Sie aber, mit Diabetes, Übergewicht und einer doch schon erheblichen Herzschwäche, immerhin neunundziebzig, sollten sich auf jeden Fall impfen lassen, mit Astra oder Moderna oder BioNTech, egal was, so wahr Ihnen Gott helfe!“

Von einem Arzt weiß ich, dass er, indem unter seinem Personal wohl jemand tatsächlich die Krankheit hatte oder nur so blöde war, sich positiv testen zu lassen, deswegen haarscharf an der wochenlangen Schließung seiner Praxis vorbeischrammte, was sicherlich auch einen nachhaltigen Imageschaden verursacht hätte.

Jetzt sind vom Chef bis zur Aushilfstippse alle durchgeimpft, und der Chef impft selber. Wird der je noch in der Lage sein, auch nur Zweifel zu äußern, egal, was er dann an Ergebnissen sieht oder von Kollegen dazu hört?

Und hier sind wir, nur anhand dieses Beispiels, das man auch auf Beschäftigte an den Gesundheitsämtern wie auf Schulrektoren und andere erweitert übertragen kann, beim Thema der Coronavergeiselung bis hin zum Stockholm-Syndrom. Also, dass die Geiseln sich alles immer schöner reden, zurechtbiegen und zurechtrechnen, sich ihrer wirklichen Lage nur nicht stellen zu müssen.

Derweil sehe ich in Zombietown (Würzburg) zwar auch jüngere Irre, die irgendwo am Wald oder auf dem Fahrrad oder allein im eigenen Auto mit dem FFP2-Mummenschanz unterwegs, aber auch zumal Ältere mit Rollator oder grade noch ohne, die mit diesem Atemhemmer herumzuckeln. – Wenn ich, immer noch durchaus ein Waldläufer, unter diesem Scheißding bei jedem schnelleren Gehen schon merke, dass Frischluft fehlt, wie ist es dann bei diesen Leuten? Permanente Angst plus Atemnot: Wie viele sind dadurch schon vor der Zeit krepiert? Hauptwirkung der Sache: Tod. WER hat DIE auf dem Gewissen?

Von der Lage in den Altenheimen und der Traumatisierung von Kindern, dem Raub, der zumal an diesen begangen wird, dem Raub an Lebensfreude und Lernzeit, will ich hier gar nicht mehr anfangen. Einfach nur grausam ist das.

 

 

 

 

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Von meiner Tastatur

Auf meiner Tastatur sind alle, die nicht dauernd gebraucht werden, ja selbst die Null, inzwischen fast so schwarz wie meine Finger, meine Lunge, meine Seele. Irgendwann gebe ich sie zu meiner ähnlich malträtierten Zarathustraausgabe an ein Museum.

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„Ich bin ein spiritueller Mensch“

Die Aussage in der Überschrift ist eine von mir schon zuvor angesprochene Dummfrechheit, dazu auserkoren, allen materialistischen Schindern zu begegnen.

Noch wirkt das hohle „Mem“ ziemlich gut. Was lediglich aufzeigt, dass die Schinder dem weniger entgegenzusetzen haben als ich.

Früge mich einer, ob ich mich als einen „spirituellen Menschen“ ansähe, so sähe ich mir vor meiner Antwort erstmal den fragenden Vogel an. Sodann früge ich den, was denn seiner Ansicht nach einen Spiri ausmache.

Nach dem ziemlich sinnbefreiten Gelaber, das dann üblicherweise folgen sollte, also, ob ich an höhere Mächte und Zusammenhänge und zumal die Quantenphysik glaubte, hielte ich mich natürlich erstmal dahingehend zurück, inwieweit der Fragende den Unterschied zwischen lateinisch „meditatio“ (das Nachdenken, die Vorbereitung) und „initatio“ (Einführung, Einweihung), zumal im ersten Falle gegen die heutige Verdrehung führend, wirklich erfasst bei sich habe.

In der Tat hat es wohl auch aus subliminalen Gründen meiner Erinnerung nach noch niemand gewagt, mich zu fragen, ob ich mich denn für einen Spiri hielte. Man fürchtet wohl schon unterbewusst was dann folgen könnte.

Früge man mich etwas geschickter, deutscher, gerader, ob ich mich denn für einen „geistigen Menschen“ hielte, so fände ich das immerhin mal putzig. Vielleicht antwortete ich darauf, dass Mensch und Geist auf ewig zwei getrennte Dinge seien, Friedrich Nietzsche habe das ja schon lückenlos nachgewiesen, nur ein paar Phantasten und Physiker, die dazu allsamt ihre Rede nicht recht zusammenbekämen, wollten dem aus reiner Eitelkeit noch widerraten.

Am Ende gestünde ich aber ein, dass Spiritualität bei mir wenig Platz habe. Geist vielleicht schon, allein wegen der Ökonomie der Silben, zudem als deutscher Patriot.

Noch darüber nachzudenken, wie der verdruckte Klemmbürger auf die Frage wohl antwortete.

 

 

 

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Zeitumstellung: Satanisten stecken dahinter

Klar glaube ich nicht an den Teufel. Leider aber geht das nicht allen so. Und damit hat er eine Art paranormales Leben und entsprechende Macht.

Ihrem Wunschgotte entsprechend, dem, der alles in Wirrsal stürzen will, haben sie auch die jährlich zweimalige Zeitumstellung in die Welt gebracht, Milliarden Menschen je für ein paar Tage in Umstellungsunbilden zu setzen.

Man weiß einfach aus Erfahrung, dass jeder unnötige Stress dem Teufel hilft. Also macht man ihn den Leuten, wo es nur geht.

Dafür brauchen die Satanisten nicht einmal irgendwelche Verschwörungen. Das geht ganz einfach selbstverständlich.

 

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Joe Gaga Biden passt perfekt zu Corona

Joe Gaga Biden hat auf seiner ersten allgemein bejubelten Stammelkonferenz gesagt, was wahrscheinlich nicht einmal seine Palmwedelhälter mit ungeteilter Freude aufgenommen haben werden: er wolle selbstverständlich in vier Jahren noch einmal antreten, das Land vollends zur Einheit zu führen.

Auch meinte Gaga mit Leuchten in den Augen, all die minderjährigen unbegleiteten illegalen (so nannte er sie natürlich nicht) Einwanderer und überhaupt alle kämen jetzt noch viel mehr wegen gerade IHM, weil er so ein „nice guy“ sei.

Und recht offenkundig glaubt sich dieser weder red- noch standsichere Gaga selber, was er sagt. Er merkt nicht einmal mehr, wie sehr er sie nicht mehr alle hat. Er redet davon, wie er, äh, wenn denn, sowieso, und überhaupt, spielt jetzt so genau auch keine Rolle, ich weiß nicht mehr genau, er „things done“ getten werde. Es war ja laut Medien auch ein Orkanwind, der den jugendlichen Sportsmann kürzlich schier gleich mehrfach fies von der Gangway blies, doch Pfeifendeckel, er fing sich jedesmal alswie er hätte, das Schiff in schwerem Sturme zu retten, vor Kap Hoorn aufentern müssen.

Auch der Riesenfrachter im Suezkanal wurde vom Wüstenwind überrascht. Der hat zweihunderttausend Tonnen einfach zur Seite geblasen. Nur war der nicht so behende wie Gaga.

Immerhin, der Mann passt perfekt ins zweite Coronajahr. Er ist die enderhärtete Glaubwürdigkeit der ganzen Chose.

 

 

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