Lockdown, Impfen, Coronavergeiselung: „Nebenwirkungen“ als Hauptwirkung?

Ich frage mich immer mehr, ob das Wort „Nebenwirkungen“ bezüglich der Coronaimpfstoffe nicht etwa schon an sich irreführend ist.

Denn wenn die Impfstoffe lediglich vor „schweren Verläufen“ (was immer man darunter verstehen mag) der Krankheit schützen, alswelche insgesamt sehr selten, aber regelhaft „Nebenwirkungen“ bei ansonsten völlig Gesunden auftreten, die zur Krankschreibung führen, so dass man Klinikpersonal nur noch gestaffelt impft, damit nicht plötzlich der ganze Puff ohne Personal, wäre hier doch eher von der Hauptwirkung der Impfstoffe zu sprechen.

Selbst eine weit über Achtzigjährige, sehr fit für ihr Alter, die sich begeistert für den BioNTech-Impfstoff in die erste Reihe stellte (immerhin ist sie seitdem nicht mehr panisch), erzählte mir, dass sie zwei Tage Schmerzen und einen dicken Oberarm hatte. Und sie sah dann sogar ein, dass dies bei einem bereits vorher schwer Kranken, also der vorgeblichen Hauptzielgruppe der Impfrettung, ohne weiteres der letzte Hieb sein könne.

Und noch einmal: Leute, die ein minimales Risiko haben, an Corona ernstlich zu erkranken oder gar zu versterben, werden, ohne dass man Langzeitstudien zu „Nebenwirkungen“ hat, massenhaft „durchgeimpft“. – Und warum will ausgerechnet medizinisches Personal sich trotz allen Drucks so verbreitet nicht impfen lassen? Sind das in Sachen Gesundheit und Risikenabwägung unsere ärgsten Verrückten?

Inwieweit gefährliche Mutantenbildung durch die Impfkampagne erst so richtig gefördert werden könnte, inwieweit das Immunsystem durch die Impfung umso weniger fit gegen solche, das wissen skeptische Wissenschaftler natürlich auch noch nicht: es reicht aber auch schon ohne diesen potentielle Elefantenfamilie im Wohnzimmer.

Und nochmal zum „schweren Verlauf“: Ich hatte in den letzten zwanzig Jahren außer ein paar lässlichen Erkältungen zwei Mal für ein paar Tage eine Grippe, dass es mir sehr schwerfiel, die Kinder noch angemessen zu versorgen. Na und?

Also: Die Impfstoffproduzenten haben keine Ahnung von den möglichen individuellen Langzeitschäden, von der Wirksamkeit des Schutzes prinzipiell, zumal gegenüber neuen Mutanten, äußern nur Ungefähres dazu, inwieweit nach einer Impfung keine Übertragbarkeit mehr vorliege, zur Sache der vielleicht verheerenden Störung einer möglichen Herdenimmunität sagen sie lieber gleich gar nichts.

Also: Nichts Wesentliches zu Sache weiß man ganz gewiss nicht, aber das sehr sehr sicher.

Die anderen, indirekten „Nebenwirkungen“ der Panikmache entlang der Impf- und Lockdownkampagne, nämlich durch ständige Angst, Existenzverlust, mangelnde Bewegung und Mangel an Sonnenlicht, das Maskentragen, die Zerrüttung von Familien und Freundschaften lassen sich gleich gar nicht berechnen, indem man nicht einmal an einer Abschätzung dieser Faktoren interessiert ist, diesen ganzen Bereich ausblendet, so gut man es nur kann.

Wie kann ein gesunder Arzt, der sich aus welchen Gründen auch immer nicht impfen lassen will, seiner Frau davon abrät, seine Kinder gleich schon gar nicht zu Versuchskaninchen machen will, noch irgendjemandem zur Impfung raten, sie gar selber verabreichen? – „Hören Sie, Frau Meyer, natürlich gibt es für mich keinen Grund, mich impfen zu lassen. Sie aber, mit Diabetes, Übergewicht und einer doch schon erheblichen Herzschwäche, immerhin neunundziebzig, sollten sich auf jeden Fall impfen lassen, mit Astra oder Moderna oder BioNTech, egal was, so wahr Ihnen Gott helfe!“

Von einem Arzt weiß ich, dass er, indem unter seinem Personal wohl jemand tatsächlich die Krankheit hatte oder nur so blöde war, sich positiv testen zu lassen, deswegen haarscharf an der wochenlangen Schließung seiner Praxis vorbeischrammte, was sicherlich auch einen nachhaltigen Imageschaden verursacht hätte.

Jetzt sind vom Chef bis zur Aushilfstippse alle durchgeimpft, und der Chef impft selber. Wird der je noch in der Lage sein, auch nur Zweifel zu äußern, egal, was er dann an Ergebnissen sieht oder von Kollegen dazu hört?

Und hier sind wir, nur anhand dieses Beispiels, das man auch auf Beschäftigte an den Gesundheitsämtern wie auf Schulrektoren und andere erweitert übertragen kann, beim Thema der Coronavergeiselung bis hin zum Stockholm-Syndrom. Also, dass die Geiseln sich alles immer schöner reden, zurechtbiegen und zurechtrechnen, sich ihrer wirklichen Lage nur nicht stellen zu müssen.

Derweil sehe ich in Zombietown (Würzburg) zwar auch jüngere Irre, die irgendwo am Wald oder auf dem Fahrrad oder allein im eigenen Auto mit dem FFP2-Mummenschanz unterwegs, aber auch zumal Ältere mit Rollator oder grade noch ohne, die mit diesem Atemhemmer herumzuckeln. – Wenn ich, immer noch durchaus ein Waldläufer, unter diesem Scheißding bei jedem schnelleren Gehen schon merke, dass Frischluft fehlt, wie ist es dann bei diesen Leuten? Permanente Angst plus Atemnot: Wie viele sind dadurch schon vor der Zeit krepiert? Hauptwirkung der Sache: Tod. WER hat DIE auf dem Gewissen?

Von der Lage in den Altenheimen und der Traumatisierung von Kindern, dem Raub, der zumal an diesen begangen wird, dem Raub an Lebensfreude und Lernzeit, will ich hier gar nicht mehr anfangen. Einfach nur grausam ist das.

 

 

 

 

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