Joe Gaga Biden passt perfekt zu Corona

Joe Gaga Biden hat auf seiner ersten allgemein bejubelten Stammelkonferenz gesagt, was wahrscheinlich nicht einmal seine Palmwedelhälter mit ungeteilter Freude aufgenommen haben werden: er wolle selbstverständlich in vier Jahren noch einmal antreten, das Land vollends zur Einheit zu führen.

Auch meinte Gaga mit Leuchten in den Augen, all die minderjährigen unbegleiteten illegalen (so nannte er sie natürlich nicht) Einwanderer und überhaupt alle kämen jetzt noch viel mehr wegen gerade IHM, weil er so ein „nice guy“ sei.

Und recht offenkundig glaubt sich dieser weder red- noch standsichere Gaga selber, was er sagt. Er merkt nicht einmal mehr, wie sehr er sie nicht mehr alle hat. Er redet davon, wie er, äh, wenn denn, sowieso, und überhaupt, spielt jetzt so genau auch keine Rolle, ich weiß nicht mehr genau, er „things done“ getten werde. Es war ja laut Medien auch ein Orkanwind, der den jugendlichen Sportsmann kürzlich schier gleich mehrfach fies von der Gangway blies, doch Pfeifendeckel, er fing sich jedesmal alswie er hätte, das Schiff in schwerem Sturme zu retten, vor Kap Hoorn aufentern müssen.

Auch der Riesenfrachter im Suezkanal wurde vom Wüstenwind überrascht. Der hat zweihunderttausend Tonnen einfach zur Seite geblasen. Nur war der nicht so behende wie Gaga.

Immerhin, der Mann passt perfekt ins zweite Coronajahr. Er ist die enderhärtete Glaubwürdigkeit der ganzen Chose.

 

 

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