„How dare you!“ und „Come on man!“

Die beiden viralsten Dreisilber der letzten Jahre sind für mich „How dare you!“ von Greta Thunberg und „Come on man!“ von Joe Gaga Biden.

Also die beiden großspurigen Ansagen von einem nunmehr volljährigen seelisch behinderten, immer noch halbwüchsigen Mädchen, sowie einem inzwischen offenkundig dementen alten Mann, beide ausdrücklich kampfeslustig.

Wie es denn ein Wurm wie ich noch wagen könne, seinen Schwedenofen winters anzufeuern, damit alle Zukunft zu vernichten, so die kleine Grazie, wolle ich mich denn in irgendeiner Weise, körperlich wie geistig, mit jenem Tatter anlegen, so möchte ich das nur mal versuchen.

Allemal muss man beiden dieser eigenartig furchtlos Aufrechten eine Tapferkeitsmedaille zuerkennen. Denn gewagt ist sowas selbst für wirrselige Heilige Jungfrauen und scheppelichst senile US-Präsidenten.

So haben wir denn zwei sich aufs Vollkommenste ergänzende Helden unserer Zeit. Wer wagt dawider noch ein Wort? WER sähe sich Greta Thunberg oder Joe Gaga Biden auf welchem Felde irgendwie gewachsen?

Um Gaga Joe tut es mir nicht leid.

Ein grauser Kriegstreiber und notorischer Kleptokrat geht seinen letzten Gang.

Greta tut mir leid.

Ihre Eltern halte ich für das Letzte. Wie auch den Rest, der sie dahingebracht hat und gnadenlos brutal vernutzt.

 

 

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