Coronakehraus in der Kunstszene

Unsere Künstler sind, mit Ausnahmen, derzeit verordnetermaßen wie durch das folgende Schlunztum jedem ersichtlich für den Arsch.

Sie bekommen gegen ihre ganz besonders elegante Unterdrückung nichts, aber auch gar nichts auf die Kette. Fast könnte man den Eindruck bekommen, sie ließen sich gerne quälen, pflegten eine sadomasochistische Beziehung mit dem aus allen Rändern und Bändern geratenen Regime.

Es drängt sich von daher der Schluss auf, dass sie uns meist schon vorher wenig geboten haben, überhaupt zu bieten in der Lage waren. Letztlich zwar teils gut geübt, im wesentlichen aber gegenstandslos vor uns traten.

Sie haben sich fast allsamt zu den kleinsten Eckenstehern gemacht, indem sie sich mehr oder weniger willfährig vollends dazu machen ließen. Zu Winslern und Schleimern. Solcherlei Leute Kunst kann nicht viel taugen, wohl auch nie getaugt haben.

Insofern findet hier auch eine Aufklärung und Reinigung der anderen Art statt. Wer Feigheit als Kunst lernen will, der weiß jetzt, wer vorbildlich dafür steht.

Fast alles kriecht herum und duckt und frönt und wird´niedriger als Schlange und Schwein: Oh lasset uns doch wenigstens wieder irgendwie bezahlt und bejubelt schleimen und kriechen!

In anderen Ländern nicht besser.

Die Hirne waren wohl schon vorher weichgekocht.

Gut, dass wir vieles von derlei Unnötigen nicht mehr sehen noch hören werden.


Ja, das ist schon ein Zeichen. Der Künstler als fleischgewordene Verkörperung und Lobsänger der seimschleckerischsten Feigheit. Als blanker Unnutz.

Jede anständige Hure spuckt derlei Missratenen einfach vor die Füße. Lässt sich lieber noch vom ärgsten Bock von Blackrock ficken.

 

 

 

 

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